Die Moderne und die Typologie

Im Spannungsfeld moderner Nationalismustheorien


Hausarbeit, 2011

20 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Nationalismustheorien
2.1 Nationalismustheorie von Gellner
2.2 Die Nationalismustheorie von Kohn

3. Vergleich
3.1 Kohn und Gellner
3.1.1 Nationalismus bei Plamenatz
3.1.2 Nationalismus bei Smith

4. Schlussbetrachtung

5. Literatur

1. Einleitung

Der Nationalismus erlebte als wissenschaftliche Theorie eine Blüte im 19. Jhd.. Aber auch im 20. Jahrhundert verlor dieser Bereich nicht an Interesse für die Wissenschaft.

Die Erklärungsebenen veränderten sich, das Interesse an dem Phänomen „Nationalismus“ verschob sich. Diese Hausarbeit hat zum Ziel diese „neueren“ Nationalismustheorien näher und vergleichend bzw. systematisierend zu analysieren.

Kern vieler moderner Theorien ist der Wunsch zur Typologisierung. Dieser „Trend“ lässt sich auch in den Nationalismustheorien finden. Hier soll er besonderer Gegenstand der Analyse sein.

Die Relevanz der Untersuchung ergibt sich aus dem m.E. bisher wenig beachteten Feld der Typologie von Nationalismus. Vor allem da auf Basis des Vergleiches von Theorien die Möglichkeit besteht im Rahmen von MoD oder MoS Design[1] gemeinsame oder unterschiedliche Variablen zu erkennen, die es in letzter Konsequenz ermöglichen Nationalismustheorien auch empirisch zu untersuchen. Dies kann die vorliegende Arbeit aber natürlich, begrenzt durch den Rahmen, nicht leisten, sondern vielmehr Vorarbeit bringen und zur Systematisierung eines weiten Forschungsfeldes beitragen.

Bezüglich der Literatur ist der Umfang bisher bezüglich dieser Theorien fast unübersichtlich. Der Anspruch dieser Arbeit hat ist eine sehr tiefe Analyse der Theorien und beschränkt sich daher auf eine tiefe und nicht eine breite Analyse.

Die Einordnung bzw. ob und inwieweit Nationalismus als „Kind der Moderne“ (in Anlehnung an Hobsbawn) oder schon in der prä-Moderne existierte, wird hier nur am Rande thematisiert werden, da dieses Thema aktuell in der Forschung ebenfalls einen hohen und stark diskutierten Stellenwert einnimmt.

Aufgrund seiner besonderen „Art“ wird dem deutschen Nationalismus eine bedeutende Stellung bei der Analyse der Theorien eingeräumt. Gellner und Kohn werden vergleichend ggü. gestellt, dabei wird aber auch der von Anthony Smith werden in den Analyserahmen mit einbezogen.

2. Nationalismustheorien

2.1 Nationalismustheorie von Gellner

In diesem Abschnitt soll die Nationalismustheorie Gellners erläutert werden und speziell auf seine Typologisierung eingegangen werden.

Ernest Gellner entwickelt seine Typologie des Nationalismus anhand eines aus drei Parametern zusammengesetzten Modells, mit dem er Gesellschaften in verschiedenen Zuständen und Stadien ihrer Entwicklung darstellt. Neben der Darstellung einer Typologisierung unterscheidet Gellner durch dieses Modell Gesellschaften, in denen Nationalismus entsteht, von solchen Gesellschaften, in denen dies nicht möglich ist. Die theoretische Grundlage dieses Modells bilden Gellners Thesen über den Eintritt einer Agrargesellschaft ins Industriezeitalter und die daraus resultierende Auflösung der ständischen Ordnung in einen Zustand, den Gellner als „soziale Entropie“ bezeichnet (Gellner, 1983, S. 63 ff.).

Gellners Modell besteht aus den drei Parametern Macht (Power), Zugang zu Bildung (Education) sowie dem dritten Parameter der kulturellen Zusammensetzung der Gesellschaft, der entweder Homogenität oder Heterogenität ausdrückt (Gellner, 1983, S. 88ff.).

Von allen acht Kombinationen dieser Parameter entstehen oder existieren nur in solchen Gesellschaften nationalistische Strömungen, die dem der erste, zweite, dritte und vierte Zustand existieren (Gellner, 1983, S. 94).

Mit dem Parameter, der vorhandenen oder nicht vorhandenen Zugang zu Bildung darstellt, bringt Gellner weitaus mehr Faktoren zum Ausdruck, als es seine Namensgebung zunächst vermuten ließe. Einerseits resultiert diese Entscheidung aus Gellners antimarxistischer Grundhaltung, indem er den Zugang für Bildung an die Stelle von Kapital setzt. Gellner führt aus, dass Gesellschaften, die über keinerlei Kapital verfügten, durchaus in der Lage sind, zu Wohlstand zu gelangen, wenn sie über Zugang zu Bildung und somit über entsprechende Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen, während andererseits die Vergabe von Kapital an Gesellschaften ohne jegliche Bildung keinen seiner Ansicht nach nachhaltigen Wohlstand erzeugt (Gellner, 1983, S. 97 ff.). Dieser Parameter kann also angeben, inwiefern sich eine Gesellschaft auf dem Übergang von einer agrarisch-feudalen hin zu einer Industriegesellschaft befindet und kann als bedeutsamer angesehen werden als die Ausstattung mit Kapital.

Die Industriegesellschaft benötigt Möbilität sowie „nachhaltige, regelmäßige und präzise Kommunikation zwischen Fremden auf der Basis einer gemeinsamen Teilung der Bedeutung, übermittelt in einem Standardidiom sowie, wenn gefordert, schriftlich“ (Gellner, 1983, S. 101 ff.). Dieses Bedürfnis einer modernen Industriegesellschaft nach Kommunikation seiner Mitglieder in einer einheitlichen Sprache sowie nach deren grundlegender Ausbildung, um in einer arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft nahtlos den ausgeübten Beruf wechseln zu können, bildet in der Theorie die Hauptmotivation für Nationalismus. Eine solche Gesellschaft benötigt „eine gemeinsame Kultur, eine schriftliche weiterentwickelte Hochkultur.“ (Gellner, 1983, S. 141)

Während in Gellners Modell zur Typologisierung eine solche Hochkultur durch vorhandenen Zugang zu Bildung dargestellt wird, bringt der umgekehrt gedachte Parameter zum Ausdruck, dass die jeweilige Kultur entweder noch agrarisch strukturiert ist oder sich erst am Anfang des Prozesses der Industrialisierung befindet. Dieser Prozess wird dann möglicherweise durch die Sogwirkung einer benachbarten weiter entwickelten und bedeutenderen Kultur ausgelöst, wie Gellner es am fiktiven Beispiel des Volkes der Ruritanier illustriert, dessen reales Vorbild wohl in einem kleinen slawischen Volk der Habsburger Donaumonarchie zu suchen ist (Gellner, 1983, S. 58 ff.).

Da Nationalismus aus der sozioökonomischen Notwendigkeit einer Industriegesellschaft resultiert, drückt dieser Parameter seines Modells letztendlich auch den Grad aus, bis zu dem die hierfür erforderliche kulturelle Homogenität, Standardisierung und Mobilität in einer Gesellschaft vorangeschritten sind. Der hieraus resultierende Unterschied zwischen Hochkulturen und rückständigen Kulturen wird von Gellner anhand einer Metapher verdeutlicht, in der er von kultivierten oder Gartenkulturen sowie von unkultivierten oder wilden Kulturen spricht. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Kulturen besteht in der Existenz von staatlichen Institutionen, die bei einer Gartenkultur die Vermittlung und die Homogenität der standardisierten Sprache überwachen (Gellner, 1983, S. 50 ff.).

Von relevanten Typen des Nationalismus in Gellners Modell bildet eine der interessantesten Kombinationen einen Zustand ab, mit dem der Nationalismus in der Habsburger Monarchie analysiert wird. Sowohl Macht als auch Zugang zu Bildung liegen ausschließlich in den Händen der Kultur A, im Fall der kuk Monarchie somit der Deutschen.

Die Kultur B, die als die kleineren slawischen Kulturen fungiert, besitzt hingegen weder Macht noch Zugang zu Bildung. Entsprechend der Bedeutung des Zugangs zu Bildung in Gellners Modell handelt es sich bei dieser Kultur nicht um eine entwickelte Nation auf Basis einer modernisierten Industriegesellschaft, sondern um eine rückständige Kultur mit agrarischer Sozialstruktur. Jedoch ist diese unterentwickelte Kultur unweigerlich in den Einflussbereich der industrialisierten Kultur A geraten, ihre starre agrarisch geprägte Sozialstruktur wurde aufgebrochen und viele ehemalige Bauern aus der Kultur B bilden inzwischen Teile des Proletariats der Fabriken in den frühindustriellen Zentren der Kultur A. Sie entdecken, dass sie sich kulturell von ihrer neuen Umgebung unterscheiden und beginnen, verstärkt durch den Wegfall von Gruppenbindungen der schwindenden Agrargesellschaft, erste nationalistische Gefühle zu empfinden. Diese Gefühle werden von Intellektuellen der Kultur B aufgenommen, deren Ziel die Errichtung einer starken nationalistischen Bewegung ist. Deren Massenbasis bilden diese ehemaligen Bauern, denn „sie teilen, oder Gruppen von ihnen teilen, Volkskulturen, die, unter großen Anstrengungen sowie standardisierter und nachhaltiger Propaganda, in eine rivalisierende neue Hochkultur verwandelt werden können (Gellner, 1983, S. 98).

Die Besonderheit dieses osteuropäischen Typus des Nationalismus liegt für Gellner in der noch nicht abgeschlossenen Entwicklung von Hochkulturen und somit voll ausgebildeten Nationen zum Zeitpunkt der Umsetzung des nationalistischen Prinzips in die politische Praxis. Als die kuk Monarchie am Ende des Ersten Weltkriegs zusammenbrach und die neuen mittel- und osteuropäischen Staaten gegründet wurden, waren die hierfür erforderlichen Nationen noch nicht weit genug entwickelt und kulturell homogenisiert. Die unvermeidliche Folge dieses historischen Fehlers seien Vertreibungen, Bevölkerungsverschiebungen sowie viele weitere Formen ethnisch motivierter Gewaltexzesse gewesen (Gellner, 1983, S.96).

In seinem späteren Werk (Gellner, Nationalismus - Kultur und Macht, 1999) verdeutlicht und betont er dies nochmals, wenn er zur Gründung der neuen Staaten Osteuropas bemerkt, „es ging um die gleichzeitige Schaffung eines Nationalstaates und [Hervorhebung im Original] einer Nationalkultur für ein Umfeld, in dem beides fehlte, für einen sprachlichen und kulturellen Flickenteppich (Gellner, 1999, S.30).“

Auch an der Unvermeidbarkeit von Gewalttaten bei der Errichtung von Nationalstaaten auf der Basis fehlender Nationen hält Gellner fest: „Der Schrecken war nicht nur Option, sondern vorprogrammiert.“Weiterhin nimmt Gellner hier eine kleinere Modifizierung seiner Typologie vor, indem er von den mittel- und osteuropäischen Gebieten nochmals jene unterscheidet, die sich unmittelbar seit 1917 im Einflussbereich des Bolschewismus befanden (Gellner, 1999, S. 99 ff.). Wenn auch seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der gesamte osteuropäische Nationalismus durch die kommunistische Ideologie unterdrückt wurde, so zeichnet jene neu definierten Gebiete doch aus, dass auf ihnen in der Zwischenkriegszeit keine Nationalstaaten errichtet wurden. Gellner vermag keine Prognose über die Entwicklung dieser Nationalismen nach dem Ende der Sowjetunion abzugeben, jedoch geben die ethnischen Säuberungen im ehemaligen Jugoslawien allen Grund zur Sorge vor weiteren Gewaltexzessen (Gellner, 1999, S. 101 ff.). Mit der noch immer nicht abgeschlossenen Entwicklung von homogenen Hochkulturen als Basis für Nationalstaaten ist das entscheidende Kriterium des osteuropäischen Nationalismus für Gellner in diesen Gebieten Ost- und Südosteuropas auch in der Gegenwart unverändert existent.

Als Gegenentwurf zum osteuropäischen Nationalismus entwirft Gellner die vierte der acht

möglichen Kombinationen der drei Parameter, mit dem er den westlichen liberalen Nationalismus abbildet. Auch in dieser Anordnung besteht die analysierte Gesellschaft aus zwei unterschiedlichen Kulturen, von denen Kultur A die Macht über Kultur B ausübt. Der Unterschied zum östlichen Nationalismus besteht darin, dass sowohl die Angehörigen der Kultur A als auch die der Kultur B über Zugang zu Bildung verfügen, was in letzter Konsequenz der Bedeutung dieses Parameters zur Folge hat, dass es sich auch bei der unterdrückten Kultur B über eine industrialisierte und homogenisierte Hochkultur sowie um eine vollwertige Nation handelt. Gellner analysiert mit diesem Typus des Nationalismus insbesondere den Status von Deutschland und Italien vor ihrer staatlichen Einigung und betont, dass „sowohl Italienisch als auch Deutsch Schriftsprachen waren, mit einer wirksamen zentralisierten Standardisierung ihrer korrekten Formen und mit einer blühenden Literatur, technischem Vokabular und Stil, Bildungseinrichtungen und Akademien (Gellner, 1983, S. 99).“ Die Fremdherrschaft durch
Kultur A bezieht sich demnach nicht auf die Herrschaft einer anderen Kultur oder Nation, sondern auf die deutschen und italienischen Fürstenhäuser, die sich im 19. Jahrhundert dem Prinzip des Nationalstaats widersetzten und an ihrer Herrschaft auf dynastischer Basis festhielten. Somit fehlten der deutschen und der italienischen Hochkultur lediglich die staatliche Einheit, um den Prozess hin zu einem entwickelten Nationalstaat zu vollenden. Im Gegensatz zu den osteuropäischen rückständigen Nationen war diese Basis aber bereits vor der Gründung des Nationalstaates gegeben.

Die westeuropäischen Staaten England, Frankreich, Spanien und Portugal, die in dieser Typologisierung gänzlich unerwähnt bleiben, werden von Gellner erst nachträglich integriert.

Ähnlich wie bei der geringfügigen Ergänzung des osteuropäischen Nationalismus nimmt er auch am westeuropäischen Typus keine wesentlichen Änderungen vor. Diese vier Nationen unterscheiden sich von Deutschland und Italien dadurch, dass die dynastischen Staaten, aus denen die späteren Nationalstaaten hervorgehen sollten, in ihren Grenzen mit den kulturellen und sprachlichen Grenzen übereinstimmten. Im Westen Europas entstanden also die Nationalstaaten im Innern der dynastischen Staaten, ohne dass Änderungen der politischen Grenzen erforderlich gewesen wären (Gellner, 1999, S. 90 ff.). Der Unterschied zwischen Deutschland und Italien einerseits sowie den vier westeuropäischen Staaten andererseits ist demnach eher von rein formaler Natur.

2.2 Die Nationalismustheorie von Kohn

In seiner ideengeschichtlichen Darstellung der Entwicklung des Nationalismus bis zu seinem offenen Ausbruch in der Französischen Revolution unterscheidet Hans Kohn zwischen zwei voneinander vollkommen unterschiedlichen und entgegengesetzten Konzeptionen. Dieses Phänomen hatte sich bis dahin und über die Zäsur durch die FranzösischeRevolution hinaus in den Vorstellungen seiner Anhänger manifestiert. Diese unterschiedlichen Typen des Nationalismus ließen sich historisch weit zurückverfolgen und auch im modernen und nationalistisch geprägten Europa sowohl zeitlich als auch geografisch eindeutig voneinander unterscheiden.

In Frankreich, das zum Zeitpunkt der Revolution „das fortschrittlichste Land des Kontinents

gewesen war“ (Kohn, 1962, S. 550), äußerte sich 1789 derjenige Typus des Nationalismus, der „in der westlichen Welt, in England und in Frankreich, in den Niederlanden und der Schweiz, in den Vereinigten Staaten und in den Britischen Dominions [...] als überwiegend politischer Vorgang (Kohn, 1962, S. 309)“ entstanden war. Diese Charakterisierung des westlichen Typus des Nationalismus als politisch motivierten Nationalismus ist eines der wesentlichen Elemente in Kohns Dichotomie. Der westliche Nationalismus wurde entscheidend von der politischen Philosophie Rousseaus geprägt und basiert auf einer freien Willensentscheidung der Mitglieder „in dieser neuen, durch Vertrag zustande gekommenen Gesellschaft, in der die Menschen souverän sind [...]“ (Kohn, 1962, S. 230). Neben dem politischen Charakter bilden somit Subjektivität und Voluntarismus weitere Merkmale einer auf der Basis des westlichen Nationalismus begründeten Nation. Eine solche Nation weist „in die Zukunft, nach der Gesellschaft freier Menschen“ (Kohn, 1962, S. 551). In Kohns teleologischem Verständnis von Geschichte, die sich dem Ziel der Errichtung freier und demokratischer Gesellschaften entgegenbewegt, ist es der westliche Nationalismus, der diese Bewegung aktiv unterstützt und jene Gesellschaften, in denen er umgesetzt wird, diesem Ziel ein entscheidendes Stück näherbringt.

[...]


[1] Method of Differece (MoD) / Method of Simmilar (MoS) gehen auf J.S. Mill zurück

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Moderne und die Typologie
Untertitel
Im Spannungsfeld moderner Nationalismustheorien
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Seminar für Politikwissenschaft)
Veranstaltung
Politikwissenschaften: Nationalismus
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V170816
ISBN (eBook)
9783640899784
ISBN (Buch)
9783640900145
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
moderne, typologie, spannungsfeld, nationalismustheorien
Arbeit zitieren
Philipp Wiese (Autor), 2011, Die Moderne und die Typologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170816

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