Wende im Weltraum

Star Trek VI – The Undiscovered Country und das Ende des Kalten Krieges


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. (Science) Fiction und Realität – Eine Zusammenfassung im Kontext der realen Ereignisse

3. Die bipolare Welt im All
3.1 Amerika im Spiegel des Weltraums
3.2 Klingonische Sowjets
3.3 Elemente des Kalten Kriegs im Film
3.3.1 Typische Topoi
3.3.2 Interpretationen des Endes der Sowjetunion

4. Hintergrund: Macher und Tradition

5. Politische Theorien im Unentdeckten Land

6. Fazit – Rezeption und Antizipation des Kalten Krieges in Star Trek VI

7. Literatur

1. Einleitung

“In space, all warriors are cold warriors.”

Christopher Plummer alias General Chang in Star Trek VI – The Undiscovered Country

Die Tradition der kulturellen Verarbeitung von historischen Ereignissen weist eine lange Reihe von Filmen auf, die sich direkt oder indirekt mit Mentalitäten und Wirkungen der jeweiligen Geschehnisse auseinandersetzen. Aktuell versucht etwa Oliver Stone in seinem Film „World Trade Center“ die Erfahrung des 11. September 2001 zu verarbeiten, wobei der als Linker geltende Regisseur nach Meinung vieler Rezensenten die politischen Konsequenzen höchstens indirekt anspricht. Auf diese Weise erinnert Stones Herangehensweise an das Phänomen der Science Fiction, die immer wieder die gegenwärtige Gesellschaft und Politik durch den Spiegel der (fiktiven) Zukunft betrachtet hat. Problemfelder wurden so oftmals dargelegt, ohne sie im aktuellen – womöglich – vergifteten Kontext ansprechen zu müssen. Auch Star Trek beschäftigte sich seit den 60er Jahren mit problematischen Fragen wie die der Rassendiskriminierung, sozialen Gerechtigkeit und kriegerischen Konflikte.

Obwohl also Star Trek schon immer Reflexionen der Gegenwart bot, sticht der sechste Teil der Filmreihe, welche auf der Star Trek Fernsehserie aus den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts basiert, zwischen seinen Vorgängern und auch seinen Nachfolgern stark hervor. Die Parallelen die sich zwischen dem filmischem Geschehen des 1990/1991 gedrehten Films und der Realität der Jahre 1989 bis 1991 ziehen lassen, sind zu augenscheinlich, als daß, wie bei einigen anderen Teilen der Filmserie, von bloßen Anspielungen gesprochen werden könnte.

Besonders interessant für die historische Arbeit erscheint der Film vor allem deshalb, weil er einem Massenpublikum zugänglich war und deshalb sicherlich Aufschluß gibt über Mentalitäten und zeitgenössische Interpretation der realen Ereignisse. Ziel dieser Arbeit ist es daher nicht, Aussagen über Qualität oder künstlerischen Wert des Films zu treffen, sondern vielmehr zu betrachten, wie der Film reale Ereignisse verarbeitet und einordnet. Dazu soll zunächst die Handlung unter Berücksichtigung der Thematik untersucht werden, um anschließend Fragen darüber zu beantworten, welchen Interpretationsmustern der Film in seiner Darstellung der Ereignisse folgt. Kurz soll in diesem Zusammenhang auch auf politiktheoretische Fragen eingegangen werden. Auch wird auf die Tradition der Verarbeitung realer Ereignisse durch science fiction Filme eingegangen werden. Ein kurzer Blick auf die Produzenten und auf die zeitgenössische Rezeption des Films, soll das Gesamtbild abrunden.

Es muß jedoch festgehalten werden, daß das Thema auch Schwierigkeiten birgt. So ist die Materialfülle zu Star Trek sehr groß, es mangelt jedoch an Werken zur historischen Einordnung und Analyse des Phänomens und der Filme an sich. Dennoch darf gerade deshalb gehofft werden, daß der in dieser Arbeit vorgenommene Versuch selbiges zu tun um so aufschlußreicher sein mag.

2. (Science) Fiction und Realität – Eine Zusammenfassung im Kontext der realen Ereignisse

Im Vordergrund der Handlung[1] des Films steht der jahrzehntelang schwelende Konflikt zwischen der United Federation of Planets, einer filmischen Allegorie auf die Vereinigten Staaten von Amerika, und den Klingonen, die als deren stets militaristische, aggressive und unberechenbare Antagonisten erscheinen. Diese sind, durch einen katastrophalen Unfall mit ihrer Hauptenergieversorgungseinrichtung zu Beginn des Films, gezwungen ihren Militarismus abzulegen und suchen nun in Verhandlungen einen Weg aus dem für sie ruinösen Konflikt. Gleich zu Beginn des Films wird hier schon die erste große Parallele gezogen: Die Explosion des Mondes Praxis ist das dramatisch zugespitzte klingonische Tschernobyl und die Offiziellen der Klingonen zeigen sich sowjetischer als je zuvor. Als nämlich der Kapitän eines Föderationsschiffes, das den Vorfall bemerkt hat bei der klingonischen Regierung um Aufklärung ersucht, bekommt er lediglich mitgeteilt, daß es lediglich zu einem kleineren Zwischenfall gekommen sei, den man jedoch völlig unter Kontrolle habe. Ganz ähnlich hatten die Sowjets nach der Reaktorkatastrophe in der heutigen Ukraine reagiert. Wie etwa Robert English[2] beschreibt, spielten selbst Reformer wie Gorbatschow und Schewardnadse, teilweise durch ihre eigenen Militärs und Berater selbst schlecht informiert, die Katastrophe zunächst herunter. Informationen drangen erst sehr langsam durch, kamen im Ostblock z. T. erst ab 1989 ans Licht[3]. Der Unfall brachte zudem die Mängel am sowjetischen System, an Planwirtschaft und Ideologie zutage, war, so English, ein Katalysator für die weitere Entwicklung des Neuen Denkens in der Sowjetunion.[4] Die Entspannungs- und Abrüstungspolitik Gorbatschows, die mit alten Verhaltensmustern brach, sei diesem vor allem durch das Ereignis von Tschernobyl ermöglicht worden. Eine ähnliche Interpretation der Ereignisse liefert The Undiscovered Country (fortan TUC). Hier ersucht der klingonische Kanzler Gorkon, der schon dem Namen nach die von Regisseur Nicholas Meyer beschworenen Gorbatschow-Kopie ist[5], infolge des Ereignisses der Katastrophe auf diplomatischem Wege die Föderation um Verhandlungen. Eine der Schlüsselszenen des Films ist eine Sitzung des Oberkommandos der für die Verteidigung verantwortlichen Sternenflotte der Föderation[6], während welcher den Protagonisten des Films, der alternden Besatzung des Raumschiffs Enterprise, der Auftrag erteilt wird, Kanzler Gorkon sicheres Geleit und einen ersten diplomatischen Empfang zu gewähren. Es zeigt sich jedoch während dieser Sitzung, daß eine Friedenspolitik nicht im Sinne aller Anwesenden ist. Es kommt zur klassischen Teilung von Tauben und Falken, wobei sich der anwesende Kapitän Kirk zu letzteren bekennt. Sein Sträuben nützt ihm jedoch nichts, sein vulkanischer Freund und Mitarchitekt der neuen Politik Spock klärt ihn über seine Rolle mittels eines vulkanischen Sprichworts auf: “Only Nixon could go to China.“[7]. Besonders interessant ist die Oberkommandoszene im Rahmen der Fragestellung vor allem auch deshalb, weil hier mit den Begrifflichkeiten und Interpretationsansätzen zum Kalten Krieg gespielt wird: Es gibt Diskussionen über Wettrüsten und Ressourcenknappheit und Selbstverteidigung. Doch hierauf und auf die theoretischen Hintergründe soll noch später näher eingegangen werden.

Während der folgenden Reise zum vereinbarten Treffpunkt ereignet sich ein weiteres wichtiges Gespräch: Spock empfängt in seinem Quartier die junge Offizierin Val’eris, zu deren Mentor und Patron er geworden ist. Val’eris weist auf die Gefahren des neuen Kurses hin und beruft sich dabei auf die Logik, die einerseits im Rahmen von Star Trek ein sehr vulkanischer Topos ist, andererseits aber in diesem Rahmen als ein Hinweis auf die dem Kalten Krieg eigene Logik des Gleichgewichts des Schreckens, die im Rahmen der verschiedenen Handlungstheorien etwa durch das Gefangenendilemma verdeutlicht worden sind.[8] Spock entgegnet jedoch, das „Logic is the beginning of wisdom Val’eris. Not the end.” Auch diese Szene bietet viel Raum für theoretische Interpretation, doch auch hierzu später.

Das Aufeinandertreffen der Enterprise mit dem Schiff Kanzler Gorkons gipfelt zunächst in einem gemeinsamen Dinner, zu welchem der feindselige Captain Kirk, dessen Sohn während eines der vorherigen Teile der Filmserie von den Klingonen getötet worden war[9], seine einstigen Widerparts widerwillig lädt. Diese Dinnerszene[10] bildet das Kernstück des Films. Die Gegensätze zwischen den Parteien kommen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tisch, die Konversationen sind bemüht und von gegenseitigen Spitzen nicht frei. Captain Kirk ist das Opfer der zynischen Bewunderung des klingonischen Generalstabschefs General Chang und reagiert auf dessen Avancen, die mit Shakespeare-Zitaten ausgekleidet sind, äußerst frostig. Die Verwendung von Shakespeare ist im übrigen eines der wiederkehrenden Elemente innerhalb der Dialoge. So ist der Titel „The Undiscovered Country“ dem dritten Akt von Hamlet entnommen. Kanzler Gorkon verwendet diese Phrase zum Toast zu Beginn des Dinners um damit seiner optimistischen Erwartung einer gemeinsamen Zukunft Ausdruck zu verleihen. Gleichzeitig macht er damit jedoch auch deutlich, daß vieles noch im Ungewissen schwebt und der Weg zu einer gemeinsamen Existenz erst noch gefunden werden muß. Das dieser szeneneinleitende Leitsatz zum Titel des Films auserkoren wurde, unterstreicht noch einmal die Bedeutung, die dieser Sequenz von den Machern beigemessen wird. Dem guten Willen auf beiden Seiten – Kanzler Gorkon wird etwa als Architekt der gemeinsamen Zukunft gewürdigt – steht der Wille zur Konfrontation der Hardliner gegenüber: Gleich nach den ersten höflichen Grußworten provoziert Chang Kirk mit der Frage ob er zur Aufgabe der Sternenflotte bereit sei. Für diesen springt der Diplomat Spock ein, der die Mission der Flotte vor allem als eine des Friedens bezeichnet. Chang reagiert sarkastisch: Man müße nicht viel darum herumreden, im Weltraum seien alle Krieger Kalte Krieger. In wenigen Worten wird so der Zusammenhang zwischen Friedenssicherung und Abschreckung klar. Chang legt, ganz Realist, nahe, daß Frieden nur durch latente Bedrohung ermöglich wird und sieht sich als Bruder im Geiste mit Kirk, bei dem er dasselbe Denken vermutet. Die Bemerkung, daß das Handeln der Föderation auf Grundlage der „inalienable human rights“ erfolge, löst auf klingonischer Seite eine Reaktion aus, die deutlich macht, daß hier Menschenrechte (man beachte die Ironie im Angesicht von Außerirdischen - aliens) nur als Rechtfertigung für die Verfolgung der eigenen Interessen dienen. Auch dies läßt sich als Ausdruck eines realistisch geprägten Denkens deuten, doch dazu noch später unter 4.

Gleichzeitig äußert ein Mitglied der klingonischen Delegation die Befürchtung, daß eine Annäherung letztlich zum Verfall der Werte und Kultur seiner Gesellschaft führen würde. In dieser Bemerkung spiegelt sich viel von der Angst vor der Infizierung mit der Ideologie des Gegners während des Kalten Krieges wieder. Angefangen vom Gespenst des Kommunismus, über die McCarthy Prozesse, bis hin zur Ausblendung westlichen (Pop-) Kultur und Gedankenguts im Ostblock lassen sich hier viele Parallelen ziehen.[11] Chang legt auch hier nach: „To be or not to be...That is the question that preoccupies our people.” Für ihn, soviel wird deutlich, geht es um die Entscheidung um Leben und Tod. Auch Kirk zeigt sich erneut als Hardliner, als er die Bemerkung des Generals das sein Volk „breathing room“ (in der deutschen Fassung: „Unser Volk braucht Raum!“) benötige, kurz mit „Earth, Hiltler, 1938.“ kommentiert. Der implizite Vergleich Kirks macht deutlich, daß er seinem Gegenüber keineswegs traut, vielmehr hinter dessen Friedensavancen aggressive Pläne vermutet. Parallelen dieses Denkens, besonders im Zusammenspiel mit diesem Verweis auf Hitler und das Dritte Reich lassen sich etwa in Stalins Angst vor einer Wiederholung des Verrats des Molotow-Ribbentropp-Paktes und der anschließenden Überrumplung durch die deutschen Truppen im Jahre 1941 ziehen, welche schließlich große Wirkung auf den post-bello-Versuch Stalins, der Sowjetunion durch die Schaffung eines Rings von Satellitenstaaten Sicherheit vor Überfällen zu gewährleisten, hatte.[12] Ebenso läßt sich auf die schlechten Erfahrungen des Westens mit der Appeasementpolitik verweisen, die dazu führten, daß dem neuen Gegenspieler frühzeitig mit containment und roll back entgegengetreten wurde.[13] Natürlich führt der Film dies hier nicht klar aus, Reminiszenzen sind diese Dialogstücke jedoch allemal. Das Dinner jedenfalls endet in eisigem Schweigen. Einen letzten Versuch unternimmt Kanzler Gorkon noch einmal im Einzelgespräch mit Kirk, in welchem er bemerkt, daß es die ihrige Generation sei, welche die größten Schwierigkeiten mit der Umstellung haben würde.

Die Katerstimmung nach der Rückkehr der Klingonen auf ihr Schiff wird kurze Zeit später durch eine schweren Vorfall unterbrochen: Wie es scheint feuert die Enterprise unkontrolliert auf das Schiff des Kanzlers und stürzt dieses damit ins Chaos, welches in Föderationsraumanzügen gewandete Unbekannte dazu nutzen, auf Kanzler Gorkon und Teile seiner Entourage zu schießen. Der mit seinem Schiffsarzt McCoy („bones“) zu Hilfe eilende Kirk wird von erzürnten Klingonen empfangen, die, als der medizinische Rettungsversuch schließlich gescheitert ist, den Captain, nachdem er die letzte Bitte des Kanzlers, den Friedensprozeß zu retten vernommen hat, und seinen Begleiter gefangennehmen. Die Enterprise ergibt sich den angeschlagenen Klingonen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Während der nun folgenden diplomatischen Krise zwischen beiden Ländern ergreifen erneut die Hardliner das Wort, die von ihren jeweiligen Führern, mit ausgearbeiteten Schlachtplänen in der Hand, den Erstschlag fordern. Sie können sich jedoch nicht durchsetzen, der Frieden ist auch dem Präsidenten der Föderation wichtiger als ein gerechtes Verfahren und so liefert er Kirk und McCoy den Klingonen aus. Diese inszenieren einen Schauprozeß – vergleichbar mit denen Wyschinskis unter Stalin[14] - , in welchem die Angeklagten mit der eigenen Vergangenheit als „Kalte Krieger“ konfrontiert werden. Schließlich werden sie zu lebenslanger Zwangsarbeit auf dem Eismond „Rura Penthe“ verurteilt. Die augenscheinliche Anspielung auf sibirische Arbeitslager ist mehr als eine solche: Vom Lagervorsteher werden die Häftlinge mit den Worten „Welcome to the Gulag“ begrüßt. Es stellt sich heraus das im Lager ein Kopfgeld auf die prominenten Häftlinge ausgesetzt ist, so daß Kirk und McCoy zunächst auf die Hilfe eines als attraktive Frau auftretenden Formwandlers angewiesen sind. Unterdessen versucht die Besatzung der Enterprise unter Spock aus persönlicher Loyalität zu Kirk und McCoy die vermeintliche Schuld zu widerlegen. Letztlich läuft dies auf die Frage hinaus, ob die Enterprise zwei ihrer Torpedos abgeschossen hat oder nicht. Bei dem Versuch dies zu klären werden Torpedosilos gezeigt, die sehr an die Raketenabschußvorrichtungen an Bord von Atom-U-Booten erinnern. Es steht die Frage nach dem Verlust von diesen gefährlichen Waffen durch technische Fehler im Raum. Mehr hierzu jedoch unter 3.3.

[...]


[1] Die im folgenden dargelegte Zusammenfassung der Handlung wurde vom Autor anhand der 2001 bei Paramount Pictures in Deutschland erschienen englischsprachigen DVD-Version erstellt (EN 102636, Farbe, 109 Minuten); alle Szenenzitate und Erwähnungen beziehen sich fortan auf diese Version des Films.

[2] Vgl. English, Robert: The Sociology of New Thinking, Journal of Cold War Studies, Vol. 7, No. 2, 2005, S.60 ff.

[3] Vgl. Simon, Gerhard/ Simon, Nadja: Verfall und Untergang des sowjetischen Imperiums, dtv, München, 1993, S. 133.

[4] Vgl. English, a.a.O., S. 61.

[5] Vgl. Zusammenfassung eines Interviews mit Meyer im Rahmen der Promotiontour für die DVD-Version des Films, http://www.startrek.com/startrek/view/news/article/4358.html, 11. 06. 2006, 21:01.

[6] Oberkommandoszene, Minute 06:40 bis Minute 11:28; Forta wird auf diesen Zeitraum im Film mit dem Begriff Oberkommandoszene verwiesen.

[7] Auch dies ist natürlich ein Hinweis auf den Kalten Krieg. Angespielt wird auf Richard Nixons große Wende zu China, die der Sowjetunion zum einen einen einstigen Verbündeten weiter entfremdete und zum anderen den USA einen Vorteil gegenüber der konkurrierenden Supermacht verschaffte.

[8] Vgl. etwa Doyle, Michael W.: Ways of War and Peace – Realism, Liberalism, and Socialism, W. W. Norton & Company, London, 1997, S. 118 ff.; Vgl. Stöver, Bernd: Der Kalte Krieg, Beck, München, 2003, S. 52 ff.

[9] Was Kirk auch in TUC noch einmal erläutert; der Mord an seinem Sohn ist Teil der Handlung des dritten Teils der Serie (Star Trek III – The search for Mr. Spock).

[10] Dinnerszene, Minute 19:00 bis Minute 25:00; fortan wird auf diesen Zeitraum im Film mit dem Begriff Dinnerszene verwiesen.

[11] Vgl. Gaddis, John Lewis: The Cold War – A New History, Penguin Press, New York, 2005, S. 39 f. ; Vgl. Stöver, a.a.O., S. 57 ff.

[12] Vgl. Gaddis, a.a.O., S. 10 ff.

[13] Vgl. Stöver, a.a.O., S. 22 ff.

[14] Wie etwa der Schachty-Prozeß von 1928 bei dem eine halbe Millionen aufgestachelter Arbeiter vor dem Prozeßgebäude den Tod der Angeklagten forderten, Vgl. Bullock, Alan: Hitler und Stalin – Parallele Leben, Siedler, Berlin, 1999, S. 386 f.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Wende im Weltraum
Untertitel
Star Trek VI – The Undiscovered Country und das Ende des Kalten Krieges
Hochschule
Universität Potsdam  (Philosophische Fakultät, Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar: Der Kalte Krieg im Film
Note
1,3
Autor
Jahr
2006
Seiten
22
Katalognummer
V170610
ISBN (eBook)
9783640898138
ISBN (Buch)
9783640898237
Dateigröße
516 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kalter Krieg, Star Trek, Sowjetunion, Gorbatschow, Perestroika, Glasnost, Film
Arbeit zitieren
Ullrich Müller (Autor), 2006, Wende im Weltraum, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170610

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