Das Konsumverhalten von Social Media hat sich in den vergangenen Jahren, insbesondere durch den verstärkten Einsatz von Smartphones und die Auswirkungen der Corona-Pandemie, deutlich verändert. Vor allem Jugendliche zeigen eine hohe Affinität zu digitalen Medien, was mit einer intensiven und teilweise zwanghaften Nutzung einhergeht. Ein zentrales Phänomen in diesem Zusammenhang ist die Fear of Missing Out (FoMO), die Angst, etwas zu verpassen, welche zu permanentem Reaktionsdruck, Zeitverlust und reflexhaftem Verhalten führen kann. Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Smartphonenutzung auf Jugendliche mit besonderem Fokus auf das FoMO-Phänomen und dessen Risiken für Entwicklung und Wohlbefinden. Ziel ist es, herauszuarbeiten, welche medienpädagogischen Antworten die Soziale Arbeit zur Prävention und zum Umgang mit diesen Gefahren bieten kann. Grundlage bilden theoretische und empirische Erkenntnisse sowie eine Analyse bestehender Forschungsliteratur.
- Arbeit zitieren
- Cem Köylüce (Autor:in), 2025, Auswirkungen der Smartphonenutzung auf Jugendliche. Fear of Missing Out (FoMO) und Handlungsansätze der Sozialen Arbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1688189