Eltern mit Lernschwierigkeiten - Resilienz bei Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten


Hausarbeit (Hauptseminar), 2007
17 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Die Frage nach dem Kindeswohl

Resilienz – Was ist das?

Schutzfaktoren bei Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten
Ressourcen innerhalb der Familie
Ressourcen im weiteren Umfeld

Resilienzunterstützende Maßnahmen
Unterstützung der Kinder
Stärkung der Elternkompetenzen

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Auch im Studium der Heilpädagogik trifft man trotz aller Bemühungen häufiger auf eine vorwiegend defizitorientierte Behandlung der Thematik „Leben unter besonderen Erschwernissen“. Dies hat sicherlich mit den jahrelang und generationsübergreifenden verhärteten Blickrichtungen und Werturteilen bezüglich „Behinderung“ in unserer Gesellschaft zu tun. Diese können auch in Fachkreisen nur schwer aufgrund neuerer theoretischer Erkenntnisse durchbrochen werden, zumal eine Vereinbarung dieser mit der Praxis nicht vorbehaltlos möglich erscheint. Um hier eine kleine Schneise schlagen zu können, wählte ich die Bearbeitung des Themas „Kinder von Eltern mit Lernschwierigkeiten“ unter dem Blickwinkel der Resilienzforschung. Dies hat mehrere Vorteile:

- Die eindeutig defizitorientierte Haltung einer traditionellen Risikoforschung wird durch die Ressourcenorientierung im Resilienzkonzept überwunden, ohne dabei den Blick für die zu lösenden Probleme zu verstellen.
- Ausgangspunkt der Resilienzforschung ist das Individuum selbst, nicht diverse gesellschaftliche Leistungsansprüche oder gar Vorurteile. Dies entspricht somit meiner persönlichen heilpädagogischen Auffassung von z. B. Entwicklungspsychologie, Familiensystemen und Gesellschaftsformationen, in der ich versuche, den Menschen in seiner ganzen Persönlichkeit in den Mittelpunkt meines Interesses zu stellen.
- Bei der Frage nach adäquater Unterstützung von Kindern unter besonderen Entwicklungsbedingungen eröffnet die Resilienzforschung somit einen breiteren heilpädagogischen Handlungsspielraum, der kindzentriert, ressourcenorientiert und familiensystemisch arbeiten kann.

Die erste Frage und gleichzeitig größtes Vorurteil im Umgang mit Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten ist diese nach dem „Wohl des Kindes“ unter diesen (offensichtlich erschwerten) Entwicklungsbedingungen. Impliziert wird also mit der Frage nach dem „Wohle des Kindes“ im Hinblick auf Eltern mit Lernschwierigkeiten, dass diese den vielfältigen erzieherischen Aufgaben sicher nicht gewachsen sind. Dies spiegelt aus meiner Sicht alte traditionelle Vorurteile wider, die die Belastung der Kinder aus ihrer subjektiven Perspektive durch z.B. unzureichende Unterstützung und gesellschaftliche Stigmatisierung der Familie ausblendet. Deshalb sollte an erster Stelle geklärt werden, was denn das „Wohl des Kindes“ unter jeglichen Umständen explizit meint. Das 4. und 5. Kapitel beleuchten aus der Perspektive der Resilienzforschung die Situation von Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten. Vorneweg gehe ich im 3. Kapitel näher auf die Resilienzforschung ein, um einen kurzen Einblick in die allgemeine Thematik zu erhalten. Schlussendlich versuche ich, einige Kritikpunkte bezüglich der oftmals zu optimistischen „Resilienz-Förderung“ darzulegen. Die Ausführlichkeit der einzelnen Schwerpunkte hält sich in dieser Arbeit in Grenzen. Nichtsdestotrotz werden alle mir wichtigen Punkte kurz angesprochen, die die Sichtweise und die daraus abgeleitete heilpädagogische Handlungskompetenz auf Kinder von Eltern mit Lernschwierigkeiten, und natürlich auf die Eltern selbst, jenseits einer traditionellen Defizitorientierung vergrößern sollen.

Die Frage nach dem Kindeswohl

Der Begriff „Kindeswohl“ ist im deutschen Recht ein unbestimmter Rechtsbegriff, der für richterliche Entscheidungen im Familien- und Kindschaftsrecht zum verbindlichen Bezugspunkt wird. Im Grundgesetz ist das Kindeswohl in den allgemeinen menschlichen Grundrechten verankert, wie z.B. im Art.1 GG in der „Unantastbarkeit der menschlichen Würde“ oder im Art.2 GG im „Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ (Grundgesetz 2001). Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) §1666 wird festgesetzt, dass das Familiengericht Maßnahmen zu ergreifen hat, „…wenn das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes gefährdet ist.“ (Bürgerliches Gesetzbuch 2006). Das Sozialgesetzbuch (SGB) VIII §1 befindet, dass „(j)eder junge Mensch (…) ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit (hat, d. V.).“ (Sozialgesetzbuch Achtes Buch 2006). Im SGB VIII §8a Abs.2 wird außerdem auf den Schutz des Kindeswohls unter Erklärung der Kindeswohlgefährdung eingegangen: „(…) Fachkräfte [sollen, d.V.] den Schutzauftrag (…) wahrnehmen und bei der Abschätzung des Gefährdungsrisikos eine insoweit erfahrene Fachkraft hinzuziehen.“ (a.a.O.). Deute ich „Gefährdungsrisiko“(a.a.O.) nach Kenntnisnahme der deutschen Rechtslage diesbezüglich richtig, so wird von einer Kindeswohlgefährdung bei physischer, geistiger oder seelischer Gefahr für das Kind ausgegangen. Zu entscheiden hat dies in jedem Falle eine „insoweit erfahrene Fachkraft“(a.a.O.), wobei sich mir die Frage aufdrängt, inwieweit diese hohe Verantwortung tatsächlich zum Wohle des Kindes getragen werden kann und was „erfahren“ tatsächlich meint. Das deutsche Jugendinstitut hat hierfür ein Einordnungsschema zur „Erfüllung kindlicher Bedürfnisse“ (Kindler u.a. 2007) erstellt (siehe Anlage). Dieses ist unterteilt in die Bereiche: Physiologische Bedingungen; Schutz und Sicherheit; soziale Bedingungen; Wertschätzung; Soziale kognitive, emotionale und ethische Erfahrungen. Es soll also von der „erfahrene(n) Fachkraft“ (SGB VIII §8a Abs.2) die Qualität der gegenwärtigen Betreuung beurteilt werden, um hieraus Schlüsse für eine Gefährdung des Kindeswohls zu ziehen. Leider wird hierbei die subjektive Sicht des Kindes meiner Ansicht nach nicht ausreichend berücksichtigt, in der die Frage nach den Prioritäten einzelner Faktoren für das Kind in den Vordergrund gerückt werden würde. Immerhin kann das „Kindeswohl“ je nach persönlicher Situation sehr unterschiedlich aussehen. In der UN-Kinderrechtskonvention, die für Deutschland 1992 in Kraft trat, wird das Kindeswohl zum Ausgangspunkt für alle verbindlichen Rechte des Kindes gemacht (vgl. UN-Kinderkonvention 1995). Hierunter fällt insbesondere die Sicherstellung grundlegender kindlicher Bedürfnisse, wie physische und medizinische Sicherheit und Versorgung, emotionale Zuwendung und Anerkennung, entwicklungsgemäße Förderung, Erschließung der Umwelt und Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Vernachlässigung. Im Art. 7 der UN- Kinderkonvention wird das Recht des Kindes festgesetzt „…seine Eltern zu kennen und durch sie betreut zu werden (soweit möglich, d. V.).“ (a.a.O.).

Zusammengefasst ergibt die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Begriff des „Kindeswohles“, dass eine allgemeine Aufzählung von verbindlichen Kriterien zwar in unterschiedlichen Instanzen versucht, aber nicht haltbar ist, da die individuellen Bedürfnislagen und Lebenssituationen zu unterschiedlich sind. D.h., die Frage nach dem Kindeswohl muss im Kontext der jeweiligen familiären Lebensbedingungen gestellt werden. Das „Kindeswohl“ ist eine relative Größe, die erst im kulturellen, gesellschaftlichen und psychosozialen Kontext Bedeutung erhält. Elternkompetenz ist somit genauso wie das (fälschlich monokausal daraus abgeleitete) Kindeswohl nicht einfach nur ein individuelles Merkmal. Um hier eine schlüssige Verbindung zur Erreichung des Kindeswohls herzustellen, wende ich mich nun der Perspektive der Resilienzforschung auf die Thematik der Kindererziehung unter erschwerten Bedingungen zu.

Resilienz – Was ist das?

Die Resilienzforschung greift die Frage auf, warum einige Menschen besser mit lebensgeschichtlichen Belastungen umgehen können als andere. Als Vorreiterin der Resilienzforschung gilt Emmy Werner, die in der Kauai – Studie seit 1955 Menschen mit sehr hoher Risikobelastung forschend begleitet. Es zeigte sich, dass sich ungefähr ein Drittel der untersuchten Kinder unter diesen Bedingungen unauffällig entwickelten (vgl. Werner 2007,S. 21). Erklärt wird diese Beobachtung durch das Modell der Schutzfaktoren, wobei diese als „physische Merkmale oder Eigenschaften der sozialen Umwelt“ definiert werden, „die die Auftretenswahrscheinlichkeit psychischer Störungen herabsetzen“ (Rutter, zit. in Opp & Fingerle 2007, S. 15). Hierbei werden drei Bereiche von Schutzfaktoren unterschieden (vgl. Werner a.a.O.):

- Individuelle Faktoren wie körperliche Eigenschaften oder bestimmte Temperamentsmerkmale, ein positives Selbstbild, Gefühle der Selbstbestimmung, Fähigkeit zur Selbstregulation, hohe Sozialkompetenz, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, Talente, Hobbys,…
- Familiäre Faktoren wie mütterliche Bindung, autoritativer Erziehungsstil, hoher sozioökonomischer Status, enger Familienzusammenhalt, geteilte Werte, weitere stabile Bezugsperson,…
- Umfeldfaktoren, wie das Vorhandensein einer erwachsenen Bezugsperson außerhalb der Kernfamilie (fernere Verwandte, Lehrer,…), Beziehungen zu Gleichaltrigen aus stabileren Familien, soziale Eingebundenheit in das Umfeld,…

Schon an dieser Stelle wird deutlich, wie wichtig eine systemische, auf die gesamte Lebenssituation gerichtete Sicht der Kinder ist, um sie in ihrer ganzheitlichen Persönlichkeit nicht zu verkennen. Die Verbesserung der Lebensbedingungen der gesamten Familie sollte folglich im Mittelpunkt aller Bemühungen stehen, nicht allein die individuelle Stärkung der Kinder. Ich schließe mich dementsprechend der Warnung vor der Individualisierung gesellschaftlicher Problemlagen mit Hilfe des Schutzkonzepts an (vgl. Opp & Fingerle 2007, S.7): Die soziale Dimension darf keinesfalls vernachlässigt werden. Zu bedenken ist auch, dass individuelle und soziale Schutzfaktoren sich immer wechselseitig bedingen: Positive Temperamenteigenschaften und aktives Konfliktbewältigungsverhalten kann nur in der Interaktion mit dem sozialen Umfeld, also z.B. einer Bezugsperson, die möglichst früh Kommunikationsangebote des Kindes feinfühlig aufgreift, entwickelt werden (vgl. Papousek 2004, S.89). Umgekehrt fühlt sich der Erwachsene in seiner Interaktion mit dem Kind bestärkt, wenn dieses wiederum seine Zuwendungen „beantwortet“. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung der unterstützenden sozialen Interaktion für Resilienzprozesse deutlich, womit gleichzeitig eine Verknüpfung zur Bindungstheorie offensichtlich wird. Versuchte ich mich nun an einer Definition von Resilienz, so würde sie folgendermaßen lauten:

Resilienz (engl. ‚resilence‘ = Spannkraft, Strapazierfähigkeit; lat. ‚resilere‘ = abprallen) bezeichnet eine im sozialen Kontext gewachsene „ (…) psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und sozialen Entwicklungsrisiken.“(Wustmann, zit. In Weiß 2007, S.159).

Die „psychische Widerstandsfähigkeit“ lässt sich in Anlehnung an Gerald Hüthers Hirnforschung auch folgendermaßen zusammensetzen (vgl. Hüther 2006):

- Sichere Basis = Gefühl der Zugehörigkeit, Erleben von Sicherheit, aktives Auseinandersetzen mit der Umwelt, emotionale Bindung,…
- Selbst-Wertschätzung = verinnerlichte Vorstellung eigenes Wertes, eigenes Wissen und Fertigkeiten, Kompetenzerfahrungen,…
- Selbst-Wirksamkeit = Einfluss auf Beziehungsgestaltung und Bindungen

Sind diese drei Komponenten in ausreichendem Maße individuell gegeben, kann eine eigene innere Orientierung entwickelt werden; also das Kind psychisch widerstandsfähig werden. Für Hüther (2006) wird dies im Laufe der Entwicklung am ehesten durch aktives Lösen adäquater (am Entwicklungsstand des Kindes orientierende) Probleme erreicht. Diese stellt sich das Kind in Auseinandersetzung mit dem Umfeld im Allgemeinen selbst, solange es darin nicht gehindert wird. Dieser Aspekt erscheint mir in Hinblick auf Kinder von Eltern mit Lernschwierigkeiten besonders interessant: Nicht der Inhalt der Probleme ist wichtig, sondern vorrangig die Existenz dieser und natürlich die Möglichkeit, diese mit oder ohne Hilfe angemessen zu lösen.

Schutzfaktoren bei Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten

Sieht man nun die Entwicklungsbedingungen von Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten in dem Lichte der benannten psychischen Widerstandsfähigkeit, wird deutlich, dass ich die Elternkompetenzen zum „Wohle des Kindes“ an anderen Punkten als z.B. des IQs der Eltern festmachen würde. Hierzu aber nun genauer:

Ressourcen innerhalb der Familie

Damit ein Kind seine eigenen individuellen Schutzfaktoren überhaupt entwickeln kann, ist es als erstes, also im Säuglingsalter, auf die Unterstützung und Interaktion im familiären Umfeld angewiesen. Hierzu ist es wichtig, dass Eltern sich intuitiv an die Bedürfnisse und dem Entwicklungsstand ihres Babys anpassen (vgl. Papousek 2004, S.89). Dies tun Eltern vor allem im vorsprachlichen Stadium, indem sie auf Signale des Säuglings reagieren, seine Regulationsprozesse unterstützen und Kommunikationssituationen herstellen. Bei diesen Verhaltensweisen der Eltern handelt es sich um psychobiologische Prädispositionen komplementär zu den Prädispositionen des Säuglings, die allerdings durch ungünstige Bedingungen auf beiden Seiten gestört werden können (vgl. Papousek 2004, S.90). Diese intuitiven elterlichen Kompetenzen sind weder von Kultur, Geschlecht, Intellekt oder Bildungsgrad einer Person abhängig. Im Gegenteil: Papousek (vgl. Papousek 2003, S.202) bezeichnet besonders intellektuelle, „kopflastige und belesene“ (a.a.O.) Mütter, die sich nicht auf ihre Intuition verlassen, als sehr störanfällig in ihrer intuitiven elterlichen Kompetenz. Diese Kompetenzen aber sorgen für eine optimale Anpassung der Eltern an den Säugling und infolgedessen für eine gute Eltern–Kind- Beziehung und den Aufbau einer sicheren Bindung. Zu diesem Zeitpunkt werden also die Grundlagen für die vorhin benannte Entwicklung einer inneren Orientierung und einer psychischen Widerstandskraft im Sinne der Resilienzforschung gelegt. Desweiteren wirken sich emotionale Wärme und Gegenseitigkeit, Sicherheit und Stabilität in der Familie schützend auf die kindliche Entwicklung aus. Die Existenz einer eigenen Familienkultur aus gemeinsamen Ritualen, Traditionen und Aktivitäten vermitteln einem Kind Orientierung und Geborgenheit. Eine positive Familienatmosphäre ohne Gewalt, Missbrauch und Verwahrlosung, in denen Eltern selbstbewusst und –bestimmt ihre Elternverantwortung übernehmen können, wirkt auf die gesamte Entwicklung des Kindes fördernd. Die Selbstbestimmung der Lebensbedingungen der Eltern spielt hierbei in meinen Augen eine besonders große Rolle, da dies wiederum ihre eigenen individuellen Schutzfaktoren stärkt. Das Engagement des Vaters kann außerdem eine sehr wichtige Ressource für das Kind sein und sollte daher nicht aus dem heilpädagogischen Blick geraten. Auch das Aufwachsen mit Geschwistern kann meines Erachtens positive Auswirkungen auf Kinder von Eltern mit Lernschwierigkeiten haben: Das stärkere Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt mehr Selbstbewusstsein und der Kontakt zueinander bietet weitere wichtige Entwicklungsanregungen. Natürlich darf dabei nicht übersehen werden, dass die Verantwortung für mehrere Kinder auch eine Überlastungsgefahr für die Eltern in sich birgt. Ferner kann ich mir vorstellen, dass Eltern mit Lernschwierigkeiten besonders stolz sind, ein Kind zu haben und dadurch mehr Zuwendung geben. Auch müssen sie oftmals nicht zu Gunsten des Kindes auf Selbstverwirklichung im Beruf verzichten, was das positive Gefühl ihrem Kind gegenüber noch bestärkt.

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Eltern mit Lernschwierigkeiten - Resilienz bei Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten
Hochschule
Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau
Note
1
Autor
Jahr
2007
Seiten
17
Katalognummer
V170698
ISBN (eBook)
9783640896288
ISBN (Buch)
9783640896349
Dateigröße
379 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eltern, lernschwierigkeiten, resilienz, kindern
Arbeit zitieren
Janette Bardella (Autor), 2007, Eltern mit Lernschwierigkeiten - Resilienz bei Kindern von Eltern mit Lernschwierigkeiten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170698

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