Schreibkonferenz zum Erstellen eines wirkungsvollen Klappentextes


Unterrichtsentwurf, 2011

27 Seiten, Note: 12 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Charakterisierung der Lerngruppe und Schlussfolgerungen für die Unterrichtsgestaltung
1.2 Lehrer-Schüler-Verhältnis
1.3 Äußere Bedingungen

2. Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen
2.1 Stellung der Stunde in der Stoffeinheit
2.2 Sachanalyse sowie Auswahl und Begründung der Inhalte
2.3 Auswahl und Begründung der Lernziele
2.4 Begründung der didaktischen Stufung des Unterrichts und des gewählten Methodenkonzeptes
2.5 Aussagen zu Schülerleistungen

3. Verlaufsplanung

4. Anhang

5. Literaturverzeichnis/ Abkürzungsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse

1.1 Charakterisierung der Lerngruppe und Schlussfolgerungen für die Unterrichtsgestaltung

In der Klasse 5 lernen derzeit 11 SuS, wobei das Verhältnis der Jungen und Mädchen eine 8:3-Relation aufweist. Das Arbeitsklima ist dabei insbesondere im Fach Deutsch durchaus angenehm und ertragreich - wenngleich einige SuS Reserven in puncto „Ordnung“ bzw. „Zuverläs­sigkeit“ (bezogen auf die Erledigung von HA, die Hefter­füh­rung und die Vollstän­digkeit von Arbeitsmitteln) aufweisen: Während ein Großteil der Lerngruppe als leistungs­fähig, diszipliniert, ehrgeizig und arbeitswillig in Erscheinung tritt (xxx, xxx, etc.), agieren insbesondere xxx, xxx und z.T. auch xxx eher defensiv und träger. Speziell xxx, xxx und xxx erledigen ungewöhnlich häufig ihre HA nicht ordnungsgemäß – letzterer Schüler nimmt gar eine gewisse Sonderstellung in der Lerngruppe ein: xxx ist der Klassenjüngste und von seinem gesamten Sozialverhalten her deutlich retar­diert. Seine noch äußerst kindische Art und leichte Ablenkbarkeit lassen ihn oftmals den Anschluss an das Unterrichtsgeschehen verpas­sen, sodass die restliche Lern­gruppe bereits zeitweilig genervt reagiert, da dies den Unter­richtsfluss akut bremst. Wenn­gleich er durchaus kreative Fähigkeiten aufweist und in uner­war­teten Momenten mit alltags­pragma­tischem Wissen glänzt (z.B. Optimierung von Arbeits­abläufen während eines Film­drehs), so läuft er mit seinem Entwick­lungsstand und seiner Arbeits­haltung trotz derzeit guter Noten (auch in den übrigen Fächern) Gefahr, seinen zukünftigen Lernerfolg zu minimieren. Spiegel dieser teilwei­sen Zerstreutheit sind sein überdurchschnittlich häufiges Nicht- oder Falschverstehen von Aufgabenstellungen und ein unsorgsamer Umgang mit Arbeitsmateri­alien (Hefter gleicht einem Zettel­sammelsurium; ehe­mals zerfetztes HA-Heft). Insbesondere seine Rechtschreibleistungen sind als besorgnis­erregend einzustufen – ebensolche Reserven im schriftlichen Bereich weisen xxx und xxx auf. Unter Vernachlässigung dieses Aspekts zeigen xxx, xxx und xxx jedoch durchaus dazu befähigt, kreativ, logisch, ausdrucksmäßig variabel sowie in sinnvollem Zusammenhang eigene Texte schriftlich zu produzieren. Sowohl in diesem als auch im mündlichen Bereich zählen xxx und xxx wiederum zu den leistungs­fähigsten SuS. Darüber hinaus heben jene überdurchschnittlichen lern- und leistungs­willigen SuS – ihren Voraussetzungen und ihrem Fleiß gemäß – das Lei­stungs­niveau an und beleben sowie bereichern das Unterrichts­gesche­hen auf konstruktive Weise. In eigen­ver­antwortlichen Arbeitsphasen spiegeln die guten bis sehr guten Ergebnisse deren gewis­senhafte Arbeitsweise wider. Sie treten ferner diskus­sions­freudig und an den Sach­gegen­ständen ihrer Altersstufe entsprechend angemessen in­teres­siert in Erscheinung. Nicht nur im schriftlichen und mündlichen Sprachgebrauch, sondern auch in puncto „Mitarbeit“ und „Engagement“ präsentiert sich dieser Teil der Lerngruppe äußerst positiv. xxx’ Verhalten wiederum ist insofern als leicht auffällig zu beschreiben, da er ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis an den Tag legt: Er erzählt insgesamt ziemlich viel, insbe­sondere der Lehrkraft, sowohl im Unterricht als auch in den Pausen. Oftmals kann er sich bei Fragen im Unterrichtsgespräch, welche sich an das Plenum richten, nicht zurück halten, ruft herein und nimmt die Antworten eigenmächtig vorweg. Er kann sich demnach oft schlecht selbst kontrollieren und zügeln – ein Umstand, der jedoch z.T. auch andere Klassenkameraden betrifft. Minimale Unterrichtsstörungen lassen sich insofern auf­grund der Agilität und Mobi­lität einiger SuS sowohl in verbaler (besagtes Hereinrufen und Vor­sagen) als auch in motorischer Hinsicht punktuell verzeichnen (xxx, xxx) – jedoch sprengen diese nicht den für diese Altersklasse typischen Rahmen. Dennoch be­schneidet es partiell den Lernfort­schritt hin­sicht­lich wichtiger Zeit­fenster für Erarbeitungs- und Übungs­phasen. Die größten Differenzen innerhalb der Klasse lassen sich jedoch im Arbeitstempo verzeichnen: Während xxx und xxx meistens recht schnelle und größtenteils richtige Lösungs­wege beschreiten, bereitet dies xxx und xxx häufig noch Probleme. Zudem meiden einige Jungen (insbesondere xxx) noch häufig die Zusammenarbeit mit anderen Mädchen der Klasse – ein Umstand, dem ich von Beginn an konsequent entgegenwirke, um die Potenzen dieser Zusammenarbeit mittelfristig nach einer gewissen Eingewöhnungszeit hinreichend zu nutzen. Hinsichtlich des klassenspe­zi­fischen inneren und äußeren Bedin­gungs­gefüges ergeben sich folgerichtig einige Konse­quenzen für die didaktisch-methodische Gestaltung des Unterrichts: Aufgrund der dar­ge­legten Sachlage erweisen sich längere lehrerzentrierte Arbeitsphasen als weniger geeignet, da dies dem schwan­kenden Arbeitstempo und den z.T. deutlich divergenten Lern­ausgangs­lagen der SuS in der Klasse 5 nicht zuträglich wäre. Den SuS inhaltliche bzw. kognitive und motorische Frei-räume zu bieten, hat sich in der unmittel­baren Unterrichtspraxis bereits häufig bewährt, da sich die Kinder in einem solcherlei angelegten Rahmen zumeist ruhiger, geordneter agierend, engagierter und konzentrierter mit qualitativ sowie quantitativ ertrag­reicheren Arbeitsergeb­nissen präsentierten. Auf diese Weise konnte den unterschied­lichen Arbeitstempi und Voraus­setzungen bis dato oftmals am günstigsten Rechnung getragen werden. Auf jener Expertise fußend, entscheide ich mich abermals gemäß nachfolgender Argumentationsstruktur für eine dies fördernde Sozialform im Hauptteil der Stunde: Im Rah­men koope­rativer Gruppenar­beitsformen sind in der Klasse 5 die Schüleraktivi­tät, die Verbindlichkeit kognitiver Denkpro­zesse, der Mitarbeit und der einzelnen Sprechakte sowie der konkrete Interaktionsgrad größer. Im Vorfeld der Stun­de habe ich diesbezüglich bereits die Zu­sam­mensetzung der Kleingruppen möglichst ausgeglichen arrangiert, sodass einerseits lei­stungsstarke SuS dazu veranlasst wer­den, SuS mit Reserven in den Lernvoraussetzungen zu unter­stützen. Anderer­seits sollen sich Leistungs­schwächere jedoch auch an den erhöhten Lern­voraus­setzungen der Leistungsstär­keren orientieren können und sukzessive an das er­höhte Arbeits- und Lerntempo herangeführt werden. Da bereits in der Unterstufe der so essentielle Grundstein für eine in den folgenden Schuljahren stetig weiterzuentwickelnde „Methodenexpertise“ gelegt wird, soll die Schüler­klientel bereits ab der 5. Klasse damit nach und nach vertraut gemacht werden. Darauf auf­bauend kann in den höheren Klassenstufen schließlich Bezug genommen werden. Darüber hinaus stellt jene Form eine sinnvolle Ergän­zung und Abwechslung zum sonstigen, nicht minder durch die Lehrkraft wertge­schätzten und praktizierten Frontalunterricht dar. Um die Aufmerksamkeitsleistung der SuS nicht über Gebühr zu strapazieren, ist für die vorliegende Unterrichtsstunde eine Einzelstunde veran­schlagt, welche für die Klasse 5 einer Doppel­stunde[1] möglichst immer vorzuziehen ist.

1.2 Lehrer-Schüler-Verhältnis

Seit Beginn des Schuljahres unterrichte ich das Fach „Deutsch“ bei den „gymnasialen Neuankömmlingen“ in der Klasse 5. Die Lerngruppe ist mir insofern bestens bekannt und vertraut – von den SuS werde ich m.E. nach als engagierte, strenge, fordernde, aber auch fördernde und faire Lehrkraft wahrgenommen. Das L-S-Verhältnis ist insofern von gegen­seitiger Wertschätzung und einem vertrauensvollen Umgang miteinander geprägt. Durch den Umfang meiner Unterrichtstätigkeit in dieser Klasse (5 Wochenstunden) kennen wir einander recht gut und ich bin um die kognitiven, pragmatischen sowie sozialen Stärken und Schwä­chen eines jeden Schülers gut im Bilde. Wenngleich bei einigen SuS immer wieder - aufgrund von u.a. Entwicklungsverzögerungen - Verhaltensauffälligkeiten auftreten bzw. der ein oder andere Lapsus Einzug hält (Widerrede, zappeln, diskutieren, Nichterbringen einer Leistung, Quatschen mit dem Nachbarn, gegenseitiges Ablenken, träumen, thematisch unpassender und ausschweifender Redebedarf, dazwischen reden/ reinrufen ohne Meldung und Erteilung des Rederechts durch den Lehrer, ...), so gelingt es mir durch ein konsequent „hartes“, aber auch „herzliches“ Auftreten dennoch, stets auch wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

1.3 Äußere Bedingungen

Hervorhebenswert sind die technisch-strukturellen, materiellen und räumli­chen Rahmenbe­din­gungen der Schule: Für die vorliegende Stunde, in der jede Gruppe ausreichend Platz und Freiheitsgrade benötigt, erscheint die Räumlichkeit (xxx) vollkommen ausreichend, da die Gesamtgröße der Klasse mit 11 SuS äußerst überschaubar ist. Die Anzahl der Arbeitstische werde ich daher etwas reduzieren und die verbliebenen schließlich „koope­ra­tions­unter­stützen­der“ anor­dnen. Ferner stelle ich der Schülerklientel diverse Materialien (Herzen, Kle­be­zet­tel­chen, Papier, Anregungen, Übersichten sowie im Vorfeld zahlreiche A’Blätter und das per­sön­liche Lesezei­chen) z.T. im Raum verteilt als inhaltliche und materielle Hilfsmittel zur Verfügung. Diese inhaltichen Hilfen können die SuS bei Bedarf eigenständig ansteuern und damit auch gleichzeitig für ihren Bewegungsdrang Entfaltungsmöglichkeiten nutzen. In mei­nem Selbstverständnis als bildender und erziehender Lernbegleiter stehe ich während der Ausarbeitung sowohl als Ansprechpartner und Motivator als auch als aufgeschlossener, aber bestimmter Richtungs­weiser bereit. Darüber hinaus biete ich für alle Eventualitäten ausge­wählt und in begründeten Fällen das Inventar meines „Moderatorenkoffers“ zur Nutzung an.

2. Didaktisch-methodische Überlegungen und Begründungen

2.1 Stellung der Stunde in der Stoffeinheit

Die Auswahl der Stoffeinheit zum Thema „Die Bibliothek“[2] basiert auf den schulinternen Be­schlüssen der Fachkonferenz. Dieser Stoffkomplex ist daher immanenter Bestandteil der Klas­senstufe 5 am Gymna­sium xxx und orientiert sich am übergeordneten Aufgaben­feld „Anwen­den spezifischer Arbeitstechniken“ (Kennenlernen und Nutzen von Schulbiblio­theken). Den Orientierungen des Thüringer Lehrplans für Gymnasien[3] folgend, integriert sich das Thema der Lehrprobenstunde insbesondere in das übergeordnete Aufgabenfeld „Umgang mit Texten – kreative Produktionsfähigkeit“ (S. 14). Fokussiert wird dabei das zunächst kooperative schriftliche und mündliche Sprachhandeln, welches in die Gestaltung eines prag­matisch-literarischen Textes mit ästhetischem Anspruch im Rahmen einer Schreibkonferenz münden soll. Diese hand­lungs- und produktionsorientierte Ausrichtung versucht der Empfeh­lung Fol­ge zu leisten, dass die SuS durch die Erstellung eigener und neuer Texte (vgl. ebd. S. 15) ihren Umgang mit selbigen Printmedien altersadäquat weiterent­wickeln. Dabei wird wäh­rend des Ent­stehungs­prozesses die Verzahnung von Anwendung des bisherigen Sprachkön­nen­s mittels Realisie­rung mündlicher und schriftlicher Kommunikation in sowohl produk­tiver als auch rezeptiver Weise intendiert. Ausgehend von dem narrativen Rahmenthema der Erleb­nisreise des Lese­zeichens Krakel werden die SuS als aktive Teilnehmer auf diese Reise mitgenommen und ler­nen - basierend auf der Ermittlung der individuellen Lesesozialisation - durch Begegnungen mit dem „Lesezeichenpersonal“ (Aktivitäten und Bestand einer Biblio­thek/ Eigenleben, Ord­nungs­prinzipien, Signaturen) zunächst wichtige Sachkenntnisse der Archivierung sowie Re­cher­che­möglichkeiten der bibliographischen Informationsbeschaffung kennen. In dieser Hinsicht knüpft die Lehrproben­stunde an die im Vorfeld begonnene Erarbei-tung der Merk­male und Bedeutung von Klappentexten zum – für die Klassenstufe 5 empfoh­lenen – Thema „Die Bibliothek“ (S. 18) an. Lerngegenstand der Prüfungsstunde soll es nun wiederum sein, nach kurzer Reaktivierung des Vorwissens (anhand der kriteriengeleiteten Überprüfung eines einleitenden Klappentextbeispiels) in einem kooperativen Lernarrange­ment (der sog. „Schreibkonferenz“) den Grundlagentext kritisch zu überarbeiten und darauf basierend einen eigenen, wirkungsvollen und somit „konkurrenz­fähigen“ Klappentext in drei Grup­pen zu verfassen. Darüber hinaus präsentieren die SuS ihre Arbeitsergebnisse im An­schluss daran vor dem Plenum, welches zum Stundenende hin schließich per Abstimmung mit dem eigenen Krakel (Lesezeichen) den Sieger dieses Schreibwettbewerbs kürt. Als Grund­lage für die Ausarbei­tungen wird dabei ein Klappentext mit Reserven des im Vorfeld des Stoff­kom­plexes „Die Bibliothek“ ausführlich im Klassenverband behandelten Kinderbuches „Ben liebt Anna“ von Peter Härtling dienen. Auf diese Weise kann einerseits auf die gleiche inhaltliche Wissensbasis und Ausgangslage Bezug genommen werden, andererseits erweist sich der Gegenstand als altersangemessen und – aufgrund der überwiegend positiven Reso­nanz jener Lektüre im Klassenverband – interessenadäquat und motivierend. Weitere Themen und Schwer­punkte der gesamten Stoffeinheit, innerhalb derer sich die Lehrprobenstunde integriert, führt die nachfolgende Übersicht tabellarisch auf:

[...]


[1] Aufgrund der Ausplanung meiner Person im Schulbetrieb an Dienstagen habe ich jeden Freitag eine solche Doppel­stunde in der Klasse 5. Die Unruhe und stetig sinkende Aufmerksamkeit sind dabei deutlich zu ver­zeich­nen, was wiederum sowohl meiner Arbeit mit der Klasse als auch deren Aufmerksamkeit äußerst unzu­träg­lich ist. Abhilfe und Besserung verschaffte in dieser Hinsicht mein freiwillig in Aussicht gestelltes Ange­bot, mit der Klasse seit nunmehr einigen Wochen jeweils in der Pause zwei Runden locker um das Schul­gebäude zu joggen: Die SuS wirken seither in der 2. Stunde merklich aufnahmebereiter und ausgeglichener.

[2] Mit der Auswahl der Stoffkomplexes wird der Forderung entsprochen, dem Lesetraining und der Les­eer­zie­hung entsprechenden Raum im Unterricht zu bieten. Eine Einführung in die entsprechende „Heimat der Bücher“ stellt in diesem Zusammenhang einen obligatorischen Eckpfeiler dar.

[3] Thüringer Kultusministerium (Hrsg.): Lehrplan für das Gymnasium. Fach Deutsch. Erfurt 1999.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Schreibkonferenz zum Erstellen eines wirkungsvollen Klappentextes
Hochschule
Schulamt Jena/Stadtroda, Jena
Note
12 Punkte
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V169452
ISBN (eBook)
9783640928125
ISBN (Buch)
9783640927951
Dateigröße
953 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schreibkonferenz, erstellen, klappentextes, punkte
Arbeit zitieren
Annabelle Senff (Autor:in), 2011, Schreibkonferenz zum Erstellen eines wirkungsvollen Klappentextes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169452

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