Jugend ohne Grenzen?

Auf der Suche nach der deutschen Jugendkultur und einem indischen Pendant im Begegnungsprojekt „Differenz schafft Kommunikation“ der Leuphana Universität Lüneburg


Seminararbeit, 2009

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Vorwort

2. Zum Jugendbegriff
2.1 Derzeitige Ausprägung von Jugendkultur in Deutschland
2.2 Merkmale von Jugendkultur
2.2.1 Bildungschancen und Schule als jugendkultureller Faktor
2.2.2 Die Familie als prägende soziale Instanz
2.2.3 Zur Bedeutung von Freundschaften
2.2.4 Jugendkultur als Konsumkultur

3. Der Jugendbegriff in Indien
3.1 Ausprägung von Kindheit und Jugend in Indien
Exkurs: Die Sorge der Töchter - Stellenwert und Erziehung von Mädchen in der traditionellen Großfamilie
3.2 Feier der Männlichkeit - die Söhne

4. Beobachtende Analyse des Begegnungsprojekts „Differenz schafft Kommunikation“
4.1 Szenenanalyse der deutschen Jugendlichen im Hinblick auf Analogien zu jugendkulturellen Phänomenen
4.2 Szenenanalyse der Arbeit der indischen Schüler im Hinblick auf Unterschiede und Ähnlichkeiten mit den Lebenswelten der deutschen Jugendlichen

5. Abschlussbemerkungen

6. Literatur

1. Vorwort

Im Rahmen des Projektes „Differenz schafft Kommunikation“ der Leuphana Universität Lüneburg sollten sich deutsche und indische Jugendliche zu gemeinsamer Theaterarbeit in Indien treffen. Die teilnehmenden deutschen Schüler sind Hauptschüler der neunten Klasse im Alter von 15 bis 16 Jahren. Die indischen Schüler besuchen die achte Klasse, ihr Alter liegt zwischen 14 und 15 Jahren, sie leben im Kinderheim „St. Johns home for children in need“, sie sind Dalit, wie die gesellschaftliche Schicht der „Kastenlosen“ oder „Unberührbaren“ genannt wird. Beide Gruppen leben in sozial unterprivilegierten Situationen und sind von gesellschaftlichen Vorurteilen betroffen. In der szenischen Arbeit sollten diese Gemeinsamkeiten genauso wie Unterschiede herausgearbeitet werden, die Jugendwelten der Schüler sollten im Mittelpunkt stehen.

Doch was genau sind Jugendwelten und wie unterscheiden sich die deutsche und die indische Kultur in dieser Hinsicht? Während es in Deutschland zahllose Jugendkulturen gibt, scheint es in Indien keine Entsprechungen, keine HipHop-, Gothic- oder Technoszene (um nur einige Beispiele zu nennen) zu geben. „Indien ist ein Land ohne Jugendkultur. Was ihr dafür haltet, kommt aus England“1 sagte Cyrus Oshidar, Kreativdirektor bei und Mitbegründer von MTV-India einmal gegenüber der „Zeit“. In der vorliegenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob es eine aktive Jugendkultur in Deutschland und Indien gibt und welche Ausprägungen sich ähneln, welche Unterschiede es gibt.

Wie wirken sich darüber hinaus allgemein kulturelle Prägungen auf die Lebenswelten der Jugendlichen aus? Theoretische Untersuchungen sollen mit den praktischen Erfahrungen aus dem Projekt abgeglichen und zu einem gemeinsamen Ergebnis geführt werden.

In der vorliegenden Arbeit wird unterschieden zwischen Jugendkultur und Jugendkulturen. Mit Jugendkultur wird bezeichnet, was Jugendliche aus ihrem kulturellen Umfeld für sich und ihre Lebensart herausziehen. Jugendkultur steht hier also für das, was das Leben der breiten Masse Jugendlicher ausmacht. Damit ist es klar abzugrenzen von Jugendkulturen, eigene gesellschaftliche Subkulturen und Szenen, die grundsätzlich zwar Jugend- jedoch nicht unbedingt Massenphänomene sind.2 Die subkulturellen Strömungen sind für diese Arbeit nur interessant, wo sie sich mit Massenphänomenen überschneiden und somit wiederum die Jugendkultur beeinflussen.

2. Zum Jugendbegriff

Jugend sei heute kein genau definierter Begriff. Obwohl sich Ende des 19. Jahrhunderts ein klarer Jugendbegriff durchsetzte, der biologisch und entwicklungspsychologisch begründbar schien, werde heute eine Ausweitung der Begrifflichkeit und somit der Lebensphase an sich festgestellt.3 Villanyi, Witte und Sander zählen in ihrem Aufsatz „Jugend und Jugendkulturen in Zeiten der Globalisierung“4 einige Positionen auf. Jugend könne demnach eine Personengruppe zwischen 13 und 21 Jahren sein, ein soziales Phänomen, eine Erziehungsaufgabe im individuellen und gesellschaftlichen Sinne, eine psychologische Reifephase, ein juristischer Terminus, um nur einige herauszugreifen (sie verweisen auf Baacke, Sander/Vollbrecht, Witte/Sander und Fend). Daraus ziehen sie den Schluss, dass Jugend lediglich ein Begriff sei, welcher ein Phänomen benenne, das von zahlreichen kulturellen und gesellschaftlichen Faktoren abhängig sei. Wichtig sei vor allem, dass Jugend als ein „privilegierter Schonraum aufgefasst werden“5 könne. Erst eine Befreiung von bestimmten Verantwortlichkeiten wie z.B. Arbeit oder Familie und somit eine gewisse Eigenständigkeit mache sie überhaupt zu Jugendlichen. Traditionelle Gesellschaften, dazu gehörten vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer, würden keine Jugendphase ausbilden.6

Da es sich bei Indien um ein Entwicklungsland7 handelt, ist es bei der folgenden Suche nach einer indischen Jugendkultur unabdingbar zunächst einmal die Frage zu stellen, ob es in Indien einen Jugendbegriff gibt.

Doch die Theorie eines Jugendbegriffs, der sich um die „Schonraumthese“ aufbaut ist nicht unumstritten. Geschichtlich könne man argumentieren, dass mit dem Aufkommen und der schrittweise Ermächtigung des Bürgertums zum Beispiel die Arbeiterjugend von der Ausprägung einer eigenen Kultur ausgeschlossen gewesen wäre, da sie schon früh ins Arbeitsleben eintreten mussten und somit keinen „Schonraum“ genießen konnten.8 Somit müsse intranational differenziert werden zwischen einer Jugend, die eine eigene Kultur ausbilden dürfe und einer, die dies nicht dürfe.9 Auf heute übertragen wären die Hauptschüler nach dieser Definition auch von der Bildung eigener Jugendkultur ausgeschlossen.

Jugendkultur sei jedoch so heterogen, dass sie die unterschiedlichsten Lebensmodelle ausbilde. Jugendkulturen untereinander könnten sich stärker unterscheiden als die Kulturen unterschiedlicher Generationen.10

Auch wenn im Jugenddiskurs immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass es Jugend nicht gebe und Jugend nicht gleich Jugend sei11, so ist dies meist eine Bewusstmachung der Vielfalt, die sich hinter diesem Begriff verbirgt und die nicht ohne weiteres verallgemeinert werden kann. Es ist damit wohl eher auf die Unzulänglichkeit des Begriffes Jugend, welcher im Singular steht und damit den Eindruck eines Einzelthemas vermittelt, hingewiesen, als dass das Phänomen Jugend in Frage gestellt werden soll.

2.1 Derzeitige Ausprägung von Jugendkultur in Deutschland

Die Jugend sei klar abzugrenzen von der Kindheit auf der einen und dem Erwachsensein auf der anderen Seite. Jugend beschreibe die Entwicklung, die zwischen diesen beiden Lebensphasen stattfinden müsse. Sie sei von bestimmten Aufgaben, die zu dieser Entwicklung beitragen gekennzeichnet. Die Jugend sei eine Qualifikationsphase, in der eine eigene (gesellschaftsfähige) Persönlichkeit entstehe.12

Damit ist bereits die „Schonraumthese“ in Frage gestellt. Obwohl der Jugendliche oft (noch) befreit ist vom Berufsleben, hat er viele Aufgaben zu bewältigen. Er muss lernen „auf eigenen Füßen zu stehen“, seine Familie ist meist nicht länger bereit alle Sorgen und Nöte des Jugendlichen zu verstehen, aufzufangen und zu beseitigen, wie sie es für das Kind noch übernommen hat. Auch innerhalb der Gesellschaft wird der Jugendliche in eine Außenseiter-Position gebracht, aus der er nur herauskommen kann, indem er sich als vollwertiges (erwachsenes) Mitglied der Gesellschaft beweisen kann. Ohne diesen Prozess dramatisieren zu wollen ist dies doch alles andere als ein Schonraum.

Hinzu kommt, dass auch der Schonraum des Nicht-Arbeitens sich langsam aufweicht. Probleme der Arbeitswelt wie Arbeitslosigkeit, Sozialabbau und der gesellschaftliche Verarmungsprozess blieben auch den Jugendlichen nicht verborgen. Viele Jugendliche seien sich bewusst, dass dies die Probleme ihrer Zukunft sind. Um ihre persönlichen Chancen zu erhöhen müssten Jugendliche heute oft sehr früh beginnen aktiv ihr Berufsleben zu planen, vorzubereiten und zu gestalten.13

Im Hinblick auf das Projekt sei hier erwähnt, dass gerade Hauptschüler von diesen Sorgen betroffen sind. Nur etwa die Hälfte der Hauptschulabsolventen bekämen heute noch eine Lehrstelle im dualen System oder die Möglichkeit sich schulisch weiter zu bilden.14

2.2 Merkmale von Jugendkultur

2.2.1 Bildungschancen und Schule als jugendkultureller Faktor

Gerade für die gesellschaftliche Positionierung sei Bildung ein wichtiger Faktor, da die moderne westliche und damit auch die deutsche Gesellschaft nach Leistung und Leistungsvermögen aufgebaut sei15. Hinzu komme ein hoher Aktualitäts- und Individualitätsdruck der auf dem Jugendlichen laste16. Leistungsversagen schränke den Spielraum individueller Persönlickeitsentwicklung ein17. Das Ende der Jugendphase sei verbunden mit dem Eintritt ins Erwerbsleben und somit einer ökonomischen Positionierung in der Gesellschaft18. Um am Arbeitsmarkt zu bestehen sei Flexibilität einer der wichtigsten Werte. Das Prinzip der freien Marktwirtschaft, welches zumindest anteilig in der sozialen Marktwirtschaft aufgegangen sei, enthalte Konkurrenz als einen der vorantreibenden Faktoren einer Gesellschaft19.

Farin zieht in seiner Abhandlung den Vergleich zu einer evolutionären Entwicklung:

„ Der heimatverbundene, sesshafte Jugendliche, der sich darauf fixiert, bis zu seinem Lebensabend in dem Betrieb zu arbeiten, in dem auch schon sein Vater beschäftigt ist, ist evolutionär gesehen ein Auslaufmodell “ 20

Der Jugendliche ist also gezwungen sich von seinen Eltern zu lösen und davon unabhängig seinen eigenen professionellen und sozialen Ruf zu erarbeiten.

Eine Positionierung auf dem Arbeitsmarkt sei zunächst vor allem abhängig von Zeugnissen, die als Nachweis von Leistungsfähigkeit und -bereitschaft gesehen werden21. Ohne entsprechende Zeugnisse sei eine Positionierung in privilegierten Berufe heute nicht mehr möglich22. Es sei heute eine Tendenz zu beobachten, dass Jugendliche immer mehr Zeit zum Erreichen dieser Qualifikationen aufbringen. Nur noch etwa 22% gingen im Jahre 2005 mit einem Hauptschulabschluss direkt ins Berufsleben (im Vergleich zu 80% im Jahre 1950)23. Die Meisten würden den Real- und später sogar den Gymnasialabschluss, Berufsfachschulen, Fachhochschulen oder Universitätsbesuche anschließen24. Mit der Verlängerung der Ausbildungszeit dehne sich auch die Prägung der jugendlichen Lebensphase aus25. Schulen bzw. Lehr- und Bildungseinrichtungen seien zentraler Bestandteil von der gesamten Jugendphase geworden und prägen dadurch auch intensiv Jugendkultur26.

Die Schule könne auch den Rahmen für soziale Kontakte und damit den Einstieg in eine Jugendkultur bedeuten. Sie könne darüber hinaus als intellektueller Rahmen dienen, in dem auch kritische Auseinandersetzung mit jugendkulturellen Szenen stattfinde.27

Es gebe jugendkulturelle Strömungen, die sogar mit der besuchten Schulform des Jugendlichen zu korellieren scheinen (die linksorientierte Musik- und Protestszene findet beispielsweise besonders viel Zulauf unter Gymnasiasten) was nicht ausschließt, dass sie in anderen Schulformen auch vorkommen (nur seltener). Große Bereiche der Populärkultur, wie Vorliebe für Popmusik oder Technikbegeisterung, erstreckten sich jedoch über alle Schulformen gleicher Maßen.28 Entscheidender für die Ausprägung von Jugendkultur sei oft die Einzelschule, die bestimmte Orientierungen fördern könne29. Dies festigt den Eindruck, das ein Zusammenhang von Schule und jugendlicher Lebenswelt besteht.

2.2.2 Die Familie als prägende soziale Instanz

Die Ausprägungen von Familie seien heute zahlreich. Eine „traditionelle“ Familienform gebe es nicht oder werde zumindest nicht realisiert30. Eltern leben heute zusammen oder nicht, sind verheiratet oder nicht, gleichgeschlechtliche Partner haben die Möglichkeit (auch wenn sie schwer realisierbar und damit eher theoretisch ist) als Eltern zu fungieren. Es gebe eine Tendenz hin zu wenig Kindern (die Ein-Kind-Familie werde häufiger), was dazu führe, dass Kinder seltener mit Geschwistern aufwüchsen und Großfamilien mit zahlreichen Onkeln und Tanten, Cousins und Cousinen eher selten seien31.

Die Häufigkeit von Scheidungen führe dazu, dass viele Kinder und Jugendliche mit nur einem Elternteil, meist der Mutter, zusammen lebten32. Frauen würden somit häufig zu „Familienoberhäuptern“, das teilweise oder gänzliche Fehlen von Vätern führe zu einem Mangel an männlichen Identifikationsmöglichkeiten33.

Der Erziehungsstil werde zunehmend demokratischer. Eltern entschieden sich häufig bewusst für ein eigenes Kind und bemühten sich, sich umfassend um dieses Kind zu kümmern (dies ist eine mögliche Erklärung für die Häufung von Ein-Kind-Familien). Sie würden versuchen Partner (des Kindes) zu bleiben und ihr Kind umfassend zu unterstützen. Häufige Auseinandersetzungen gehörten trotzdem zum Alltag und seien Teil eines Abnabelungsprozesses, beträfen jedoch häufig wenig existenzielle Themen. Eine Bevorzugung nach Geschlecht finde in der Erziehung überwiegend nicht mehr statt. Dass die Gleichberechtigung der Frau gesellschaftlich noch immer nicht realisiert sei, spürten die Jugendlichen eher aus der gelebten Tradition, dass nach wie vor ihre Mütter für Erziehung und Haushalt verantwortlich seien. Dass Frauen trotzdem sehr häufig ökonomisch unabhängig sind und darüber hinaus oft Familienoberhaupt und -ernährerin sind führe zur Irritation und der Auseinandersetzung mit diesem gesellschaftlichen Phänomen.34

Die häufigen Scheidungen führten oft zu Brüchen in der beschriebenen partnerschaftlichen Eltern- Kind-Beziehung, zumal Kinder häufig nicht umfassend über die Gründe informiert würden35. Der Trend zur Individualisierung, die Leistungsgesellschaft, die in hohem Maße auch Selbstverwirklichung einschließe, beträfe nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ihre Eltern36. Hinzu komme, dass Gesetze oder moralische Konventionen so weit gelockert worden seien, dass viele Entscheidungen im Alltag, die früher noch klar geregelt waren heute Individualentscheidungen seien. So sei es heute jedem freigestellt aus der Kirche auszutreten, eine Familie zu gründen oder nicht, einen Mann oder eine Frau zu heiraten.37 Der vorherrschende Erziehungsstil reagiere auf dieses Phänomen, indem sich die Eltern als Partner ihrer Kinder wahrnähmen, die auch eigenen Interessen nachgehen sollten. Es werde in dieser Partnerschaft Gleichberechtigung angestrebt, die dem Jugendlichen ein hohes Maß an Selbstständigkeit abverlange. Dies könne zur Überforderung des Jugendlichen führen und damit auch zu Konflikten in der Familie38.

Merkmal der Abnabelung von der Familie sei Schwanken zwischen sehr enger Verbundenheit und Abgrenzung. Eine demonstrative Distanzierung erfolge oft beidseitig, sowohl von den Eltern wie von den Jugendlichen selbst.39 Dieser Abnabelungsprozess werde begleitet durch die Ablehnung der Jugend durch die Alten oder Älteren, die eigenen Eltern seien hier nicht auszuschließen40. Dieser „Generationenkonflikt“ könnte aber auch ein gesellschaftlich akzeptierter und instrumentalisierter Teil des Abnabelungsprozesses sein, der zur reibungslosen Durchführung desselben beiträgt.

[...]


1 Schmidt 2003 „Der Gott der großen Dinge“ auf http://images.zeit.de/text/2003/39/Indien, Stand 17.4.2009

2 Vgl. Farin, Klaus: „Jugendkulturen in deutschland 1990-2005“ 2006: 77

3 Vgl. Ferchhoff, Wilfried: „Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert“ 2007: 86

4 In: Villányi, Dirk, Witte, Matthias D., Sander, Uwe: „Globale Jugend und Jugendkulturen - Aufwachsen im Zeitalter der Globalisierung“ 2007: 10

5 Villányi, Witte, Sander 2007: 11

6 Ebd.

7 o.V.: http://www.daad.de/de/download/entwicklung/dac-liste_2005-2007.pdf, Stand 22.4.2009

8 Vgl. Bingel, Gabriele; Nordmann, Anja; Münchmeier, Richard: „Die Gesellschaft und ihre Jugend - Strukturbedingungen jugendlicher Lebenslagen“ 2008: 16

9 Ebd.

10 Bingel; Nordmann; Münchmeier 2008: 17

11 Ferchhoff, Willfried: „Jugend und Jugendkulturen im 21. Jahrhundert - Lebensformen und Lebensstile“ 2007: 95

12 Bingel,; Nordmann; Münchmeier 2008: 15

13 Vgl. Bingel; Nordmann; Münchmeier 2008: 17

14 Bingel; Nordmann; Münchmeier 2008: 19

15 Vgl. Hurrelmann, Klaus: „Lebensphase Jugend - eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung“, 2007: 81

16 Vgl. Farin 2006: 76ff

17 Hurrelmann 2007: 95

18 Vgl. Hurrelmann 2007: 82

19 Ebd.

20 Farin 2006 : 76

21 Vgl Hurrelmann 2007: 82

22 Ebd.

23 Vgl. Hurrelmann 2007: 83

24 Ebd.

25 Hurrelmann 2007: 93

26 Ebd.

27 Vgl. Pfaff, Nicole: „Zum Verhältnis von Schule und Jugendkultur - Entfaltungskontext und Gegenwelt“ in Grunert, Cathleen, Wensierski, Hans-Jürgen von: „Jugend und Bildung - Modernisierungsprozesse und Strukturwandel von erziehung und Bildung am Beginn des 21. Jahrhunderts“ 2007:169

28 Vgl. Pfaff 2007: 172

29 Vgl. Pfaff 2007: 173

30 Hurrelmann 2007: 108

31 Ebd.

32 Hurrelmann 2007: 109

33 Ebd.

34 Vgl. Hurrelmann 2007: 110

35 Vgl. Hurrelmann 2007: 111

36 Vgl. Hurrelmann 2007: 116ff

37 Farin 2006 : 79

38 Vgl. Hurrelmann 2007: 116ff

39 Vgl. Hurrelmann 200: 127

40 Farin 2006 : 75

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Jugend ohne Grenzen?
Untertitel
Auf der Suche nach der deutschen Jugendkultur und einem indischen Pendant im Begegnungsprojekt „Differenz schafft Kommunikation“ der Leuphana Universität Lüneburg
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V169236
ISBN (eBook)
9783640874910
ISBN (Buch)
9783640875085
Dateigröße
682 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugend, grenzen, suche, jugendkultur, pendant, begegnungsprojekt, kommunikation“, leuphana, universität, lüneburg
Arbeit zitieren
Mareike Höckendorff (Autor), 2009, Jugend ohne Grenzen? , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169236

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