Deutscher Orientalismus im Orientzyklus von Karl May


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

18 Seiten, Note: 1,3

Ernst Gabriel (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Immer wieder Said - Einführung

2. Theorie in „Orientalism“
2.1 Methodik
2.2 Definition des saidschen „Orientalismus“
2.3 Historische Verortung
2.4 Theoretisches Fazit und Ausblick

3. Can Said speak German? - deutscher Orientalismus
3.1 Saids ambivalente These(n) zur Nichtexistenz
3.2 Prämissen

4. Berman - neue Einführung
4.1 Hegemonialer Diskurs - Karl Mays „Orientzyklus“
4.2. Fünf Phasen der Interpendenz - Historische Einordnung
4.3 Kara Ben Nemsi - personifizierter Orientalismus
4.3.1 Intellektuell-akademischer „Orientalismus“ - der Orientalist
4.3.2 Politisch-historischer „Orientalismus“ - der Spion und Peitsche
4.3.3 Moralisch-allgemeiner „Orientalismus“ - die Nation

5. Konklusion

Quellen

1 Immer wieder Said - Einführung

Edward W. Said veröffentlichte seine Studie „Orientalism“ im Jahre 1978. Innerhalb der Postcolonial Studies gehört sie zum absoluten Kanon1, teilweise gilt sie sogar als deren „Auftaktpublikation“ beziehungsweise „Gründungsdokument“.2 „Orientalism“ erfuhr eine breite und umfassende Rezeption innerhalb der Kultur-, Literatur-, aber auch Politik- und Sozialwissenschaften, die sich sowohl positiver/wohlwollender, konstruktiv-kritischer3 als auch ablehnender4 Art gestaltete. Vieler Kritik zum Trotz zeichnet sich die Publikation durch eine andauernde Beständigkeit aus. So soll auch diese Arbeit ein kritisches Weiterdenken von Teilen der „Orientalism“-Studie darstellen und sich in die Tradition des „Post-Orientalismus“ einreihen. Der Fokus ist hierbei auf de deutschen „Orientalismus“ und dessen latente Negierung durch Said gelegt. Am Beispiel von Karl Mays „Orientzyklus “ soll überprüft werden, ob es einen deutschen „Orientalismus“ nach dem „Orientalismus“-Konzept von Said gab/gibt. Ziel dieser Arbeit ist es dabei vor allem, im Gegensatz zu vielen anderen Kritiker_innen, nicht Saids Prämissen zu dekonstruieren, sonder vielmehr kritisch mit diesen zu arbeiten. Nina Bermans Studie „Orientalismus, Kolonialismus und Moderne.“ soll hierbei als Hauptreferenz für die Analyse des „Orientszyklus “ dienen und somit in gewisser Weise auf Saids Thesen angewendet werden.

Die Schilderung des weiteren Verfahrens soll hier kurz zurückgestellt werden und vorerst eine kurze Einführung oder Analyse von Teilbereichen der Studie unternommen werden.

Said gliederte „Orientalism “ in drei Teile: Der erste Bereich „Die Bandbreite des Orientalismus“ widmet sich den philosophisch-methodischen Grundlagen und historischen Einordnungen seiner Studie und führt an den zweiten Teil „Strukturen und Strukturierungen des Orients“ heran. Dieser behandelt die diskursanalytischen Untersuchungen Saids zu britischem und französischem Orientalismus, um mit dem dritten Teilbereich „Orientalismus heute“ die Verschiebung der Hegemonie im Orientalismus von Großbritannien und Frankreich hin zu den USA zu beschreiben.

Ab hier werde ich, unter Auslassung des empirischen Teils, versuchen, in Kürze die theoretischen Grundlagen der Studie zu skizzieren.

2 Theorie in „Orientalism “

Dazu sollen drei Bereiche sondiert herausgearbeitet und kritisch hinterfragt werden: Die Methodik(en), die „Orientalismus“-Definition(en) und die zeitliche(n) Einordnung(en).

2.1 Methodik

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich Said maßgeblich auf zwei okzidentale5 Philosophen und deren Theorien stützte: Zum Einen auf den Poststrukturalisten Michel Foucault und seine Erarbeitung einer „Diskurstheorie“ sowie zum Anderen auf den Marxisten Antonio Gramsci und dessen Konzept der „kulturellen Hegemonie“.

Für den Diskursbegriff der Untersuchung gibt Said statt einer Ausführung dessen nur die Werke „Die Archäologie des Wissens“6 sowie „Überwachen und Strafen“7 von Foucault als Referenzen an. Eine ernsthafte theoretische Auseinandersetzung mit dem Dispositiv aus „ Überwachen und Strafen“ bleibt ebenso aus wie eine Analyse des foucaultschen Machtbegriffs. Die „strategische Ortung“ und die „strategische Schichtung“8, die Said aufführt und die der Bestimmung der Autor_innenposition sowie des Verhältnisses von Texten in Kulturen dienen sollen, können der Dichte des archäologischen Diskursbegriffs nicht gerecht werden. Foucault schlägt eine Untersuchung von Aussagen aufgrund der „Formationen der Gegenstände, Äußerungsmodalitäten, Begriffe und Strategien “ vor. Saids Studie umfasst, vermutlich auch dem Umfang der untersuchten Literatur, nur einen Bruchteil dieser Formationen. Zudem weicht Said von Foucaults Diskursverständnis insofern ab, dass er „den prägenden Einfluss einzelner Schriftsteller auf den ansonsten anonymen kollektiven Fundus von Texten, die eine Diskursformation wiejene des Orientalismus begründen“9 herausarbeiten woll(t)e.

Saids Ausführungen zu Gramsci sind ungleich genauer. Gramsci interpretierend beschreibt er das Theorem der „kulturellen Hegemonie“10, als Herrschaft durch „Konsens“, statt durch Zwang. Die „Zivilgesellschaft“ als Gegenstück zu den staatlichen Institutionen kann über die Kultur oder in der Kultur Einfluss auf den „Alltagsverstand“11 und die öffentliche Meinung ausüben. Die Möglichkeit zum Durchsetzen einzelner „Ideen und Kulturformen“ sei die „Hegemonie“.12 Desweiteren greift Said Gramscis Begriff des „Inventarvorbehalts“ auf.13 Dieser beschreibt das Erkennen der eigenen Sozialisation in „bislang abgelaufenen Geschichtsprozessen “14 Said definiert sich anschließend als orientalischer Amerikaner beziehungsweise als amerikanischer Orientaler, um sein „persönliches Engagement bei diesem Buch“15 zu reflektieren und es transparent zu gestalten.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Said die Theorien von Foucault und Gramsci zusammenführt und aus ihnen das Theorem der „Hegemonialen Diskurse“ bildet, welcher von hier an als Referenz genommen werden sollen.16

2.2 Definition des saidschen „Orientalismus“

Einführend umschreibt Said „Orientalismus“ als „eine Umgangsweise mit dem Orient, die aufdessen besonderer Stellung in der europäisch-westlichen Erfahrung beruht.“17 Das heißt, der „Orient“ wird hier schon als Konstrukt und Fremddefintion des Okzidents charakterisiert. Anschließend teilt Said den „Orientalismus“ in „die Orientalistik als eine akademischeDisziplin [...als] eine[] Reihe von universitären Institutionen [...]- ob nun als Anthropologe, Soziologe, Historiker oderPhilologe - [...] “18 sowie der, nach Said mit dieser eng verbundenen, „allgemeinere[n] Bedeutung des Begriffs des Begriffs Orientalismus, nämlich [jene] Denkweise, die sich auf ontologische undepistemologische Unterscheidungzwischen »dem Orient« und [...] »dem Oxident«.“19 Als tragende Beispiele für diesen zweiten Bereich des „Orientalismus“ werden „Dichter, Romanciers, Philosophen, Politologen, Ökonomen undJuristen [...] etwa Aischylos und VictorHugo, Dante undKarl Marx“20 genannt. Der letzten Teil dieser Aufsplittung sei die „eher historischen und tatsächlichen Seite des Orientalismus“21, welche „als institutioneller Rahmenfür den Umgang mit dem Orient“22 gesehen werden könne. Zusammenführend definiert Said „[d]ie Beziehungzwischen Okzident und Orient [als] ein hegemoniales Macht- und Herrschaftsverhältnis“23, wobei er hierbei später24 „Orientalismus“ wieder unterteilt; in „latent“ und „manifest“.

Durch mehrmalige (Re)Differenzierungen und (Wieder)Zusammenführungen fällt die Essenz einer einheitlichen Arbeitsdefinition äußerst schwer. Charakterisierungen reichen von „ die Idee Europas“25 bis hin zu der erwähnten, aber nicht weiter ausgeführten Unterteilung in statisch-unbewussten (latent) und transformativen-konkreten (manifesten) „Orientalismus“.26 Meines Erachtens muss sich Said auch hier Ungenauigkeit vorwerfen lassen, die eine Verfolgung seiner Thesen äußerst erschweren. Darauf wird in einem späteren Teil dieser Arbeit noch praktisch eingegangen werden, nur soll hier eine mögliche Problematik markiert werden.

2.3 Historische Verortung

Dieser Teil der Arbeit soll die zeitliche Einordnung des „Orientalismus“-Diskurses durch Said untersuchen, die aufgrund einer fehlenden einheitlichen Definition ebenfalls aus der Studie herausgearbeitet werden muss. Said erwähnt eingangs, dass er für die Entstehung des Diskurses „in sehr grober Annäherung das späte 18. Jahrhundert als Ausgangspunkt “27 setzt und „der Orientalismus seither [...] ein westlicher Stil, den Orient zu beherrschen, zu gestalten und zu unterdrücken“28 sei. Anschließend charakterisiert er den „Orient“ als okzidentales Konstrukt, unter dem „man bis Anfang des 19. Jahrhunderts eigentlich nur Indien und die Länder der Bibel verstand.“29 Hier tritt eine weitere Problematik, zu denen des Fehlens einer eindeutigen Definition sowie einer zeitlichen Verortung, hinzu: Es gibt in dem gesamten ersten theoretischen Teil, keine geographische Einordnung dessen, was der „Orient“ sein möge. Durch die Verwendung christlicher Diskurse, wie „Länder der Bibel“ wird der „Orient“ nicht gerade konkretisiert. Die einzige kohärente historische Einteilung, die Said innerhalb seiner Studie vornimmt, ist die Unterscheidung zwischen britischem und französischem „Orientalismus“ „der im späten 18. undfrühen 19. Jahrhundert aufkam“30 und „bis 1950 schätzungsweise“31 beziehungsweise bis zu „dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts “32 andauert. Von da an wird dieser von dem amerikanischen, „dem von [Said] sogenannten modernen Orientalismus“33 abgelöst. Diesen datiert Said von dem Ende des Zweiten Weltkrieges über die „arabisch-israelischen Kriege“34 bis zur Veröffentlichung der Studie.35 Die Problematik dieser Einordnung wird später in dieser Arbeit behandelt und soll deshalb hier nur als perspektivische These verfasst werden: Die saidsche Verknüpfung von geo- politischem Ursprung und historischer Einordnung des Diskurses in „älteren britischen und französischen Orientalismus“ und „jüngeren amerikanischen Orientalismus“ charakterisiert den Ersteren in gewisser Art als „archäologisch“36 und konstruiert gleichzeitig absolut hegemoniale Diskurse, diejede andere Position komplett zu dominieren scheinen. Anders ließe sich der Wandel der „Orientalismen“ nicht rechtfertigen. Die „Gegenstände“37 der Diskurse werden immer in der geographischen „Fremde“ verortet. Ein Ansatz der „Hybridität“38 nach Homi Bhabha39 ist nicht gegeben, soll von mir aber in einem späteren Teil der Arbeit aufgegriffen und weiter ausgeführt werden.

2.4 Theoretisches Fazit und Ausblick

Bei aller vorangegangenen Kritik an Saids Theorie muss hier vorerst gesagt, dass sich bei der Analyse in dieser Arbeit nur auf „Orientalism“40 konzentriert wurde. Diese Fokussierung ist ganz bewusst gewählt. Sie repräsentiert die umfassende Rezeption, die diese Studie in den Jahren erfuhr und greift diese extrahierend zum Zweck ihrer dekonstruktivistischen Weiterentwicklung auf. Jedoch sei Markus Schmitz Beschäftigung mit dem gesamten Œuvre Saids erwähnt, welche Orientalism in einen biographischen und bibliographischen Kontext stellt.41

Den einleitenden analytischen Teil der Arbeit zusammenfassend, kann gesagt werden, dass Said sich erstens dem Theorem der „Hegemonialen Diskurse“ nach Foucault und Gramsci bedient, er zweitens den Diskurs des „Orientalismus“ sehr offen und flexibel verwendet und ihn drittens historisch vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in die heutige (1978) Zeit datiert, mit dem Wandel des geographisch­ideologischen Ursprungs von anglo-französisch zu amerikanisch um den Zweiten Weltkrieg herum. Davon ausgehend werden nun aus zwei verschiedenen Motiven Saids Positionen zu deutschem „Orientalismus“ herausgearbeitet: Zum Einen erhoffe ich mir dadurch eine Eingrenzung der „Orientalismus“-Definition Saids aufgrund neuer Charakteristika und zum Anderen sollen diese als Grundlage für den weiteren Verlauf der Analyse genutzt werden.

3 Can Said speak German? - deutscher Orientalismus

Eine Kritik an Orientalism ist, dass Said in dieser den deutschen beziehungsweise den deutschsprachigen „Orientalismus“ ausklammern oder vielmehr bestreiten würde.42 Die Grundlage für diese Kritik soll hier analysiert werden.

[...]


[1] Im Zuge der Critical Whiteness entstand durch Schriften von u.a. Stuart Hall die Tendenz die weiße Position zu markieren und damit die nichtbenannte Norm zu entcodieren. Dem folgend soll hier bei der Betrachtung von „Orient“ und „Orientalismus“ die dichotome Kategorie okzidental verwendet werden.

Damit einhergehend werden Definitionen wie weiß, westlich, europäisch...als Gegenpart zu „oriental“ nicht verwendet, um die Gewalt einseitiger binärer Definitionen aufzuzeigen und zu dekonstruieren.

[2] Foucault, Michel: Die Archäologie des Wissens, Frankfurt am Main 1988.

[3] Foucault, Michel: Überwachen und Strafen, Frankfurt am Main 1992.

[4] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 30

[5] Ebd. S. 34f

[6] Gramsci, Antonio: Gefängnishefte. Band 7, Argument Verlag, Hamburg 1996.

[7] Eine mögliche „Übersetzung“ wäre common sense.

[8] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 15f

[9] Ebd. S. 36f

[10] Gramsci, Antonio: Gefängnishefte. Band 6, Argument Verlag, Hamburg 1994. S. 1376

[11] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 37

[12] Vergleiche: Attia, Iman: Die »westliche« Kultur und ihr Anderes. Zur Dekonstruktion von Orientalismus und antimuslimischemRassismus, transcript Verlag, Bielefeld 2009. S.12ff

[13] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 9

[14] Ebd. S. 10

[15] Ebd. S. 11

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] Ebd.

[19] Ebd. S. 14

[20] Ebd. S. 235ff

[21] Ebd. S. 16

[22] Castro Varela, Maria do Mar/ Dhawan, Nikita.: Orientalismus undpostkoloniale Theorie. In: Attia, Iman: Orient- und IslamBilder. Interdisziplinäre Beiträge zu Orientalismus und antimuslimischen Rassismus. Unrast Verlag, Münster 2007. S.41

[23] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 11

[24] Ebd.

[25] Ebd. S. 12

[26] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 231

[27] Ebd. S. 234

[28] Ebd. S. 33

[29] Ebd. S. 33

[30] Ebd. S. 327

[31] Das zeitlich jüngste von Said analysierte Werk ist: Tyrell, R. Emmott: Chimera in the Middle East. aus dem Jahr 1976; siehe: Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 330 und ebd. S. 446

[32] Frei Foucault folgend, soll dies bedeuten, dass dieser nicht mehr reell existierend wäre, sondern nur noch in Form von Literatur etc besteht.

[33] Nach Foucault: die „Objekte“ des Diskurses; siehe: Foucault, Michel: Die Archäologie des Wissens, Frankfurt am Main 1988. S. 62 ff

[34] Dabei auch besonders bedeutsam: die Analyse der Diaspora bzw. des „Dritten Raums“

[35] Vergleiche: Bhabha, Homi: Die Verortungder Kultur, Stauffenburg Verlag, Tübingen 2000.

[36] Und dessen deutsche Übersetzung: Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010.

[37] Vergleiche: Schmitz, Markus: Kulturkritik ohne Zentrum: Edward W. Said und die Kontrapunkte Kritischer Dekolonisation, transcript Verlag, Bielefeld 2008.

[38] Vergleiche:
Kamaluldin, Ishrak: Das Bild des Nahen Ostens in der deutschen Prosa seit 1945. Untersuchungen zum Charakter und der Fuktion von Orientalismuskonzepten bei modernen und deutschsprachigen Autorinnen und Autoren. Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main 1997.S. 34Ff
Attia, Iman: Kulturrassismus und Gesellschaftskritik. In: Attia, Iman: Orient- undIslamBilder. Interdisziplinäre Beiträge zu
Orientalismus und antimuslimischen Rassismus. Unrast Verlag, Münster 2007. S. 7
Castro Varela, Maria do Mar/ Dhawan, Nikita.: Orientalismus undpostkoloniale Theorie. In: Ebd. S . 37 Bermann, Nina: Orientalismus, Kolonialismus und Moderne. Zum Bild des Orients in der deutschsprachigen Kultur um 1900. M u. P, Verlag für Wissenschaft und Forschung, Stuttgart 1996. S. 17

[39] Said, Edward: Orientalismus, S. Fischer Wissenschaft Verlag, Frankfurt am Main 2010. S. 29

[40] Ebd. sowie S. 33f, S. 143, S. 195f.

[41] Vergleiche: Schmitz, Markus: Kulturkritik ohne Zentrum: Edward W. Said und die Kontrapunkte Kritischer Dekolonisation, transcript Verlag, Bielefeld 2008.

[42] Vergleiche: Kamaluldin, Ishrak: Das Bild des Nahen Ostens in der deutschen Prosa seit 1945. Untersuchungen zum Charakter und der Fuktion von Orientalismuskonzepten bei modernen und deutschsprachigen Autorinnen und Autoren. Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main 1997.S. 34Ff Attia, Iman: Kulturrassismus und Gesellschaftskritik. In: Attia, Iman: Orient- undIslamBilder. Interdisziplinare Beitrage zu Orientalismus undantimuslimischen Rassismus. Unrast Verlag, Munster 2007. S. 7 Castro Varela, Maria do Mar/ Dhawan, Nikita.: Orientalismus undpostkoloniale Theorie. In: Ebd. S . 37 Bermann, Nina: Orientalismus, Kolonialismus und Moderne. Zum Bild des Orients in der deutschsprachigen Kultur um 1900. M u. P, Verlag fur Wissenschaft und Forschung, Stuttgart 1996. S. 17

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Deutscher Orientalismus im Orientzyklus von Karl May
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V170877
ISBN (eBook)
9783640899593
ISBN (Buch)
9783640899234
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
deutscher, orientalismus, orientzyklus, karl, may, orientalism, said, cultural studies, kritik
Arbeit zitieren
Ernst Gabriel (Autor), 2011, Deutscher Orientalismus im Orientzyklus von Karl May, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170877

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