Schwa-Tilgungen, Comicwörter und die Sonorität Neuer Medien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

26 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung

1. Schwa-Tilgungen im (Umgangs-) Deutschen der Gegenwart

2. Schwa-Tilgungen in den Neuen Medien
2.1 Die Situation der Neuen Medien am Beispiel des Chats
2.2 Empirisches Material

3. Grundlagen der Optimalitätstheorie

4. Varianz und Sprachwandel im constraintbasierten Ansatz nach Sylvia Löhken

5. Varianz durch fakultative Schwa-Tilgungen in realer und virtueller Gegenwart
5.1 Problematik der Constraints *SCHWA und LEVEL bei Raffelsiefen
5.2 Modifikation des Modells
5.3 Übertragung auf Neue Medien

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In ihrer Arbeit „Deutsche Wortprosodie: Abschwächungs- und Tilgungsvorgänge“ von 1997 stellt Sylvia C. Löhken ein umfassendes Modell vor, welches anhand einer eigenen Weiterentwicklung der Optimalitätstheorie versucht, Lautwandelphänomene in den Sprachstufen des Deutschen zu erfassen1. Neben der Akzentverschiebung im Althochdeutschen und Vokalabschwächungen in den Stufen des Althochdeutschen und Mittelhochdeutschen behandelt die Autorin Phänomene der Vokaltilgung im Übergang vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen.

Diese Arbeit greift die Ergebnisse ihres constraintbasierten Ansatzes auf, um sich dem Phänomen der Varianz auf der Sprachstufe des aktuellen Umgangsdeutsches bzw. seiner „regionalen“ Sonderformen innerhalb der Neuen Medien - insbesondere innerhalb des Internets und vergleichbarer digitaler Dienste (Email, SMS, LARP) - zu beschäftigen, insoweit sie Tilgungen des Schwa-Lautes betreffen. Es stehen diejenigen „optionalen“ Schwa- Tilgungen im Zentrum des Interesses, welche eine Verkürzung des Stammorphems mit sich bringen; außerdem auch diejenigen innerhalb der ersten Person Indikativ von Verben. Gerade das zuletzt angesprochene Phänomen spielt auch eine entscheidende Rolle in den üblich gewordenen „Comicwörtern wie *freu*, *grins*, *schmoll*“, welche im Deutschen auf den Gebrauch durch Erika Fuchs in den Mickey-Mouse-Heften zurückgeführt werden2.

Bevor dies geleistet werden kann, wird der das Umgangsdeutsche betreffende Befund erläutert, und nach einer Einleitung in die spezielle Situation der oben genannten Neuen Medien, exemplifiziert am Beispiel des Chats, das von Bernhard Kelle gesichtete Material3 angeführt und ergänzt. Schließlich folgen eine Vorstellung der wichtigsten Grundlagen der Optimalitätstheorie nach John J. McCarthy4, der ebenfalls constraintbasierte Ansatz von Renate Raffelsiefen5 einschließlich der Kritik durch Löhken sowie deren Modell, insoweit es für die aktuellen Varianzerscheinungen von Relevanz ist.

1. Schwa-Tilgungen im (Umgangs-) Deutschen der Gegenwart

Schlägt man eine relativ aktuelle Ausgabe des Dudens auf, findet sich unter den „Richtlinien zur Rechtschreibung, Zeichensetzung und Formenlehre in alphabetischer Reihenfolge“ als R16, gültig auch schon vor der Rechtschreibreform:

„Kein Apostroph steht, wenn ein unbetontes -e- im Wortinnern ausfällt und die kürzere Form des Wortes (auch in der Standardsprache) allgemein gebräuchlich ist“.6

Für folgende Fälle gilt also spätestens seit dem amtlichen Regelwerk von 1901 Varianz hinsichtlich der Tilgung eines Schwas auf der zweiten Stammsilbe7:

ich wechsle (wechsele), du tratst (tratest), auf verlornem (verlorenem) Posten,

Abrieglung (Abriegelung), Wandrer (Wanderer) , Englein (Engelein), wacklig

(wackelig), wässrig (wässerig), edle (edele) Menschen, finstre (finstere) Gestalten, trockner (trockener) Boden, unsre (unsere) Verfassung8.

Im Gegensatz zu diesen Formen ist die Fakultativität bei der ersten Person Indikativ Singular umstritten. Peter Eisenberg stellt fest, daß die meisten Grammatiken diese übergehen; allein die Dudengrammatik [von 1995; Anmerkung C.W.] erläutere, jenes Schwa könne in der Umgangssprache bei allen Verben weggelassen (›apokopiert‹) werden. Der eigentliche Dissens dreht sich allerdings um die Deutung des fakultativ scheinenden Schwas9. Wus van Lessen Kloeke argumentiert, es handele sich gerade nicht um eine Personalendung, da eine Form wie „lege“ polyvalent sei (Imp. Sg., 1. Ps. Ind., 1. Ps. Konj., 3. Ps. Konj.), sondern um einen „Themavokal“, wie auch etwa die Bindevokale zwischen konsonantisch auslautendem Stamm und konsonantisch anlautendem Suffix welche seien10. Im Gegensatz hierzu wird Renate Raffelsiefen die Hypothese vertreten, nach dem das auslautende Schwa eine Personalendung ist.

Bei Eisenberg kann es je nach prosodischer Sonorität aus Gründen des paradigmatischen Ausgleiches ausfallen. Ist der Auslaut des Stammes ein Obstruent, ist das Schwa stabil („ich bete“, „ich bade“), da sonst ein die Sonorität betreffender Konflikt mit der Pluralform auftrete („badn“). Am wahrscheinlichsten sei aber die Schwa-Tilgung bei Sonoranten („ich droh/klau/hol“)11. Im Zusammenhang mit den constraintbasierten Ansätzen zur SchwaTilgung im Mittelhochdeutschen wird hierauf nochmals eingegangen.

Verbunden mit der Fakultativität des Schwas auf der zweiten Stammsilbe kann dies für manche Verben eine Varianz zwischen drei Realisationen der ersten Person Indikativ bedeuten: „ich ruder - rudere - rudre und „ich segel - segele - segle“12. Ein Versuch von Klaus J. Kohler und Jonathan Rodgers, der mit Hilfe digitaler Sprachverarbeitung Schwa-Tilgungen im Deutschen in gelesener und spontaner Rede untersuchte, ergab, daß von allen festgestellten Schwa-Tilgungen 95% bei gelesener und 88% in spontaner Sprache das Auslaut-Schwa in der ersten Person von Verbformen betrafen. 76% aller Auslassungen überhaupt waren dabei die entsprechende Form der zwölf Verben „ habe (168), würde (116), wäre (115), sehe (30) , könnte (25), glaube (23), denke (23), komme (16) , finde (13), wollte (12) and schlage (12)“13.

Das Einbeziehen von Konjunktivformen scheint dabei auf Hilfsverben beschränkt zu sein. Außerdem deuten die durch verschiedene Redesituationen bedingten Unterschiede im Umfang der Tilgungen zumindest auf differente Gewichtungen möglicher Constraints je nach Art der außerlinguistischen Rahmenbedingungen, des oder der verwendeten Mediums bzw. Medien und der einbegriffenen Formen der Mündlichkeit und/oder Schriftlichkeit. Dies wird auch beim Wechsel in das Neue Medium Internet von Relevanz sein.

2. Schwa-Tilgungen in den Neuen Medien

2.1 Die Situation der Neuen Medien am Beispiel des Chats

Im Universallexikon von Johann Heinrich Zedler 1746, wird „virtuell“ folgendermaßen definiert:

„Virtualiter, der Krafft nach, durch eine richtige Folge, ist ein metaphisisches Kunstwort, und wird in der Methaphysick der Scholasticker dem Worte formaliter entgegen gesetzt. Es hat die Bedeutung, daß etwas von dem andern in Ansehung der Existenz und des Wesens nicht würcklich, sondern nur der Krafft nach gesaget wird“14.

Im Hinblick auf die digitale Welt des Internets wird Virtualität zu der „Operation des Systems“, Sinnangebote zusammenzuführen, „deren Konnexität für es selbst arbiträr ist“15. Peter Fuchs spricht von einer „Polykontextualität“16, die sich allerdings genauso unterschiedlich ausgestalten dürfte, je nach dem welches Teilmedium (Forum, Chat etc.) benutzt wird, ob eine thematische Festlegung festgeschrieben ist und welche Altersgruppen bzw. subkulturelle Milieus angesprochen sind. Spätestens bei dem Versuch, etwa „ein Chat Protokoll mit verteilten Rollen vorzulesen bzw. die im Chat konstituierten Inszenierungen auf

einer wirklichen Bühne zur Aufführung zu bringen“17, wird klar, daß eine solche Oralisierung nicht intendiert ist. Daher versteht Angelika Storrer die Chat-Kommunikation als eine „kommunikationsgeschichte Novität: Zum ersten Mal wird Schrift genuin und im großen Stil für die situationsgebundene, direkte und simultane Kommunikation verwendet“18. In eine ähnliche Richtung geht auch Bernhard Kelles Frage, inwieweit Chats „Wegbereiter einer regionalen Schriftlichkeit“ sein könnten. Es werde ein „face-to-face-Dialog simuliert“, der einem solchen „jedenfalls sehr nahe kommt“. Die Schriftlichkeit wertet er als wichtigsten Unterschied zum ‚natürlichen’ Dialog19. Demgegenüber erscheine das Teilmedium Email noch eher dem Schreiben von Briefen analog.

Die Teilnehmer melden sich über Pseudonyme (Nicknames) an und bewegen sich oft in thematisch ausgerichteten virtuellen „Räumen“. Schätzungen zufolge handelt es sich vorwiegend um eine junge Klientel (15-40 Jahre), die zum größeren Teil männlich ist20. Die Besonderheiten der Dialogsituation21 bei Chats (und teilweise auch bei den nicht- simultanen Foren) interessieren, insoweit sie mit der einhergehenden Geschwindigkeit einhergehen oder durch den Wegfall der phonischen Information bedingt sind. Ersteres bedingt sich bereits durch die Eigenschaft des Chats, ein „Dialog mit wechselnden und wechselnd vielen Teilnehmern“22 zu sein, den eine hohe Zahl an Sprecherwechseln sowie das Vorherrschen assoziativer statt narrativer Beiträge und eine nahezu fehlende Organisation des Sprecherwechsels - technisch begründet in der Unvorhersehbarkeit gleichzeitiger Beiträge - auszeichnet23. Der „Zeitdruck beim Sprechen“ überträgt sich auf das Schreiben24. Während im ‚natürlichen’ Dialog Sprechersignale der Kanalüberprüfung dienen und Hörersignale das Bestehen desselben bestätigen25, übernimmt in der Chat-Situation „in Sprache gefasstes ‚Handeln’“ diese Funktionen26. Darüber hinaus muß der Komplex der „weiteren“ Kommunikationskanäle wie Prosodie, Mimik, Gestik, Proxemik27, also zusätzliche Signale, „die angeben, wie eine Äußerung verstanden werden soll“28, ebenfalls eine andere Realisierung erfahren müssen. Diese „Sprachhandlungen“ hängen dabei von der Sprecheranzahl, der Menge der gleichzeitig eintreffenden Äußerungen und damit mit dem Maß an „Chaos“ zusammen, aber auch von schwerer einsehbaren Faktoren ab, die damit zu tun haben, für wie anonym sich die jeweils Chattenden halten bzw. wie stabil bzw. bekannt die Profile der Chat-Nutzer untereinander sind, d.h. auch wie „allgemein“ der jeweilige Chat und ob er Voraussetzungen dafür bietet, daß sich dauerhafte kommunikative Beziehungen entwickeln können.

Die bekanntesten dieser chatspezifischen Sprachhandlungen sind die sogenannten „Emoticons“ wie :), :-), ;-) oder :-(. Um 90 Grad im Uhrzeigersinn gedreht, entfalten sie das mimische Potential desjenigen ASCII-Zeichensatzes, wie er einst die im Entstehen begriffene digitale Welt mit einem Vorrat von 256 Zeichen konstituierte. Sogar einen Erfinder des ursprünglichen Emoticons soll es gegeben haben:

„It appears that the emoticon was invented by one Scott Fahlman on the CMU boardsystems around 1980. He later wrote: ‘I wish I had saved the original post, or at least recorded the date for posterity but I had no idea that I was starting something that would soon pollute all the world’s communication channels.’” 29.

Neben diesen und den bereits erwähnten von Erika Stark „initialisierten“ Comicwörtern (auch „Erikativ“ genannt30 ) gibt es noch eine Reihe von Akronymen, die ähnlich den Comicwörtern zumeist von Sonderzeichen (normalerweise das Sternsymbol) umrahmt werden und englische Phrasen abkürzen (z.B. *lol* für „laughing out loud“ oder *g* für „grin“). Bei den Comicwörtern gibt es zusätzlich oft das Phänomen, daß auf eine Markierung der Wortränder verzichtet wird - wie etwa in dem von Kelle angeführten Beispiel vom 22.7.1998 im SWF3-Chat „lll: vvv [von Kelle anonymisierte Nicknames; Anmerkung von C.W.] ich hoffs! *doppeldeutigmein*“31. Im Extremfall kann - wie auch das Beispiel andeutet - durch die Verwendung dieser „Erikative“ eine intentionale Umdeutung der vorgebrachten Äußerung erzielt werden, die laut Kelle „an das Verhältnis von direktem und indirektem Sprechakt erinnert“32.

Schwa-Tilgungen spielen innerhalb der Chat-Kommunikation (und hier sind auch andere Neue Medien, wie schon öfters angeführt, einbezogen) nun. eine doppelte Rolle. Zunächst tauchen sie in den unmarkierten Äußerungen gehäuft auf und entsprechen der Annahme, „dass viele Erscheinungen, die als typisch für gesprochene Sprache gelten, auch in E-mail und

Chats auftreten“33. Sie treten neben andere Mündlichkeit initiierende Elemente wie dialektale Einschübe und Regionalismen.34

Die als solche markierten Comicwörter hingegen erscheinen ausnahmslos inflektional, ohne daß es jedoch Evidenz dafür gäbe, daß auch Erikative denkbar wären, welche sich nicht indikativisch auf die erste Person, also den sie verwendenden Chatter, beziehen ließen. Der hier obligatorisch oder gar notwendig erscheinende Wegfall des Flexionsschwas verlangt also nach einer besonderen Untersuchung. Der im späteren Verlauf dieses Versuches eingeführte Begriff der Optimalität wird sich also im Fall der Comicwörter weniger auf das Vorhandensein des auslautenden Schwas beziehen als vielmehr darauf, ob eine inflektionale Form dazu geeignet ist, als ein solches Comicwort verwendet zu werden.

2.2 Empirisches Material

Bernhard Kelle untersuchte in seiner Arbeit SWF3-Chats zwischen dem 22.7. und 18.8. 1998, Chats des österreichischen Senders OE3 aus der Zeit vom 9.-20.8.1998 sowie des Swisschats vom 4.9.1998. Entsprechend dieser Klimax tauchen auch dialektale Wendungen auf; wider der Erwartung Kelles waren diese Wendungen im Südwestfunk-Chat eher Erscheinungen gesprochener Standardsprache, als daß sie den Dialekten des Sendegebiets von der Schweizer Grenze zum Bodensee und von dort bis Köln entsprochen hätten35. Während tatsächlich österreichisch spezifische dialektale Einschübe im OE3-Chat nur geringfügig zunahmen, zeugte der Swisschat davon, wie „ganz selbstverständlich im Dialekt geschrieben“ wird. Insgesamt wird der Schweiz eine Sonderrolle zugewiesen36.

[...]


1 Löhken 1997.

2 Lenke/Schmitz 1995: S. 128f., Jakobs 1998 : S. 194; zitiert nach Kelle 2000 : S. 361.

3 Kelle 2000.

4 McCarthy (2002).

5 Raffelsiefen (1995).

6 Duden (1996) : S. 24. Hervorhebung im Original.

7 Präfixe bei „verloren“ und „Abriegelung“ nicht einbezogen.

8 Ebenda. Hervorhebungen im Original.

9 Eisenberg (1998) : S. 182.

10 Vgl. Kloeke (1982) : S. 196f..

11 Raffelsiefen (1995) : 33ff. und Raffelsiefen (2003) : 133f.

12 Eisenberg (1998) : S. 183.

13 Kohler/Rodgers (2001) : S. 114f.

14 Zedler (1746) : S. 1788. Hervorhebung im Original.

15 Fuchs (1998) : S. 314.

16 Fuchs (1998) : S. 316.

17 Storrer (2001) : S. 451.

18 Storrer (2001) : S. 461.

19 Kelle (2000) : S. 357.

20 Lenke/Schmitz (1995) : S. 127f.

21 Schwitalla (1994), Fritz (1994).

22 Kelle (2000) : S. 358.

23 Kelle (2000) : S. 359f.

24 Schwitalla (1994) : S. 19.

25 Vgl. Schwitalla (1997) : S. 173f.

26 Kelle (2000) : S. 360.

27 Vgl. Schwitalla (1994) : S. 18.

28 Schwitalla (1994) : S. 30.

29 Reid (1991) : S. 25.

30 Laut mehrerer digitaler Quellen wurde dieser Ausdruck im Juli 1992 zum ersten Mal in der Newsgroup de.etc.sprache.deutsch geprägt (Vgl. z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Erikativ; Zugriff am 15.8.2004).

31 Kelle (2000) : S. 362.

32 Kelle (2000) : S. 361.

33 Kelle (2000) : S. 362. Vgl. Lenke/Schmitz (1995) : S. 119ff; Günther/Wyss (1996) : S. 70ff. und Jakobs (1998) : S. 193ff.

34 Günther/Wyss (1996) : S. 70.

35 Kelle (2000) : S. 363.

36 Kelle (2000) : S. 368.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Schwa-Tilgungen, Comicwörter und die Sonorität Neuer Medien
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Germanistik)
Veranstaltung
Prosodie des Deutschen
Note
1,7
Autor
Jahr
2004
Seiten
26
Katalognummer
V170635
ISBN (eBook)
9783640894451
ISBN (Buch)
9783640894376
Dateigröße
703 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Optimalitätstheorie, Neue Medien, Chats, Emoticons, Internet, Sprachgeschichte, Prosodie, Phonetik
Arbeit zitieren
Christoph Wagenseil (Autor:in), 2004, Schwa-Tilgungen, Comicwörter und die Sonorität Neuer Medien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170635

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