Von der „Zwangserziehung“ zur „Jugendwohlfahrt“

Die Entwicklung der Jugendgerichtsbarkeit und Jugendfürsorge zwischen 1870 und 1930


Hausarbeit, 2011

20 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Von den Anfängen der institutionalisierten Jugendhilfe
2.1 Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
2.2 Entwicklungen im frühen 19. Jahrhundert
2.3 Die organisierte private Kinder- und Jugendfürsorge

3. Sozialpädagogische Reformbemühungen im Kaiserreich
3.1 Vorläufer staatlicher Interventionsmechanismen bis 1871
3.2 Auswirkungen der Bismarck'schen Sozialgesetzgebung
3.3 Fürsorgeerziehung und Jugendkriminalität
3.4 Das Problem Unerziehbarer

4. Die Jugendgerichtsbewegung
4.1 Vorbedingungen
4.2 Die Internationale Criminalistische Vereinigung als Wegbereiterin
4.3 Entstehung von Jugendgerichten zu Beginn des 20. Jhs.

5. Jugendfürsorge und -wohlfahrt bis 1930
5.1 Jugend als Lebensphase in der Weimarer Republik
5.2 Jugendfürsorge und -pflege: Entstehung des Jugendamtes

6. Fazit

Anhang

Quellenverzeichnis

1. Einleitung

„Ohne Vorwarnung wird anderen Kindern mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Damit nicht genug: Man zieht anschließend seinen Gürtel aus dem Hosenbund und schlägt damit wahllos auf das Opfer ein. Es folgen bald weitere Bedrohungen und Raubtaten. Der erzieherische Handlungsbedar ist offensichtlich.“1

In ihrem kürzlich erschienenen Buch schildert die ehemalige Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig Szenen jugendlicher Gewalttätigkeiten. Sie nimmt dies zum Anlass, erzieherische Maßnahmen zu fordern, um gegen jugendliche Straftäter anzukommen. Das Thema Jugendkriminalität ist imzuge dieser Buchveröffentlichung kontrovers diskutiert worden in der Öffentichkeit.

Diese Diskussion sei hier insofern aufgegriffen, als dass die aufkommenden Fragen auch die Problematik dieser Arbeit umreißen: Woher kommt (Jugend-)Kriminalität? Was tun mit jugendlichen Straftätern? Gibt es „aussichtslose Fälle“? Wenn es so etwas gibt, wie geht man mit diesen um?

Dass das Phänomen Kriminalität wahrscheinlich genauso alt ist wie die Menschheit, behaupten die einen und lassen wenig Hoffnung, dass sich daran in Zukunft etwas ändert.2 Dass es unter ganz bestimmten lebensweltlichen Bedingungen entstehen kann, behaupten die anderen. Eben auf diese Denkweise gründet sich zum Teil auch die moderne Sozialpädagogik. Ihre Anfänge sollen im Rahmen dieser Arbeit mit dem besonderen Fokus auf den Umgang mit Jugendkriminalität nachgezeichnet werden.

Kirsten Heisig plädiert für einen konsequenteren Umgang mit jugendlichen Straf- tätern. Obwohl sie eine Problematik aufgreift, die in der hier untersuchten Epoche 1870 - 1930 in Deutschland noch gar keine Rolle spielt (das Problem jugendlicher Krimineller mit Migrationshintergrund), können einige ihrer Gedankenstränge bereits in den damaligen fürsorgerischen Debatten wiedergefunden werden. So spricht sie sich als Jugendrichterin in erster Linie für einen erst unterstützenden und später regulierenden Eingriff in das Leben von Kindern/ Jugendlichen aus3 und lässt Parallelen zur sozialpädagogischen Debatte des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts erkennen, wie sich im Folgenden zei- gen soll.

2. Von den Anfängen der institutionalisierten Jugendhilfe

2.1 Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts

Will man die Anfänger sozialpädagogischen Agierens nachvollziehen, kann man bereits im Mittelalter auftretende Phänomene als sozialpädagogischen Handlungsbedarf verstehen, wobei er noch nicht als solcher bezeichnet wurde.

In der mittelalterlichen Feudalgesellschaft hatte sich ein städtisches Almosenwesen in den Spitälern herausgebildet, das im Zeitalter des Humanismus und der Reformation ab- gelöst wurde. Prinzipien der „Bedürftigkeitsprüfung“4, sowie der „Erziehung zum Arbeits- fleiß“5 rückten in den Mittelpunkt und erwiesen sich als richtungsweisend für alle nachfol- genden fürsorgerischen Bemühungen. Es ergab sich die Frage nach der Fürsorge für (ver- waiste) Kinder einerseits und nach der „Disziplinierung unangepasster Bevölkerungsgrup- pen“6 andererseits. Der Paradigmenwechsel vom standes- zum zweckgeleiteten Handeln, also die Forcierung der Erwerbstätigkeit, ließ einen gewissen Anteil unangepasster Bevöl- kerungsgruppen außen vor: Bettler, Waisen, Invaliden, Behinderte, Vaganten, Kriminelle. Im Prozess der inneren Staatsbildung kam es zu „Ordnungsoffensiven“, deren Drillprakti- ken sich auch im wohlfahrtsstatlichen Umgang mit Bedürftigengruppen zeigen. Im „Poli- zey“-Staat entstanden ab ca. 1700 Zuchthäuser.7 Sie waren eine Mischung aus Bewahr- und Erziehungsanstalt, sollten durch Arbeit zur Arbeit erziehen, waren Strafanstalt und Versor- gungsinstanz zugleich.8

Unbequemer Bevölkerungsanteile versuchte man sich zu entledigen, indem man sie aus der angepassten Bevölkerung aussonderte. Hinzu trat der Gedanke der pädagogischen Lösbarkeit jener Probleme. Peukert spricht in diesem Zusammenhang von einem „unbe- grenzte[n, J.V.] pädagogische[n, J.V.] Optimismus“.9 Die entstandenen Waisenhäuser unter- nahmen fortan den Versuch, durch pädagogische Einwirkung zukünftige „produktive Tüch- tigkeit“ bei den Zöglingen zu fördern. Hier nun stößt man erstmals auf der Problem „Uner- ziehbarer“, was man hauptsächlich durch arbeitspädagogische Maßnahmen zu lösen ver- suchte.10 Dies war nicht zuletzt einer merkantilistischen Wirtschaftspolitik geschuldet.

Hatte sich die Strategie des Waisen- oder Zuchthauses bis ins 18. Jahrhundert hin- ein fortgesetzt, so geriet sie im zuge des Waisenhausstreites am Ende des 18. Jhs. erstmals in die Kritik. Anlass waren die mangelhaften hygienischen Bedingungen und der rück- sichtslose Arbeitseinsatz der Heimkinder, der die Finanzierung der Einrichtung sicherstell- te.11

2.2 Entwicklungen im frühen 19. Jahrhundert

Die institutionalisierte Kinder-/ Jugendfürsorge sah sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer schwierigen Rolle. Der britische Ökonom Malthus, „ein entschiedener Gegner jeder geordneten planmäßigen öffentlichen Armenpflege“12, vertrat die Ansicht, dass Armut nur dadurch verhinderbar sei, dass man sie daran hindere, sich zu vermehren. Er sah in öffentlicher Fürsorge, wie sie der wohlfahrtsstaatliche Gedanke vorangegangener Epochen hervorgebracht hatte, einen Anreiz zu früherer Heirat und höherer Geburtenzahl, den es auszuschalten galt. Seine Ideen fanden auch in Deutschland Anklang.

Jedoch waren durch die napoleonischen Kriege eine Vielzahl von Kindern zu Waisen geworden und große Teile der Bevölkerung von Verelendung betroffen. Der fürsorgerische Handlungsbedarf war also schlagartig angewachsen. Die auch in Deutschland einsetzenden Liberalisierungstendenzen führten jedoch dazu, dass der Staat sich einerseits aus dem Armenwesen zurückzog; Peukert nennt es das „Vertrauen auf die selbstregulierenden Kräfte“13 der Gesellschaft. Andererseits hatte die Liberalisierung gepaart mit den Anfängen der Industrialisierung eine ganze Reihen neuer Probleme geschaffen: Urbanisierung, Proletarisierung und Pauperismus. Im zuge dieses staatspolitischen Paradigmenwechsels wurden die „fürsorgerischen Bemühungen um die Armen[...] auf die Gewährung des Existenzminimums“14 heruntergefahren bei gleichzeitig gestiegenem Bedarf.

2.3 Die organisierte private Kinder- und Jugendfürsorge

Es entwickelte sich der bis heute bestehende zweite Strang fürsorgerischer Hand- lungsweise: die private Initiative. Motiviert, den diagnostizierten sittlichen Verfall der Ju- gend in den Griff zu bekommen, entstanden sogenannte Rettungshäuser. Wichern als der bekannteste Vertreter dieser Bewegung gründete 1833 das „Rauhe Haus“ in Hamburg, eine Einrichtung, die versuchte Ersatzfamilie zu sein, indem sie familienähnliche Strukturen schuf.15 Ein noch der Erweckungsbewegung des 18. Jhs. zuzurechnender Gedanke wurde für den dort geübten erzieherischen Umgang mit Armen, Waisen und jungen Straffälligen fruchtbar gemacht: Die Errettung ihrer Seele war Hauptziel der Initiatoren.16 Ausgehend davon, dass die sündige Natur des Menschen überwundern werden müsse, war Strafe ein gängiges Zuchtmittel. Ein wichtiger Gedanken hierbei war, dass die Strafe immer in Zusammenhang mit dem begangenen Fehler stehen müsse.17 Die Strafe sollte also bei den Zöglingen eine pädagogsiche Wirkung entfalten, womit ein Grundgedanke der Liszt'schen Strafrechtsreform des ausgehenden 19. Jahrhunderts18 vorweggenommen worden war.

Zeller, ein weiterer neupietistischer Vertreter der Rettungshauspädagogik, war davon überzeugt, die Ursache der Verwahrlosung sei das Versagen der Familienerziehung. „Die Erziehungsanstalt mußte also die Familie ersetzen, und sie konnte dies nur, wenn sie selbst Familie war.“19 Schon damals war der Begriff der Verwahrlosung, der in allen weiteren sozialpädagogischen Debatten immer wieder eine Rolle spielt, entstanden. Zielgruppe der Rettungshausbewegung waren auch junge Straffällige und es erwuchs der Gedanke, dass Fürsorge auch eine präventive Komponente20 habe, die eben jene Verwahrlosungsmerkmale wie Kriminalität, Vagabondage oder Armut verhindere.

Die privaten Rettungshäuser und Anstalten vermieden es, (finanzielle) Unterstüt- zung vom Staat zu empfangen, um ihre Unabhängigkeit zu wahren. Ihre weite Verbreitung und erfolgreiche Arbeit zeigen, dass private Wohltätigkeit zu einer wichtigen Stütze im für- sorgerischen System geworden war. Jedoch beschränkte sich die erfolgreiche Arbeit auf sog. „Erziehbare“. Wer den pädagogischen Bemühungen trotzte, sich nicht erziehen ließ und somit auch die Erziehung der anderen Zöglinge gefährdete, wurde vorzeitig aus der Anstalt entlassen.21 Die Rettungshäuser und ähnliche Institutionen sahen sich nicht zustän- dig für „Schwer- oder Unerziehbare“ und trugen damit zur Verlagerung des Problems bei. Für straffällige Jugendliche bedeutete das meist Sichselbstüberlassensein oder Gefängnis.

3. Sozialpädagogische Reformbemühungen im Kaiserreich

3.1 Vorläufer staatlicher Interventionsmechanismen bis 1871

War das Staatswesen zum Beginn des 19. Jahrhunderts auch stark liberalisiert wor- den, so sah es sich doch zum Eingreifen verpflichtet, wenn ein Schutzbedürfnsis des Ein- zelnen vorlag. Scherpner nennt als Ursache für dieses neue Verantwortungsbewusstsein die Mitte des 19. Jahrhunderts bekanntgewordenen Missbrauchsfälle in den Rettungshäusern.22 Auch hatten die vom preußischen Minister von Altenstein vorgeschlagenen Gegenmittel gegen Jugendkriminalität und Verwahrlosung23 bei den zuständigen Institutionen keine Wirkung gezeigt; so sah sich der Staat gezwungen, gewisse polizeiliche Schutzvorschriften zu erlassen.

Das Augenmerk lag hier zunächst auf der Problematik der zur Fabrikarbeit herangezogenen Kinder. 1839 wurde ein Reglement erlassen, was dem Schutze von Kindern vor frühkapitalistischer Ausbeutung dienen sollte, indem es Sonntags- und Nachtarbeit gänzlich verbot und weitere Einschränkungen vornahm.24 Möglicherweise wurde hier den Altenstein'schen Forderungen insofern entsprochen, als dass die Durchführung der Schulpflicht zumindest erleichtert wurde.

Staatliche Aufsicht und Verantwortungsübernahme war auch auf dem Gebiet des Pflegekinderwesens notwendig geworden. 1840 wurde mit einer polizeilichen Pflegestel- lenerlaubnis und -beaufsichtigung auf das überhandnehmende Phänomen der sog. „Engel- macherei“25 reagiert. Obwohl Scherpner dies zunächst eine „vorwiegend kriminalpolitische Maßnahme“ nennt, kann man darin einen ersten Ansatz staatlich observierten Pflegewe- sens sehen.26

[...]


1 Heisig (2010): Das Ende der Geduld, S. 73.

2 Entziehen sie damit der Sozialpädagogik zum Teil ihre - wie sich zeigen wird - historische Legitimationsgrundlage?

3 Vgl. Heisig (2010): Das Ende der Geduld, S. 127.

4 Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 38.

5 Ebda.

6 Ebda., S. 40.

7 Bereits 1595 wurde ein solches Zuchthaus für straffällig gewordene Jugendliche in Amsterdam errichtet. Vgl. Vogel (2010): Aufwachsen im Kinderheim, S. 2.

8 Vgl. Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 41.

9 Ebda., S. 38.

10 Ein Vertreter dieser Absicht war Francke, der die Einrichtung eines Arbeitshauses forderte. Vgl. Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 41f.

11 Die Problematik Zwangsarbeit zur Finanzierung einer Fürsorgeanstalt findet sich auch in Bezug auf die Heime der Bundesrepublik in den 50er/ 60er Jahren wieder. Vgl. u.a. Sucker, Richard (2008): Der Schrei zum Himmel. Zwangsarbeit in Christlichen und Staatlichen Kinderheimen. Engelsdorfer Verlag. Leipzig.

12 Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 118.

13 Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 44.

14 Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 119.

15 Vgl. Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 46ff.

16 Ab ca. 1830 gründeten sich in Deutschland außerdem sog. Jünglingsvereine, die die Entwurzelung und sittliche Not einer neuen Klasse, der proletarischen Schicht, bekämpfen wollten mit Lesestuben statt Wirtshaus und religiöser Unterweisung statt Bordellbesuch. Vgl. dazu: Kupisch (1958): Der deutsche CVJM, S. 6f.

17 Vgl. Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 127.

Auch Heisig argumentiert auf diese Weise und fordert die Ahndung jugendlicher Delikte in Schnellverfahren. Die Verurteilung soll möglichst zeitnah zur Tat geschehen, damit die Strafe für den Jugendlichen in einen erkennbaren Zusammenhang mit seiner Tat steht und eben deshalb ihre pädagogische Wirkung entfalten kann. Vgl. Heisig (2010): Das Ende der Geduld.

18 Vgl. Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 72.

19 Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 125.

20 Vgl. Peukert (1986): Grenzen der Sozialdisziplinierung, S. 47.

21 Vgl. Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 147.

22 Vgl. Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 157.

23 Dazu gehören: „die Bestellung von Vormündern für Waisen [...], die Fortnahme von Kindern aus schlech- ten Familienverhältnissen [...], die [...] Durchführung des Schulzwanges, ,erhöhte Wachsamkeit' gegen- über den [...] zur Fabrikarbeit benutzten Kindern“ (Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 157). Wie bereits hier das Fernbleiben von schulischem Unterricht als Indikator für Verwahrlosung benannt worden ist, so findet sich dieser Gedanke auch in Heisigs Thesen wieder: Sie sieht im Umkehrschluss „die Schule als eine entscheidende Stellschraube, einen Lebenslauf positiv zu beeinflussen“ (Heisig (2010): Das Ende der Geduld, S. 107).

24 Vgl. Scherpner (1966): Geschichte der Jugendfürsorge, S. 158.

25 Dieser Begriff meint das vorsätzlche Vernachlässigen und Töten von Pflegekindern, um sich am Pflegegeld zu bereichern, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Engelmacherin#cite_note-Luchtenberg-0 vom 15.1.11.

26 Das zugrundegelegte Prinzip des Staates als Wächer ist heute auch wiederzufinden im Art. 6, GG, Abs. 2, vgl. Bundeszentrale f. polit. Bildung (2001): Grundgesetz für die BRD, S. 14.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Von der „Zwangserziehung“ zur „Jugendwohlfahrt“
Untertitel
Die Entwicklung der Jugendgerichtsbarkeit und Jugendfürsorge zwischen 1870 und 1930
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Jugendkriminalität - Erziehung statt Strafe
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V170705
ISBN (eBook)
9783640897100
ISBN (Buch)
9783640896899
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Anhang sind interessante Hinweise zu finden, die direkt einem Zeitdokument entstammen. Bei dem erst nach Fertigstellung der Arbeit vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Zusammenfassung von Vorträgen aus dem Jahre 1912. Insofern kommt im Anhang eine zeitgenössische Stimme zu Wort.
Schlagworte
Zwangserziehung, Jugendwohlfahrt, Entwicklung, Jugendgerichtsbarkeit, Jugendfürsorge, Mittelalter, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, Kaiserreich, Bismarck, Bismarck'sche Sozialgesetzgebung, Jugendkriminalität, Jugenddeliquenz, Jugendgericht, Jugendgerichtsbewegung, Weimarer Republik, Jugendamt, Sozialpädagogik, Geschichte, Kirsten Heisig, Kriminalität, Deliquenz, 20. Jahrhundert, Deutschland, Rettungshauspädagogik, Verwahrlosung, Unerziehbare
Arbeit zitieren
Janka Vogel (Autor), 2011, Von der „Zwangserziehung“ zur „Jugendwohlfahrt“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170705

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