"Meine Worte sind wie die Sterne" - Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle


Fachbuch, 2011
95 Seiten
Sonja Probst (Autor)

Leseprobe

Vorwort

Meine Worte sind wie die Sterne

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.“ Diese Worte werden dem weisen Indianerhäuptling Seattle (1786–1866) zugeschrieben, der um 1855 eine engagierte Rede gehalten haben soll, welche die Weißen zur Achtung der Natur ermahnte. In Wirklichkeit stammt der eingangs erwähnte Satz aus einer Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree. Seattle wurde zu einem der großen Idole der Ökologie-Bewegung des 20. und 21. Jahrhunderts, obwohl heute unklar ist, ob der Häuptling die berühmte Rede überhaupt und – wenn ja – so gehalten hat. Das kleine Taschenbuch „Meine Worte sind wie die Sterne“ von Sonja Probst (verheiratete Sonja Werner) und Ernst Probst schildert das Leben von Seattle und die Entstehungsgeschichte seiner legendären Rede. Die verschiedenen Versionen dieser Rede in deutscher Übersetzung sind im Internet nachzulesen.

Vorgeschichte

Der etwa 150 Kilometer lange, stark verzweigte und inselreiche Puget Sound (auch Pugetsund genannt) im heutigen amerikanischen Bundesstaat Washington war einst das Stammesgebiet der Duwamish-Indianer. Ihre Heimat bestand aus hügeligem und fruchtbarem Land rund um eine Bucht am Pazifik, etwa 200 Kilometer südlich der kanadischen Grenze. Wie alle Ureinwohner Nordamerikas betrachteten die Duwamish sich als einen Teil der Natur, der sie ihren Respekt und ihre Ehrerbietung zollten.

1851 zogen 21 weiße Siedler aus dem Mittelwesten an den Puget Sound, der nach dem hohen englischen Schiffsoffizier Peter Puget (1765–1822) benannt ist. Die Neuankömmlinge baten Seattle (1786–1866), den Häuptling der Duwamish-Indianer, um seine Erlaubnis, sich in seinem Land niederlassen zu dürfen. Seattle stimmte zu, und aus Dank dafür wurde später die Siedlung nach ihm bezeichnet.

Drei Jahre lang lebten Indianer und Weiße friedlich zusammen. Dann forderte Franklin Pierce (1804–1869), der 14. Präsident der USA, 1854 die Duwamish auf, sie sollten ihr Land weißen Siedlern verkaufen und in ein Reservat auf einer Insel im Puget Sound ziehen. Dieses Ansinnen stieß bei den Indianern auf Unverständnis, denn die Duwamish hatten keine Vorstellung davon, was es bedeutete,

Land zu „besitzen“.

Im Januar 1855 schloss Isaac Ingalls Stevens (1818–1862), der Gouverneur des Territoriums Washington, mit den Indianern vom Puget Sound den so genannten „Vertrag von Point Elliot“ über den Verkauf ihres Landes. Das offizielle Protokoll dieser Verhandlungen enthält den Text der Rede des Gouverneurs, eine kurze Antwort von Häuptling Seattle und die einzelnen Punkte des Vertrages.

Im Nationalarchiv in Washington gibt es keinen Hinweis auf die berühmte Rede von Häuptling Seattle. Deshalb kamen bald Zweifel an ihrer Authentizität auf.

Häuptling Seattle zog mit seinen rund 1.200 Stammesgenossen in das Reservat auf einer Insel im Puget Sound. Er starb 1866. Das Volk der Duwamish existiert seit 1910 nicht mehr.
Wo ehedem die Fisch- und Jagdgründe der Duwamish-Indianer lagen, wuchs die amerikanische Großstadt Seattle mit heute etwa 550.000 Einwohnern empor. In Seattle befinden sich die Boeing-Werke, die 186 Meter hohe „First National Bank“, achtspurige Highways und das 184 Meter hohe Raumfahrt-Denkmal „Space Needle“, das Wahrzeichen der Weltausstellung von 1962.

An den weisen Häuptling erinnern heute in Seattle eine Statue in der Fifth Avenue und in der Cedar Street, eine Bronzebüste mit Blick über einen Teich in der Seattle University und der Name der „Sealth High School“. Alljährlich im August werden in Suquamish, wo der Häuptling seine letzte Ruhe fand, die „Chief Seattle Days“ mit traditionellen Tänzen, Lachsessen und Kanurennen gefeiert.

Wer war Häuptling Seattle?

Seattle wurde an einem heute nicht mehr bekannten Tag um 1786 geboren. Gegenüber weißen Siedlern erwähnte er später, er sei auf der Insel Blake Island im zentralen Puget Sound zur Welt gekommen. Der Puget Sound ist eine Bucht an der Pazifikküste des Bundesstaates Washington.

Die Geburt von Seattle fiel in eine für die Geschichte seines Volkes apokalyptische Zeit. Damals dezimierten verheerende Seuchen, die von den Weißen eingeschleppt worden waren, die indianische Bevölkerung. Außerdem trugen neuartige Waren und

Schusswaffen zur Unruhe bei.

Der Vater von Seattle namens Schweabe fungierte als Häuptling der Suquamish-Indianer, die auf der Insel Bainbridge Island lebten. Seine Mutter Wood-sho-lit-sa war die Tochter eines Häuptlings der Duwamish-Indianer, die im Puget Sound an einem Fluss lagerten. Seattle galt als Angehöriger der Duwamish, weil die Abstammung bei diesen Indianern immer der weiblichen Linie folgte.

Der Name von Seattle wurde von den damaligen Indianern auf verschiedene Weise ausgesprochen. In der Literatur werden die Varianten „Si’ahl“, „Sealth“, „Seathl“ oder „See-ahth“ erwähnt.

Im Alter von etwa sechs Jahren sah Seattle die ersten im Puget Sound ankommenden Engländer: Am 20. Mai 1792 landete dort Kapitän George Vancouver (1758–1798) mit seinem Segelschiff „H. M. S. Discovery“. Er ging auf Bainbridge Island vor Anker und schrieb in sein Logbuch, das dortige Dorf sei das „schäbigste seiner Art“. Sogar die besten Hütten seien „arm und erbärmlich“. Seattle zeigte sich von dem Schiff und von den Kanonen der Engländer sehr beeindruckt.

Bereits in jungen Jahren genoss Seattle unter den Indianern ein hohes Ansehen. Während einer Fragestunde über seine Zukunft wurde dem Jugendlichen ein großer Wohlstand prophezeit. Tatsächlich schätzte man ihn später als Stammesführer. Er brachte insgesamt sechs lokale Stämme unter seine Kontrolle.

Die erste Ehefrau von Seattle hieß La-Dalia. Sie starb gleich nach der Geburt der Tochter Kikisoblu (um 1820–1896), die später Angeline hieß. Seine zweite Gattin Olahl schenkte ihm drei Söhne und vier Töchter. Beide Ehefrauen stammten aus Tola’ltu am Westufer von Elliott Bay. Seattle hielt zeitweise acht bei Kriegszügen gegen andere Indianer gefangen genommene Feinde als Sklaven, was damals als Zeichen für Reichtum und Status galt.

Bei einem Angriff der mächtigen Cowichans von der Insel Vancouver Island an der Westküste von Kanada tat sich Seattle als tapferer Krieger hervor. Vancouver Island, früher auch Quadra genannt, ist nach dem erwähnten Kapitän George Vancouver bezeichnet. Während der Phase, in der sein berühmter Onkel Kitsap

(1770/1780–1860) ein Bündnis von Kriegern gegen die Cowichans anführte, stellte Seattle einer Gruppe der Angreifer, die mit Kanus den Green River herunterfuhren, erfolgreich einen Hinterhalt.

Außerdem griff Seattle die S’Klallam, ein einflussreiches indianisches Volk an der Nordküste der Halbinsel Olympic Peninsula, an. Zudem soll er an Angriffen am oberen Snoqualmie River teilgenommen haben.

1833 gründete die „Hudson’s Bay Company“ am Puget Sound das „Fort Nisqually“, das dem Pelzhandel diente. Der Chefhändler der Company namens Francis Herron (1794–1840) betrachtete Seattle als bedeutenden und gefährlichen Indianer. Deswegen bat er ihn um Unterzeichnung eines Vertrages, der Mord unter Eid verneinte. Das Personal der Company verlieh dem mehr als 1,85 Meter großen Seattle den Spitznamen „Le Gros“ („der Große“).

Wegen der Ermordung eines Medizinmannes der Suquamish verursachte Seattle 1837 so viel Ärger, dass William Kittson (1795–1841) von der „Hudson’s Bay Company“ hoffte, die Suquamish würden diesen töten. Doch jene wussten seine Führung zu schätzen.

Aus Rache für den Mord an dem Medizinmann der Suquamish überfiel Seattle 1841 das Dorf Yila’lgos am Zusammenfluss von Green River und White River. 1847 unterstützte er die Suquamish bei einem Überfall auf den Hauptsitz der Chemakum, wobei diese rivalisierende Gruppe ausgelöscht wurde.

Der Tod eines seiner drei Söhne erschütterte Seattle so sehr, dass er den katholischen Glauben annahm und sich auf den Namen „Noah“ taufen ließ. Die Taufe erfolgte vermutlich um 1848 in der „St. Joseph of Newmarket Mission“ nahe der Siedlung Olympia. Auch Seattles Kinder wurden getauft und christlich erzogen.

Der Übertritt zum katholischen Glauben markierte das Ende der kämpferischen Zeit von Häuptling Seattle. Nun entwickelte er sich zum friedlichen Anführer, der nach Zusammenarbeit mit den ankommenden weißen Siedlern strebte. Mit den Weißen führte er nie Krieg.

Die Stimme von Seattle war angeblich so gewaltig, dass man ihn noch in einer Entfernung von einer halben Meile (rund 800 Meter) hörte. Es hieß, von seinen Lippen seien gewichtige Sätze gekommen wie der unaufhörliche Donner von Wasserfällen, die von unerschöpflichen Quellen gespeist würden.

1846 erreichten weiße Siedler den Puget Sound. Die herzliche Begrüßung und die Hilfe, die Seattle ihnen zuteil werden ließ, brachten ihm den Ruf eines Freundes der Weißen ein. In einer Rede, mit der er Isaac Neff Ebey (1818–1857) und Benjamin F. Shaw (1829–1908) im Sommer 1850 begrüßte, bat er sie, sich unter seinem Volk anzusiedeln. Diese Rede wurde von Shaw aufgezeichnet, bald danach im „Oregon Spectator“ veröffentlicht und ermutigte zur Besiedlung im Tal des Duwamish-Flusses.

Seattle suchte gezielt Siedler aus, mit denen er Geschäfte machen konnte. Um solche Kontakte zu pflegen, wählte er einen Wohnsitz bei Olympia. Im Sommer 1851 organisierte er zusammen mit dem Kaufmann Charles Fay aus San Francisco einen

erfolgreichen Fischfang in der Bucht Elliott Bay.

Als Charles Fay im Herbst 1851 abreiste, konnte Seattle Dr. David Swinson („Doc“) Maynard (1808–1873) dafür gewinnen, den Platz von Fay einzunehmen. Im Frühling 1852 organisierten Maynard und Seattle einen weiteren gelungenen Fischfang bei Dzid-zula’lich, einem Indianerdorf am Ostufer der Bucht Elliott Bay.

Im Sommer 1852 gründete Dr. David Swinson („Doc“) Maynard einen Handelsposten am Ufer des Duwamish-Flusses. Seattle und Maynard wurden so gute Freunde, dass der Doktor die neue Siedlung nach dem Häuptling benannte.

Da die Weißen die indianischen Namen „Si’ahl“, „Sealth“, „Seathl“ oder „See-ahth“ nicht so gut wie die Indianer aussprechen konnten, sagten sie „Seattle“. Darüber war der Häuptling aber nicht sehr erfreut. Er meinte, er werde sich nach seinem Tod jedes Mal, wenn Seattle gesagt würde, im Grab umdrehen.

Seattles Bemühungen, an der Entwicklung der nach ihm benannten Siedlung nachhaltig teilzunehmen und die Zukunft seines Volkes mit dem der Siedler zu vermischen, scheiterten aus zwei Gründen: wegen des Hungers nach Land und dem Wunsch vieler einflussreicher Weißen, ihre Leute getrennt von den Indianern zu halten. Dies minderte jedoch Seattles Freundschaft und Loyalität nicht.

Ab 1854 kaufte Isaac Ingalls Stevens (1818–1862), der Gouverneur des Territoriums Washington, das Land der Indianer auf oder beschlagnahmte es. Im Januar 1854 besuchte der Gouverneur die Bucht Elliott Bay und kündigte Vertragsverhandlungen an, was Seattle begrüßte.

Während der Vertragsverhandlungen vom 27. Dezember 1854 bis zum 9. Januar 1855 am Point Elliott (Muckilteo) diente Seattle als Sprecher der Indianer. Der alte Häuptling beklagte, die Tage der Indianer gingen vorüber und die Zukunft gehöre dem weißen Mann. Von Seattles Rede machte sich Dr. Henry Smith (1830–1915), ein Chirurg und Schriftsteller mit dem Pseudonym „Paul Garland“ und einem Hang für blumige viktorianische Dichtung, angeblich Notizen. Obwohl Seattle bezweifelte, dass sein Volk Geld für sein Land erhalten werde, setzte er als Erster am 22. Januar 1855 sein Zeichen unter das mit Gouverneur Stevens vereinbarte Vertragsdokument.

Der Vertrag von Point Elliott wurde zwischen der Regierung der USA und 22 Indianerstämmen im Umkreis des Puget Sound im damaligen

Washington-Territorium (heute US-Bundesstaat Washington) geschlossen. Das Vertragsdokument enthält Siegel bzw. Zeichen von 83 Indianern sowie von Gouverneur Stevens und anderen 16 Weißen. Damit wurde der juristische Anspruch auf etwa 2,5 Millionen Acres Land (ein Acre = 4.047 Quadratmeter) abgetreten. Der Vertrag sah Reservate für die Suquamish, Tulalip, Swinomish und Lummi vor, eigenartigerweise aber nicht für die Duwamish, Skagit, Snohomnish und Snoqualmie. Neben den Reservaten wurden uneingeschränkte Sammel-, Jagd- und Fischrechte garantiert.

1855 und 1856 gab es bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen der Armee der Vereinigten Staaten und mehreren Indianergruppen (Nisqually, Muckleshoot, Puyallup, Klickitat, Yakama) am Puget Sound. Dieser Puget-Sound-Krieg war Teil einer größeren Auseinandersetzung, die mit dem Yakima-Krieg (1866 bis 1857) und der Schlacht um Seattle vom 26. Januar 1856 im Zusammenhang stand.

Spätere Vorwürfe von Seiten der Indianer bezüglich Seattles Doppelzüngigkeit während dieses Konflikts deuteten an, dass der Häuptling einerseits versuchte, mit allen indianischen Gruppen östlich und westlich der Berge Kontakt zu halten, andererseits aber ein treuer Verbündeter der Weißen blieb, die durch seine Kontakte geheime Informationen erhielten.

Nach der Niederlage der Indianer in diesem Konflikt bemühte sich Seattle, seinem Volk zu helfen. Er bat – allerdings erfolglos – um Nachsicht für den indianischen Anführer Leschi (1808–1858), den Häuptling der Nisqually. Außerdem ersuchte Seattle den Gouverneur um die baldige Ratifizierung eines Vertrages.

Häuptling Leschi war ein erbitterter Gegner des zwischen den Vereinigten Staaten und den Indianerstämmen der Nisqually, Puyallup, Squaxin und sechs kleineren Indianerstämmen ausgehandelten Vertrages von Medicine Creek, der am 26. Dezember 1854 unterzeichnet und am 3. Mai 1855 ratifiziert wurde. Dieser Vertrag sah die Abtrennung von angestammten Landgebieten der indianischen Urbevölkerung am Puget Sound an die amerikanische Regierung gegen Zahlung von 32.500 US-Dollar, Umzug der Ureinwohner in bereitgestellte Indianerreservate sowie Zugangsberechtigung der weißen Siedler zu den traditionellen Fisch- und Jagdgründen vor. Wegen der von den Indianerstämmen ungerecht empfundenen Vertragsbestimmungen brachen immer wieder blutige Unruhen aus, die im

Puget-Sound-Krieg gipfelten. Leschi behauptete später, er habe den Vertrag nicht unterschrieben und wehrte sich gegen die Zwangsumsiedlung in die Gefangenschaft eines Indianerreservates. Man warf ihm die Leitung eines Überfalls auf die Stadt Seattle, die so genannte Schlacht um Seattle, vor. Am 19. Februar 1858 hat man Leschi wegen des umstrittenen Vorwurfes des Mordes und der Rebellion hingerichtet. Erst 2004 wurde der Häuptling der Nisqually von beiden Häusern des amerikanischen Kongresses rehabilitiert.

Im „Fort Kitsap Reservat“ wollte Seattle den schädlichen Einfluss von weißen Whisky-Verkäufern einschränken und die Ritualmorde von Indianern an ihren Sklaven verhindern. Wie im Vertrag von Point Elliot gefordert, gab Seattle seine eigenen Sklaven frei. Außerhalb des Reservats beteiligte er sich an Treffen, um Zwistigkeiten der Indianer friedlich zu lösen.

1858 fragte der mittlerweile 72 Jahre alte und verarmte Seattle in einer Rede, warum der Vertrag von Point Elliott von 1855 noch nicht vom Kongress der Vereinigten Staaten unterzeichnet worden sei. Er beklagte: „Ich war den ganzen Winter sehr arm und hungrig und bin nun sehr krank. Bald werde ich sterben. Wenn dies geschieht, wird mein Volk sehr arm sein. Sie werden nichts besitzen, keinen Häuptling haben und niemanden, der für sie sprechen wird.“

[...]

Ende der Leseprobe aus 95 Seiten

Details

Titel
"Meine Worte sind wie die Sterne" - Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle
Autoren
Jahr
2011
Seiten
95
Katalognummer
V170361
ISBN (eBook)
9783640891801
ISBN (Buch)
9783640892082
Dateigröße
1218 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
meine, worte, sterne, entstehung, rede, häuptlings, seattle
Arbeit zitieren
Sonja Probst (Autor)Ernst Probst (Autor), 2011, "Meine Worte sind wie die Sterne" - Die Entstehung der Rede des Häuptlings Seattle, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170361

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