Im allgemeinen Teil dieser Arbeit werden die Europäische Zentralbank, die Aufgaben der Europäischen Zentralbank, die Geldmenge bzw. die Geldschöpfung sowie die Geldmengenpolitik dargestellt.
Im zweiten, speziellen Teil dieser Arbeit werden die geldpolitischen Instrumentarien allgemein und anschließend anhand von Praxisbeispielen bzw. Auswirkungen auf die Praxis anhand einer Beispielbank (Genossenschaft) dargestellt.
Die Arbeit enthält zudem ein Literaturverzeichnis mit 17 Einträgen
Inhaltsverzeichnis
- Die Aufgabenstellung
- Die Europäische Zentralbank
- Die Aufgaben und Ziele der Europäischen Zentralbank
- Die Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets festzulegen und auszuführen
- Devisengeschäfte durchzuführen
- Die offiziellen Währungsreserven der Mitgliedsstaaten zu halten und zu verwalten
- Das reibungslose Funktionieren der Zahlungssysteme zu fördern
- Banknoten
- Statistik
- Aufsicht über die Kreditinstitute und Stabilität des Finanzsystems
- Internationale und europäische Zusammenarbeit
- Die Geldschöpfung
- Die Geldmengenpolitik
- Das geldpolitische Instrumentarium
- Offenmarktgeschäfte
- Hauptrefinanzierungsinstrument
- Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte
- Feinsteuerungsoperationen
- Strukturelle Operationen
- Ständige Fazilitäten
- Spitzenrefinanzierungsfazilität
- Einlagenfazilität
- Mindestreservepflicht
- Fazit bzw. Schlussfolgerung
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit befasst sich mit der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet, insbesondere mit den Aufgaben und Zielen der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie den geldpolitischen Instrumenten, die sie zur Steuerung der Geldmenge einsetzt. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse der geldpolitischen Instrumente im Kontext der Praxis, wobei konkrete Beispiele aus der Arbeitswelt des Autors herangezogen werden.
- Die Rolle der EZB in der Steuerung der Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets
- Die Aufgaben und Ziele der EZB, insbesondere die Gewährleistung der Preisstabilität
- Die verschiedenen geldpolitischen Instrumente der EZB, wie z. B. Offenmarktgeschäfte, Ständige Fazilitäten und die Mindestreservepflicht
- Die Auswirkungen der geldpolitischen Instrumente auf die Praxis, dargestellt an konkreten Beispielen
- Die Bedeutung der Geldmengenentwicklung für die mittel- und langfristige Entwicklung der Inflationsraten
Zusammenfassung der Kapitel
Das erste Kapitel dieser Arbeit stellt die Aufgabenstellung dar und erläutert die Struktur der Arbeit. Das zweite Kapitel befasst sich mit der Europäischen Zentralbank (EZB) als dem wichtigsten Akteur in der Geldpolitik des Euro-Währungsgebiets. Im dritten Kapitel werden die Aufgaben und Ziele der EZB, insbesondere die Gewährleistung der Preisstabilität, detailliert beschrieben. Das vierte Kapitel beleuchtet die Geldschöpfung und ihre Bedeutung für die Geldmengenpolitik. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Geldmengenpolitik und deren Einfluss auf die Konjunktur. Das sechste Kapitel analysiert die verschiedenen geldpolitischen Instrumente der EZB, wie z. B. Offenmarktgeschäfte, Ständige Fazilitäten und die Mindestreservepflicht. Das siebte Kapitel betrachtet die Anwendung der geldpolitischen Instrumente in der Praxis und untersucht die Auswirkungen auf die Arbeitswelt des Autors.
Schlüsselwörter
Europäische Zentralbank (EZB), Geldpolitik, Euro-Währungsgebiet, Preisstabilität, Geldmengenpolitik, Offenmarktgeschäfte, Ständige Fazilitäten, Mindestreservepflicht, Inflation, Konjunktur, Praxisbeispiele.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Hauptaufgabe der Europäischen Zentralbank (EZB)?
Die Hauptaufgabe der EZB ist die Festlegung und Ausführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet, primär zur Gewährleistung der Preisstabilität.
Welche geldpolitischen Instrumente nutzt die EZB?
Zu den Instrumenten gehören Offenmarktgeschäfte (z. B. Hauptrefinanzierung), ständige Fazilitäten und die Mindestreservepflicht für Banken.
Was sind Offenmarktgeschäfte?
Das sind Operationen, bei denen die Zentralbank Wertpapiere kauft oder verkauft, um die Liquidität am Markt und die Zinsen zu steuern.
Was versteht man unter Geldschöpfung?
Geldschöpfung bezeichnet den Prozess, durch den neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangt, sowohl durch die Zentralbank als auch durch Geschäftsbanken.
Wie wirken sich EZB-Entscheidungen auf eine Genossenschaftsbank aus?
Die Arbeit nutzt das Beispiel einer Genossenschaftsbank, um zu zeigen, wie Zinsentscheidungen und Mindestreservevorgaben den Bankalltag und die Kreditvergabe beeinflussen.
- Quote paper
- Wolfgang Illig (Author), 2008, Geldpolitik - Allgemeine Erklärungen und spezieller Einsatz in der Praxis, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170876