"Dein Vater er ist."

Systematik und Wirkung von Yodas Sprache in Krieg der Sterne


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

37 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Zum Untersuchungsgegenstand

2. Vorgehensweise der Wortstellungsanalyse

3. Wortstellungsanalyse
3.1 Zur Wortstellung
3.2 Verb-Erst-Stellung
3.3 Verb-Zweit-Stellung
3.4 Verb-Letzt-Stellung

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Anhang: Skript aller Szenen, an denen Yoda teilnimmt

1. Einleitung: Zum Untersuchungsgegenstand

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit einem eher unkonventionellen Gegenstand der Linguistik. Untersucht wird die Wortstellung eines erfundenen Charakters der Science-Fiction-Sage Star Wars (dt. Krieg der Sterne) des Regisseurs und Drehbuchautors George Lucas. Dabei ist zu bemerken, dass zuerst die Teile IV bis VI (1977 – 1983) erschienen, worauf 1999 – 2005 die Vorgeschichte in den Teilen I bis III veröffentlicht wurde:

I: Die dunkle Bedrohung (O: The Phantom Menace), 1999
II: Der Angriff der Klonkrieger (O: Attack of the Clones), 2002
III: Die Rache der Sith (O: Revenge of the Sith), 2005
IV: Eine neue Hoffnung (O: A new hope), 1977[1]
V: Das Imperium schlägt zurück (O: The Empire strikes back), 1980
VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (O: Return of the Jedi), 1983

In den sechs bisher veröffentlichten Teilen geht es im Wesentlichen um den Kampf des Guten gegen das Böse. Die Guten sind dabei unter anderem die Jedi-Ritter, ein Ritterordnen, der von der Macht begünstigt wird. Die hier untersuchte Figur Yoda ist solch ein Jedi-Ritter. Wie viele Star Wars-Charaktere gehört er einer fremden Rasse an und ist um die 900 Jahre alt. Auf Grund seines Alters ist Yoda ein sehr weiser Jedi-Meister, der bereits viele Schüler (sog. Padawane) ausgebildet hat. Am auffälligsten ist neben seinem etwas sonderbaren Erscheinungsbild, die merkwürdige Wortstellung seiner Äußerungen. Wie viel Aufmerksamkeit Yodas Syntax erfährt, zeigt u. a. die Erwähnung von Yodas Wortstellung in The Cambringe Encyclopedia of language[2] und ein eigens programmierter Yoda-Speak-Generator[3], mit dem man einen Satz in Yodish übersetzen lassen kann. Es darf nicht vergessen werden, dass Englisch (bzw. Deutsch) nicht seine Muttersprache ist. Das ist aber nur einer der Gründe für seine fremdartige Syntax.

Yoda spricht grammatikalisch (fast) einwandfreies Englisch (bzw. Deutsch), betrachtet man z. B. Konjugation oder Deklination. Der einzige frappierende Unterschied ist die Wortstellung. Das Ziel dieser Analyse wird es sein, eine Systematik in Yodas Satzstellung zu finden. Folgt seine Syntax bestimmten Regelhaftigkeiten? Existieren Abweichungen innerhalb der Satzstrukturen und einzelnen Episoden? Ebenso wird versucht, die Frage nach einer Wirkung dieser Umstellung zu beantworten. Was bewirkt es, wenn es anstatt „Er ist dein Vater“ „Dein Vater er ist“ heißt?

Bei einer solchen Untersuchung muss man sich der Kunsthaftigkeit von Yodas Sprache bewusst sein, die von Autoren mit bestimmten Intentionen erdacht wurde. Der hier vorliegende Korpus wurde außerdem einer weiteren Transformation, nämlich der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche, unterzogen. Auch wenn in dieser Arbeit der deutsche Text behandelt wird, wird in es nötig sein, in einigen Fällen das englische Original zu Rate zu ziehen, um Abweichungen einordnen zu können.

Als Untersuchungsgegenstand eignen sich Yodas Äußerung insoweit, als dass der Korpus nicht zu klein aber auch nicht zu groß ist. Die Gesamtanzahl umfasst rund 250 Sätze. Ein Problem ist allerdings, dass die Belege nicht in einer schriftlichen Form existieren und vor einer Analyse erst eine Transkription stattfinden muss. Dabei fällt es manches Mal schwer, die passende Interpunktion einzusetzen.

2. Vorgehensweise der Wortstellungsanalyse

Nach eingehenden Überlegungen erscheint die Einteilung des Textkorpus nach Satztypen, also nach Verb-Erst-, Verb-Zweit- und Verb-Letzt-Sätzen, am meisten dazu geeignet eine ausführliche und Erfolg versprechende Analyse zu gewährleisten. Dabei wird eine unmarkierte deutsche Satzstellung zu Rate gezogen, in die die zu untersuchenden Sätze übertragen worden sind. Auf diese Weise wird ein Vergleichsgegenstand geschaffen, zu dem man die Belege in Bezug setzen kann. Somit wird offenkundig, auf welche Art die Sätze in Yodas Sprache transformiert worden sind.

Die Belege werden dabei in einer Tabelle eingefügt, wobei rechts der Originaltext und links die unmarkierte Stellung erscheint, wie es ‚eigentlich heißen müsste’. Außerdem sind sie den topologischen Feldern zugeordnet worden, ausgehend von der unauffälligen Stellung links. Auf diese Stellung wird bei den Erläuterungen referiert. Die Markierungen lassen sich wie folgt erklären:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Konstituenten, auf denen der Satzakzent liegt, werden unterstrichen.

Der Korpus wurde auf 47 Sätze eingeschränkt, die exemplarisch für einen Gesamtumfang von rund 250 Sätzen stehen. Die Konzentration auf wenige Belege, die aber mustergültig sind, gewährleistet eine ausführlichere Analyse. Die römischen Zahlen hinter dem Beleg kennzeichnet den Teil der Serie, in dem er gesprochen wird (vgl. Kap 2.). Die angegebene Zeit markiert die Stelle im Film.

3. Worstellungsanalyse

3.1. Zur Wortstellung im Allgemeinen

Die unterschiedlichen Formen der deutschen Sätze lassen sich auf ein gemeinsames Grundmuster zurückführen. Sie sind von einer Besonderheit geprägt, der sog. Satzklammer, die sich meist aus finitem Verb (auch klammeröffnender Ausdruck genannt) und der restlichen Verbalkomplex (klammerschließender Ausdruck) zusammensetzt.

Die Stellung des finiten Verbs variiert zwischen der Besetzung der ersten Satzposition (Verb-Erst-Stellung), der zweiten Satzposition (Verb-Zweit-Stellung) und der letzten Satzposition (Verb-Letzt-Stellung). Dies markiert außerdem die Aussage des Satzes, also im einfachsten Fall, ob es eine Frage oder Aufforderung, eine Aussage oder ein Nebensatz ist.

Einfacher ausgedrückt kann man die deutsche Wortstellung auch nach der Reihenfolge der nominalen Satzglieder Prädikat oder Verb (V), Subjekt (S) und Objekt (O) zu sechs Möglichkeiten aufteilen: SVO wäre ein einfacher Aussagesatz und gleichzeitig die Grundstellung, von der im Deutschen ausgegangen wird, OVS ein Aussagesatz mit Emphase, VSO eine Frage, VOS eine Frage mit Emphase, SOV ein eingeleiteter Nebensatz und OSV ein Relativsatz mit Objektbezug (vgl. Roelcke 1997:42).

Weiterhin lässt sich jeder Satz nach dem topologischen Feldermodell in seine topologischen Bestandteile zerlegen, die bei einem einfachen Satz aus Vorfeld (vor dem finiten Verb in Zweitstellung/vor dem klammeröffnenden Ausdruck) Mittelfeld (innerhalb der Klammerstruktur) und Nachfeld (nach dem klammerschließenden Ausdruck) sowie der oben beschriebenen Klammerstruktur. Dabei sind je nach Satztyp manche dieser Bestandteile fakultativ.

Wichtig kann auch die Satzgliedfolge bei denjenigen Stellungsfeldern werden, die mehrere Satzglieder beinhalten können, also Mittelfeld und Nachfeld. In diesem Fall ist es nützlich, die sog. Wackernagel-Position zu Rate zu ziehen, die besagt, dass Pronomina in der Regel vor Voll-NPs/-PPs und unmittelbar nach dem finiten Verb stehen. Innerhalb der Pronomina gilt die Stellungsregel Nominativ vor Akkusativ vor Dativ, also so wie in Dann habe ich sie vor der Schildkröte gewarnt.

3. 2. Verb-Erst-Sätze

Der Verb-Erst-Stellung gehören eine Reihe von Satztypen an, wie Entscheidungsfragen, Imperativsätze, Wunschsätze, Adhortativsätze oder Exklamativsätze (Altmann/Hofmann 2004:41). Im zu untersuchenden Korpus werden lediglich Entscheidungsfragen (Bsp. 1 – 4) und Imperativsätze (5 – 7) verwendet. Unter Einschränkungen werden auch uneingeleitete Konditionaladverbialsätze, wie sie im Korpus öfter zu finden sind, zu den Verb-Erst-Sätzen gezählt (Altmann/Hofmann 2004:42). Dazu gehören die Beispiele 8 und 9.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Betrachtet man die ersten beiden Beispiele in der unmarkierten Wortstellung, erkennt man in der unmarkierten Version dahinter fast die gleiche Struktur. Beide bestehen aus finitem Verb als linke Klammer am Satzanfang sowie einem Mittelfeld. Diese Einordnung ist jedoch nicht ganz unproblematisch, da Angst haben Ähnlichkeiten zu verbalen Idiomen, genauer gesagt Objektinkorporationen aufweist, wie etwa Rad fahren. Man schwankt hierbei zwischen den Funktionsmöglichkeiten von haben als einem transitiven Vollverb (Ich habe einen reichen Onkel.) und der des Funktionsverbs (Ich habe alles unter Kontrolle.) (Duden-Grammatik 2005:424). Demnach fällt die Entscheidung, ob Angst nicht auch als klammerschließender Ausdruck einzuordnen sei, nicht leicht. Altmann und Hofmann tendieren dazu, sie als „letzte Mittelfeldausdrücke“ (Altmann/Hofmann 2004:77) einzuordnen, da „die Argumente für die Einordnung als klammerschließende Ausdrücke rar sind“ (Altmann/Hofmann 2004:77).[4]

Ähnlich auch das zweite Beispiel [Bist] [du] [bereit]?. Bereit könnte hier ebenfalls entweder Mittelfeld oder klammerschließender Ausdruck im Sinne einer Prädikativklammer sein, da Adjektive hier als Prädikativ auftreten können (Altmann/Hofmann 2004:77). Altmann und Hofmann fällt die Kategorisierung hier äußerst schwer. Sie führen zwar aus, dass es sich ebenso gut um eine „obligatorische Position der Prädikative am Mittelfeldrand“ (Altmann/Hofmann 2004:78) handelt, räumen aber ein, dass diese Stellung aber „kaum von einem klammerschließenden Ausdruck zu unterscheiden“ (Altmann/Hofmann 2004:78) wäre. Selbst wenn man hier von einer Besetzung der rechten Klammer ausgeht ändert sich nichts Wesentliches an der Inversion des Satzbaus beim Untersuchungsobjekt, da es ohnehin das letzte Satzglied ist. Bei beiden Sätzen wird das letzte Satzglied an die erste Position gestellt. Die Umformung geschieht jedoch hier nicht systematisch, da das finite Verb im ersten Fall nach dem Personalpronomen an die letzte Stelle tritt. Im zweiten Beispiel verhält es sich umgekehrt. Auf diese Weise erscheint das zweite Beispiel nicht falsch oder ungrammatisch, da die Wackernagel-Position gewahrt bleibt. Es wäre im Zusammenhang mit einem deutschen Standardausdruck eher stark markiert, wobei die Betonung auf bereit läge.

Betrachtet man das dritte und vierte Beispiel und bezieht das erste Beispiel mit ein, fällt bereits eine Art Systematik ins Auge: (3) [Mehr] [zu sagen] [du] [hast]?, (4) [Von dir selbst du] [sprichst] oder [von jemandem] [den] [du] [kennst]? und (1) [Angst du] [hast]?

In allen drei Beispielen wird das finite Verb an die letzte Position im Satz gerückt (bei Beispiel 4 ans Ende des Matrixsatzes), obwohl es im Deutschen, da es sich um eine Entscheidungsfrage handelt, eigentlich ein Verb-Erst-Satz wäre. Das Personpronomen, also das Subjekt des Satzes, wird vor das finite Verb gestellt. Auf diese Weise wird sowohl die typische Satzgliedfolge einer Frage (VSO) als auch die Wackernagel-Position missachtet. Hinzu kommt in Beispiel 4 ein Regelverstoß gegen dieselbige, indem die Dativ-PP vor das Pronomen im Nominativ tritt. Die Mittelfeldausdrücke stehen am Satzanfang. Auf diese Weise wird die Satzstellung Glied für Glied invertiert. Abweichend von dieser Struktur ist lediglich die Tatsache, dass die rechte Klammer in Beispiel 4, also zu sagen, eigentlich an die erste Satzposition gerückt werden müsste, ginge man von einer vollkommenen Inversion aus. Sie kommt aber hinter dem Mittelfeldausdruck mehr. Diese Tatsache legt nahe, dass die beiden Satzglieder als eins verstanden werden.

Eine typische Entscheidungsfrage Yodas – soweit man das zu diesem frühen Zeitpunkt der Analyse sagen kann – sähe demnach folgendermaßen aus:

[Mittelfeld, mit dem Personalpronomen als letztem Glied] [finites Verb]?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Beispiele 5 bis 7 haben die Funktionen von Imperativsätzen. Hier wird die unmarkierte Folge der Satzglieder beinahe unangetastet gelassen, sieht man einmal von davon ab, dass die rechte Klammer in Beispiel 5 direkt hinter die linke gezogen wird. Auf diese Weise wird die Verbalkomplex nicht vom Mittelfeld unterbrochen. Dadurch könnte eine erhöhte Dringlichkeit der Aufforderung entstehen, da man nicht auf den ‚Rest’ des entscheidenden Verbs am Ende der Aussage warten muss.

Das Beispiel 7 ist ungrammatisch, da das finite Verb vollkommen fehlt. Richtig müsste es demnach heißen: [Gib] [weiter], [was] [du bisher] [gelernt hast]. Eine solche Art von Fehlerhaftigkeit ist jedoch nur bei einem geringen Prozentsatz (16/253 Belegen; ~ 5%) des gesamten Textkorpus der Fall. Diese Art von Satzellipse ist keine, die in Alltagsituationen Verwendung findet und im aktiven Sprachgebrauch benutzt wird (vgl. (Möchten Sie) Sonst noch (et)was?). Sie hat eher einen lyrischen Charakter, der gegen die spontane Sprachlichkeit dieser Äußerung spricht. Andererseits unterstreicht dies die Weisheit, die dem Charakter des Yoda zugeschrieben wird.

Im Gegensatz zu den Entscheidungsfragen wird die Verbstellung des Aufforderungssatzes bewahrt und besetzt die erste Position. Auf diese Weise bleibt das Verb im Fokus (der Satzakzent liegt auf diese Weise auf beiden Teilen des Verbkomplexes) und trägt zur Drastik des Befehls bei. Die Wortstellung einfacher Imperativsätze folgt folgendem System: [linke Klammer] [rechte Klammer (falls vorhanden)] [Mittelfeld].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es ist erstaunlich, dass die Belege 8 und 9, obwohl sie fast die gleiche Aussage haben, verschiedene Wortstellungen aufweisen. Es ist sowohl zur deutschen Normalstellung als auch untereinander eine starke Abweichung zu erkennen. Vor allem im Nebensatz fällt auf, dass in 8 die rechte Klammer, also der Infinitiv beherrschen, an den Anfang gerückt wird und darauf direkt die linke Klammer mit dem finiten Verb folgt. Es handelt sich sowohl bei 8 als bei 9 um uneingeleitete Konditionaladverbialsätze mit parallelgebautem Satzmuster des Matrix- und des Nebensatzes, bei denen jeweils zu Beginn des untergeordneten Satzes ein dann eingefügt werden könnte. Vor diesem Hintergrund darf nur das finite Verb an den Anfang des untergeordneten Satzes treten, abgesehen von einem dann.

In Beleg 9 tritt (im Nebensatz) das finite Verb an zweiter Stelle auf, gefolgt von der linken Klammer. Diese beinhaltet zwar das prädikative Adjektiv beherrscht, das obligatorische Kopulaverb sein fehlt jedoch, was wiederum einen groben grammatischen Fehler darstellt. Das Temporaladverbial für immer zu Beginn des Satzes wirkt wegen des eigentlich symmetrischen Aufbaus des Konditionaladverbialsatzes, fehlplaziert. Aus diesem Grund und wegen des grammatischen Fehlers würde man diesen Satz nicht als deutschen Standard akzeptieren.

Beide Matrixsätze bleiben bis auf das einmal in 9, das vor der PP weniger markiert wirken würde, unauffällig. Warum die Sätze von einander abweichen bzw. welcher der Sätze eher einem Schema folgt, ist nicht ganz klar

In diesem Fall erscheint es sinnvoll, auch den englischen Originaltext zu zitieren. (8b) If once you start down the dark path, forever will it dominate your destiny. Und (9b) Once you start down the dark path, forever will it dominate your destiny. Überraschenderweise sind die Sätze bis auf das ausgelassene If in Beispiel 9b identisch. Ohne tiefer auf die englische Grammatik eingehen zu müssen, kann man erkennen, wie die Sätze korrekt heißen müssten: (8b) If you once start down the dark path / If you start down the dark path once, it will dominate your destiny forever. und (9b) Once you start down the dark parth, it will dominate your destiny forever. Während in 9b lediglich die Stellung von finitem Verb und Personalpronomen vertauscht ist, kann in 8b außerdem once nicht zwischen If und Pronomen stehen. Es scheint eine Verquickung der beiden Redewendungen zu sein. Das Wort forever wirkt am Anfang des Nebensatzes markiert und hat am Satzende eine unauffälligere Position.

Setzen wir nun das englische Original in Vergleich zum deutschen Text, erkennt man, dass der Nebensatz des Beispiels 9 Wort für Wort übertragen wurde. In beiden Sätzen wurde ein Satzglied umgestellt bzw. weggelassen. Beispiel 8 hingegen folgt nicht dem englischen Original.

[...]


[1] In diesem Teil kommt Yoda nicht vor.

[2] Vgl. Ebd., S. 98.

[3] Vgl. http://www.yodaspeak.co.uk/ (Stand: 23. 09. 2008)

[4] Reguläre Ellipse

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
"Dein Vater er ist."
Untertitel
Systematik und Wirkung von Yodas Sprache in Krieg der Sterne
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: Deutsche Wortstellung
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
37
Katalognummer
V168432
ISBN (eBook)
9783640857340
ISBN (Buch)
9783640856152
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
dein, vater, systematik, wirkung, yodas, sprache, krieg, sterne, star wars, linguistik, yoda, george lucas
Arbeit zitieren
Katharina Rempel (Autor), 2008, "Dein Vater er ist.", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168432

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