Über Heiner Müllers "Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
28 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung oder: „Das Leben auf dem Lande steht für das Leben im Lande.“

2. Die Aufführungsgeschichte der „Umsiedlerin“

3. Aufbau des Stücks

4. Welche Konflikte werden innerhalb des Stückes angesprochen ?
4.1. Konflikte mit der Politik bzw. dem Staat
4.2. Das Menschenbild – Masse vs Staat

5. Personenkonstellationen
5.1. Flint – Fondrak
5.2. Niet – Fondrak

6. Stilistische Besonderheiten

7. Schlussbetrachtung oder: die Frage nach der Komödienhaftigkeit des Stücks

8. Literatur

1. Einleitung oder: „Das Leben auf dem Lande steht für das Leben im Lande.“

„Das Leben auf dem Lande steht für das Leben im Lande.“

Dieser von Heiner Müller stammende Satz war in dem Programmheft zur Uraufführung seines Stückes „Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande“ zu lesen – der Uraufführung eines Stückes, welches einen der größten Eklats in der Geschichte der DDR-Kultur auslöste.

Dieser Satz verkörpert in doppelter Hinsicht den Anspruch Müllers. Zum einen zeigt er das Bewusstsein, sich nicht auf einen Ausschnitt beschränken zu wollen, um sozusagen, „nur eine Geschichte“ zu erzählen, sondern das „Leben auf dem Lande“ bzw. die erzählten Vorgänge vielmehr als Parabel aufzufassen, als Teil der Geschichte insgesamt bzw. als Bild von Geschichte. Das Thema Müllers war in erster Linie die widersprüchliche Bewegung der Menschheitsgeschichte mit ihrem langsamen, oft schmerzhaften Entwicklungsprozess zu humanen Verhältnissen.[1]

Zum anderen wollte er sich nicht in die Reihe der eher oberflächlichen, beschönigenden (als „sozialistische Agrodramen“ bezeichneten) Landstücke einordnen. Beispiele für solche sind „Das Wagnis der Maria Diehl“ von Fred Reichwald (1959), „Die Entscheidung der Lene Mattke“ von Helmut Sakowski (1959) und Helmut Baierls „Die Feststellung“ (1958) und „Frau Flinz“ (1961). Bei diesen standen einzelne Aspekte der sozialistischen Umgestaltung auf dem Lande im Mittelpunkt, wobei vor allem Frauenfiguren und deren Probleme mit der Durchsetzung ihres Emanzipationsanspruchs im ländlichen Arbeits- und Lebensmilieu gezeigt wurden. Mit Vorliebe ging es um den Weg einer ursprünglich von ihrem Mann unterdrückten Bauersfrau als „Magd ihres Mannes“ zu einer emanzipierten Persönlichkeit unter den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen auf dem Lande.[2]

Wie Wolfgang Emmerich feststellt, handelt es sich bei der „Umsiedlerin“ um das Landstück, „das sich der verharmlosenden Scheindialektik à la Baierl wohl am konsequentesten verweigerte“.[3] Heiner Müllers „Umsiedlerin“ versuchte nämlich im Gegensatz zu den anderen Landstücken, ein Geflecht von Widersprüchen zu verarbeiten. Die Problematik der Zwangsenteignung von Privatbesitz besaß gewaltige Konfliktdimensionen, welche mit der bisherigen DDR-Dramatik nur schwer zu bewältigen war.[4] Marianne Streisand sagt dazu, den Inhalt zusammenfassend: „Im Zentrum steht die Einführung zweier kollektiv zu nutzender Traktoren – eine Tatsache, die explosionsartig über Jahrhunderte gewachsene Denk-, Lebens- und Arbeitsweisen der ländlichen Bevölkerung aufsprengt, historische Widersprüche offenbart und neue Widersprüche provoziert, die weder in der Realität noch im Drama zu lösen waren.“[5]

Dass das „Leben auf dem Lande“ für das „Leben im Lande“ stehen sollte, musste den Gegnern des Stücks als eine noch größere Provokation erscheinen. Denn gerade dieser Anspruch einer Verallgemeinerung des Dargestellten auf die Lebensverhältnisse im Arbeiter- und Bauernstaat insgesamt, generalisierte also das von diesen Gegnern als negativ und „antihumanistisch“ wahrgenommene für die gesamte Lebenswirklichkeit der DDR.

Für Heinrich Vormweg zeigt der Umstand der Verurteilung des Stücks „besonders deutlich das Unvermögen von Kulturbehörden und Theater in der DDR, die kommunistisch konsequente, doch auch nie beschönigende, stets kompakt zugreifende Theaterarbeit Heiner Müllers richtig zu werten.“[6]

Ähnlich äußert sich Marianne Streisand, die im Hinblick auf spätere Generationen anmerkt, dass diese, „so sie gewillt sind, vorurteilsfrei zu lesen, etwas finden [können C.S.], das in der Literatur der endfünfziger Jahre in der DDR selten anzutreffen war: ein bei grundsätzlicher Übereinstimmung mit dem als revolutionär begriffenen Weg dieses Staates geradezu berstendes Geflecht von Widersprüchen“.[7]

In der folgenden Arbeit soll es u.a. darum gehen, zu zeigen, dass es nicht in Müllers Absicht lag, etwas anders – und nach der Meinung der Kritiker: schlechter – darzustellen, als es in Wirklichkeit war.

Zunächst soll jedoch die Aufführungs- und Verbannungsgeschichte des Stückes nachvollzogen werden.

2. Die Aufführungsgeschichte der „Umsiedlerin“

Ursprünglich sollte das Stück am Deutschen Theater aufgeführt werden. Heiner Müller wurde seit 1957 vom Ministerium für Kultur mit einem Stipendium unterstützt.[8] Somit war die „Umsiedlerin“ das erste Drama, das kein Auftragsstück war.[9] Im Laufe des Jahres 1960 zeichnete sich dann aber die Möglichkeit einer Versuchsaufführung an einer Studentenbühne ab – nämlich der Studentenbühne der Hochschule für Ökonomie in Berlin-Karlshorst. Diese Möglichkeit war allen Beteiligten willkommen. Das Deutsche Theater fühlte sich erst einmal von seiner Verantwortung enthoben, das unkonventionelle Stück aufzuführen. Immerhin hatte das Stück nach der Zwangskollektivierung im Jahr 1960 an neuer Brisanz gewonnen. Die Studentenbühne hatte wieder einen Autor gefunden, der in ihr „Konzept passte, Experimente mit unbekannten sozialistischen Gegenwartstücken zu betreiben“.[10] Müller stand bereits zum dritten Mal als Autor mit dieser Bühne in Kontakt. Zuvor waren dort bereits „Der Lohndrücker“ (1958) und „Die Korrektur“ (1959) einstudiert worden. Er hatte das Gefühl, an dieser Bühne freier an seinem Projekt arbeiten zu können.

In seiner Autobiographie sagt er über jene Zeit: „Ich schrieb mit dem Gefühl der absoluten Freiheit im Umgang mit dem Material, auch das Politische war nur mehr Material. Es war wie auf einer Insel, es gab keine Kontrolle, keine Diskussion über den Text. Wir haben einfach probiert, und ich habe geschrieben. […] Schreiben und Probieren immer parallel, doch weder beim Schreiben noch beim Proben war uns bewusst, dass wir da eine Bombe gelegt haben. Wir waren ganz heiter, fanden das so richtig sozialistisch, was wir da machten …“.[11]

Dieses Parallellaufen von Schreiben und Proben führte dazu, dass es keine geschlossene Stückfabel gibt, womit Müller an einem ästhetischen Credo rüttelte, das zum damaligen Zeitpunkt als verbindlich galt.[12] Nach seiner Ansicht konnten die Laienschauspieler nur Texte sprechen, die sie auch begriffen hatten. Er schrieb also, ließ proben, und änderte den Text dann gegebenenfalls oder schrieb ihn neu. Diese „work in progress“-Methode schuf zugleich die Grundlage für eine neue Form von wirklichkeitsnaher Dichtung.[13]

Es ergaben sich aber auch Probleme: z.B. gab es in keiner Phase der Arbeit einen Überblick über Fabeln und Figuren.

Außerdem hatten die Laienschauspieler ja ein Interesse daran, in einer Vorstellung aufzutreten und nicht in einem endlosen Probenprozess die mühsam erarbeiteten Vorgänge immer wieder durch neue Varianten zu ersetzen.[14] Die Proben erstreckten sich immerhin über anderthalb Jahre. Es war schwer, die Schauspieler über diesen langen Zeitraum zu motivieren.[15] Außerdem ergaben sich durch den studienbedingten Zu- und Abgang von Studenten immer wieder Neu- bzw. Umbesetzungen.

Es durchlief grundsätzliche konzeptionelle Veränderungen, die im Folgenden kurz nachvollzogen werden sollen.[16]

Ursprünglich sollten sowohl Niet (bereits mit Sohn und nächstes Kind erwartend) als auch Fondrak eine Vorgeschichte besitzen. Niet sollte keine schweigende Rolle sein, wie sie in der letzten Version erscheint. Stattdessen sollte sie sich in einem Streitfall behaupten und sogar eine Beschwerderede gegen Beutler halten. Auch Fondrak war noch nicht als die bösartige Narrenfigur angelegt, sondern sollte nur einen lamentierenden Nichtsnutz abgeben. Schließlich war die Szenenentwicklung allgemein noch sehr didaktisch.

Ein besonderer Bruch ergab sich im Jahr 1960 mit dem Abschluss der Kollektivierung der Landwirtschaft. Damit waren die bis dahin vorhandenen Entwürfe des Stückes eingeholt. Folglich kam es zu einer Unterbrechung der laufenden Proben und Müller schrieb ein neue Fassung. Diese war nun „als großes Überblickswerk“ angelegt, das sich „eher heiter von der Vergangenheit verabschiedet“.[17]

Neu hinzukamen in dieser Version die Verlosung der Ackerflächen an die Neubauern und die tragisch endende Figur Ketzer (sowie deren satirischer Aufhebung im Schlussbild).[18] Auch das Vorspiel wurde geändert: „1946 Grenzsteine werden ausgeteilt“ und es sollte ein damit korrespondierendes Nachspiel geben, bei dem die Grenzsteine wieder eingesammelt werden sollten. Aufgrund der mangelnden Zeit bis zur Premiere blieb dies allerdings unrealisiert.[19]

Die Premiere sollte am 30. September 1961 stattfinden und zugleich die 2. Studententheaterwoche der DDR eröffnen. Diese Festlegung erfolgte bereits im Juni 1961.[20]

Nun fiel dies jedoch in die unmittelbare Folgezeit eines bedeutenden Ereignisses (gewissermaßen einer Zäsur in der DDR-Geschichte), nämlich des Mauerbaus am 13. August. Aufgrund der erhitzten Stimmung wollte man die Theaterwoche zunächst verschieben.[21] Viele internationale – also vor allem westliche – Künstler sagten ihre Teilnahme ab. Es sollte nun aber „auf keinen Fall noch mehr passieren, vor allem nichts, was als Zensurmaßnahme gedeutet werden [konnte C.S.]“.[22] Deshalb entschloss sich die Berliner Bezirksleitung nun doch die Theaterwoche – wie geplant – stattfinden zu lassen. Man wollte also alles möglichst normal erscheinen lassen. Die Theaterwoche sollte aber nicht mehr als Wettstreit durchgeführt werden, sondern unter dem Motto: „Studenten spielen für Arbeiter und Soldaten“.[23] So sollten nun auch alle westliche Gäste ausgeladen und stattdessen Arbeiter, Armeeangehörige und Bereitschaftspolizisten eingeladen werden. Darüber hinaus sollten alle Stücke, die während der Woche aufgeführt werden würden, zuvor durch das Vorbereitungs-komitee überprüft werden.[24]

Diese Prüfung sollte bei der „Umsiedlerin“ zur Generalprobe am 29. September erfolgen. Tragelehn probierte unter einem Vorwand aber zunächst nur einzelne Szenen. Drei Stunden später gegen 22.00 Uhr verließen die Vertreter des Ministeriums für Kultur einigermaßen entnervt diese Generalprobe.[25] Der ZK-Mitarbeiter Siegfried Wagner wollte sich damit jedoch nicht abfinden, so dass er am nächsten Tag (also dem Tag der Aufführung) dem stellvertretenden Minister für Kultur, Günter Witt, den Auftrag erteilte, den Text zu überprüfen.[26] Immerhin hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch kein „Offizieller“ das Textbuch in der Hand. Aber es gab ja auch im eigentlichen Sinne kein Textbuch / keinen vollständigen Text. Ein Gremium aus Vertretern der Hochschule und des Zentralrats der FDJ befand schließlich, dass das Stück zwar einige Mängel hätte, aber eine Absetzung schon allein aus dem Grund, dass man keine Ersatzaufführung parat hatte, nicht in Frage käme.[27]

Es kam also zur Uraufführung. Etwa dreihundert Zuschauer sahen sich das Stück an – und es gab weder ernstzunehmende Buh-Rufe noch irgendwelche Proteste.

IM-Berichte zu dieser Premiere hielten genau fest, wer sich positiv und wer sich negativ geäußert hatte. So heißt es u.a.: „Sehr laut gelacht hat Manfred Krug. Block lobte das Stück sehr; Mickel bezeichnete es als einen Höhepunkt. Er werde darüber schreiben. Es gebe noch eine Zeitung, in der man schreiben könne (er sagte nicht welche). Leising lobte die Darstellung und sagte etwa, das sei für eine Studentenbühne das Richtige.“[28] Andere Anwesende (die als „positive Kräfte“ bezeichnet werden) seien empört gewesen und gingen in der Pause.

Der Literaturwissenschaftler Hans-Joachim Bunge erinnerte sich an ein Gespräch mit Heiner und Inge Müller nach der Premiere. Er sagt: „Wir saßen da zusammen und waren eigentlich recht zufrieden. …Und da kam also diese Pleite.“[29]

Marianne Streisand bezeichnet den 30. September 1961 im Rückblick als „ein[en] schwarze[n] Tag in der Kulturgeschichte der DDR“.[30]

Am folgenden Tag begann eine großangelegte Kampagne nicht nur gegen Heiner Müllers Stück und dessen Aufführung. Es wurde vom Staatsapparat vielmehr ein Exempel sozialistischer Machtpolitik statuiert. Das Stück wurde als „antikommunistisch, antihumanistisch und konterrevolutionär“ angeklagt. Als erste Gegenmaßnahme wurde es abgesetzt und die Studentenbühne geschlossen sowie eine Nachrichtensperre verhängt. Insgesamt wurden im Zusammenhang mit der „Umsiedlerin“ rund 30 Parteistrafen ausgesprochen. Die Mitwirkenden mussten inquisitorische Verhöre über sich ergehen lassen und wurden unter Androhung der Zwangsexmatrikulation zu demütigender schriftlicher Selbstkritik und Distanzierung vom Stück genötigt. Tragelehn wurde aus der Partei ausgeschlossen und sein Dienstvertrag am Senftenberger Theater fristlos gekündigt. Die Partei schickte ihn „zur Bewährung“ nach Klettwitz in den Tagebau. Bis er wieder an einem Berliner Theater inszenieren durfte, vergingen über zehn Jahre.[31]

Müller wird aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, was mit einem Publikationsverbot gleichzusetzen ist.

In der Folgezeit lebt Müller wie ein Ausgestoßener. Nur wenige hatten sich für ihn eingesetzt (so hatte Anna Seghers seinen Ausschluss aus dem DSV zu verhindern versucht; Peter Hacks hatte sich bei der Abstimmung als einziger der Stimme enthalten) – und setzen sich immer noch für ihn ein.[32]

Müller hält sich zunächst mit kleineren Auftragsarbeiten, Hörspielen für den Rundfunk usw., die er z.T. unter Pseudonymen verfassen muss, über Wasser.[33]

1963 / 1964 deutet sich eine Lockerung an. Es wird ihm angeboten, Gedichte für die Zeitschrift „Forum“ – dem vierzehntägigen Organ des Zentralrats der FDJ – zu schreiben. Es handelt sich hierbei um recht opportunistische Gedichte. Sie verzichten auf die Darstellung von Widersprüchen und enthalten das klare Bekenntnis zur Partei. Müller bekommt dafür 1964 die „Erich-Weinert-Medaille“ (den vom Zentralrat gestifteten Kunstpreis der FDJ).[34]

[...]


[1] Braun, Matthias: Drama um eine Komödie. Das Ensemble von SED und Staatssicherheit, FDJ und Ministerium für Kultur gegen Heiner Müllers „Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande“ im Oktober 1961, Berlin 1995, S. 11.

[2] Braun (wie Anm. 1), S. 10.

[3] Emmerich, Wolfgang: Kleine Kulturgeschichte der DDR, erweiterte Neuausgabe, Berlin 2000, S. 157.

[4] Braun (wie Anm. 1), S. 11.

[5] Streisand, Marianne: Der Fall Heiner Müller. Dokumente zur „Umsiedlerin“. Chronik einer Ausgrenzung, in: Sinn und Form, Jg. 43 (1991), S. 423-434, S. 432.

[6] Vormweg, Heinrich: Der Bruch, Brüche. Noch einmal Heiner Müller, in: Text + Kritik, Bd. 73: Heiner Müller, 2. Aufl. 1997, S. 22-27, S. 24.

[7] Streisand (wie Anm. 5), S. 423.

[8] Braun (wie Anm. 1), S. 14. Im Gegensatz dazu im Kommentar zur „Umsiedlerin“ in der Werkausgabe (Vgl. Anm. 9), S. 244. Dort heißt es, dass es sich um ein freies Stipendium des Deutschen Theaters gehandelt habe.

[9] Kommentar zur Umsiedlerin, in: Heiner Müller: Die Stücke 1 (= Heiner Müller: Werke, Bd. 3, hg. v. Frank Hörnigk), Frankfurt am Main 2000, S. 544-547.

[10] Braun (wie Anm. 1), S. 14.

[11] Müller, Heiner: Krieg ohne Schlacht. Leben in zwei Diktaturen. Eine Autobiographie, Köln 1992, S. 162.

[12] Braun (wie Anm. 1), S. 21.

[13] Ebd.

[14] Braun (wie Anm. 1), S. 22.

[15] Hauschild, Jan-Christoph: Heiner Müller oder das Prinzip Zweifel, Berlin 2001, S.184.

[16] Zum folgenden Absatz: Kommentar (wie Anm. 9), S. 546.

[17] Kommentar (wie Anm. 9), S. 547.

[18] Ebd.

[19] Ebd.

[20] Braun (wie Anm. 1), S. 15.

[21] Hauschild (wie Anm. 15), S. 192.

[22] Ebd.

[23] Braun (wie Anm. 1), S. 20.

[24] Ebd.

[25] Braun (wie Anm. 1), S. 27.

[26] Hauschild (wie Anm. 16), S. 193.

[27] Braun (wie Anm. 1), S. 27.

[28] zitiert nach Braun (wie Anm. 1), S. 29.

[29] Bunge, Hans: Gespräch mit Wolfgang Storch in Berlin im Februar 1988, in: Streisand, Marianne: Der Fall Heiner Müller. Dokumente zur „Umsiedlerin“. Protokolle, Gutachten, Briefe, Kommentare, in: Sinn und Form, Jg. 43 (1991), S. 435-486, S. 485.

[30] Streisand (wie Anm. 5), S. 423.

[31] Hauschild, Jan-Christoph: Heiner Müller, Reinbek bei Hamburg 2000, S. 68.

[32] Hauschild (wie Anm. 15), S. 209.

[33] Hauschild (wie Anm. 31), S. 69.

[34] Hauschild (wie Anm. 31), S. 72.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Über Heiner Müllers "Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande"
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Heiner Müller
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2006
Seiten
28
Katalognummer
V169137
ISBN (eBook)
9783640872541
ISBN (Buch)
9783640872763
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heiner Müller, Umsiedlerin, DDR-Literatur
Arbeit zitieren
Claudia Schmidt (Autor), 2006, Über Heiner Müllers "Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169137

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