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Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung. Eine Untersuchung der Entwicklungsstrategien und Projekte der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen

Titel: Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung. Eine Untersuchung der Entwicklungsstrategien und Projekte der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen

Masterarbeit , 2020 , 166 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Gesundheitsförderung stellt einen Themenschwerpunkt dar, der in der Raumplanung intensiv diskutiert wird. Dennoch wird die räumliche Ebene der Region im Kontext von Gesundheitsförderung wissenschaftlich bisher wenig erfasst. In der Arbeit wird dies zum Anlass genommen, um einen interdisziplinären Austausch zwischen der Disziplin ‚Gesundheitsförderung‘ und der raumplanerischen Subdisziplin 'Regionalentwicklung‘ zu gewährleisten. Im Zentrum der Untersuchung steht das LEADER-Programm, welches als EU-Förderkonzept und Instrument der Regionalentwicklung zur Stärkung ländlicher Räume beiträgt. Geographisch konzentrieren sich die Forschungen auf das Bun- desland Nordrhein-Westfalen, in dem insgesamt 28 LEADER-Regionen agieren.
Die Zielsetzung der Arbeit besteht in der Feststellung von Zusammenhängen zwischen Gesundheitsförderung und dem nordrhein-westfälischen LEADER-Programm. Dabei steht die folgende Forschungsfrage im Mittelpunkt: Inwiefern sind die regionalen Entwicklungsziele und Maßnahmen der nordrhein-westfälischen LEADER-Regionen in der Förderperiode 2014-2020 als gesundheitsfördernd einzustufen und inwiefern unterscheiden sich diese hinsichtlich einer gesundheitsfördernden Regionalentwicklung? Dabei werden auf Basis der Auswertungsergebnisse weiterführend Handlungsempfehlungen für eine Etablierung oder Verbesserung einer gesundheitsfördernden Regionalentwicklung formuliert.
Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden in der Arbeit als textliche Datengrundlage zum einen die Entwicklungsstrategien aller nordrhein-westfälischen LEADER-Regionen untersucht. Zum Anderen werden die öffentlich auf den Homepages der LEADER-Regionen abrufbaren Beschreibungen der Projekte des Förderzeitraums 2014- 2020 als textliche Datengrundlage in der Untersuchung berücksichtigt.
Die Auswertungsergebnisse zeigen insgesamt, dass Gesundheitsförderung explizit beim LEADER-Programm in NRW – mit Ausnahme einzelner Regionen – in den Entwicklungsstrategien und Projektbeschreibungen kaum thematisiert wird. Einflussfaktoren auf die Gesundheit sind dennoch vor allem implizit im sozialen und politisch-administrativen Bereich feststellbar. Auf Basis dieser Ergebnisse wird empfohlen, Gesundheitsförderung explizit als Querschnittsaufgabe in den Entwicklungsstrategien aufzunehmen.

Im Dokument sind ALLE (online-verfügbaren) Projekte und Lokalen Entwicklungsstrategien (LES) der einzelnen NRW-LEADER-Regionen bis Juli 2020 berücksichtigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • Kurzfassung
  • Abbildungsverzeichnis
  • Tabellenverzeichnis
  • Abkürzungsverzeichnis
  • 1 Einleitung und Einführung in die Thematik
    • 1.1 Anlass und Forschungsinteresse
    • 1.2 Zielsetzung und Fragestellungen
    • 1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit
  • 2 Regionalentwicklung von LEADER-Regionen
    • 2.1 LEADER-Programm
      • 2.1.1 Grundprinzipien
      • 2.1.2 Entwicklungsstrategien und Organisation
    • 2.2 LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen
  • 3 Theoriebezogene Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit
    • 3.1 Begriffsdefinitionen
    • 3.2 Determinanten von Gesundheit
    • 3.3 Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention
      • 3.3.1 Verhalten und Verhältnisse
      • 3.3.2 Verhaltens- und Verhältnisprävention
    • 3.4 Umweltgerechtigkeit
      • 3.4.1 Prinzipien der Gerechtigkeit
      • 3.4.2 Vulnerabilität und Resilienz
    • 3.5 Zwischenfazit
  • 4 Praxisbezogene Gesundheitsförderung in der Raumplanung
    • 4.1 Gesundheitspolitischer Aktionszyklus
    • 4.2 Empowerment und Partizipation
    • 4.3 Setting-Ansatz
    • 4.4 Gesundheitliche Einflussfaktoren im Quartier
    • 4.5 Gesundheitsfördernde Regionalentwicklung
  • 5 Methodisches Vorgehen
    • 5.1 Grundprinzipien der qualitativen Inhaltsanalyse
    • 5.2 Datengrundlage und -aufbereitung
      • 5.2.1 Lokale Entwicklungsstrategien
      • 5.2.2 Projektdaten
      • 5.2.3 Expliziter Gesundheitsbezug
        • 5.2.3.1 Lexikalische Suche nach Schlüsselwörtern
        • 5.2.3.2 Kategorisierung der Lokalen Entwicklungsstrategien
      • 5.2.4 Impliziter Gesundheitsbezug
    • 5.4.1 Kategoriensystem der qualitativen Inhaltsanalyse
    • 5.4.2 Kodierung und qualitativ-analytische Vorgehensweise
    • 5.5 Gegenüberstellung Akteur*innen und Handlungsempfehlungen
    • 5.6 Forschungsdesign und zusammenfassender Forschungsablauf
  • 6 Auswertung der Gesundheitsförderung von LEADER in NRW
    • 6.1 Gesundheitsfördernde Entwicklungsziele
      • 6.1.1 Ergebnisse der lexikalischen Suche nach Schlüsselwörtern
      • 6.1.2 Kategorisierung der Lokalen Entwicklungsstrategien
      • 6.1.3 Gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.1.3.1 Baulich-physische gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.1.3.2 Soziale gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.1.3.3 Politisch-administrative gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.1.3.4 Symbolische gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.1.3.5 Zwischenfazit
    • 6.2 Gesundheitsfördernde Projekte
      • 6.2.1 Ergebnisse der lexikalischen Suche nach Schlüsselwörtern
      • 6.2.2 Gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.2.2.1 Baulich-physische gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.2.2.2 Soziale gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.2.2.3 Politisch-administrative gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.2.2.4 Symbolische gesundheitliche Einflussfaktoren
        • 6.2.2.5 Gegenüberstellung von Entwicklungszielen und Projekten
    • 6.3 Akteur*innen der Lokalen Aktionsgruppen aus dem Gesundheitsbereich
    • 6.4 Akteur*innen der Lokalen Aktionsgruppen aus dem Gesundheitsbereich
  • 7 Diskussion
    • 7.1 Handlungsempfehlungen und Interpretation der Auswertungsergebnisse
    • 7.2 Kritik am methodischen Vorgehen
    • 7.3 Empfehlungen für weitere Forschungen
  • 8 Zusammenfassung der Forschungsergebnisse und Ausblick
  • 9 Literaturverzeichnis
    • 9.1 Literaturquellen
    • 9.2 Literaturquellen
    • 9.3 Rechtsquellen
    • 9.4 Quellen der lokalen Entwicklungsstrategien der LEADER-Regionen in NRW
    • 9.5 Quellen der Projekte der LEADER-Regionen in NRW
  • Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen. Das primäre Ziel der Arbeit ist es, die regionalen Entwicklungsziele und Maßnahmen dieser Regionen in der Förderperiode 2014-2020 hinsichtlich ihres Beitrags zur Gesundheitsförderung zu untersuchen und dabei Unterschiede in der Herangehensweise an eine gesundheitsfördernde Regionalentwicklung aufzuzeigen.

  • Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung
  • Das LEADER-Programm und seine Grundprinzipien
  • Analyse von Entwicklungsstrategien und Projekten
  • Theoriebezogene Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit
  • Qualitative Inhaltsanalyse als Forschungsmethode
  • Fallbeispiel: LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen

Auszug aus dem Buch

2.1 LEADER-Programm

Das seit 1991 bestehende LEADER-Programm, welches in deutscher Sprache für „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“ [„Liaison entre actions de développement de l’économie rurale“ (frz.)] steht, gilt grundsätzlich als sogenannter gebietsbezogener Entwicklungsansatz der Europäischen Union (EU) (vgl. Schröder 2009: 76; Europäische Kommission 2006: 5) und gehört „zum festen Bestandteil des regionalpolitischen Diskurses in Europa“ (Fiedler et al. 2014: 4). Der übergeordnete Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER) formuliert „vier prioritäre Bereiche für die Entwicklung ländlicher Räume“ (Albrech et al. 2012: 33), wobei das LEADER-Programm in Form einer Querschnittsaufgabe einen dieser Schwerpunkte bildet und in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten realisiert wird (vgl. ebd.: 34).

Das LEADER-Programm ist im Generellen insbesondere sektorenübergreifend und integriert gestaltet (vgl. Schröder 2009: 76) und soll so zur Erhöhung der ökonomischen Bedeutung und Lebensqualität innerhalb jeweiliger LEADER-Regionen beitragen (vgl. MULNV NRW 2016: 72). Grundsätzlich gilt LEADER als informeller Planungsansatz innerhalb der Regionalentwicklung (vgl. Bulat 2018: 2). Dabei besteht insbesondere für die Bewohner*innen durch das Programm die Möglichkeit zur Mitgestaltung und Weitentwicklung der jeweils eigenen LEADER-Region (vgl. Bulat 2018: 2). Aufgrund unter anderem dieser Beteiligung von Bewohner*innen an solchen Prozessen der Regionalentwicklung ordnet Nöting (2006: 16) LEADER als ein Programm mit einem „innovativen, intersektoralen und die Akteure mobilisierenden Charakter“ ein, wodurch eine Nachhaltigkeitskriterien entsprechende Entwicklung des ländlichen Raumes fokussiert wird (vgl. ebd.). Dabei basiert die Philosophie von LEADER in der aktuellen Förderperiode auf insgesamt sieben verschiedenen Grundprinzipien (vgl. Bulat 2018: 12 ff.).

2.1.1 Grundprinzipien

Diese Grundprinzipien sind als Gruppe von Instrumenten innerhalb des LEADER-Programms einzuordnen, wobei diese sich gegenseitig ergänzen und eine Interaktion miteinander gewährleisten (vgl. Ebeling 2017: 105). Zu diesen Grundprinzipien zählen, wie ebenfalls in der nachfolgenden Abbildung 1 dargestellt: Innovation, Kooperation, Netzwerke, Bottom-Up, Lokale Aktionsgruppen, sowie der integrierte und territoriale Ansatz.

Erstens gewährleistet schließlich dieser territoriale Ansatz einen Bezug auf ein administrativ festgelegtes Gebiet im ländlichen Raum, wobei zum einen regionale Besonderheiten berücksichtigt werden (vgl. Ebeling 2017: 105) und zum anderen ein eigenständiges Profil einer Region herausgebildet wird (vgl. Schröder 2009: 76). Ein solches administrativ festgelegtes Gebiet wird schließlich als LEADER-Region klassifiziert (vgl. ebd.). Weiterhin wird zweitens durch das Grundprinzip eines integrierten Ansatzes fokussiert, dass eine „Zusammenarbeit verschiedener Sektoren und Ebenen bei der Planung und Durchführung von Projekten“ (Nöting 2006: 16) gewährleistet wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung und Einführung in die Thematik: Dieses Kapitel stellt den Kontext der Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung dar, beleuchtet das Forschungsinteresse und skizziert den Aufbau der Arbeit.

2 Regionalentwicklung von LEADER-Regionen: Hier wird das LEADER-Programm, seine Grundprinzipien und die Bedeutung der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen für die regionale Entwicklung beschrieben.

3 Theoriebezogene Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit: Dieses Kapitel definiert Schlüsselbegriffe und erläutert die Determinanten von Gesundheit sowie Konzepte der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention im Kontext von Umweltgerechtigkeit.

4 Praxisbezogene Gesundheitsförderung in der Raumplanung: Es werden der gesundheitspolitische Aktionszyklus, Empowerment, Partizipation, Setting-Ansätze und die Relevanz gesundheitlicher Einflussfaktoren im Quartier für die raumplanerische Praxis analysiert.

5 Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel legt die Prinzipien der qualitativen Inhaltsanalyse dar, beschreibt die Datengrundlage und -aufbereitung sowie die lexikalische Suche und Kategorisierung der Entwicklungsstrategien und Projektdaten.

6 Auswertung der Gesundheitsförderung von LEADER in NRW: Die Ergebnisse der Analyse hinsichtlich gesundheitsfördernder Entwicklungsziele und Projekte in den LEADER-Regionen Nordrhein-Westfalens, inklusive relevanter Einflussfaktoren, werden präsentiert.

7 Diskussion: In diesem Kapitel werden die Auswertungsergebnisse interpretiert, Handlungsempfehlungen abgeleitet und kritische Anmerkungen zum methodischen Vorgehen sowie zukünftigem Forschungsbedarf diskutiert.

8 Zusammenfassung der Forschungsergebnisse und Ausblick: Das Schlusskapitel fasst die zentralen Forschungsergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf mögliche zukünftige Forschungsfelder.

Schlüsselwörter

Gesundheitsförderung, Regionalentwicklung, LEADER-Regionen, Nordrhein-Westfalen, Entwicklungsstrategien, Projekte, Umweltgerechtigkeit, Determinanten von Gesundheit, qualitative Inhaltsanalyse, Partizipation, Setting-Ansatz, Raumplanung, ländlicher Raum, Bottom-Up-Ansatz, Kooperation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, inwiefern die Entwicklungsstrategien und Projekte von LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen zur Gesundheitsförderung beitragen und welche Unterschiede dabei festzustellen sind.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind Gesundheitsförderung, Regionalentwicklung, das LEADER-Programm, sowie die Analyse von Entwicklungsstrategien und Projekten in Bezug auf Umwelt und Gesundheit.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, zu analysieren, ob und wie die regionalen Entwicklungsziele und Maßnahmen der LEADER-Regionen in NRW (Förderperiode 2014-2020) als gesundheitsfördernd eingestuft werden können und wie sich dies zwischen den Regionen unterscheidet.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine qualitative Inhaltsanalyse, ergänzt durch eine lexikalische Suche nach Schlüsselwörtern und die Kategorisierung von Entwicklungsstrategien und Projektdaten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil befasst sich mit den theoretischen Grundlagen von Umwelt und Gesundheit, praxisbezogener Gesundheitsförderung in der Raumplanung, dem methodischen Vorgehen der Analyse und der detaillierten Auswertung der Gesundheitsförderung in den LEADER-Regionen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Schlüsselwörter wie Gesundheitsförderung, Regionalentwicklung, LEADER-Regionen, Entwicklungsstrategien, Projekte und qualitative Inhaltsanalyse charakterisiert.

Wie ist das LEADER-Programm strukturiert und welche Grundprinzipien liegen ihm zugrunde?

Das LEADER-Programm ist ein gebietsbezogener Entwicklungsansatz der EU, der auf sieben Grundprinzipien basiert: Innovation, Kooperation, Netzwerke, Bottom-Up, Lokale Aktionsgruppen sowie ein integrierter und territorialer Ansatz, die eine Zusammenarbeit verschiedener Sektoren und Ebenen fördern.

Inwiefern werden Aspekte der Umweltgerechtigkeit und Vulnerabilität in Bezug auf Gesundheit in der Arbeit berücksichtigt?

Die Arbeit beleuchtet Umweltgerechtigkeit als ein Schlüsselkonzept für gesundheitliche Chancengleichheit und untersucht, wie Vulnerabilität und Resilienz als Einflussfaktoren für gesundheitliche Ungleichheiten im Zusammenhang von Umwelt und Gesundheit stehen.

Was ist der "Setting-Ansatz" und wie wird er in der Arbeit angewendet?

Der Setting-Ansatz konzentriert sich auf die Schaffung gesundheitsförderlicher Lebenswelten und wird in der Arbeit genutzt, um die lokalen Entwicklungsstrategien der LEADER-Regionen hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Gestaltung gesundheitsförderlicher Umfelder zu analysieren.

Wie wurden die Projekte und Entwicklungsstrategien der LEADER-Regionen auf ihren Gesundheitsbezug hin analysiert?

Die Analyse erfolgte mittels einer lexikalischen Suche nach Schlüsselwörtern und einer qualitativen Inhaltsanalyse. Dabei wurden sowohl explizite als auch implizite Gesundheitsbezüge in den Entwicklungsstrategien und Projekten identifiziert und kategorisiert.

Ende der Leseprobe aus 166 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung. Eine Untersuchung der Entwicklungsstrategien und Projekte der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Fakultät Raumplanung)
Note
2,0
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2020
Seiten
166
Katalognummer
V1681767
ISBN (PDF)
9783389171349
ISBN (Buch)
9783389171356
Sprache
Deutsch
Schlagworte
LEADER-Region Nordrhein-Westfalen Gesundheitsförderung Regionalentwicklung Projektmanagement Gesundheitsfördernde Regionalentwicklung Gesundheitsfördernde Stadtentwicklung Empowernment und Partizipation Umweltgerechtigkeit Vulnerabilität und Resilienz Gesundheitsfördernde Einflussfaktoren im Quartier WHO Lokale Entwicklungsstrategie Qualitative Inhaltsanalyse Bottom-Up-Ansatz Stärkung ländlicher Räume EU-Förderprojekte
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2020, Gesundheitsförderung in der Regionalentwicklung. Eine Untersuchung der Entwicklungsstrategien und Projekte der LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1681767
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