Historisch-kritische Analyse von Jesaja 44,6-20

„Der lebendige Gott und die toten Götzen“


Quellenexegese, 2007
26 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Erste Eindrücke und Fragen
1.2 Wirkungsgeschichte
1.3 Abgrenzung der Perikope
1.4 Analyse des Textinhalts

2. Strukturanalyse
2.1 Textlinguistische Fragestellung
2.2 Formkritik

3. Analyse
3.1 Traditionsgeschichte
3.2 Sozialgeschichte

4. Wirkungsabsicht
4.1 Kompositionskritik
4.2 Redaktionskritik

5. Fazit
5.1 Ergebnisse der Textanalyse
5.2 Erweiterung des Textverständnisses
5.3 Ausblick

6. Literaturverzeichnis

Text: Der lebendige Gott und die toten Götzen

6So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott. 7Und wer ist mir gleich? Er rufe und verkünde es und tue es mir dar! Wer hat vorzeiten kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird! 8Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen.

9Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. 10Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist? 11Siehe, alle ihre Genossen werden zuschanden; die Meister sind auch nur Menschen. Wenn sie auch alle zusammentreten, sollen sie dennoch erschrecken und zuschanden werden. 12 Der Schmied macht ein Messer in der Glut und formt es mit Hammerschlägen. Er arbeitet daran mit der ganzen Kraft seines Arms; dabei wird er hungrig, so dass er nicht mehr kann, und trinkt auch kein Wasser, so dass er matt wird. 13Der Zimmermann spannt die Schnur und zeichnet mit dem Stift. Er behaut das Holz und zirkelt es ab und macht es wie eines Mannes Gestalt, wie einen schönen Menschen; in einem Hause soll es thronen. 14Er haut Zedern ab und nimmt Kiefern und Eichen und wählt unter den Bäumen des Waldes. Er hatte Fichten gepflanzt, und der Regen ließ sie wachsen. 15Das gibt den Leuten Brennholz; davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und bäckt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet´s an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder. 16Die eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und ißt den Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich spüre das Feuer. 17Aber die andere Hälfte macht er zum Gott, dass es sein Götze sei, vor dem er kniet und niederfällt und betet, und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott! 18Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, dass ihre Augen nicht sehen und ihre Herzen nichts merken können. 19Er kommt nicht zur Einsicht; keine Vernunft und kein Verstand ist da, dass er dächte: Ich habe die eine Hälfte mit Feuer verbrannt und hab auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte die andere Hälfte zum Götzen machen und sollte knien vor einem Klotz? 20Wer Asche hütet, den hat sein Herz getäuscht und betört, so dass er sein Leben nicht erretten und nicht zu sich sagen wird: Ist das nicht Trug, woran meine Rechte sich hält?[1]

1. Einleitung

Im Folgenden werden wir eine historisch-kritische Analyse der Bibelstelle Jes 44, 6-20 "Der lebendige Gott und die toten Götzen" durchführen. Wir werden uns mit der literarischen Gestaltung des Textes und seinen theologischen Aussagen, auch in Hinsicht auf zu findende Parallelstellen und den Gesamtkontext befassen und auseinander setzen. Wir hoffen, dass wir unsere ersten Eindrücke und Fragen zu dem Text stark vertiefen können und sich einige neue Einsichten darbieten. Des Weiteren hoffen wir, dass sich viele unserer Fragen klären.

1.1 Erste Eindrücke und Fragen

Als wir den Text zunächst lasen, habe wir daran gedacht, dass aufgezeigt werden soll, dass Jahwe der alleinige Gott ist. „Der Herr, Israels König, sein Erlöser, der Herr der Heere“ macht eine persönliche Ansage. Diese Ansage wirkt in Vers 6-8 zwar bestimmend, aber für uns nicht erzürnt. Jahwe erklärt: „Ich bin der Erste, ich bin der Letzte, außer mir gibt es keinen Gott." Dies ist eine Aufzahlung seiner Titel, die wahrscheinlich seinen hohen Rang unterstreichen soll und somit die Hauptthese des Textes wieder gibt. Jahwe ist der alleinige Gott.

Im darauf folgenden Textabschnitt, von Vers 9-20 treten die Bilder der heidnischen Götzen in den Vordergrund. Diese werde auf satirische Weise vorgeführt, wie zum Beispiel in Vers 15: "Das gibt den Leuten Brennholz, davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und backt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet´s an; er macht einen Götzen daraus und kniet vor ihm nieder." Hier scheint Jahwe erzürnt über die Torheit der Menschen zu sein, die sich Götterbilder formen und diese zu etwas Besonderem machen. So wird das Beispiel des Baumes in Vers 14 aufgeführt: "Er haut Zedern ab und nimmt Kiefern und Eichen und wählt unter den Bäumen des Waldes. Er hatte Fichten gepflanzt, und der Regen ließ sie wachsen." Durch den Regen Gottes konnte also erst der Baum wachsen, den der Mensch in Form von einem Götzen anbetet. Diese Torheit verdeutlicht er mit mehreren Beispielen: „Unwissend sind sie und ohne Verstand“ oder „Sie überlegen nichts, sie haben keine Erkenntnis und Einsicht“. Er versucht den Trug der Menschen zu verdeutlichen, die an Götzen festhalten und diese ehren.

Im Folgenden werde ich mit Hilfe von Parallelstellen versuchen zu erfahren, ob diese Erzählung noch eine andere Bedeutung und mehrere Auslegungen hat.

1.2 Wirkungsgeschichte

Die ursprünglich beabsichtigte Aussage oder auch Wirkung des Jesajatextes Kapitel 44, Vers 6-20 war wahrscheinlich nicht dieselbe, wie sie in der heutigen Zeit ist. Es haben sich sowohl die Lebensbedingungen, als auch der Glaube weiter entwickelt. Dies hat natürlich eine Änderung des Interpretationsansatzes mit sich geführt. So lässt sich feststellen, dass in der Entstehungszeit, während der babylonische Glauben über den Jahweglauben überlegen war, da es zum Protest gegen die Zerstörung des Tempels und Jerusalems, und auch zum Verlust der Eigenständigkeit Judas kam, das heute als erste monotheistische Aussage gedeutete Thema, damals nur als Aufruf gegen den babylonischen Glauben galt. Es ging nicht hauptsächlich um die Hervorhebung Jahwes als alleinigen Gott, sondern vielmehr um den Erhalt der Kultur und der Zusammengehörigkeit[2]. Man wollte also die Exilierten davon überzeugen, dass alle anderen Götter nur Götzen waren. Damit konnte bewirkt werden, dass diese weiterhin an ihrem Glauben festhielten. Es sollte also viel mehr gegen das Götzentum, als für Gott, sprechen. Die Grundaussage ist zwar die Selbe geblieben, aber die interpreterischen Schwerpunkte haben sich geändert. Für das heutige Christen- und Judentum steht die Aussage, dass Jahwe der alleinige Gott ist viel mehr im Vordergrund als damals. Christen leben nach dem monotheistischen Christentum. Heute ist es fast ganz ausgeschlossen, dass man mehrere Götter anbetet. Dies gilt zumindest für die europäische Welt. Es wäre jedoch eine ganz neue Auslegung, wenn man den Text auf das Konvertieren zu anderen Glaubensrichtungen interpretiert. In diesem Fall wäre die heutige Wirkung noch näher an der damaligen.

1.3 Abgrenzung der Perikope

Die Erzählung „der lebendige Gott und die toten Götzen“ lässt teilweise eindeutig, teilweise nur schwer von seinen Nachbartexten abgrenzen, da auch die eindeutige Zuordnung zu einem zusammen gehörigen Text schwer fällt. Der Text gehört der Gattung der Gerichtsrede und nicht der des Mahnwortes, wie in Jes 21 f. an[3]. Es beginnt mit der Rede des Klägers, eingeleitet durch eine prophetische Botenspruchformel. Die Form der Gerichtsrede wird jedoch nicht bis zum Schluss durchgehalten. So findet sich in Vers 6a eine einleitende Botenspruchformel[4], auf die in Vers 6b der Anspruch des Klägers durch eine Feststellungsprüfung bestätigt werden soll und zwar, dass der Kläger allein Gott ist. In Vers 7a wird gefordert, dass Gegenansprüche vorgebracht werden. Das Volk soll hier ermuntert werden aus der Tatsache die praktische Folgerung zu ziehen und zwar, dass sich das Volk nicht fürchten muss. Hier wird besonders deutlich, dass der Autor über die Freiheit der Stilarten verfügt[5]. Es soll außerdem als Rechtsverhandlung zwischen Jahwe, dem Gott Israels und den Götzen (beziehungsweise deren Völkern) darstellen.

Die Verse 9 bis 20 gehören thematisch zusammen, wobei 6 bis 8 inhaltlich nur sehr locker mit dem darauf folgenden Textteil in Zusammenhang gebracht werden kann[6]. Vers 6-8 befasst sich mit dem Thema, dass Jahwe der alleinige Gott ist. Wobei hingegen Vers 9-20 die Thematik der Bilder der heidnischen Götter und deren Entstehung in den Vordergrund stellen. Im darauf folgenden Textabschnitt folgt das sogenannte Kyroswort. Dies wird auch hier deutlich: "Nach einer feierlichen Einleitung, in der sich Gott selbst als Schöpfer und Herrn der Geschichte darstellt (Vers 44, 24-27), er geht das Wort an den Perserkönig..."[7] Es folgt also nach einer kurzen Überleitung eine andere Thematik. Diese thematische Änderung wird schon in Quelle a deutlich gemacht. Quelle a ist der ursprüngliche Jesajatext, ohne später beigefügte Nachträge. Insgesamt lässt sich also festhalten, dass der Text sich von seinen Nachbartexten teils leicht, teils schwer abgrenzen lässt. Es wir von einer Gerichtsrede im vorangehenden Text durch eine Botenspruchformel zu dem hier behandelten Text übergeleitet. Hier wird eine Gerichtsverhandlung zwischen Jahwe und den Götzen dargestellt. Dies bildet einen Zusammenhang zu dem vorhergegangenen. Der nachfolgende Text geht jedoch nach einer kurzen Überleitung zu einer anderen Thematik über. Dies macht die Einfügung in den gesamten Kontext deutlich. Es findet also nach Jesaja 44, 6-20 ein Themenwechsel statt.

1.4 Analyse des Textinhalts

Zunächst beginnt die Textstelle mit einer Einleitung durch die prophetische Botenspruchformel, in der zwei traditionelle Titel Jahwes ("der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth") mit dem Titel „Erlöser“[8] kombiniert sind. Dieser ist ein Ausdruck deuterojesajanischer Heilsankündigung. Deuterojesaja prägte die Ausschließlichkeitsformel, die ein frühestes Zeugnis des Monotheismus ist. Diese wird in Vers 7, "Und wer ist mir gleich?", durch eine Unvergleichbarkeitsformel ergänzt welche besagt, dass niemand außer Jahwe in der Lage ist Künftiges anzukündigen und Herr der Zeit zu sein: "Wer hat vorzeiten kundgetan das Künftige? Sie sollen uns verkündigen, was kommen wird!" In diesem Vers stellt Jahwe außerdem eine rhetorische Frage:“Ist auch ein Gott außer mir?“, da kein klar identifizierbares Gegenüber zu finden ist. In Vers 8 ruft Jahwe zu Furchtlosigkeit auf, da er der einzige Gott ist. "Fürchtet euch nicht und erschrecket nicht!" Dies soll verdeutlichen, das man sich nicht fürchten muss, da es keine anderen Götter gibt und alle Götzen machtlos sind. Hier soll Israel „Zeuge“ der Einzigartigkeit Jahwe sein. Darüber hinaus will er seine Verlässlichkeit durch eine Bildmetapher verdeutlichen („Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen“). Auch heute steht diese Bildmetapher noch für Standhaftigkeit und Verlässlichkeit. Heute benutzt man auch das Sprichwort: Wie ein Fels in der Brandung. Vers 9-20 ist eine Fortschreibung zur Götzengeschichte. Hier folgt dem Ausschließlichkeitsanspruch Jahwes eine Polemik gegen die Götzenbilder. Die Schöpfungstätigkeit Jahwes wird in Vers 9 f. wieder aufgegriffen: "Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nutze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden.", um zu verdeutlichen, dass Götzen vom Menschen geschaffen sind. Hier wird also die Einzigartigkeit Gottes der Blindheit der Götzenbilder gegenüber gestellt. Außerdem wird das Wort "Zeuge" hier, in Vers 9, wieder aufgegriffen und von dem Volk Israels als Zeuge Jahwes auf das Bild des Götzenmachers als blinder Zeuge der Götzen bezogen. Das törichte am Götzen ehren wird in Vers 10 betont und deutlich hervorgehoben: „Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist?“. In Vers 11 wird die Ähnlichkeit zu magischen Ritualen heraus gearbeitet. Darüber hinaus wird beschrieben, dass Götzendiener und –Macher nicht mehr unter dem Schutz Jahwes stehen und vor ihm erschrecken werden. Diese Strafansage Jahwes an die Götzenmacher klingt unwiderrufbar, beziehungsweise unabwendbar. So zieht Vers 12 die Entstehung eines Götzenbildes ins lächerliche, indem sie den Götzenmacher als „Schöpfergott“ bezeichnet, der jedoch völlig kraftlos ist, wie der Götze ebenfalls. Vers 13 beschreibt wie der Handwerker einen Götzen baut, um ihm dann ein Zuhause zu bieten. Dies soll ein Vergleich zu Gott sein, der den Menschen einen Platz zum leben und wohnen schuf. Die Verse 12 f. beschreiben also, das Götzenbilder schon von ihrem Schöpfer her untauglich sind. Die Verse 14 bis 17 hingegen beschreiben, dass Götzenbilder von ihrem Material her nutzlos sind. Wobei die Verse 15 bis 17 denselben Sachverhalt beschreiben, das heißt sie behandelt die Gegenüberstellung von Holz mit seiner praktischen Verwendung und seinen Gebrauch zum Bau von Götzen. Diese Gegenüberstellung wird mit jeder Erzählung drastischer. Vers 15f. soll verdeutlich, dass Holz zum Heizen und nicht zum Bauen von Götzen gedacht ist. In Vers 17 ist dies dann überspitzer dargestellt. Hier wird nur das übrig gebliebene Holz zum Götzen bauen benutzt, da die menschlichen Bedürfnisse, wie zum Beispiel Heizen, viel wichtiger sind, als Götzen zu bauen. In Vers 14 wird beschrieben, das auch Götzen die Wasser spenden sollen ihr Dasein als Baum beginnen, der von Wasser abhängig ist und Regen zum wachsen benötigt. Die schöpfungsmässige Bestimmung des Holzes, aus dem Götzen gemacht sind ist es zu verbrennen (so wird es in Vers 15 beschrieben). Dieses Holz soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Holz. Holz soll also zur praktischen Verwendung dienen, wie zum Beispiel zur Wärmegewinnung (Vers 16). Vers 17 zeigt auf, dass der Mensch „seinen Rest (des Holzes) zum Gott macht“. Dies soll verdeutlichen, dass der Mensch etwas Nutzloses um Hilfe bittet. In Vers 18 nimmt der Text dann seinen Höhepunkt auf. Es wird ein Urteil über die Götzenverehrer getroffen. Vers 19 führt eine Reflexion von Vers 18 auf und wendet das allgemeine Urteil auf einzelne an. Der letzte Vers wurde vermutlich erst später angefügt, da er zwar als abschließendes Resumé verstanden werden soll, dies aber schon in Vers 18 geschehen ist. Trotzdem will Vers 20 vermitteln und noch mal verdeutlichen das Kult des Babylonischen Glaubens nur Trug ist. Der Leser soll noch mal davon überzeugt werden, dass diese Art des Handelns, also das Anbeten von Götzen, nutzlos ist und keinen praktischen Nutzen mit sich zieht, sondern nur die Strafe Gottes zur Folge hat.[9]

[...]


[1] Die Bibel, Deutsche Bibelgesellschaft, 1996, Stuttgart.

[2] Jüngling, Jesaja, Seite 447.

[3] Elliger, Dt. Jes., Seite 398.

[4] E.b.d., Seite 399.

[5] Elliger, Dt. Jes., Seite 400.

[6] E.b.d., Seite 414.

[7] Westemann, Bibelkunde, Seite 84.

[8] Elliger, Dt. Jes., Seite 398.

[9] Zapff, Echter Bibel, Seite 267 bis 272.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Historisch-kritische Analyse von Jesaja 44,6-20
Untertitel
„Der lebendige Gott und die toten Götzen“
Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Veranstaltung
Die Propheten der Exils- und Nachexilszeit
Note
2
Autor
Jahr
2007
Seiten
26
Katalognummer
V170760
ISBN (eBook)
9783640897513
ISBN (Buch)
9783640897629
Dateigröße
546 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
historisch-kritische, analyse, jesaja, gott, götzen“
Arbeit zitieren
Magali Nolden (Autor), 2007, Historisch-kritische Analyse von Jesaja 44,6-20, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170760

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Historisch-kritische Analyse von Jesaja 44,6-20


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden