Warren Hastings und der Prozess gegen ihn


Hausarbeit, 2004
29 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Warren Hastings in Indien: Reformen und politische Ziele

3. Der Regulating Act von 1773

4. British Empire und E.I.C.

5. Edmund Burke: „state morality“ und “state necessity”

6. Philipp Francis und der “Rohilla-Krieg”

7. Der Prozess

8. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„In the Houses of Parliament, in the Court of Directors, among members of Cabinet, and throughout almost every circle of society, Hastings, his merits and demerits, constituted a standing topic of discussion”.1

R. G. Gleig beschreibt mit diesen Worten ein Phänomen: Warren Hastings war nicht nur der erste General-Gouverneur von Ostindien, sondern in seiner Person verkörpert sich der politische und moralische Diskurs seiner Zeit, der nicht nur innerhalb der East India Company (E.I.C) zu einer Polarisierung führte, sondern der darüber hinaus die politische Kontroverse im British Empire widerspiegelt. Aber worin bestand diese Kontroverse? Und aus welchem Grund war ausgerechnet Warren Hastings eine solche polarisierende Persönlichkeit?

Der britische Politiker und Publizist Edmund Burke, der zwischen 1765 und 1794 Mitglied des Unterhauses war, war für eine grundlegende Reformierung und Umstrukturierung der East India Company, innerhalb derer sich Warren Hastings - so die Auffassung Burkes - in einer Art rechtlichem und politischem „Vakuum“ befand. Hastings habe an der Zerstörung der einheimischen Regierung, Sicherheit und Ordnung des Landes mitgewirkt. Sein korruptes Verhalten sei nicht mit den politischen und moralischen Prinzipien, also mit dem britischen Selbstverständnis, kompatibel. Daher sprach sich Burke für mehr imperial power in Indien aus. Sein Ziel war die Schaffung neuer Maximen und Prinzipien für kommende Gouverneure in Indien.2

Auf der anderen Seite legitimierte Warren Hastings seine Position damit, seine Politik und sein Verhalten diene nur dazu, um das Eigentum und den Wohlstand der East India Company aufrecht zu erhalten. Sein Verhalten sei (wie zum Beispiel im Falle des Rohilla-Krieges) durch die jeweilige Situation zu rechtfertigen. Darüber hinaus vertraten er und seine Anhänger die Ansicht, dass in Indien andere Voraussetzungen herrschten als im „zivilisierten“ Europa und somit auch ein anderer Umgang mit Konflikten notwendig sei.3

Ziel dieser Arbeit soll es sein, anhand des politischen und wirtschaftlichen Wirkens Warren Hastings` und des Impeachment-Verfahrens gegen ihn die Problematik darzustellen, welche die Machtgewinnung der E.I.C. in Indien mit sich brachte. Dabei soll der auf die Person Warren Hastings reflektierte Diskurs auf mehreren Ebenen betrachtet und analysiert werden.

Zu diesem Zwecke ist es notwendig, die Untersuchung dieser Frage in drei Schritten zu unternehmen. Im ersten Schritt folgt zunächst eine Zusammenfassung und Darstellung der Aufgabenbereiche Warren Hastings` während seiner Amtszeit in Bengalen bzw. Ostindien: Was waren die Prämissen seiner Reform und seiner Innen- und Außenpolitik? Wie stand er mit den einheimischen Fürsten und der einheimischen Kultur? Welche Auswirkungen hatte der Regulating Act von 1773 auf seine Arbeit?

Der nächste Schritt der Untersuchung beschäftigt sich mit der Rezeption seines politischen Wirkens zum einen innerhalb der East India Company und zum anderen in seinem Heimatland. Was waren die genauen Kritikpunkte an seiner Politik in Indien? Wer waren seine politischen und persönlichen Gegner? Was waren ihre Beweggründe und welche Ziele verfolgten sie?

Im letzten Teil der Arbeit geht es schließlich darum, die Kontroverse anhand des Impeachment-Verfahren gegen Warren Hastings darzustellen. Was waren die Anklagepunkte, die Verfahrensweise vor dem House of Commons und dem House of Lords? Wie reagierte die britische Öffentlichkeit auf das Verfahren gegen Hastings? Kann überhaupt eine pauschale Antwort auf die Frage nach der Richtigkeit oder Falschheit Hastings` Politik gegeben werden, oder stellte sie nicht vielmehr eine Plattform dar für den politischen Diskurs seiner Epoche?

2. Warren Hastings in Indien: Reformen und politische Ziele

Warren Hastings` Tätigkeit als Gouverneur in Bengalen begann im Jahre 1772, als die East India Company durch Korruption in finanziell schlechtem Zustand war. Macaulay beschreibt die Situation in Bengalen zu dieser Zeit folgendermaßen: Das System in Bengalen war nach wie vor wie unter Lord Clive’s Führung. Der britische Offizier und Kolonialpolitiker hatte im Namen der E.I.C. die Provinzen Bengalen, Bihar und Nordorissa in mehreren Schlachten 1765 „erobert“. Im Jahre 1772 wurde er des Amtsmissbrauchs angeklagt, jedoch 1773 frei gesprochen.4 Unter ihm als Gouverneur und Oberbefehlshaber in Ostindien gab es genau genommen zwei Regierungen: auf der einen Seite, so Macaulay, die „real“ und auf der anderen die „ostensible“. Dies bedeutet, dass die größte Macht bei der Company lag und im Grunde eine despotische war. Es gab keinerlei Kontrolle über die Engländer in Indien, welche in ihrem eigenen Ermessen und moralischem Verständnis handelten. Dennoch hatten sie bis jetzt noch keine Souveränität, sondern hielten ihre Territorien als Vasallen des Thrones von

Delhi, erhoben Steuern im Namen der dortigen Regierung und hatten keine eigene Münzprägung.5

Forrest meint, dass dieses „double-government“ von Clive ein großer Fehler war, denn die Administration wurde in die Hände von Einheimischen unter der Aufsicht von wenigen Europäern gegeben: Die Menschen wurden immer ärmer, einheimische Funktionäre und zamindars (Grundbesitzer) immer reicher.6 Wenn man diese beiden Aussagen von Macaulay und Forrest interpretiert, kann man zu dem Schluss kommen, dass das System unter Robert Clive der „Nährboden“ war für Misswirtschaft und Korruptionen. Dieser Umstand und die mangelnde „offizielle“ Kontrolle ermöglichten somit die Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung zum einen zugunsten der Company, aber zum anderen auch zugunsten einzelner (privater) englischer Angestellter und einheimischer Grundbesitzer.

Warren Hastings` Aufgabe war es, die Korruptionsfälle innerhalb der East India Company aufzuklären und die schuldigen Angestellten zu bestrafen; ferner die Monopole abzuschaffen, welche den Innenhandel beeinträchtigten; des weiteren die Reorganisation des Haushaltes des Nawabs von Bengalen, sowie eine Reformierung des Steuer- und Finanzsystems.7

Hastings sah die Notwendigkeit, sich mit den unterschiedlichen kulturellen, sprachlichen und rechtlichen Begebenheiten in den indischen Provinzen auseinanderzusetzen. Er war bereits in seiner Jugend nach Indien gekommen, kannte Sprache und Kultur der einheimischen Bevölkerung. Für eine kulturelle Aufgeschlossenheit und Toleranz Warren Hastings` spricht außerdem, dass er sich laut Macaulays Aussage während eines vierjährigen Aufenthaltes in England zwischen 1764 und 1768 mit Liberalismus und Gesellschaftsgeschichte befasste. Außerdem hatte er ein großes Interesse an asiatischer Literatur und Kultur und zeigte Bestrebungen, diese als Teil des englischen Schulunterrichts zu etablieren. Macaulay vermutet sogar, Hastings habe die orientalischen Wissenschaften an die Universität von Oxford gebracht. 8 Darüber hinaus konnte er unter anderem arabisch und persisch, baute ein mohammedanisches College in Kalkutta und gründete The Asiatic Society.9 In jedem Fall konnte es der Politik der East India Company dienlich sein, in einen Dialog mit den einheimischen Fürsten zu treten und Handelsbeziehungen aufzubauen. Die enge Freundschaft mit dem Wesir von Oudh, einer benachbarten Provinz, ist mithin ein Bestandteil seiner „Philosophie“, doch dazu später mehr.

Die ersten notwendigen Schritte, um die „Kluft“ zwischen Engländern und Einheimischen zu schließen und eine Reform in Bengalen durchzuführen, war die Neuordnung der Straf- und Zivilgerichte in den Distrikten, zu dessen Zweck Hastings das Hindu-Gesetz von den zehn gelehrtesten Pundits (einheimische Gelehrte) zuerst ins Persische und dann ins Englische übersetzen ließ.

An Lord Mansfield schreibt Warren Hastings am 21. März 1774 folgendes:

„ […] I would flatter myself that the work which it (der Brief an Mansfield, Anm. d. Verf.) introduces may be of use in your Lordship’s hands toward the legal accomplishment of a new system which shall found the authority of the British government in Bengal on its ancient laws, and serve to point out the way to rule this people with case and moderation according to their own ideas, manners, and prejudices […]”.10

Diese Aussage Warren Hastings` beschreibt die in unserer Fragestellung zu untersuchende Sichtweise Hastings`: Er spricht von „British government in Bengal“, ist aber andererseits der Auffassung, man solle das „neue System“ in Bengalen den dortigen kulturellen und religiösen Traditionen der Einheimischen „anpassen“ und nicht umgekehrt. Diese Auffassung ist wie ein roter Faden in Hastings` Innen- und Außenpolitik und dient ihm auch später als Rechtfertigung für seine politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen. Dass diese Sichtweise eine ambivalente Interpretation hervorruft, wird sich später während seines Impeachment-Verfahrens und insbesondere in der Auseinandersetzung mit Edmund Burke und Philipp Francis zeigen.

Des weiteren wurde die Reformierung des Steuersystems zu einem sehr wichtigen Faktor in der Politik Hastings`. Da die Company durch die Misswirtschaft in große finanzielle Schwierigkeiten geraten war, waren die Steuern die bei weitem wichtigste Einnahmequelle, um die Gehälter der Angestellten und die Armee zu finanzieren. Das Problem der „Geldbeschaffung“ wurde auch in den späteren Jahren zu einem der Hauptthemen in Hastings` Innen- und Außenpolitik, welche innerhalb der Company und auch in England zu einem Streitpunkt wurde. So wurde zum Beispiel der Zoll auf 2,5% fixiert, die Preise jedes Artikels festgelegt und veröffentlicht, und die Einnahmen durch den Zoll flossen nun direkt in die Provinzen.11 Ähnlich wie bei der oben erwähnten Reformierung im Zivil- und Strafgerichtswesen, wurden auch hier die Machtbefugnisse der englischen Steuereintreiber auf einheimische Diwani (Steuerverwaltung bzw. die vom Wesir geleitete Staatskanzlei) und Amils übertragen und vom Komitee für Steuereinnahmen beaufsichtigt.12 Das Komitee für Steuerangelegenheiten (committee of revenue) setzte sich zusammen aus zwei Mitgliedern des Board of Control (von der britischen Regierung eingeführte Kontrollbehörde) und drei weiteren Angestellten der Company, deren Aufgabe es war, die Kontrolle der Steuereinnahmen des Landes zu beaufsichtigen und die allein dem Superior Council ( Oberster Rat der E.I.C.) unterworfen waren.13

Um auf anderer Ebene eine Sicherung der Steuereinnahmen zu garantieren und Missbräuche zu vermeiden, etablierte Hastings den Direktverkauf und erlaubte beispielsweise den einheimischen Webern die Freiheit, selbst den „Arbeitgeber“ zu wählen, um eine Abhängigkeit von Monopolisten zu vermeiden.14

Die Schwierigkeiten beschränkten sich nicht nur auf die Probleme innerhalb der E.I.C. Denn Banden und Gangs, die die Dörfer und Kaufleute ausraubten und auch für die Company eine Gefahr darstellten, waren zu einem großen Problem geworden. Aus diesem Grund schuf Hastings eine Neuordnung des Polizeiwesens, welche die Anführer der Banden verfolgten und mit harten Strafen belegten.15

Der Friedenserhalt wurde mithin zu einem zentralen Thema in Hastings Außenpolitik in einem Land, dessen Fürstentümer untereinander zerstritten waren und Kriege gegeneinander führten.16 Bereits im Jahre 1740 hatte die East India Company eigene Soldatentruppen angeheuert; zunächst dienten sie der Verteidigung der Company, später wurden sie dann auch zu Einsätzen im Inland geschickt. Aus der zunächst defensiven Verteidigungspolitik wurde mit der Zeit eine offensiv betriebene Kriegspolitik.17 Die „Eroberungspolitik“ Hastings wird im späteren Impeachmentverfahren eine besondere Rolle einnehmen, insbesondere im Falle des Rohilla-Krieges, der in sechsten Kapitel genauer untersucht wird. Insbesondere die Marathen stellten für Hastings` eine Gefahr dar. Die Maratha-Konföderation war nach der Schlacht von Panipat 1761 in die fünf unabhängigen Staaten Holkar, Sindhia, Bhonsle,

Gaekwar und Peshwa zersplittert. Diese Staaten führten häufig untereinander Krieg und verloren ihre Unabhängigkeit in drei aufeinander folgenden Konflikten mit den Briten (Maratha-Kriege).18 Warren Hastings schreibt diesbezüglich im Februar 1778: „The constitution of the Mahratta government is despotic [...]The Rajah lost his authority, and the Peshwa assumed virtually the place of sovereign, leaving only the show and name of sovereignity to the Rajah”.19 Hastings befürchtete Gebietsaneignungen durch die Marathen. Diese hatten eine starke Armee und Hastings sah die Möglichkeit einer Allianz der Marathen mit den Franzosen gegen die Briten bzw. die East India Company.20

Warren Hastings konnte in dieser Frage einen wichtigen Verbündeten gewinnen: den NawabWesir von Oudh, Shuja-ud-Daula. In dem Vertrag von Benares wurde 1773 festgelegt, dass die Company den Wesir mit Truppen unterstützte, um Kontrolle in die gefährdeten Gebiete zu bekommen (Kora und Allahábád). Für die Hilfe mit britischen Brigaden erhielt die Company eine monatliche Summe von 40 Lakhs (ca. 40.000 Pfund). Hastings erreichte mit dem Vertrag von Benares, dass er zum einen einen Alliierten gegen die Marathen gewinnen konnte, und zum anderen konnte er mit der Bereitstellung der Soldaten Geld in die Kassen der Company schaffen.21 Wie dieses Beispiel zeigt, ist das Schließen von Bündnissen mit benachbarten Reichen ein Merkmal von Hastings` („diplomatischer“) Außenpolitik.

Als General-Gouverneur sah sich Hastings nicht nur Bedrohungen indischer Fürstentümer bzw. Stämme ausgesetzt, er befürchtete ebenfalls einen Krieg mit Englands größtem Konkurrenten Frankreich auf indischem Boden. Somit ging es nun nicht mehr allein um die Verteidigung der E.I.C. gegen Gefahr von einheimischen (indischen) Feinden, sondern besonders in den 1770er Jahren spitzte sich in Indien der Konkurrenzkampf der europäischen Mächte um gewinnbringende Territorien zu. Bereits im Jahre 1744 gab es Kämpfe zwischen Franzosen und Briten auf See über die Territorien im Südosten. Unter Clive wurde Bengalen ein Klientelstaat unter der Kontrolle der Company. Und in den 1760er Jahren übernahm die Company die Administration über Bengalen und seine Provinzen, während der Wesir von Oudh die britische Allianz und Garnison akzeptierte.22 Die Verteidigung der Company bzw. der englischen Territorien gegen die Gefahr von außen wurde während der Amtszeit Hastings` zu einem der Hauptargumente seiner „Kriegspolitik“.

[...]


1 G. R. Gleig: Memoirs of the life of the right hon. Warren Hastings, first Govenor-General of Bengal (Vol. II). London 1841, S. 502 (Z. 25-29).

2 W. H. Greenleaf: : Burke and State necessity: The case of Warren Hastings. In: Roman Schnur (Hg.): Staatsräson. Studien zur Geschichte eines politischen Begriffs. Berlin 1975, S. 554-555.

3 Greenleaf: S. 556.

4 Aus: Der Brockhaus multimedial 2002: Stichwort: Clive.

5 Thomas Babington Macaulay: Warren Hastings. London, New York, Toronto und Melbourne 1909, S. 22-24.

6 George William Forrest: India under Hastings. New Delhi 1892, S. 3/4.

7 L. J. Trotter: Warren Hastings and the founding of the British Administration. In: William Wilson Hunter (Hg.): Comprehensive History of Indian Empire (Vol. 9). Delhi 1986, S. 57.

8 Macaulay: S. 19-21.

9 Forrest: S. 306/307.

10 Warren Hastings: To Lord Mansfield, 21st March, 1774, (per Resolution). Duplicate (per Swallow) 25th August 1774. In: Gleig (Vol I): S. 404 (Z. 16-23).

11 Forrest: S. 13-16.

12 Trotter: S. 66/67.

13 Gleig: S. 380.

14 Forrest: S. 13-16.

15 Trotter: S. 68-70. Um die tatsächliche „Bedrohung“ der Company von außen zu veranschaulichen, beschreibt Trotter in seinen Untersuchungen die Anlage des Fort William als eine Art Festung, die mit einer aus ca. 200 Mann bestehenden Schutztruppe (zumeist Sepoys) bestand und ihr eigenes Krankenhaus und eine eigene Infrastruktur hatte. Vgl. dazu Trotter: S. 14 f.

16 Forrest: S. 16/17.

17 P. J. Marshall: The British in Asia: Trade to Dominion, 1700-1765. In: ders.: The Eighteenth Century (The Oxford History of British Empire). Oxford 1998, S. 499. Hierbei muss darauf hingewiesen werden, dass in den 1740er Jahren vor allem die Konkurrenzkämpfe zwischen Briten und Franzosen mit dem Aufbau einer eigenen Armee einhergingen (Anm. d. Verf.).

18 Microsoft Encarta Enzyklopädie 2004: Stichwort Marathen.

19 Warren Hastings: A short View of the Mahratta State, and a Narrative of Occurences relating to it, begun and continued at different periods. February 1778. In: Gleig (Vol. II): S. 210 (Z. 30/31), S. 211 (Z. 17-19).

20 Warren Hastings: A short View. In. Gleig (Vol. II): S. 212-214.

21 Trotter: S. 81-83.

22 Marshall: The British in Asia: S. 492.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Warren Hastings und der Prozess gegen ihn
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Friedrich-Meinecke-Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V168334
ISBN (eBook)
9783640853014
ISBN (Buch)
9783640853519
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
British Empire, Warren Hastings, East India Company, Edmund Burke, Prozeß Warren Hastings, das britische Empire, Kolonialgeschichte
Arbeit zitieren
Bettina Henningsen (Autor), 2004, Warren Hastings und der Prozess gegen ihn, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168334

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