Pflege ist weiblich. Armut ist weiblich. Altenpflege in Österreich


Seminararbeit, 2008
27 Seiten, Note: 1,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Versorgung im Alter
1.1 Geschichte der staatlichen Altenversorgung
1.1.1 Altenversorgung in der Monarchie
1.1.2 Altenversorgung bis 1945
1.1.3 Altenversorgung und Sozialversicherungsgesetz nach 1945

2 Politische Reaktionen auf den „Pflegenotstand“
2.1 Politische Maßnahmen 2000 - 2003 (ÖVP-FPÖ)
2.2 Politische Maßnahmen 2003 - 2006 (ÖVP-FPÖ/BZÖ)
2.3 Vor der NRW 2006
2.4 Politische Maßnahmen 2006 - 2008 (SPÖ-ÖVP)
2.4.1 Regierungserklärung
2.4.2 Verlängerung der Amnestie bis zum 30.6.2008
2.5 Vor der NRW 2008

3 Pflege von alten Menschen
3.1 Pflegegeld
3.2 Legale und illegale Pflege durch Nicht-Angehörige
3.2.1 Illegale und legale 24-Stunden-Betreuung
3.2.2 Ambulante Betreuung und betreutes Wohnen
3.3 Pflege durch - zumeist weibliche - Angehörige
3.4 Pflege und Armut
3.4.1 Armut und weibliche Pflegende
3.4.2 Armut und pflegebedürftige alte Menschen

4 Schlussüberlegungen

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Versorgung im Alter

Alter ist ein schwerer festzumachender Zeitraum als Kindheit oder Jugend. Alter wird zumeist als die Zeit nach der Erwerbsarbeit charakterisiert, was durch staatliche Sozialpolitik erst im 20. Jahrhundert ermöglicht wurde.

„ Wir wissen heute, dass die ‚ soziale Ungleichheit vor Krankheit und Tod ’ in historischen Zeiten sehr stark ausgeprägt war - stärker wohl noch als heute. Dementsprechend bedeutete ein bestimmtes kalendarisches Alter in Oberschichten etwas ganz anderes als in Unterschichten. “ (Mitterauer, M. 1982, S. 16).

In der vorindustriellen Zeit und in der bäuerlichen Haushaltsgemeinschaft gab eskein arbeitsfreies Alter. Altersarbeiten wurden sehr oft feminisiert und weisendeutlich einen „ Zusammenhang zwischen Alter und Armut “ (Mitterauer, M. 1982, S. 25) auf, auch im handwerklichen Bereich. „ Altern war in der Oberschicht nicht mit einem Verlust der ö konomischen Macht verbunden “ (Ehmer, J. 1982, S. 84), im städtischen und im ländlichen Bereich betraf Armut im Alter eher die Unterschichten (Bettgeher(innen), Untermieter(innen); Inwohner(innen)). Mit der Frühindustrialisierung wurde Altersarmut zum Massenphänomen und prägte ein negatives Bild vom Alter selbst. Mit der Auflösung traditioneller Haushaltsstrukturen im 20. Jh. und der starkenZunahme von Einzelhaushalten änderte sich auch die Situation alter Menschen, sobehält der Großteil von älteren Menschen in Städten, aber auch zunehmend inländlichen Gebieten einen eigenen Haushalt bei, wobei hier einzelne Ehepaareoder alleinstehende Frauen überwiegen (vgl. Elmer, J. 1982, S. 92), was zweiUrsachen hat: „ die steigende Lebenserwartung und die au ß erfamiliale Absicherung durch sozialstaatliche Einrichtungen “ (Mitterauer, M. 1997, S. 20).Auch die Bewertung von Alter unterliegt einem deutlichen Wandel: Einerseitsdurch die Entstehung/Kreation eines (finanziell gesicherten) Alters als neuerLebensabschnitt der Generation 50+ (Empty-Nest-Phase) bzw. 60+ (Ende der Er-werbsarbeit), gekennzeichnet von Agilität und Zeit für Selbstverwirklichung.Andererseits durch ein für die Generation 80+ (vor allem für Frauen, derenLebenserwartung stärker gestiegen ist als jene der Männer) größeres Angebot,außerhalb familiärer Strukturen zu leben, wie betreutes Wohnen, Seniorenheimeund Pflege durch Nicht-Verwandte wie Pflegedienste, legal oder illegal. Aller-dings bedarf es für die Verwirklichung dieser Vorstellungen auch einer gewissen Wirtschaft und Politik Universitätslehrgang Politische Bildung (MSC) finanziellen Absicherung, so wie für die urbanen Oberschichten bereits seit zumindest dem 17. Jahrhundert (vgl. Ehmer, J. 1982); und sie sind, wie früher auch, für viele Menschen nicht finanzierbar.

1.1 Geschichte der staatlichen Altenversorgung

Die Versorgung alter Menschen von staatlicher Seite her war in Österreich langeZeit an die Armenfürsorge gekoppelt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab estheoretische Ansätze zu einer Differenzierung und damit einer speziellenVersorgung von alten Menschen, die jedoch erst im 20. Jahrhundert verwirklichtwurde.

1.1.1 Altenversorgung in der Monarchie

Im Zeitalter des Aufgeklärten Absolutismus war man sich theoretisch derProblematik der Versorgungsnotwendigkeit älterer Menschen sehr wohl bewusst,aus vor allem fiskalischen Gründen wurden die Probleme in der Realität jedochnur ansatzweise gelöst (zB Versorgungshäuser1 speziell für alte Menschen). ImLiberalismus wurden die Aufgaben öffentlicher Institutionen oftmals an Privateübergeben, was zu einer Verschärfung der Lage führte. Die von Wohltätigkeits-vereinen zur Verfügung gestellten Almosen für öffentliche oder private Fürsorge-anstalten reichten oft nicht einmal für Verköstigung und Verpflegung, geschweigedenn für eine psychische oder emotionale Betreuung der Bedürftigen.

„ Die Beschäftigung mit verarmten Alten trug meist Legitimationscharakter; sie galt als Geste einer humanitären Staatsverwaltung [...] Ein Zuschnitt bestimmter ö ffentlicher F ürsorgeleistungen auf alte Menschen fehlte. “ (Stekl, H. 1982, S.130).

Armenpflege fiel auch im 19. Jahrhundert in den Kompetenzbereich der Gemeinden, die jenen, die kein Heimatrecht2 hatten, öffentliche Unterstützung verweigerten, was in der Zeit der Industrialisierung die Zahl jener, die nicht versorgt wurden, rapide erhöhte.

In Wien wurden in den 1860er Jahren die kleineren Anstalten durch Großbautenersetzt, jedoch nicht differenziert.3 Seit den 1870er Jahren gab es vor allem aufLänderebene Ansätze zu einer Verbesserung durch die Schaffung von Einrich-tungen speziell für alte Menschen In den 1880er Jahren wurde durch die Kranken-und Unfallversicherung „ neben der Armenf ürsorge ein zweites ‚ soziales Netz ’ etabliert “ ( Tálos, E. 1982, S. 149), das jedoch keine soziale Sicherung im Altergewährleistete. Vor 1914 thematisierten die Programme politischer Parteien dieAltersversicherung4, realisierten sie aber nicht (vgl. Tálos, E. 1982, S. 151f).

1.1.2 Altenversorgung bis 1945

In der Ersten Republik wurde die geschlossene Altenhilfe forciert, in Wien das1900 neu erbaute Versorgungsheim Lainz in ein Krankenpflegeheim umgewan-delt und neue Großanstalten gebaut, offene Altenhilfe nur bei Überbelegungthematisiert. Eine gesetzliche Alterversicherung wurde trotz der Errungenschaftender Sozialpolitik in den 20er Jahren erst 1927 als Einführung provisorischerAltersfürsorgerenten beschlossen. Im Austrofaschismus wurden die Sozial-maßnahmen gekürzt, eine generelle Altersversicherung trat nicht in kraft. Erst mitdem Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich wurde im Bereich derAnpassung des Arbeitsrechts über „ Verordnung über die Einf ührung der Sozial- versicherung im Lande Ö sterreich [...] die Reichsversicherungsverordnung [...] mit 1. Januar 1939 “ (Tálos, E. 1982, S. 156) Gesetz.

1.1.3 Altenversorgung und Sozialversicherungsgesetz nach 1945

Konflikte, die vor 1945 verhindert hatten, dass eine Altersversicherung für Arbeiter(innen) und Angestellte in kraft hätte treten können, wurden in der Nachkriegszeit im Konsens gelöst:

„ Voraussetzung [...] für den Erfolg der wohlfahrtsstaatlichen Idee war einerseits ein breiter politischer Konsens, andererseits eine besonders g ünstige wirtschaftliche Konstellation. “ (Appelt, E.M. 1996, S 69).

Das Ergebnis war das ASVG von 1955 mit zahlreichen Novellen als Basisgesetz,so dass in der Zweiten Republik der Großteil der erwerbstätigen Bevölkerung indie Altersversorgung einbezogen wurde. Mit dem Pensionsanpassungsgesetz 1965erfolgte die gesetzlich festgelegte Anpassung der Pensionen an die Inflation undmit der Einführung der Ausgleichszulage wurde eine Möglichkeit geschaffen,Pensionen, die einen bestimmten Mindestsatz (2008 ca. 830 €) nicht erreichen, aufdiesen anzuheben. Die Finanzierung erfolgt im Umlageverfahren durch Beiträgeder Versicherten und Arbeitgeber(innen) und staatliche Zuschüsse (vgl. Tálos, E.1982, S. 158ff). 1993 wurde das Pflegegeldgesetz erlassen; 1993 (51. ASVG-Novelle), 1997 (ASRÄG), 2003 und 2004 gab es Pensionsversicherungsreformen.

„ Ziel ist es, ein auf der Bundesregelung (Allgemeines Pensionsgesetz und Neben regelungen) basierendes einheitliches Pensionsrecht f ür alle Pensionsversicherten zu schaffen. “ (Regierungsprogramm 2007, S. 109).

Diese Pensionsreform, die im Regierungsprogramm der großen Koalition für die 23. Legislaturperiode festgesc]hrieben wurde, ist bis heute noch nicht umgesetzt.

2 Politische Reaktionen auf den „Pflegenotstand“

Die Finanzierbarkeit des Sozialstaates generell wird seit Mitte der 1970er Jahren zunehmend in Frage gestellt:

„ Die Ausgaben f ür den Budgetposten ‚ Soziale Wohlfahrt ’ [...] machen weit mehr als ein Viertel der Staatsausgaben aus [...] Wo muss das Fordern nach neuen Leistungen des Sozialstaates ein Ende haben? “ (Knoll, R. / Mayer A. 1976, S.161).

Bis zur Mitte der 1980er Jahre ist die Sozialpolitik expansiv (vgl. Tálos, E. o.J.), nicht jedoch im Bereich der Pflege von alten Menschen. Aufgrund von abnehmendem Wirtschaftswachstum und demografischer Entwicklungen, die das Umlageverfahren in Frage stellen, zeigt sich eine beginnende Krise.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Anstieg der Pensionsbezieher(innen) in den letzten 35 Jahren (Brunner, H. 2006, S. 73)

Trotz einer Steigerung des Anteils derPensionisten an der Gesamtheit derPensionsversicherten von 1960 bis 1990 um fast 20% wird ein Pflegenotstand auch in den 1990er Jahren noch nicht geortet, wohl aber der Spieß umgekehrt und die staatlichen Beihilfen für die Finanzierung von Pflege für eine Krise der Sozialstaates mit verantwortlich gemacht. Ein Jahr nach der Einführung des Pflegegeldes sagt zB Androsch:

„ Wir haben die Pflegeversicherung gemacht und haben sie zusätzlich als Belastung - Stichwort Lohnnebenkosten - überwälzt. [Die Sozialquote wurde von 1970 18% auf 1994 27% des BIP ausgeweitet], das hei ß t, wir haben den Sozial staat überdimensioniert. “ (Dirninger, Chr. 1995, S. 183).

Seit den 1990er Jahren wird über einen Umbau des Sozialstaates diskutiert, der Sozialstaat reduziert, jedoch bislang keine Alternativen zu zunehmender Belastung und der Erhöhung des Armutsrisikos, besonders für Frauen und auch vor allem ältere Frauen, gefunden:

„ So ergibt sich das an sich merkw ürdige Problem, dass Staat und Gesellschaft, die noch nie zuvor in ihrer Geschichte so reich waren wie in der Gegenwart, hin sichtlich Finanzierbarkeit und letztlich gesellschaftlicher Akzeptanz, vor gr öß eren Anspannungen stehen. “ (Sandgruber, R. 1996, S. 54).

2.1 Politische Maßnahmen 2000 - 2003 (ÖVP-FPÖ)

Im Regierungsprogramm der ÖVP-FPÖ-Regierung 2000 wird die Einschränkung von staatlicher Sozialpolitik deutlich.

„ Das Schlagwort von der Unfinanzierbarkeit des Sozialsystems bringt Auftriebf ür konservative politische und ö konomische Interessen. Viele konservative und liberale Politiker sehen darin die Chance, den lange gehegten Wunsch, den Staat zur ückzudrängen, endlich zu verwirklichen. “ (Marterbauer, M. 2007, S. 68).

Im Regierungsprogramm werden Maßnahmen zur sozialen Absicherung von Pflegenden („ bei Sicherstellung einer kostengerechten Finanzierung “) und der Dienstleistungsscheck zur „ Erleichterung und Entb ürokratisierung der Pflege zu Hause “ (Regierungsprogramm 2000, S. 20 und 29) als Ziele genannt. 2002 ist noch nicht von Pflegenotstand, sondern von Pflegelücke die Rede.

2.2 Politische Maßnahmen 2003 - 2006 (ÖVP-FPÖ/BZÖ)

Zum Thema wird der Pflegenotstand im Herbst 2003 anlässlich eines Lainzer Pflegeskandals, allerdings auf den stationären Bereich bezogen wegen Personalmangels und schlechter Ausbildung. Haubner fordert den Pflegescheck, mit dem Pflegeleistungen der Familien unterstützt werden sollen.

Anlässlich des Grünbuchs der EK „Angesichts des demografischen Wandels -eine neue Solidarität zwischen den Generationen“ wird in einem EU-Unter-ausschuss des Nationalrats über die neuen Herausforderungen an den Sozialstaatdiskutiert; Schüssel betraut die ehemalige LH Klasnic mit der Koordination einernationalen Expert(inn)engruppe zum Bereich Betreuung und Pflege, 2006erscheint der Abschlussbericht: „Zukunft denken - Pflege und Altenbetreuung“.Ab 2003 erscheint eine Reihe von Studien zum Thema Pflege5, Expert(inn)ensetzen sich in Kongressen und Workshops mit der Entwicklung von Zukunfts-und Vorsorgekonzepten auseinander.

Mit 1.1.04 wird ein Unterstützungsfond für pflegende Angehörige bei sozialerBedürftigkeit für zB Unterbringung der gepflegten Person bei Urlaub derPflegenden und ein Pflegetelefon für Fragen und Unterstützung eingerichtet undso ein Punkt des Regierungsprogramms 2003 umgesetzt. Mit der der EU-Erweiterung 2004 wird das Bruttogehalt für Schlüsselkräfte für Pfleger auf 1380 €herabgesetzt, um Pflegepersonal zu bekommen. Die Regierung setzt eine Werbe-kampagne für Pflegeberufe und am 1.7.04 tritt das Heimvertragsgesetz, BGBl INr. 12/2004, in kraft. 2005 fordert der Präsident des GemeindebundesMödlhammer (ÖVP) erstmals eine staatlich geförderte, verpflichtende Pflege-versicherung, um Gemeinden zu entlasten (SN 19.1.05), ebenso der ÖAAB, wasjedoch auf breite Ablehnung stößt. Die meisten Maßnahmen beziehen sich bis2005 auf den stationären Bereich. Für die Pflege zuhause wichtig ist 2005 dieErhöhung des Pflegegeldes um 2%.

Mit Jänner 2006 wird die begünstigte Selbstversicherung auch für pflegende Angehörige, die davor nicht berufstätig waren, dh Hausfrauen/Hausmänner ab Pflegestufe 3 (ca. 50% der zu Pflegenden) eingeführt.

[...]


1 Eine Reform Josephs II. von 1781 bezüglich der Förderung von Versorgungshäusern und Grundspitälern für pflegebedürftige alte Menschen knüpfte an ältere Hospitalsordnungen des 16. Jahrhundert an. Es wurden jedoch nur bestehende städtische Versorgungshäuser reorganisiert, nicht in neue investiert (vgl. Stekl, H. 1982, S. 124f).

2 1849 Provisorisches Gemeindegesetz, 1862 Reichsgemeindeordnung, 1863 Heimatgesetz

3 [Heime blieben eine] archaische Mischformen von Irrenhäusern, Verwahrungsanstalten f ür Alkoholiker, Auffangnetzen f ür entlassene Strafgefangene sowie Pflege- und Altersheimen “ (Stekl, H. 1982, S. 133), wodurch sich die Situation alter Menschen noch stärker verschlechterte .

4 Nur für Privatangestellte wurde 1906 die Pensionsversicherung beschlossen.

5 I m Folgenden seien exemplarisch nur einige Studien bzw. Expertisen genannt: ÖGB 2003; Pokorny, B. 2004; Österle, A. / Hammer, E. 2004; Stelzer-Orthofer, Chr. / Jenner, E.2004; ÖBIG 2005; Generali 2006; Reidl, S. /Schaffer, N. / Woitech, B. 2006; Schmid, T. /Prochazkova, L. 2006; Schneider, U. et al 2006; Spicker, I. 2006; Arbeitspapier 2007; Ifes 2007;Sozialschutz 2007 uvm.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Pflege ist weiblich. Armut ist weiblich. Altenpflege in Österreich
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Staatswissenschaft)
Veranstaltung
Seminar: Wirtschaft und Politik
Note
1,00
Autor
Jahr
2008
Seiten
27
Katalognummer
V167850
ISBN (eBook)
9783640847754
ISBN (Buch)
9783668112346
Dateigröße
1065 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pflege, Pflegenotstand, Frauen, Pflegende Angehörige, Armut
Arbeit zitieren
MSc Mag. Dr. Gertraud Wagenhofer (Autor), 2008, Pflege ist weiblich. Armut ist weiblich. Altenpflege in Österreich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/167850

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