Die "zweite Haut" als distinktives Merkmal in der Geschlechterdebatte?

Über die Hose als Be- oder Entgrenzung von kulturell akzentuierten Machtmomenten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

18 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der schleppende Durchbruch der Hose für die Frau
2.1 Ein kurzer Abriss über die Entwicklung der männlichen Hose
2.2 Über Hosenkämpfe
2.3 Die Mode um die Zeit der Französischen Revolution
2.4 Biedermeierkleidung und Kriegshosen
2.5 Die Weimarer Jahre
2.6 Die Arbeitshose Lotte

3 Die Weiterentwicklung der weiblichen Hose ab den 60er Jahren
3.1 Die Jeanshose als politisches Statement und Teil der Jugendkultur
3.2 Die neue Jeanshose – zurück zu alten Zeiten?

4 Rahmentheoretische Überlegungen zur Hosengeschichte

5 Körpererfahrungen und Körpergrenzen
5.1 Männliche und weibliche Körperkonzepte im Vergleich
5.2 Wie die Hose in die Körperkonzepte hineinpasst

6 Ausblick

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Abgesehen vom Minirock hat wohl kaum ein anderes Kleidungsstück in der jüngeren westlich geprägten Kulturgeschichte für so viel Aufsehen und öffentliche Auseinandersetzung gesorgt, wie der Durchbruch der Hose für die Frau.

Um zu verstehen, warum das weibliche Beinkleid einen derartigen Aufschrei nach sich zog, muss man einen kurzen Blick in die Emanzipationshistorie der Frauen werfen, denn die Hose besäße - so die Meinung einiger Wissenschaftler - einen symbolischen Gehalt, der sich aus der Macht der männlichen Spezies speise.[1] Geläufig ist beispielsweise der Ausdruck die „Hosen anhaben“[2], was soviel bedeuten kann, wie: der Bestimmende, Machthabende sein.

Doch erschöpft sich das Hosenthema bereits daran, dass heute Frau und Mann wie selbstverständlich Hosen tragen?

Inwieweit sind kulturelle Prägungen und Rahmungen wie das Hosentragen wandelbar beziehungsweise flexibel für das Subjekt verhandelbar / ausgestaltbar und welche normativen Vorgaben haben dabei für die Akteure nach wie vor nicht an Geltungsvermögen verloren?

In dieser Hausarbeit operiere ich mit volkskundlich und soziologisch durchleuchteten Rahmenanalysen und bringe diese mit Körper- und dazugehörigen Kleidungskonzepten zusammen, um meiner Fragestellung nachzugehen. In diesem Zusammenhang wird es auch um das Problem gehen, wie Machtverhältnisse sich in die geschlechtlichen Körper einschreiben und mithilfe von langer Beinkleidung möglicherweise manifestieren oder dekonstruieren lassen. Die Spieltheorie von Johan Huizinga liefert für die Bearbeitung der Rahmentheorie ebenfalls wichtige Impulse.

Laut Johan Huizinga ist ein wesentliches Charakteristikum für sowohl den Menschen als auch für bestimmte Tiere das Spiel, da das Spiel eine irrationale Handlung sei, die dem sonstigen zweckgerichten Leben entgegenstehe. Ein Spiel läuft nach bestimmten Regeln ab,[3] die man auch als frames oder Rahmen bezeichnen könnte.

Zunächst ging auch die kulturanthropologische Forschung von relativ starren festgelegten

Rahmen aus, wie sie beispielsweise in der Literatur von Gregory Bateson[4] und Erving Goffman[5] auftauchen. Im Laufe der Jahre wurde der Rahmen jedoch als stärker modulierbar angesehen, wie bei Don Handelman[6], Victor Turner[7] und vor allem Alfred Schütz[8] nachzulesen ist.

Die Kulturwissenschaften, die also lange Zeit dem interpretive turn verhaftet waren, vollzogen den Wandel vom Sinnbild der Kultur als Text, die als unabänderliche Struktur gedacht wurde, hin zu performativen Topoi, die sich durch ihren Prozesshaftigkeit auszeichnen. Im performative turn werden Bedeutungen immer wieder neu ausgehandelt, so die Kulturwissenschaftlerin Doris Bachmann – Medick.[9]

Die aktuelle Forschungssituation in der Körper- und Geschlechterdebatte zeichnet sich durch poststrukturalistische Denkweisen aus, wie sie auch Judith Butler oder Michel Foucault formulieren.[10]

Als Kleidungsforscherinnen sind Gundula Wolter[11], Martha Bringemeier[12], Sigrid Metken[13] und Beate Krieg[14] zu nennen, die ich für die Entwicklungsgeschichte und damit verbundenen Symbolgeschichte der Hose im Allgemeinen herangezogen habe und für das sich anschließende Jeans-Phänomen zog ich Daniel Friedmans[15] und Elke Dettmers[16] Werke zu Rate. Von Karen Heinze[17] habe ich einen Aufsatz über die Distinktion in Kleidungsfragen zur Zeit der Weimarer Republik verwendet, um den Übergang in die moderne Kleidungspraxis zu gestalten und anhand der soziologischen Körperkonzepte Michael Meusers[18] werde ich auf die konstitutiven Machtverkörperungen eingehen, die den Kleidungswandel der Frauen jahrhundertelang blockierten.

2 Der schleppende Durchbruch der Hose für die Frau

2.1 Ein kurzer Abriss über die Entwicklung der männlichen Hose

Die erste schriftlich bekannte Erwähnung der Hose geht auf den Griechen Diodor von Sizilien zurück, dem die Hose im 6. Jahrhundert vor Christus am germanischen Reitervolk aufgefallen war. Die Germanen bezeichneten die Hose als Brake.[19] In Rom wurde das eroberte Gallien später „Gallia bracata, das hosentragende Gallien“[20] genannt.

Wie die Hose betitelt wurde, wandelte sich im Laufe der Epochen. Im Mittelalter hieß sie bei den Germanen „broks“[21] als Bezeichnung für die „knie- oder knöchellangen Barbarenhosen“[22]. Das Wort entwickelte sich über das althochdeutsche „pruoh zu bruoch und bruch“[23], womit schließlich die Bekleidung der Schamregion der Ritter bedeckt wurde, eine Art Untergewand.

Bis ins 16. Jahrhundert hinein waren Hosen als Beinlinge, die Füße und Schenkel bedeckten, bekannt. Damals tauchte auch zum ersten Mal das verwandte Wort „hosa“ auf, das dem germanischen Ursprung „huson“ für Hülle entnommen wurde. Bruch und Hosen wuchsen zu einem Kleidungsstück zusammen, den Oberhosen.[24]

2.2 Über Hosenkämpfe

In den ersten Lebensjahren vergangener Jahrhunderte war die Bekleidung der Jungen und Mädchen noch dieselbe. Beide bekamen aus Gründen der Hygiene Kittel, Röckchen oder Kleid angezogen. Dies änderte sich bei den Jungen im Alter von 4, 5 oder 8 Jahren, die dann behost wurden. Dieser Zeitpunkt, mit dem die Weihe zum männlichen Geschlechtswesen beschlossen wurde, war somit ein einschneidendes Erlebnis, das von den Jungen mit dem Gefühl von Stolz begleitet wurde.[25] Folgendes Zitat stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert:

„Vier Jahre lang blieb ich das einzige Kind, und während dieser ganzen Zeit

trug ich Röckchen wie ein Mädchen. Ich wünschte mir, wie ein Junge in Hosen

zu gehen, und wurde immer auf später vertröstet. Dann kam mein Bruder

Nissim zur Welt, und zu diesem Anlass durfte ich die ersten Hosen tragen.

Alles, was sich bei dieser Gelegenheit ereignete, erlebte ich mit großem Stolz in

Hosen (…) ich führte meine Hosen spazieren. Ich ruhte nicht, bis jeder sie

bemerkt hatte (…).“[26]

Insgesamt hat sich die geschlechtsspezifische Kleidung der Männer und Frauen unterschiedlich entwickelt. Während die Hose gemeinsam mit dem Rock viele Jahrhunderte ein fester Bestandteil der Männerkleidung war, galt für Frauen die Kleidermode als unverzichtbar. Was der Norm entsprach, legten zunächst die Herrscher in den einzelnen Staaten fest, die ihre Mode dann in die nachfolgenden Stände

weiterdurchreichten.[27] Dass sich die Frauen nicht ewig mit den gesellschaftlich vorgegebenen Strukturen abgefunden haben, lässt sich schnell an den zahlreichen Bilddarstellungen und Erzählungen über die sogenannten Hosenkämpfe nachweisen. Die Hosenkämpfe waren ein Sinnbild für den Geschlechterkampf um die Vorherrschaft in der Ehe.[28] Die Art der medialen Darstellung der Auseinandersetzungen war unter anderem durch das Diktat der Kirche, die an den patriarchalen Strukturen festhielt, geprägt. So waren die Bildzeugnisse eher als Abschreckung gemeint und entsprachen nicht unbedingt dem Abbild der damaligen Wirklichkeit, da die meisten Frauen im Mittelalter und früher Neuzeit noch nicht politisch organisiert waren und somit noch keinen öffentlich wirksamen Zusammenschluss erzielen konnten, der sie dergestalt formiert hätte, dass sie tatsächlich die bestehende gesellschaftliche Ordnung ins Wanken hätten bringen können.

Es gab jedoch zum Beispiel ab Anfang des 17. Jahrhunderts in Schleswig-Holstein einen Tag, an dem den Frauen eine Ausnahme gestattet war und das war das Barselhusfest (dän. Barsel – Niederkunft). Diese Feier fand am Tage einer Kindsgeburt statt, um sich mit der Wöchnerin, die die Schmerzen der Geburt zu ertragen hatte, zu solidarisieren. Zunächst wurde reichhaltig gegessen und dann viel Alkohol zu sich genommen. Auf dem Heimweg der beteiligten Frauen wurden dann von ihnen Männer gefangen und der Hosen entrissen. Das gewaltsame Entfernen der Hosen bedeutete einen Machtverlust für die Männer, die nun ungeschützt den Blicken und Handgreiflichkeiten der Frauen ausgesetzt waren. Am nächsten Tag fügten sich die Frauen jedoch wieder in ihre gewohnten Rollen ein, so dass es aussah, als wäre nichts passiert. Die geschädigten Männer verschleierten die körperlichen Übergriffe der Frauen, um nicht als machtlos zu erscheinen. Ein Mann ohne Hosen war für die damalige Zeit undenkbar. Wurde dies öffentlich, waren sie des Spottes der anderen Männer ausgesetzt. Sie galten als Pantoffelhelden und Versager, die es nicht schafften, die Oberhand in der Beziehung zu behalten.[29] Allerdings wurde eine Frau, die sich die Hose erkämpft hatte, ebenfalls denunziert, indem man sie als „Mannweib“[30] beschimpfte. In Theateraufführungen belustigte man die Zuschauer beispielsweise in grausamer Manier über die von einer Frau erkämpfte Hose, indem man sie publikumswirksam in eine Tierhaut einnähen ließ.[31] Dennoch lassen die Hosenkämpfe

Rückschlüsse auf Wünsche und Ängste in der damaligen Gesellschaft sichtbar werden, denn im Alltag waren Frau und Mann zumindest was die Feldarbeit betraf, gleich wichtige Partner. Der Schein nach außen, dass dem nicht so sei, musste aber um jeden Preis gewahrt werden.[32]

2.3 Die Mode um die Zeit der Französischen Revolution

In den Jahren vor der Französischen Revolution kam die englische Wertherkleidung in adligen Kreisen in Mode. Auch für die Frauen fand eine Veränderung statt, da sie nun anstelle des unbequemen Reifrocks lässigere Röcke tragen durften, die ihnen mehr Bewegungsfreiheit beim Reiten und Gehen ermöglichten. Erstmals in der Geschichte der Emanzipation wurde dem Körper mehr Aufmerksamkeit zuteil als dem Kleid![33]

Nach der Revolution wurden Hosen für den Mann, der im öffentlichen Leben weitaus häufiger anzutreffen war als die Frau, auch in den niedrigeren Ständen populär. Die Frauen sahen sich wieder als Hüterin der Sitte und des Anstands und zogen sich ins private Leben zurück, da sie aufgrund nun fehlender modischer Anstöße von den Höfen und geringerer gesellschaftlicher Stellung im Vergleich zur Minnesangkultur des Mittelalters nicht länger gefragt waren.[34]

2.4 Biedermeierkleidung und Kriegshosen

Während des 19. Jahrhunderts lagen bereits Welten zwischen der Kleidung für Frauen und Männer. Letztgenannte bezogen in altbekannten Hosen ihre Vormachtstellung in der bürgerlichen Familie. Die Frau hatte nichts mehr zu sagen und musste sich in enge Korsetts zwängen. Die in der Französischen Revolution neu gewonnene Freiheit war gänzlich dahin. Die Rückbesinnung an den heimischen Herd wurde jedoch der angeblichen häuslichen Wesensnatur der Frau entsprechend psychologisch gedeutet.

Die alten Formen hielten eine ganze Weile erneut Bestand, wurden erst ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zaghaft abgeändert, so dass das Obergewand als Schleppenersatz umfunktioniert getragen wurde. Ende des 19. Jahrhunderts schließlich nahm sich die Frauenmode erstmals die Männerkleidung zum Vorbild und das Schneiderkostüm, das an den Männeranzug angelehnt war, wurde entworfen. Zum modischen Ensemble gesellten sich noch die Hemdbluse mit Krawatte und steifem Kragen, das Reformkleid, das als Kampf gegen das einschnürende Korsett auftrat, sowie erste Sporthosen, die noch den Sportlerinnen vorbehalten blieben. Zu jener Zeit kamen auch Hosenröcke auf, die jedoch keine gesellschaftliche Anerkennung fanden.[35]

Im ersten Weltkrieg verkürzten sich die Röcke auf Knielänge. In Verbindung mit Strümpfen in Hautfarbe ließen sie so die Beine der Frau erstmalig sichtbar werden. Das Erscheinen von Frauen in der Arbeitswelt führte zu einer weiteren Wiederangleichung der geschlechtstypischen Kleidung, da nun wieder beide Geschlechter einen öffentlichen Platz in der Gesellschaft einnahmen.[36]

2.5 Die Weimarer Jahre

Die Kleidungsentwicklung des ausgehenden 19. Jahrhunderts setzte sich in den Jahren der Weimarer Republik kontinuierlich fort. Allgemein lässt sich zu jener Zeit eine Ästhetisierung des weiblichen Körpers feststellen. In ersten Modezeitschriften wurde die Frau als verantwortlich gesehene Person für den Geschmack angesprochen. Sie sollte ein Gefühl für den richtigen Umgang mit Bekleidung entwickeln. Zielgruppe bildeten Frauen aller Klassen. Es war jedoch bedeutsam, dass sich die Frau stets über ihre standesgemäße Kleidung auszudrücken hatte. Auch sollte die Kleidung stets der Jahreszeit, der Situation sowie dem Aufenthaltsort angepasst sein. Um diese feine Unterscheidungskraft erlangen zu können, wie sie auch Pierre Bourdieu konstatiert hat, mussten sie Expertinnen in Sachen Mode werden.[37]

Sozial erwünscht war nun nicht mehr die altmodische Frau, die unterwürfig zu Hause saß beim Kaffekränzchen mit Schoßhündchen, sondern ein neuer Frauentyp formierte sich: die sportliche Frau. Sie war mobil, finanziell unabhängig, da berufstätig und durfte auch kämpferisch erscheinen. Als passendes Accessoire besaß sie einen Terrier als Hund, der versinnbildlichte, dass diese Frau stark genug war, für sich selbst zu sorgen und sich zu beschützen. Die neue Mode wurde zum einen dem Demokratisierungsprinzip der Zeitwende gerecht und drückte zum anderen das aus, was vielen Frauen bis dahin verwehrt geblieben ist, nämlich Unabhängigkeit.[38] Während die Frauen also in ihren neuen selbständigen Rollen Fuß fassten und sich modisch weiterentwickelten, blieb die Männermode ihrem konservativen Erscheinungsbild mit dunklen Anzügen treu.[39]

[...]


[1] Vgl. Metken 1996, S. 9.

[2] Metken 1996, S.37.

[3] Vgl. Huizinga 1998, S.1-3.

[4] Vgl. Bateson 1981.

[5] Vgl. Krüger 2006, S. 43-45.

[6] Vgl. Handelman 2004.

[7] Vgl. Turner 1995.

[8] Vgl. Krüger 2006, S.49-53.

[9] Vgl. Bachmann-Medick 2006, S. 7, 38.

[10] Vgl. Moebius 2008.

[11] Vgl. Wolter 1988.

[12] Vgl. Bringemeier 1985.

[13] Vgl. Metken 1996.

[14] Vgl. Krieg 2002.

[15] Vgl. Friedman 1988.

[16] Vgl. Dettmer 1985.

[17] Vgl. Heinze 2000.

[18] Vgl. Meuser 2005.

[19] Vgl.Metken 1996, S.12-13.

[20] Metken 1996, S.13.

[21] Metken 1996, S.14.

[22] Metken 1996, S.14.

[23] Metken 1996, S.14.

[24] Vgl. Metken 1996, S.14.

[25] Vgl. Metken 1996, S.28-29.

[26] Metken 1996, S. 28.

[27] Vgl. Bringemeier 1985, S.96.

[28] Vgl.Metken 1996, S.37.

[29] Vgl. Metken 1996, S. 32-36.

[30] Wolter 1988, S.7.

[31] Vgl. Metken 1996, S.48.

[32] Vgl. Bringemeier 1985, S.100.

[33] Vgl. Bringemeier 1985, S. 99.

[34] Vgl. Bringemeier 1985, S. 100.

[35] Vgl. Bringemeier 1985, S.101-102.

[36] Vgl. Bringemeier 1985, S. 103.

[37] Vgl. Heinze 2000, S. 67-68.

[38] Vgl. Heinze 2000, S. 82-87.

[39] Vgl. Heinze 2000, S. 75.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die "zweite Haut" als distinktives Merkmal in der Geschlechterdebatte?
Untertitel
Über die Hose als Be- oder Entgrenzung von kulturell akzentuierten Machtmomenten
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V169018
ISBN (eBook)
9783640872329
ISBN (Buch)
9783640872053
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zweite Haut, Hose, Jeanshose, Rahmentheorie, Mode, Geschlechterdebatte, Geschlechtermode, Machtverkörperungen, Hosengeschichte, Macht, Rock, Röcke, Beinkleid, Kleidung, soziales Geschlecht, Gender, Feminismus, Emanzipation, Code, Symbol, Patriarchat, Geschlechtsrolle, Frau, Mann, Kulturwissenschaften
Arbeit zitieren
Karen Breiholz (Autor), 2010, Die "zweite Haut" als distinktives Merkmal in der Geschlechterdebatte?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169018

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