Der Chor in der griechischen Tragödie am Beispiel der Hölderlinübersetzung von Sophokles‘ Trauerspiel „Antigonae“


Seminararbeit, 2011
17 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Chor in der griechischen Tragödie am Beispiel der Hölderlinübersetzung von Sophokles‘ Trauerspiel „Antigonae“
2.1 Der Chor in der griechischen Tragödie
2.2 Sophokles: Antigonae
2.2.1 Die Darstellung und Personifikation des Chors
2.2.2 Die Aufgaben des Chors
2.2.3 Die Signifikanz des Chors und die Veränderungen des Trauerspiels durch dessen Verlust

3. Schlusswort

4. Literatur- und Internetquellenverzeichnis

5. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

In einem Lexikoneintrag zur Rolle des Chors in der griechischen Tragödie heißt es „Der Chor in der alten Tragödie ist ein Vermittelndes, etwas, das die Szene und die Zuschauer zusammenbringt.“[1] Aus dieser Beschreibung der Aufgabe und Rolle des Chors innerhalb eines Trauerspiels lässt sich schlussfolgern, dass der Chor eine signifikante und unverzichtbare Position innerhalb der griechischen Tragödie einnimmt, da er eine Verbindung zwischen dem Publikum und dem Geschehenen entstehen lässt.

Aber eine Verbindung, wie die eben genannte, entstehen zu lassen ist nicht die einzige Aufgabe des Chors. Welche anderen Aufgaben dem Chor zukommen und in wieweit er seinen Pflichten gerecht wird oder über seine Grenzen hinauswächst, wird innerhalb dieser Arbeit anhand eines der wohl bekanntesten Trauerspiele verdeutlicht: Antigonä von dem im Jahre 496 geborenen und im Jahre 406 verstorbenen griechischen Dichters[2] SophoklesAbb.01. Als „der größte der antiken griechischen Tragödiendichter“[3], schrieb er eine Vielzahl von Trauerspielen, so auch seine bekanntesten Antigonä und König Ödipus, die selbst in unserer Gegenwart noch Platz auf den Bühnen der ganzen Welt finden. Schwerpunkt dieser Hausarbeit soll die These sein, dass der Chor in Sophokles‘ ‚Antigonä‘ den generellen Aufgaben des Chores zu jener Zeit entspricht, seinen Anforderungen gerecht wird und unverzichtbar für die Handlung der Tragödie ist. Zunächst einmal muss darauf eingegangen werden, welche Rolle der Chor im Allgemeinen in griechischen Tragödien spielte und welche Aufgaben ihm zuteilwurden, um schlussfolgernd festzustellen, inwieweit Sophokles‘ Chor den Anforderungen entspricht. Wie inszeniert Sophokles den Chor innerhalb seines Stückes und wie stellt er ihn dar? In wie weit würde sich das Stück verändern, wenn der Chor nicht mehr Teil der Tragödie wäre? Würden die Geschehnisse dennoch so eintreffen, wie sie innerhalb des Werkes eintrafen, oder würde sich das Werk grundsätzlich ändern und nicht mehr den Grundzügen eines Typus der griechischen Tragödie entsprechen? Ist schlussfolgernd der Chor aufgrund seiner Aufgaben und Pflichten ein absolut notwendiger Bestandteil des Trauerspieles, sodass ohne ihn das Trauerspiel als solches einstürzen und nicht mehr funktionieren würde, oder würde sich inhaltlich das Trauerspiel nicht verändern?

2. Der Chor in der griechischen Tragödie am Beispiel der Hölderlinübersetzung von Sophokles‘ Werk „Antigonae“

2.1 Der Chor in der griechischen Tragödie

Die Tragödie existiert bereits seit über 2500 Jahren als Gattung und fand seinen Ursprung in Griechenland, wo es in Form von Theaterstücken aufgeführt wurde. Demzufolge war der Ursprung der Tragödie dadurch charakterisiert, dass sie auf einer Bühne dem Publikum präsentiert wurde und dementsprechend zum Sehen und Anhören bestimmt war und nicht zum Lesen. Im Laufe der Jahrtausende veränderte sich jedoch der Charakter der Tragödie, sodass die Tragödie, so wie wir sie in unserer Gegenwart kennen, ihre visuelle und akustische Form verlor und heutzutage überwiegend nur noch in schriftlicher Form dargestellt wird.[4]

Damals wurde die Tragödie jedoch ausschließlich im Theater dem Volk vorgeführt und nicht niedergeschrieben, um es lesbar zu machen. Das griechische Theater unterlag hierbei einem bestimmten Aufbau: Es bestand aus dem Orchestra (dem Tanzplatz), der sich in der Mitte des Theaters befand, aus dem Theatron (dem Zuschauerraum), dem Parodos (dem Eingang zum Theater, der auch zum Einzugslied gehörte) und aus dem Proskenion (der Bühne). Die Bühne wurde hierbei in die Bereiche Skene (das Bühnengebäude), Paraskeion (der Flügelbau) und Proskeion (dem Bühnenplan) aufgeteilt.[5] Anhand des typischen Aufbaus eines solchen griechischen Theaters wird deutlich sichtbar, dass im Mittelpunkt des Gebäudes das Orchestra situiert war, welches der Tanzplatz und der Ort im griechischen Theater war, an dem der Chor seinen Platz fand. Der Chor, der aus etwa zwölf bis fünfundzwanzig Sängern bestand, befand sich demzufolge zwischen dem Publikum (Theatron) und den Geschehnissen auf der Bühne (Proskenion). Aufgrund dieser Anordnung von Schauspiel, Chor und Zuschauerbereich entstand die wohl bedeutendste Aufgabe des Chores: Der „Transport der von den Vorgängen [im Theaterraum] ausgelösten Emotionen oder Reflexionen zum Publikum.“[6] Der Chor war es, der die Verbindung zwischen dem Stück und dem Publikum aufbauen musste. Dies tat er mit Hilfe von Gesang und Tanz. Aber nicht nur im Aufbau des Theaters selbst hatte der Chor einen zentralen Wert, denn auch in der Tragödie hatte er einen festen Bestandteil. In seinem Aufsatz Über den Gebrauch des Chors in der Tragödie befasste sich Friedrich Schiller mit eben diesem festen Bestandteil des Chores innerhalb eines Trauerspiels. Schiller begründet den Gebrauch in seinem Werk Die Braut von Messina indem er sagt, dass der Chor die Aufgabe besitzt, Ruhe in die Handlungen der Personen sowie Leben in die Sprache zu bringen, um als Verbindung zwischen dem Idealen und dem Sinnlichen zu dienen, um die Poesie zu fördern. Als Autor von Tragödien in der Moderne entspricht seine Vorstellung der Aufgabe des Chores aber nicht denen, die zu Lebzeiten Sophokles in der Antike angestrebt wurden: Der Chor in der Antike wurde innerhalb des Stückes integriert. Er war eine ethische Gestalt, da er die Einheit von Mensch und Göttern symbolisierte sowie auch das schöne Leben innerhalb der jeweiligen Stadt. Er war ein natürliches Organ, welches innerhalb der Tragödie die Rolle des Repräsentanten der Diskussion, Interaktion und der Öffentlichkeit war.[7]

Dass der Chor nicht nur die Aufgabe des Sängers und Tänzers innerhalb der griechischen Tragödie einnimmt, verdeutlicht sich insbesondere durch seine Eingliederung innerhalb des typischen Aufbaus einer Tragödie zu jener Zeit, denn Tragödien gliederte sich in den Prolog (in dem der Schauspieler auftritt und sich und die Handlung vorstellt), in den Parodos (dem Eingangslied des Chores), in das Stasimon (vier bis sechs Lieder, die der Chor zwischen den einzelnen Episoden singt), in das Epeisodion (die Hauptszene) und in den Exodos (Schlusslied des Chores).[8] Der Chor besitzt demzufolge großen Wert für die Abhandlung und Geschehnisse in der Tragödie, denn er hat nicht nur beinah das erste Wort mit seinem Parodos, sondern endet jedes Epeisodion mit einem abschließenden Lied des Chores und die Tragödie selbst endet mit seinen letzten Worten. Der Chor drückt sich hierbei durch Sprechen, Gesang in Lied- und Rezitativform, Tanzen und Gestikulieren aus.[9] In der Tragödie kann der Chor für einzelne Schauspieler Partei ergreifen, er erahnt Geschehnisse vor anderen, er kann ein normaler Bürger sein oder andere Personen und sowohl mahnen als auch warnen. Die wohl bekanntesten Chorlieder jener Zeit stammen aus Sophokles‘ Antigonä und Oedipus auf Kolonos.[10] Wie der Chor in SophoklesAbb.02 Werk Antigonä funktioniert, welche Aufgaben er dort übernimmt und ob er dem typischen Wesen der Tragödie und des Chores entspricht, wird nun anschließend herausgearbeitet.

2.2 Sophokles: Antigonae

2.2.1 Die Darstellung und Personifikation des Chors

Bereits vor Beginn der Tragödie wird der Chor in Sophokles Antigonä innerhalb der Liste der auftretenden Figuren personifiziert, indem er als „CHOR von Thebanischen Alten“[11] angekündigt wird. Anhand dieser kurzen jedoch einschlägigen Information, wird der Chor deutlich einer Gestalt zugeordnet und zugleich wird für das Publikum deutlich, dass der Chor immer für die gleichen Personen steht- d.h. immer aus Thebanischen Alten besteht- und demzufolge seine Identität nicht ändern kann. Ebenso bekommt der Leser durch jene Ankündigung eine Beschreibung des Chores, denn dieser besteht aus Alten – d.h. weisen Männern im fortgeschrittenen Alter- und jene stammen aus Theben, einer „Stadt in Böotien, welche im vierten Jahrhundert v. Chr. die mächtigste Stadt Griechenlands war.“[12]

Innerhalb der Tragödie wird der Chor in zwei verschiedenen Varianten angekündigt. Zu Beginn einer neuen Episode wird der Chor als „CHOR der Thebanischen Alten“ beschrieben. Innerhalb einer Episode wird er jedoch nur „CHOR“ genannt. Auffällig ist in Hölderlins Übersetzung von Sophokles Trauerspiel, dass dieser nur jene beiden Beschreibungen für den Chor benutzt und es in seiner Übersetzung keinen Chorführer gibt, der ab und an das Wort ergreift. Solch einen Chorführer findet man in der Antigonä- Übersetzung von Wilhelm Kuchenmüller, in der es ein einziges Mal „CHORFÜHRER“[13] heißt. An dieser einzigen Stelle, an der nicht der Chor als Ganzes auftritt, sondern lediglich der Führer des Chores spricht, stellt er die Frage an Kreon „So hast du vor, sie beide hinzurichten?“[14]

Zwar legt Sophokles in beiden Übersetzungen fest, dass der Chor aus Alten bzw. Greisen aus Theben besteht, verliert jedoch keinerlei Wort über deren Aussehen oder Bewegungen innerhalb der Tragödie. Aber nicht nur das Aussehen des Chores wird nicht beschrieben, sondern ebenfalls das Aussehen aller anderen handelnden Personen und Figuren innerhalb des Werkes. Das begründet sich zum einen darin, dass die Tragödien in der griechischen Antike überwiegend aufgeführt wurden und das Publikum demzufolge sich selbst ein Bild davon machen konnte, wie die Figuren auf der Bühne aussahen und zum anderen spielt es innerhalb der Literatur keinerlei Rolle für die Handlung, wie die Personen aussehen oder wie sie sich bewegen. Der Leser bekommt ebenso keinerlei Beschreibungen über Kleidung, Frisur, Haut- oder Augenfarbe des Chores und der Schauspieler, da zu Zeiten der griechischen Antike die Tragödien gewissen Konventionen unterlagen, wie, dass sie beispielsweise spezielle Gewänder auf der Bühne und spezielle Schuhe mit erhöhtem Absatz trugen.

2.2.2 Die Aufgaben des Chors

Die wichtigste Aufgabe des Chores zu jener Zeit, in der die Tragödien im Theater aufgeführt wurden, war es, „ein Vermittelndes, etwas, das die Szene und die Zuschauer zusammenbringt“[15] zu sein. In Sophokles Antigonä ist die wichtigste Funktion ebendiese, denn diese besteht „darin, die Gestimmtheit, die sich aus einer dramatischen Situation ergibt, durch das Medium der emotionalen Musik mit Gesang und Tanz gleichsam in die Stimmung der Zuschauer zu <transportieren> […].“[16] Neben dieser wichtigen Funktion durch Musik und Tanz eine Verbindung zum Publikum entstehen zu lassen, besitzt der Chor innerhalb der Tragödie selbst weitere wichtige Aufgaben.

Siegfried Melchinger schreibt über den generellen Chor in Sophokles Werken, der Chor „ hat stets dramatische Funktion; oft greift er in die Handlung ein […].“[17] In wieweit Melchingers Aussage bei Antigonä zustimmt und welche anderen Funktionen der Chor noch besitzt, wird nun herausgearbeitet.

Der Chor hat seinen ersten Auftritt nach dem ersten Streitgespräch zwischen Antigonä und ihrer Schwester Ismene. Auffällig ist hierbei, dass, während Ismene und Antigonä recht kurze Sätze miteinander sprechen, der Chor im Anschluss dieses Gespräches einen Monolog über drei Seiten hält (S. 227-229). In seinem ersten Satz „O Blick der Sonne, du schönster, der dem siebentorigen Thebe seit langem scheint“, demonstriert der Chor zunächst zwei seiner Aufgaben. Zum einen legt der Chor den Ort der Handlung fest, indem er Theben als Ort angibt und zum anderen beschreibt er die Wettersituation am Handlungsort, indem er es als sonnig und schön schildert. Der Chor scheint zunächst einmal als Orientierungshilfe für das Publikum zu dienen, indem er den Zuschauern Ort und Wetter beschreibt. Innerhalb seines ersten Auftritts heißt es auf den Seiten 228 bis 229 weiterhin:

„Und den Weißschild, ihn von Argos, den Mann, gekommen in Waffenrüstung, den hinstürzenden Flüchtling […]Und über den Palästen stand er und wies, voll blutiger Spieße, rings das siebentorige Maul; doch ging er davon, noch ehe von unsrem Blut er die Backen gefüllt, und ehe die Krone der Türme die Fackel des Hephästos genommen. […] Sieben Fürsten, vor sieben Toren geordnet, gleiche zu gleichen, ließen dem Zeus, dem triumphierenden, die ehernen Waffen, außer den abscheulichen, die von Einem Vater und einer Mutter gezeuget, gegeneinander die gedoppelten Speere gerichtet und empfangen des gemeinsamen Todes Teil, die beiden.“

Der Chor demonstriert mit jenen Sätzen eine seiner weiteren Aufgaben innerhalb der Tragödie, denn er beschreibt die Geschehnisse, die vor Beginn der Tragödie, d.h. vor dem Streitgespräch zwischen Ismene und Antigonä, stattfanden. Der Chor stellt die Ausgangssituation dar, um dem Publikum zu verdeutlichen, wieso ein Streitgespräch zwischen den Schwestern entstand und bereitet den Leser bzw. das Publikum darauf vor, dass aufgrund des Kampfes der beiden Brüder vor den Toren von Theben, ein Konflikt entsteht, der wesentlich für den Verlauf der Tragödie sein wird. Während der Chor berichtet, dass die Brüder gegeneinander um Theben gekämpft haben und beide- einschließlich des Königs von Theben- innerhalb dieses Kampfes gefallen sind, kündigt er den neuen „König der Gegend“[18] an. Er stellt Kreon nicht nur mit seinem Namen vor, sondern ordnet er ihn innerhalb seiner Familie zu, indem es nicht nur „Kreon“ heißt, sondern „Kreon, Menökeus Sohn.“[19]

Weiterhin heißt es auf der gleichen Seite „Kreon […] kommt wohl, um einen Rat zu sagen, da er zusammenberufen und verordnet hier der Alten Versammlung und öffentliche Botschaft gesendet.“ Nachdem der Chor die Ausgangslage und den neuen König vorstellt, folgt nun eine weitere Funktion des Chores: Er erklärt, dass der neue König alle zusammengerufen hat und spricht seine Vermutung aus, dass Kreon eine Versammlung einberuft, um „einen Rat zu sagen“. Der Chor bezieht sich demzufolge nicht nur auf die Vergangenheit, indem er den Kampf um Theben anspricht, sondern auch auf die Gegenwart, indem er beispielsweise über das momentane Wetter spricht und ebenso bezieht er sich auf die Zukunft, indem er Vermutungen über baldige Geschehnisse ausspricht.

In der zweiten Szene nimmt der Chor zum ersten Mal aktiv an einem Gespräch teil, anstatt abseits darüber zu sprechen. In diesem Gespräch unterhält sich der Chor mit Kreon. Der König verkündet, dass den Feinden der Stadt, ob lebendig oder tot, keinerlei Ehre gebührt, womit er anspricht, dass nur der der beiden Brüder beerdigt werden darf, welcher der König der Stadt und somit Freund und nicht Feind war. Der andere Bruder jedoch begann den Kampf als Verräter Thebens, indem er die Stadt, nachdem er aus dieser vertrieben wurde, angriff. Kreon legt jenes neues Gesetz fest und wird vom Chor unterstützt, denn dieser sagt „Dir dünket dies, o Sohn Menökeus, Kreon, des Feindes wegen und des Freunds der Stadt, und das Gesetz gebrauchst du überall, der Toten wegen und der Lebenden.“[20] Der Chor fungiert an dieser Stelle sichtlich als Berater des Königs, denn Kreon fragt nicht nur nach der Zustimmung des Chores- d.h. nach der Zustimmung der Alten- sondern auch nach deren Hilfe in dem Besagten. In der dritten Szene, in der Kreon mit dem Boten spricht, der Antigonä beim Beerdigen des feindlichen Bruders beobachtet hat, schaltet sich der Chor kurz in das Gespräch ein und spricht: „Mein König, lange rät, es möchte göttlich getrieben sein das Werk, mir das Gewissen.“[21] Der Chor spricht seine Gedanken darüber aus, was Antigonä getan hat und deutet an, dass sie es mit Gottes Hilfe getan haben könnte und Kreon seinen Zorn zurückhalten sollte, da jeder- auch der König- unter dem Willen der Götter lebt und keiner über ihnen steht.

[...]


[1] Lautenbach (2006, S. 965).

[2] Sophokles (2000, S. 62).

[3] URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Sophokles (Zugriff: 29.12.2010).

[4] Vgl. Latasz (2003, S. 17f).

[5] Vgl. URL: http://www.kerber-net.de/literatur/deutsch/drama/theater_txt.htm (Zugriff: 29.12.2010).

[6] Melchinger (1990, S. 62).

[7] Vgl. Turk (1992, S. 59- 67: Schiller ‚Über den Gebrauch des Chors in der Tragödie‘).

[8] Vgl. Latacz (2003, S. 68ff).

[9] Vgl. Latacz (2003, S. 66f).

[10] Vgl. Ebenda.

[11] Hölderlin (1954, S. 222).

[12] Bauer- Jonis (1996, S. 846).

[13] Sophokles (2000, S. 36).

[14] Ebenda.

[15] Lautenbach (2006, S. 965).

[16] Melchinger (1990, S. 64f).

[17] Ebenda.

[18] Hölderlin (1954, S. 229).

[19] Ebenda.

[20] Hölderlin (1954, S. 231).

[21] Ebenda, S. 235.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Chor in der griechischen Tragödie am Beispiel der Hölderlinübersetzung von Sophokles‘ Trauerspiel „Antigonae“
Hochschule
Universität Erfurt
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
17
Katalognummer
V168843
ISBN (eBook)
9783640867585
ISBN (Buch)
9783640867974
Dateigröße
711 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antigone, Antigonae, Sophokles, Hölderlin, Chor, griechische Tragödie, Tragödie
Arbeit zitieren
Susanne Hahn (Autor), 2011, Der Chor in der griechischen Tragödie am Beispiel der Hölderlinübersetzung von Sophokles‘ Trauerspiel „Antigonae“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168843

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