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Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI gestützte Simulationen

Experimente in realer und simulierter Mikrogravitation für Digital-Twin-Anwendungen in der Raumfahrt

Título: Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI gestützte Simulationen

Tesis de Máster , 2026 , 193 Páginas , Calificación: 1,7

Autor:in: Marina Stiglmayr (Autor)

Ingeniería - Ingeniería aeroespacial
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Wie lassen sich KI-Modelle für die Raumfahrt zuverlässig trainieren, wenn die zugrunde liegenden Daten aus extremen, technisch komplexen und nur bedingt vergleichbaren Umgebungen stammen? Genau dieser Fragestellung widmet sich die Masterarbeit von Marina Leonie Stiglmayr. Im Zentrum steht nicht die Entwicklung eines einzelnen KI-Modells, sondern die entscheidende Voraussetzung dafür: eine systematisch qualifizierte, harmonisierte und interoperable Datenbasis für digitale Zwillinge in der Mikrogravitationsforschung. Auf Grundlage einer PRISMA-orientierten Metaanalyse werden experimentelle Daten aus realer Mikrogravitation – etwa von der Internationalen Raumstation, aus Parabelflügen oder Drop-Tower-Experimenten – mit Ergebnissen bodengestützter Simulationen wie Clinostaten oder Random Positioning Machines verglichen. Dabei werden Datensätze nicht nur identifiziert, sondern nach klar definierten Qualitätskriterien bewertet, strukturiert und hinsichtlich ihrer Eignung für KI-gestützte Simulationen analysiert. Die Arbeit zeigt auf, in welchen Parametern sich reale und simulierte Mikrogravitation signifikant unterscheiden und welche Variablen für valide Digital-Twin-Anwendungen unverzichtbar sind. Das Ergebnis ist ein fundiertes Data-Qualification-Framework, ergänzt durch ein abgeleitetes Parameter-Core-Set sowie konkrete Empfehlungen zur Standardisierung zukünftiger Weltraumexperimente. Damit verbindet diese Arbeit Datenwissenschaft, methodische Strenge und Raumfahrtforschung zu einem strategisch relevanten Beitrag für die nächste Generation KI-gestützter Simulationen im All – und macht deutlich, dass Datenqualität der Schlüssel zur Zukunft der digitalen Raumfahrt ist.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • Abkürzungsverzeichnis
  • Abbildungsverzeichnis
  • 1 Einleitung
    • 1.1 Problemstellung
    • 1.2 Zielsetzung
    • 1.3 Übersicht über den Aufbau der Arbeit
  • 2 Theoretischer Hintergrund
    • 2.1 Mikrogravitationsforschung und Datendimensionen
      • 2.1.1 Grundlagen der Mikrogravitation und Raumfahrtforschung
      • 2.1.2 Reale Mikrogravitation
      • 2.1.3 Simulierte Mikrogravitation
      • 2.1.4 Vergleich und Validitätsgrenzen zwischen realen und simulierten Experimenten
    • 2.2 Datenwissenschaftlicher Rahmen
      • 2.2.1 Prinzipien der Datenqualität, FAIR und Interoperabilität
      • 2.2.2 Metadatenstandards und Datenharmonisierung in der Raumfahrt
      • 2.2.3 Data Qualification Frameworks und ihre Relevanz für AI-Training
      • 2.2.4 Struktur und Bewertung von Open-Access-Datenquellen
    • 2.3 Methodische Grundlagen der Evidenzsynthese
      • 2.3.1 PRISMA-Ansatz und hybride Scoping-Komponenten
      • 2.3.2 Quantitative Metaanalyse
      • 2.3.3 Narrative Synthese und Kontextintegration
      • 2.3.4 Kritische Reflexion bestehender Metaanalysen in der Raumfahrt
    • 2.4 Forschungsfrage und Teilfragen
  • 3 Methodik
    • 3.1 Forschungsdesign und methodischer Gesamtansatz
    • 3.2 Systematische Datensammlung und PRISMA-Protokoll
      • 3.2.1 Datenquellen und Repositorien
      • 3.2.2 Suchstrategie und Protokollierung (PRISMA-Schema)
      • 3.2.3 Ein- und Ausschlusskriterien
      • 3.2.4 Dokumentation und Reproduzierbarkeit
    • 3.3 Standardisierte Datenextraktion und Managementprozess
    • 3.4 Datenharmonisierung und Qualitätsbewertung (Data Qualification Framework)
    • 3.5 Statistische und qualitative Synthese
      • 3.5.1 Quantitative Deskription der Codefrequenzen
      • 3.5.2 Narrative qualitative Synthese
      • 3.5.3 Axiale Analyse
      • 3.5.4 Clusteranalyse
      • 3.5.5 Unsicherheits- und Biasanalyse
    • 3.6 Synthesemodellbildung
    • 3.7 Ableitung des Parameter-Core-Sets
  • 4 Ergebnisse und Diskussion
    • 4.1 Ergebnisse
      • 4.1.1 Überblick der eingeschlossenen Studien und Datenquellen
        • 4.1.1.1 Statistische Übersicht nach Disziplin und Plattform
        • 4.1.1.2 Datenqualitätsniveaus und Interoperabilitätsbewertung
      • 4.1.2 Quantitative Ergebnisse
        • 4.1.2.1 Effektgrößen nach wissenschaftlichem Bereich
        • 4.1.2.2 Meta-Regressionen und Signifikanzbewertung
        • 4.1.2.3 Subgruppen und Moderatorvariablen
      • 4.1.3 Qualitative Ergebnisse und narrative Integration
        • 4.1.3.1 Vergleich von Reaktionsmustern
        • 4.1.3.2 Einfluss von Kontextvariablen
        • 4.1.3.3 Abweichungsanalyse und Korrelation zwischen Plattformen
      • 4.1.4 Das Parameter-Core-Set
        • 4.1.4.1 Struktur, Variablen und Auswahlgründe
        • 4.1.4.2 Bewertung der Parameter nach Relevanz und Sensitivität
        • 4.1.4.3 Validierung durch interdisziplinären Vergleich
    • 4.2 Diskussion
      • 4.2.1 Wissenschaftliche Einordnung der Ergebnisse
      • 4.2.2 Bedeutung für Data Qualification, KI & Digital Twins
      • 4.2.3 Methodische Reflexion und Grenzen
  • 5 Fazit & Handlungsempfehlung
    • 5.1 Zentrale Ergebnisse und Beitrag der Arbeit
    • 5.2 Bedeutung für Forschung, Praxis und Raumfahrtanwendungen
    • 5.3 Handlungsempfehlungen und Implikationen
    • 5.4 Ausblick und Weiterentwicklung des Frameworks
  • Literaturverzeichnis
  • Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, ein Data Qualification Framework zu entwickeln, das Daten aus realer und simulierter Mikrogravitation nach wissenschaftlich überprüfbaren Qualitätskriterien analysiert, harmonisiert und für maschinelle Lernverfahren vorbereitet. Damit wird eine methodische Grundlage geschaffen, um Daten aus verschiedenen Plattformen interoperabel zu verknüpfen und ihre Eignung für KI-basierte Anwendungen objektiv zu bewerten. Im Zentrum steht die Frage, wie ein datenqualifikationsorientiertes Bewertungsmodell konzipiert werden kann, das die Vergleichbarkeit und Eignung mikrogravitationsrelevanter Datensätze für KI-basierte Simulationen und Digital-Twin-Anwendungen objektiv messbar macht.

  • Konzeption eines Data Qualification Frameworks
  • Analyse und Harmonisierung realer und simulierter Mikrogravitationsdaten
  • Integration von KI-gestützten Simulationen und Digital Twin-Anwendungen
  • Entwicklung eines Parameter-Core-Sets zur datengetriebenen Bewertung
  • Sicherstellung von Datenqualität, Interoperabilität und Reproduzierbarkeit in der Raumfahrtforschung
  • Systematische Evidenzsynthese heterogener Forschungsdaten

Auszug aus dem Buch

Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI gestützte Simulationen von Experimenten in realer und simulierter Mikrogravitation für Digital Twin Anwendungen in der Raumfahrt

Die Untersuchung realer Mikrogravitation bildet das Fundament experimenteller Raumfahrtforschung. Sie umfasst Plattformen, die durch freien Fall oder orbitale Bewegung eine annähernd gewichtlose Umgebung erzeugen und dadurch die Schwerkrafteinflüsse auf physikalische, chemische und biologische Prozesse weitgehend eliminieren. Zu den zentralen Trägern zählen die ISS, Parabelflugzeuge sowie Falltürme. Diese Systeme unterscheiden sich erheblich in der Dauer, Stabilität und Qualität der erzeugten Mikrogravitation und prägen damit unmittelbar die wissenschaftliche Aussagekraft der erhobenen Daten.

Die ISS stellt die technisch komplexeste und wissenschaftlich bedeutendste Mikrogravitationsplattform dar. Seit ihrem Aufbau Ende der 1990er-Jahre ermöglicht sie Langzeitexperimente unter nahezu kontinuierlicher Mikrogravitation im Bereich von etwa 10⁻⁵ bis 10⁻⁶ g.25 Die Mikrogravitationsqualität an Bord hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa der Position im Stationsmodul, dem Betrieb von Pumpen, Gyroskopen oder Astronautenbewegungen, die als sogenannte g-Jitter Residualbeschleunigungen erzeugen.26 Zur Erfassung und Kompensation dieser Störungen werden kontinuierliche Messsysteme wie das Space Acceleration Measurement System (SAMS) und das Active Rack Isolation System (ARIS) eingesetzt.27 Sie ermöglichen die Quantifizierung von Vibrationen und die rechnerische Filterung von Artefakten in Datensätzen. Diese präzise Kontrolle ist entscheidend, um mikrogravitationsinduzierte Effekte eindeutig von mechanischen Störungen zu trennen.

Neben der ISS existieren verschiedene Plattformen zur Erzeugung temporärer Mikrogravitation. Parabelflüge ermöglichen etwa 20-25 Sekunden gewichtloser Phase pro Flugmanöver, während Falltürme Mikrogravitation für 4-10 Sekunden bereitstellen, abhängig von Fallhöhe und Vakuumbedingung. Beide Plattformen werden häufig für vorbereitende oder Validierungsexperimente genutzt, bevor diese auf der ISS oder in orbitale Satellitenmissionen übertragen werden.18 Jede Methode weist dabei spezifische Vor- und Nachteile auf: Während Parabelflüge eine flexible Versuchsumgebung und wiederholbare Testzyklen bieten, zeichnet sich der Drop Tower durch eine sehr stabile, vibrationsarme Schwerelosigkeit aus.19

Ein weiteres Forschungsfeld betrifft die Simulation von Mikrogravitation auf der Erde. Hierbei werden Geräte wie Clinostaten, RPM und RWV eingesetzt, um durch ständige Lageveränderungen der Proben die Wirkung der Gravitation über die Zeit zu neutralisieren.20 Diese Systeme sind kostengünstig, skalierbar und erlauben kontinuierliche Experimente unter Laborbedingungen. Allerdings unterscheiden sich die physikalischen Randbedingungen, insbesondere im Hinblick auf Scherkräfte, Restbeschleunigungen und mechanische Belastungen, signifikant von der realen Mikrogravitation im Orbit, was bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden muss.21

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Mikrogravitationsforschung, die Problemstellung der Datenheterogenität sowie die Zielsetzung und Struktur der vorliegenden Arbeit.

Kapitel 2 Theoretischer Hintergrund: Es werden die physikalischen und biologischen Aspekte der Mikrogravitation, datenwissenschaftliche Konzepte wie FAIR-Prinzipien und Data Qualification Frameworks sowie methodische Ansätze zur Evidenzsynthese dargelegt.

Kapitel 3 Methodik: Dieses Kapitel beschreibt das mehrstufige Forschungsdesign, einschließlich der systematischen Datensammlung nach PRISMA-Protokoll, der standardisierten Datenextraktion, der Datenharmonisierung und Qualitätsbewertung mittels des Data Qualification Frameworks sowie der statistischen und qualitativen Synthese.

Kapitel 4 Ergebnisse und Diskussion: Hier werden die empirischen Resultate der Datenanalyse präsentiert, ein Überblick über die eingeschlossenen Studien gegeben, quantitative und qualitative Ergebnisse dargestellt und das abgeleitete Parameter-Core-Set sowie dessen wissenschaftliche Einordnung diskutiert.

Kapitel 5 Fazit & Handlungsempfehlung: Das Schlusskapitel fasst die zentralen Ergebnisse und Beiträge der Arbeit zusammen, erläutert deren Bedeutung für Forschung, Praxis und Raumfahrtanwendungen und leitet konkrete Handlungsempfehlungen sowie Perspektiven für die Weiterentwicklung des Frameworks ab.

Schlüsselwörter

Mikrogravitation, Datenqualifikation, KI-gestützte Simulationen, Digital Twin, Raumfahrt, Datenqualität, FAIR-Prinzipien, Evidenzsynthese, Parameter-Core-Set, Experimente, Metadaten, Reproduzierbarkeit, Interoperabilität, Raumfahrtforschung, Mikrogravitationsforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Diese Masterarbeit befasst sich mit der Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI-gestützte Simulationen von Experimenten in realer und simulierter Mikrogravitation, um Digital Twin Anwendungen in der Raumfahrt zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit konzentriert sich auf die Mikrogravitationsforschung (real und simuliert), Datenwissenschaft (Datenqualität, FAIR-Prinzipien), KI-gestützte Simulationen, Digital Twin Technologien, Evidenzsynthese und die Entwicklung eines Parameter-Core-Sets.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung eines Data Qualification Frameworks, das Mikrogravitationsdaten nach wissenschaftlich überprüfbaren Qualitätskriterien analysiert, harmonisiert und für maschinelles Lernen aufbereitet. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie ein solches Framework die Vergleichbarkeit und Eignung mikrogravitationsrelevanter Datensätze für KI-basierte Simulationen und Digital Twin-Anwendungen objektiv messbar machen kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet einen methodisch integrierten Mixed-Methods-Ansatz, der Elemente systematischer Evidenzsynthesen (PRISMA-ScR-Protokoll), datenqualitätsbasierte Bewertungsrahmen und qualitative Inhaltsanalyse kombiniert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Mikrogravitation und Datenwissenschaft, die detaillierte Methodik des Data Qualification Frameworks sowie die Ergebnisse der quantitativen und qualitativen Datenanalyse und deren Diskussion im wissenschaftlichen Kontext.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Mikrogravitation, Datenqualifikation, KI-gestützte Simulationen, Digital Twin, Raumfahrt, Datenqualität, FAIR-Prinzipien, Evidenzsynthese, Parameter-Core-Set, Experimente, Metadaten, Reproduzierbarkeit, Interoperabilität, Raumfahrtforschung, Mikrogravitationsforschung.

Warum sind Metadatenstandards und Datenharmonisierung in der Raumfahrt von entscheidender Bedeutung?

Metadatenstandards und Datenharmonisierung sind in der Raumfahrt essenziell, da die Forschung durch heterogene Missionsdaten, variable Sensorformate und unterschiedliche Dokumentationsniveaus geprägt ist. Eine Standardisierung ermöglicht reproduzierbare Forschung, eindeutige Beschreibung experimenteller Kontexte und die Integration von Daten über Disziplin- und Missionsgrenzen hinweg, was für KI-gestützte Analysen unerlässlich ist.

Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen realer und simulierter Mikrogravitation?

Reale Mikrogravitation auf Plattformen wie der ISS bietet nahezu ideale Freifallbedingungen, ist aber durch logistische und finanzielle Einschränkungen sowie Residualbeschleunigungen beeinflusst. Simulierte Mikrogravitation (z.B. durch Clinostaten) ist kosteneffizient und reproduzierbar, weist jedoch physikalische Abweichungen wie Scherkräfte und Rotationsartefakte auf, die die Ergebnisse im Vergleich zur Realität beeinflussen.

Wie trägt das entwickelte Parameter-Core-Set zur Modellierung digitaler Zwillinge bei?

Das Parameter-Core-Set definiert jene Kernvariablen, die für simulationsgestützte Digital-Twin-Modelle unverzichtbar sind. Es identifiziert Parameter, die über verschiedene Datensätze, Plattformen und Disziplinen hinweg eine stabile und simulationsrelevante Bedeutung aufweisen, und schafft so eine belastbare, strukturierte Grundlage für die Modellierung komplexer Systeme.

Welche Rolle spielen Unsicherheits- und Biasanalysen in dieser Arbeit?

Die Unsicherheits- und Biasanalyse ist ein integraler Bestandteil der qualitativen Synthese. Sie identifiziert systematische Verzerrungen und methodische Limitationen und wird als analytische Dimension verstanden, die die Vertrauenswürdigkeit von Datensätzen und Wirkpfaden beeinflusst, anstatt als Ausschlusskriterium. Dies ist entscheidend, um die Belastbarkeit nachfolgender Interpretationen und Modellableitungen angemessen zu bewerten.

Final del extracto de 193 páginas  - subir

Detalles

Título
Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI gestützte Simulationen
Subtítulo
Experimente in realer und simulierter Mikrogravitation für Digital-Twin-Anwendungen in der Raumfahrt
Universidad
University of Applied Sciences Riedlingen
Calificación
1,7
Autor
Marina Stiglmayr (Autor)
Año de publicación
2026
Páginas
193
No. de catálogo
V1697113
ISBN (PDF)
9783389177280
ISBN (Libro)
9783389177297
Idioma
Alemán
Etiqueta
Mikrogravitation Data Qualification Framework Raumfahrt Analyse
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Marina Stiglmayr (Autor), 2026, Konzeption eines Frameworks zur Datenqualifikation für KI gestützte Simulationen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1697113
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