Deutsche Konjunktur und die Geldpolitik der Zentralbank


Hausarbeit, 2003
23 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

INHALT

1. EINLEITUNG

2. GELD- UND FISKALPOLITIK
2.1 ZIELE DER WIRTSCHAFTSPOLITIK
2.2 DAS „MAGISCHE VIERECK“
2.3 WIRTSCHAFTSPOLITISCHE INSTRUMENTE
2.3.1 Fiskalpolitik
2.3.2 Geldpolitik
2.3.4 Einkommenssichernde Politik (Lohn-Preiskontrollen)
2.4 KOMBINIERTER EINSATZ VON GELD - UND FISKALPOLITIK (POLICY MIX)
2.4.1 BEISPIEL: KONSOLIDIERUNGSPOLITIK UNTER PRÄSIDENT CLINTON
2.4.2 DREI ECKPUNKTE DER FISKALPOLITIK UNTER PRÄSIDENT CLINTON
2.4.3 DIE GELDPOLITIK DER ZENTRALBANK (FED)

3. DER GELDPOLITISCHE ZIELKONFLIKT IN DER EUROPÄISCHEN WÄHRUNGSUNION
3.1 „ZWEI SÄULEN STRATEGIE“ DER EZB
3.2 INSTITUTIONELLE RAHMENBEDINGUNGEN DER GELDPOLITIK
3.3 DER GELDMARKT UND DIE GELDPOLITIK
3.3.1 Wirkungsweisen der Geldpolitik
3.4 DER „BALASSA-SAMUELSON-EFFEKT“

4. WAS BEDEUTET DIESER ZIELKONFLIKT FÜR DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND?
4.1 DIE EZB UND DIE SITUATION DER BRD
4.1.1 Die Ziele der Wirtschaftspolitik und die gegenwärtige Situation in der BRD
4.1.2 Europäische Geldpolitik und nationale Fiskalpolitik
4.2 KRITIK AN DER EZB-STRATEGIE UND EIN VERGLEICH MIT DER AMERIKANISCHEN FEDERAL RESERVE (FED)

5. RESÜMEE UND SCHLUSS

ANLAGEN

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

LITERATUR

1. Einleitung

„Deutschland vor neuer Rezession“ titelte vor einigen Tagen ein Internetartikel. Von gestiegenen Konjunkturrisiken und negativen Auswirkungen einer sich erhöhenden Arbeitslosigkeit ist die Rede. Gegenwärtig ist eine deutliche Stimmungsverschlechterung in der deutschen Bevölkerung und Wirtschaft feststellbar, Konsumentscheidungen und Investitionen durch Unternehmen werden in die Zukunft verschoben. Zur Zeit scheint kein Ende des wirtschaftlichen Abschwungs in greifbarer Nähe zu sein und die Hoffungen der Politik richten sich schon jetzt auf das 3.Quartal 2003.

Aufgrund dieser Situation fordern Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmenslenker nun zuneh- mend ein deutliches geldpolitisches Zeichen der Europäischen Zentralbank (EZB) wie dies die Zent- ralbank der USA (FED) in ihrem Handeln seit Monaten konsequent durchführt. Eine Senkung des be- stehenden Zinssatzes gilt als ein probates Mittel, um die Konjunktur anzukurbeln und mit folgendem Wirtschaftswachstum und neuen Arbeitsplätzen wieder Vertrauen bei den Konsumenten zu generie- ren. Tatsächlich wird eine kombinierte Zinssenkung der amerikanischen und europäischen Zentral- bank als Notwendigkeit gesehen, die weltwirtschaftliche Krise zu überwinden. Dennoch bleiben die Währungshüter der europäischen Zentralbank tatenlos, von Inflationsrisiken und Preisinstabilitäten ist die Rede.

In dieser Arbeit möchte ich auf diesen Konflikt, indem sich Zentralbanken, insbesondere die europäi- sche, befindet eingehen. Warum ist das Handeln der Zentralbanken von einer so entscheidenden Be- deutung und warum wird die Dicke des Aktenkoffers des Zentralbankchefs der USA zu einem bestim- menden Thema der Akteure in den Finanzzentren der Welt und Wirtschaftsverbänden? Um dieser Frage nachzugehen habe ich diese Arbeit wie folgt strukturiert: Nachdem ich in die Ziele der Wirt- schaftspolitik eingeführt habe, möchte ich im ersten Abschnitt der Frage nachgehen, welche Methoden generell denkbar, sind um eben diese Ziele erreichen und welche Probleme sich mit dem Erreichen dieser Ziele ergeben könnten. Eine erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen werde ich am Bei- spiel der US-Amerikanischen Wirtschaftspolitik unter Präsident Clinton erläutern und zeigen inwiefern wirtschaftspolitische Ziele in den Jahren 1993 - 2001 durch eine Verknüpfung von Geld- und Fiskalpo- litik erfolgreich realisiert worden sind. Nach dieser beispielgestützten Einführung werde ich dann auf die spezielle Situation in der Europäischen Währungsunion eingehen und die Motive erläutern nach denen in Europa Geldpolitik betrieben wird. Die besondere Situation Europas ist deswegen von Be- deutung, da in der Eurozone eine einheitliche Geldpolitik betrieben wird, obwohl sehr viele verschie- dene Staaten mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Outputmöglichkeiten in dieser vereint sind. Vor dem Resümee werde ich auf die gegenwärtige Situation der Bundesrepublik Deutschland eingehen und zeigen, warum die in Abschnitt 3 skizzierten Zusammenhänge insbesondere für die Bundesrepu- blik problematisch sind. Dabei werde ich auf die unterschiedlichen Strategien der europäischen Zent- ralbank (EZB) und der amerikanischen Zentralbank (FED) eingehen und darlegen worin die Kritik an der derzeit umgesetzten Geldpolitik der europäischen Zentralbank besteht.

2. Geld- und Fiskalpolitik

2.1 Ziele der Wirtschaftspolitik

Mit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren entwickelte sich erstmals der Versuch die volkwirtschaftlichen Mechanismen zu verstehen, die die große Depression verursacht hatten. Vor allem John Maynard Keynes gilt als zentrale Person bei der Entwicklung der Makroökonomie, die die Wirtschaft durch die Analyse der Wirtschaftsleistung, die Situation auf dem Arbeitsmarkt und der Preissituation eines Landes als Ganzes zu begreifen versucht.

Ausgangspunkt dieser neuen Denkrichtung waren die USA. Die Zunahme keynesianischer Ideen auch die Angst vor einer weiteren Depression führte nach dem zweiten Weltkrieg zu der Erkenntnis, dass es eine staatliche Verpflichtung zum wirtschaftlichen-politischen Erfolg gäbe. Wesentliche Ziele der USA, Förderung des Produktionswachstums, Vollbeschäftigung und Erhalt der Preisstabilität, wurden auch 1946 im „Employment Act“ festgehalten. Ausgehend von den USA bildeten diese drei Ziele auch in allen anderen Marktwirtschaften den Rahmen für die zentralen wirtschaftlichen Fragen und wurden um das Erreichen des außenwirtschaftlichen Gleichgewichts erweitert.

1. Warum sinken Beschäftigungsstand und Produktionsleistung und was kann gegen das Auftre- ten von Arbeitslosigkeit unternommen werden?

Die Makroökonomie beschäftigt sich mit den Ursachen der Arbeitslosigkeit und versucht nach erfolgter Analyse einen Maßnahmenkatalog zur Verfügung zu stellen, z.B. Stärkung der Arbeitsmärkte durch Zurücknahme aller Anreize, nicht zu arbeiten.

Insbesondere Expansions- und Schrumpfungsmuster einer Volkswirtschaft, die Konjunkturzyklen, sind von besonderem Interesse für die Makroökonomie.

2. Worauf ist Inflation zurückzuführen und wie lässt sich diese eindämmen?

In einer Marktwirtschaft dienen Preise als Indikator wirtschaftlicher Werte und als Katalysator für Geschäftsabschlüsse. In Perioden rasch steigender Preise verliert dieser Indikator an Wert, damit entsteht volkwirtschaftliche Ineffizienz.

Die Mikroökonomie kann sinnvolle Empfehlungen geben, inwiefern Geld- und Fiskalpolitik, Wechselkurssysteme und eine unabhängige Zentralbank die Inflation eindämmen können. (Auf Geld- und Fiskalpolitik gehe ich im Abschnitt 2.3 ein)

3. Wie kann das Wirtschaftswachstum eines Landes gesteigert werden?

Die Makroökonomie beschäftigt sich mit der längerfristigen Wirtschaftentwicklung eines Landes. Staaten verfolgen natürlich das Ziel ein erfolgreiches Wachstum und damit Wohlstandsgewinn für die Bevölkerung generieren zu können.

4. Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

Je nach Wechselkursen sind bei festen Wechselkursen Währungsreserven und bei flexiblen Wechselkursen die entsprechenden Wechselkurse eine marktbestimmte Größe. Durch ein Gleichgewicht wird deshalb eine nachhaltige Stabilisierung der Währungsreserven errreicht. Es findet als nicht lediglich ein Austausch der Devisen statt, sondern es kommt langfristig zu einer Förderung Leistungsbilanz.

2.2 Das „ Magische Viereck “

Nach Betrachtung dieser vier Ziele der Wirtschaftpolitik wird deutlich, dass es bei der Verfolgung der Ziele zu unvermeidlichen Gegensätzen kommt. Die Reduzierung des Budgetdefizits führt zu einem geringeren Wachstum, Steigerung der Produktionsleistung machen Investitionen in Wissenschaft und Kapital notwendig, dies führt aber zu einer Reduzierung des Konsums. In diesem Zusammenhang wird auch von einem magischen Viereck gesprochen, magisch, da die wirtschaftlichen Maßnahmen zur Erreichung eines Ziels meist ein anderes Ziel gefährden. (Abb.1)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Magisches Viereck

Quelle: Gesellschaft für Information und Darstellung mbH

Damit zeigt sich, dass ein Zielkonflikt unvermeidlich ist und die schwierigste Entscheidung zwischen einer niedrigen Inflationsrate und einer niedrigen Arbeitslosenrate liegt. Da Wirtschaftspolitik aber vorrangig von politischen Entscheidungsträgern getätigt wird, beeinflussen auch politische Ziele, z.B. Wählerwünsche (um die nächste Wahl zu gewinnen) nach mehr Arbeitslohn, hohem Produktionsniveau oder niedriges Arbeitslosigkeitsniveau, die zu treffenden Entscheidungen. „Die Politik ist damit gezwungen in die Wirtschaft einzugreifen, wenn diese zu rasch wächst oder wenn die Arbeitslosenzahlen zu weit absinken, um einer galoppierenden Inflation entgegenzuwirken.“1

2.3 Wirtschaftspolitische Instrumente

Nachdem ich im vorherigen Abschnitt die vier wesentlichen Ziele der Wirtschaftspolitik dargestellt habe, möchte ich nun auf die Fiskal- und Geldpolitik eingehen und kurz darstellen. Abschluss dieser Darstellung ist dann ein Vergleich dieser wirtschaftspolitischen Instrumente zugunsten der Geldpolitik auf der dann der weitere Verlauf der Arbeit basiert.

2.3.1 Fiskalpolitik

Die Fiskalpolitik2 verfolgt zum einen den gezielten Einsatz von Steuern und Staatsausgaben. Die Staatsausgaben beinhalten dabei sowohl Einkäufe des Staates, z.B. Ausgaben für Güter (Rüstung) und Dienstleistungen (Staatsbedienstete) als auch Transferzahlungen für Bürger, die nicht (Arbeitslo- se, Behinderte etc.) oder nicht mehr (Rentner, Pensionäre) einer Erwerbstätigkeit nachgehen. Die staatlichen Ausgaben wirken sich aus makroökonomischer Sicht auch auf das allgemeine Ausgaben- niveau der Wirtschaft aus und beeinflussen so indirekt das Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Zum anderen betrifft staatliche Fiskalpolitik die Steuern. Diese wirken sich auf die Gesamtwirtschaft zweierlei aus. Einerseits verringern Steuern das Einkommen der Hauhalte, dies führt zu einer geringe- ren Nachfrage nach Konsumgütern und Dienstleistungen. Insgesamt wird dadurch wiederum das BIP reduziert. Andererseits wirken sich Steuern auf Güter- und Faktorpreise aus und haben einen Einfluss auf wirtschaftliche Anreize und Verhalten. Die Höhe der Besteuerung der Unternehmensgewinne führt so möglicherweise zu einer Reduzierung der Investition in neue Kapitalgüter. Damit ist die Steuerge- setzgebung folglich ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Generierung von Konsum und Inves- titionen.

2.3.2 Geldpolitik

Unter Geldpolitik3 wird das Management des Geld-, Kredit- und Bankensystems durch den Staat ge- fasst. Die Schlüsselrolle der Geldpolitik liegt bei der Zentralbank. Diese reguliert die für die Wirtschaft verfügbare Geldmenge (M1). Geld ist in diesem Sinne als Tausch- oder Zahlungsmittel zu verstehen. Durch eine Veränderung der zur Verfügung stehenden Geldmenge wird eine Veränderung einer Viel- zahl finanztechnischer und volkswirtschaftlicher Faktoren erreicht (Zinssätze, Aktienkurse, Devisen- kurse, Wohnungskosten). Eine Erhöhung der Geldmenge durch die Reduzierung der Zinsen kann in einer Rezession zu einer Investitionssteigerung führen und damit zu einer erhöhten Wirtschaftstätig- keit. Die Ursache ist vor allem darin zu sehen, dass Haushalte andere Möglichkeiten suchen das Mehr an Einkommen, das zur Verfügung steht und nicht für die primäre Bedürfnisbefriedigung (Wohnen, Nahrungsmittel) verbraucht wird, so gewinnbringend wie möglich anzulegen. Das Streben nach einer möglichst hohen Rendite treibt, durch niedrige Zinsen angeregt, die Haushalte zu Investitionen in Un- ternehmen, z.B. in Form von Aktien.

Eine restriktive Geldpolitik mit höheren Zinssätzen führt hingegen zu einer geringen Investitionstätig- keit, da Haushalte für das Ersparte bereits eine hohe Rendite bekommen, ist die Motivation zu inves- tieren für diese nicht besonders hoch, vor allem da eine Investition ein höheres Risiko bedeutet als ein fester Zinssatz.

Wie genau Zentralbanken Einfluss auf die Wirtschaftsaktivitäten nehmen können, werde ich im Verlauf dieser Arbeit darstellen.

2.3.4 Einkommenssichernde Politik (Lohn-Preiskontrollen)

Der Vollständigkeit halber möchte ich noch auf das dritte wirtschaftpolitische Instrument der einkommenssichernden Politik eingehen, das aber in dieser Arbeit nicht weiter verfolgt wird.

Die traditionellen Methoden der Geld- und Fiskalpolitik bieten, wie ich skizziert habe, schon eine Pa- lette unterschiedlichster Eingreifmöglichkeiten des Staates um die makroökonomischen Ziele zu errei- chen. Trotz allem sind diese Methoden aber auch sehr kostenintensiv. Aus diesem Grunde sind Staa- ten auf der Suche nach anderen Methoden mit denen ähnliche Effekte erreicht werden können, und die gleichzeitig wesentlich kostengünstiger sind. Politische Maßnahmen zur Kontrolle von Einkommen und Preisen werden unter der Lohnpreiskontrolle zusammengefasst. „Bei einem Preis- oder Lohnstopp dürfen die Preise und Löhne in einem Zeitraum nicht erhöht werden. Bei der Festsetzung von Lohn- und Preisleitlinien dürfen die Lohn- und Preiserhöhungen in einem Zeitraum einen festge- legten Prozentsatz nicht überschreiten. Dies bedeutet in beiden Fällen ein Eingriff in die Tarifautono- mie.“ 4

Insgesamt halten viele Ökonomen diese Methode allerdings für unwirksam oder gar schädlich. Es kommt zu einem Eingriff in den freien Markt, zu einer Behinderung der Verschiebung des Preisgefüges und sei bei der Bekämpfung der Inflation völlig überfordert. Die Lohnpreiskontrolle findet daher nur in äußersten Notsituationen Anwendung.

2.4 Kombinierter Einsatz von Geld - und Fiskalpolitik (policy mix)

Bisher wurde in dieser Arbeit nur auf die Wirkungsweisen isolierter Politikmaßnahmen (Geld- oder Fiskalpolitik) eingegangen. In der Realität kommt es aber oft zu einer Vermischung beider Politiken, dem sogenannten „policy mix“.

Die Gründe für eine solche Mischung können zum einem in der wirtschaftspolitischen Strategie liegen, in der beide Instrumente vorgesehen werden. Zum anderen könnte ein policy mix aus dem Reagieren der für die Geldpolitik verantwortlichen Instanz (Zentralbank) auf eine bestimmte Fiskalpolitik der Regierung oder umgekehrt entstehen.

Somit ist es sinnvoll die Kombination von Geld- und Fiskalpolitik betrachten. Hierzu werde ich im Folgendem zwei Beispiele heranziehen, die verdeutlichen wie Geld- und Fiskalpolitik als policy mix wirken können und welche Folgen aus diesem resultieren könnten.

Im ersten Beispiel werde ich auf die Konsolidierungspolitik unter US-Präsident Bill Clinton eingehen, die für eine geglückte Verknüpfung von Geld- und Fiskalpolitik steht. Das zweite Beispiel bezieht sich auf die Situation der Bundesrepublik kurz nach der Wiedervereinigung und soll die Problematik sich aufhebender Effekte von Geld- und Fiskalpolitik verdeutlichen.

[...]


1 P.A. Samuelson, W.D.Nordhaus [1995,S.452]

2 Vgl.: Samuelson P.A.; Nordhaus, W.D [1998]

3 Vgl.: Samuelson P.A.; Nordhaus, W.D [1998]

4 Gablers Wirtschaftslexikon [1993, S.912]

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Deutsche Konjunktur und die Geldpolitik der Zentralbank
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften)
Veranstaltung
Geldpolitik im Konflikt von Währungsstabilität und Konjunktursteuerung
Note
1,3
Autor
Jahr
2003
Seiten
23
Katalognummer
V16893
ISBN (eBook)
9783638216005
Dateigröße
875 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsche, Konjunktur, Geldpolitik, Zentralbank, Konflikt, Währungsstabilität, Konjunktursteuerung
Arbeit zitieren
Tim Bischoff (Autor), 2003, Deutsche Konjunktur und die Geldpolitik der Zentralbank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16893

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