Die innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von "Publik-Forum" (1972/1973)


Bachelorarbeit, 2010
36 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. SPD und Katholizismus – Tendenzen einer Annäherung

3. Von „Publik“ zu „Publik-Forum“

4. Die innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von Publik-Forum (1972/1973)
4.1. Publik-Forum im Jahr 1972 – Das Wahljahr
4.1.1. Der Blick auf die SPD durch „Publik-Forum“
4.1.2. Die CDU in „Publik-Forum“
4.1.3. Illustrationen und Werbung in „Publik-Forum“
4.2. Das Jahr 1973 – die innenpolitischen Diskussionen nach dem Wahljahr
4.2.1. Die SPD im Jahr
4.2.2. Die CDU im zweiten Jahrgang von „Publik-Forum“
4.2.3. Allgemeine Veränderungen in dem zweiten Jahr von „Publik-Forum“

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Sekundärliteratur

1. Einleitung

In der vorliegenden Bachelor-Arbeit werden die innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von „Publik-Forum“ (1972/1973), mit besonderem Bezug auf die Beiträger über die SPD und CDU, erarbeitet.

Hierfür wird zunächst ein Blick auf die 70er Jahre geworfen. Es ist notwendig, die „Öffnung“ der Katholiken zur SPD hin in dieser Zeit zu beleuchten, damit die Veränderungen der Beziehungen zu den verschiedenen Parteien in dieser Zeit deutlich werden. Hierbei wird ein besonderer Schwerpunkt bei der Beziehung zwischen Kirche und SPD gelegt.

Im nächsten Schritt wird die Entstehungsgeschichte der katholischen Zeitung „Publik“ beschrieben. Hier wird dann ein direkter Übergang zur Entstehungsgeschichte des Nachfolgeorgans „Publik-Forum“ gemacht. Über diese Zeitung werden die wichtigsten Details festgehalten.

Nun beginnt der Hauptteil der Arbeit: die Untersuchung der innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von „Publik-Forum“.

Dieser Teil der Arbeit hat eine grobe zeitliche Unterteilung, da zunächst das Jahr 1972 untersucht wird, um danach einen Vergleich mit dem Jahr 1973 ziehen zu können.

In beiden Jahren wir zwischen den beiden Parteien CDU und SPD unterschieden, damit diese gegenüber gestellt werden können.

Auch wird auf verschiedenste Auffälligkeiten innerhalb „Publik-Forum“ aufmerksam gemacht. Hierzu gehören beispielsweise besonders auffällige Illustrationen, welche den Beiträgen und Artikeln beigefügt worden sind.

Später wird den allgemeinen Unterschieden zwischen den beiden Jahren noch ein weiterer Punkt innerhalb der Arbeit gewidmet, damit Veränderungen deutlich gemacht werden können.

Die Materialien, welche für diese Arbeit herangezogen worden sind, bestehen, neben der Sekundärliteratur, größtenteils aus Artikeln und Beiträgen aus der Wochenzeitung „Publik-Forum“. Diese Artikel werden genauer auf ihren Inhalt hin untersucht. Mit besonderem Interesse werden hier allerdings diese Artikel behandelt, welche sich mit der CDU und der SPD auseinandersetzen. Durch die Untersuchung dieser Artikel können Unterschiede in der Auseinandersetzung der Autoren von „Publik-Forum“ mit den beiden Parteien festgestellt werden.

Deshalb wird die These aufgestellt, dass es unterschiedliche Stimmungen bei der Behandlung der beiden Parteien gab. Weiter kann vermutet werden, dass die Stimmung in „Publik-Forum“ parallel zu der Stimmung katholischer Wähler gegenüber den beiden Parteien verläuft.

Hierbei erscheint es als wichtig, auch ältere Zeitungsaufsätze der Zeitschrift „Spiegel“ heranzuziehen, da diese den damaligen „Geist“ dieser Zeit besser widerspiegeln können.

Nach diesen einleitenden Worten, die die Struktur dieser Arbeit transparent machen sollten, beginnt nun der eigentliche Teil der Arbeit.

2. SPD und Katholizismus – Tendenzen einer Annäherung

Bei einer genauen Untersuchung der innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von „Publik-Forum“, muss auch die Frage nach der innenpolitischen Situation in dieser Zeit gestellt werden. Die SPD wird in folgendem Abschnitt genauer beleuchtet, da in den Anfangsjahren von „Publik-Forum“ eine Öffnung des Katholizismus hin zu der SPD zu beobachten ist.

Durch eine moderne Politik und ein durchdachtes Nutzen der Medien, gelang es der SPD viele Gruppen der Gesellschaft in Deutschland für sich zu mobilisieren.[1] So konnte die Partei im Wahljahr 1969 ca. 100 000, im Jahr 1972 sogar etwa 150 000 neue Mitglieder für sich gewinnen.[2] Die CDU/CSU wurde in der Folge in die Opposition gegen die sozialliberale Regierung gedrängt.[3]

Auch auf kirchlicher Seite kommt es in diesen Jahren zu einer Veränderung im Wahlverhalten.[4] Hier ist deutlich zu erkennen, dass die katholischen Wähler ab dem Jahr 1969, mit steigender Tendenz, immer mehr die SPD wählen. Erst nach 1972 geht dieses Wahlverhalten – zum Nachteil der SPD – wieder zurück. Für diese Umorientierung der katholischen Wählerschaft können verschiedene Gründe gefunden werden:

Eine Umorientierung im Wahlverhalten kann beispielsweise damit begründet werden, dass die Katholiken Konflikte mit der Kirche haben. Mit den Konflikten sind hier Anschauungs- und Orientierungskonflikte zwischen Kirche und Katholik gemeint, wie beispielsweise die Frage nach der Kongruenz zwischen kirchlichen und gesellschaftlichen Wertesystemen. Hiermit sind nicht nur diejenigen Christen gemeint, welche ohnehin keine enge Bindung zur römisch-katholischen Kirche hatten, sondern auch diejenigen, welche gegenüber der Kirche treu waren.[5]. Je stärker diese Konflikte nun ausgeprägt sind, desto leichter fällt es dem katholischen Wähler, sich politisch neu-, bzw. umzuorientieren.[6] Der Katholik richtete sich nun nicht mehr nach den politischen Vorstellungen der Kirche, sondern nach den Vorstellung der immer mehr säkularisierten Welt und den Medien, deren Einfluss immer größer wurde. Aufgrund der Konflikte mit der Kirche steigt nun die Tendenz bei den Katholiken statt christlicher und damit kirchennaher Parteien, eher die SPD, aber auch die FDP zu wählen.

Doch auch aus rein sachlichen Fragen wendeten sich die Katholiken in dieser Zeit der SPD zu.[7] Beispiele hierfür könnten Fragen nach dem Bundeskanzler – Barzel oder Brandt? – sein oder auch die Frage nach der persönlichen Meinung über einzelne Mitglieder der Partei. Bei einer genauen Untersuchung dieser Fragen, kann herausgestellt werden, was genau die Katholiken an der SPD interessant fanden. Deutlich wird, dass die katholische Wählerschaft wenig Wert auf Marktwirtschaftssysteme und wirtschaftlichen Wachstum gelegt hat.[8] Auch bestand keine Angst darin, dass die politische Richtung in der Bundesrepublik immer mehr nach links ging, aber auch Sorgen um die Wirtschaftspolitik standen im Hintergrund.[9] Für die Katholiken war es viel interessanter, dass die Entspannungspolitik im Osten weitergeführt wurde. Auch bestand der starke Wunsch nach Reformen. Eindeutig ist ebenfalls, dass sich die katholischen Wähler ganz deutlich gegen Franz Josef Strauß als Bundeskanzler aussprachen. Sie wollten die Person Willy Brandt als Bundeskanzler.[10] Dies führt zu einem weiteren Grund für eine Umorientierung.

Ganz klar stellten sich die katholischen Wähler gegen Strauß und Rainer Barzel, wie die allgemeine Unbeliebtheit beider Politiker der CDU/CSU im Jahr 1972 beweisen.[11] Aufgrund dieser Unbeliebtheit der politischen Führung der CDU/CSU, mussten sich die Katholiken gegen Christdemokraten stellen.

Der SPD gelang mit Willy Brandt das genaue Gegenteil: sie hatten mit Brandt einen „weltgewandte[n], charismatische[n] Führer“.[12] Die Popularität Brandts wurde durch eine äußerst durchdachte Wahlkampagne gestützt.[13] So konnte sich der Wahlkampf 1972 zu dem Höhepunkt der Popularität Brandts entwickeln. Brandt wurde hierbei zu einer Symbolfigur für all das, wofür die SPD und ihre Politik stehen wollten. Hierzu gehörten unter anderem innere Reformen und eine Außenpolitik, die ausschließlich von der Ostpolitik dominiert wurde. Er entwickelte sich zu einem Hoffnungsträger, Reformer und Staatsmann.[14] Brandt wurde hier zu einer Ikone dieser Zeit und stand für ein neues und besseres Deutschland. Die Werbestrategen der SPD hatten nun die Aufgabe, dieses in der Öffentlichkeit dominierende Image Brandts aufzunehmen und dieses in ihrer Werbung weiter umzusetzen. Deutlich wird hierbei, dass die Medien nun eine große Rolle bei der Meinungsfindung der Wählerschaft spielten. Die SPD nutzte nun intensiver und gezielter die Medien als eine Plattform für ihre Werbung aus – auch deshalb scheint eine Untersuchung einer Zeitschrift in dieser Zeit interessant.

Brandt war weiter für die deutschen Sozialdemokraten schließlich nicht zuletzt deshalb interessant, da er die Arbeit an dem Godesberger Programm intensivierte. Letzteres konnte im November 1959 auf dem Parteitag von Bad Godesberg vorgelegt werden.[15] Durch das Bestreben nach einem neuen Programm wird deutlich, dass nicht nur extern, sondern auch intern, innerhalb der SPD, eine Neuorientierung vonstatten ging – die erwähnten neuen Wählergruppen sollten gewonnen werden.[16] Besondere Beachtung verdient hier das veränderte Verhältnis zur Kirche. In dem Godesberger Programm wurde nämlich bekannt gegeben, dass die SPD bereit zu einer „Zusammenarbeit […] im Sinne einer freien Partnerschaft“ wäre.[17] Die Partei versuchte demnach die katholische Bevölkerung anzusprechen und versuchte weiterhin eine anti-kirchliche Haltung innerhalb der Partei zu vermeiden. So sollten Vorurteile auf Seiten der Katholiken gegenüber der SPD vermindert werden.[18]

Diese Umorientierung der Katholiken wurde durch die Enzyklika „Mater et Magistra“ wiederum verstärkt. Mit dieser „Sozialenzyklika“ setzte sich Johannes XXIII. mit der Frage nach Politik und Gesellschaft auseinander.[19] Es wurde deutlich gemacht, dass es auch innerhalb der Katholiken bei der Verwirklichung der katholischen Soziallehre zu Meinungsverschiedenheiten kommen könne.[20] Vielmehr sollten neue Perspektiven für die in der Gesellschaft wirkenden Sozialvorstellungen eröffnet werden. Die Enzyklika verzichtete aufgrund dessen weitgehend darauf, für einzelne Fragen über das soziale Leben, rein christliche Antworten zu finden. „Mater et Magistra“ revidierte das zuvor von Papst Pius XI. gefällte Urteil, welches besagte, dass es unmöglich wäre, „gleichzeitig guter Katholik und wirklicher Sozialist zu sein“.[21]

3. Von „Publik“ zu „Publik-Forum“

Im Jahr 1965 fand das II. Vatikanische Konzil statt, durch welches ein Umriss einer neuen Kirche deutlich gemacht wurde. Diese sollte weniger hierarchisch sein, sondern vielmehr brüderlich und schwesterlich. Auch wurde das Verhältnis zwischen Staat und Kirche nun als Dialog gesehen. Durch dieses neue Kirchen- und Weltverständnis wurde ein unbefangenes Verhältnis zwischen der Kirchen und den Massenmedien ermöglicht.[22]

Diese Veränderungen wurden auf der Frühjahrskonferenz der Bischofskonferenz am 16. Februar 1967 aufgegriffen und es wurde der Beschluss gefasst, eine katholische Wochenzeitung herauszubringen. Diese sollte schon im Herbst 1968 auf den Markt gebracht werden.[23] Die Neugründung dieser Zeitung wurde damit begründet, dass sie ein Forum sein sollte, für innerkirchlichen Diskussionen, sowie Diskussionen zwischen katholischer Kirche und ihrem gesellschaftlichen Umfeld. Doch schon vor dem Erscheinen der ersten Zeitung kam schon scharfe Kritik auf. Zum einen befürchtete der konservative Kreis der katholischen Kirche, welcher zu dieser Zeit noch sehr eng mit der CDU/CSU verbunden war, ein Abdriften nach links.[24] Trotz dieser Kritik wurde schon im April 1968 das erste Mal eine Zeitung namens „Publik“ herausgegeben. Anlässlich dieser Probeausgabe, welche die „Nummer Null“ trug, wurde auch in der Kirchenzeitung „Rheinischer Merkur" Kritik offen gelegt. Die Autoren dieser Zeitung kritisierten aus der Position einer wertkonservativen, jedoch überparteilichen und überkonfessionellen Zeitung. So wurde in Frage gestellt, ob es einer unikonfessionellen Zeitung überhaupt gelingen könne, eine Diskussion zwischen katholischer Kirche und deren sozialen und gesellschaftlichen Umfeld zu führen.[25]

All diese Kritik konnte allerdings nichts daran ändern, dass „Publik“ im September 1968 mit einer Auflage von 150.000 Exemplaren einen sehr guten Start hatte. Doch trotz dieses guten Anfanges, würde es diese Zeitung niemals schaffen, sich finanziell selbst zu tragen.[26] Dieses Problem würde später auch einer der Gründe sein, warum „Publik“ eingestellt werden würde. Die Wochenzeitung „Publik“ wurde gegründet mit dem Vorhaben, dass sie nicht immer ein voll subventioniertes Blatt sein sollte.[27] Trotzdem blieben von den 15 Millionen DM Startkapital drei Jahre später nur noch vier Millionen übrig. Am 19. November 1971 erschien schließlich die letzte „Publik“ mit der Schlagzeile: „Publik ist tot“.[28]

Für das Einstellen dieser Zeitung sind mehrere Gründe zu nennen. Zum einem sei der deutschen Bischofskonferenz diese Zeitung zu sehr ein „Forum“ geworden. Sie sei ihnen zu offen und zu liberal. Der hohe Subventionierungsaufwand sollte nur ein Vorwand für das Einstellen dieser Zeitung sein.[29] Die Pragmatiker jedoch führten an, dass das Projekt „Publik“ ein Fass ohne Boden geworden wäre.[30]

Ein weiteres Problem stellte die völlig falsche Einschätzung über die Marktchance einer katholischen Wochenzeitung dar, welche in Konkurrenz mit dem damals bestehenden Angebot stand.[31]

Die Reaktionen auf das Einstellen von „Publik“ waren sehr groß. „Nie, seit Paul VI. den katholischen Frauen die Pille verbot, hat eine Amtshandlung der kirchlichen Obrigkeit in der Bundesrepublik soviel Volkszorn ausgelöst wie die Einstellung von „Publik“.“[32]

In Frankfurt stellten sich nach der Einstellung von „Publik“ spontan Leserinitiativen zusammen, wodurch eine Protestbewegung gegen die Entscheidung der Bischofskonferenz entstand.[33] Schon am 8. Januar 1972 versammelten sich die Studenten, die schon aktiv am Aufbau vom „Publik“ beteiligt waren, um über ein Nachfolgeorgan für diese Zeitung zu beratschlagen.[34] Die Leseinitiative „Publik e.V.“ beschloss einen Platzhalter namens „Publik-Forum“ herauszugeben. In der Satzung der Leseinitiative wurde ganz unmissverständlich festgelegt, welche Aufgabe die Zeitung und deren Mitarbeiter zu erfüllen hatten: sie sollten einen freien Meinungsaustausch zwischen der Gesellschaft, Kirche, Kultur, Politik und der Theologie ermöglichen und fördern.[35] Außerdem sollte auch den benachteiligten und wenig gehörten Gruppen eine Plattform ermöglicht werden, damit auch sie sich äußern konnten. Es wurde bei der Gründung von „Publik-Forum“ ebenfalls ganz deutlich klargestellt, dass diese Zeitung kein „Kampfblatt“ von enttäuschten Reformkatholiken werden sollte. Dies wurde durch die Besetzung des publizistischen Beirats deutlich gemacht, da dieses Gremium aus Mitgliedern jeder Bundestagspartei zusammengesetzt war.[36] Natürlich bestand das Gremium nicht nur aus politischen Mitarbeiten, sondern auch theologische und literarische Berater konnten sich zu dieser Gruppe zählen.

[...]


[1] Axel Schildt u.a.: Deutsche Kulturgeschichte. Die Bundesrepublik – 1945 bis zur Gegenwart, München 2009, S. 288.

[2] Ebenda.

[3] Axel Schildt u.a.: Deutsche Kulturgeschichte, S. 289-290.

[4] Karl Schmitt: Konfession und Wahlverhalten in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin 1989, S. 138-139.

[5] Gerhard Schmidtchen: Religiöse Legitimation im politischen Verhalten, in: Anton Rauscher (Hg.): Kirche – Politik – Parteien, Köln 1974, S. 75.

[6] Gerhard Schmidtchen: Religiöse Legitimation im politischen Verhalten, S. 75.

[7] Gerhard Schmidtchen: Religiöse Legitimation im politischen Verhalten, S. 87.

[8] Gerhard Schmidtchen: Religiöse Legitimation im politischen Verhalten, S. 91-92.

[9] Ebenda.

[10] Gerhard Schmidtchen: Religiöse Legitimation im politischen Verhalten, S. 92.

[11] Werner Kaltefleiter: Zwischen Konsens und Krise. Eine Analyse der Bundestagswahlen 1972, in: Ferdinand A. Hermens u.a. (Hg.): Verfassung und Verfassungswirklichkeit Bd. 7, Köln 1973, S. 47.

[12] Axel Schildt u.a.: Deutsche Kulturgeschichte, S. 288.

[13] Daniela Münkel: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“. Politik und Massenmedien in den 50er und 70er Jahren, Frankfurt 2005, S. 273.

[14] Daniela Münkel: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“, S. 281.

[15] Wilhelm Damberg: Konzil und politischer Wandel. Johannes XXIII., John F. Kennedy und das Godesberger Programm, in: Orientierung 61, S. 256.

[16] Ebenda.

[17] Ebenda.

[18] Die Enzyklika wurde am 15. Juli 1961 von Papst Johannes XXIII. eröffnet.

[19] Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hg.): Katholik und Godesberger Programm. Zur Situation Mater et Magistra, , Bonn 1962, S. 15.

[20] Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hg.): Katholik und Godesberger Programm, S. 17.

[21] SPD: Hunde und Wölfe, in: „Der Spiegel“ 14/1964 vom 01.04,1964, S. 25 (03.03.2010) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46173386.html.

[22] Peter Wingert: Anfangen wo andere aufhören. Widerstand durch kritische Presse von unten. Das Beispiel Publik-Forum, in Siegfried Rudolf Dunde (Hg.):Katholisch und rebellisch, Reinbeck bei Hamburg 1984, S. 85.

[23] Martin Schuck: Am Anfang stand das Scheitern. 30 Jahre „Publik-Forum“ als unabhängige Zeitschrift, in: Materialdienst des Konfessionskundlichen Instituts Bensheim (53) 2002, S. 33.

[24] Ebenda.

[25] Ebenda.

[26] Ebenda.

[27] Michael Schmolke: Die kirchlich-konfessionelle Presse, in: Jürgen Wilke (Hg.): Mediengeschichte der Bundesrepublik Deutschland, Köln 1999, S. 362.

[28] Ebenda.

[29] Michael Schmolke: Die kirchlich-konfessionelle Presse, S. 363-364.

[30] Michael Schmolke: Die kirchlich-konfessionelle Presse, S. 364.

[31] Martin Schuck: Am Anfang stand das Scheitern, S.32.

[32] Katholiken: Streit am Grabe, in: „Der Spiegel“ 50/1971 vom 06.12.1971, S. 186 (07.03.2010) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44914372.html.

[33] Harald Pawlowski: Die Zukunft liegt in jedem Augenblick. Harald Pawlowski: Mein Leben, Oberursel 2007, S. 196.

[34] Harald Pawlowski: Die Zukunft liegt in jedem Augenblick, S. 303.

[35] Peter Wingert: Anfangen wo andere aufhören, S. 86-87.

[36] Peter Wingert: Anfangen wo andere aufhören. S. 87.

Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Die innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von "Publik-Forum" (1972/1973)
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
36
Katalognummer
V168467
ISBN (eBook)
9783640855490
ISBN (Buch)
9783640855643
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
debatten, anfangsjahren
Arbeit zitieren
Claudia Löb (Autor), 2010, Die innenpolitischen Debatten in den Anfangsjahren von "Publik-Forum" (1972/1973), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168467

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