Euro auf Erfolgskurs - Hatten die Maastricht-Kritiker Unrecht?


Bachelorarbeit, 2009

43 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Anhangverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Weg zu einer einheitlichen Währungsunion
2.1. Entstehung des EWS
2.2. Der Maastrichter Vertrag
2.3. Erwartungen an die monetäre Integration

3. Voraussetzungen einer gem. funktionierenden Währungspolitik
3.1. Was haben die Maastricht-Kritiker gesagt?
3.2. Homogenität der Bedürfnisse
3.3. Anforderungen an die gemeinsame Zentralbank
3.4. Fiskalpolitik in der EWU

4. Ist Europa ein optimaler Währungsraum?
4.1. Analyse mithilfe der exogenen Theorie optimaler Währungsräume
4.2. Analyse mithilfe der endogenen Theorie optimaler Währungsräume

5. Erfolgsanalyse der EWU
5.1. Die Stabilität des Euro
5.2. Der Einfluss auf Handel
5.3. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt
5.4. „Does One Size Fit All?”

6. Schlussbetrachtung

Anhang

Literaturverzeichnis

Anhangverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Europäische Union hat im Jahr 1999 mit der Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion ihr ehrgeizigstes Integrationsziel in ihrer langen Geschichte vollbracht. Dieser historische Schritt wurde lange und viel in der Literatur diskutiert und es entstanden einige kontroverse Meinungen. Auf der einen Seite gab es die Euro-Skeptiker, welche zwei Manifeste, 1992 und 1998, zusammenfassten. Sie argumentierten, dass der Euro zu einer politischen Zerreißprobe führen kann sowie zu früh kommt aufgrund der wirtschaftlichen Heterogenität. Auf der anderen Seite gab es Befürworter, welche die Skepsis für haltlos empfanden. Diese wissenschaftliche Arbeit wird daher der Leitfrage nachgehen, ob die Maastricht-Kritiker Unrecht hatten.

Mit der Einführung des Euro in der EU schließen sich erstmals mehrere souveräne Staaten zu einer Währungsunion zusammen. Historische Beispiele wie die Lateinische Münzunion, 1865-1927 oder die Skandinavische Münzunion, 1873-1914 sind gescheitert, können aber mit der heutigen Konzeption der WWU nicht verglichen werden. Dennoch waren Währungen in der Geschichte meist mehr als ein Zahlungsmittel. Sie bildeten ein Stück gemeinsame Identität und förderten wirtschaftliche und soziale Stabilität.

Um die EWU zu schaffen mussten sich die verschiedenen Nationalstaaten auf das Verhältnis, also den Wechselkurs einigen, indem die nationalen Währungen gegeneinander getauscht werden. Fernerhin musste abgeschätzt werden, ob der Wechselkurs auch in Zukunft stabil bleiben würde, da Auf- und Abwertungen wirtschaftliche Konsequenzen mit sich bringen. Allein die Folgen dieser unwiderruflichen Festlegung brachten einige Probleme mit sich.

In dieser Arbeit wird ich in Kapitel 2.1. auf die Entstehungsgeschichte des EWS eingegangen. Diese Entstehungsgeschichte ist elementar, um zu verstehen, warum sich auf ein solch beispielloses Experiment verständigt wurde. In Kapitel 2.2. werden der Maastrichter Vertrag und die damit aufgestellten Konvergenzkriterien erläutert, bevor die Erwartungen an die monetäre Integration aufgezeigt werden.

Im dritten Kapitel werden zuerst die Thesen der Maastricht-Kritiker beschrieben. In den folgenden Unterkapiteln werden dann die Anforderungen an die gemeinsame Zentralbank sowie an die einzelnen Fiskalpolitiken analysiert.

Kapitel 4 befasst sich mit der Frage, ob die EU aus theoretischer Sicht ein optimaler Währungsraum ist. Hierbei wird sich zunächst mit der ursprünglichen Theorie, welche 1963 ihren Anfang fand, befasst, bevor auf die weiterentwickelte endogene Theorie eingegangen wird.

Kapitel 5 bildet den Hauptteil. Hier werden die Funktionsweise und Auswirkungen der EWU mithilfe aktueller Zahlen und empirischen Studien untersucht. Hierbei wird besonderen Wert darauf gelegt, wie sich die EWU im Sinne der wirtschaftlichen Konvergenz entwickelt hat und ob eine gemeinsame Währung mit ihrer homogenen Geldpolitik Sinn macht. In Kapitel 5.1. wird speziell die Stabilität im Innen- und Außenverhältnis analysiert. In Kapitel 5.2. werden die Einflüsse auf den europäischen Handel durchleuchtet. Die Einhaltung des Stabilitäts- und Wachstumspakt, als eine der primären Forderungen, wird ebenfalls betrachtet.

Abschließend werden in der Schlussbetrachtung die bisherigen Erfahrungen resümiert, um dann die Leitfrage dieser Bachelorarbeit zu beantworten.

2. Der Weg zu einer einheitlichen Währungsunion

2.1. Entstehung des EWS

In der Europäischen Union gab es seit Ende der sechziger Jahre Bestrebungen zu der Errichtung einer gemeinsamen Wirtschafts- und Währungsunion. Die Mitgliedsstaaten versprachen sich dadurch eine stabile Währung sowie Fortschritte in der Integration Europas. Der Weg dorthin bis zur Vollendung durch den Maastrichter Vertrag 1992 war allerdings eingehend und wurde oft durch politische und wirtschaftliche Hürden versperrt. Zu diesen Problemen zählten mangelndes politisches Engagement, fehlende wirtschaftliche Konvergenz, differenzierte wirtschaftliche Prioritäten als auch die Entwicklung von internationalen Devisenmärkten und die damit verbundenen Spekulationen.1

Beispielsweise herrschte eine wachsende Interdependenz der nationalen

Wirtschaftspolitiken. Dies kam zustande, da es eine verstärkte wirtschaftliche Verflechtung im gemeinsamen Markt bei festen Wechselkursen (Bretton-Woods-System) gab und dies zu Souveränitätszugeständnissen auf Mitgliedsebene der EG führte. Wegen differenzierter Stabilitätsvorstellungen gab es somit auf europäischer Ebene unkoordinierte Maßnahmen zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Inflation.2

Als weiteres Beispiel ist die ungeliebte währungspolitische Abhängigkeit vom damaligen Leitwährungsland USA zu nennen. Folge war ein Inflationsimport, ungünstige Bedingungen bei realem Ressourcentransfer und eine gezwungene Mitfinanzierung der amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik.3

Ebenfalls problematisch waren die Aufwertung der Deutschen Mark und die Abwertung des französischen Franc, womit das gemeinsame Preissystem der Gemeinsamen Agrarpolitik gefährdet wurde.4

Um diese Probleme zu lösen, wurde sich schließlich auf der Konferenz vom 1./2. Dezember 1969 in Den Haag darauf verständigt, ausgehend vom Memorandum der Kommission vom 12. Februar, einen Stufenplan zur Errichtung einer WWU zu konzipieren.5 Der Endbericht, beauftragt durch den Vorsitz des Ministerrats, Pierre Werner, wurde am 8.10.1970 vorgelegt (Werner-Plan).6

Die Turbolenzen des Bretton-Woods-Systems sowie die Angst vor häufigen Wechselkursschwankungen mündeten in einer engeren Währungskooperation, dem sog. Werner-Plan. Ziel war es bis 1980 einen Währungsraum mit absolut freier Konvertibilität, ohne jegliche Kapitalverkehrsbeschränkungen und unveränderlich fixen Wechselkursparitäten zu schaffen.7

Bezüglich der Zielerreichung kristallisierten sich zwei verschiedene Lager in der EG. Auf der einen Seite standen die „Ökonomisten“, angeführt durch Deutschland. Sie wollten zunächst eine koordinierte Wirtschaftspolitik als notwendige Bedingung einer weiteren Währungsintegration. Die Währungsunion sei die Vollendung einer schrittweisen Harmonisierung der einzelstaatlichen Wirtschaftspolitik (Krönungstheorie).8 Auf der anderen Seite gab es das Lager der „Monetaristen“, vorangegangen durch die Franzosen. Ihrer Auffassung nach waren schnelle Fortschritte im Währungsbereich das beste Instrument, um die Regierungen zu einer vorteilhafteren Koordinierung ihrer Wirtschaftspolitiken zu zwingen.9

Der Werner-Plan beinhaltete einen Kompromiss, der einerseits die Schaffung technisch- institutioneller Bedingungen und andererseits die Synchronisation von wirtschaftspolitischer Abstimmung vorschlug. Dieser Plan scheiterte jedoch an den zu unterschiedlichen Auffassungen beider Lager, sowie an der Auflösung des Bretton- Woods-Systems 1971.10

Infolge dessen schufen die Länder der EG 1972 die sog. „Schlange im Tunnel“, um ihre Währungen zu stabilisieren. Dies war ein Mechanismus, welcher die Währungen (die Schlangen) innerhalb enger Bandbreiten gegenüber dem USD (der Tunnel) halten sollte. Aufgrund der damaligen Dollarschwäche, Ölkrisen und politischer Divergenzen verlor dieses System jedoch seinen Nutzen.11 Der Wirtschaftshistoriker Loukas Tsoukalis beschrieb die Situation wie folgt: „Das Zusammentreffen ungünstiger internationaler Rahmenbedingungen, einer divergierenden Politik in den einzelnen Staaten, einer unausgegorenen Wirtschaftsstrategie mit einem sehr schwachen politischen Engagement sorgen für ein rasches Ende der WWU“.

Diesem Scheitern folgte jedoch ein erneuter Versuch eine Zone stabiler Währungen zu schaffen. Frankreichs Staatspräsident Giscard d’Estaing und Deutschlands damaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt trieben mit dem Europäischen Währungssystem, welches am 13. März 1979 in Kraft trat, eine engere währungspolitische Zusammenarbeit voran. Grundlage bildeten im Innenverhältnis feste, adjustierbare Wechselkurse, eine Isolation von Wechselkursänderungen zwischen Partnerwährungen und USD sowie die Angleichung von Inflationsraten der Mitgliedsländer auf einem konstant niedrigen Niveau.12

Das neu geschaffene EWS und der dazugehöriger Wechselkursmechanismus schufen rundherum neue Verhältnisse. Paritäten konnten schließlich nur noch im reziproken Einvernehmen der Mitgliedsstaaten und der Kommission adjustiert werden.13 Resultierend gingen aus dem EWS konvergierende Inflationsraten, eine am Wechselkurs ausgerichtete Zinspolitik, gemeinsame Devisenmarktinterventionen sowie

Kapitalverkehrskontrollen hervor. Dies führte zu einer niedrigeren kurzfristigen Volatilität der Wechselkurse zwischen den EG-Währungen.14

Politiker und Ökonomen waren sich zum Zeitpunkt der Verhandlungen über den Maastrichter Vertrag 1990/1991 weitestgehend einig, dass das EWS ein Erfolg war.

2.2. Der Maastrichter Vertrag

Der Maastrichter Vertrag wurde am 7. Februar 1992 von den Außen- und Finanzministern der EG unterzeichnet, bevor er durch die einzelnen Mitgliedsstaaten ratifiziert wurde.

Dieser Vertrag beinhaltete einige entscheidende Änderungen und Kompetenzerweiterungen der EG.15 Weiterhin wurde beschlossen, dass Europa bis Ende des 20. Jahrhunderts eine einheitliche Währung haben sollte. Diese soll stark und stabil sein, alsgleich Frieden und Wohlstand erzeugen. Die WWU sollte in einem DreiStufenplan realisiert werden. Während der ersten Stufe müssen die Wirtschaftspolitiken der Mitgliedsländer harmonisiert werden. In der zweiten Stufe wurde am 1.1.1994 das Europäische Währungsinstitut gegründet. Die dritte Stufe sollte erlangt werden, wenn die Mitgliedsstaaten folgende Konvergenz-Kriterien erreichen würden.

- Die jährliche Neuverschuldung eines Mitgliedsstaates darf nicht mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes übersteigen,
- das gesamte Staatsdefizit darf nicht über 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes liegen,
- die langfristigen Zinsen dürfen dem Mittel der drei bestplatzierten Mitgliedsstaaten nicht um mehr als zwei Prozent überschreiten, die Inflation darf den drei bestplatzierten Volkswirtschaften im Mittel um nicht mehr als 1,5 Prozent übersteigen,
- und die Währung darf in den letzten Jahren nicht abgewertet worden sein sowie muss sie dem Europäischen Währungssystem angehören.16

Nach einer Verschiebung des gewählten Zeitpunktes wurde die dritte Stufe der WWU am 1. Januar 1999 begonnen. Somit legten sich alle Mitgliedsstaaten außer Dänemark und Großbritannien unwiderruflich für den Weg einer einheitlichen Währung fest.17 Schließlich bildeten eine gemeinsame Währung (ECU) und die EZB das Herzstück. Laut Vertrag soll die EZB vollkommen von Weisungen der Regierungen oder zentraler Instanzen der Gemeinschaft unabhängig sein. Öffentliche Haushalte dürfen nicht von der EZB oder nationalen Zentralbanken finanziert werden. Mitgliedsstaaten mit Zahlungsproblemen können nicht mit Finanzhilfen der Partnerländer rechnen und vorrangiges Ziel der einheitlichen Währungspolitik die Wahrung von Preisstabilität (vergleiche dazu die weiteren Ausführungen in Kapitel 5.1.).18

2.3. Erwartungen an die monet ä re Integration

In Europa sollte eine stabile Währungszone mit enger Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten entstehen. Ziel im Innenverhältnis war die Preisniveaustabilität, im Außenverhältnis eine verstärkte Wechselkursstabilität. Die Fixierung der nominalen Wechselkurse verhindert zwar die Gefahr der Volatilität, jedoch kann es weiterhin zu einer Veränderung der realen Wechselkurse kommen (dieser Gedanke wird in Kapitel 5.4. wieder aufgegriffen)19

Durch den Wegfall des Wechselkursrisikos wurde sich in vielen Volkswirtschaften mehr Wirtschaftswachstum erhofft, da der Risikoaufschlag auf Zinsen nicht mehr nötig war. Der grenzüberschreitende Wirtschaftsaustausch im Binnenmarkt könne gestärkt werden, da keine Umtauschkosten bei Devisentransaktionen mehr entfallen.20 Ferner blieben die Opportunitätskosten einer Devisenvorratshaltung aus. Dies könnte zur Folge haben, dass es eine bessere langfristige Transaktionssicherheit gibt, wodurch ein stärkerer Wettbewerb auf den Kapitalmärkten mit der Opportune niedrigerer Zinsen entsteht.21

Die EWU sollte auch deutliche Auswirkungen auf die Preisstabilität haben. Dieses Ziel soll konsequent durch die EZB verfolgt werden, damit es auch Wirkung auf diejenigen Mitgliedsländer hat, die in der Vergangenheit mit höheren Inflationsraten zu kämpfen hatten. Dies hätte auch zur Folge, dass der Bewegungsraum für internationale Preisdifferenzierung verringert wird und somit keine Wettbewerbsnachteile für diese Länder entstehen.22

Ein weiteres Ziel der EWU ist die Haushaltsdisziplinierung. Die Mitgliedsstaaten sind dazu aufgefordert, übermäßige Defizite und Schulden zu vermeiden und sich an den Stabilitäts- und Wachstumspakt zu halten.23

[...]


1 Vgl. Europäische Kommission, 1996, S. 3.

2 Vgl. Krägenau, H./Wetter, W., 1993, S. 4 f.

3 Vgl. Krägenau, H./Wetter, W., 1993, S. 5.

4 Vgl. Europäische Kommission, 1996, S. 5.

5 Vgl. Memorandum der Kommission, 1969, S. 59 ff.

6 Vgl. Krägenau, H./Wetter, W., 1993, S. 5.

7 Vgl. Ohr, R., 2007, S. 107.

8 Vgl. van Ypersele, J./Koeune, J., 1984, S. 40.

9 Vgl. van Ypersele, J./Koeune, J., 1984, S. 40.

10 Vgl. Ohr, R., 2007, S. 107 f.

11 Vgl. Europäische Kommission, 1996, S. 6.

12 Vgl. Ohr, R., 2007, S. 108.

13 Vgl. Europäische Kommission, 1996, S. 7.

14 Vgl. Europäische Kommission, 1996, S. 8.

15 Vgl. Weindl, J., 1996, S. 12.

16 Vgl. Weindl, J., 1996, S. 16 f.

17 Vgl. Weindl, J., 1996, S. 16.

18 Vgl. Weindl, J., 1996, S. 16 f.

19 Vgl. Ohr, R.,/Gruber, T., 2001, S. 23.

20 Vgl. Hickel, R., 1998, S. 233.

21 Vgl. Pain, N./v. Welsum, D., 2003, S. 825.

22 Vgl. Brasche, U., 2008, S. 143.

23 Vgl. Brasche, U., 2008, S. 143.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten

Details

Titel
Euro auf Erfolgskurs - Hatten die Maastricht-Kritiker Unrecht?
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
43
Katalognummer
V168106
ISBN (eBook)
9783640849871
ISBN (Buch)
9783640849635
Dateigröße
966 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Maastricht, Euro, Konvergenz, Währungsunion, EWU, EU, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Zentralbank, Integration, EG
Arbeit zitieren
Bachelor of Arts Lukas Brinkmann (Autor), 2009, Euro auf Erfolgskurs - Hatten die Maastricht-Kritiker Unrecht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168106

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