Sokrates als ironischer Lehrer. Kurzbiografie, Sokratische Dialektik, Ironie und Mäeutik


Hausarbeit (Hauptseminar), 2002

22 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Sokrates Leben – Eine Kurzbiographie

3. Der Typ Sokrates
3.1. Die Existenz des Sokrates
3.1.1. Platons Sokrates
3.1.2. Xenophones Sokrates
3.1.3. Der wissenschaftliche Sokrates
3.1.4. Sokratische Schulen
3.1.4.1. Die Cyniker
3.1.4.2. Die Cyrenaiker
3.1.4.3. Die megarische Schule
3.2. Sokrates als ironischer Lehrer
3.2.1. Sokratische Dialektik
3.2.1.1. Gottlosigkeit
3.2.1.2. Erziehung zur Mündigkeit
3.2.1.3. Sokrates im Gespräch
3.2.1.4. Areté und Agathon
3.2.1.5. Begrifflichkeiten
3.2.2. Über Ironie
3.2.2.1. Einfache Ironie
3.2.2.2. Sokratische Ironie
3.2.2.3. Erkenne Dich selbst
3.2.3. Mäeutik
3.2.3.1. Die Hebammenkunst in Athen
3.2.3.2. Sokrates Hebammenkunst
3.2.4. Sokrates Ende
3.2.5. Anmerkungen

4. Fazit
4.1. Über die Lehrbarkeit von Tugend und Bildung
4.2. Ansichten

5. Ausblicke auf die Documenta11

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als ich das Thema meines Protokolls wählte, wusste ich nicht was auf mich zukommen würde. Jetzt bin ich zumindest soweit, dass ich weiß, dass ich über Sokrates nichts weiß und dass man ihn nicht so einfach von der Tischkante stoßen kann. Das Thema ist sehr umfassend und die Verstrickungen in andere Geschichten sehr weitläufig, dennoch musste ich mich mit diesem Protokoll irgendwie beschränken, so dass es am Ende weniger ein Protokoll der Vorlesung über Sokrates vom 02.05.2002 ist, als vielmehr eine Reflexion meiner Gedanken zu Sokrates.

Beginnen möchte ich meine Reflexion mit einem kurzen Abriss einer möglichen Biographie des Sokrates, weil diese meines Erachtens nach wichtig ist um seine Lebensform zu verstehen. Im Anschluss daran werde ich versuchen eine Beschreibung der Lebensform des Sokrates zu finden, indem ich auf Quellen hinweise und Informationen über die aus der sokratischen Schule entstandenen Schulen gebe.

Anknüpfend hieran möchte ich zum Thema der eigentlichen Ausarbeitung kommen, die sokratische Ironie. Wenn ich hier die Überschrift „Sokrates als ironischer Lehrer“ gewählt habe, so meine ich keineswegs, dass Sokrates nur ironisch gesehen als Lehrer zu sehen ist, sondern vielmehr seine Methode, welche durch die Ironie geprägt ist. Aus meinem Verständnis heraus werde ich versuchen Begrifflichkeiten um Sokrates zu klären und Sokrates Dialektik unter anderem in Form seiner Mäeutik darzustellen.

Nachdem ich einige Worte zu Sokrates Tod geschrieben habe, werde ich im Fazit darauf zu sprechen kommen, was Sokrates Lehre aktualisiert bedeutet. Da eigentlich das Fazit der letzte Punkt einer Ausarbeitung sein sollte, möchte ich dennoch einen weiteren Punkt danach anbringen und auf ein aktuelles Ereignis, die Documenta11, zu sprechen kommen, um den Punkt der Begrifflichkeiten und deren Problemstellungen zu verdeutlichen.

2. Sokrates Leben – Eine Kurzbiographie

Sokrates von Athen wird 470 vor Christus als Sohn des Bildhauers Sophronikos und der Hebamme Phaunarete in Athen geboren.

In seiner Jugend finden die Perserkriege statt und an der Schlacht von Potidäa nimmt Sokrates als Soldat teil. Später wird er Ratsherr in Athen und hütet das Gesetz so stark, dass er sich einmal gegen das Volk für neun Feldherren einsetzt, welche widerrechtlich zum Tode verurteilt worden sind, weil sie es während der Seeschlacht bei den Arginusen, unter dem Druck des Krieges, unterlassen haben, für ein ordnungsgemäßes Begräbnis der Gefallenen zu sorgen.

Sokrates wird auf antiken Bildern als dicklicher Mann mit einem massigen Schädel, hoher Stirn, breiter Nase, wulstigen Lippen, welligen mittellangen Haaren und einem Vollbart, welcher bis auf die Brust reicht dargestellt. Sokrates muss wohl einen etwas behäbigen, plumpen Eindruck gemacht haben. Der amerikanische Philosophieprofessor Richard Rorty schreibt über Sokrates:

Gewöhnlich stellt man sich Sokrates vor als einen hässlichen kleinen Plebejer1

Sokrates ist mit Xanthippe verheiratet und hat drei Söhne. Er vernachlässigt allerdings seine Familie und den erlernten Beruf des Bildhauers und widmet sein Leben der Philosophie, indem er tagein tagaus Menschen in Gespräche verwickelt, um deren Wissen auf den Prüfstand zu stellen.

Da seine Gespräche zu einer Vielzahl von Feindschaften in Athen führen, wird er 399 vor Christus zum Tode durch den Schierlingsbecher verurteilt.

3. Der Typ Sokrates

Da Sokrates bekannt dafür ist nichts schriftliches hinterlassen zu haben, kommt man schnell zu der Frage: Wie kommen wir heute eigentlich zu einem Wissen über Sokrates, wie können sich Professoren so sicher sein, dass es so und nicht anders ist?

3.1. Die Existenz des Sokrates

Die Existenz des Sokrates ist hauptsächlich durch mündliche Überlieferungen seiner Philosophie nachweisbar. Sokrates hat viele Schüler, durch welche seine Existenz bewiesen werden kann, nicht aber der Inhalt seiner Lehre, da hierbei auch immer zu beachten ist, dass Aristophanes oder Platon ihre eigenen Gedanken in Sokrates Worte verpacken. Dennoch kann man im folgenden Unterscheidungen treffen.

3.1.1. Platons Sokrates

Einen Großteil unseres Wissens über Sokrates ziehen wir heute aus Platons Dialogen. Es gibt circa 25 als echt geltende Dialoge Platons, bei welchen meistens Sokrates die Hauptrolle hat. Da es in den Dialogen meistens um Fragen der Tugend, Erkenntnis, Politik und Naturphilosophie geht, lernt man so Sokrates angebliche Meinung zu den Dingen kennen.

Leider muss man bei Platons Schriften oft davon ausgehen, dass Platon Sokrates nur benutzt, um seine eigenen Auffassungen hervorzuheben, sprich Platon benutzt Sokrates als Sprachrohr. Die Ideenlehre ist zum Beispiel Platon zuzurechnen und nicht Sokrates, obwohl aus den Dialogen Platons Sokrates als Schöpfer der Ideenlehre hervorgeht.

3.1.2. Xenophones Sokrates

Xenophones Schriften über Sokrates hingegen gehen in eine ganz andere Richtung als bei Platon. Als Sokrates zu Tode verurteilt wird, will Xenophone Sokrates durch seine Schriften über ihn möglichst harmlos erscheinen lassen, damit die Anklage gegen ihn fallen gelassen wird, weil Sokrates ein ganz harmloser Bürger sein soll. Xenophone beschreibt Sokrates als absolut harmlosen Athener, der keinen Einfluss auf die Bevölkerung hat.

3.1.3. Der wissenschaftliche Sokrates

Da man so vieldeutige Ansätze über Sokrates bei Platon, Aristophanes, Xenophone und auch bei Aristoteles findet, fragt man sich, ob es auch eine einheitliche Auffassung über Sokrates gibt. Hier findet man als Antwort, dass es keine gibt. Aber wenn man die Schriften der verschiedenen Autoren und auch der Schulen, die auf Sokrates Lehre begründet wurden, vergleicht, so kommt man zur wissenschaftlichen Sokratesforschung und somit zu einem wissenschaftlichen Bild des Sokrates. Man findet heraus, dass es viele Übereinstimmungen bei der Beschreibung des Sokrates gibt und deshalb kann man nicht nur sagen, dass es Sokrates gab, sondern auch, dass ihm bestimmte Wesenheiten zukommen, so zum Beispiel seine Methode des Gesprächs, auf welche ich später eingehen werde.

Sicherlich muss man auch davon ausgehen, dass bestimmte Autoren Eigeninterpretationen über Sokrates in ihr Werk haben einfließen lassen, aber man kann zumindest sagen, dass Sokrates existierte und dass man ihm bestimmte Dinge nachsagen kann.

3.1.4. Sokratische Schulen

Wie ich schon erwähnt habe gibt es einige Schulen, die auf Sokrates begründet sind und aus deren Lehren wir heute ebenfalls etwas über Sokrates sagen können. Im folgenden möchte ich die drei bekanntesten Schulen ansprechen und kurz ihre Lehre erläutern.

3.1.4.1. Die Cyniker

Die Schule der Cyniker wird nach Antisthenes (ca. 455 – 360) begründet. Antisthenes lehrt im Gymnasium Kynosarges, aus dessen Namen der Name der Cyniker hervorgeht. Deshalb ist an dieser Stelle auch die Ethymologie des Wortes interessant, denn „kyon“ bedeutet „Hund“. Man kann nun sagen, dass die Cyniker vielleicht auf den Hund gekommen seien, aber tatsächlich ist es so, dass die Cyniker bedürfnislos und kulturfeindlich zu sein haben und diese Eigenschaften schreibt man eben den Hunden zu.

Antisthenes rechtfertigt diese Bedürfnislosigkeit mit den Worten des Sokrates, denn Sokrates soll gesagt haben, dass der sittlich autonome Mensch von inneren und äußeren Umständen frei sein muss, sprich wer am wenigsten bedarf, ist den Göttern am nächsten2. Noch einfacher könnte man sagen, dass der Mensch eigentlich keinerlei Luxus bedarf und diese Sucht nach Luxus nur durch die umgebende Kultur zustande kommt.

Die Tugend ist bei den Cynikern das einzige Gut, sie soll ähnlich wie bei Kant Selbstzweck sein, das heißt sie soll nicht Mittel sein, um zum Beispiel Reichtum oder Lustbefriedigung zu erreichen. Bei den Cynikern liegt der Schwerpunkt auf der Praxis, der Mensch hat sich deshalb in der Praxis selbstgenügsam zu verhalten, er hat Autarkie zu üben. Nur durch Autarkie kann der Mensch tugendhaft werden, weil er nur so frei von den Abhängigkeiten der Umstände wird.

Ein mehr oder weniger gutes Beispiel ist hier Diogenes von Sinope (gestorben 323 vor Christus). Diogenes soll genügsam in einer Tonne gelebt haben und am helllichten Tag mit einer Laterne über den Marktplatz von Korinth gelaufen sein, um nach Menschen zu suchen. Erstaunlich ist an der Geschichte vieles. Nicht nur das man heute selbst manchmal loslaufen möchte um nach Menschen zu suchen, auch Nietzsche greift Diogenes Idee in seiner Schrift „Also sprach Zarathustra“ auf und lässt seinen „tollen Menschen“ am helllichten Tag über den Marktplatz laufen um nach Gott zu suchen, dies stellt seine Einleitung in den Nihilismus dar, in welchem Gott tot ist, weil die Menschen ihn getötet haben.

Der tolle Mensch – Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: ‚Ich suche Gott! Ich suche Gott’ – Da dort gerade Viele von denen zusammen standen, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. Ist er denn verloren gegangen? Sagte der Eine. [...] ‚Wohin ist Gott?’ rief er, ‚ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet, - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder! [...] Riechen wir noch nichts von der göttlichen Verwesung? – auch Götter verwesen! Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!’3

Zwar wäre es hier interessant noch weitere Verbindungen von Sokrates und Nietzsche zu suchen, denn man würde bestimmt fündig werden, aber ich muss mich hier etwas im Rahmen halten. Dennoch kann man sich an solchen Beispielen gut vorstellen, wie sich der Begriff „zynisch“ gebildet hat, auch wenn er heute oft falsch verwendet wird.

Die Ethik der Cyniker stellt die Natur als Gegenbegriff zur Kultur dar. Der Mensch handelt, so die Cyniker, unter dem Einfluss von Kultur falsch. Deshalb müssen die Menschen von biologischen, sozialen und psychischen Zwängen befreit werden und sich durch die wahre Natur des Menschen identifizieren, wobei hier nicht genau erklärt ist was nun die wahre Natur ist, zurück auf die Bäume oder wohin?

Bei den Cynikern ist deshalb eine starke Abwertung des Staates feststellbar, weil die Menschen durch das Leben in einem solchen Staat nur unfrei sein können, weil sie sich kulturellen Normen unterwerfen.

3.1.4.2. Die Cyrenaiker

Die Schule der Cyrenaiker bekommt ihren Namen, weil sie ihren Mittelpunkt in Cyrene hat. Wichtigster Vertreter ist Aristipp (435 – 366 vor Christus). Die Cyrenaiker bauen den Eudämonismus zu einem Hedonismus aus, bei welchem die Lust zur Maxime des Handelns aufgewertet wird.

Obwohl Aristipp der Ansicht ist, dass sie Lust die einzige Maxime von Handlungen sei, vergisst er nicht den Verstand, welcher bei moralischen Endscheidungen eine Rolle spielt. Aristipp unterscheidet verschiedene Ebenen der Lust, wobei die höhere Lust der niedrigeren bevorzugt wird. Als höhere Lust bezeichnet Aristipp die Befriedigung geistiger Bedürfnisse, als niedrigere Lust empfindet er die Befriedigung sinnlicher Triebe. Vielleicht könnte man diese Aussage vereinfachen indem man beispielsweise sagt, dass das Schreiben einer Hausarbeit der Liebe vorzuziehen sei, aus Aristipps Sicht.

Ein Problem des Lustprinzips ist jedoch, dass man von keiner objektiven Lust reden kann. Lust kann deshalb nur subjektiv sein, weil nur der Einzelne entscheiden kann, was für ihn eine Form der Lust überhaupt ist. Sicherlich würde nicht jeder Student behaupten, dass das Schreiben einer Hausarbeit ihm die Befriedigung geistiger Bedürfnisse bietet.

Die cyrenaische Auffassung ist am Ende die, dass Ausdrücke wie „gut“ damit definiert werden, ob sie Lust steigernd sind oder nicht.

3.1.4.3. Die megarische Schule

Hauptvertreter dieser Schule ist Euklid von Megara. Die Namensgebung erfolgt, weil der Standort der Schule die Stadt Megara ist. Diese Schule hat ihr Hauptinteresse auf die Klärung von logischen Fragen gelegt. Man will bestimmte Beweise, welche bislang logisch erschienen widerlegen, um so die Eristik (Technik des wissenschaftlichen Streitgesprächs) zu üben.

Beispiel für eine solche Eristik ist die Lügner – Paradoxie. Wenn jemand behauptet, dass er in diesem Augenblick lügt, dann ist die Negation, dass er jetzt eigentlich jetzt nicht lügt, wahr. Aber was tut er denn nun wirklich? Wenn „Ein Kreter sagte: Alle Kreter lügen“4, darf man dann annehmen, dass schon die Aussage des Kreters nicht stimmt oder dass die Kreter in Wirklichkeit die Wahrheit sagen?

Durch die Lügner – Paradoxie sind die Grundprinzipien der Logik in Frage gestellt. In bezug auf Sokrates lehrt Euklid, dass es nur eine Tugend gebe. Er erklärt dies mit den Worten:

Das Gute sei eines, mit vielen Namen benannt: Bald Einsicht, bald Gott, anderswo Vernunft.5

3.2. Sokrates als ironischer Lehrer

Man kann auch heute noch behaupten, dass Sokrates für uns eine Lehrerfunktion hat, aber inwieweit? Was macht Sokrates zum Lehrer? Wie lange können wir tatsächlich noch behaupten, dass Sokrates unser Lehrer sein kann, wenn viele Menschen schon gar nicht mehr wissen wer oder was Sokrates ist? Wie lange zähren wir noch von Sokrates als Lehrer?

[...]


1 Rorty, Richard: Kontingenz, Ironie und Solidarität. Frankfurt a.M. 1989, S.211.

2 Zitiert nach: Laertius, Diogenes. Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Hamburg 1967, S. 86-87.

3 Nietzsche, Friedrich: Also sprach Zarathustra. Studienausgabe Bd. 1-4. München, Berlin 1980, S. 279-344.

4 Wittschier, Michael: Alle Kreter lügen ... sprach der Kreter. Kleine Einführung in die Philosophie. Düsseldorf 1990.

5 Zitiert nach: Laertius, Diogenes: Leben und Meinungen berühmter Philosophen. Hamburg 1967, S. 106.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Sokrates als ironischer Lehrer. Kurzbiografie, Sokratische Dialektik, Ironie und Mäeutik
Hochschule
Universität Kassel  (Institut für Erziehungswissenschaft und Philosophie)
Veranstaltung
Geschichte der Philosophie
Note
1
Autor
Jahr
2002
Seiten
22
Katalognummer
V16828
ISBN (eBook)
9783638215572
ISBN (Buch)
9783668413849
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Diese Hausarbeit wurde (obwohl Hauptseminar) im 2. Semester geschrieben. Sicherlich wäre sie anders bewertet worden, wenn ich in einem höheren Semester gewesen wäre. Trotzdem ist sie ausführlich und sehr gut strukturiert (Professor Kommentar).
Schlagworte
Sokrates, Rücksicht, Ironie, Geschichte, Philosophie
Arbeit zitieren
Jasmin Weitzel (Autor), 2002, Sokrates als ironischer Lehrer. Kurzbiografie, Sokratische Dialektik, Ironie und Mäeutik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16828

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