Die vorliegende Masterarbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Angstsensitivität, individuellen Trinkmotiven und Alkoholkonsum. Angstsensitivität wird dabei als psychologische Vulnerabilität verstanden, die die Wahrnehmung und Bewertung angstauslösender körperlicher und emotionaler Symptome beeinflusst. Im Fokus steht insbesondere die Rolle bewältigungsbezogener Trinkmotive als potenzieller vermittelnder Faktor zwischen Angstsensitivität und riskantem Alkoholkonsum. Die empirische Untersuchung basiert auf einer quantitativen Querschnittsstudie mit einer nicht-klinischen Stichprobe, in der Angstsensitivität, Trinkmotive und Alkoholkonsum mithilfe standardisierter Fragebögen (ASI-3, DMQ-R, AUDIT) erfasst wurden. Ziel der Arbeit ist es, psychologische Risikoprofile zu identifizieren und Erkenntnisse für eine zielgruppenorientierte, motivbasierte Primärprävention problematischen Alkoholkonsums abzuleiten.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2025, Angstsensitivität und Trinkmotive als Prädiktoren für Alkoholkonsum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1695337