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Das Gut Palmse in Estland und seine Akteure

Titel: Das Gut Palmse in Estland und seine Akteure

Forschungsarbeit , 2026 , 123 Seiten

Autor:in: Dr. Walter Riccius (Autor:in)

Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Schloss Palmse, von Parkanlagen umgeben, mit einem eigenen Gotteshaus und Friedhof, befindet sich im heutigen Estland, ungefähr 70 Kilometer von der Hauptstadt Tallinn entfernt. Nach dem Großen Nordischen Krieg (1700-1721) entwickelte sich in diesem Raum ein wirtschaftlich breit aufgestelltes Gut, das mit seinen Erzeugnissen die Stadt Reval und Riga versorgte und auf dem russischen, finnischen und ostpreußischen Markt präsent war. Fast trägt es Modellcharakter, wie es, den schwierigen Bedingungen trotzend, Lebensgrundlage für viele Menschen um Palmse herum bot. Bereits 1734 wurden dazu die entscheidenden Akzente gesetzt. Lange Zeit den regionalen Bedingungen im Baltikum um eine Nasenlänge voraus, bildeten sich in dieser Wirtschaftseinheit soziale Beziehungen heraus, die selbst in den Jahren der Zugehörigkeit zu Russland, Leibeigenschaft und das Durchschlagen zaristischen Rechtes mildern konnten. Im Sommer 1971 erfolgte dann in dem Gebiet, auf einer Fläche von 72.000 ha die Gründung des Nationalparks Lahemaa, der Schloß und Gut Palmse mit in die Erhaltung dieses besonderen Areals einbezog. Heute gehören alle Drei zu gern besuchten touristischen Attraktionen, die mit Ausstellungen, Museum und Veranstaltungen international Beachtung finden.

Seit 1677 im Besitz der baltisch-deutschen Familie von der Pahlen, wurde in Palmse mit dem Bau des ersten Herrenhauses und der Umrüstung aller Wirtschafts- und Verwaltungsgebäude des Gutes von Holz- in Steinbauweise begonnen. Nach einer Modernisierung entstand dann bis 1785 das Schloss, wie wir es noch heute in seiner klassizistischen Pracht bewundern können. Noch vorher war darum herum ein barocker Park angelegt worden. Im fertiggestellten Schloss wohnten fast alle nachfolgenden Gutsbesitzer mit ihren Familien. In diesem Haus wurden mehrere Generationen der von der Pahlen geboren, erzogen, verbrachten ihre Jugend und gingen von hier aus los, die Welt für sich zu erschließen. Dazu gehörten Landräte, Gouverneure, Außenminister und Generäle, Friedensrichter und ein Eisenbahn-präsident. Aber dieser Familie entstammten genauso Ingenieure, Graphologen und Mineralogen. Insgesamt 39 Biografien von interessanten Akteuren, die mit Palmse in Verbindung stehen, dokumentieren mit ihrem Leben Schnittpunkte der Entwicklung Estlands und dieses speziellen Gebietes an der Ostsee. Ergänzt wird das historische Geschehen durch eine Geschichte des Ortes, des Gutes und des Schlosses der Familie von der Pahlen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 0. Vorwort
  • 1. Der Ort
  • 2. Das Schloss
  • 3. Das Gut
  • 4. Die Bibliothek
  • 5. Die Akteure
    • 5.1. Bertram Junge auf Palmse (um 1450-ca. 1525)
    • 5.2. N.N. Junge (um 1480-ca. 1537)
    • 5.3. Dietrich Metztacken auf Palmse (um 1501-1543)
    • 5.4. Dorothea Metztacken auf Palmse (um 1500-ca. 1560)
    • 5.5. Marcus Metztacken auf Palmse (um 1538-1576)-1885)
    • 5.6. Helene Metztacken (um 1538-1598)
    • 5.7. Arend Metztacken auf Palmse (um 1567-1650)
    • 5.8. Reinhold Metztacken auf Palmse (um 1591-1657)
    • 5.9. Arend Dietrich Metztacken auf Palmse (um 1646-1677)
    • 5.10. Hans von Fersen (1675-1683)
    • 5.11. Margarethe Dorothea von Metztacken auf Palmse (1656-1682)
    • 5.12. Gustav Christian von der Pahlen auf Palmse (1648-1736)
    • 5.13. Johann Andreas von der Pahlen (1642-1696)
    • 5.14. Arend Dietrich I. von der Pahlen (1675-1711)
    • 5.15. Arend Dietrich II. von der Pahlen (1707-1753)
    • 5.16. Kay Reino (*vor 1711)
    • 5.17. Fritz Wachtmeister (1646-1723)
    • 5.18. Jacob Muick Venapare (1661-1731)
    • 5.19. Ewalt Muick Venapare (*1666)
    • 5.20. Magdalena Elisabeth von der Pahlen (1710-1793)
    • 5.21. Gustav Friedrich von der Pahlen (1730-1790)
    • 5.22. Hans von der Pahlen (1740-1817)
    • 5.23. Magnus Christoph von der Pahlen (1732-1757)
    • 5.24. Peter Ludwig von der Pahlen (1745-1826)
    • 5.25. Johan Caspar Mohr (1746-1788)
    • 5.26. Carl Magnus von der Pahlen (1779-1863)
    • 5.27. Hans Pruul (1796-1864)
    • 5.28. Alexander Johann von der Pahlen (1819-1895)
    • 5.29. Isabella Olga von Ungern-Sternberg (1846-1915)
    • 5.30. Julie Hausmann (1826-1901)
    • 5.31. Alexis Magnus Hans von der Pahlen (1850-1925)
    • 5.32. Madis Weidemann (1844-1907)
    • 5.33. Ottomar Johan von der Pahlen (1832-1900)
    • 5.34. Arend Dietrich von der Pahlen (1878-1945)
    • 5.35. Alma von Cossart, geborene von der Pahlen (1879-1956)
    • 5.36. Gustav Christian von der Pahlen (1883-1914)
    • 5.37. Katharina Maria Nathalie von der Pahlen (1887-1938)
    • 5.38. Aleksei Rünk (1886-1918)
    • 5.39. Hans Georg Alexis von der Pahlen (1911-197)
  • 6. Anlagen
    • 6.1. Quellenverzeichnis
    • 6.2. Publikationen
    • 6.3. Literatur
    • 6.4. Personenindex
    • 6.5. Bildnachweis

Zielsetzung & Themen

Diese biographische Studie zielt darauf ab, die historische Entwicklung des Herrenhauses Palmse, eines adligen Gutes im Baltikum, und die damit verbundenen Familien Metztacken und von der Pahlen darzustellen. Sie beleuchtet, wie diese Akteure die Region und ihre nationale Eigenständigkeit durch ihr Engagement und ihre Entwicklung als deutsch-baltische Adlige prägten.

  • Historische und architektonische Entwicklung des Herrenhauses Palmse
  • Biographien bedeutender Persönlichkeiten der Familien Metztacken und von der Pahlen
  • Wirtschaftliche und soziale Strukturen eines baltischen Adelsgutes über Jahrhunderte
  • Einfluss von Kriegen, Hungersnöten und politischen Umwälzungen auf das Gut
  • Die Rolle der Gutsbibliothek als kulturelles und wissenschaftliches Zentrum
  • Beitrag des baltisch-deutschen Adels zur regionalen und nationalen Identität Estlands

Auszug aus dem Buch

2. Das Schloss

Der Bau des heutigen Schlosses wurde ab 1730 in Angriff genommen. Errichtet auf den Grundmauern des vorhergehenden Haupt- und Wohngebäudes der Familie von der Pahlen, war das neue Herrenhaus relativ niedrig und hatte auch vorerst ein Strohdach. Insgesamt acht Zimmer und ein paar Kammern konnten darin eingerichtet werden. Aber nur zwei von ihnen waren in den langen Wintermonaten beheizbar. Die Planung für diesen Vorgängerbau, die Grundmauern dafür hergerichtet und es als erstes Gutshaus fertiggestellt zu haben, lag in den Händen des Landrates Gustav Christian von der Pahlen (1648-1736) - Biografie Nr.6.12. Beginnen lassen hatte er mit dem Bau noch während der großen Hungersnot um 1696/97. Mehrere Missernten hatten zu dieser Zeit die Region stark gebeutelt. Errichtete wurde das Gebäude nicht von den auf dem Gut tätigen Arbeitskräften, sondern von „fremden Leuten“. (1) Bis zur Beendigung des Baues kam es jedoch nicht, da kurz vor der Fertigstellung 1698 ein Funke aus dem Schornstein eines nahestehenden Hauses den Dachstuhl des zukünftigen Gutshauses in Brand setzte. Die Flammen vernichteten den Holzbau bis auf die Grundmauern. Da die Bauplanung für dieses erste Herrenhaus auf der Grundlage zweier ähnlicher Gebäude, die Mitte der 1660er Jahre in der Region errichtet wurden erfolgte, kann die Größe und der Grundriss für Palmse gut nachvollzogen werden. Vorbild für die Planung waren das Guthaus von Maart/Maardu und das 1696 begonnene Gutshaus von Haakhof/Aa. (2) Wegen der anhaltenden wirtschaftlichen Notlage und des 1700 beginnenden Nordischen Krieges, in dem Russland und Schweden um die Vorherrschaft über Estland kämpften und die am 6. September 1703 erfolgte Verwüstung der Ortschaft Palmse wurde lediglich als Ersatz ein Behelfsbau mit einem Stockwerk und Strohdach errichtet. Das diente in den Folgejahren immer wieder als zeitweiliger Wohnsitz der Familie von der Pahlen.

Zusammenfassung der Kapitel

0. Vorwort: Dieses Vorwort führt in die biographische Studie des Gutes Palmse und der Familien Metztacken und von der Pahlen ein, die als typisches Beispiel für die Entwicklung baltisch-deutscher Adelsgüter und deren Beitrag zur regionalen Wirtschaft und Identität Estlands dient.

1. Der Ort: Das Kapitel beschreibt die frühe Geschichte von Palmse von seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1287, seine Entwicklung zu einem landwirtschaftlichen Gut unter verschiedenen Herrschaften und die tiefgreifenden Auswirkungen von Kriegen und Hungersnöten bis Mitte des 19. Jahrhunderts.

2. Das Schloss: Hier wird die detaillierte Baugeschichte des Herrenhauses Palmse beleuchtet, beginnend mit der Errichtung auf älteren Grundmauern ab 1730, den Wiederaufbau nach einem Brand und die klassizistische Neugestaltung ab 1782, sowie spätere Erweiterungen und die Entwicklung der Gartenanlagen.

3. Das Gut: Dieses Kapitel analysiert die Entwicklung Palmses als funktionsfähige Wirtschaftseinheit, inklusive ihrer Verwaltungsstrukturen, landwirtschaftlichen Techniken, Produktionsstätten wie Brauerei und Schnapsbrennerei, die Integration lokaler Arbeitskräfte sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen und Erfolge bis zur Bodenreform nach der russischen Revolution.

4. Die Bibliothek: Das Kapitel zeichnet die Geschichte der Gutsbibliothek der Familie von der Pahlen nach, von ihren Anfängen im frühen 18. Jahrhundert mit Fokus auf wissenschaftliche Literatur bis zu ihrer thematischen Erweiterung durch spätere Generationen, die auch soziale und kulturelle Interessen widerspiegelte.

5. Die Akteure: Dieser umfangreiche Abschnitt stellt chronologisch die Biographien der wichtigsten Persönlichkeiten aus den Familien Metztacken und von der Pahlen sowie weiterer relevanter Akteure vor, die das Gut Palmse prägten und zu seiner Entwicklung beitrugen.

6. Anlagen: Der Anhang enthält das vollständige Quellenverzeichnis, Publikationslisten, Literaturangaben, einen Personenindex und Bildnachweise, die die wissenschaftliche Grundlage und Nachvollziehbarkeit der präsentierten Informationen gewährleisten.

Schlüsselwörter

Palmse, Herrenhaus, Estland, Baltikum, Adelsgüter, Pahlen, Metztacken, Gutsverwaltung, Architektur, Landwirtschaft, Historische Studien, Biografische Forschung, Gutswirtschaft, Kulturgeschichte, Regionalgeschichte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Arbeit handelt von der Geschichte des Gutes Palmse in Estland, seiner Entwicklung als adliges Herrenhaus und der Biografien der Familien Metztacken und von der Pahlen, die es über Jahrhunderte besaßen und prägten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Architektur- und Baugeschichte des Herrenhauses, die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen des Gutes, die Biografien der Eigentümerfamilien, die Auswirkungen historischer Ereignisse sowie kulturelle Aspekte wie die Gutsbibliothek.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Entwicklung von Palmse und den Einfluss seiner Akteure als typisches Beispiel für baltisch-deutsche Adelsgüter zu untersuchen und deren Beitrag zur regionalen Wirtschaft und zur nationalen Identität Estlands aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet eine biografische und historische Analysemethode, die auf der tiefgehenden Erfassung und Darstellung der Lebenswege und des Wirkens der Akteure sowie der Entwicklung des Gutes basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die historische Entwicklung des Ortes, die Baugeschichte des Schlosses, die wirtschaftlichen Operationen des Gutes, die Geschichte der Gutsbibliothek und detaillierte Biografien der Schlüsselpersonen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Palmse, Herrenhaus, Estland, Baltikum, Adelsgüter, Pahlen, Metztacken, Gutsverwaltung, Architektur, Landwirtschaft, Historische Studien, Biografische Forschung, Gutswirtschaft, Kulturgeschichte, Regionalgeschichte.

Welche Rolle spielten Kriege und Hungersnöte für die Entwicklung des Gutes Palmse?

Kriege und Hungersnöte hatten tiefgreifende Auswirkungen auf Palmse, führten zu Zerstörungen, wirtschaftlicher Instabilität und hohen Opferzahlen unter der Bevölkerung, wie der große Nordische Krieg oder die Pestwellen belegen. Trotzdem zeigte das Gut oft Resilienz und die Familien engagierten sich im Wiederaufbau.

Wie entwickelte sich die Bibliothek des Herrenhauses Palmse im Laufe der Generationen?

Die Bibliothek entwickelte sich von einer anfänglichen Sammlung wissenschaftlicher und architektonischer Fachbücher durch Arend Dietrich I. und II. zu einer umfassenderen Sammlung, die auch Werke zur Geschichte, Geographie, Biografien, Romane und landwirtschaftliche Handbücher umfasste und die kulturellen Interessen der nachfolgenden Generationen widerspiegelte.

Welchen Beitrag leisteten die lokalen Arbeitskräfte zur Entwicklung des Gutes?

Die lokalen Arbeitskräfte waren maßgeblich am Wiederaufbau und der Entwicklung des Gutes beteiligt. Sie wurden zu Baufachleuten ausgebildet, spezialisierten sich in verschiedenen Handwerken wie der Teerbrennerei und trugen maßgeblich zur Infrastruktur und zum wirtschaftlichen Erfolg Palmses bei, oft unter besseren sozialen Bedingungen als in anderen Gutsherrschaften.

Was ist die Bedeutung des Nationalparks Lahemaa für den Erhalt von Palmse?

Die Gründung des Nationalparks Lahemaa im Jahr 1971 war ein entscheidender Schritt zum Erhalt des Gutes Palmse. Unter diesem Schutzziel konnte der Wiederaufbau der verfallenen Bausubstanz beginnen, um das einzigartige kulturelle Erbe zu bewahren und als estnisches Kulturerbe zu nutzen.

Ende der Leseprobe aus 123 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Gut Palmse in Estland und seine Akteure
Autor
Dr. Walter Riccius (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2026
Seiten
123
Katalognummer
V1683486
ISBN (PDF)
9783389171363
ISBN (Buch)
9783389171370
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schloss Palmse von der Pahlen Gut Palmse Geschichte Schloss Palmse Estland Baltische Gutshöfe Deutsch-baltischer Adel Herrenhäuser in Estland Nationalpark Lahemaa Kulturerbe Familie von der Pahlen Livländische Geschichte Estnische Adelsgeschichte Baltisch-deutsche Familien Historische Gutswirtschaft Architektur baltischer Herrenhäuser Kulturgeschichte Estland Gutshof Palmse Lahemaa Bibliotheken des baltischen Adels
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Walter Riccius (Autor:in), 2026, Das Gut Palmse in Estland und seine Akteure, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1683486
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