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Von der Beobachtung zur Simulation. Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Transformation soziologischer Erkenntnisprozesse

Titel: Von der Beobachtung zur Simulation. Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Transformation soziologischer Erkenntnisprozesse

Masterarbeit , 2025 , 107 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Dominic Baumann (Autor:in)

Soziologie - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Masterarbeit untersucht den Wandel der soziologischen Erkenntnisproduktion im Zeitalter der Künstlicher Intelligenz. Im Zentrum steht die Frage, welche epistemischen und normativen Dynamiken entstehen, wenn traditionelle Beobachtungsverfahren zunehmend durch KI-basierte Simulationen ergänzt oder ersetzt werden. Anstatt KI-Systeme lediglich als technische Werkzeuge zu betrachten, wird analysiert, wie sie eine eigenständige epistemische Praxis konstituieren, die soziale Wirklichkeit nicht nur abbildet, sondern aktiv hervorbringt.

Die Arbeit wählt einen doppelten theoretischen Zugriff, der strukturtheoretische und praxeologische Perspektiven miteinander verbindet. Auf der einen Seite wird mithilfe von Niklas Luhmanns Systemtheorie, Karin Knorr-Cetinas „Epistemic Cultures“ und Luciano Floridis Informationsphilosophie die Transformation wissenschaftlicher Beobachtungsstrukturen und der Übergang in die „Infosphäre“ untersucht. Auf der anderen Seite erlauben die Ansätze Pierre Bourdieus, Bruno Latours und Donna Haraways eine Analyse der konkreten, verkörperten Praktiken und der Rolle nicht-menschlicher Akteure in hybriden Wissensnetzwerken.

Die Ergebnisse zeigen eine Verschiebung weg von der kausalen soziologischen Erklärung hin zur algorithmischen Vorhersage und Performanz, was die Disziplin herausfordert. Anhand von Fallrekonstruktionen zu Predictive Policing, dem Recruiting Tool großer Konzerne und LLMs (Large Language Models) im Gesundheitskontext wird dargelegt, wie algorithmische Systeme soziale Ungleichheiten und Bias oft unreflektiert stabilisieren oder sogar verstärken. Die Arbeit schließt mit der Forderung nach epistemischer Gerechtigkeit und einer aktiven Positionierung der Soziologie als Gestaltungswissenschaft, die die demokratische und gerechte Ausrichtung digitaler Wissensordnungen aktiv mitverantwortet.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

  • 1 Einleitung
    • 1.1 Kontext und Relevanz: Digitalisierung der Wissenschaft und KI in den Sozialwissenschaften
      • 1.1.1 Problemstellung: Wandel der soziologischen Wissensproduktion
      • 1.1.2 Ziel der Arbeit & Forschungsfrage
    • 1.2 Methodologische und erkenntnistheoretische Grundlagen
      • 1.2.1 Was heißt „Theoriearbeit“
      • 1.2.2 Theorievergleich als Methode – zwischen Integration und Gegenüberstellung
      • 1.2.3 Konstruktivistische Hermeneutik / Reflexive Wissenssoziologie
      • 1.2.4 Umgang mit Interdisziplinarität und Technikbegriffen
  • 2 Theoretische Fundierung I – Strukturtheoretische Perspektive
    • 2.1 Luhmanns Systemtheorie und Beobachtung 2. Ordnung
      • 2.1.1 Autopoiesis und funktionale Differenzierung
      • 2.1.2 Fallrekonstruktion: Predictive Policing als systemische Risikokommunikation
      • 2.1.3 Beobachtung erster und zweiter Ordnung
      • 2.1.4 Die Rolle von Simulation in der wissenschaftlichen Kommunikation
      • 2.1.5 Wissenschaft als Funktionssystem
      • 2.1.6 Relevanz für KI-basierte Erkenntnis
      • 2.1.7 Übergänge denken: Von Systemen zu Praktiken
    • 2.2 Epistemic Cultures (Knorr-Cetina)
      • 2.2.1 Wissenschaftliche Erkenntnis als kulturspezifische Praxis
      • 2.2.2 Differenz zu „reinen Daten“ oder Simulationslogik
  • 3 Informationsphilosophie (Floridi)
    • 3.1 Ontologischer und epistemischer Wandel durch Simulation
    • 3.2 Vom Wissen über zum Wissen durch Modelle
  • 4 Theoretische Fundierung II – Praxeologische Perspektive
    • 4.1 Pierre Bourdieu – Habitus und Feld in der Wissensproduktion
      • 4.1.1 Wissenschaft als sozial situiertes Feld
      • 4.1.2 Praktiken und implizites Wissen
    • 4.2 Latour & ANT – Simulation als nicht-menschliche Akteure
      • 4.2.1 Verflüssigung der Grenze zwischen Beobachter und Beobachtetem
      • 4.2.2 Modelle als Handelseinheiten
    • 4.3 Haraway / Pickering – Situiertes Wissen und das „Mangle of Practice“
      • 4.3.1 Verborgene Erkenntnispraktiken
      • 4.3.2 Dynamik und Kontingenz epistemischer Akte
    • 4.4 Zwischen Struktur, Praxis und Maschine – Theoretische Orientierungen im Spannungsfeld epistemischer Transformation
      • 4.4.1 Simulation als neue epistemische Praxis
      • 4.4.2 Was ist Simulation? Abgrenzung, Definition & historische Entwicklung
        • 4.4.2.1 Definition und methodische Verortung
        • 4.4.2.2 Abgrenzung zu verwandten Begriffen (Modell, Experiment, Datenanalyse)
        • 4.4.2.3 Historische Entwicklung und Bedeutungswandel
      • 4.4.3 Epistemische Spannungsfelder
        • 4.4.3.1 Beobachtbarkeit vs. Black Boxing
        • 4.4.3.2 Verantwortung und Zuschreibung
        • 4.4.3.3 Replikation und Kontingenz
        • 4.4.3.4 Objektivität und Modell-Subjektivität
        • 4.4.3.5 Interpretierbarkeit und Erklärung
        • 4.4.3.6 Fallrekonstruktion: Algorithmische Bewerbungsverfahren (Amazon AI Recruiting Tool)
        • 4.4.3.7 Fallrekonstruktion: ChatGPT und Bias im Gesundheitskontext
        • 4.4.3.8 Typologie epistemischer Spannungsfelder
  • 5 Epistemische und normative Dynamik
    • 5.1 Epistemische Verschiebungen
      • 5.1.1 Vom Verstehen zum Vorhersagen?
      • 5.1.2 Technologischer Positivismus oder erkenntnistheoretische Erweiterung?
      • 5.1.3 Soziologische Autonomie in Gefahr?
    • 5.2 Normative Implikationen
      • 5.2.1 Transparenz, Repräsentation, Bias
      • 5.2.2 Reproduktion sozialer Ungleichheit durch Modellbildung
      • 5.2.3 Handlungsempfehlungen und Governance
      • 5.2.4 Normative Leerstellen algorithmischer Systeme
    • 5.3 Soziologische Urteilskraft im Spannungsfeld simulativer Rationalität
      • 5.3.1 Rolle der Theorie: Passiv beschreiben oder aktiv intervenieren?
      • 5.3.2 Theorie als Medium zur Sichtbarmachung epistemischer Macht
      • 5.3.3 Gestaltung von Simulation als sozialwissenschaftlicher Akt
  • 6 Normative und empirische Fundierung der Analyse
    • 6.1 Normative Kriterien
      • 6.1.1 Epistemische Gerechtigkeit als soziologische Forderung
      • 6.1.2 Weitere Kriterien: Verantwortung, Transparenz, Partizipation
    • 6.2 Empirische Vignetten
      • 6.2.1 Vergleichende Matrix
    • 6.3 Zwischenergebnis
  • Fazit
    • Reflexion
    • Ausblick
    • Handlungsempfehlungen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Masterarbeit untersucht die weitreichenden Transformationen soziologischer Erkenntnisprozesse, die durch den zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und simulationsbasierten Verfahren entstehen. Das primäre Ziel ist es, die epistemischen und normativen Dynamiken zu analysieren, die sich ergeben, wenn KI-Simulationen traditionelle Beobachtungsverfahren ersetzen oder ergänzen, und zu klären, wie soziologische Theorien diese Dynamiken aktiv beeinflussen können.

  • Digitalisierung und KI in den Sozialwissenschaften als treibende Kräfte des Wandels.
  • Transformation der soziologischen Wissensproduktion und ihre grundlegenden Annahmen.
  • Analyse der epistemischen und normativen Implikationen von KI-Simulationen.
  • Verbindung von strukturtheoretischen und praxeologischen Perspektiven.
  • Identifikation der Rolle soziologischer Theorien bei der Gestaltung dieser Dynamiken.
  • Beleuchtung von Autonomie, Kritikfähigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung der Sozialwissenschaften.

Auszug aus dem Buch

Kontext und Relevanz: Digitalisierung der Wissenschaft und KI in der Sozialwissenschaften

Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahrzehnten nahezu alle Bereiche gesellschaftlicher Wirklichkeit tiefgreifend verändert – von der Arbeitswelt über Kommunikation bis hin zur staatlichen Verwaltung. In zunehmendem Maße erfasst dieser Wandel auch die Wissenschaften selbst. So transformieren digitale Technologien nicht nur die Bedingungen wissenschaftlicher Kommunikation und Publikation, sondern insbesondere die Formen der Datenerhebung, -verarbeitung und -interpretation. Die Sozialwissenschaften, traditionell auf Beobachtung, Interpretation und empirische Feldforschung gegründet, sind hiervon in besonderer Weise betroffen. Mit dem Aufkommen künstlicher Intelligenz (KI), maschinellen Lernens und simulationsbasierter Verfahren geraten zentrale methodologische und epistemologische Grundannahmen der soziologischen Forschung ins Wanken.

Gleichzeitig wirft diese Entwicklung fundamentale erkenntnistheoretische und normative Fragen auf: Was bedeutet es für die Soziologie, wenn Erkenntnis nicht mehr primär durch Beobachtung, sondern durch algorithmisch erzeugte Simulation erfolgt? Welche Rolle spielen Modellannahmen, Trainingsdaten und technische Infrastrukturen für das, was als „soziale Realität“ gilt? Und inwiefern verändern sich die Praktiken und Selbstverständnisse von Forschenden in diesem Prozess? Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen ist nicht nur für eine reflexive Wissenschaftstheorie bedeutsam, sondern berührt grundlegende Fragen der Autonomie, Kritikfähigkeit und gesellschaftlichen Verantwortung der Sozialwissenschaften.

Ziel dieser Arbeit ist es daher, die epistemischen und normativen Dynamiken zu untersuchen, die entstehen, wenn KI-Simulationen traditionelle Beobachtungsverfahren ersetzen oder ergänzen. Dabei wird gezeigt, dass sich nicht nur die Werkzeuge und Verfahren der Forschung verändern, sondern auch deren erkenntnistheoretische Grundlagen und theoretische Fundamente. Die Arbeit verfolgt einen interdisziplinären Zugang, der strukturtheoretische und praxeologische Perspektiven miteinander verbindet, um sowohl den strukturellen Wandel epistemischer Ordnungen als auch die konkreten wissenschaftlichen Praktiken im Umgang mit KI zu analysieren.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1 (Einleitung): Dieses Kapitel legt den Kontext und die Relevanz der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz in den Sozialwissenschaften dar, formuliert die Problemstellung, die Forschungsfrage und umreißt die methodologischen und erkenntnistheoretischen Grundlagen der Arbeit.

Kapitel 2 (Theoretische Fundierung I – Strukturtheoretische Perspektive): Dieses Kapitel behandelt die methodologischen und erkenntnistheoretischen Grundlagen der Arbeit und klärt, wie theoretische Arbeit im Spannungsfeld von Struktur und Praxis angelegt ist, wobei es die strukturtheoretische Fundierung vertieft.

Kapitel 3 (Theoretische Fundierung II – Praxeologische Perspektive): Dieses Kapitel widmet sich der strukturtheoretischen Fundierung und analysiert, wie sich epistemische Strukturen im Zeitalter digitaler Simulation verändern, wobei die Informationsphilosophie Floridis und weitere Ansätze beleuchtet werden.

Kapitel 4 (Simulation als neue epistemische Praxis): Dieses Kapitel entwickelt eine praxeologische Perspektive auf wissenschaftliches Arbeiten mit KI und zeigt auf, wie sich durch technische Verfahren auch die sozialen Praktiken der Wissensproduktion verschieben, einschließlich einer detaillierten Definition und Typologie der Simulation.

Kapitel 5 (Epistemische und normative Dynamik): Dieses Kapitel verknüpft beide Ebenen in einer Analyse aktueller epistemischer und normativer Dynamiken, diskutiert mögliche Formen theoretischer Einflussnahme und die soziologische Urteilskraft im Spannungsfeld simulativer Rationalität.

Kapitel 6 (Normative und empirische Fundierung der Analyse): Dieses Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, reflektiert deren Reichweite und Begrenzungen und formuliert einen Ausblick auf zukünftige Herausforderungen für soziologische Theorie und Praxis im Kontext künstlicher Intelligenz.

Fazit: Das Fazit bietet eine Reflexion der Ergebnisse, einen Ausblick auf die weitere Entwicklung und konkrete Handlungsempfehlungen für die soziologische Theorie und Praxis im Umgang mit KI.

Schlüsselwörter

Künstliche Intelligenz, Simulation, Soziologie, Epistemologie, Normative Dynamiken, Wissensproduktion, Beobachtungsverfahren, Digitale Transformation, Wissenschaftstheorie, Algorithmen, Daten, Modellierung, Gesellschaft, Forschungspraktiken, Reflexive Analyse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Rolle Künstlicher Intelligenz (KI) und simulationsbasierter Verfahren bei der Transformation soziologischer Erkenntnisprozesse und deren epistemischen sowie normativen Dynamiken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themenfelder sind die Digitalisierung der Sozialwissenschaften, der Wandel soziologischer Wissensproduktion, die Integration von KI in Forschungsmethoden und die Analyse der daraus resultierenden epistemischen und normativen Implikationen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten: "Welche epistemischen und normativen Dynamiken entstehen, wenn KI-Simulationen traditionelle Beobachtungsverfahren ersetzen oder ergänzen, und wie können soziologische Theorien diese Dynamiken aktiv beeinflussen?"

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verfolgt einen interdisziplinären Zugang, der strukturtheoretische und praxeologische Perspektiven miteinander verbindet, um sowohl den strukturellen Wandel epistemischer Ordnungen als auch die konkreten wissenschaftlichen Praktiken im Umgang mit KI zu analysieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die methodologischen und erkenntnistheoretischen Grundlagen (Kapitel 2), strukturtheoretische Veränderungen (Kapitel 3), praxeologische Perspektiven auf KI-basierte Forschung (Kapitel 4), und die Analyse epistemischer und normativer Dynamiken (Kapitel 5).

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind Künstliche Intelligenz, Simulation, Soziologie, Epistemologie, Normative Dynamiken, Wissensproduktion, Beobachtungsverfahren, Digitale Transformation, Wissenschaftstheorie, Algorithmen, Daten, Modellierung, Gesellschaft, Forschungspraktiken, Reflexive Analyse.

Wie beeinflusst die Digitalisierung die traditionellen Beobachtungsverfahren in der Soziologie?

KI-Simulationen ermöglichen es, soziale Dynamiken nicht nur nachzubilden, sondern auch zu modellieren, zu prognostizieren und zu steuern, wodurch die Wissensproduktion zunehmend durch rechnergestützte Szenarien statt klassische Beobachtung ergänzt oder ersetzt wird.

Welche Rolle spielen Modellannahmen und Trainingsdaten in KI-Simulationen für die „soziale Realität“?

Modellannahmen, Trainingsdaten und technische Infrastrukturen sind entscheidend für die Konstruktion dessen, was als „soziale Realität“ gilt, und werfen fundamentale erkenntnistheoretische sowie normative Fragen bezüglich der Autonomie und Kritikfähigkeit der Sozialwissenschaften auf.

Was bedeutet „Theoriearbeit“ im Kontext dieser Untersuchung?

"Theoriearbeit" bildet eine zentrale Säule der soziologischen Erkenntnisproduktion und bezieht sich auf die Abstraktion und Systematisierung empirischer Befunde, um über Gesellschaft, Erkenntnis, vermittelt und begründet Wissen zu erzeugen. Es ist ein Prozess der strukturierenden Welterschließung.

Welche epistemischen Verschiebungen und neue Dringlichkeiten ergeben sich durch die Digitalisierung in der Wissenschaft?

Die Digitalisierung führt zu epistemischen Verschiebungen und neuen Dringlichkeiten hinsichtlich der soziologischen Autonomie und Reflexionsfähigkeit, da KI-Simulationen die Erzeugung von Erkenntnissen zunehmend automatisieren und damit neue Fragen zur Verantwortlichkeit und Kontrolle aufwerfen.

Ende der Leseprobe aus 107 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Von der Beobachtung zur Simulation. Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Transformation soziologischer Erkenntnisprozesse
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,5
Autor
Dominic Baumann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
107
Katalognummer
V1704993
ISBN (PDF)
9783389182352
ISBN (Buch)
9783389182369
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziology Sociology Künstliche Intelligenz KI Simulation Algorithmen Systemtheorie Luhmann Informationsphilosophie Computational Turn KI-Simulation Black Boxing Epistemische Gerechtigkeit Algorithmischer Bias Predicitve Policing Algorithmische Governance Wissenschaftsethik Bourdieu Latour Floridis
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dominic Baumann (Autor:in), 2025, Von der Beobachtung zur Simulation. Die Rolle Künstlicher Intelligenz in der Transformation soziologischer Erkenntnisprozesse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1704993
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Leseprobe aus  107  Seiten
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