Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Pedagogía - Pedagogía curativa y especial

Das Heilpädagogische Handpuppenspiel

Die Entwicklung einer Methode für die Heilpädagogische Spielbegleitung

Título: Das Heilpädagogische Handpuppenspiel

Tesis (Bachelor) , 2025 , 96 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Lea Geißelmaier (Autor)

Pedagogía - Pedagogía curativa y especial
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Mit dem Heilpädagogischen Handpuppenspiel wird eine Methode für die Heilpädagogische Spielbegleitung entwickelt, welche das interaktive Spiel mit Handpuppen zwischen Kind und heilpädagogischer Fachkraft in den Fokus rückt. In diesem Zusammenhang werden diverse Wirkungsmöglichkeiten des Handpuppenspiels beleuchtet und unter Einbezug inklusiver Perspektiven die verschiedenen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Handpuppen thematisiert, sowie verschiedene Techniken und Interventionen in den Kontext der Heilpädagogik gesetzt. Ergänzend werden grundlegende Rahmenbedingungen - wie die Raumgestaltung und die Auswahl geeigneter Spielmittel - thematisiert, sowie Hilfsmittel konzipiert, um diese Spielform für eine möglichst breite und heterogene Zielgruppe zugänglich zu machen.

Inclusive puppet play represents a method for therapeutic play therapy in inclusive education that focuses on interactive play between the child and the professional using hand puppets. In this context, various effects of hand puppet play are examined, and, within consideration of inclusive perspectives, the different functions and possible applications of hand puppets are discussed. Furthermore, a range of techniques and interventions are contextualized within the field of inclusive education. In addition to addressing fundamental framework conditions - such as spatial design and the selection of appropriate play materials - supportive tools are also developed to make this form of play accessible to a broad and diverse target group.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

  • 1. Hinführung
  • 2. Theoretische Grundlagen
    • 2.1 Die Bedeutung des Rollenspiels für die kindliche Entwicklung
    • 2.2 Begriffsklärung der Heilpädagogischen Spielbegleitung
  • 3. Das Heilpädagogische Handpuppenspiel
    • 3.1 Die Zielgruppe
    • 3.2 Zielsetzung
    • 3.3 Regeln und Grenzen
    • 3.4 Die Gestaltung von Zeit und Raum
      • 3.4.1 Spielzeit und Rituale
      • 3.4.2 Die Raumgestaltung für das Heilpädagogische Handpuppenspiel
    • 3.5 Das Material für das Heilpädagogische Handpuppenspiel
      • 3.5.1 Grundlegende Kriterien der Spielmittelwahl
      • 3.5.2 Die Handpuppenarten
      • 3.5.3 Die Figurentypen
      • 3.5.4 Gegenstände und Requisiten
      • 3.5.5 Ergänzende Materialien
      • 3.5.6 Hilfsmittel
        • 3.5.6.1 Der Stab
        • 3.5.6.2 Die bewegliche Spielhilfe
        • 3.5.6.3 Der Spieltisch
        • 3.5.6.4 Die Greifhilfe
        • 3.5.6.5 Zusätzliches Gewicht
    • 3.6 Die Handpuppe: (Intra-)Intermediärobjekt mit kommunikativem Potenzial
    • 3.7 Die Stärke der Handpuppe im Spannungsfeld von Nähe und Distanz
    • 3.8 Die Funktionen der Handpuppe im Spiel
      • 3.8.1 Identifikation
      • 3.8.2 Projektion
      • 3.8.3 Protektion und Support
      • 3.8.4 Aggression und Aggressionsbewältigung
      • 3.8.5 Substitution
    • 3.9 Der Einsatz von Handpuppen durch die heilpädagogische Fachkraft
      • 3.9.1 Die Handpuppe als dritte Instanz
      • 3.9.2 Das Vorspielen einer Geschichte
    • 3.10 Der Einsatz von Handpuppen durch das Kind im Vorspielen
    • 3.11 Das gemeinsame Handpuppenspiel
      • 3.11.1 Entwurf eines Stundenablaufs
      • 3.11.2 Vorbereitende Techniken für das Handpuppenspiel
        • 3.11.2.1 Die Identifikationstechnik
        • 3.11.2.2 Die Techniken der Attribution und Selbstattribution
        • 3.11.2.3 Die Dialogtechnik
        • 3.11.2.4 Die Techniken des Puppenwechsels und des Puppentauschs
      • 3.11.3 Der Weg zur Geschichte
        • 3.11.3.1 Der Einsatz von Bildkarten
        • 3.11.3.2 Eine Geschichte sagt mehr als zehn Worte
        • 3.11.3.3 Die Dreierdynamik
        • 3.11.3.4 Es war einmal... Aber was passierte dann?
      • 3.11.4 Die Aufgaben der heilpädagogischen Fachkraft im Mitspielen
      • 3.11.5 Interventionen im Heilpädagogischen Handpuppenspiel
        • 3.11.5.1 Einholen von Regieanweisungen
        • 3.11.5.2 Differenzierung: Wiederholungstendenz vs. Wiederholungszwang
        • 3.11.5.3 Spielpausen und Spielunterbrechungen
        • 3.11.5.4 Variation des Spieltempos
        • 3.11.5.5 Das Doppeln und Spiegeln im gemeinsamen Spiel
      • 3.11.6 Nachbereitung der Spielstunde
      • 3.12 Qualitätssicherung: Die Ausbildung der heilpädagogischen Fachkraft
    • 4. Ausblick
    • Literaturverzeichnis
    • Anhang 1
    • Anhang 2

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, das Heilpädagogische Handpuppenspiel als eine Methode für die Heilpädagogische Spielbegleitung zu entwickeln. Die zentrale Forschungsfrage ist, wie interaktives Spiel mit Handpuppen zwischen Kind und Fachkraft genutzt werden kann, um Entwicklung und Bewältigung von emotionalen Belastungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern zu unterstützen, unter Berücksichtigung inklusiver Perspektiven und spezifischer Rahmenbedingungen.

  • Entwicklung einer Methode für das Heilpädagogische Handpuppenspiel
  • Bedeutung des Rollenspiels für die kindliche Entwicklung und Kompetenzerwerb
  • Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Handpuppen in der Heilpädagogik
  • Gestaltung von Spielraum, Zeit und Auswahl geeigneter Materialien und Hilfsmittel
  • Aufgaben und Interventionsmöglichkeiten der heilpädagogischen Fachkraft im Handpuppenspiel
  • Qualitätssicherung und Professionalität in der Anwendung der Methode

Auszug aus dem Buch

1. Hinführung

Die Puppe ist ein anderer Gefährte als der Mitmensch, das Nachbartier, die Geschwister. Sie ist in ihrer Leblosigkeit belebt von dem, der sie als seine Puppe gewählt oder geschaffen hat. Sie wird Teil seiner selbst - und der Weg zu sich selbst ist schwerer als der zum anderen, auch, oder weil, er nur über den anderen führt. Die Puppe ist unser Helfer bei diesem Unterfangen, Mensch zu werden - für eine Zeitlang zumindest (Petzold, 1983a, S. 19).

Puppen bzw. Figurinen begleiten die Menschheit kulturübergreifend schon seit tausenden von Jahren (Petzold, 1995, S. 19). Spätestens seit dem Mittelalter wurde das Handpuppenspiel im deutschsprachigen Raum als kulturelles sowie pädagogisches Medium erkannt, welches nicht nur Unterhaltung bietet, sondern auch Wissen und moralische Werte vermittelt (Stöppler & Kressin, 2022, S. 12f.). Ab Beginn des 20. Jahrhundert ist das Handpuppenspiel ein fester Bestandteil der psychotherapeutischen Praxis: In den 1920er Jahren entwickelte Jacob Levy Moreno das Konzept des Psychodramas und setzte hier erstmalig Handpuppen ein, um das spontane Spiel des Kindes zu fördern (Gauda, 2016, S. 20). Madeleine L. Rambert führte bereits 1969 den Einsatz des Puppenspiels als wesentliches Element der psychoanalytischen Kindertherapie ein und nutzte methodisch die Stärke der Handpuppe als Medium: Durch die reale und lebendige Erscheinung der Puppe wird diese vom Kind als echtes Gegenüber wahrgenommen, während das Kind gleichzeitig mittels eigener Bewegungen, Handlungen und Gefühle die Handpuppe zum Leben erwecken kann, wodurch diese zum Sinnbild des eigenen Selbst wird (Rambert, 1969, S. 24). Hilarion Petzold (1983, 1995) weist ebenfalls auf das außerordentliche Potenzial der Handpuppen hin: Zunächst hebt dieser die Bedeutung der Puppen und Großpuppen für die Integrative Therapie hervor, thematisiert aber in seinen späteren Ausführungen außerdem, dass Handpuppen auch in heilpädagogischen Kontexten einen gewissen Stellenwert einnehmen können (Petzold, 2017, S. 11). Gudrun Gauda (2016, S. 43f.) entwickelte das Therapeutische Puppenspiel als eigenständige Methode und sieht darin die Heilpädagogik als eines der möglichen Praxisfelder, differenziert das Therapeutische Puppenspiel jedoch als primär psychotherapeutisches Angebot.

Eine eingehende Literaturrecherche hat im Hinblick auf die Heilpädagogik allerdings ergeben, dass der methodische Einsatz von Handpuppen in diesem Kontext kaum aufgearbeitet wurde: Eine ausführlichere Auseinandersetzung mit Handpuppen nehmen Reinhilde Stöppler und Michael Kressin (2002) im Rahmen des pädagogischen Puppenspiels vor, welche die Einsatzmöglichkeiten von Handpuppen für die Gestaltung inklusiver Bildungsangebote entwerfen. Der Fokus liegt hier lediglich auf dem Vorspielen von Stücken durch Fachkräfte für eine diverse Zielgruppe, um diesen Informationen zu Gesundheit, Sozialverhalten, sowie Verkehrs- und Mobilitätserziehung zu vermitteln. Olaf Möller (2018) zeigt in seinem Werk „Große Handpuppen ins Spiel bringen" die Einsatzmöglichkeiten des Puppenspiels durch die Fachkraft in allgemeinpädagogischen Bereichen auf. In heilpädagogischen Kontexten, welche das Spiel des Kindes bzw. spielerische Interventionen im Kontakt zum Kind in den Fokus setzen, werden Handpuppen bislang nur punktuell erfasst: Für die Heilpädagogische Spieltherapie werden Handpuppen als essenzielles Spielzeug innerhalb der Materialsammlung genannt (Weiss, 2022, S. 72). Auch für die Einzelarbeit innerhalb des Kinderpsychodramas für die Heil- und Sonderpädagogik führt Gabriele Weiss (2010, S. 87) speziell Tierhandpuppen als geeignetes Medium an.

Wenngleich Handpuppen dementsprechend ihren festen und wohlverdienten Platz in den Spielzimmern der Heilpädagogik haben und auch bereits auf das Potenzial hingewiesen wurde, welches Handpuppen für die spielheilpädagogische Praxis haben, steht eine methodische Aufarbeitung ihres fachlichen Einsatzes in heilpädagogischen Spiel-Kontexten bislang noch aus. Diese Arbeit stellt sich somit der Aufgabe, die Methode des Heilpädagogischen Handpuppenspiels für die Heilpädagogische Spielbegleitung zu entwickeln.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Hinführung: Dieses Kapitel führt in die historische und therapeutische Bedeutung des Handpuppenspiels ein und stellt die Forschungsfrage nach einer methodischen Aufarbeitung für die Heilpädagogische Spielbegleitung.

2. Theoretische Grundlagen: Hier werden die Bedeutung des Rollenspiels für die kindliche Entwicklung und die wesentlichen Aspekte der Heilpädagogischen Spielbegleitung begrifflich geklärt und skizziert.

3. Das Heilpädagogische Handpuppenspiel: Dieses Hauptkapitel entwickelt die Methode des Heilpädagogischen Handpuppenspiels, beleuchtet Zielgruppen und -setzungen, Rahmenbedingungen wie Raum und Zeit, sowie das Material (Handpuppenarten, Figurentypen, Hilfsmittel) und deren Funktionen im Spiel. Zudem werden der Einsatz von Handpuppen durch Fachkräfte und Kinder sowie verschiedene Interventionstechniken und die Qualitätssicherung der Fachkraft behandelt.

4. Ausblick: Der Ausblick erörtert das Potenzial des Handpuppenspiels als inklusives Medium und ermutigt zur weiteren Erforschung und Anwendung in diversen heilpädagogischen Kontexten.

Schlüsselwörter

Heilpädagogisches Handpuppenspiel, Spielbegleitung, Methode, Handpuppen, Rollenspiel, Kindliche Entwicklung, Spieltherapie, Inklusive Perspektiven, Spielraumgestaltung, Spielmaterialien, Interventionen, Beziehungsgestaltung, Symbolspiel, psychotherapeutische Praxis, Qualitätssicherung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung und Etablierung des Heilpädagogischen Handpuppenspiels als eine spezifische Methode für die Heilpädagogische Spielbegleitung, um Kinder in ihrer Entwicklung und bei der Bewältigung von Herausforderungen zu unterstützen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themenfelder umfassen die Bedeutung des Rollenspiels für die kindliche Entwicklung, die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten von Handpuppen, die Gestaltung von Spielumgebungen und Materialien, sowie die Aufgaben und Interventionen der heilpädagogischen Fachkraft.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist die Entwicklung einer fundierten Methode des Heilpädagogischen Handpuppenspiels, die den interaktiven Einsatz von Handpuppen zwischen Kind und Fachkraft fokussiert und dabei inklusive Perspektiven berücksichtigt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Aufarbeitung bestehender Erkenntnisse aus der spieltherapeutischen und heilpädagogischen Literatur, um darauf aufbauend eine eigenständige Methode zu entwickeln und zu kontextualisieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil der Arbeit behandelt detailliert die Entwicklung des Heilpädagogischen Handpuppenspiels, inklusive der Definition von Zielgruppen und -setzungen, der Gestaltung von Zeit und Raum, der Auswahl und Anwendung von Handpuppen und Hilfsmitteln, deren Funktionen sowie die Rolle und Interventionstechniken der heilpädagogischen Fachkraft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter wie Heilpädagogisches Handpuppenspiel, Spielbegleitung, Methode, Handpuppen, Rollenspiel, Kindliche Entwicklung, Inklusive Perspektiven und Interventionen charakterisieren die Arbeit.

Welche Rolle spielt die neutrale Mimik von Handpuppen in dieser Methode?

Die Arbeit betont, dass Handpuppen mit neutraler Mimik den Kindern ermöglichen, mehr Fantasietätigkeit und Projektion eigener Eigenschaften, Gefühle und Affekte auf die Puppen zu übertragen, was die Spielmöglichkeiten erweitert und weniger einschränkt als stark ausgestaltete Mimik.

Wie geht die Methode mit aggressiven Impulsen des Kindes um?

Aggressive Impulse können im Spiel symbolisch ausgelebt werden, um eine kontrollierte Form der Affektentladung zu ermöglichen. Dabei dürfen die Aggressionsfiguren stellvertretend für das Kind destruktive Emotionen ausdrücken, ohne dass das Kind reale Konsequenzen befürchten muss. Das Ziel ist die Bewältigung dieser Gefühle und die Entwicklung von Kompetenzen im Umgang mit Wut.

Final del extracto de 96 páginas  - subir

Detalles

Título
Das Heilpädagogische Handpuppenspiel
Subtítulo
Die Entwicklung einer Methode für die Heilpädagogische Spielbegleitung
Universidad
Protestant University of Applied Sciences Nuremberg
Calificación
1,0
Autor
Lea Geißelmaier (Autor)
Año de publicación
2025
Páginas
96
No. de catálogo
V1705414
ISBN (PDF)
9783389182499
ISBN (Libro)
9783389182505
Idioma
Alemán
Etiqueta
Heilpädagogik Spieltherapie Handpuppen Spielbegleitung Heilpädagogische Spielbegleitung Puppenspiel Puppenspieltherapie Handpuppenspiel Heilpädagogische Spieltherapie Methodenentwicklung Heilpädagogische Praxis Inklusion Inklusionspädagogik Hilfsmittel
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Lea Geißelmaier (Autor), 2025, Das Heilpädagogische Handpuppenspiel, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1705414
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  96  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint