Die Gescheiterte Union – Die Wahl Abraham Lincolns und die Sezession der Südstaaten

Die Entwicklung der Sectional Crisis ab 1850 und die Rolle der Jahre 1857-1859 auf dem Weg zur Sezession


Hausarbeit, 2010
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Politische Entwicklung in den 1850’er Jahren
2.1 Der Kompromiss von 1850 und das Sklavenfluchtgesetz
2.2 Der Kansas-Nebraska Act und seine Auswirkungen

3 Die Ereignisse der Jahre 1857-1859
3.1 Die Panik von 1857
3.1.1 Die Ursachen der Panik von 1857
3.1.2 Die Folgen der Panik und die Interpretation des Südens
3.2 Dred Scott
3.2.1 Das Urteil des Robert Taney
3.2.2 Die Aufnahme des Urteils in der Öffentlichkeit
3.3 John Brown
3.3.1 Die Ideologie John Browns
3.3.2 Der Angriff auf Harpers Ferry 1859
3.3.3 Mörder oder Märtyrer

4 Fazit

5 Bibliographie
5.1 Literaturverzeichnis
5.2 Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„We are not enemies but friends. We must not be enemies. Though passion may have strained, it must not break our bonds of affection“.1 Abraham Lincoln wählte diese Worte in der Beschwichtigung in seiner Antrittsrede zur Präsidentschaft am 4. März 1861, da sich bereits im Dezember 1860 die ersten Bundesstaaten von der Union lossagten. Das Land war zerrissen. Generationen von Historikern haben versucht eine befriedigende Antwort auf die Frage zu finden, wie eine vormals stabile Demokratie plötzlich im Chaos versinken konnte. Natürlich ist unbestritten „… that in a country with the extent and the physical diversity of the United States, regional differentials necessarily exist, and […] lead […] to conflicts of interest […]”2. Doch obgleich die immanente Rivalität zwischen Nord- und Südstaaten seit Beginn der Union immer wieder kulminierten und zu eskalieren drohten, schafften es die politischen Machthaber stets die Situation zu entschärfen. Ab den 1850’er Jahren versagte die policy of consensus dann aber zusehends. Allerdings ist die Frage, was zu einer derartig negativen Verschärfung der Wahrnehmung zwischen Norden und Süden innerhalb eines so kurzen Zeitraums führte, nicht ohne weiteres zu beantworten.

Welche ausschlaggebenden mittelbaren und unmittelbaren Motive für das Scheitern der Union mitverantwortlich waren ist bis heute unter Historikern umstritten. Es ist dennoch nicht die Absicht dieser Hausarbeit zu erläutern, wie sich die Krise zwischen Sklaven- und Nichtsklavenstaaten über einen langen Zeitraum entwickelte.3

Vielmehr soll diese Arbeit aufzeigen, inwiefern drei zentrale Ereignisse der Jahre 1857-1859 eine Verschärfung der sectional crisis begünstigten und ob ihnen eine Mitschuld am Zusammenbruch des politischen Systems zukommt. Zum Verständnis sollen zuerst einige grundlegende politische Entwicklungen der 1850’er näher betrachtet werden. Im Mittelpunkt sollen im Folgenden dann drei ausgewählte Ereignisse der Jahre 1857-1859 stehen. Den Ausgangspunkt stellt die Weltwirtschaftskrise 1857 dar, welche die Sklavenstaaten stärken sollte und das free labor System des Nordens in Frage stellte. Danach wird der Fall des Sklaven Dred Scott behandelt werden. Dieser wollte seine Freiheit vor Gericht einklagen. Anhand der Reaktion der Öffentlichkeit auf das Urteil soll gezeigt werden, wie die Sklavenfrage das Land in eine tiefe Krise riss. Abschließend soll der Angriff John Browns auf das Waffenlager Harpers Ferry 1859 genauer untersucht werden. Im besonderen Fokus sollen bei der Untersuchung aller drei Ereignisse die unterschiedlichen Reaktionen der Nordbzw. Südstaaten auf das Geschehene stehen. Obgleich die Parteiengeschichte in den 1850’er Jahren im Kontext des amerikanischen Bürgerkriegs eine enorme Rolle spielt, soll sie doch in dieser Untersuchung außen vorgelassen werden. Dies geschieht zugunsten der genaueren Betrachtung der wichtigsten realpolitischen Ergebnisse der 1850’er Jahre.

2 Die Entwicklung der Krise in den 1850’er Jahren

Die Zuführung neuer Territorien zum bestehenden Staatsgebiet der USA in den späten 1840’er Jahren führte unweigerlich zur Auseinandersetzung ob die Sklaverei in diesen legitim sein würde oder nicht. Die Debatte darüber erzeugte enorme innenpolitische Spannungen. Der Kompromiss von 1850 sowie der Kansas Nebraska Act 1854 waren jeweils Versuche diese Spannungen abzubauen und einen Mittelweg zu finden, der Nord und Süd gleichermaßen zufriedenstellen sollte . Allerdings brachten diese Befriedungsversuche nicht die gewünschte Entspannung, sondern eher eine Verschärfung der Krise mit sich. Jürgen Heideking beschreibt die Situation der frühen 1850’er Jahre als eine Stimmung der „allgemeine Unruhe“ und als „Gefühl des Umbruchs“4. In diesem Abschnitt sollen nun der Kompromiss von 1850 und der Kansas-Nebraska Act 1854 kurz erläutert werden. Einhergehend sollen die Auswirkungen beider dargestellt werden. Nur vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen lassen sich die Ereignisse der Folgejahre verstehen.

2.1 Der Kompromiss von 1850 und das Sklavenfluchtgesetz

Das Ende des Mexikanischen Krieges 1848, sowie die Goldfunde in Kalifornien entfachten die politische Debatte über den Status der neu zu besiedelnden Territorien erneut. Der Süden präferierte erfahrungsgemäß den Beitritt der neuen Staaten als Sklavenstaaten, während der Norden dies vehement ablehnte.

Der Kompromiss von 1850, dessen Inhalt maßgeblich von Stephen A. Douglas beeinflusst wurde, schaffte es zwar die Union der Staaten vorerst zu retten, sollte aber zugleich den Nährboden für eine weitere Ausuferung des Konflikts bieten, da grundlegende Probleme ungelöst blieben.5 Einer der Hauptpunkte des Kompromisses war Kaliforniens Beitritt zur Union als free state. Durch diesen Beitritt wurde allerdings das Gleichgewicht zwischen Sklavenstaaten und freien Staaten für immer zunichte gemacht.6 Des Weiteren wurden im Texas-New Mexico Act die Grenzen von Texas wieder zurück zu dessen ursprünglicher Position verschoben. Mit New Mexico wurde ein neues Territorium gegründet. Außerdem wurde das Territorialgebiet von Utah festgelegt. Allerdings wurde bei der Festlegung der neuen Territorien die Sklavenfrage stets umgangen. Der Kompromiss sah vor, dass die Territorien selbst über die Problematik der Sklaverei entscheiden sollten. Dennoch blieb unklar wie dies geschehen sollte, weil dieser Punkt nie explizit erwähnt wurde.7

Der Fugitive Slave Act war ein weiterer Auslöser von Spannungen . Durch ihn sollte es für Sklavenhalter leichter werden, ihre entflohenen Sklaven, auch in skalvenfreien Gebieten, wieder einzufangen.8 Das neue Gesetz sprach den geflohenen Sklaven jegliches Recht auf eine gerichtliche Anhörung oder Stellungnahme ab. Dies führte dazu, dass viele freie Sklaven, auch wenn sie nicht entflohen waren, gekidnappt wurden unrechtmäßig wieder in das Joch der Sklaverei zurückgeführt wurden.9 Das Sklavenfluchtgesetz reizte die Gegner der Sklaverei und deren Sympathisanten im Norden bis aufs Blut.10 Die Geschehnisse vom 11. September 1851 verdeutlichen dies. An diesem Tag versuchte ein Sklavenhalter, mithilfe seiner Verwandten und drei Deputy-Marshalls, zwei seiner Sklaven in seinen Besitz zurückzuführen. Die Einwohner des Ortes Christiana, Pennsylvania, dessen Bewohner zumeist Quäker waren, stellten sich den „Sklavenfängern“ bewaffnet entgegen. Die darauffolgende Schießerei forderte das Leben des Sklavenhalters und mehrere Verletzte.11 Auch in anderen Städten des Nordostens, wie zum Beispiel in Boston, kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sklavenjägern und den lokalen Sklavereigegnern. Allerdings geschah eine Solidarisierung mit der schwarzen Bevölkerung nicht zwangsläufig aus politischen oder ethischen Gründen. Der amerikanische Historiker Leon F. Litwack relativiert etwaige Anfreundungen in seinem Werk “North of Slavery”: „Whites might differ on extending political and social rights to Negroes, but many of them shared a common revulsion at the sight of slave-hunters searching for human prey in northern neighborhoods. “12

2.2 Der Kansas-Nebraska Act 1854 und seine Auswirkungen

Zu einer weiteren Verschärfung trug der 1854 verabschiedete und wiederum weitestgehend von Stephen A. Douglas erarbeitete Kansas-Nebraska Act bei. Um eine transkontinentale Eisenbahnline zu ermöglichen, schlug er vor, dass Gebiet des Luisianna Purchase in zwei neue Territorien zu teilen. Diese beiden Gebiete wurden Nebraska und Kansas getauft. Um den Missouri Compromise von 1820 zu umgehen, sollten die Bewohner beider Territorien darüber Abstimmen, ob die Sklaverei erlaubt sein würde oder nicht.13 Dieses Prinzip der popular souvereignity bot allerdings den Anlass für bürgerkriegsähnliche Zustände in Kansas liefern, die bis zum Eintritt in den eigentlichen Bürgerkrieg wüteten.

Während man sich in Nebraska relativ schnell auf eine sklavenfreie Gesellschaft geeinigte hatte, bot Kansas für die Sklavenstaaten die Gelegenheit, einen neuen Verbündeten in ihre Reihen aufzunehmen.14 Dafür mussten nur genügend sklavereifreundliche Siedler aus den angrenzenden Sklavenstaaten im Kansasterritorium siedeln. Um dies zu verhindern forcierten die Sklavereigegner ihre Bemühungen das Land von free-soilern, die keinerlei Interesse an der Sklaverei hatten, besiedeln zu lassen.15 So trafen 1854 beide Seiten in Kansas aufeinander und sollten sich gegenseitig aufs brutalste bekämpfen. Einen Höhepunkt fand die Gewalt, als der radikale Abolitionist John Brown am 24. Und 25. Mai 1856 ein regelrechtes Gemetzel an fünf sklavenfreundlichen Siedlern am Pottawatomie Creek anrichtete.16 Dies sollte allerdings nur ein Vorgeschmack auf seine Absichten sein, die er 1859 zu verwirklichen versuchte. Das Ringen um Kansas sollte erst Ende Januar 1861 entschieden sein, als Kansas als free state der Union beitrat.17

Neben den blutigen Aufstände gegen das neue Sklavenfluchtgesetz und dem offenen Schlagabtausch zwischen free-soilern und pro-slavery Anhängern in Kansas sollte der Abgeordnete Preston Brooks die Gewalt in den Senat tragen. Während eines Vortrags im Senat ließ der bekennende Abolitionist Charles Sumner, auf verbal höchst fragwürdige Weise, seinem Ärger und Unmut über die Ereignisse in Kansas freien Lauf.18 So bezeichnete er den Südstaatensenator Andrew P. Butler als „ […] chivalrous knight [...] [who] has chosen a mistress…[that,]though ugly to others, is always lovely to him…I mean the harlot slavery.”19

Zwei Tage darauf bekam Sumner die Quittung für seine harten Worte. Um die Ehre seines Vetters und des Südens wieder herzustellen, trat der Abgeordnete Preston Brooks nach der Senatssitzung vor den sitzenden Sumner und „[…]schlug […] ihm dreißigmal oder öfter den Spazierstock mit goldenem Knauf über den Kopf.“20 Sumner brach daraufhin schwerverletzt zusammen und blieb sein Leben lang geschädigt.21

Die Gewalt im Senat war somit ein Vorbote für den Niedergang der politischen Kultur, der wenige Jahre später für den völligen Zusammenbruch des politischen Systems sorgen sollte. Durch das Akzeptieren von Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele, signalisierte der Süden zudem eine zunehmende Abkehr von friedfertiger konsensorientierter Politik.

3 Die drei Ereignisse der Jahre 1857-1859

Die Jahre 1857-1859 verschärften die sectional division zwischen Nord und Süd durch drei Ereignisse nahezu unüberbrückbar. Die Ereignisse entwickelten eine Eigendynamik innerhalb der Bevölkerung, dem die Administration des Präsidenten kaum noch etwas entgegenzusetzen hatte.22 Der lang andauernde Prozess gegen den Sklaven Dred Scott sollte endlich beendet werden. Allerdings stürzte das umstrittene Urteil des Supreme Curt die Politik in eine Krise. Zudem wurde das Land von einer ökonomischen Krise heimgesucht. Diese rief erneut Dispute über die Gesellschaftsformen des Nordens und Südens hervorr. Der Versuch John Browns einen nationalen Sklavenaufstand loszubrechen und sein brutales Vorgehen dabei elektrisierte die Nation und führte beinahe zu einer finalen Entfremdung zwischen Nord- und Südstaaten.23 In diesem Abschnitt sollen diese drei Ereignisse genau erläutert werden. Außerdem soll jeweils besonderer Wert auf die Auswirkungen und Reaktionen des Nordens sowie Südens gelegt werden.

3.1 Die Panik von 1857

Während die Probleme der Union bis 1857 fast ausschließlich politischer Natur gewesen waren, sollten nun auch ökonomische Schwierigkeiten hinzukommen. Nach mehr als einer Dekade in der die Wirtschaft prosperierte, kam das Wirtschaftswachstum 1857 beinahe zum erliegen.24 Politisch sollte diese Krise mitverantwortlich für den Niedergang der Demokraten sein und den Aufstieg der Republikaner begünstigen.25 In diesem Abschnitt wird allerdings ausschließlich erörtert werden, inwiefern diese ökonomische Problemsituation die Spannungen zwischen den „[…] southern plantation lords and the northern industrial capitalists […]“26 verstärkte.

3.1.1 Die Ursachen der Panik von 1857

Durch den Krimkrieg in Europa 1854-1856 erfuhr die amerikanische Wirtschaft einen starken Aufschwung. Durch diesen Krieg waren die europäischen Nationen auf Getreide aus den USA angewiesen. Der Absatz des amerikanischen Getreides stieg in den Jahren des Krieges stark an. Nach Ende des Krieges sank die Nachfrage nach amerikanischem Getreide rapide.27 „ […] American farmers lost a large part of their foreign market, and American shippers soon found themselves in a recession.”28 Dies sollte vor allem die Farmer des Nordwestens treffen, da sie ihre ökonomische Grundlage weitestgehend aus dem Anbau und Verkauf von Weizen und Getreide beruhte.29

Wegen des Krimkriegs und weiteren kolonialen Expansionen wurden die Vermögen der Banken in Großbritannien und Frankreich stark geschwächt.30 Das führte dazu, dass die Zinssätze dieser Banken stark anstiegen, was zu steigender Nachfrage europäischer Investoren führte. Diese Investoren stießen nun massenweise weniger profitable amerikanische Sicherheiten ab um in britische, beziehungsweise französische Wertanlagen zu Investieren. Die Folge war ein Preissturz amerikanischer Aktien und ein Rückgang des Bankenkapitals.31 Da auch das meiste Kapital der „[…] amerikanischen Eisenbahnen [und] Versicherungsgesellschaften […] aus Europa und insonderheit aus Großbritannien […]“32 stammten, war die Krise derWirtschaft nur eine Frage der Zeit.

Am 24. August stellte die Ohio Life Insurance and Trust Company die Zahlungen an ihre Kunden ein. Daraufhin sollte das Bankensystem kurzzeitig zusammenbrechen. Alarmiert durch den Abbruch der Zahlungen der Ohio Life Insurance and Trust Company, stürmten die Anleger massenhaft die Banken, um Geld abzuheben. Allerdings konnten die Banken aufgrund des Kapitalrückgangs dieses nicht auszahlen. Die daraus resultierende Krise hatte einen rapiden Preisverfall und eine scharfe Rezession zur Folge.33

3.1.2 Die Folgen der Panik und die Interpretation der Südstaaten

Als direkte Konsequenz der Krise, stiegen die Arbeitslosenzahlen und die Armut stark an. Besonders in den Großstädten des Nordens war dies deutlich spürbar, da ihre Wirtschaft maßgeblich vom „industrial capitalism“34 abhängig war. Die Arbeitslosen demonstrierten dort für „Arbeit oder Brot“ und in New York wurden unter anderem Bäckerläden geplündert.35 Auch der Nordwesen, mit seiner auf Getreide und Kornanbau spezialisierten Wirtschaft hatte stark zu leiden. Trotz alledem verlief die Krise weniger dramatisch und umgreifend als erwartet. Zwar waren die sofort einsetzenden Folgeerscheinungen wie Arbeitslosigkeit und Armut vor allem im Norden deutlich spürbar, diese ebbten aber schon im Frühjahr 1858 wieder ab. Die Wirtschaft des Nordens kam langsam wieder in Fahrt und sollte 1859 bereits wieder nahezu völlig stabil sein.36

Im Gegensatz dazu überstand der Süden die Wirtschaftskrise beinahe ohne nennenswerte Schäden.37 Sie waren weder von stark fallenden Rohstoffpreisen noch von Exportschwierigkeiten betroffen, da sich ihre wirtschaftliche Basis auf den Export von Baumwolle und Tabak stützte.38 Durch die stetige Nachfrage nach diesen Waren hielt sich auch die Arbeitslosigkeit stark in Grenzen.

Dies schien für manche Südstaatler geradezu eine Einladung gewesen zu sein, die „Lohnsklaverei“ des Nordens anzuprangern. James H. Hammond aus South Carolina etwa brachte seine Kritik 1858 im Senat zum Ausdruck: „ No, you dare not make war on Cotton. No power on earth dares to make war on it. Cotton is King. […] Who can doubt, that looked at recent events, that cotton is supreme.”39 Diese Ansicht fand nicht nur in der Politik ihren Niederschlag.

[...]


1 Abraham Lincoln, Inaugural Address to Congress, in: Roy P. Basler (Hrsg.), The Collected Works of Abraham Lincoln, Bd. 4: 1860-1861, New York 1953, S. 271.

2 David M. Potter, The Impending Crisis, New York 2001, S. 29.

3 Für einen umfassenden Einblick und äußerst detaillierten Einblick in die Parteiengeschichte während der 1850’er Jahre siehe: James M. McPherson, Für die Freiheit sterben. Die Geschichte des amerikanischeBürgerkriegs, Köln 2008.

4 Jürgen Heideking / Christof Mauch, Geschichte der USA, Tübingen6 2008, S. 134.

5 Vgl. Heideking, Geschichte der USA, S.131.

6 Vgl. George Brown Tindall / Emori E. Shi, America: A Narrative History, New York 2010, S.450.

7 Vgl. Heideking, Jürgen und Christof Mauch, Geschichte der USA, Tübingen6 2008, S.131.

8 Vgl. Litwack, Leon F., North of Slavery. The Negro in the Free States, 1790-1860, Chicago/London 1996, S. 248

9 Vgl. Tindall / Shi, America, S. 450.

10 Litwack, Leon F., North of Slavery, S. 251.

11 Vgl. James M. McPherson, Für die Freiheit sterben. Die Geschichte des amerikanischen Bürgerkriegs, Köln 2008, S. 75-77.

12 Leon F. Litwack, North of Slavery. The Negro in the Free States, S. 250.

13 Vgl. Tindall / Shi, America, S. 454.

14 Vgl. Heideking, Geschichte der USA, S.132.

15 Vgl. Mc Pherson, Für die Freiheit sterben, S. 134.

16 Vgl. Stauffer, Black Hearts of Men, S.21.

17 Vgl. McPherson, Für die Freiheit sterben, S.158.

18 Vgl. Stauffer, Black Hearts of Men, S.20 f.

19 Charles Sumner, The Works of Charles Sumner, S.

20 McPherson, Für die Freiheit sterben. S. 139.

21 Vgl. Ebd., S.140.

22 Vgl. Paul Boyer u.a., The Enduring Vision: A History of the American People, New York 20006, S.314.

23 Vgl. Ross, American History and Culture, S. 148.

24 Vgl. McPherson, Für die Freiheit sterben, S.178.

25 Vgl. Heideking, Geschichte der USA, S. 135.

26 James L. Huston, The Panic of 1857 and the Coming of the Civil War, Baton Rouge 1987, S. xii.

27 Vgl. Huston, The Panic of 1857, S.221.

28 Ebd. S. 221.

29 Vgl. Ross, American History and Culture, S. 136.

30 Vgl. McPherson, Für die Freiheit sterben, S. 178.

31 Vgl. Stampp, America in 1857, S. 221.

32 McPherson, Für die Freiheit sterben, S. 178.

33 Hugh Rockoff, Banking and Finance, 1789-1914, in Stanley L. Engermann / Robert E. Gallmann (Hrsg.), The Cambridge Economic History of the United States. Bd. 2: The Long Nineteenth Century, Cambridge 2000, S. 667.

34 Ross, American History and Culture, S.135.

35 Ebd., S. 179.

36 Vgl. Ebd., 180.

37 Vgl. Tindall / Shi, America, S. 463.

38 Vgl. McPherson, Für die Freiheit sterben, S. 185.

39 James H. Hammond, Selections from the Letters and Speeches of the Hon. James H. Hammond, of South Carolina, New York 1866, S. 317.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Die Gescheiterte Union – Die Wahl Abraham Lincolns und die Sezession der Südstaaten
Untertitel
Die Entwicklung der Sectional Crisis ab 1850 und die Rolle der Jahre 1857-1859 auf dem Weg zur Sezession
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Die Vereinigten Staaten von Amerika zwischen Revolution und Bürgerkrieg: Staat, Gesellschaft und Kultur, 1776-1860
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V171498
ISBN (eBook)
9783640910861
ISBN (Buch)
9783640908899
Dateigröße
517 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lincoln, USA, Abraham Lincoln, Sezession, 1860, Bürgerkrieg, Weg in den Bürgerkrieg
Arbeit zitieren
Kay Unbehaun (Autor), 2010, Die Gescheiterte Union – Die Wahl Abraham Lincolns und die Sezession der Südstaaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171498

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