Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS


Hausarbeit, 2010

20 Seiten, Note: 1,4


Leseprobe

Inhaltsveneichnis

1. Einleitung
1.1 Die Bedeutung von HGB und IFRS
1.2 Abgrenzung von Wertpapieren gegenuber Finanzinstrumenten

2. Bilanzierung und Bewertung von Wertpapieren nach HGB
2.1 Ansatz und Ausweis von Wertpapieren nach HGB
2.2 Bewertung von Wertpapieren nach HGB

3. Bilanzierung und Bewertung von Wertpapieren nach IFRS
3.1 Ansatz von Wertpapieren nach IFRS
3.1.1 Allgemeine Ansatzvorschriften
3.1.2 Zu Handelszwecken gehaltene Wertpapiere
3.1.3 Bis zur Endfalligkeit zu haltende Wertpapiere
3.1.4. Zur VerauBerung verfugbare Wertpapiere
3.2 Bewertung von Wertpapieren nach IFRS
3.2.1 Erstmalige Bewertung von Wertpapieren
3.2.2 Folgebewertung von Wertpapieren
3.3 Die Umwidmung von Wertpapieren in eine andere Kategorie

4. Fazit - Wesentliche Unterschiede zwischen HGB und IAS

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Die Bedeutung von HGB und IFRS

Im Handelsgesetzbuch (HGB) ist der GroBteil des deutschen Handelsrechts festgehalten. Im Wesentlichen enthalt es Regelungen zum Handelsstand, zur Handelsfirma, zur Fuhrung der Handelsbucher, zu den Vollmachten der Vertretungen, zu den Gesellschaftsformen, zu den Rechten der einzelnen Gesellschafter, zur Bilanzierung, zum Jahresabschluss und zur Offenlegung. Das deutsche Bilanzrecht, welches im 3. Buch des HGB (§§238 -342 HGB) enthalten ist, hat sich als Grundlage zur Ermittlung des ausschuttungsfahigen Gewinns und der Besteuerung bis Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts bewahrt. Da hierzulande die Unternehmen fur die Kapitalbeschaffung traditionell mehr die Fremdkapitalfinanzierung uber Kreditinstitute anstatt die Eigenkapitalfinanzierung uber den Aktienmarkt nutzen, dominiert in der deutschen Rechnungslegung der Glaubigerschutz. Dies zeigt sich in den Grundsatzen ordnungsgemaBer Buchfuhrung und einer Reihe von Prinzipien. Als wesentliche Beispiele dazu sind das Vorsichts- und Imparitatsprinzip des §252 Abs. 1 Nr. 4 HGB, das Niederstwert-und das Nominalwertprinzip (§253 Abs. 1-3 HGB) zu nennen. Der Jahresabschluss dient damit einerseits der Information, indem er ein den tatsachlichen Verhaltnissen der Vermogens-, Finanz- und Ertragslage entsprechendes Bild zeigt (§264 Abs. 2 HGB). Andererseits dient der Jahresabschluss auch der Bemessung von Zahlungen an die Anteilseigner (z.B. Dividenden) und Steuern.

Probleme barg das Bilanzrecht in Bezug auf die Rechenschafts-und Informationsfunktion. Die genannten Schwachen des Handelsgesetzbuches traten immer ofters zum Vorschein, bedingt durch die Globalisierung, der damit verbundenen ,,Offnung der Markte“, sowie die steigenden Nachfrage der GroBunternehmen auf dem Kapitalmarkt. Deutsche Unternehmen dehnten ihre Aktivitaten auf den auslandischen Markten aus. Dies hatte zur Folge, dass der Bedarf der Unternehmen nach Kapital auf dem nationalen Markten nicht mehr zu befriedigen war. Die Losung fanden die Unternehmen auf den auslandischen Borsen, weitgehend auf der New York Stock Exchange. Dort wurden die nationalen Bilanzierungsvorschischriften wegen ihrer Schwachen, vor allem wegen

- der Konzentration auf das Konzept der Kapitalerhaltung mit der Folge der starken Betonung des Vorsichtsprinzips, der daraus resultierenden Problematik der stillen Reserven und - der Verknupfung von Handels- und Steuerbilanz und der daraus resultierenden steuerpolitisch bedingten Verzerrung der Jahresabschlussaussage nicht akzeptiert. Die Folge war, dass die international agierenden und kapitalsuchenden Gesellschaften zusatzlich an Internationalen Rechnungslegungsstandards ausgerichtete Jahresabschlusse erstellen mussten.

Auf Drangen der nationalen Wirtschaft reagierte die deutsche Gesetzgebung 1998 mit folgenden Gesetzen:

1. Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetz (KapAEG). Dies gab den borsennotierten Kapitalgesellschaften die Moglichkeit, den HGB-Konzernjahresabschluss durch einen nach internationalen Regeln erstellten Abschluss zu ersetzen.
2. Gesetz zur Kontrolle und Transparenz in Unternehmen (KonTraG). Das KonTraG schreibt die Erstellung einer Kapitalflussrechnung und eines Segmentberichtes auch fur HGB-Konzernabschlusse obligatorisch vor.

Hinzu kam 2009 das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), dass die Aussagefahigkeit des HGB Einzelabschlusses fur den Bilanzleser erhohen soll und das nationale Bilanzrecht als vollwertige Alternative zu den IFRS erhalten soll.1

Diese Regelungen des Handelsrechts konntenjedoch die Entwicklung der IFRS nicht stoppen. IFRS bedeutet International Financial Reporting Standards. Sie sind seit 2001 international anerkannte, einheitliche Richtlinien far die Rechnungslegung von Unternehmen. Sie sollen Vergleiche verschiedener Unternehmen erleichtern. Ebenso ist diese Rechnungslegung eine Pflicht, um zur Borse zugelassen zu werden. Sie werden vom Internation Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben. IAS bedeutet International Accounting Standards. Sie sind die Vorganger der IFRS. Jedoch sind die IAS immer noch gultig. Vielmehr werden die bestehenden IAS durch die neuen IFRS erganzt. Sie mussen daher gemeinsam betrachtet werden.2

Die IAS wurden durch das IASC (International Accounting Standards Commitee) bestimmt. Das IASC ist eine privatrechtliche, unabhangige Organisation, die 1973 gegrundet wurde. Seit 1987 gibt es mit der International Organization of Securities Commissions (IOSCO) eine Vereinbarung, in der sich die IAS dazu verpflichtet hat, die zahlreichen Wahlrechte einzuschranken und die Anforderungen fur die Publizitat zu erhohen. Seit 2000 sind die uberarbeiteten IAS als Zulassungsvoraussetzung fur auslandische Unternehmen fur den amerikanischen Borsenmarkt gestattet. Die IASC wurden 2001 von den IASB als Nachfolger im Rahmen einer internen Umstrukturierung abgelost3 Im Rahmen des Bilanzrechtsformgesetzes (BilReG) vom 04.12.2004 wurde die Anwendung internationaler Rechnungsstandards weiterentwickelt. Dieses Anderungsgesetz ubernahm die EU-Verordnung Nr. 1606/20024 im Jahre 2002 in deutsches Recht. Diese Verordnung gibt an, wonach Unternehmen, die dem Recht eines EU-Mitgliedstaates unterliegen, fur seit dem 01.01.2005 beginnenden Geschaftsjahre den konsolidierten Abschluss zwingend nach IFRS zu erstellen haben, wenn amjeweiligen Bilanzstichtag ihre Wertpapiere in einem beliebigen Mitgliedstaat zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen sind.5 Fur Unternehmen, die an einer US-amerikanischen Borse notiert waren und in der Vergangenheit ihre Bilanzen nach den US-GAPP (United States Generally Accepted Accounting Principles) erstellt hatten, gab es eine Fristverlangerung bis zum Jahre 2007.

Hierzu vergleiche Tabelle 1. Tabelle 1 gibt einen Uberblick, wann ein Unternehmen nach IFRS bzw. nach HGB den Konzernabschluss bzw. den Einzelabschluss erstellen muss.

Tababellel: Anwendungsbereich der IFRS in Deutschland

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.2 Abgrenzung von Wertpapieren gegenuber Finanzinstrumenten

Diese Hausarbeit behandelt die Finanzinstrumente, die Wertpapiere des Anlage- und Umlaufvermogens im Sinne des HGB sind. Diese umfassen alle Inhaber- oder Orderpapiere, welche nach Art und Ausstattung ubertragbar sind, wie z.B. Wertpapiere mit Gewinnbeteiligungsanspruchen (Aktien, Genussscheine, Investmentanteile, etc.) oder festverzinsliche Wertpapiere (Industrie- und Bankobligationen, offentliche Anleihen, Unternehmensanleihen, Pfandbriefe, etc.)6. Die Bilanzierung derartiger Wertpapiere wird durch die IFRS 7 :IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung („Financial Instruments: Presentation") und IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung („Financial Instruments: Recognition and Measurement") geregelt.7 Finanzielle Schulden, Derivate, Sicherungsgeschafte sowie Geldvermogen werden in dieser Arbeit nicht betrachtet, da diese Finanzinstrumente keine Wertpapiere im Sinne der oben genannten Definition sind. Erganzend sei zu nennen, dass es gemaB Handelsgesetzbuch keine explizite Definition der Finanzinstrumente gibt. Vergleichend zu den IFRS und den US-GAPP, gibt es in diesen Normen Definitionen, die aber an dieser Stelle nicht Bestandteil dieser Arbeit sind.8

2. Bilanzierung und Bewertung von Wertpapieren nach HGB

Zunachst mussen die Begriffe Bilanzierung und Bewertung von einander getrennt betrachtet werden. ,,Wahrend die Bilanzierung sich mit der Frage befasst, ob ein Wirtschaftsgut zu bilanzieren ist, beschaftigt sich die Bewertung mit dem Problem, wie (das heiBt in welcher Hohe) das Wirtschaftsgut in der Bilanz zu erfassen ist.“9

2.1 Ansatz und Ausweis von Wertpapieren nach HGB

Wie bereits in der Einleitung erwahnt, steht im 3. Buch des HGB die rechtlichen Voraussetzungen zur Erstellung des Jahresabschlusses beginnend mit dem ]§ 242 HGB. Der § 246 HGB beschreibt, dass alle Vermogensgegenstande sowie Schulden im Jahresabschluss vorhanden sein mussen. Wenn ein Vermogensgegenstand bilanzierungsfahig ist, besteht grundsatzlich die Bilanzierungspflicht. Es gibtjedoch vereinzelt Ausnahmen, bei denen es Verbote beziehungsweise Wahlrechte zur Bilanzierung gibt. ,,Voraussetzung fur die Aktivierungspflicht und damit fur die Bilanzierungspflicht ist, dass

- die Merkmale des Vermogensgegenstandes vorliegen,
- dieser zum Betriebsvermogen gehort und
- sich im wirtschaftlichen Eigentum der Unternehmung befindet.“10

Ein Vermogensgegenstand ist demnach dann aktivierbar, wenn er selbstandig bewertbar und einzeln verauBerbar ist. Dabei bedeutet selbstandig bewertbar, dass ein geeigneter WertmaBstab im Sinne von Anschaffungs- oder Herstellungskosten vorliegt. Die Erfassung ist nur zum Erfullungstag zulassig, da der Bilanzierende zu diesem Zeitpunkt das rechtliche Eigentum erwirbt. Vom Unternehmen gehaltene Wertpapiere sind, wenn sie zum Betriebsvermogen gehoren, als Vermogensgegenstand auf der Aktivseite der Bilanz entweder im Anlage- oder Umlaufvermogen anzusetzen. Die Einteilung zum Anlagevermogen beziehungsweise zum Umlaufvermogen basiert auf der Absichtsentscheidung der Unternehmung. Unter der Position Anlagevermogen sind gemaB §247 Abs. 2 HGB nur die Gegenstande auszuweisen, die bestimmt sind, dauernd dem Geschaftsbetrieb zu dienen.11 „Unter Wertpapiere des Anlagevermogens sind diejenigen Wertpapiere auszuweisen, die zwar auf Dauer angelegt sind, bei denenjedoch dem Anschein nach die Beteiligungsabsicht fehlt, beziehungsweise die Beteiligungsvermutung nach § 271 Abs. 1 Satz 3 HGB widerlegt wurde“.'12 Dazu zahlen Kapitalmarktpapiere wie Aktien, Investmentanteile und festverzinsliche Wertpapiere. Bei nur vorubergehender, das heiBt, nicht auf Dauer ausgelegter Nutzung (in der Regel Nutzungsdauer unter einem Jahr) zahlen sie zum Umlaufvermogen.13

Zum Anlagevermogen gehoren auch Beteiligungen, welche in § 271 HGB definiert werden. ,,Beteiligungen sind Anteile an anderen Unternehmen, die bestimmt sind, dem eigenen Geschaftsbetrieb durch Herstellung einer dauernden Verbindung zujenen Unternehmen zu dienen. Dabei ist es unerheblich, ob die Anteile in Wertpapieren verbrieft sind oder nicht.“14 Kennzeichnend ist also, dass ein wirtschaftliches Miteigentum an einem anderen Unternehmen gegeben ist, die dauernde Anlage, die Moglichkeit, unternehmerischen Einfluss im Interesse des eigenen Unternehmens auszuuben und daruberhinaus davon zu profitieren.15 Bei einem Besitz von Anteilen an einem Unternehmen, der insgesamt den funften Teil des Nennkapitals dieser Gesellschaft uberschritten hat, wird von einer Beteiligung gesprochen.16 Dies bedeutet ein Besitz von mehr als 20% der Nennbetrage des Nennkapitals einer Gesellschaft. Wertpapiere, die eine wie oben genannte Charakteristik aufweisen, mussen als „Beteiligungen“ in der Bilanz ausgewiesen werden.

Verbundene Unternehmen sind gemaB § 271 Absatz 2 HGB Unternehmen, die als Mutter- oder Tochterunternehmen ein einem Konzernabschluss einzubeziehen sind. Folglich gehoren zu dieser Position gesellschaftliche Kapitalanteile an anderen Unternehmen, die im gleichen Konzernabschluss erfasst werden. Entscheidend dafur sind bestimmte Merkmale z.B. das Vorliegen eines Beherrschungsvertrages.17 Solche Verflechtungen mussen in der Bilanz unter ,,Anteile an verbunden Unternehmen“ bilanziert werden.

Sofern die Beteiligungsabsicht widerlegt wird und es sich nicht um Anteile an verbundenen Unternehmen handelt, sowie eine dauernde Anlage gegeben ist, sind Aktien unter den ,,Wertpapieren des Anlagevermogens“ auszuweisen. Werden Wertpapiere nur zur vorubergehenden Anlage flussiger Mittel gehalten und sindjederzeit verauBerbar, so sind sie im Umlaufvermogen unter der Position ,,Wertpapiere“

[...]


1 Vgl. Grafer, H. / Schneider, G.: ,,Rechnungslegung: Bilanzierung und Bewertung nach HGB/IFRS“,4.Aufl., Herne: NWB Verlag, 2009, S. 1 ff.

2 Vgl. Coenenberg, A. / Haller, A., / Schultze, W.: ,,Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse“, 21. Aufl., Stuttgart: Schaffer-Poeschel Verlag, 2009, S. 53

3 Vgl. Grunberger, D.: ,,IFRS 2010: Ein systematischer Praxis-Leitfaden“, 8. Aufl., Herne: NWB Verlag, 2009, S. 1 ff.

4 Vgl. EU-Verordnung 1606/2002, betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards (,,IAS- Verordnung“)

5 Vgl. Coenenberg, A. / Haller, A., / Schultze, W.: ,,Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse", 21. Aufl., Stuttgart: Schaffer-Poeschel Verlag, 2009, S. 9 ff.

6 Vgl. ,,Beck ‘scher Bilanzkommentar", 6. Aufl., Munchen: Verlag C.H. Beck, 2006, S. 539-541 & 839-840

7 Vgl. Doralt, W.: ,,Kodex des internationalen Rechts: Internationale Rechnungslegung IAS/IFRS“, 7. Aufl., Wien: Linde Verlag, 2010

8 Vgl. Coenenberg, A. / Haller, A., / Schultze, W.: ,,Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse“, 21. Aufl., Stuttgart: Schaffer-Poeschel Verlag, 2009, S. 238

9 Bussiek, J. / Ehrmann, H.: ,,Buchfuhrung“ in: Olfter, K.(Hrsg.): ,,Kompendium der praktischen Betriebswirtschaft“, 7. Aufl., Leipzig, 2002, S.236

10 Grafer, H. / Schneider, G.: ,,Rechnungslegung: Bilanzierung und Bewertung nach HGB/IFRS“,4.Aufl., Herne: NWB Verlag, 2009, S. 84

11 Grafer, H. / Schneider, G.: ,,Rechnungslegung: Bilanzierung und Bewertung nach HGB/IFRS“,4.Aufl., Herne: NWB Verlag, 2009, S. 135

12 Vgl. Coenenberg, A. / Haller, A., / Schultze, W.: ,,Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse“, 21. Aufl., Stuttgart: Schaffer-Poeschel Verlag, 2009, S. 242

13 Vgl. Buchholz, R.: ,,Grundzuge des Jahresabschlusses nach HGB und IFRS“, 4.Aufl., Munchen: Vahlens Lernbuche, 2008, S. 96

14 Handelsgesetzbuch § 271 Abs. 1

15 Vgl. Grafer, H. / Schneider, G.: ,,Rechnungslegung: Bilanzierung und Bewertung nach HGB/IFRS“,4.Aufl., Herne: NWB Verlag, 2009, S. 139

16 Handelsgesetzbuch § 271 Abs. 1 Satz 3

17 Baetge, J. / Kirsch, H. / Thiele, S. : ,,Bilanzen“, 6. Aufl.,, Dusseldorf: IDW Verlag, 2002, S.276

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS
Hochschule
BVL Campus gGmbH
Note
1,4
Autor
Jahr
2010
Seiten
20
Katalognummer
V168802
ISBN (eBook)
9783640867431
ISBN (Buch)
9783640868193
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bewertung, wertpapieren, ifrs
Arbeit zitieren
Sebastian Kress (Autor), 2010, Die Bewertung von Wertpapieren nach HGB und IFRS, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168802

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