Analyse von Währungsrisiken


Seminararbeit, 2011

35 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Abschnitt: Problemstellung und Ursachen von Währungsrisiken
A. Währungsrisiken im Kontext der Immobilienwirtschaft und deren Entstehung
B. Unterschiedliche Ausprägungen von Währungsrisiken
C. Beispielhafte Darstellung ergebniswirksamer Auswirkungen von Wechselkursveränderungen
I. Institutionelle Immobilieninvestoren und relevante Zahlungsströme
II. Beispielhafte Berechnung relevanter Zahlungsströme auf Grundlage der Veränderung des DM bzw. € / USD - Wechselkurses

2. Abschnitt: Darstellung ausgewählter Lösungsmöglichkeiten von Währungsrisiken
A. Risikosteuerungsmaßnahmen
I. Begriffliche Abgrenzung
II. Aktive Risikosteuerungsmaßnahmen
III. Passive Risikosteuerungsmaßnahmen
B. Risikobegrenzung durch Diversifikation
C. Hedging von Wechselkursrisiken
I. Forwards und Futures
II. Optionen
III. Swaps
D. Synopse

3. Abschnitt: Ausblick auf die Prognosemöglichkeiten von flexiblen Wechselkursen
A. Theoretische Ansätze zur Wechselkursprognose
I. Angebot und Nachfrage nach Devisen im Kontext der Handelsbilanz
II. Fundamentale Ansätze der Wechselkursbestimmung
III. Andere Theoretische Modelle zur Wechselkurprognose
B. Aussagekraft theoretischer Modelle zur Wechselkursprognose
C. Chartanalyse
D. Synopse

Anhang

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

ABBILDUNG 1 - DIE ENTWICKLUNG DES USD / € WECHSELKURS ZWISCHEN 1953 UND 2009

ABBILDUNG 2 - AUSPRÄGUNGEN DES WÄHRUNGSRISIKOS

ABBILDUNG 3 - ÜBERSICHT ÜBER RISIKOSTEUERUNGSMAßNAHMEN

ABBILDUNG 4 - GRAFISCHE DARSTELLUNG DER ENTWICKLUNG DES JPY UND USD ZUR DM ZWISCHEN 1986 UND 1995

ABBILDUNG 5 - AUSZAHLUNGEN AUS FORWARDKONTRAKTEN

ABBILDUNG 6 - AUSZAHLUNGEN VON OPTIONSKONTRAKTEN

ABBILDUNG 7 - EURO / DOLLAR OPTIONEN UND DEREN LAUFZEITEN

ABBILDUNG 8 - FUNKTIONSWEISE EINE WÄHRUNGSSWAPS

ABBILDUNG 9 - ZUSAMMENHANG ZWISCHEN WECHSELKURSÄNDERUNGEN UND DEN AUßENHANDELSSALDO

Tabellenverzeichnis

TABELLE 1 - ENTWICKLUNG VON MIETZAHLUNGEN BEI WÄHRUNGSKONVERTIERUNG ZWISCHEN USD UND € 1969 - 2009

TABELLE 2 - ENTWICKLUNG VON ZINSZAHLUNGEN BEI WÄHRUNGSKONVERTIERUNG ZWISCHEN USD UND € 1970 - 1989

TABELLE 3 - ENTWICKLUNG DES JPY UND USD ZUR DM ZWISCHEN 1986 UND 1995

TABELLE 4 - BEISPIEL RECHNUNG ZUR DIVERSIFIKATION

TABELLE 5 - GEGENÜBERSTELLUNG DER MÄRKTE FÜR DEVISENTERMINGESCHÄFTE UND WÄHRUNGSFUTURES

TABELLE 6 - ÜBERSICHT ÜBER DIE BAUSTEINE DER FUNDAMENTALEN WECHSELKURSANALYSE

TABELLE 7 - ÜBERSICHT ZU DEN MONETÄREN UND KEYNESIANISCHEN ANSÄTZEN DER WECHSELKURSBESTIMMUNG

TABELLE 8 - ÜBERSICHT ZU DEN WECHSELKURSMODELLEN MIT MONETÄREN UND KEYNESIANISCHEN ELEMENTEN

TABELLE 9 - ÜBERSICHT ZU DEN POSTKEYNESIANSICHEN ANSÄTZEN ZU DER WECHSELKURSBESTIMMUNG

TABELLE 10 - FUNDAMENTALE BESTIMMUNGSFAKTOREN DES DM / SFR - WECHSELKURSES : ERKLÄRUNGSGEHALT IN ABHÄNGIGKEIT VOM ZEITHORIZONT

TABELLE 11 - VERGLEICH BESTES LINEARES UND BESTES NICHT.-LINEARES YEN- DOLLAR MODELL

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Abschnitt: Problemstellung und Ursachen von Währungsrisiken

In diesem Abschnitt sollen vor allem Ursachen, Problem und Auswirkungen von Währungskrisen für die Immobilienwirtschaft genauer untersucht werden und eine Erschließung zu den folgenden Abschnitten erfolgen.

A. Währungsrisiken im Kontext der Immobilienwirtschaft und deren Entstehung

Währungsrisiken und damit verbundene Wechselkursschwankungen stellen wichtige Determinanten in der Immobilienwirtschaft dar. Abbildung 1 demonstriert die unterschiedlichen Ausprägungen von Wechselkursrisiken. Konvertierungs- und Transferrisiko wird im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter ausgeführt, da hierbei nur eine geringe Relevanz für die Immobilienwirtschaft vermutet wird. Nachfolgend ist aus diesem Grund der Begriff Währungsrisiko mit dem Begriff Wechselkursrisiko gleichgesetzt. In der Immobilienwirtschaft erfolgt durch ausländische Investments eine langfristige Kapitalbindung, wodurch die zukünftigen Rücklaufwerte (z.B. in Form von Mietzahlungen) von volatilen Währungsparitäten im erhöhten Maße betroffen sind. Eine Analyse von Währungsrisiken ist aufgrund dessen unabdingbar und sollte in das Management von Immobilienunternehmen insbesondere bei hohem Auslandsen- gagement verstärkt betrachtet werden, um den Erfolg einer Unternehmung nicht zu gefährden.

Währungsrisiken entstehen durch Positionen (Forderungen oder Verbindlichkei- ten) einer Unternehmung in Fremdwährungen und ergeben sich aus Veränderungen der Wechselkursparitäten zwischen der heimischen und der ausländischen Währung.1 Die aus Wechselkurschwankungen entstehenden Risiken lassen sich in drei bzw. vier Gruppen untergliedern, die sich in ihrem zeitlichen Wirkungszusammenhang unter- scheiden.2 Zusätzliche besteht eine Differenzierung zwischen direkten und indirekten Währungsrisiken. Während direkte Währungsrisiken unmittelbar durch ökonomische Schlüsselgrößen messbar sind, beeinflussen indirekte eher „versteckt“ die ökonomi- sche Situation eines Unternehmens.3

B. Unterschiedliche Ausprägungen von Währungsrisiken

Das Translationsrisiko, auch als Umrechnungsrisiko bezeichnet, beschreibt dabei eine in Fremdwährung ausgewiesene Bilanzposition, welche zu einem in Zukunft lie- genden Stichtagwechselkurs bewertet wird.4 Dadurch verändert das Translationsexpo- sure das vergangenheitsorientierte buchhalterische Reinvermögen, was sich in diesem

Sinne eigenkapitalverändernd auswirkt und je nach der jeweiligen Bilanzierungsvorschrift verbucht wird.5 Ein erhöhtes Risiko ergibt sich vor allem bei der stichtagsbasierten Bewertung einzelner Bilanzpositionen, welche hohe Abschreibungsbeträge nach sich ziehen können.6 Jenes Problem kann auch für Immobilieninvestoren eine übergeordnete Rolle spielen, wenn ein Großteil der Vermögenspositionen z.B. in ausländische Immobilien zum Bilanzstichtag von ausländischen Tochterunternehmen konsolidiert werden müssen, was wiederum Auswirkungen auf den Shareholder Value hat und damit verbundene Liquiditätsengpässe provozieren kann.

In Abgrenzung dazu geht das Transaktionsrisiko (auch Umwechselrisiko) von ausgewählten gegenwartsbezogenen Zahlungsströmen aus, welche zwischen inländischer und ausländischer Währung meistens aufgrund bestimmter vertraglicher Gegebenheiten (z.B. Mietverträge) bereits buchhalterisch erfasst und festgelegt sind.7 Beim Umtauschen von Währungen sorgen stochastisch volatile Währungsparitäten für das Nichterreichen vorher festgelegter Zahlungsziele, wodurch Kursschwankungen sich ergebniswirksam auf die Unternehmung auswirken. Neben dem operativen Geschäft, also Einkäufe und Verkäufe im Ausland, betrifft das Transaktionsexposure auch Investitionstätigkeiten und Finanzierungstätigkeiten in Fremdwährungen und kann so die Höhe von Zinszahlungen oder -einnahmen beeinflussen.

Das Operationsrisiko ist dagegen zukunftsorientiert und bezieht sich auf noch nicht buchhalterisch erfasste Zahlungsströme. Langfristig gesehen ist im Gegensatz zum Transaktionsexposure das Operationsrisiko temporal und quantitativ nicht determinierbar, was eine Absicherung kaum ermöglicht. In diesem Sinn könnte die Analyse der langfristigen Entwicklung von Paritäten zwingend eine Lösungsmöglichkeit darstellen, um den Unternehmenserfolg nicht zu gefährden.8

In der Literatur wird das Operationsrisiko häufig mit dem ökonomischen Risiko gleichgesetzt9, allerdings finde ich, dass das ökomische Risiko eher eine „[…] ge- samthafte Abbildung der Risikosituation einer Unternehmung […]“10 beschreibt, wel- ches alle zukünftigen Zahlungen zu erfassen versucht und sich teilweise aus dem Zu- sammenspiel von Transaktions- und Operationsrisiko in langfristiger Sicht ergibt. Das „economic exposure“ entsteht somit ebenfalls durch die langfristige Veränderung von Währungsrelationen und kann zur Insolvenz einer Firma bzw. ausländischer Tochter- firmen führen.11 Gerade durch langfristige Veränderungen der realen Wechselkurse können Auslandsinvestitionen und -verkäufe ihre Rentabilität durch Preis-

Absatzschwankungen vermindern und dadurch den ökonomischen Erfolg im ausländischen Markt gefährden.12 Andere Autoren betrachten die ökonomischen Risiken lediglich als „theoretische Werte“, welche jedoch besondere Aufmerksamkeit verlangen, da sie den Marktwert einer Unternehmung langfristig verändern können.13

C. Beispielhafte Darstellung ergebniswirksamer Auswirkungen von Wechselkursveränderungen

Um die Ursachen und Auswirkungen der aufgezeigten Risiken von Währungen und damit einhergehende Probleme zu verdeutlichen, die den ökonomischen Erfolg bedrohen können, ist eine Betrachtung einer beispielhaften Wechselkursentwicklung von Vorteil.

I. Institutionelle Immobilieninvestoren und relevante Zahlungsströme

Immobilieninvestoren lassen sich als Anleger verstehen, die ihr Vermögen in Immobilien langfristig platzieren, wobei die Renditeerzielung als Hauptmotiv gesehen wird.14 Dabei unterscheiden sich private von institutionellen Investoren. Letztgenannte sind i.d.R. „juristische Personen […], die im Sinne von Kapitalsammelstellen für Dritte Gelder professionell anlegen und verwalten, wobei die Kapitalanlagetätigkeit Haupt- oder Nebenzweck der unternehmerischen Tätigkeit sein kann.“15 Aufgrund des hohen Finanzvolumens institutioneller Investoren und der höheren internationalen Tätigkeit liegt der Bezug im Folgenden nur darauf.

Immobilien sind nicht standardisierte Assets, welche somit eine geringe Marktliquidität aufweisen und laufende Erträge generieren.16 Eine direkte Investition in Immobilien stellt daher meist eine langfristige Kapitalbindung dar, deren Rendite einen entscheidenden Einfluss auf die Liquidität des Investors aufweisen kann und dadurch ebenfalls von Währungsrisiken beeinflusst wird.17

Relevante Finanztransaktionen, die in dem Zusammenhang eine Rolle spielen, sind der Kauf und Verkauf von Immobilien, Mieteinnahmen, Instandhaltungskosten, Kapitalbeschaffungen und Anlagen in andere Assets.

II. Beispielhafte Berechnung relevanter Zahlungsströme auf Grundlage der Veränderung des DM bzw. € / USD - Wechselkurses

Anschließend soll dargestellt werden inwieweit Wechselkurschwankungen die Erträge von Immobilieninvestoren beeinflussen. Abbildung 1 demonstriert den histori- schen Verlauf des € / USD - Kurses. Hierbei wurde eine Umrechnung von der Wäh- rungsrelation DM und € durchgeführt. Nachfolgend wird lediglich von € gesprochen. Es zeigt sich, dass der Wechselkurs Schwankungen unterliegt und diese für ein in den USA tätiges deutsches Unternehmen ein Renditerisiko erzeugen können, falls es sich nicht gegen die Volatilität absichert. Diese Situation soll anhand von einen Beispiel für kurz- und langfristige Forderungen sowie Verbindlichkeiten dargestellt werden.

Tabelle 1 demonstriert eine beispielhafte Entwicklung der Mieteinnahmen eines deutschen Investors zwischen 1969 und 2009 mit einer Wohnimmobilie in den USA, welche auf 100.000 USD jährliche laut Mietvertrag im Jahr 1969 festgelegt wurden. Zum damaligen Zeitpunkt entsprach dies ca. 200.000€. Im Jahr 2009 betrug die Miete immer noch 100.000 USD, durch den steigenden Euro/ Dollar - Kurs jedoch erhält der deutsche Investor bei Konvertierung der Währung nur noch 71.695€. Über die 41 Jah- re hinweg generiert sich so ein Wechselkursverlust (bewertet zu dem Wechselkurs von 1969) von rund 3,8 Millionen Euro. Dieses Beispiel verdeutlicht das Risiko bei lau- fenden Erträgen bei Aufwertung der heimischen Währung. Dabei und bei den folgen- den Beispielen gilt ceteris paribus, was bedeutet, dass Inflation und Wert des Geldes vernachlässigt wurde, bzw. sich zwischen den beiden Ländern gleich entwickelten.

Ähnlich verhält sich die Situation bei einem Verkauf der Immobilien, welche beispielsweise 1969 für 1 Million USD (rund 2 Millionen €) erworben wurde. Beim Verkauf im Jahr 2009 entstünde durch die veränderten Paritäten dabei ein Verlust von ca. 1,3 Millionen Euro. Umgedreht gestaltet sich die Situation, falls die Heimwährung gegenüber der ausländischen Währung abwertet. In diesem Sinne können Wechselkursrisiken auch als Chance betrachtet werden.

Zusätzliche Vorteile entstehen bei der Finanzierung eines inländischen Objektes am ausländischen Kapitalmarkt. Beispielsweise wurde zum Kauf eines Hauses in Deutschland bei einer amerikanischen Bank 1 Million USD aufgenommen, welche in 20 Jahren (ab 1970) in Raten zu 50.000€ zu tilgen sind. Dabei entstehen unter der Abwesenheit von Zinsen eine Einsparung von rund 600 T€.

Es ist deutlich, dass es selbst zwischen zwei stabilen Währungen wie USD und Euro (bzw. DM) zu hohen Risiken auf der Grundlage langfristiger Anlagen kommt, welche auf eine veränderte Währungsparität zuzuführen sind. Das kann aber auch als Chance betrachtet werden, was jedoch im Folgenden nicht zur Debatte steht, da es von der Risikodefinition abzugrenzen ist. Je volatiler sich die Paritäten zueinander verhal- ten, umso mehr müssen auch kurzfristige Risiken in die Betrachtung mit einfließen.

Die angesprochenen Risiken sind unter der Verwendung verschiedener Finanz- marktinstrumente einzugrenzen und teilweise komplett ausschaltbar. Allerdings wird vermutet, dass eine Absicherung in der Regel nur kurz- bis mittelfristig möglich ist, denn bei tendenziell langfristig steigenden oder fallenden Wechselkursen passen sich ebenfalls die Absicherungsinstrumente an die neuen Gegebenheiten an bzw. sind Wechselkursveränderungen langfristig kaum prognostizierbar, was in Abschnitt 3 ge- prüft wird.

[...]


1 Vgl. Hummel, Währungsrisiko, 2010.

2 Vgl. Burger / Ulbrich, Beteiligungscontrolling, 2005, S. 633 - 634; vgl. ebenfalls Abbildung 1.

3 Vgl. Baselt / Welter, Währungsrisiken, 2010, S.395 - 396.

4 Vgl. Breuer, Währungsmanagement, 2000, S. 118 - 125.

5 Vgl. Coenenberg, Jahresabschluss, 2003, S. 574 - 575.

6 Vgl. Baselt / Welter, Währungsrisiken, 2010, S.396.

7 Vgl. Jentzsch, Unternehmensführung, 2009, S. 63.

8 Vgl. Stocker, Währungsrisiken, 2006, S. 328.

9 Vgl. a.a.O., S.328.

10 Breuer, Währungsmanagement, 2000, S. 128.

11 Vgl. Kumar, Finacial Derivatives, 2007, S.310.

12 Vgl. Jentzsch, Unternehmensführung, 2009, S.84.

13 Vgl. Spremann / Gantenbein, Zinsen, Anleihen, Kredite, 2007, S.224.

14 Vgl. Schulte, Immobilienökonomie, 2008, S.172.

15 Walbröhl, Immobilienanlageentscheidung, 2001, S. 9.

16 Vgl. Bruns / Meyer-Bullerdiek, Portfoliomanagement, 2008, S. 119.

17 Vgl. Hellerforth, Immobilieninvestition, 2008, S.9.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Analyse von Währungsrisiken
Hochschule
Universität Leipzig  (Institut für Immobilienmanagement)
Veranstaltung
Seminar - Immobilienanalyse
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
35
Katalognummer
V168126
ISBN (eBook)
9783640850129
ISBN (Buch)
9783640850457
Dateigröße
1999 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Währungsrisiko, Wechselkursrisiko, Risikosteuerung, Diversifikation, Hedging, Wechselkursprognose
Schlagworte
analyse, währungsrisiken
Arbeit zitieren
Bobby Buchhardt (Autor), 2011, Analyse von Währungsrisiken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168126

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