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Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalter des Internets

Título: Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalter des Internets

Trabajo de Seminario , 2010 , 24 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: MMag. Catrin Neumayer (Autor)

Medios / Comunicación - Multimedia, internet, nuevas tecnologías
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Resumen Extracto de texto Detalles

1. Einleitung
2. Hauptteil
2.1. Geschichtliches
2.2. begriffliche Verortungen
2.3. Abgrenzung zur f2f Kommunikation
2.3.1. synchrone Kommunikationsformen im Netz
2.3.2. a synchrone Kommunikationsformen im Netz
3. Soziales im Netz: online Kommunikation
3.1. Social Software
3.2. begriffliche Verortungen: social networking
3.2.1. Virtualität & Gemeinschaft
3.3. Funktionen
3.4. studiVZ
3.4.1. Grundfuktionen
3.5. Nutzungsmotive
3.5.1. qualitative Erhebung: Vorteile
3.5.2. quantitative Erhebung: Vorteile
3.5.3. Exkurs: Wahlkampf 2.0
3.6. Gefahren
3.6.1. qualitative Erhebung: Gefahren & Nachteile
3.6.2. quantitative Erhebung: Gefahren & Nachteile
3.6.3. Datenmissbrauch
3.6.3.1. persönliche Konsequenzen
3.6.3.2. berufliche Konsequenzen
3.7. Fazit der Erhebungen
4. Auswirkungen
4.1. Informations- & Netzwerkgesellschaft
4.2. Risikogesellschaft
4.3. Und das ICH ?
5. Konklusion
6. Literaturverzeichnis

Den Entwicklungen des Web 2.0 zufolge haben sich die Internet-User nicht nur
zu Schöpfern desselbigen weiterentwickelt, sondern den Usern bieten sich neue Modi der
Kommunikation, durch welche Menschen jenseits jeder örtlichen Nähe, miteinander über
verschiedene ‚Kanäle‘ in Kontakt treten können. Somit treffen sich Millionen von Menschen
täglich ‚online‘ um sich kennenzulernen, auszutauschen, Rat zu holen, oder als neueste
Form der Entfaltung: selbst darzustellen. Demzufolge ist es Ziel dieser Arbeit die, sich
wachsender Beliebtheit erfreuenden Möglichkeiten digitaler Kommunikation, unter
wissenschaftlichem Bezug, darzustellen. Im Folgenden soll Onlinekommunikation, ferner
deren Abgrenzung bzw. Berührungspunkte zur f2f Kommunikation aufgezeigt werden, bevor
im Spezifischen auf die Entwicklung, Nutzung, sowie Gefahren der ‚virtuellen Community‘
eingegangen werden soll. Als Exempel für virtuelle Communities soll, aufgrund der großen
Popularität im deutschsprachigen Raum, studiVZ betrachtet werden. Die angeführten
Nutzungsgründe beziehe ich aus der von mir im Zuge der Arbeit durchgeführten,
qualitativen Befragung zum Thema Onlinekommunikation, welche als empirische Daten,
auf die von Dr. Christian Fuchs durchgeführte, quantitative Studie „Social Networking Sites
and the Surveillance Society“ bezogen werden sollen. Demzufolge sucht diese Arbeit neue Formen virtueller Kommunikation, ferner deren Auswirkungen auf unsere (Alltags)Kommunikation und unser Leben zu beleuchten.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1. Geschichtliches

2.2. begriffliche Verortungen

2.3. Abgrenzung zur f2f Kommunikation

2.3.1. synchrone Kommunikationsformen im Netz

2.3.2. a synchrone Kommunikationsformen im Netz

3. Soziales im Netz: online Kommunikation

3.1. Social Software

3.2. begriffliche Verortungen: social networking

3.2.1. Virtualität & Gemeinschaft

3.3. Funktionen

3.4. studiVZ

3.4.1. Grundfuktionen

3.5. Nutzungsmotive

3.5.1. qualitative Erhebung: Vorteile

3.5.2. quantitative Erhebung: Vorteile

3.5.3. Exkurs: Wahlkampf 2.0

3.6. Gefahren

3.6.1. qualitative Erhebung: Gefahren & Nachteile

3.6.2. quantitative Erhebung: Gefahren & Nachteile

3.6.3. Datenmissbrauch

3.6.3.1. persönliche Konsequenzen

3.6.3.2. berufliche Konsequenzen

3.7. Fazit der Erhebungen

4. Auswirkungen

4.1. Informations- & Netzwerkgesellschaft

4.2. Risikogesellschaft

4.3. Und das ICH ?

5. Konklusion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Auswirkungen digitaler Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalter der Hyperculture, wobei der Fokus auf virtuellen Gemeinschaften und deren Einfluss auf das Individuum und die Gesellschaft liegt.

  • Wissenschaftliche Grundlagen der Online-Kommunikation und deren Abgrenzung zur Face-to-Face-Kommunikation
  • Analyse von sozialen Netzwerken am Beispiel von studiVZ
  • Empirische Untersuchung von Nutzungsmotiven und Gefahren (z. B. Datenmissbrauch)
  • Betrachtung der gesellschaftlichen Auswirkungen im Kontext von Informations-, Netzwerk- und Risikogesellschaft

Auszug aus dem Buch

3.6.3.1. persönliche Konsequenzen

Im Falle des sozialen Onlinenetzwerks ist der Datenmissbrauch jedoch nicht mehr mit hohen Kosten oder exzellenten Hackerfähigkeiten verbunden, sondern ermöglicht es die im studiVZ freigegebenen Daten zu nutzen und sekundäre Profile zu erstellen mit welchen Menschen unter Vorgabe deren Identität erheblich geschädigt werden können. Das RTL Magazin ‚extra‘ zeigte neben der einfachen Rekonstruktion des kompletten Lebenslaufs eines unbekannten Probanden über die letzten zwei Jahre, wie schnell die User den Überblick über die von ihnen preisgegebenen Daten verlieren, und deren Konsequenzen erheblich unterschätzen. (Bericht extra vom 13.10.2008) In einem weiteren Bericht wies Extra auf die starke pornografische Nutzung von studiVZ hin, und konnte in einem Test auf studiVZ betriebene Prostitution nachweisen. (vgl. Komus 2008: S. 22, vgl. Bericht extra vom 21.04.2008) In diesem Bereich unterschätzen die User vor allem die Konsequenzen, die die im Netz gegebene Anonymität nach sich ziehen kann, sodass sich das Netz für Nährboden von Spionage über Onlinemobbing bis hin zu Vergewaltigungen nach unbekannten online-Dating-Treffen führen kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung führt in die Relevanz der digitalen Kommunikation ein und definiert das Ziel der Arbeit, Chancen und Risiken virtueller Gemeinschaften zu beleuchten.

2. Hauptteil: Der Hauptteil legt theoretische Grundlagen der Medien- und Kommunikationswissenschaft dar und grenzt computervermittelte Kommunikation von persönlicher Interaktion ab.

3. Soziales im Netz: online Kommunikation: Dieses Kapitel analysiert die Funktionen von Social Software und untersucht anhand von studiVZ spezifische Nutzungsmotive sowie Risiken wie Datenmissbrauch.

4. Auswirkungen: Hier werden die gesellschaftlichen Folgen der Vernetzung im Kontext der Netzwerk- und Risikogesellschaft sowie deren Einfluss auf die Identitätsbildung diskutiert.

5. Konklusion: Die Konklusion fasst die Erkenntnisse zusammen und reflektiert die Rolle des Subjekts in einem ständigen Spannungsfeld zwischen technischem Fortschritt und menschlicher Identität.

Schlüsselwörter

Online-Kommunikation, Soziale Netzwerke, studiVZ, Virtuelle Gemeinschaft, Social Software, Selbstdarstellung, Impressionmanagement, Datenmissbrauch, Privatsphäre, Netzwerkgesellschaft, Risikogesellschaft, Identitätskonstruktion, Hyperculture, Medientheorie, Digitale Kommunikation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den veränderten Formen der menschlichen Kommunikation und Selbstdarstellung durch das Internet und soziale Netzwerke im heutigen Zeitalter.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Publikation?

Die zentralen Themen sind die theoretische Verortung von Online-Kommunikation, die Funktionen und Nutzungsmotive sozialer Plattformen sowie die damit verbundenen Risiken für die Privatsphäre.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, die Möglichkeiten digitaler Kommunikation unter Bezugnahme auf medientheoretische Ansätze zu analysieren und deren Auswirkungen auf das Individuum und die Gesellschaft zu beleuchten.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Literaturanalyse mit einer eigenen qualitativen Befragung von Nutzern sowie der Auswertung einer quantitativen Studie von Dr. Christian Fuchs.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte Analyse von studiVZ inklusive Nutzerbefragungen zu Motiven und Gefahren sowie eine Reflexion der Auswirkungen auf die moderne Gesellschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen gehören Online-Kommunikation, soziale Netzwerke, virtuelle Gemeinschaft, Datenmissbrauch und Identitätskonstruktion.

Warum wird studiVZ als konkretes Fallbeispiel untersucht?

studiVZ wird aufgrund seiner hohen Popularität im deutschsprachigen Raum als Exempel gewählt, um Funktionen, Nutzungsmotive und Gefahren virtueller Gemeinschaften praxisnah zu untersuchen.

Welche Bedeutung haben die Ergebnisse der qualitativen Befragung?

Die Befragung dient dazu, persönliche Beweggründe für die Nutzung sozialer Netzwerke sowie das individuelle Risikobewusstsein direkt bei den Nutzern zu erheben und zu kontextualisieren.

Wie bewertet der Autor das Risiko des Datenmissbrauchs?

Der Autor betont, dass viele Nutzer die Tragweite der Preisgabe persönlicher Daten unterschätzen und die im Netz gegebene Anonymität ein erhebliches Gefahrenpotenzial für Spionage, Mobbing oder Identitätsdiebstahl birgt.

Welches Fazit zieht die Arbeit bezüglich der Selbstdarstellung?

Die mediale Selbstdarstellung wird als eine neue Möglichkeit der Identitätsbildung verstanden, die jedoch in einem Spannungsfeld zwischen produktiver Erfahrung und der Gefahr der Entfremdung oder Selbstgefährdung steht.

Final del extracto de 24 páginas  - subir

Detalles

Título
Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalter des Internets
Universidad
Klagenfurt University
Calificación
1,0
Autor
MMag. Catrin Neumayer (Autor)
Año de publicación
2010
Páginas
24
No. de catálogo
V169374
ISBN (Ebook)
9783640879526
Idioma
Alemán
Etiqueta
Selbstdarstellung Internetkommunikation facebook web 2.0 social networking Geschichte der Kommunikation orale Stammeskultur literale Manuskriptkultur Gutenberg-Galaxis Global Village Mc Luhan Dromologie Virilio Definition Kommunikation computervermittelte Kommunikation Kommunikation Massenmedien Kommunikationsformen Internt Face to Face Kommunikation synchrone Kommunikation asynchrone Kommunikation Online Community Social Software virtuelle Kommunikation Virtualität studiVZ Nutzungsmotive Social Media qualitative Erhebung quantitative Erhebung Wahlkampf 2.0 Wahlkampf im Netz Wahlkampf Social Media Gefahren Social Network Nachteile Social Network Datenmissbrauch Datenmissbrauch Internet Social Media Werbung Informationsgesellschaft Netzwerkgesellschaft Risikogesellschaft Medieneffekte Interneteffekte
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
MMag. Catrin Neumayer (Autor), 2010, Kommunikation und Selbstdarstellung im Zeitalter des Internets, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169374
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Extracto de  24  Páginas
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