Thesis wurde mit dem Hartmannbund-Preis 2022 ausgezeichnet für die besondere Bedeutung für die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens!
Das Thema Feminisierung der Ärzteschaft und vor allem deren Auswirkung auf die Versorgungs- und Organisationsformen im hausärztlichen Bereich wird in den letzten Jahren sehr intensiv diskutiert.
Die vorliegende Masterthesis untersucht, anhand von Sekundärforschung und der Durchführung von acht Experteninterviews, die mit Hilfe der inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet werden, inwiefern die Feminisierung sich tatsächlih auf die Organisation und Versorgung der Patienten auswirkt.
Zentrales Ergebnis der Masterthesis ist, dass die Feminisierung nicht der Hauptfaktor, sondern nur einer von vielen Faktoren ist, der die Versorgung und Organisation im hausärztlichen Bereich beeinflusst.
Innerhalb der hausärztlichen Versorgung in Deutschland kommt es immer mehr zu einer Fehlverteilung, die manche Region nahe an die Unterversorgungsgrenze bringt und gleichzeitig gibt es in anderen Regionen eine Überversorgung.
Ein weiterer Faktor, der den sogenannten Ärztemangel verursacht ist, einer neuen Generation von Ärzten geschuldet, die über neue Werte und ein neues Verständnis von Arbeit verfügen. Diese steht in großem Gegensatz zu der Arbeitsauffassung der alten Ärzte-Generation. Junge Ärzte bringen nicht mehr die Bereitschaft exorbitante Überstunden zu leisten und dies führt zu fehlenden Arztstunden.
Inhaltsverzeichnis
- Abstract
- I. GENDER-KLAUSEL
- II. Inhalt
- III. Abkürzungsverzeichnis
- IV. Abbildungsverzeichnis
- 1. Einleitung
- 1.1. Problemstellung
- 1.2. Zielsetzung
- 1.3. Methodik
- 1.4. Aufbau der Thesis
- 2. Theoretischer Teil
- 2.1. Feminisierung
- 2.1.1. Historische Entwicklung
- 2.1.2. Der Weg der Frauen ins Medizinstudium
- 2.1.3. Merkmale Feminisierung
- 2.2. Merkmale niedergelassener Hausärzte
- 2.2.1. Struktur der Ärzteschaft in Deutschland
- 2.2.2. Definition niedergelassener Hausarzt
- 2.2.3. Erhalt vertragsärztlicher Zulassung
- 2.2.3.1. Praxiseröffnung
- 2.2.3.2. Kollektivvertrag/Bundesmantelvertrag
- 2.2.3.3. Honorarauszahlung
- 2.2.4. Rolle des Hausarztes innerhalb der medizinischen Versorgung
- 2.2.5. Arzt-Patienten-Beziehung
- 2.3. Daten zu niedergelassenen Hausärzten in Deutschland
- 2.3.1. Studenten und Weiterbildung
- 2.3.2. Landschaft der Hausärzte in Deutschland
- 2.3.2. Arztdichte
- 2.3.2. Altersstruktur der niedergelassenen Hausärzte
- 2.3.3. Gewinn einer Hausarztpraxis
- 2.3.4. Bedarfsdeckung an niedergelassenen Hausärzten
- 2.3.5. Neue Versorgungsformen im hausärztlichen Bereich
- 2.3.5.1. Gemeinschaftspraxis
- 2.3.5.2. Medizinisches Versorgungszentrum
- 2.3.5.3. Praxisgemeinschaft
- 2.3.5.4. Ärztehaus
- 2.4. Zusammenfassung und Leitfragen
- 2.1. Feminisierung
- 3. Methoden
- 3.1. Sekundärforschung zur Feminisierung der niedergelassenen Hausärztinnen
- 3.1.1. Gründe für die hohe Anzahl an Studentinnen der Allgemeinmedizin
- 3.1.2. Die berufliche Entscheidung für die ambulante Karriere
- 3.1.3. Bedürfnisse nach veränderten Arbeitszeiten
- 3.1.4. Veränderung der Arbeitsverhältnisse
- 3.1.6. Überforderung durch Bürokratie
- 3.1.7. Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung
- 3.1.8. Präferenzen Arbeitsort
- 3.2. Qualitative Experteninterviews
- 3.2.1. Merkmale halbstandardisierte Experteninterviews
- 3.2.2. Erarbeitung des Leitfadens
- 3.2.3. Stichprobe
- 3.2.4. Vorgehen bei der Analyse
- 3.2.4.1. Kategorienschema
- 3.1. Sekundärforschung zur Feminisierung der niedergelassenen Hausärztinnen
- 4. Ergebnisse
- 4.1. Wertneutrale Darstellung der Ergebnisse der Sekundärforschung
- 4.1.1. Zunahme der niedergelassenen Hausärztinnen
- 4.1.2. Entscheidung für den ambulanten Sektor
- 4.1.3. Veränderte Arbeitszeiten
- 4.1.4. Mehr Angestelltenverhältnisse
- 4.1.5. Arzt-Patienten-Beziehung
- 4.1.6. Arbeitsort
- 4.2. Auswertung der qualitativen Experteninterviews nach Mayring
- 4.2.1. Zunahme der niedergelassenen Hausärztinnen
- 4.2.2. Arbeitsbedingungen
- 4.2.3. Veränderung der Praxisformen bzw. Praxisorganisation
- 4.2.4. Veränderung der Arzt-Patienten-Beziehung
- 4.2.5. Anpassung des Bundesmantelvertrags
- 4.1. Wertneutrale Darstellung der Ergebnisse der Sekundärforschung
- 5. Diskussion
- 5.1. Interpretation der Ergebnisse
- 5.1.1. Zunahme der Ärztinnen innerhalb der Facharztanerkennung in Allgemeinmedizin
- 5.1.2. Beweggründe gegen den stationären Karriereweg
- 5.1.3. Notwendigkeit für angepasste Arbeitsbedingungen
- 5.1.4. Arzt-Patienten-Beziehung
- 5.1.5. Neue Praxisformen notwendig
- 5.1.6. Erneuerungen des Bundesmantelvertrages
- 5.2. Kritische Reflexion
- 5.2.1 Determinanten des Studiums und der Weiterbildung
- 5.2.2 Beruf des Hausarztes als Familiensektor
- 5.2.3. Umstrukturierung der Organisationsmodelle
- 5.2.3.1. Der Einzelkämpfer in seiner Einzelpraxis als Auslaufmodell
- 5.2.3.2. Arbeitszeitmodelle den Bedürfnissen einer Generation anpassen
- 5.2.3.3. Bürokratie und Regressionen
- 5.2.4. Verteilungsproblem
- 5.2.5. Aktuelle Stellung des Hausarztes in der medizinischen Versorgung
- 5.2.6. Abwanderung der Hausärzte
- 5.2.7. Anpassung des Honorars
- 5.2.8. Selektivere Betrachtung der Patientenanliegen
- 5.1. Interpretation der Ergebnisse
- 6. Fazit und Ausblicks
- 6.1. Bedeutung der Feminisierung
- 6.2. Ausblick
- 8. Literaturverzeichnis
- V. Anhang
- A. Transkription der Interviews
- a. Experteninterview mit einem Hausarzt aus Karlsruhe
- b. Experteninterview mit einem Vorstandsmitglied der JADE
- c. Experteninterview mit einem Leiter einer Stabsstelle bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
- d. Experteninterview mit einem Mitglied des Deutschen Ärztinnenbundes e.V.
- e. Experteninterview eines Vorstandsmitgliedes des Deutschen Hausärzteverbandes
- f. Experteninterview mit einer niedergelassen Hausärztin aus Karlsruhe
- g. Experteninterview mit einem ÄiW der Allgemeinmedizin
- h. Experteninterview mit einer Consultant des Deutschen Ärztinnenbunds
- B. Kategorienschema
- A. Transkription der Interviews
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Auswirkungen der Feminisierung der Ärzteschaft, insbesondere auf die Organisations- und Versorgungsformen im hausärztlichen Bereich. Das primäre Ziel ist es, genderspezifische Trends zu ermitteln und die Forschungsfrage zu beantworten, ob die Feminisierung Einfluss auf Organisations- und Versorgungsformen im vertragsärztlichen Bereich hat.
- Analyse der Zunahme von Ärztinnen und deren Auswirkungen auf die hausärztliche Versorgung.
- Untersuchung von Veränderungen in Arbeitsmodellen wie Teilzeit und Anstellungsverhältnissen.
- Erforschung der Anpassung von Praxisorganisationen und Versorgungsformen im ambulanten Sektor.
- Beleuchtung der Herausforderungen durch Ärztemangel, Fehlverteilung und bürokratische Hürden.
- Analyse der Veränderungen in der Arzt-Patienten-Beziehung und der Notwendigkeit von Systemanpassungen.
- Identifikation von Faktoren, die die Wahl der Fachrichtung Allgemeinmedizin bei Frauen beeinflussen.
Auszug aus dem Buch
Feminisierung der Ärzteschaft – Der Einfluss der Feminisierung des Arztberufes auf Organisations- und Versorgungsformen im vertragsärztlichen Bereich – eine Untersuchung zur Ermittlung genderspezifischer Trends
Im Bundesdurchschnitt sind nahezu 68 Prozent der Studienanfänger im Fach Humanmedizin weiblich. Für Frauen ist der Beruf der Ärztin attraktiv, da er weltweit ausgeübt werden kann. Die Arbeitsaufgaben lassen sich auf alle Länder der Welt übertragen. Doch nicht nur die Anzahl der Frauen in diesem Berufsfeld hat zugenommen, sondern innerhalb der Ärzteschaft die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärker priorisiert.
"Die Zunahme des Frauenanteils in der Ärzteschaft wird bereits seit dem 26. Deutschen Ärztetag 1898 in Wiesbaden kontrovers diskutiert." Im Jahr 1899 wurden durch einen Beschluss des Bundesrats des Deutschen Reiches Frauen offiziell zum Medizinstudium zugelassen. Aus der Ärztestatistik des Jahres 2020 der Bundesärztekammer geht hervor, dass die Anzahl der Ärztinnen an der gesamten Ärzteschaft 48,2 Prozent beträgt. Dieser Anteil wird zukünftig noch weiter steigen, allein schon bedingt durch die hohe Anzahl an weiblichen Studenten.
Bei Betrachtung der statistischen Daten hat sich die Zahl der berufstätigen Ärzte seit den 1990er mehr als verdoppelt. Im Jahr 2020 kamen auf einen Arzt durchschnittlich 203 Einwohner. Gleichzeitig lässt sich laut der Bundesärztekammer aus dem Jahr 2019 innerhalb der Ärzteschaft ein klarer Trend zur Teilzeitarbeit ausmachen. Aus diesem Grund stieg zwar über die letzten Jahre die Zahl der Ärzte, aber nicht im selben Verhältnis die verfügbaren Arztstunden. Dieser Fakt zusammen mit einer großen Anzahl an Ärzten, die in den nächsten Jahren in Rente gehen werden, kann auf lange Sicht das Gesundheitssystem belasten.
"Ein großes Problem: Viele Ärztinnen in Deutschland sind wegen der immer noch sehr schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie ungewollt gar nicht statt in Teilzeit, oder in Teilzeit statt in Vollzeit berufstätig." Die Anzahl der Frauen, die in Teilzeit arbeiten war mit 41 Prozent im Jahr 2019 fast dreimal so hoch wie bei den männlichen Kollegen mit 16 Prozent. Die Feminisierung der Ärzteschaft wird deshalb als einer der Gründe aufgeführt, weshalb es in Deutschland trotz immer steigender Anzahl an Ärzten einen Ärztemangel gibt.
Vor allem auf der Ebene der führenden Ärztefunktionäre wird immer wieder behauptet, dass durch die größer werdenden Anteil an Ärztinnen es auf lange Sicht zu einer Verschlechterung der Versorgung der Patienten kommen wird. Bei der Betrachtung des "Problems" der Feminisierung der Ärzteschaft steht oft die Quantität, also die geleistete Zeit, der Arbeit im Vordergrund, obwohl es Studien gibt, die aufzeigen, dass es in der Qualität der Arbeit klare Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Ärzten gibt. So soll demnach die Kommunikation von Ärztinnen psychosozialer sein und sie können mehr auf ihre Patienten eingehen, wodurch sie bei manchen Krankheitsbildern bessere Ergebnisse erzielen.
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in das Thema der Feminisierung der Ärzteschaft ein, beleuchtet die Problemstellung, definiert die Zielsetzung und Forschungsfrage und stellt die angewandten Forschungsmethoden vor.
Kapitel 2. Theoretischer Teil: Hier werden die Konzepte der Feminisierung im Allgemeinen sowie speziell im medizinischen Kontext, die Merkmale niedergelassener Hausärzte und relevante statistische Daten zur Ärzteschaft in Deutschland detailliert dargestellt.
Kapitel 3. Methoden: In diesem Abschnitt wird die Methodik der Arbeit erläutert, einschließlich der Sekundärforschung und der Durchführung qualitativer Experteninterviews, sowie das Vorgehen bei der Analyse der gesammelten Daten.
Kapitel 4. Ergebnisse: Die Ergebnisse der Sekundärforschung werden wertneutral präsentiert, gefolgt von der Auswertung der qualitativen Experteninterviews, wobei die Hauptkategorien und ihre Inhalte dargestellt werden.
Kapitel 5. Diskussion: Dieses Kapitel interpretiert die Ergebnisse der Primär- und Sekundärforschung, reflektiert kritisch die Forschungsfrage und beleuchtet weitere Faktoren, die den Ärztemangel beeinflussen können.
Kapitel 6. Fazit und Ausblick: Das Abschlusskapitel fasst die wesentlichen Erkenntnisse zur Bedeutung der Feminisierung zusammen und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung und die Rolle des Hausarztes.
Schlüsselwörter
Feminisierung, Ärzteschaft, Teilzeit, Angestelltenverhältnis, Niederlassung, Bundesmantelvertrag, Bürokratie, EBM, Work-Life-Balance, ambulante Versorgung, Patientenbeziehung, Medizinstudium, Ärzteausbildung, Versorgungsformen, Generationenwandel
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Diese Arbeit untersucht die Auswirkungen der zunehmenden Feminisierung des Arztberufes auf die Organisations- und Versorgungsformen im vertragsärztlichen Bereich, speziell im hausärztlichen Sektor.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Zentrale Themenfelder umfassen die Feminisierung der Ärzteschaft, Veränderungen in Arbeitsmodellen (Teilzeit, Anstellung), neue Praxisformen, den Ärztemangel, die Arzt-Patienten-Beziehung und notwendige Anpassungen im Gesundheitssystem.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das primäre Ziel ist es, zu untersuchen, welche Auswirkungen die Feminisierung der Ärzteschaft auf die niedergelassene Ärzteschaft hat, wobei der Fokus auf der hausärztlichen Versorgung und potenziellen Veränderungen liegt. Die Forschungsfrage lautet: "Hat die Feminisierung Einfluss auf Organisations- und Versorgungsformen im vertragsärztlichen Bereich?"
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf Sekundärforschung, insbesondere Literaturrecherche, und einer Primärerhebung mittels acht halbstandardisierter Experteninterviews. Die Auswertung erfolgt durch qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen der Feminisierung und der niedergelassenen Hausärzte, analysiert Daten und Statistiken zur Ärzteschaft in Deutschland und stellt die Ergebnisse der Sekundärforschung und der Experteninterviews dar.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird charakterisiert durch Schlüsselwörter wie Feminisierung, Ärzteschaft, Teilzeit, Angestelltenverhältnis, Niederlassung, Bundesmantelvertrag, Bürokratie, EBM, Work-Life-Balance, ambulante Versorgung, Patientenbeziehung, Medizinstudium, Ärzteausbildung, Versorgungsformen und Generationenwandel.
Inwiefern unterscheidet sich die Work-Life-Balance im ambulanten Sektor von der im stationären Bereich für Ärztinnen?
Im ambulanten Bereich wird eine deutlich bessere Work-Life-Balance für Ärztinnen angenommen, da die Arbeitszeiten selbstbestimmter gestaltet werden können, Notdienste und Schichtdienste entfallen und die Kernarbeitszeiten oft vormittags liegen, was die Vereinbarkeit mit familiären Verpflichtungen erleichtert.
Welche Rolle spielen alternative Praxisformen wie Gemeinschaftspraxen und MVZ im Kontext der Feminisierung der Ärzteschaft?
Gemeinschaftspraxen und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gewinnen an Bedeutung, da sie flexible Arbeitsmodelle und eine bessere Work-Life-Balance ermöglichen. Diese Formen werden von Ärztinnen, die Teilzeittätigkeiten bevorzugen, stärker angenommen, da administrative Aufgaben und Verantwortung im Team geteilt werden können.
Warum wird die Einzelpraxis als "Auslaufmodell" für junge Ärzte, insbesondere Frauen, betrachtet?
Die Einzelpraxis verliert an Attraktivität, weil sie mit hohen Anfangsinvestitionen, erheblichem bürokratischem Aufwand und einem hohen Maß an Verantwortung verbunden ist. Viele junge Ärzte und insbesondere Ärztinnen bevorzugen Anstellungsverhältnisse in kooperativen Praxisformen, um diese Risiken und Belastungen zu vermeiden.
Welche Auswirkungen hat die Feminisierung auf die Arzt-Patienten-Beziehung, insbesondere im Hinblick auf den "Wunschhausarzt"?
Durch die Zunahme von Großpraxen und Teilzeitarbeit wird befürchtet, dass die traditionell enge Arzt-Patienten-Beziehung, in der ein fester "Wunschhausarzt" über Jahre hinweg das private Umfeld der Patienten kannte, schwindet. Patienten werden möglicherweise häufiger von wechselnden Ärzten behandelt und die individuelle Betreuungszeit könnte abnehmen.
- Arbeit zitieren
- Anonym (Autor:in), 2022, Feminisierung der Ärzteschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1704743