Typologische Aspekte der Textlinguistik

Textsortenproblematik


Seminararbeit, 2011

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Definition: Textsorte
2.1 Verschiedene Definitionen
2.2 Relativer Konsens über die Merkmale von Textsorten

3. Typologisierungsvorschläge in der Literatur: Konsens und Streitpunkte
3.1 Unterschiedliche Klassifizierungsansätze ± ein Überblick
3.2 Konsens
3.3 Streitpunkte

4. Vorschläge aus der Fachtextlinguistik
4.1 Das Modell von Rosemarie Gläser
4.2 Das Modell von Susanne Göpferich

5. Fazit: Chancen einer universellen Textsortentypologie

Literaturverzeichnis

Bücher

Artikel/Aufsätze

Anhang I

1. Einleitung

Wenn wir den Begriff Textsorte im Alltag hören oder ihn selbst verwenden, dann kommt uns dies völlig unproblematisch vor. Auf den ersten Blick mag einem der Begriff Textsorte auch tatsächlich recht verständlich und konkret erscheinen und man fragt sich wieso überhaupt von einer Textsortenproblematik die Rede sein sollte. Selbstverständlich besteht diese Problematik in erster Linie in der linguistischen Sprachforschung, jedoch betrifft sie in Wirklichkeit alle. Denn wir alle nehmen bestimmte Voraussetzungen als gegeben an, wenn wir kommunizieren, und bedienen und so unbewusst vieler Erkenntnisse und eines gesellschaftlich-kollektiven Wissens über bestimmte Gegebenheiten. Die Linguistik setzt sich unter anderem deswegen mit der gegebenen Problematik bezüglich Textsorten auseinander, um den Sprechern durch ihre gewonnen Erkenntnisse eine bessere Orientierung in der Welt der Kommunikation zu ermöglichen und diese somit allgemein zu verbessern.

In der folgenden Arbeit soll zunächst die Diskussion um die Definition des Begriffs Textsorte dargelegt werden. Hierzu werden verschiedene Definitionen vorgestellt. Im Weiteren soll die Typologisierungsproblematik genauer untersucht werden, die in der Textlinguistik so viel diskutiert wird. Hierzu wird ein Überblick über die bisherigen unterschiedlichen Herangehensweisen und die daraus resultierenden Modelle seit den 1960er-Jahren gegeben. Daraus soll in der Folge abgeleitet werden, in welchen Punkten die verschiedenen Modelle (zumindest relativ) übereinstimmen und in welchen bisher in der Wissenschaft kein Konsens gefunden werden konnte. Im folgenden Abschnitt stelle ich dann zwei Modelle aus der Fachtextlinguistik vor und welche Lösungsansätze für die Textsortenklassifizierungsfrage hier gegeben werden. Bevor ich zuletzt eine Einschätzung abgebe, wie die Chancen für die Schaffung einer universellen Textsortentypologie stehen.

2. Definition: Textsorte

Schon die eindeutige Definition des Begriffs Textsorte stellt in der Linguistik einen mehr oder minder großen Streitpunkt dar. Man kann sich einfach nicht einigen, was genau unter dem Terminus zu verstehen ist bzw. ob der Terminus der geeignete ist für den Untersuchungsgegenstand. Konkurrenz-Termini sind beispielsweise Texttyp, Textmuster, Textart oder Textgattung.1 Zunächst einmal ist also die Definition strittig während dann zusätzlich noch die Einordnung der einzelnen Termini in eine Bedeutungshierarchie ein weiteres Problem darstellt (siehe 3.3).

2.1 Verschiedene Definitionen

Zunächst einmal werde ich also eine Auswahl an verschiedenen Definitionen des Terminus Textsorte aufführen, bevor ich im nächsten Unterkapitel den relativen Konsens darstelle, der sich in der Linguistik mittlerweile diesbezüglich abzeichnet.

Eine erste Definition entnehme ich dem Lexikon sprachwissenschaftlicher Termini von Conrad. Textsorte: „ Teilmenge von Texttypen; Klasse von Texten, die im Hinblick auf ihre Texteigenschaften und kommunikativen Funktionen zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen."[2] Diese Definition ist jedoch sehr grob und unspezifisch, gerade in Anbetracht der Tatsache, dass man sich in der Wissenschaft über diesen Terminus überhaupt nicht einig ist.

Eine der Definitionen, die ich für besonders relevant halte, ist diejenige von Adamzik; sie unterscheidet zwei Lesarten bei der Definition. Zum einen die unspezifische Lesart: Unter Textsorte versteht sie hier „irgendeine Sorte, Menge oder Klasse von Texten [...], die entsprechend irgendeinem Differenzierungskriterium (oder auch mehreren zugleich) von anderen Mengen bzw. Klassen von Texten unterschieden werden kann. Textsorten in diesem Sinne stellen das Ergebnis eines beliebigen Versuchs dar, Arten von Texten gegeneinander abzugrenzen bzw. Texte nach irgendwelchen Kriterien zu sortieren. "[3] Schon hier zeigt sich - durch die Aufzählung mehrerer alternativer Benennungen - die oben angesprochene Vielfalt an Ausdrücken, die in der Textlinguistik miteinander konkurrieren. Die simple Formulierung „nach irgendwelchen Kriterien" deutet im Ansatz das Vorhandensein verschiedener Herangehensweisen an.

Als spezifische Lesart des Terminus führt Adamzik Folgendes an: Textsorten sind „Klassen von Texten, die in bezug auf mehrere Merkmale spezifiziert sind, die also auf einer relativ niedrigen Abstraktionsebene stehen. Weiter läßt sich spezifizieren, dass es sich bei den Merkmalen, die eine Textsorte im engeren Sinne konstituieren, speziell um solche handelt, die die Funktion, den Kommunikationsbereich [...] sowie [...] stereotype Merkmale der sprachlichen Gestalt betreffen. "[4] Die Erwähnung der Abstraktionsebene in der Definition lässt den Schluss zu, dass es mehrere Ebenen geben muss, wenn eine Typologisierung stattfindet. Die Textsorte ist also in eine Hierarchie einzuordnen. Laut Adamzik sind den Textsorten gröbere Gruppierungen übergeordnet; ein Beispiel hierfür wäre die Gruppe der Zeitungstexte, der die Textsorten Wetterbericht und Anzeige untergeordnet sind. Außerdem spezifiziert sie in dieser Definition genauer anhand welcher Kriterien die Textsorten voneinander abgegrenzt werden können. Hierbei nennt sie implizit sowohl die internen, als auch die externen Merkmale eines Textes.

Eine weitere Definition, die ebenfalls interessante Aspekte hervorhebt, ist die von Rolf. Er hat sich in erster Linie mit Alltagstextsorten und deren Funktion für die Alltagskommunikation auseinandergesetzt. Er versteht unter Textsorten als Vorlagen verwendbare „Problemlösungsmittel". Wenn ein Text nach einem vorgefertigten Plan gestaltet würde, dann wäre er nach einer Textsorte gestaltet. Wie bei einer „Brötchensorte" oder „Kaffeesorte" stünde der Aspekt des Vorhandenseins charakteristischer Merkmale im Vordergrund.5 Trotzdem diese Definition wenig umfangreich ist und wenige wissenschaftliche Spezifikationen nennt, ist sie doch relativ genau. Der Autor sieht die Textsorte als eine Art Präsignal für die Funktion des Textes, die dem Rezipienten - sofern ihm die Textsorte bekannt ist - das Verständnis und somit die Kommunikation erleichtert.

Ebenfalls unbedingt zu nennen ist die sehr umfassende Definition von Brinker. Textsorten sind „konventionell geltende Muster für komplexe sprachliche Handlungen und [...] jeweils typische Verbindungen von kontextuellen (situativen), kommunikativfunktionalen und strukturellen (grammatischen und thematischen) Merkmalen [...]. Sie haben sich in der Sprachgemeinschaft historisch entwickelt und gehören zum Alltagswissen der Sprachteilhaber; sie besitzen zwar eine normierende Wirkung, erleichtern aber zugleich den kommunikativen Umgang, indem sie den Kommunizierenden mehr oder weniger feste Orientierungen für die Produktion und Rezeption von Texten geben."6 Diese Definition greift im Wesentlichen alle Inhalte der anderen bisher genannten Definitionen auf. Hinzu kommt jedoch noch der soziale Zweck, den Brinker den Textsorten zuschreibt. Er versteht Textsorten u. a. auch als Entscheidungsgrundlage dafür, wie man einen Text bzw. eine bestimmte Kommunikationssituation gestaltet. Daraus ergibt sich, dass das Wissen um Textsorten in gewisser Weise eine Grundlage für unseren Alltag darstellt indem es entscheidenden Einfluss auf unsere Kommunikation mit anderen Menschen hat. Bei fehlendem Wissen über diese konventionell geltenden Muster käme es im Rückschluss zu Kommunikationsstörungen und somit zu einer deutlichen Erschwernis des Alltags.7

2.2 Relativer Konsens über die Merkmale von Textsorten

Da, wie die vorangehenden Erläuterungen zeigen, bisher keine allgemeingültige Definition in der Linguistik festgelegt werden konnte, soll in diesem Abschnitt der relative Konsens darüber, welche Merkmale unbedingt der Textsorte zuzuordnen sind, kurz zusammengefasst werden. Die im Folgenden genannten Merkmale sind also die wiederkehrenden Elemente in den oben genannten sowie auch in vielen weiteren in der Literatur auffindbaren Definitionen.

Man ist sich einig, dass Textsorten komplexe Sprachmuster sind, die eine gewisse Historizität besitzen, da sie sich im Lauf der Zeit innerhalb einer Sprachgemeinschaft entwickelt haben.8 Diese Sprachmuster bedeuten gesellschaftliche und kommunikative Determiniertheit. Sie bieten durch ihren normativen Charakter Sprecher und Rezipient eine gewisse Orientierung für die Realisation von Kommunikation;9 denn beide haben dank des kollektiven Wissens über die bekannten Textsorten gewisse Erwartungen an eine Kommunikationssituation, wodurch diese in der Regel erleichtert und adäquates (Re-)Agieren möglich wird.10 Das Maß an Standardisierung einer Textsorte kann jedoch stark schwanken; beispielsweise ist eine Anzeige wesentlich weniger stark standardisiert, als ein Wetterbericht. Bei ersterer ist allein durch das Wissen, es handle sich um eine Anzeige, kein eindeutiger Rückschluss auf den Inhalt möglich, da es sich sowohl um eine Verkaufs- wie auch um eine Kontaktanzeige handeln kann. Beim Wetterbericht ist der Inhalt jedoch eindeutig. Ebenso ist man sich einig darüber, dass auch die Situativität einer Textsorte bei einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Textsorten- thematik nicht außen vor gelassen werden darf. Denn jeder Text und so auch jede Textsorte ist in einen Kontext eingebunden. Auch die Ansicht, dass Textsorten alltagssprachliche (Verständnis-)Konzepte sind, die die Kommunikation, v. a. innerhalb einer Sprachgemeinschaft, erleichtern, ist weithin akzeptiert.11

Eine allgemeingültige Definition scheint also nicht möglich; wenigstens jedoch ein Konsens darüber welche Spezifika bei der Untersuchung von Textsorten unbedingt Beachtung finden sollten. Jedoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass weiterhin deutliche Unterschiede bezüglich des Einzelverständnisses des Terminus Textsorte bestehen.

3. Typologisierungsvorschläge in der Literatur: Konsens und Streitpunkte

Nach Darlegung der schon beträchtlichen Problematik allein bezüglich der Definition des Fachbegriffs Textsorte soll in diesem Abschnitt nun die nicht minder komplizierte und umstrittene Typologisierung von Textsorten näher beleuchtet werden. Es wird versucht einen möglichst umfassenden und dennoch kompakten Überblick über die unterschiedlichen Klassifizierungsansätze zu geben, um dann jeweils Konsens und Streitpunkte noch einmal gesondert zusammenzufassen.

3.1 Unterschiedliche Klassifizierungsansätze ± ein Überblick

Im Verlauf der Entwicklung der Text(sorten)linguistik gab es unterschiedlichste Klassifikationsversuche auf jeweils unterschiedlicher Basis. Es lassen sich dabei vier dominante Denkansätze identifizieren, denen dann jeweils mehrere Einzelmodelle zugeordnet werden können; auch hier erheben die folgenden Aufzählungen keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da einfach zu viele Einzelmodelle existieren, um alle einzuordnen.12

Die ersten Modelle, die entwickelt wurden, entstammten zum Teil noch dem Bereich der klassischen Linguistik; man kann sie zusammenfassen als Strukturmodelle oder auch textgrammatische Modelle.13 Hierzu zählen beispielsweise das Modell von Harweg (1968)14 sowie auch das Modell von Sandig (1972)15. Diesen Modellen ist gemein, dass sie alle das Vorhandensein verschiedener sprachlicher Merkmale einer Textsorte zur Klassifikation heranziehen.16 Der Schwerpunkt liegt hierbei eindeutig auf den inneren Merkmalen der Texte, jedoch ist die Auswahl der untersuchten Parameter in der Regel insgesamt relativ willkürlich.17 Die Einordnung erfolgt nicht in eine hierarchische Struktur, sondern es entsteht eine Matrix (siehe Anhang I).18

Als zweite Hauptgruppe von Modelltypen kann man die Themen-Modelle sehen.19 Hierbei erarbeiteten die Autoren Typologien auf Basis der inhaltlich-thematischen Struktur der analysierten Texte/Textsorten. Als Kriterien wurden die unterschiedlichen Themenentfaltungsmuster wie narrativ, deskriptiv usw. herangezogen (siehe Anhang II), obwohl diese Benennung der einzelnen Muster schon wieder variiert. Beispiel für ein solches Modell ist das von Werlich (1975)20 oder der Ansatz von Henne/Rehbock (1982)21.

Bei den Situations-Modellen hingegen basiert die Typologisierung auf den Bedingungen und situativen Voraussetzungen der jeweiligen Textsorte.22 Man beachtete also auch die Einbettung der Textsorte in den Kontext des Handelns, der Kommunikation sowie der Gesellschaft. Zu den untersuchten Kriterien zählen hier der Kanal, die Kommunikationsrichtung, unterschiedliche Redekonstellationstypen, etc. Zu diesem Modelltyp zählen unter anderem die Modelle von Gülich/Raible (1975)23, Dimter (1981)24 sowie dasjenige von Diewald (1991)25.

Die letzte große Gruppe von Modellen, die sich zu einem Typ zusammenfassen lässt, ist die der sogenannten Funktions-Modelle.26 Diese sind die aktuell in der Textsorten- forschung populärsten.27 Hierbei wird als Unterscheidungsgrundlage die Textfunktion als Hauptkriterium herangezogen. Zugrunde liegen verschiedene Kommunikations- modelle wie das Bühlersche Kommunikationsmodell, das Modell der Tätigkeits- psychologie von Leontev sowie vor allem auch die Sprechakttheorie von J.R. Searle.28 Passende Beispiele für diesen Klassifikationsmodelltyp sind das Modell von Große (1976)29 (siehe Anhang III), Brinker (1985)30 und Rolf (1993)31 (siehe Anhang IV-VIII). Schon allein die Tatsache, dass sich vier Haupttypen von Modellen identifizieren lassen, zeigt die Multiperspektivität innerhalb dieses Forschungszweiges der Linguistik und das, obwohl mit dieser Übersicht keinesfalls alle existierenden Modelle erfasst werden. Zusätzlich unterscheiden sich dann auch noch die einzelnen Denkansätze, die man dem einzelnen Typ zuordnen kann. Und darüber hinaus sind nicht einmal alle bestehenden Modelle diesen Haupttypen unterordenbar; manche Modelle müssen als Mischformen verstanden werden. Grundsätzlich kann schon mit Hilfe der Untersuchung nur einiger weniger Einzelmodelle gezeigt werden, wie verschieden die Ansätze jeweils sein können.

3.2 Konsens

Nun will ich versuchen den Konsens zusammenzufassen, der innerhalb der Forschergemeinde entstanden ist.

Weder textexterne noch textinterne Merkmale sind als alleinige Grundlage für die Klassifikation von Textsorten ausreichend; erstere determinieren dabei die sprachlichen Faktoren.32 Man muss also auf jeden Fall beide Merkmalstypen einbeziehen, wobei dem Merkmal der Textfunktion eine Sonderstellung zukommt, da jeder Text ohne Zweifel eine Funktion aufweist. Auf die Problematik, die damit in Verbindung steht, gehe ich im folgenden Unterkapitel (siehe 3.3) nochmals ein. Außerdem ist anzumerken, dass innersprachliche Merkmale alle auf derselben Stufe stehen, also niemals die Bildung einer Hierarchie ermöglichen und auch zu keiner überschaubaren Anzahl an Texttypen führen. Auch ist nur anhand von textinternen Merkmalen schwieriger zu erkennen, welche spezifischen Eigenschaften die eine Textsorte von der anderen unterscheiden.

[...]


1 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.509)

2 CONRAD, R. (Hrsg.) (1988, S.248)

3 ADAMZIK, K. (1995, S. 14)

4 ADAMZIK, K. (1995, S. 16)

5 vgl. ROLF, E. (1993, S.45)

6 BRINKER, K. (1985/1992/1997, S.118)

7 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.518)

8 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.518) und BRINKER, K. (1985/1992/1997, S.118)

9 vgl. HEINEMANN, M.;HEINEMANN, W. (2002, S.130)

10 vgl. HEINEMANN, M.;HEINEMANN, W. (2002, S. 140ff.)

11 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.507)

12 Anmerkung: bei Erarbeitung einer Übersicht unter anderen Gesichtspunkten, wie beispielsweise merkmalsorientierte Klassifikationsvorschläge vs. Ansätze mit einem übergeordneten Basiskriterium o. ä., würde eine völlig andere Übersicht herauskommen; auch eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstands ist also deutlich von der jeweiligen Sichtweise beeinflusst.

13 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.509)

14 vgl. HARWEG, R.(1968)

15 vgl. SANDIG, B. (1972)

16 vgl. HEINEMANN, W.; VIEHWEGER, D. (1991, S.134f.)

17 vgl. ADAMZIK, K. (2008, S.153)

18 vgl. GLÄSER, R. (1990, S.43)

19 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, S.510)

20 vgl. WERLICH, E. (1975)

21 vgl. HENNE, H.; REHBOCK, H.(1982)

22 vgl. HEINEMANN, W. (2000b, S.531)

23 vgl. GÜLICH, E.; RAIBLE, W. (1975)

24 vgl. DIMTER, M. (1981)

25 vgl. DIEWALD, G. M. (1991)

26 vgl. HEINEMANN, W. (2000a, s.511f.)

27 vgl. GÖPFERICH, S. (1995, S. 73)

28 vgl. HEINEMANN, W. (2000b, S.533f.)

29 vgl. GROSSE, E. U. (1976)

30 vgl. BRINKER, K. (1985/1992/1997)

31 vgl. ROLF, E. (1993)

32 vgl. GÖPFERICH, S. (1995, S. 73ff.) und HEINEMANN, W.; VIEHWEGER, D. (1991, S.137)

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Typologische Aspekte der Textlinguistik
Untertitel
Textsortenproblematik
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Fakultät für Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft)
Veranstaltung
Seminar Textlinguistik/Fachtextlinguistik
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V170208
ISBN (eBook)
9783640889228
ISBN (Buch)
9783640889556
Dateigröße
1273 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Textsorte, Textsortentypologie, Textsortenklassifikation, Typologie, Textsortenproblematik, Definition, Hierarchie, Konsens, Klassifikation, Text, Diskussion, Streitpunkte
Arbeit zitieren
Dorothea Bernhard (Autor), 2011, Typologische Aspekte der Textlinguistik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170208

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