Mediale Aspekte von Grammatik und Variation

Die computervermittelte Kommunikation in der Romania (CMO/CMC)


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

28 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Neue Kommunikationsformen durch Zeiten des modernen Kommunikationszeitalters

2. Computervermittelnde Kommunikationsformen im Rahmen konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit
2.1 Mündlichkeit und Schriftlichkeit in sprachtheoretischer Sicht
2.1.1 Allgemeine Merkmale gesprochener Sprache
2.1.1.1 Gesprächswörter und äquivalente Verfahren
2.1.1.2 Merkmale auf den drei sprachlichen Ebenen
2.2 Charakteristik der computergestützten Kommunikationsformen
2.2.1 E-Mail (Electronic Mail)
2.2.2 Chat
2.2.3 SMS (Short Message Service)
2.3 Konzeptionelle Mündlichkeit und Schriftlichkeit im Internet
2.3.1 Nähesprachliche Effekte in der italienischen Computerkommunikation
2.3.1.1 lautlicher Bereich
2.3.1.2 syntaktischer Bereich
2.3.1.3 lexikalisch-semantischer Bereich
2.3.2 Nähesprachliche Effekte in der französischen Computerkommunikation
2.3.2.1 lautlicher Bereich
2.3.2.2 syntaktischer Bereich
2.3.2.3 .lexikalisch-semantischer Bereich
2.4 Diskussion um Verortung der computergestützten Kommunikationsformen im Mündlichkeits-/Schriftlichkeitsmodell
2.4.1 Kontra Verortung – Erweiterung des Modells
2.4.2 Pro Verortung – Möglichkeit der Lokalisierung der neuen medialen Formen

Schlussfolgerungen

Literaturangaben

1. Neue Kommunikationsformen durch Zeiten des modernen Kommunikationszeitalters

Die durch den Computer bewirkten maßgeblichen Veränderungen im alltäglichen und beruflichen Leben haben das Entstehen neuer Kommunikationsformen begünstigt, die ihrerseits etliche Besonderheiten mit sich bringen. Fragen und Phänomene, die mit den neuen Technologien einhergehen sind ebenso zahlreich wie heterogen, sie reichen von soziolinguistischen über politisch-kulturspezifische bis hin zu rein sprachlichen Untersuchungsgegenständen auf Wort- und Satzebene. So haben auch die Sprachwissenschaftler – die Anfänge machten die Anglisten[1] - nicht versäumt, ihre Aufmerksamkeit der Kommunikation durch computergestützte Medien zu schenken, wobei es sich hier um ein noch sehr junges und bisher wenig eingehend untersuchtes Forschungsfeld handelt. Inwiefern dieses „terreno molto fluido“[2] gravierende Veränderungen in unserem Sprachgebrauch oder innerhalb der „caraterizzazione delle varietà diafasiche“[3] mit sich bringt oder ob es eben nichts anderes als ein „costume linguistico superficiale di questo inizio millenio“[4] ist, ist zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht hinreichend genug untersucht worden. Umso wichtiger ist es daher, bevor näher auf sprachliche Besonderheiten eingegangen wird, vorerst begriffliche Unklarheiten zu beseitigen, die Fülle an potentiellen sprachlichen Untersuchungsgegenständen einzugrenzen und Vorgehensweise und Zielsetzung der vorliegenden Arbeit genau zu erläutern. Bei den zwei Arten von Medien, die Ulrich Schmitz[5] unterscheidet, gilt die Beschäftigung ausschließlich den interpersonalen Medien, die „(...) typischerweise je zwei Personen in gleichzeitigen oder zeitlich versetzten Dialog (...)“[6] verbinden. Sie sind anders als Massenmedien, der anderen Medienart im Sinne Schmitz, „(...) auf Austausch angelegt und erwarten Antworten oder Reaktionen.“[7]

In den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben amerikanische Sprachwissenschaftler einen allgemeinen Terminus für diese neuen Medienformen, oder auch Formen computergestützter Kommunikation genannt, eingeführt; einen Begriff, der zwanzig Jahre früher schon durch Soziologen und Psychologen geprägt worden ist: computer-mediated communication (CMC)[8]. Analog dazu hat sich im Französischen die Bezeichnung communication médiatisée par ordinateur (CMO) durchgesetzt, im Italienischen wird von einer comunicazione mediata dal computer[9] gesprochen. Teilweise werden diese modernen Kommunikationsmöglichkeiten von Sprachforschern kritisiert, sogar als defizitär im Vergleich zu herkömmlichen Formen abgestempelt, da sie größtenteils auf altbewährte Schreib- und Formulierungstraditionen verzichten. Allerdings erzeugen diese besonderen Bedingungen der CMC „(...) sprachliche Formen, die keineswegs defizitär sind, sondern z.B. auffällige Gemeinsamkeiten mit Strukturen gesprochener Sprache aufweisen.“[10] Eben dieser Gedanke soll mit Hilfe der Terminologie von Peter Koch und Wulf Oesterreicher und ihrem Mündlichkeits-/Schriftlichkeitsmodell[11] im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen. Rüdiger Weingarten schreibt über die Computerkommunikation Folgendes:

„Die Möglichkeit eines schnellen Austauschs der geschriebenen Texte führt jedoch offensichtlich zu Formen, die der mündlichen Sprache entliehen sind. Daher ist das Spannungsfeld Schriftlichkeit-Mündlichkeit ein zentraler Bezugspunkt der meisten Arbeiten. Dies steht in einem engen Zusammenhang mit der (...) deiktischen Verankerung der Sprache.“[12]

Fragen zur generellen Veränderung und Beeinflussung unsrer Sprache durch die Computerkommunikation können nur am Rande berücksichtigt werden. Allem voran werden die Begrifflichkeit nach Koch/Oesterreicher und die damit verbundenen Charakteristika einer konzeptionellen Nähesprache kurz erklärt, um eine Grundlage für das weitere Vorgehen zu schaffen. Im Anschluss daran werden drei ausgewählte Kommunikationsformen, E-Mail, Chat und SMS, hinsichtlich ihrer generellen Nutzung und Funktionsweise und die ihnen inhärenten Besonderheiten dargestellt, wobei ausgewählte Beispiele aus italienisch– und französischsprachiger Internetkommunikation daran anschließen. An dieser Stelle sollen nähesprachliche Effekte durch Abstufungen im graphischen Medium und dialogische Tendenzen in computergestützten Kommunikationsformen exemplifiziert werden. Als maßgebliche Orientierung dienen die zuvor angeführten Merkmale der Nähe- und Distanzsprache im Sinne der Koch/Oesterreichschen Terminologie. Um den Rahmen der vorliegenden Arbeit zu wahren, liegt hier das Hauptaugenmerk auf dem Italienischen; das Französische, das per se schon zwischen geschriebener und gesprochener Sprache größte Unterschiede aufweist, wird hier lediglich ergänzend angeführt, um durch Gegenüberstellung zweier romanischer Sprachen aufzuzeigen, dass die CMO/CMC auch viele einzelsprachliche und kulturlinguistische Besonderheiten aufweist. Ausgewählte Diskussionen von Sprachwissenschaftlern, inwiefern die comunicazione mediata dal computer dem Modell von Koch/Oesterreicher zugeordnet werden kann, bilden den Abschluss dieser Arbeit. Im Verlauf soll herausgestellt werden, inwieweit die computergestützte Kommunikation Eigenheiten der dialogischen Face-to-Face-Kommunikation teilt, inwiefern es sich überhaupt um ein Novum handelt und ob die Terminologie von Koch/Oesterreicher für das Phänomen erschöpfend ist. In der modernen Kommunikationsforschung haben sich bereits mehrere Sprachwissenschaftler mit einer Untersuchung der CMO/CMC unter Berücksichtigung der Schriftlichkeit/Mündlichkeit beschäftigt. Martina Nicklaus bekennt: „Non sono la prima a scegliere questo concetto in un’analisi del linguaggio della chat.“[13] Auch Elena Pistolesi stellt fest, dass die Computerkommunikation schon in den 80er Jahren unter folgenden zwei Gesichtspunkten beleuchtet wurde:

„la distinzione fra sistemi sincroni e asincroni, e la natura scritta o orale dei testi. Si tratta di due aspetti strettamente intrecciati fra loro, poiché i tempi di produzione, la natura del feedback e i rapporti fra gli attori sono i parametri che concorrono a definire, insieme ai fattori culturali (…) la forma del messaggio.”[14]

Im Focus soll die CMC/CMO durch den gemeinen Nutzer stehen, also Nachrichten informeller Art und keine Diskussion unter Experten, im Hinblick darauf, so den dialogischen Charakter einer Computerkommunikation und einer ‘echten’ Face-to-Face - Kommunikation besser herausarbeiten zu können.

2. Computervermittelnde Kommunikationsformen im Rahmen konzeptioneller Mündlichkeit und Schriftlichkeit

Die computervermittelte Kommunikation wird, obwohl sie durch die Tastatur an ein schriftliches Medium gebunden ist, in großen Zügen überwiegend nähesprachlich gestaltet. Die Unterscheidung mündlich und schriftlich in medialer und konzeptioneller Hinsicht im Sinne von Koch und Oesterreicher[15] im Folgenden zu erklären, ist deshalb von großer Bedeutung.

2.1 Mündlichkeit und Schriftlichkeit in sprachtheoretischer Sicht

Die Termini mündlich und schriftlich sind doppeldeutig. Sie meinen einerseits das Medium der Realisierung sprachlicher Äußerungen, auf der anderen Seite „die (...) Konzeption (gesprochen/geschrieben), die den sprachlichen Duktus von Äußerungen betrifft (z.B. syntaktische Planung, Textkohärenz, verwendete Varietäten usw.“[16]. Entsprechend werden für die Begriffe mündlich und schriftlich bei medialer Interpretation auch die Ausdrücke phonisch und graphisch verwendet, wobei sich beide Begriffe hier klar voneinander abgrenzen lassen, es liegt ein „(...) ENTWEDER/ODER [vor], also eine strikte Dichotomie (...)“[17] Als Beispiel für eine Kommunikation bei medialer Mündlichkeit können Vorträge oder Telefongespräche genannt werden. Briefe oder Zeitungen werden dagegen im schriftlichen Medium angesiedelt. Wie eben schon kurz erwähnt, nutzt die CMO das schriftliche Medium. Videokonferenzen und Kommunikation mittels neuer Audiotechnik werden in dieser Arbeit nicht berücksichtigt, da sie für die Analyse zu speziell sind und der bekannten Kommunikation am Telefon ähnlich. Da es heutzutage kaum einen Haushalt ohne vernetzten Computer gibt, entsteht eine Vielzahl an computergestützten „Texten“ oder besser –Textfragmenten – im graphischen Medium.

Im Gegensatz dazu lassen sich die Begriffe mündlich und schriftlich in konzeptioneller Hinsicht nicht klar abgrenzen, sie können „(...) nur als Kontinuum zwischen extremen Ausprägungen der Konzeption begriffen werden (...)“[18] Beispiele für die Kommunikation der konzeptionellen Mündlichkeit wären eine private Unterhaltung mit Bekannten, ein distanzsprachlicher Festvortrag hingegen wäre konzeptionell schriftlich produziert. Medium und Konzeption sind also eigenständig zu betrachten, wobei es dessen ungeachtet aber signifikante Affinitäten zwischen `medial schriftlich’ und `konzeptionell mündlich’ gibt. Eine Grabrede wird beispielsweise medial mündlich, allerdings konzeptionell schriftlich eingestuft. Einhergehend mit den Termini konzeptionelle Mündlichkeit/Schriftlichkeit müssen fundamentale Charakteristika von Kommunikationssituationen mitberücksichtigt werden, „(...) aus rein sprachimmanenten Betrachtungsweisen heraus [können sie] nicht adäquat verstanden werden, da sie wesenhaft bezogen sind auf zwar kommunikativ relevante, aber außer sprachliche Gegebenheiten.“[19] Die wesentlichen Termini der konzeptionellen Mündlichkeit und Schriftlichkeit werden unter die Begriffe der Nähe und Distanz gefasst. So kann analog weiter von Sprache der Nähe bzw. Sprache der Distanz gesprochen werden.

Kommunikative Distanz bzw. kommunikative Nähe der beteiligten Gesprächspartner spielen also eine wichtige Rolle; hierbei sind folgende Parameter (Kommunikationsbedingungen) a) – j)[20] sehr bedeutsam: a) Grad der Öffentlichkeit, b) Vertrautheit der Partner (gemeinsames Wissen), c) Grad der emotionalen Beteiligung, d) Grad der Situations- und Handlungseinbindung von Kommunikationsakten, e) Referenzbezug, f) Physische Nähe der Kommunikationspartner (Face-to-Face - Kommunikation) vs. physische Distanz in räumlicher und zeitlicher Hinsicht, g) Grad der Kooperation, h) Grad der Dialogizität, i) Grad der Spontaneität, j) Grad der Themenfixierung; mit Ausnahme von f) sind alle Parameter skalierbar. Um Sprache der Nähe bzw. der Distanz zu realisieren nennen Koch/Oesterreicher eine Reihe von Versprachlichungsstrategien: Nähesprache zieht nichtsprachliche Kontexte wie Gestik, Mimik usw. vor, der Planungsaufwand ist gering, die Kommunikation ist vorläufig und aggregierend. Sprachliche Kontexte, einen hohen Planungsaufwand, Endgültigkeit und Integration sind hingegen Versprachlichungsstrategien des Distanzssprechens. Wie schon erwähnt, sind außersprachliche Umstände von immenser Bedeutung. Es müssen also folgende Arten von Kontexten[21] unterschieden werden: Der situative Kontext, der individuelle und allgemeine (soziokulturelle) Wissenskontext, der sprachlich-kommunikative Kontext (Ko-text) und schließlich der andere kommunikative Kontext, unterteilt in parasprachlichen-kommunikativen Kontext und nichtsprachlich-kommunikativen Kontext mit begleitender Mimik, Gestik usw.

2.1.1 Allgemeine Merkmale gesprochener Sprache

An dieser Stelle möchte ich universale Merkmale, die für die Nähesprache kennzeichnend sind, kurz anführen. Eine intensivere, einzelsprachliche Behandlung einzelner Charakteristika wird bei der Beschäftigung mit konkreten italienischen und französischen Computerkommunikationsbeispielen nachgeholt.

2.1.1.1 Gesprächswörter und äquivalente Verfahren

Kennzeichen, die Koch/Oesterreicher auf textuell-pragmatischer Ebene für das Nähesprechen anführen sind Gliederungssignale. Unter diese Gruppe fallen auch turn-taking -Signale, Kontaktsignale, Überbrückungsphänomene, Korrektursignale, Interjektionen und Abtönungsphänomene. Aufgrund der Konstitution der Nähesprache „durch ein hohes Maß an Dialogizität“[22],

„(...) ist der im Rahmen der Konversationsanalyse entwickelte Begriff des turn wichtig, der jeweils einen Redebeitrag (Gesprächseintritt) eines Partners meint. Je stärker eine Kommunikation zum Pol der Nähe tendiert, desto rascher und unvermittelter kann sich der Sprecherwechsel (turn-taking) vollziehen. Dies ist notwendig aufgrund der hohen Spontaneität und der emotionalen Beteiligung; ermöglicht wird es durch die Vertrautheit und physische Nähe der Partner; (...) [g]erade bei dem ad-hoc vollzogenen Sprecherwechsel werden in der gesprochenen Sprache häufig (...) bestimmte turn-taking-Signale verwendet. Diese können zunächst einmal parasprachlicher und nichtsprachlicher Art sein (...). Eine erste Klasse von sprachlichen turn-taking- Signalen markiert die turn- Übernahme, die unter Umständen sogar in Form einer Unterbrechung mit simultanem Sprechen beider Partner (...) geschieht.“[23]

[...]


[1] Berruto, Gaetano (2005): ,,Italiano parlato e comunicazione mediata dal computer”, in: Hölker, Klaus et al.: Aspetti dell’italiano parlato, Münster: Lit, S.137.

[2] Ebd.

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Schmitz, Ulrich (2004): Sprache in modernen Medien. Einführung in Tatsachen, Themen und Thesen. Berlin: Schmidt.

[6] Schmitz, S. 12.

[7] Ebd.

[8] Nicklaus, Martina: „L’italiano nella chat”, in Schafroth, Elmar (2006): Lingua e mass media in Italia. Dati, analisi, suggerimenti didattici, Bonn: Romanistischer Verlag, S. 203.

[9] Kattenbusch, Dieter: „Computervermittelte Kommunikation in der Romania im Spannungsfeld zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit“, in: Heinemann, Sabine et al. (Hrsg.): Roma et Romania. Festschrift für Gerhard Ernst, Tübingen: Niemeyer, S. 183.

[10] Weingarten, Rüdiger (1997): Sprachwandel durch Computer, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 8.

[11] Koch, Peter/Oesterreicher, Wulf (1990): Gesprochene Sprache in der Romania: Französisch, Italienisch, Spanisch, Tübingen: Niemeyer.

[12] Weingarten, S. 16.

[13] Nicklaus, S. 206.

[14] Pistolesi, Elena (2004 ): Il parlar spedito: L’italiano di chat, e-mail e SMS, Padova: Esedra, S. 14 f.

[15] Koch/Oesterreicher, S. 6 f.

[16] Koch/Oesterreicher, S. 5.

[17] Koch/Oesterreicher, S. 6.

[18] Ebd.

[19] Koch/Oesterreicher, S. 8.

[20] Koch/Oesterreicher, S. 8 f.

[21] Koch/Oesterreicher S. 11 f.

[22] Koch/Oesterreicher, S. 55.

[23] Koch/Oesterreicher, S. 55.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Mediale Aspekte von Grammatik und Variation
Untertitel
Die computervermittelte Kommunikation in der Romania (CMO/CMC)
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,5
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V168449
ISBN (eBook)
9783640857364
ISBN (Buch)
9783640856831
Dateigröße
643 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sprachwissenschaft, neue medien, computer, sms, chat, Mündlichkeit/Schriflichkeit, Varietätenlinguistik, romanistik
Arbeit zitieren
Martina Tauscher (Autor), 2009, Mediale Aspekte von Grammatik und Variation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168449

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