Das Thema meiner Examensarbeit lautet: Das eigene Gesicht als Auslöser für emotional verfremdete Masken. Ein Unterrichtsvorhaben in einem 3. Schuljahr der xxxn Grundschule Xxx. Dieses Unterrichtsvorhaben ist eine Sequenz aus der Einheit „Körperverfremdete Karnevalsartikel“. In diesem Unterrichtsvorhaben, welches im 3. Schuljahr der xxxn Grundschule Xxx durchgeführt wird, bietet sich mir die Möglichkeit. So ergibt sich folglich die Leitfrage der Hausarbeit:
Sind Schüler der dritten Klasse in der Lage ihren eigenen emotionsneutralen Gesichtsabdruck durch Einordnung von Werkstoffen, Formen und Farben zu einem von ihnen ausgewählten Gefühlsausdruck zu verfremden und sich anschließend mit der verfremdeten Maske zu identifizieren?
Inhaltsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 2. Theoretische Grundlagen
- 2.1 Der Werkstoff Gips als Ausgangsmaterial
- 2.2 Die kulturelle Bedeutung der Maske
- 2.3 Die Gestaltung der Plastik
- 2.4 Die Gestaltungstechnik der Verfremdung
- 2.4.1 Die werkstofftechnische Verfremdung
- 2.4.2 Die farbliche Verfremdung
- 2.5 Die emotional verfremdete Maske
- 3. Überlegungen zur Organisation und den Rahmenbedingungen
- 3.1 Verwendete Werkstoffe, Werkzeuge und Medien
- 3.4 Ordnungsrahmen
- 3.5 Räumlichkeiten
- 4. Vorüberlegungen zum Unterrichtsvorhaben
- 4.1 Lernausgangslage der Klasse
- 4.2 Didaktische Begründung des Unterrichtsvorhabens
- 4.3 Ziele des Unterrichtsvorhabens
- 4.4 Methodische Vorüberlegungen
- 5. Durchführung des Unterrichtsvorhabens
- 5.1 Tabellarischer Aufbau des Unterrichtsvorhabens
- 5.2 Ausführliche Beschreibung der Einführungsstunde
- 5.2.1 Sachanalyse
- 5.2.2 Lernvoraussetzungen
- 5.2.3 Didaktische Begründung
- 5.2.4 Methodische Begründung
- 5.2.5 Verlaufsplanung
- 5.2.6 Reflexion
- 5.3 Die 2. Unterrichtsstunde
- 5.3.1 Verlaufsplanung
- 5.3.2 Reflexion
- 5.4 Die 3. Unterrichtsstunde
- 5.4.1 Verlaufsplanung
- 5.4.2 Reflexion
- 5.5 Ausführliche Beschreibung der 4. Unterrichtsstunde
- 5.5.1 Sachanalyse
- 5.5.2 Lernvoraussetzungen
- 5.5.3 Didaktische Begründung
- 5.5.4 Methodische Begründung
- 5.5.5 Verlaufsplanung
- 5.5.6 Reflexion
- 5.6 Abschlußstunde
- 5.6.1 Verlaufsplanung
- 5.6.2 Reflexion
- 6. Reflexion und Auswertung des Unterrichtsvorhabens
- Die Bedeutung des eigenen Gesichts als Auslöser für Emotionen
- Die Rolle von Werkstoffen, Formen und Farben bei der Gestaltung emotionaler Masken
- Die Identifikation mit der verfremdeten Maske
- Die pädagogischen Aspekte der Verfremdung des eigenen Gesichts
- Die Entwicklung von Kompetenzen durch das Unterrichtsvorhaben
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit untersucht ein Unterrichtsvorhaben im 3. Schuljahr, das sich mit der Gestaltung von Masken aus Gips beschäftigt. Ziel des Projekts ist es, die Schüler*innen in die Lage zu versetzen, ihren eigenen Gesichtsabdruck zu verfremden, um unterschiedliche Emotionen darzustellen. Dabei sollen sie Werkstoffe, Formen und Farben nutzen, um ihren Gesichtsausdruck zu verändern und sich anschließend mit der verfremdeten Maske zu identifizieren.
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Thema der Hausarbeit vor und beschreibt das Unterrichtsvorhaben im Detail. Kapitel 2 beleuchtet die theoretischen Grundlagen, indem es den Werkstoff Gips, die kulturelle Bedeutung von Masken, die Gestaltungstechnik der Verfremdung und die emotional verfremdete Maske behandelt. Kapitel 3 geht auf die Organisation und Rahmenbedingungen des Unterrichtsvorhabens ein, inklusive der verwendeten Werkstoffe, der didaktischen Begründung und der methodischen Vorüberlegungen. Kapitel 4 beinhaltet die Vorüberlegungen zum Unterrichtsvorhaben, einschließlich der Lernausgangslage der Schüler*innen und der Ziele des Projekts. Kapitel 5 beschreibt die Durchführung des Unterrichtsvorhabens, wobei die einzelnen Unterrichtsstunden detailliert dargestellt werden. Kapitel 6 bietet eine Reflexion und Auswertung des Unterrichtsvorhabens.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselbegriffe dieser Arbeit sind: Gesichtsabdruck, emotionale Maske, Verfremdung, Werkstoffe, Formen, Farben, Identifikation, pädagogischer Wert, Kompetenzen, Unterrichtsvorhaben, 3. Schuljahr.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dem vorgestellten Unterrichtsprojekt?
Schüler einer 3. Grundschulklasse erstellen Gipsabdrücke ihres eigenen Gesichts und verfremden diese anschließend, um spezifische Gefühle künstlerisch auszudrücken.
Warum wird der eigene Gesichtsabdruck als Ausgangsmaterial genutzt?
Das eigene Gesicht dient als unmittelbarer Auslöser für Emotionen. Die Arbeit mit dem eigenen Abdruck fördert die Selbstwahrnehmung und die Identifikation mit dem Kunstwerk.
Welche Techniken der Verfremdung werden angewendet?
Die Schüler nutzen werkstofftechnische Verfremdungen (Anbauen von Materialien) sowie farbliche Verfremdungen, um den Gesichtsausdruck emotional zu verändern.
Sind Drittklässler bereits in der Lage, solche komplexen Aufgaben zu lösen?
Die Leitfrage der Hausarbeit untersucht genau dies: ob Schüler in diesem Alter Werkstoffe, Formen und Farben gezielt einsetzen können, um Gefühle darzustellen.
Welche kulturelle Bedeutung haben Masken in diesem Kontext?
Das Projekt ist in die Einheit „Körperverfremdete Karnevalsartikel“ eingebettet und beleuchtet Masken als Mittel zur Transformation und zum Ausdruck von Identität.
Welche Werkstoffe kommen neben Gips zum Einsatz?
Die Arbeit beschreibt die Einordnung verschiedener Werkstoffe, die zur Verfremdung genutzt werden, um die plastische Gestaltung der Maske zu unterstützen.
- Quote paper
- Stefanie Kinast (Author), 2001, Das eigene Gesicht als Auslöser für emotional verfremdete Masken, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169707