Deutschland und Frankreich in der Zwischenkriegszeit: 1919-1921


Hausarbeit, 2009
18 Seiten, Note: 1.8

Leseprobe

Inhalt und Gliederung:

Einleitung und Gliederung

I. Erwartungen an den Versailler Vertrag
a. ) Deutsche Erwartungen
b. ) Französische Erwartungen

II. Der Versailler Vertrag
a. ) Die Verhandlungen der Alliierten
b. ) Der Vertrag und die Übergabe an die deutsche Delegation

III. Deutsche und französische Außenpolitik
a. ) Deutsche Außenpolitik
b. ) Französische Außenpolitik

Fazitund Schlussfolgerung

Bibliographie

Einleitung:

Historischer Kontext: Am 28. Juni 1919 wurde der Erste Weltkrieg mit der Unterzeichnung des Versailler Friedensvertrags im Spiegelsaal von Versailler durch den deutschen Außenminister Hermann Müller und den Verkehrsminister Johannes Bell offiziell beendet. Er trat am 10. Januar 1920 in Kraft und sollte die Politik der an ihm beteiligten Länder noch lange und nachhaltig beeinflussen.

Der Unterzeichnung waren starke deutsche Proteste gegen das „Versailler-Diktat“1, aber auch zähe Verhandlungen und Kompromisse hinsichtlich des Inhalts des Vertrags zwischen den prinzipiellen Siegermächten USA, Großbritannien, Frankreich und Italien vorausgegangen.

Wie der deutsche Historiker Gerd Krumeich zutreffend feststellt: „sind Friedensverträge, da sie zumeist auf Kriege folgen, vom Charakter der vorangegangenen Kriege abhängig.“2

Der Versailler Friedensvertrag, der die bis dato umfassendste und zerstörerischste Auseinandersetzung der Menschheitsgeschichte beendete, musste daher entsprechend drastisch ausfallen. Allerdings war ein gerechter und ausgleichender Friede, der die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllte, im Grunde genommen unmöglich. Den Verfassern des Versailler Vertrags stellten sich: „Probleme, die in Wirklichkeit kaumje im Rahmen einer Friedenskonferenz gelöst werden konnten und doch innerhalb einiger Monate geregelt werden mussten, da das Friedensbedürfnis und die gärende innere Unruhe der erschöpften Völker keinen Aufschub und keine längere Verzögerung duldeten.“3

Gliederung: Im Zuge dieser Hausarbeit sollen nun Deutschland und Frankreich und im Besonderen ihre Außenpolitik bis ins Jahr 1921 in Hinblick auf ihre Reaktion in Bezug zum Versailler Vertrag untersucht werden. Hierbei spielen die Ansprüche und die Erwartungen, die in beiden Ländern im Voraus an den Vertrag gestellt wurden, eine entscheidende Rolle für die Ausrichtung derjeweiligen Außenpolitik im Anschluss der Unterzeichnung des Vertrags. Daher werde ich zunächst einen vergleichenden Überblick über diese Erwartungshaltungen gegeben (I) und den Versailler Vertrag kurz einführen (II), bevor ich die in Reaktion auf den Versailler Vertrag entstanden außenpolitischen Strategien Frankreichs und Deutschlands behandeln werde (III), um zu zeigen inwieweit der Versailler Friedensvertrag mit seinen Bedingungen sowohl die deutsche als auch die französische Außenpolitik zwischen 1919 und 1921 dominiert und geprägt hat. Da die Außenpolitik Deutschlands und Frankreichs einen wesentlichen Teil meiner Arbeit ausmacht, werde ich dieser die Definition Ludwig Zimmermanns zugrunde legen. Ihm zufolge ist Außenpolitik in der Vor-und Zwischenkriegszeit: „dieplanvolle Gestaltung der zwischenstaatlichen Beziehungen mit dem Ziel, die Lebensinteressen des eigenen Staates tatkräftig zu fördern, sie in Übereinstimmung mit den Interessen möglichst vieler anderer Staaten zu bringen oder auch gegen Widerstände durchzusetzen. Ihre Verwirklichung ist ohne Macht nicht denkbar, [...] die Möglichkeit des Rückgriff aufmilitärische Machtmittel galt nach allgemeiner Auffassung als Voraussetzung erfolgreicher Außenpolitik. Ihr letztes Ausdrucksmittel war also der Krieg“4

In methodischer Hinsicht, dass heißt in Bezug auf die Erwartungen und den Inhalt, wird diese Hausarbeit die Form einer reproduktiven und analytischen Untersuchung des vorliegenden Materials, sprich der Literatur haben, zusätzlich illustriert durch Zitate aus Primärquellen, sowie durch Aussagen von Historikern und Zeitzeugen.

Abschließend werde ich ein Fazit aus der zuvor getätigten Analyse ziehen, um die Ergebnisse der Arbeit zusammenzufassen. Schlussendlich werde ich einen Ausblick in die Zeit nach 1921 gegeben, um das behandelte Thema in einen größeren geschichtlichen Kontext zu stellen.

I. Erwartungen an den Versailler Vertrag

„Für einen Friedensschluss ist es von erheblicher Bedeutung, wie sich der Ausgang eines Kriegesfür die Beteiligten darstellt. Gab es in militärischer Sicht klare Sieger und Besiegte? Dies hat eine objektive Komponente, mehr aber noch eine subjektive: War dies bekannt, wurde dies in derBevölkerung und/oder von den Eliten auch so gesehen ?“5

Diese, von Krumeich als subjektive Komponente bezeichnete Frage nach der Perspektive der breiten Bevölkerung, aber auch der Elite auf den vorhergegangen Krieg, spielt sowohl in der deutschen Erwartung an Versailles als auch in der Rezeption des Vertrages eine entscheidende Rolle. Objektiv hatte Deutschland den Krieg verloren, sein militärisches Potential war ausgeschöpft und die Frontlinie hatte sich in den letzten Kriegsmonaten immer weiter in Richtung Deutschland verschoben. Für die Bevölkerung an der „Heimatfront“ war diesjedoch nur schwierig zu erkennen. Wie der Historiker Volker Rittberger feststellt, blieb „die Niederlage vom einfachen Urteilen von der militärischen Landkarte einfach unverstanden. Im Herbst 1918,alses zum Waffenstillstand im Westen kam, standen deutsche Truppeja tief in Russland - vom Peipus-See bis Rostow am Don und im Kaukasus. Nirgends war es dem Gegner gelungen, aufReichsgebiet vorzudringen.“6 Auch für die einzelnen deutschen Soldaten, „die nur ihren ganz kleinen, bis zuletzt gehaltenen Frontabschnitt übersahen und keine Einsicht in die Gesamtlage besaßen“7, war die Niederlage nur schwer einsehbar.

Auch die politischen Führungselite, die einen weitaus besseren Überblick über die in katastrophale militärische Lage hatten, unternahm keinen Versuch, den von Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg in die Welt gesetzten Mythos vom dem „im Felde unbesiegten“8 deutschen Herr entgegenzutreten. So begrüßte Friedrich Ebert am 10. Dezember 1918 die nach Berlin zurückkehrenden Fronttruppen mit den Worten: „Kein Feind hat euch je überwunden“9.

Letztendlich führte die Verkennung der Hoffnungslosigkeit der eigenen Lage zu utopischen Vorstellungen über den Versailler Friedensvertrag auf deutscher Seite. Wie die oben erwähnte Aussage Eberts zeigt, verfolgte die deutsche Führung weiterhin eine Politik der Stärke, da sich „mental [...] im Deutschen Reich die Überzeugung (hielt), den Krieg mit einem Waffenstillstand unter US-Bedingungen beendet zu haben“10, sprich auf der Grundlage von Wilsons 14 Punkten. Dieses 14-Punkte Programm umriss die Grundlagen eine europäischen Friedensordnung, in der Deutschland mit den anderen europäischen Mächten gleichberechtigt gewesen wäre. Für diese Überzeugung bestand allerdings kein Anlass, da zum Zeitpunkt der Verkündigung der 14 Punkte im Frühjahr die Reaktion der deutschen Reichsleitung keineswegs verständigungsbereit ausfiel. Es folgte zunächst noch der vom Deutschen Reich diktierte Friedensschluss von Brest-Litowsk am 3. März 1918, sowie die Frühjahrsoffensive 1918 im Westen, mit der die Oberste Heeresleitung (OHL) noch auf den Sieg setzte. Erst in der Niederlage beriefen sich die Deutschen auf Wilson11.

In einem Memorandum, für General Bliss, den Berater des US-Präsident, das der amerikanischen Abordnung am 31. März 1919 übermittelt wurde zeigt sich, in welch gravierender Weise das Deutsche Reich seine Position überschätzte. Das Memorandum umreißt ein deutsches Mindestangebot, in welchen die Reichsregierung unter anderem fordert: „als gleichberechtigter Verhandlungspartner den deutschen Standpunkt zu Geltung bringen zu können“, „Deutschland als gleichberechtigtes Mitglied am Völkerbund und an dessen Aufbau zu beteiligen“, „kein Opfer wirtschaftlicher und zollpolitischer Diskriminierung zu werden“ sowie dass die „die Gebietsfragen nach Selbstbestimmungsrecht der Völker geregelt werden“. Des Weiteren signalisiert die deutsche Führung in dem Memorandum eine „grundsätzliche Bereitschaft zur Abrüstung, jedoch nur Deutschlands Nachbarn ebenfalls abrüsten“ sowie einen „Aufbau der zerstörten Gebiete in Belgien und Nordfrankreich in eigener Regie“ und wünscht sich schlussendlich „einen Kredit von den Vereinigten Staaten zu erhalten, um dieses Wiederaufbauwerk in Gang zu setzen.“12

Die illusionistische Erwartungshaltung an den Friedensvertrag, die in dem zitierten Memorandum zu Tage tritt, lässt sich auch bei der Eröffnung der deutschen Nationalversammlung am 6. Februar 1919 erkennen. Friedrich Ebert erklärte: „Im Vertrauen auf die Grundsätze des Präsidenten Wilson hatDeutschland die Waffen niedergelegt.“ und forderte daraufhin: „Jetztgebe man uns den Wilson-Frieden, aufden wir Anspruch haben. Unserefreie Volksrepublik, das ganze deutsche Volk erstrebt nichts anderes, als gleichberechtigt in den Bund der Völker einzutreten (...)“13. Zusammenfassend kann man sagen, dass am Vorabend von Versailles, die politischen Elite des Deutschen Reiches einen Rechtsfrieden forderte, während das deutsche Volk erwartete, dass ein gerechter Frieden zwischen den Alliierten mit den Deutschland als gleichberechtigten Verhandlungspartner geschlossen werden würde.

Während in Deutschland also eine utopische, da auf einer falschen Ausgangsposition basierenden Erwartungshaltung vorherrschte, war man sich in Frankreich über die Lage im allgemeinen durchaus im Klaren. Der Krieg war gewonnen, doch er hatte Frankreich große Opfer gekostet und weite Flächen verwüstet. Der Krieg hatte die französische Gesellschaft bis in die Grundfesten erschüttert, die Kriegsanstrengungen hatten die Goldreserven der Banque de France größtenteils aufgezehrt, und Frankreich war vom einst zweitgrößten Kapitalexporteur zu einem Schuldnerland herabgestiegen, das von einem gewaltigen Haushalts- und Handelsdefizit geplagt wurde. Abgesehen davon, war man sich durchaus der Tatsache bewusst, dass der Krieg nur aufgrund der massiven Unterstützung seitens Dritter zu bestehen gewesen war, die deutsche Übermacht, sowohl in demographischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht, also auch weiterhin eine eminente Gefahr für Frankreichs Sicherheit darstellen würde.14 Aufgrund der schrecklichen Erfahrungen und den bitteren Konsequenzen des ersten globalen Konflikts, der zu großen Teilen auf französischem Staatsgebiet stattgefunden hatte, ist es nicht verwunderlich, dass sich dem französischen Historiker Pierre Milza zufolge: „viele Franzosen die Rückkehr zur Vergangenheit der „Belle Epoque“ herbeiwünschten“15, die mehr oder weniger mystisch und idealistisch erschien. Da diese Rückkehrjedoch unmöglich war, forderte die französische Öffentlichkeit, dass zumindest die entstandenen Schäden vollständig repariert werden müssten,,,l'allemagnepayera“ war die allgemeine Forderung nach dem Waffenstillstand. Abgesehen von der Kompensation der Schäden stand die „substantielle Schwächung des Aggressors“16 im Mittelpunkt. Diese Schwächung sollte durch die Zerschlagung Deutschlands in seine Teile und die Rückführung auf den Stand von vor 1871 bzw. 1866, oder zumindest durch die Abtrennung des Rheinlandes zustande kommen, das annektiert oder zu einem früher oder später zu Frankreich tendierenden Pufferstaat umgebildet werden sollte17. Auch der Befehlshaber der alliierten Truppen, Marschall Foch forderte eine „Auflösungspolitik“18 in der Süddeutschland von Norddeutschland getrennt werden sollte.

Die Erwartungshaltung der Franzosen an Versailles kann also als die Forderung nach Entschädigung für die erlittenen Schäden einerseits und die damit verbundene Forderung nach einer langfristigen Schwächung und Niederhaltung Deutschlands anderseits bezeichnet werden.

II. Der Versailler Friedensvertrag

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, wurde der am 10. Januar in Kraft tretende Versailler Vertrag am 28. Juni 1919 im Spiegelsaal von Versailler vom deutschen Außenminister Hermann Müller und dem Verkehrsminister Johannes Bell, sowie von den Delegierten der anderen 32 Staaten unterzeichnet. Die ehemaligen Feindmächte, dass heißt Deutschland, das ehemalige Österreich Ungarn, das ehemalige Osmanische Reich, aber auch Russland, waren zu den Verhandlungen nicht zugelassen. Die Entscheidungen fielen im Wesentlichen im „Rat der vier“, dem der französische Ministerpräsident, der amerikanische Präsident, der britischer Premier und der italienischer Regierungschef angehörten19. Innerhalb dieses Rates kam es zu heftigen Auseinandersetzungen über den Charakter des Vertrages. Das Sicherheitsbedürfnis Frankreichs, das von den Alliierten mit Abstand am stärksten unter dem Krieg gelitten hatte, wurde von Georges Clemenceau unerbittlich eingefordert. Den Befürwortern einer liberalen Friedenskonferenz, sprich einer Konferenz die dem liberalen Modell der Friedenssicherung folgte, also der raschen Integration Deutschlands in ein politisch und wirtschaftlich wieder funktionierendes internationales System20, entgegnete er während der Verhandlungen am 27.03.1919, dass:„die Deutschen mit einer Slavenseele [sind], dem gegenüber die Gewalt dienen muss.“21 Clemenceau setzte dem liberalen Modell der Friedenssicherung ein „strategisches Grundmuster“ entgegen, das von „zwingenden und unaufhebbaren Antagonismen und machtpolitischen Gegensätzen“22 ausging. Letztendlich entstand ein Minimalkompromiss zwischen dem von Sicherheitsbedürfnissen geleiteten und nach kontinentaler Hegemonialstellung strebenden Franzosen und den eher liberal eingestellten Amerikanern und Briten, die mit David Llyod Georges Fontianebleau-Memorandum ihre liberale Einstellung betonten und zur Revision der bisherigen Verhandlungsergebnisse aufriefen23.

Der schließlich fertiggestellte Vertrag sah vor, dass Deutschland nicht nur seine Kolonien

[...]


1 http://www1.bpb.de/publikationen/8P2M88.0.Versailler Diktat.html

2 Gerd Krumeich: Einleitung, in Gerd Krumeich (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Silke Fehlmann, Versailles 1919: Ziele - Wirkung - Wahrnehmung, S.18

3 Gerhard Schulz: Revolutionenund Friedensschlüsse 1917-1920, S.272-273

4 Ludwig Zimmermann, Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik, 1958, S.11

5 Krumeich: Versailles 1919 : Ziele - Wirkung - Wahrnehmung, op. cit., S.19

6 Cf. Volker Rittberger, Theorien der Internationalen Beziehungen. Bestandsaufnahme und Forschungsperspektiven, 1990, S.15

7 Ibid., (S.15)

8 http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HindenburgPaul/index.html

9 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45922013.html

10 Krumeich: Versailles 1919: Ziele - Wirkung - Wahrnehmung, op. cit., S.20

11 Vgl. HorstMöller: Europa zwischen den Weltkriegen, 1998, S.23

12 Aus: Ludwig Zimmermann, Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik, 1958, vgl. S.51

13 Vgl. „Die Hypothek des verlorenen Krieges“ in: Gottfried Niedhart, Ultimaten, Konferenzen, Sanktionen - Deutschland und die Siegermächte, in: Theo Stammen (Hg), Die Weimarer Republik, Bd1., Das schwere Erbe 1918­1923, München 1992, S.300f.

14 Gottfried Niedhart, Deutsche Geschichte 1918 - 1933: Politik in der Weimarer Republik und der Sieg der Rechten, S.148f.

15 Pierre Milza, De Versailles à Berlin, 1979-1997, S.50

16 Niedhart, Dt. Gesch. 1918 - 1933, op. Cit. S.149

17 Vgl. Wolfgang Elz (Hrsg.), Quellen zur Außenpolitik der Weimarer Republik 1918-1933, S.4

18 Vgl. Ludwig Zimmermann, Deutsche Außenpolitik in der Ära der Weimarer Republik, 1958, op. cit. S.61

19 Helmut M. Müller, Schlaglichter der deutschen Geschichte, 2009, S.237

20 Niedhart, Gottfried: Internationale Beziehungenvon 1917-1947, S.33

21 Georges Clemenceau: Entgegnung aufBefürwortung einer liberalen Friedenskonferenz am 27.03.1919, in: Weltkriege und Revolutionen 1914-1945. Geschichte in Quellen, Günther Schönbrunn, S.121f.

22 Ibid.,S.35

23 David Llyod George: Fonteainebleau-Memorandum, 23 März 1919, in Schwabe, Klaus (Hrsg.): Quellen zum Friedenschluss von Versailles. Ausgewählte Quellen zur dt. Geschichte derNeuzeit, S.156

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Deutschland und Frankreich in der Zwischenkriegszeit: 1919-1921
Hochschule
Sciences Po Paris, Dijon, Nancy, Poitier, Menton, Havre
Note
1.8
Autor
Jahr
2009
Seiten
18
Katalognummer
V169827
ISBN (eBook)
9783640883059
ISBN (Buch)
9783640883332
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutschland, frankreich, zwischenkriegszeit
Arbeit zitieren
Vincent Glittenberg (Autor), 2009, Deutschland und Frankreich in der Zwischenkriegszeit: 1919-1921, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169827

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