Die Entstehung von Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig"

Thomas Manns Lektüre einer Interpretation der Novelle "Gradiva" von Wilhelm Jensen durch Siegmund Freud


Seminararbeit, 1996

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. EINLEITUNG

1. DIE ENTSTEHUNG DER NOVELLE - PRODUKT DER BESCHÄFTIGUNG MIT DER PSYCHOANALYSE FREUDS?
1.1 Das Reiseerlebnis Thomas Manns

2. DIE FREUD-LEKTÜRE THOMAS MANNS
2.1 Freuds Der Dichter und das Phantasieren
2.2 Thomas Mann und die Lektüre von Freuds Jensen-Interpretation
2.2.1 Die Eingangssituation
2.2.2 Arbeitsunfähigkeit und Fluchtgedanken
2.2.3 Die Reise
2.2.4 Anfänglicher Selbstbetrug, Boten

3. SCHLUßBETRACHTUNGEN

4. BIBLIOGRAPHIE
4.1 Primärquellen:
4.2 Sekundärquellen:

0. Einleitung

Thomas Manns Novelle Der Tod in Venedig gehört mit zu seinen bekanntesten und meistgelesenen Werken. Obwohl es sich dabei nur um ein kleines Bändchen handelt, wird dieses Stück Literatur von einigen Literaturwissenschaftlern als TMs dichtestes Werk bezeichnet. Dementsprechend zahlreich ist die Literatur, die sich mit der Interpretation der Novelle beschäftigt, wobei sehr unterschiedliche Ansätze gewählt wurden.[1] TM lieferte mit seinen eigenen Bemerkungen zur Novelle Hinweise für Deutungsmöglichkeiten. Eine dieser Äußerungen, 1925 von Mann gegenüber der italienischen Zeitung La Stampa in einem Interview ausgesprochen, ist Ansatzpunkt meiner Interpretation.

Künstlertum und Eros. TM schuf mit der Figur Gustav Aschenbach das Bild eines Künstlers, der, getrieben durch die Suche nach Erkenntnis und einer rastlosen schöpferischen Tätigkeit, in seinem Inneren Verdrängungsmechanismen entwickelt, die ihn letzten Endes dem Untergang zuführen. Diese Verdrängungsmechanismen bzw. die „Wiederkehr des Verdrängten“ sind das eigentliche Grundthema der Novelle.[2] TM, der Mitte Mai 1911 nach Brioni reiste, hatte anscheinend im Verlaufe dieser Reise ein so tiefgreifendes Erlebnis, welches ihn veranlaßte, das ursprüngliche Vorhaben einer Goethe-Ulrike von Levetzow-Bearbeitung zu Gunsten einer mit autobiographischen Zügen ausgestatteten Konzeption aufzugeben. Bereits kurz nach seiner Rückkehr hatte sich TM in Briefen an Freunde über eine „gewagte[...]“ und „sonderbare[...] Sache“ geäußert, die er aus Venedig mitgebracht hätte, „einen Fall von Knabenliebe bei einem alternden

Künstler behandelnd“.[3] Inwieweit er dabei auf die Kenntnisse der Psychoanalyse zurückgriff, speziell auf die Kenntnis der Freudschen Interpretation einer Novelle eines zur damaligen Zeit beliebten Autors; das ist die Fragestellung meines Interpretationsansatzes.

1. Die Entstehung der Novelle - Produkt der Beschäftigung mit der Psychoanalyse Freuds?

TM hat es verneint, zwischen ihm und dem von ihm porträtierten Gustav Aschenbach einen Bezug herzustellen. Er bemerkte dazu lediglich, daß er, wenn er von „Meister“ oder „Künstler“ spreche, einiges zum Gegenstand wisse.[4] Auch wenn Thomas Mann die Figur mit Attributen ausgestattet hat, die diese Annahme unterstützen würden, soll hier nicht der Versuch unternommen werden, ihn zu widerlegen. Auf die Frage, wen und was er mit der Novelle darstellen wollte, antwortete TM in einem Interview 1913. Anfangs hätte er beabsichtigt, die Liebe des siebzigjährigen Goethe zu einer Sechzehnjährigen zu thematisieren. In diesem Zeitraum hätte er sich mit Goethe intensiv beschäftigt und wollte jene Episode als Anlaß wählen, in der der Siebzigjährige stürzte, als versuchte, der von ihm verehrten jungen Frau zu folgen.[5] Weiter erklärte TM, was anstelle dessen aus dem Vorhaben, die Leidenschaft des alternden Goethes zu einer wesentlich jüngeren Frau darzustellen, entstanden war. Dabei verteidigte er sich gegen thematische Anfeindungen. „Man macht mir außerdem Vorwürfe wegen des Themas meiner neuen Erzählung, daß ich nach Ansicht meiner strengen Kritiker aus den nicht eben erhabenen Quellen der platonischen Liebe geschöpft habe [...] Im Tod in Venedig wollte ich einen Mann vorstellen, der auf dem Gipfel des Ruhmes, der Ehrung, der Berühmtheit und des Glücks keine Zuflucht in der Kunst findet, sondern an einer unüberwindlichen Leidenschaft körperlich und seelisch zugrunde geht [...] Nur um den Sturz vom Gipfel in die Tiefe möglichst verhängnisvoll erscheinen zu lassen, wählte ich für meinen Helden die homosexuelle Liebe.“[6] Jahre später, im Juli 1920, bemerkte Mann, daß er das Anliegen der Erzählung als eine „novellistische Tragödie der Entwürdigung“ verstehe.[7]

Es wurde bisher allgemein angenommen, daß TM erst seit den Arbeiten am Zauberberg, 1913­1924, über einige Grundkenntnisse der Psychoanalyse verfügte, eingehendere frühestens seit 1925.[8] Insofern erschiene es abwegig, in dem bereits 1911 entstandenen Der Tod in Venedig ein Zurückgreifen oder Auseinandersetzen mit der Lektüre Freuds zu vermuten. Dem widersprechen aber Manns eigene Aussagen. 1926 beschreibt TM für den „Almanach für das Jahr 1926“ sein Verhältnis zur Psychoanalyse. Folgt man seinen Ausführungen, dann handelte es sich bei den Geschehnissen um den dem Untergang entgegen treibenden Schriftsteller Gustav Aschenbach als ein „charakteristisches Beispiel der Verdrängung“[9]. Diese Äußerung legt bereits wegen der Wortwahl die Beschäftigung mit der Psychoanalyse nahe. Was waren die konkreten Umstände, die Ereignisse, die Mann veranlaßten, seine ursprüngliche Konzeption aufzugeben und sich der Bearbeitung eines Verdrängungs- und Entäußerungsthemas in dieser Art und Weise zu widmen?

1.1 Das Reiseerlebnis Thomas Manns

TM, der sich im Frühjahr 1911 wieder einmal in die „Naturheilanstalt“ des Doktors Bircher- Brenner begeben wollte, ließ diesen Plan zugunsten einer Reise in den Süden, gemeinsam mit seiner Frau Katia und seinem Bruder Heinrich, fallen. Bereits 1908 hatte TM mit seinem Bruder eine ähnliche Reise unternommen. Die begleitenden Frauen waren zu jenem Zeitpunkt Carla, die Schwester Thomas’ und Heinrichs, sowie dessen damalige Verlobte. Heinrich stand zum Zeitpunkt dieser zweiten Reise immer noch unter dem Eindruck des Freitodes von Carla, 1910, mit dem er sich in seinem Stück „Die Schauspielerin“ auseinandersetzte. Die Ausflugsgesellschaft wählte im Verlaufe der Reise die gleiche Stadt, Venedig, und dort auch das gleiche Hotel am Lido wie 1908. Jene Todesvorahnung im Tod in Venedig ist vielleicht auch der Erinnerung an den Tod der Schwester geschuldet.

Anfang Mai 1911 brach man in Richtung der zum habsburgischen Dalmatien gehörenden Insel Brioni auf. Dort Mitte Mai ankommend, fand man nicht die Bedingungen vor, die zu einem längeren Aufenthalt einluden. Die Küste war steil und zum Baden ungeeignet. TM, der sich nach einem aus Kindheitstagen vertrauten sandigen und weitläufigen Strand sehnte, fühlte sich enttäuscht. Hinzu kamen einige Widrigkeiten der Unterkunft. Im Zauberberg verarbeitete TM Jahre später den ihnen dort zustoßenden alltäglichen Auftritt der Mutter des späteren Kaisers Karl von Österreich, die dort als Kurgast weilte und die Eigenart hatte, zu jeder Mahlzeit zu spät zu erscheinen. Das zwang alle Anwesenden, Ausländer inbegriffen, sich bei ihrem Eintritt von den Plätzen zu erheben. Durch ihr früheres Verlassen des gemeinsamen Speisesaals wurden die Anwesenden wiederum genötigt, sich von den Plätzen zu erheben. Mann fühlte sich brüskiert. Man reiste ab.[10] Nächstes Ziel war Venedig, wo die Reisenden im „Grand Hotel des Bains“ am Lido Quartier nahm. Im „Lebensabriß“[11] bekannte Mann, daß nichts aus der Novelle erfunden sei; weder der „Wanderer am Münchener Nordfriedhof“, noch die Begegnung mit dem rothaarigen Landfahrer mit seinem herausfordernden Blick. Ebensowenig waren die Geschehnisse um „das düstere Polesaner Schiff“, den „greise[n] Geck“, diese geschminkte „Karikatur eines alten Päderasten“, noch der „verdächtige Gondoliere“ erfunden. Die Gepäckverwechslung und die damit mißglückte Abreise war Heinrich Mann zugestoßen. Über Venedig schwebte im Frühsommer des Jahres 1911 der unheilverkündende Schleier der Cholera, vor der die Gesellschaft von einem „ehrlichen Clerc im Reisebureau“ gewarnt wurde. Auch der später in der Novelle als weiterer Todesbote Agierende, „der bösartige Bänkelsänger“, war nicht ohne realen Hintergrund. Das galt besonders für das spätere Ziel der Aschenbachschen Passion, für „Tadzio und die Seinen“. Im August 1965 erschien in der Münchner Zeitschrift „Twen“ unter dem Titel „Ich war Thomas Manns Tadzio“ ein Aufsatz über den polnischen Baron Wladyslaw Moes, dem und dessen Familie TM während des Venedig­Aufenthaltes begegnet war. Der sechsundachtzigjährige Baron Moes sagte in dem Artikel von sich: „Ich galt als ein sehr hübsches Kind, und die Frauen haben mich bewundert, haben mich im Vorübergehen auf der Promenade geküßt. Man hat mich gemalt und skizziert. In meiner Erinnerung scheint mir aber alles gleichgültig gewesen zu sein; ich hatte genau die kindlich-lässige Art, wie sie verwöhnte und frühreife Kinder zuweilen zur Schau tragen. Im Tod in Venedig ist das besser beschrieben, als ich das je könnte.“[12] Das, und wie sehr auch TM die Erscheinung dieses Knaben, dessen Rufname Azio oder Wladzio war, faszinierte, bestätigte Katia Mann in ihren Erinnerungen. „Er hatte sofort ein Faible für diesen Jungen, er gefiel ihm über alle Maßen, und er hat ihn auch immer am Strand mit seinen Kameraden beobachtet. Er ist ihm nicht durch ganz Venedig nachgestiegen, das nicht, aber der Junge hat ihn fasziniert, und er dachte öfters an ihn.“[13] Im Gegensatz zu manch anderem Vorhaben entwickelte sich das Freunden gegenüber erwähnte neue Projekt TMs nicht zu einem Roman, auch wenn es ihn länger beschäftigte, als er beabsichtigt hatte. Nach der Fertigstellung vergewisserte er sich, wie bei anderen Werken ebenfalls geschehen, wohlwollender Rezensionen einiger Freunde. Und niemand, außer seinem Altfeind Alfred Kerr und auch Theodor Lessing wagte den Verdacht zu äußern, „Thomas Mann habe hier ein privates

[...]


[1] Zum Der Tod in Venedig existiert eine kaum noch zu übersehende Anzahl von Spezialliteratur: Mit der Bedeutung des Mythos beschäftigten sich beispielsweise: Hofmiller, Joseph: Thomas Manns „Der Tod in Venedig“. In: Merkur 9 (1955), S. 505-520, zuerst 1913; Lehnert, Herbert: Thomas Mann: Fiktion, Mythos, Religion. Stuttgart 1965, S. 109-118; Dierks, Manfred: Studien zu Mythos und Psychologie bei Thomas Mann. Bern 1972 (TMS II). 1Zum Der Tod in Venedig existiert eine kaum noch zu übersehende Anzahl von Spezialliteratur: Mit der Bedeutung des Mythos beschäftigten sich beispielsweise: Hofmiller, Joseph: Thomas Manns „Der Tod in Venedig“. In: Merkur 9 (1955), S. 505-520, zuerst 1913; Lehnert, Herbert: Thomas Mann: Fiktion, Mythos, Religion. Stuttgart 1965, S. 109-118; Dierks, Manfred: Studien zu Mythos und Psychologie bei Thomas Mann. Bern 1972 (TMS II). Psychoanalytische Interpretationsansätze: Sachs, Hanns: Das Thema Tod. In: Imago 3 (1914), S. 454-461; Kohut, Heinz: Thomas Manns „Tod in Venedig“: Zerfall einer künstlerischen Sublimierung. In: Psycho-Pathographien I: Schriftsteller und Psychoanalyse. Hrsg. von A. Mitscherlich. Frankfurt 1972, S. 142-167. An Kohut knüpfen in ihren Untersuchungen an: McWilliams, James R.: The Failure of a Repression: Thomas Mann’s „Der Tod in Venedig“. In: GLL 20 (1967), S. 233­241; Dettmering, Peter: Dichtung und Psychoanalyse. Thomas Mann - Rainer Maria Rilke - Richard Wagner. Frankfurt 1969; Beharriel, Frederick J.: „Never Without Freud“. Freud’s Influence on Mann. In: Thomas Mann in context. Ed. by Kenneth Huges. Worcester 1978, S. 1-16.

Zu der diesen Ansatz wählenden älteren Literatur gehören: Hirschbach, Frank D.: The Arrow and the Lyre. A Study of the Role of Love in the Works of Thomas Mann. Den Haag 1974 (zuerst 1955); Fink, Jean: Thomas Mann und die Psychoanalyse. Paris 1973.

Psychoanalytische Interpretationsansätze: Sachs, Hanns: Das Thema Tod. In: Imago 3 (1914), S. 454-461; Kohut, Heinz: Thomas Manns „Tod in Venedig“: Zerfall einer künstlerischen Sublimierung. In: Psycho-Pathographien I: Schriftsteller und Psychoanalyse. Hrsg. von A. Mitscherlich. Frankfurt 1972, S. 142-167.

An Kohut knüpfen in ihren Untersuchungen an: McWilliams, James R.: The Failure of a Repression: Thomas Mann’s „Der Tod in Venedig“. In: GLL 20 (1967), S. 233­241; Dettmering, Peter: Dichtung und Psychoanalyse. Thomas Mann - Rainer Maria Rilke - Richard Wagner. Frankfurt 1969; Beharriel, Frederick J.: „Never Without Freud“. Freud’s Influence on Mann. In: Thomas Mann in context. Ed. by Kenneth Huges. Worcester 1978, S. 1-16.

Zu der diesen Ansatz wählenden älteren Literatur gehören: Hirschbach, Frank D.: The Arrow and the Lyre. A Study of the Role of Love in the Works of Thomas Mann. Den Haag 1974 (zuerst 1955); Fink, Jean: Thomas Mann und die Psychoanalyse. Paris 1973.

[2] So Dierks, Manfred: Der Wahn und die Träume in „Der Tod in Venedig“. Thomas Manns folgenreiche Freud-Lektüre im Jahr 1911. In: Psyche 44 (1990), Nr 3, S. 240-268, hier S. 248. Was als das Grundthema der Novelle angesehen wird, hängt nicht zuletzt damit zusammen, welchen Interpretationsansatz man wählt. Auch Dierks, auf den ich mich hier beziehe, wählte noch in seinen Untersuchungen zum Der Tod in Venedig von 1972 (TMS II), S. 13-59, einen völlig anderen Ansatz als in seinem hier grundlegenden Artikel von 1990.

[3] Klaus Harpprecht: Thomas Mann: Eine Biographie, Rowohlt 1995, S. 349.

[4] Harpprecht, Thomas Mann, S. 347.

[5] Hansen, V. und Heine, G. (Hrsg.): Frage und Antwort. Interviews mit Thomas Mann. 1909-1955. Hamburg 1983, S. 37.

Interview vom 14. September 1913 mit Pesti Napló: Thomas Mann hat sich aber in dem, was er als eigentlichen Anlaß seiner Novelle bezeichnete, mit den Personen geirrt. Thomas Mann dazu: „Inmitten dieses meines fieberhaften Interesses hörte ich, daß der siebzigjährige Goethe in Marienbad ein sechzehnjähriges Mädchen kennenlernte, sich in es tödlich verliebte und es um jeden Preis zu seiner Frau machen wollte. [...] Einmal spielte er [Goethe, Einfügung von mir] Fangen mit dem Mädchen, das hurtig und sicher einen Hügel hinauflief. Goethe stolperte, fiel hin und konnte sich nicht ohne Hilfe wieder auf die Füße stellen. Das große Genie, ein Welteroberer, lag da vor den kleinen Füßen eines Kindes und war in diesem Augenblick nichts anderes als ein hilfloser Greis, dem die Unmacht Tränen in die Augen triebDiese Episode inspirierte mich zum Schreiben meiner Erzählung. Es verursachte mir viel Kopfzerbrechen, wie ich das schwierige Thema angehen sollte “ In der von Mann beschriebenen Episode handelte es sich jedoch um Fräulein von Lade, die Goethe 1814 in Wiesbaden kennengelernt hatte. Siehe: Hansen/ Heine, Frage und Antwort, S. 40.

[6] Hansen/ Heine, Frage und Antwort, S. 37.

[7] Jendreiek, Helmut: Thomas Mann. Der demokratische Roman. Düsseldorf 1977, S. 220-265, hier S. 221.

[8] Dierks, ‘Der Wahn und die Träume’, S. 242.

[9] Thomas Mann: Mein Verhältnis zur Psychoanalyse. In: Thomas Mann: Über mich selbst. Autobiographische Schriften. Hrsg. von Peter de Mendelssohn. Frankfurt Main, 1983, S. 480-482, hier S. 481.

[10] Mann, Katia: Meine ungeschriebenen Memoiren. Hrsg. von Elisabeth Plessen und Michael Mann, Tübingen 1974, S. 70.

[11] Harpprecht, Thomas Mann, S. 344f.

[12] Krüll, Marianne: Im Netz der Zauberer. Eine andere Geschichte der Familie Mann. Frankfurt/ a.M. 1993, S. 225.

[13] K. Mann, Meine ungeschriebenen Memoiren, S. 71.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Entstehung von Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig"
Untertitel
Thomas Manns Lektüre einer Interpretation der Novelle "Gradiva" von Wilhelm Jensen durch Siegmund Freud
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für deutsche Literatur)
Veranstaltung
Der psychoanalytische und der literarische Diskurs über Weiblichkeit um 1900
Note
1,3
Autor
Jahr
1996
Seiten
21
Katalognummer
V168884
ISBN (eBook)
9783640868902
ISBN (Buch)
9783640869282
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entstehung, thomas, manns, novelle, venedig, lektüre, interpretation, gradiva, wilhelm, jensen, siegmund, freud
Arbeit zitieren
Jana Leichsenring (Autor), 1996, Die Entstehung von Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168884

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