Benjamin Barber: Psychologische Dimensionen der Demokratietheorie


Seminararbeit, 2011

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Rückkehr des Lustprinzips im Hyperkonsumismus
2.1. Sigmund Freud: Das Lustprinzip/Realitätsprinzip und das Individuum
2.2. Pathologien einer infantilisierten Gesellschaft

3. Der Bündnispartner der Infantilisierung: die Privatisierung: Die Freiheit des Privaten

4. Demokratie in der infantilisierten Gesellschaft
4.1. Staatsbürger vs. Verbraucher
4.2. Öffentlich vs. Privat
4.3. Die neue Freiheit: Wahlfreiheit

5. Partizipation als Ausweg?

6. Kritik an Barber

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Ich setze mich in dieser Hausarbeit mit Benjamin Barbers Konzeption der infantilisierten Gesellschaft auseinander. In seinem Buch Consumed! beschreibt Barber eine Gesellschaft, die unter dem Monopol des triumphierenden Kapitalismus in einen Narzissmus der Verbraucher hineinschlittert. Er argumentiert, dass eben dieser droht die sieben Alter des Menschen auszuradieren und sie durch eine ewige Kindheit zu ersetzen.[1]

In einer infantilisierten Gesellschaft mutiert der Bürger nach Barber zum Verbraucher und gibt somit seine staatsbürgerlichen Aufgaben, die die Grundlage für Barbers Konzept einer partizipatorischen Demokratie bilden, auf. Dieser Wandel ist einer Psychologie unterworfen, die im Menschen kindliche Triebe aktiviert und die Gesellschaft einem Ethos unterwirft, in dem der Konsum als einzige Bedürfnisbefriedigung anerkannt wird und folglich eine Gesellschaft so stark individualisiert, dass eine Gemeinschaft aus Bürgern kaum mehr möglich erscheint.

Barber bezieht sich in Consumed! auf Sigmund Freuds Theorie über das Lust- und Realitätsprinzip. Ich möchte überprüfen inwiefern sich Barbers psychologische Annahmen über eine Gesellschaft im Hyperkonsumismus auf Freuds Annahmen über das Lustprinzip und dessen Unterdrückung durch das Realitätsprinzip zurückführen lassen. Ich nehme an, dass beide hier die ursprünglichen Triebe des Menschen analysieren, die Sigmund Freud im „Es“ verkörpert sieht. Ich möchte überprüfen inwiefern es sich bei Barbers infanitlistischem Ethos um eben die Rückkehr des Lustprinzips handelt. Zu diesem Zweck will ich Freuds Primärtexte zum Lustprinzip heranziehen, aber auch deren Rezeption durch Herbert Marcuse.

Im Anschluss möchte ich kurz auf Barbers Annahme eingehen, dass nur die umfangende Privatisierung ein solch infantilistisches Ethos möglich gemacht hat. Barber bezeichnet die Privatisierung als dessen Bündnispartner. Diese Ausführungen tragen eine intrinsische Kritik am Liberalismus mit sich und sind insofern notwendig, als dass davon ausgehend die Folgen des infantilistischen Ethos für die Demokratie erörtert werden sollen.

Hier stellt sich die Frage, inwiefern eine partizipatorische Demokratie nach Barber im Hyperkonumismus überhaupt noch möglich ist. Mit dieser Frage geht auch das Erkenntnisinteresse einher, ob vielleicht eben eine auf Partizipation ausgelegte Demokratie den Ausweg aus einer rein auf Konsum ausgerichteten Gesellschaft darstellen könnte. Babers Ausführungen in Starke Demokratie wurden fast 20 Jahre vor Consumed! niedergeschrieben, deshalb handelt es sich hier um rückwirkende Überlegungen. Abschließend halte ich es für relevant auch auf die Kritik an Barber einzugehen.

2. Die Rückkehr des Lustprinzips im Hyperkonsumismus

Um von einer Rückkehr des Lustprinzips zu sprechen muss geklärt werden, was genau damit gemeint ist. Sigmund Freud bezeichnet mit dem Begriff im Wesentlichen das universelle zweckorientierte Streben des Es (das Unbewusste in der menschlichen Psyche) nach sofortiger Befriedigung der ihm innewohnenden elementaren Triebe und Bedürfnisse.[2] Im Folgenden soll zuerst das Lustprinzip an Hand des Individuums nach Sigmund Freuds Werken zur Psychoanalyse, im Besonderen an Hand seiner Abhandlungen in „Jenseits des Lustprinzips“ erklärt werden. Darauf aufbauend erörtere ich an Hand von Herbert Marcuses Werk „Triebstruktur und Gesellschaft“ dessen Implikationen für die Gesellschaft.

2.1. Sigmund Freud: Das Lustprinzip/Realitätsprinzip und das Individuum

Das Lustprinzip ist eine Theorie, für deren Entwicklung sich Sigmund Freud vor allem auf die Befunde der Traumanalyse stützte. Entgegen einem weit verbreiteten Irrtum bezieht sich das Lustprinzip der psychischen Energie nicht allein auf das Streben nach sexueller Befriedigung, sondern gilt allen Prozessen, die der Arterhaltung des Individuums dienen.[3] Das Lustprinzip wirkt imperativ auf unsere Handlungen und unterscheidet nur zwischen Lust und Unlust. Das Lustprinzip erklärt letztendlich den menschlichen Lebenszweck. Es ist von Anfang an da und seine Zweckdienlichkeit ist nicht zu leugnen.[4] Allen Überlegungen zum Lustprinzip vorangestellt ist Freuds Annahme, dass es ein sog. Unbewusstes gibt.[5] Unsere Triebe bilden den Kern des Unbewussten: „Der Kern des Ubw besteht aus Triebrepräsentanzen, die ihre Besetzung abführen wollen, also aus Wunschregungen.“[6] Diese Triebe kennen keine Regulierung, Zweifel oder Negation. Sie sind vollends dem Lustprinzip unterworfen. Freud argumentiert, dass„die oberste Tendenz, welcher diese primären Vorgänge gehorchen, leicht zu erken­nen ist; sie wird als das Lust-Unlust-Prinzip (oder kürzer als das Lustprinzip) bezeichnet. Diese Vorgänge streben danach, Lust zu gewinnen; von solchen Akten, welche Unlust erregen können, zieht sich die psychische Tätigkeit zurück (Verdrängung).“[7]

Welche Triebe sich letztendlich durchsetzen hängt nur von ihrer Stärke ab. Die wiederholte Verdrängung von Trieben führt jedoch zu einer Art Trauma, die sich in der menschlichen Psyche manifestiert.In unserer Kindheit ist die Triebstruktur besonders ausgeprägt um unser Überleben zu sichern. Das System des Bewussten ist noch nicht ausreichend entwickelt um unsere Triebe zu kontrollieren. „Eine grundlegende Annahme der Freudschen Theorie besteht darin, von der Korrelation unbewusster psychischer Konflikte und Triebe auszugehen, deren Ursprung in unserer Kindheit liegt.“[8] Ein Kind ist demnach schutzlos seinem Lustprinzip unterworfen und bedarf Erziehung um dieses unter Kontrolle zu bekommen.In diesem Sinne strebt unser Unterbewusstsein, also die Gesamtheit unsere Triebe, danach eine Art Urzustand wiederherzustellen, in dem all unsere Bedürfnisse befriedigt und keiner unserer Triebe unterbunden wird – schlussendlich den Zustand einer pränatalen Phase.[9]

Menschliche Triebe sind grundsätzlich narzisstischer Natur, so wie auch das Lustprinzip, dem sie folgen. Freud geht jedoch nicht von einer Herrschaft des Lustprinzips über unser Seelenleben aus, denn dies wäre unvereinbar mit dessen Umwelt. “Der ungezügelte Eros ist ebenso verderbenbringend wie sein tödlicher Gegenpart; der Todestrieb“[10].Eine Gesellschaft, in der jeder seinen primären Trieben folgen würde ist demnach undenkbar. So geht er davon aus, dass das Lustprinzip gehemmt wird.

„Der erste Fall einer solchen Hemmung des Lustprinzips ist uns als ein gesetzmäßiger vertraut. Wir wissen, daß das Lustprinzip einer primären Arbeitsweise des seelischen Apparates eignet und daß es für die Selbst­behauptung des Organismus unter den Schwierigkeiten der Außenwelt so recht von Anfang an unbrauchbar, ja in hohem Grade gefährlich ist. Unter dem Einflüsse der Selbsterhaltungstriebe des Ichs wird es vom Realitäts ­ prinzip abgelöst, welches, ohne die Absicht endlicher Lustgewinnung aufzugeben, doch den Aufschub der Befriedigung, den Verzicht auf mancherlei Möglichkeiten einer solchen und die zeitweilige Duldung der Unlust auf dem langen Umwege zur Lust fordert und durchsetzt.“[11]

Diese Unterdrückung ist jedoch nicht endgültig sondern muss sich immer wiederholen. Denn der Mensch ist dazu veranlagt sich regressiv zu verhalten. Wenn das bewusste Ich des Menschen, das eigentlich dazu dient die Ansprüche des Es mit der Außenwelt zu vereinen[12], überfordert ist, zieht es sich sozusagen zurück und überlässt dem Es und dem Lustprinzip die Herrschaft. Dies führt zu Isolation, da eine Gemeinschaft nur Menschen integriert, die der Gemeinschaft durch Verzicht auf ihre Primärbedürfnisse dienen kann.

In einer funktionierenden Gesellschaft unterwirft jedoch dasRealitätsprinzip das Lustprinzip damit der Mensch in der Lage ist in einer Gemeinschaft zu leben.Freud kommt zu dem Schluss dass „(…) Kultur und Zivilisation auf der permanenten Unterjochung der menschlichen Triebe beruhten (…)“[13] Marcuse identifiziert Triebverzicht und Aufschub der Bedürfnisbefriedigung als elementare Voraussetzungen für kulturellen Fortschritt. Nach Freud ist die „individuelle Freiheit kein Kulturgut“[14] Für Freud lässt sich Kultur als der Verzicht auf und die Ablenkung von unseren Trieben bezeichnen. Kultur beginnt genau in dem Moment des erfolgreichen Triebverzichts. In diesem Moment verändert sich der Mensch und entgleitet erstmals seiner animalischen Natur. Er erkennt seiner primären Triebziele und ist in der Lage diese mit gesellschaftlichen Werten in Verbindung zu bringen.

Marcuse illustriert diesen Wandel wie folgt[15]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Der Mensch erkennt in seiner Entwicklung an, dass eine volle und schmerzlose Befriedigung seiner Triebe nicht möglich ist und er die unmittelbare Befriedigung zugunsten gesicherter Lust aufgeben muss. Freud erklärt dass es während dieses Umformungsvorgangs zur Entwicklung der Vernunft kommt.[16] Das Lustprinzip ist somit jedoch nicht überwunden sondern existiert in unserem Unterbewusstsein weiter und muss immer wieder aufs Neue unterdrückt werden. Die Unterdrückung des Lustprinzips hängt nach Freud letztendlich jedoch immer an der "Lebensnot", also an ökonomischen Faktoren, denn „ da sie (die menschliche Gesellschaft) nicht genug Lebensmittel hat, um ihre Mitglieder ohne deren Arbeit zu erhalten, muss sie (…) ihre Energien von der Sexualbestätigung weg auf die Arbeit lenken.“[17] Letztendlich ist also eine Kultur ohne die sich immer im Einzelnen wiederholende Unterdrückung des Lustprinzips nach Freud nicht möglich.

Freuds Abhandlungen zur Psyche des Einzelnen sind nach Marcuse in jedem Fall gesellschaftsrelevant. Marcuse begreift Freuds Theorien als soziologisch. Ich schließe mich dieser Anschauung an und möchte deshalb im Folgenden herleiten inwiefern sich Barbers Beobachtungen über eine infantilisierte Gesellschaft im Hyperkonsumismus mit den anthropologischen Annahmen Freuds decken.

2.2. Pathologien einer infantilisierten Gesellschaft

Benjamin Barber beschreibt in seinem Buch Consumed! eine Gesellschaft, in der Erwachsene sich vom Konsum geleitet zurück in ein Stadium der Kindheit begeben und Kinder wie Erwachsene behandelt werden um sie an den Konsum heranzuführen.

„Wenn ich von Infantilisierung spreche, denke ich zum einen an Infantilismus im Sinne der klassischen Entwicklungspsychologie als ein pathologisch zum Stillstand gekommenes Stadium der emotionalen Entwicklung, zum anderen an Infantilismus im Sinne der Kulturpsychologie als ein pathologisch regressives Stadium der Verbrauchermarkt – Entwicklung – und beides zusammen umfasst das, was Freud als „Pathologie der kulturellen Gemeinschaften bezeichnete (…)“[18]

Barber bezieht sich in diesem Absatz direkt auf Freuds Theorien zu einem regressiven Ich, das dem Lustprinzip die Herrschaft überlässt und versucht einen Urzustand herzustellen weil es mit der Welt nicht anders zurechtkommt. Analog zu der Entwicklung, die Marcuse als den Wandel hin zum Individuum in einer Kultur erklärt[19], stellt Barber ein Modell auf, in dem genau er den Wandel weg von einer protestantischen Ethik hin zum Infantilismus erläutert. Barber bezeichnet Marcuses Modell als den Übergang zum Erwachsenwerden.[20] An Hand einiger Attribute die von Barber benutzt werden, lässt sich die Umkehr dieser Entwicklung deutlich machen. Barber spricht von dem Sieg des Impulses gegenüber der Überlegung, des Spiels gegenüber der Arbeit, der sofortigen Gratifikation gegenüber der langfristigen Befriedigung, dem Narzissmus gegenüber der Geselligkeit und dem Individualismus gegenüber der Gemeinschaft.[21] Um diese Entwicklung grob zusammenzufassen erklärt er dass unsere heutige Gesellschaft, das LEICHTE dem SCHWEREN; das SCHNELLE dem LANGSAMEN und das EINFACHE dem KOMPLIZIERTEN vorzieht. Er geht noch weiter und erläutert, dass in der heutigen Gesellschaft nicht nur die genannten Kriterien Vorzug genießen, sondern die anderen dementsprechend bestraft werden.[22] Dies hat zu Folge, dass unsere heutige Gesellschaft von Pathologiendes Infantilismus gekennzeichnet ist, die bereits Marcuse als hinderlich, ja sogar unmöglich für die Entwicklung einer Kultur empfand.

Das auf Befriedigung als Selbstzweck ausgerichtete Lustprinzip, das im Infantilismus die Oberhand gewinnt, ist auf Individualität aus, nicht auf Gemeinschaft und zerstört somit die Lebensgrundlage der Kultur. Freud handhabt die Unterdrückung des Lustprinzips dialektischer, diesem schließt sich Barber an und konstatiert „(…),daß die Kultur letztendlich ein entscheidendes Element des Lustprinzips des Es bewahrt, indem es dieses den Zwängen des kulturellen Über-Ichs unterwirft.“[23] Der Unterschied zwischen Marcuse und Freud und somit auch Marcuse und Barber liegt hier in der Dialektik. Denn für Barber ist die Bewahrung des Lustprinzips im Kindlichen genauso wichtig wie die Unterdrückung des Selbigen im Erwachsenenalter. „Wenn das Lustprinzip uneingeschränkt herrscht, zerstört es das Leben, das es genießt, weil es nach Belieben nach seinen Objekten greift, sich ihrer bemächtigt und sie Schädigt (…)“[24]

[...]


[1] Vgl. Barber, Benjamin R.: Consumed! Wie der Markt seine Kinder verführt, Erwachsene infantilisiert und die Demokratie untergräbt, München 2007, S. 10

[2] Vgl. Freud, Sigmund: Jenseits des Lustprinzips (1920), unter: http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-lustprinzip-realitaetsprinzip.html Stand 23.02.2011

[3] Es ergibt eine Aufzweigung der Libido in zwei hauptsächliche Bereiche: nach oben hin den der geistigen Triebe, und nach unten hin der der körperlichen, der sich in 5 verschiedene Bedürfnisse unterscheiden lässt.
Das "Lustprinzip" wirkt demnach auch in dem Bedürfnis nach Energieaufnahme, welches unmittelbar nur der Lebenserhaltung des Organismus dient. Sexuelle Befriedigung hingegen steht im Dienste der Vermehrung, soziale und erotische in dem der Bildung von Gemeinschaften und die geistige in dem des Strebens nach Erkenntnis, deren Gewinnung sowohl an sich lustvoll ist, als auch überhaupt die allgemeine Voraussetzung jeder der insgesamt 6 denkbaren Form naturgemäßen Lustgewinns darstellt. Vgl. Freud, Sigmund:Biologische Argumente für die Annahme der Todestriebe: Erneute Revision der Trieblehre. Lebens- und Todestriebe (1920), unter: http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-revision-trieblehre-lebens-todestriebe.html Stand: 23.02.2011

[4] Freud, Sigmund: Kulturtheoretische Schriften, Frankfurt a.M. 1974, S. 208

[5] Vgl. Freud, Sigmund: Das Unbewusste (1915), unter: http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-das-unbewusste-psychologie.html Stand 21.02.2011

[6] Ebd. a.a.O

[7] Freud, Sigmund: Formulierungen über zwei Prinzipien des psychischen Geschehens (1911), unter: http://www.textlog.de/freud-psychoanalyse-zwei-prinzipien-psychischen-geschehens.html Stand 21.02.2011

[8] Seifert, Anja: Körper, Maschine, Tod Zur symbolischen Artikulation in Kunst und Jugendkultur, Wiesbaden 2004, S. 80

[9] Vgl. Freud, Sigmund: Revision der Trieblehre: „Die Behauptung des regressiven Charakters der Triebe ruht allerdings auch auf beobachtetem Material, nämlich auf den Tatsachen des Wiederholungszwanges.“

[10] Marcuse, Herbert: Triebstruktur und Gesellschaft, Frankfurt a.M. 1965, S.17

[11] Freud, Sigmund: Jenseits des Lustprinzips a.a.O

[12] Es würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen Freuds Überlegungen zu der Dreiteilung der Persönlichkeit auszuführen, deshalb verweise ich auf Sigmund Freuds : Das Ich, das Es und das Über-Ich in: Studienausgabe, Bd. III: Psychologie des Unbewußten, Frankfurt am Main 1975

[13] Marcuse (1965): S.9

[14] Freud, Sigmund: Das Unbehagen in der Kultur (1930), unter: http://www.textlog.de/sigmund-freud-unbehagen-kultur.html Stand 21.02.2011

[15] Marcuse (1965): S.18

[16] Vgl. Marcuse (1965): S. 19

[17] Ebd.: S.22

[18] Ebd.: S. 40

[19] Siehe Ausführungen unter 2.1

[20] Vgl. Barber (2007): S.111

[21] Diese Darstellung ist aus Platzgründen unvollständig. Für eine vollständige Darstellung Vgl. Barber (2007): S.87-88

[22] Ebd.: S. 93

[23] Ebd.: S. 113

[24] Ebd.: S. 114

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Benjamin Barber: Psychologische Dimensionen der Demokratietheorie
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Geschwister-Scholl-Institut)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
24
Katalognummer
V170782
ISBN (eBook)
9783640897902
ISBN (Buch)
9783640897964
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
benjamin, barber, psychologische, dimensionen, demokratietheorie
Arbeit zitieren
Marie-Ann Lenner (Autor), 2011, Benjamin Barber: Psychologische Dimensionen der Demokratietheorie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170782

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