Die intertemporalen Auswirkungen expansiver Geldpolitik in einem dynamischen Modell einer kleinen Währungsunion


Seminararbeit, 2002
38 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1 Einleitung

2 Asymmetrien in der Europäischen Währungsunion

3 Modellbetrachtung
3.1 Modellbeschreibung
3.2 Modellrahmen
3.3 Analyse des Modells

4 Auswirkungen einer Steigerung der Geldmengenwachstumsrate
4.1 Einführung
4.2 Langfristige Auswirkungen
4.3 Anpassungsprozeß
4.3.1 Anpassungsprozeß in der Gesamtunion
4.3.2 Wirkungen auf die einzelnen Unionsländer

5 Betrachtung der Modellergebnisse im Vergleich mit Ergebnissen anderer Modelle

6 Analyse der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Europäische Währungsunion

7 Abbildungsverzeichnis

8 Literaturverzeichnis

9 Anhang
9.1 Das Summensystem
9.1.1 Die zwei Zustandsgleichungen des Summensystems
9.1.2 Der Zeitpfad der Zustandsvariablen des Summensystems
9.1.3 Der Zeitpfad des Gesamtoutputs
9.2 Das Differenzensystem
9.2.1 Die Zustandsgleichung des Differenzensystems
9.2.2 Der Zeitpfad der Preisniveaudifferenz
9.2.3 Der Zeitpfad der Einkommensdifferenz
9.3 Hinweise zur Erstellung der Simulationen

1 Einleitung

In jüngster Zeit werden immer wieder Forderungen laut, die Europäische Zentralbank solle aufgrund der schwächelnden Konjunkturlage1 ihre Geldpolitik expansiver ausrichten2.

Gemäß Maastrichter Vertrag ist das erste Ziel der Europäischen Zentralbank die Wahrung der Preisstabilität. Wenn es ohne Verletzung dieses Zieles möglich ist, soll weiterhin auch die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Union unterstützt werden3.

Die Europäische Zentralbank orientiert sich bei ihrer Geldpolitik an einer sog. Zwei-Säulen-Strategie4. Die erste dieser Säulen ist der Referenzwert für das Wachstum der Geldmenge M35. Der Referenzwert wird auf der Basis der maximal gewünschten Inflationsrate (2%), der Wachstumsrate des realen Bruttoinlands- produkts (2-2,5%) und der Verringerung der Umlaufgeschwindigkeit der Geld- menge M3 (ca.0,5-1%) ermittelt, er beträgt zur Zeit 4,5 %.

Die zweite Säule bildet eine breit fundierte Beurteilung der Aussichten für die Preisentwicklung6. Diese Beurteilung erfolgt anhand verschiedener Indikatoren, aufgrund derer sich die zukünftige Entwicklung der Preise abschätzen lässt.

Bezüglich der Informationspolitik der Zentralbank ist anzumerken, daß die Begründungen für die geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank nicht immer klar kommuniziert wurden7. Dies liegt auch in ihrer Zwei- Säulen-Strategie begründet, die keine Definition eines klaren geldpolitischen Zieles darstellt8 und somit zu Unklarheiten führt. Ein weiterer Grund ist darin zu sehen, daß verschiedene Mitglieder des EZB-Rates sich in ihren öffentlichen Aussagen

widersprochen haben, und somit nicht klar zu erkennen ist, wessen Meinung nun "die" Meinung der Europäischen Zentralbank ist9. Außerdem ist öffentlich bekannt, daß es Differenzen bezüglich der als ideal angesehenen Geldpolitik zwischen den einzelnen Teilnehmerstaaten der Währungsunion und somit auch zwischen den Mitgliedern des Zentralbankrates geben kann10.

Zur Zeit wird die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank allgemein als neutral bis restriktiv eingeschätzt11. Dennoch stellt sich die Frage nach einer Lockerung des geldpolitischen Kurses angesichts des Konjunkturabschwungs bei gleichzeitig wegen des Stabilitätspaktes restriktiver Fiskalpolitik in Europa12, einem expansiven Kurs der Geldpolitik in den USA13 sowie dem Wegfall der inflationären Einmaleffekte (Ölpreissteigerung, BSE-Krise)14.

Es wird von verschiedener Seite gefordert, die Europäische Zentralbank sollte den Referenzwert für die Geldmengenwachstumsrate erhöhen, da die Faktoren, die zur Bestimmung der Wachstumsrate dienen, falsch eingeschätzt wurden15.

Andere Meinungen sehen dagegen keinen Bedarf für eine Lockerung der Geldpolitik16, da sich nach ihrer Auffassung die EZB nicht an der amerikanischen Notenbank orientieren sollte, sondern sich lieber auf die Sicherung der immer noch nicht in allen Mitgliedsstaaten gegebenen Preisstabilität konzentrieren sollte.

Das Geldmengenwachstum lag in den letzten Monaten stets über dem Referenzwert17, schwächte sich aber in jüngster Zeit ab, was eine Lockerung der Geldpolitik rechtfertigen könnte18.

In dieser Arbeit werden zunächst in Kapitel 2 die Asymmetrien in der Europäischen Währungsunion beschrieben, im Kapitel 3 wird ein Modell einer asymmetrischen Währungsunion erläutert anhand dessen in Kapitel 4 die intertemporalen Auswirkungen einer Erhöhung der Geldmengenwachstumsrate erläutert werden. In Kapitel 5 werden diese Ergebnisse mit Ergebnissen anderer Modelle verglichen, danach wird in Kapitel 6 die Übertragbarkeit dieser Ergebnisse auf die Europäische Währungsunion hinterfragt.

2 Asymmetrien in der Europäischen Währungsunion

Die Europäische Währungsunion ist durch das Vorliegen von Asymmetrien gekennzeichnet, dieses kann anhand starker Unterschiede verschiedener makroökonomischer Kennzahlen beobachtet werden. So sind innerhalb der Union erhebliche Unterschiede in der Inflationsrate, der Beschäftigungsrate und im Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Produktion der einzelnen Mitgliedsstaaten

zu beobachten19. Auch im Grad der Offenheit der Volkswirtschaften unterscheiden

sich die Mitgliedsstaaten erheblich20.

Da es sich bei der Europäischen Währungsunion um eine Währungsunion selbständiger Staaten handelt, die ihren zentralen Instanzen, wie z.B. dem Europäischen Parlament, nur geringe Entscheidungsbefugnisse zugestehen,

bestehen auch Unterschiede in der Fiskalpolitik der einzelnen Mitgliedsländer der Union21. Zwar begrenzt der Vertrag von Maastricht den Handlungsspielraum der nationalen Regierungen bei ihren Budgets22, dennoch bestehen große Unterschiede

z.B. in der Abgabenbelastung der Privaten23.

Weiterhin ist davon auszugehen, daß innerhalb der Unionsländer auch Unterschiede in der Art der Transmission der geldpolitischen Impulse bestehen24.

Die angebotsseitigen Asymmetrien werden durch das unterschiedliche Lohnsetzungsverhalten in den einzelnen Mitgliedsstaaten verursacht25.

So wurde in Deutschland in den letzten Jahren eine maßvolle Lohnpolitik betrieben26, während z.B. in Italien und Spanien starke Anstiege der Arbeitskosten zu beobachten waren. Eine Anpassung der Löhne an die Inflationsrate erfolgt in den einzelnen Ländern asynchron, dies wird sowohl durch die unterschiedlichen Laufzeiten der Tarifverträge als auch durch die Unterschiede in der konjunkturellen Lage der Staaten verursacht27. Es besteht die Gefahr, daß bei hohen Lohnsteigerungen Inflationsdruck erzeugt wird und somit die Europäische Zentralbank gezwungen wird, durch restriktive Geldpolitik diesem entgegenzusteuern28.

Im Vergleich der Union z.B. mit den USA zeigt sich ein weiteres Problem. Die Arbeitsmärkte in Europa sind sehr heterogen, da immer noch, auch nach Wegfall der rechtlichen Barrieren, eine Immobilität der Arbeitskräfte zu beobachten ist29.

Die Nachfragesituation unterscheidet sich innerhalb der Union deutlich, so war 1999 die Nachfrage in Deutschland und Italien eher schwach, während in Spanien, Portugal und Irland eine sehr starke Nachfrage herrschte. Diese Unterschiede werden auch in Zukunft weiter bestehen, da die Strukturen der Volkswirtschaften hinsichtlich der Industriestruktur, der unterschiedlichen Ansätze der Fiskalpolitiken

und der konjunkturellen Zyklen immer noch sehr unterschiedlich sind30.

Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung der Beiträge der einzelnen Wirtschaftssektoren zum Gesamtoutput in den einzelnen Ländern kommt es zu Unterschieden in der Zinssensitivität der Nachfrage. Staaten mit einem hohen

Anteil der Bauwirtschaft, der Investitionsgüterindustrie und der Industrie der langlebigen Konsumgüter weisen eine höhere Zinssensitivität der Nachfrage auf als Staaten in denen dies nicht der Fall ist31.

3 Modellbetrachtung

3.1 Modellbeschreibung

Bei dem betrachteten Modell handelt es sich um ein dynamisches Modell einer

kleinen asymmetrischen Währungsunion, die aus den zwei Unionsländer U 1

und

U 2 besteht. Das Modell ist dadurch gekennzeichnet, daß sowohl auf der Angebots-

als auch auf der Nachfrageseite Asymmetrien auftreten. Auf der Nachfrageseite wird die Asymmetrie durch unterschiedliche Zinssensitivität der Güternachfrage, auf der Angebotsseite durch unterschiedliche Lohngleichungen vom Philips- Kurven-Typ, erzeugt32.

3.2 Modellrahmen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bezeichnungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Variablen des jeweiligen Unionslandes sind durch Indexierung gekennzeichnet. Die Auslandsvariablen sind mit einem Stern gekennzeichnet. Bei allen Variablen, mit Ausnahme der Zinssätze in den Unionsländern und im Ausland, handelt es sich um logarithmierte Größen. Variablen, über die ein Punkt gezeichnet wurde, bezeichnen die Ableitung dieser Variablen nach der Zeit (entspricht in entlogarithmierter Form ihrer prozentualen Änderungsrate). Variablen, die mit einem Querstrich gekennzeichnet sind, bezeichnen das langfristige Gleichgewichtsniveau dieser Variablen. Alle Modellparameter sind positiv.

Die Gleichungen 1-6 beschreiben die Nachfrageseiten der beiden Unionsländer, die Gleichungen 7-12 die Angebotsseite beider Länder.

Bei den Gleichungen 1 und 2 handelt es sich um die Standard-IS-Gleichungen einer Währungsunion, sie beschreiben das Gleichgewicht der Güternachfrage in den beiden Unionsländern. Die Asymmetrie in der Zinssensitivität wird durch die unterschiedlichen Faktoren a 21 und a 22

erzeugt.

Die Gleichungen 3 und 4 definieren die terms of trade des jeweiligen Unionslandes gegenüber dem Ausland.

Gleichung 5 beschreibt den gemeinsamen Geldmarkt der Währungsunion, es handelt sich um eine Standard-LM-Gleichung.

Gleichung 6 beschreibt die ungedeckte Zinsparität zwischen den beiden Unionsländern und dem Ausland, die Inlandszinsen können sich nur um die von den Anlegern rational erwartete Auf- bzw. Abwertungsrate vom Auslandszins unterscheiden.

Bei den Gleichungen 7 und 8 handelt es sich um die Lohngleichungen vom Philips- Kurven-Typ der beiden Unionsländer. Sie unterscheiden sich hinsichtlich des Lohnsetzungsverhaltens der Gewerkschaften. In Unionsland 1 orientiert sich die Lohnsteigerung an der Geldmengenwachstumsrate der Gesamtunion, während sich die Lohnbildung im Land 2 an der rational erwarteten Entwicklung der nationalen Kaufkraft orientiert. Diese Asymmetrie führt dazu, daß im Falle der Ankündigung einer geldpolitischen Maßnahme für einen späteren Zeitpunkt im Unionsland 2 sofort Lohnanpassungen erfolgen, da sich infolge der zu erwarteten Wechselkursänderung gegenüber dem Ausland die erwartete nationale Inflationsrate ändert. Im Unionsland 1 hingegen erfolgt eine Lohnanpassung erst verzögert, und zwar erst zum Durchführungszeitpunkt. Diese Asymmetrie führt zu relativ flexiblen Löhnen in Unionsland 2 bei relativer Inflexibilität in Unionsland 1. Die Gleichungen 9 und 10 bezeichnen die jeweiligen nationalen Preisindizes, die Gleichungen 11 und 12 die jeweiligen nationalen natürlichen Outputniveaus.

3.3 Analyse des Modells

Die Analyse des Modells erfolgt mit Hilfe der Methode von Aoki34. Das gesamte Gleichungssystem wird hierbei in zwei unabhängige Systeme überführt. Zuerst bildet man durch Addition der sich entsprechenden Gleichungen der einzelnen Länder das Summensystem. Dieses enthält nur Summenvariablen. Es lässt sich durch Umformungen auf ein sattelpunktstabiles dynamisches System aus zwei Zustandsgleichungen reduzieren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anschließend bildet man das Differenzensystem, indem man die sich entsprechenden Gleichungen voneinander subtrahiert. Das Differenzensystem enthält nur Differenzvariablen. Es lässt sich anhand der Differentialgleichung der [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Preisniveaudifferenz analysieren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Aus den Systemen lassen sich dann die jeweiligen Werte für die einzelnen Länder ermitteln (siehe Anhang Punkt 9.1 und Punkt 9.2). Die Werte für die jeweiligen Unionsländer erhält man, indem man zur jeweiligen Summenvariable die entsprechende Differenzvariable addiert bzw. subtrahiert und das Ergebnis anschließend durch zwei teilt.

Beispiel: [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]

4 Auswirkungen einer Steigerung der Geldmengenwachstumsrate

4.1 Einführung

Es wird im folgenden untersucht, wie sich eine expansive Geldpolitik - in dem gegebenen Modell eine Erhöhung der Geldmengenwachstumsrate - auf die gesamte Union sowie auf ihre Mitgliedsländer auswirkt. Hierbei wird folgendermaßen vorgegangen: Zuerst werden die langfristigen Auswirkungen analysiert,

anschließend wird der dynamische Anpassungsprozeß, der zum langfristigen Gleichgewicht führt, unter verschiedenen Szenarien analysiert.

4.2 Langfristige Auswirkungen

Langfristig gehen von einer Steigerung der Geldmengenwachstumstrate keine realen Wirkungen auf das Gesamtoutputniveau sowie auf das Outputniveau der einzelnen Länder aus, da die Wachstumsrate der Geldmenge langfristig die Inflationsraten in beiden Ländern sowie die Abwertungsrate der gemeinsamen Währung gegenüber der Auslandswährung determiniert35.

Der dynamische Anpassungsprozeß, der langfristig wieder zum Normalniveau des Outputs in beiden Unionsländern führt, lässt sich in einem Phasendiagramm veranschaulichen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Die Wirkungen einer Erhöhung der Geldmengenwachstumsrate auf die Währungsunion als Ganzes 36 .

[...]


1 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Essen (2001) S.31ff, Institut für Wirtschafts-forschung Halle (2001) sowie EUROFRAME group of European Research Insti-tutes (2001) S.11-14.

2 Siehe. Tober, Silke (2001) und EUROFRAME group of European Research Institutes (2001),

S.76.

3 Vgl. Bofinger(1999), S.3.

4 Vgl. Europäische Zentralbank (1999), Monatsbericht Januar 1999 S.50 sowie Bofinger(1999), S.13.

5 Vgl. Europäische Zentralbank (1999), Monatsbericht Januar 1999 S.52.

6 Vgl. Europäische Zentralbank (1999), Monatsbericht Januar 1999 S.54.

7 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.76.

8 Vgl. Feldstein, Martin (2000), S3f.

9 Vgl. Feldstein, Martin (2000), S.4.

10 Vgl. Casella, Alessandra (2000), S.4.

11 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.19, Tober, Silke (2000), S.1 und Institut für Wirtschaftsforschung Halle(2001), S.18.

12 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Essen (2001), S.82 sowie Sell, Friedrich L. (1998), S.258.

13 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Essen

(2001), S.83.

14 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute e.V., Essen (2001), S.33.

15 Vgl. Tober, Silke (2000), S.2 und EUROFRAME group of European Research Institutes (2001),

S.76.

16 Siehe Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V., Essen (2001), S.84 und Institut für Wirtschaftsforschung Halle (2001), S.18.

17 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.20f.

18 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V., Essen (2001), S.85.

19 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V.,

Essen (2001), S.35 und S.85 und EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.28.

20 Vgl. Dornbusch u.a.(1998), S.12.

21 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.101.

22 Vgl. Wood und Gramlich (2001), S.3 und S.15.

23 Vgl. Wood und Gramlich (2001), S.9.

24 Siehe Dornbusch u.a.(1998), S.28, Casella (2000), S.4 sowie Favero und Giavazzi(2001), S.11.

25 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.24f und Europäische Zentralbank (2000), Monatsbericht Mai 2000 S.75.

26 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V.,

Essen (2001), S.45.

27 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V., Essen (2001), S.35.

28 Vgl. Arbeitsgemeinschaft deutscher wirtschaftswissenschaftlicher Forschungs-institute e.V.,

Essen (2001), S.88f.

29 Vgl. EUROFRAME group of European Research Institutes (2001), S.63f, Feldstein, Martin (2000), S6, Europäische Zentralbank (2000), Monatsbericht Mai 2000 S.75 und Dieckheuer (1999), S.592.

30 Vgl. Feldstein, Martin (2000), S5f.

31 Vgl. Dornbusch u.a.(1998), S.11f.

32 Vgl. Wohltmann und Clausen (2001), S.149.

33 Das Modell ist der Quelle Wohltmann und Clausen (2001) entnommen.

34 Die Aoki-Methode wird in den Quellen Wohltmann und Clausen(2001), Wohltmann (2000), Wohltmann u.a.(1998) und Wohltmann und Bulthaupt (1999) beschrieben.

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Die intertemporalen Auswirkungen expansiver Geldpolitik in einem dynamischen Modell einer kleinen Währungsunion
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für theoretische Volkswirtschaftslehre)
Veranstaltung
Seminar Makro IIb - Stabilisierungspolitik in offenen Volkswirtschaften
Note
1,3
Autor
Jahr
2002
Seiten
38
Katalognummer
V1713
ISBN (eBook)
9783638110563
ISBN (Buch)
9783638637381
Dateigröße
757 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Dynamik, Geldpolitik
Arbeit zitieren
Dennis Puschmann (Autor), 2002, Die intertemporalen Auswirkungen expansiver Geldpolitik in einem dynamischen Modell einer kleinen Währungsunion, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1713

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