Nigeria: Die Scharia-Unruhen und der Biafra-Konflikt


Hausarbeit, 2009
20 Seiten, Note: 1,9

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. „Tears of the Sun“

3. Nigeria
3.1 Allgemein
3.2 Scharia-Unruhen

4. Biafra-Konflikt

5. Fazit

Anhang: Literaturverzeichnis

Nigeria: Die Scharia-Unruhen und der Biafra-Konflikt

1. Einleitung:

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit drei miteinander verzahnten Themenbereichen. Der über allem stehenden Themenkomplex ist Nigeria. Dieses Land ist eine der Krisenregionen Afrikas. Seit seiner absoluten und vollständigen Unabhängigkeit von Großbritannien im Jahr 1960, verfällt das Land in regelmäßigen Abständen ins Chaos. Ausschlaggebend dafür ist, so kann man sagen, dass das Land ungefähr zur Hälfte in Christen und Muslime aufgeteilt ist (ca. 10% andere Religionen). Weiterhin ist anzuführen, dass zu dieser religiösen Aufteilung des Volkes, auch eine geografische Aufteilung erfolgt. Die jeweiligen Religionen sind auf den Norden mit Muslimen und auf den Süden mit Christen, verteilt. Weiterhin gibt es in Nigeria weit über 400 verschiedene Ethnien. Die wenigsten davon haben einen wirklichen Einfluss auf die Bevölkerung bzw. auf die Arbeit der Regierung. Andere wiederum, zu nennen sind hier Igbo, Hausa und Fulani, nehmen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die christliche (Igbo) bzw. auf die muslimische (Hausa/Fulani) Bevölkerung. Diese drei angesprochenen Gruppen waren auch die Hauptakteure in dem 1967-1970, sehr blutig geführten Biafra-Krieg. Die Region Biafra, im Süden Nigerias gelegen, ist mit Erdöl „gesegnet“. Nach einer Gebietsreform der durch den Norden gestellten Regierung, im Jahr 1967, nach der die Igbo sämtliche Ansprüche an dem Erdöl verloren. Daraufhin rief deren Gouverneur Igbo Chukwuemeka Odumegwu, die Unabhängige Region Biafra aus. Ein 3 Jahre andauernder Krieg war die Folge. Biafra war völlig unterlegen und musste schließlich am 15. Januar 1970 kapitulieren. Aber nicht nur der in 60er Jahren entfachte Biafra-Konflikt führte zu einem Genozid, sondern auch die in Folge dessen immer wieder aufkommenden Scharia-Unruhen, führten zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den jeweiligen Konfliktparteien. Im Zusammenhang mit den Scharia-Unruhen, kann man zwar nicht von einem Genozid sprechen, aber ein Massenmord, die Ausrottung und Verfolgung ganzer Familien darf, soll und muss mindestens denselben Stellenwert einnehmen. Bei den Wahlen zur Miss World 2002 in der Nigerianischen Hauptstadt Abuja, kam es zu Ausschreitungen weil eine Zeitungen einen Artikel veröffentlichte, in dem es hieß, dass der Prophet Mohammed, wenn er heute leben würde, eine der Bewerberinnen heiraten würde. Aufgebrachte Muslime steckten das Verlagshaus in Brand, die Ausschreitungen konnten nicht gestoppt werden und die Wahlen zur Miss World mussten verschoben werden.[1]

Auch Hollywood hat inzwischen den Krisenherd Afrika für sich entdeckt. Mit Filmen wie unter Anderem „Black Hawk Down“ (Somalia) oder „Tears of the Sun“ (Nigeria) will man zum Einen die eigenen Schlagkraft der Armee und zum Anderen das eigene Engagement, die Bereitschaft überall auf der Welt zu helfen, zeigen und demonstrieren. „Tears of the Sun“ wirft einige Fragen auf, die weiter unten, jedoch nur kurz, beantwortet werden sollen.

Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf Biafra und vor allem auf der Frage, ob eine eigenständige Republik Biafra, für Frieden in Nigeria sorgen könnte.

Es gibt wesentliche Punkte die dafür und dagegen sprechen. Dafür spricht unter Anderem, dass ein eigenständiges christliches Biafra, theoretisch deeskalierend auf den religiösen Konflikt in Nigeria wirken könnte.

Ein eigenständiges Biafra könnte wirtschaftliche Beziehungen zu seinem „Nachbar“ Nigeria Aufbauen, es könnte direkt mit der Wirtschaft Nigerias verstrickt werden, so dass beide Länder von den Rohstoffen, hauptsächlich Erdöl, profitieren könnten. Dieser Gedanke würde mehr dem Sinn einer Konföderation entsprechen, der Frieden in Nigeria könnte durch diesen Schritt aber eventuell gesichert werden.

Dagegen spricht, in Anlehnung an die beiden grade genannten Punkte, dass die Geschichte und gelehrt hat, siehe Israel, dass ein Land mit einer anderen Glaubensrichtung als seine Nachbarländer, mit ständigen Krisen und Konflikten zu rechnen hat. Des Weiteren hat der Biafra-Konflikt von 1967 gezeigt, das, wenn es wieder zu einem Konflikt kommen würde, Biafra maßlos unterlegen wäre.

Weiterhin spricht dagegen, dass das Niger-Delta, die „Erdölbasis“, in der die Region Biafra liegt. Ein „diplomatisches Meisterwerk“ wäre von Nöten, um das Konfliktpotential aus diesem, für Nigeria so wichtigen Existenzgrundlagen (Exportgut und Wirtschaftsgut) zu nehmen.

Weiter unten werde ich versuchen die Frage über ein eigenständiges Biafra ausführlicher zu beantworten.

2. „Tears of the Sun“:

Der Film „Tränen der Sonne – Tears of the Sun“ ist eine filmische Umsetzung des Bürgerkriegs in Nigeria. Der im Jahr 2003 veröffentliche Film, handelt von der ethnischen Säuberung durch die muslimische Bevölkerungsgruppe. Der Regisseur Antoine Fuqua, bekannt unter Anderem durch Filme wie „The Replacement Killers“, „Training Day“ oder „King Arthur“, setzt in seinem 116 Minuten langen Film auf alt bekannten „Hollywoodgrößen“ Bruce Willis und Monica Belluci.

Der von Bruce Willis, bekannt aus u.a. „Die Hard - Stirb Langsam“, gespielte Navy S.E.A.L.-Lieutnant, die Abkürzung S.E.A.L. steht für „Sea, Air, Land“ und bezeichnet gleichermaßen den Aufgaben- und Einsatzbereich dieser Spezialeineiheit, hat den Auftrag, die Ärztin Dr. Lena Kendricks, gespielt von Monica Belluci, aus dem südlichen Nigeria zu evakuieren. Die amerikanische Staatsbürgerin Dr. Kendricks arbeitet als Ärztin in einer kleinen christlichen Mission. Als die Unruhen, welche zwischen Muslimen und Christen herrschen, immer stärker werden, bekommt Lieutnant Waters und seine Einheit, denn Evakuierungsbefehl, und auch nur diesen Befehl.

Nachdem die S.E.A.L. – Einheit die Ärztin gefunden hat, beschließt Dr. Kendricks ihre Schützlinge nicht zurückzulassen. Lt. Waters entscheidet sich dafür, einen Teil der geflüchteten und hilfesuchenden Bevölkerung mit zu dem vorher abgesprochenen Sammelpunkt zu geleiten. Dort angekommen, lässt er die Flüchtlinge zurück und entschließt sich, seinem Befehl Folge zu leisten und nur Dr. Kendricks zu evakuieren. Nach dem der Auftrag quasi abgeschlossen ist, die Einheit und die Ärztin im Helikopter sitzen, fliegen sie an dem Flüchtlingslager vorbei, aus dem sie kurz zuvor abgezogen sind. Die Mission steht in Flammen. Lieutnant Waters entschließt sich gegen den S.E.A.L. – Codex zu handeln. Er lässt den Hubschrauber umkehren um die Zurückgelassenen letztlich doch zu evakuieren. Waters und seine Einheit, die Ärztin und die Flüchtlinge die Laufen können, entscheiden sich dafür, sich bis zur Grenze nach Kamerun durch zu kämpfen. Auf dem Weg nach Kamerun wird offensichtlich, dass die Gruppe von Rebellen verfolgt wird. Diese wiederum, sind auf der Jagd nach dem Erben des Präsidenten, welcher sich unter den Flüchtlingen befindet. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Im Laufe des Films werden abwechseln die Schlagkraft und die Barmherzigkeit der US-Armee, aber vor allem der Navy – S.E.A.L.s verdeutlicht. Einmal werden Pausen gemacht, wo keine Zeit für Pausen ist. Zu einem anderen Zeitpunkt wird eine ethnische Säuberung verhindert, in dem man die Rebellen selber ermordet. Zu guter Letzt gibt es noch einen Luftschlag, welcher das sichere Geleit nach Kamerun gewährleistet.

Alles in allem kann man sagen, dass „Tears of the Sun“ ein gelungenes Propagandastück ist, welches leider völlig am Ziel vorbeigeht. Nicht zuletzt liegt das aber daran, dass der Film vom US-Militär mitfinanziert wurde und ein Navy Veteran, Harry Humphries, die Ausbildung der Schauspieler begleitet hat.[2]

Nigeria soll die Basis für diesen Film stellen, doch ist es wirklich schade, dass der Konflikt, welcher in dem Land herrscht, nicht beachtet wird. Eine kurze Einleitung am Anfang des Films, völlig Falsche Fakten und Namen, werfen kein gutes Licht auf diesen Film. Nigeria ist mehr als Rebellen, die einen Präsidentensohn töten wollen.

Ich möchte hier noch kurz erwähnen, dass es durch aus auch bessere Verfilmungen von Konflikten auf dem „Schwarzen-Kontinent“ gibt. Wie oben schon erwähnt, möchte ich in diesem Zusammenhang noch einmal „Black Hawk Down“ nennen. Dieser Film setzt sich mit einem realen Konflikt auseinander. Als 1993 eine amerikanische Einheit nach Mogadischu geschickt wurde, um dort einen Warlord gefangen zu nehmen, wurde ein US-Black Hawk Hubschrauber abgeschossen. Die Einheit hing in Mogadischu fest und sah sich einer extremen Überzahl von Rebellen ausgesetzt. Bis zur Evakuierung der Soldaten mussten diese alleine gegen die Rebellen kämpfen.[3] Regisseur Ridley Scott nahm diesen Einsatz als Vorlage für seinen Film. Eine detailgetreue Umsetzung führte unter anderem zur Nominierung von 4 Oskars.

3. Nigeria

3.1 Allgemein

Der Staat Nigeria liegt im Westen Afrikas und ist aufgeteilt in 36 Bundesstaaten. Im Norden grenzt das Land an den Niger, im Osten an Kamerun und den Tschad, im Süden an Äquatorialguinea und den Atlantischen Ozean und im Westen an Benin. Nigeria war bis zum 01.10.1960 eine Kolonie des Vereinigten Königreichs. Heute wird es offiziell als Bundesrepublik bezeichnet. Die offizielle Regierungsform ist eine präsidiale Demokratie. Das Staatsoberhaupt ist seit 2007 Präsident Umaru Musa Yar’Adua. Die Einwohnerzahl beträgt 140 Millionen Menschen. Diese verteilen sich, wie in der Einleitung schon angesprochen, auf die zwei Hauptreligionen, den Islam und das Christentum. Weiterhin ist die Bevölkerung Nigerias, wie ebenfalls schon angesprochen, in über 400 verschieden ethnische Gruppen verteilt.[4] Im Vergleich dazu seien einmal die Zahlen der Bundesrepublik Deutschland genannt. Das Auswärtige Amt beziffert die Einwohnerzahl der Bundesrepublik auf 82 Millionen Menschen. Die vorherrschende Glaubensrichtung ist das Christentum, wobei sich jeweils ca. 33% zum katholischen Glauben und 33% zum evangelischen Glauben bekennen. Weiterhin leben in Deutschland um die 3% Muslime und 108.000 Menschen, die einer jüdischen Gemeinde angehören. Serbo-Kroaten, Kosovaren, Kurden und einige andere ethnische Gruppen haben in der Mitte Europas, in Deutschland ein neues zu Hause gefunden, die Anzahl der in Nigeria vertretenen Gruppen bleibt jedoch unerreicht.[5] Die hier zum Vergleich heran gezogenen Zahlen, sollen lediglich dazu dienen, die in Nigeria herrschenden Probleme besser zu verstehen. Man bedenke, dass es auch immer wieder in Deutschland zu Fremdenhass kommt. Betrachtet man die Verhältnisse in Nigeria, lässt sich das Konfliktpotential erkennen. Mit einem weiteren Blick auf die wirtschaftliche Situation des Landes, wird die Lage noch deutlicher. Im Jahr 2007 lag das Jährlich BIP Nigerias bei 166,8 Milliarden Dollar. Das BIP pro Kopf bei 1.158 Dollar. Auch hier sollen zur Verdeutlichung die Zahlen der Bundesrepublik Deutschland genannt werden. Das Jährliche BIP der BRD lag 2007 bei 2.423,8 Dollar. Das pro Kopf BIP lag im selben Jahr bei 34.181 Dollar.[6]

Nigerias Wirtschaft ist aber generell gesehen auf dem Weg der Besserung. Die größte Einkommensquelle ist und bleibt das Erdöl. Doch hinsichtlich der immer weniger vorkommenden Ressourcen hat man angefangen sich ein zweites Standbein zu bauen. Die Förderung von Gas hat mittlerweile einen großen Stellenwert in der Wirtschaft des Landes eingenommen. Eine Pipeline in des Westen Afrikas ist im Moment in Bau, eine zweite Trans-Sahara Pipeline nach Algerien ist in Planung. Das Auswärtige Amt macht außerdem darauf aufmerksam, dass durch die Transformation des Bankensektors, ein weiterer wirtschaftlicher Erfolg verbucht werden konnte. Nigerianische Banken gehören mittlerweile zu den größten in Afrika. Dies hat unter Anderem zur Folge, dass der Anteil des Bankensektors zum BIP in etwa genauso so hoch ist wie der des Industriesektor. Deutschland, China, Großbritannien, Belgien und die Vereinigten Staaten gehören zu den größten Handelspartnern des Landes.[7]

Der OECD-Bericht „African Economic Outlook“ weißt aber darauf hin, dass trotz der aktuellen Transformation von Wirtschaft und Verwaltung, sich das BIP des Jahres 2005, zu 32,5% aus Landwirtschaft, 38,8% aus Erdöl, 13,5% Großhandel, 1,5% Baugewerbe, 2,9% Industrie und 10,8% anderen Dienstleistungen zusammensetzt.[8]

Es ist aber trotzdem anzuführen, dass die Bundesrepublik Nigeria ein akuter Krisenherd ist. Die Bundesregierung weißt darauf hin, dass es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen nigerianischen Paramilitärs und Sicherheitskräften kommt. Es kann lokal, vor allem im Bundesstaat Rivers, zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Gruppen kommen.“ [9]

3.2 Scharia-Unruhen

Nachdem Nigeria seine Unabhängigkeit erlangt hatte, pendelte das Land von einer zur anderen Militärdiktatur. Es folgte ein Putsch dem Nächsten, aber vor allem kann man sagen, dass der christlich dominierte Süden unter diesen Umständen zu leiden hatte. „Zwischen 1960 und 1999 wurde Nigeria nur fünf Jahre von einem ‚Southerner‘ regiert“[10]. Das Problem vor dem Nigeria seit seiner Unabhängigkeit stand und heute auch immer noch steht, ist die Suche nach seiner Identität. Denn, wie Johannes Harnischfeger schreibt, ist jedes Volk dazu berechtigt, seine Gesetzte selber zu bestimmen.[11]

Als 1998 die bis heute letzte Militärdiktatur in dem westlichen Land Afrikas zu Ende ging, wurde deutlich, dass die von Harnischfeger angesprochene Berechtigung zur Gesetzesbestimmung, sehr schwierig und vor allem blutig werden sollte. Der Tod von Sani Abacha, brachte eine neue Demokratiebewegung ins Laufen und damit verbunden, die Hoffnung auf Konfliktregelungen und Frieden im Land. Als im Mai 1999 der aus dem Süden stammende christliche Yoruba Olusegun Obasanjo zum Präsidenten gekürt wurde, stürzte das Land in erneute, blutige Unruhen. Die Machtergreifung eines aus dem Süden stammenden Christen, bedeutete gleichermaßen einen Machtverlust der Muslime im Norden. Diese wollten den Machtverlust nicht hinnehmen und verkündeten ihrerseits die Einführung der Scharia. Anfangs nur in einem Staat, folgte eine Kettenreaktion und elf weitere Staaten führten das islamische Recht ein. Daraus folgt, dass binnen zwei Jahre, in 12 von 36 Bundesstaaten, die Scharia eingeführt wurde.[12]

[...]


[1] Miss-World-Wahl nach Unruhen verschoben: http://www.faz.net/s/Rub02DBAA63F9EB43CEB421272A670A685C/Doc~E0EF3F37CB3AF4F4085B02420EFB2E2CC~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Zugriff: 11.01.2009)

[2] Tränen der Sonnen: Sony Picture Home Entertainment. 2003

[3] Black Hawk Down-Die Tragödie von Mogadischu: http://homepage.hispeed.ch/somalia/somalia_geschichte_02.html (Zugriff: 11.01.2009)

[4] Nigeria: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Nigeria.html (Zugriff: 11.01.2009)

[5] Deutschland: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Deutschland.html (Zugriff: 11.01.2009)

[6] Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von 1998 bis 2007 (in Mrd. Euro): http://de.statista.org/statistik/daten/studie/1251/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-von-1998-bis-2007-/ (Zugriff: 11.01.2009)

[7] Nigeria-Wirtschaft: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Nigeria/Wirtschaft.html (Zugriff:11.01.2009)

[8] African Economic Outlook-Nigeria 2007: http://www.oecd.org/dataoecd/27/18/38562978.pdf (Zugriff: 09.01.2009)

[9] Landesspezifische Sicherheitshinweiße: http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Nigeria/Sicherheitshinweise.html#t2 (Zugriff: 11.01.2009)

[10] Gerdes, Felix: Nigeria, Hamburg 2002, S. 2, http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/publish/Ipw/Akuf/kriege/289_290_nigeria_print.htm (Zugriff: 12.01.2009)

[11] Harnischfeger, J.: Demokratisierung und islamisches Recht – Der Scharia-Konflikt in Nigeria, Campus Verlag, S.20

[12] Nigeria: http://www.sozialwiss.uni-hamburg.de/publish/Ipw/Akuf/kriege/289_290_nigeria_print.htm (Zugriff: 12.01.2009)

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Nigeria: Die Scharia-Unruhen und der Biafra-Konflikt
Note
1,9
Autor
Jahr
2009
Seiten
20
Katalognummer
V171368
ISBN (eBook)
9783640907045
ISBN (Buch)
9783640907144
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nigeria, scharia-unruhen, biafra-konflikt
Arbeit zitieren
B.A. Christian Jacobi (Autor), 2009, Nigeria: Die Scharia-Unruhen und der Biafra-Konflikt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171368

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