Gilt oder gilt nicht - Zur Validität des Laborexperiments


Hausarbeit, 2011

19 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Experiment
2.1 Allgemeines
2.2 Rein oder raus? Labor- und Feldexperiment

3. Eine Frage der Validität?
3.1 Validitätsmaße
3.2 Die Validität des Laborexperiments

4. Fazit und Ausblick

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ende 2009 sprachen sowohl die Universität als auch die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ein Verbot für Tierversuche aus. Daraufhin meldeten sich im No- vember 2010 die Wissenschaftler in der sog. Basler Deklaration zu Wort. Tierversu- che seien, so die Forscher, auch in der Grundlagenforschung weiterhin unabdingbar. Man wolle zukünftig verstärkt mit der Öffentlichkeit in Dialog treten, um den Stellen- und Erkenntniswert der Versuche deutlich hervorzuheben. STEFAN TREUE, Direktor des Deutschen Primatenzentrums in Göttingen, spricht davon, dass die Öffentlichkeit zu falschen Vorstellungen über Tierversuche neige. Gleichzeitig betonen die Wissen- schaftler auch „die Richtigkeit der gesetzlichen und ethischen Forderungen“ (AB- BOTT, 2010).

Methodisch betrachtet handelt es sich bei den kontroversen Versuchen um Experi- mente, genauer um Laborexperimente. Diese sind aber nicht nur in der Medizin und in den Naturwissenschaften unerlässlich, sie bilden auch eine wesentliche Stütze der Sozial- und Verhaltenswissenschaften, um Theorien zu überprüfen und kausale Zu- sammenhänge aufzuzeigen. Laboratoriumsexperimente, wie sie ATTESLANDER (2008) nennt, sollen auch Gegenstand dieser Arbeit sein. Nach einer kurzen allgemeinen Abhandlung zum sozialwissenschaftlichen Experiment, sollen Labor- und Feldexpe- riment näher vorgestellt werden. Als zentraler Punkt wird die Frage nach der Validität gestellt. Dabei sollen aufbauend auf aktueller methodologischer Literatur vor allem interne und externe Validität thematisiert werden. Weiterhin sollen Bedeutung, Be- einflussung und das Verhältnis beider Dimensionen zueinander diskutiert und dabei nach Möglichkeit auch auf Originalbeiträge zurückgegriffen werden. Abgerundet werden die Ausführungen durch ein kurzes Fazit sowie einen Ausblick.

Der Umfang dieser Arbeit erlaubt es leider nicht, auf alle Aspekte des sozialwissen- schaftlichen Experiments und im Speziellen des Laborexperiments einzugehen und wird sich - insbesondere bei der Betrachtung möglicher Fehlerquellen - auf die we- sentlichsten Punkte beschränken. Weiterhin müssen sich die Ausführungen ebenfalls aus Platzgründen auf eine methodologisch-theoretische Sichtweise beschränken. Für praxeologische Erläuterungen sei an dieser Stelle auf die entsprechende Forschungsli- teratur verwiesen.

2. Das Experiment

2.1 Allgemeines

Die Ursprünge des Experiments als „als Form wissenschaftlicher Erkenntnis“ (ZIM- MERMANN, 1972, 15) reichen nach EKKART ZIMMERMANN bis in die Renaissance zu- rück. Innerhalb der Sozialforschung geht die Etablierung desselben unter anderem auf WILHELM WUNDT, der sich der experimentellen Psychologie verschrieben hatte und mit der Gründung des ersten Psychologischen Instituts 1879 in Leipzig den Grund- stein für die moderne Psychologie legte, zurück. Der Begriff des Experiments stellt einen in der Gesellschaft weit verbreiteten Terminus dar, der - zumindest auf den ersten Blick - auch für Laien leicht verständlich erscheint. Meist wird Experiment bzw. experimentieren mit ausprobieren, testen oder versuchen gleichgesetzt1. Diese Auslegung deckt sich auch mit der Etymologie des Wortes. Abgeleitet vom lateini- schen experimentum bzw. vom altfranzösischen esperment lautet die Übersetzung jeweils Test, Versuch und Beispiel (Online Etymology Dictionary, 2011). ZIMMER- MANN weist den Experiment-Begriff als „reich an Konnotationen“ (ZIMMERMANN, 1972, 32) aus und führt fünf verschiedene Verwendungsformen an2. Auch in der Psy- chologie sticht das Experiment zwischen Befragung, Beobachtung und Inhaltsanalyse durch seine Bekanntheit vermeintlich hervor. Allerdings ist das „wissenschaftliche Experiment […] streng genommen keine Methode der Datenerhebung […], sondern bezeichnet lediglich eine bestimmte Form der Untersuchungsanlage.“ (BROSIUS et al., 2009, 208, Hervorhebung im Original). Zunächst gilt es daher, im empirischen For- schungsprozess die adäquate Untersuchungsanlage festzulegen und sich infolgedes- sen für eine (oder mehrere) Methode(n) zur Datenerhebung zu entscheiden. Die Un- tersuchungsanlage, auch Design genannt, gliedert sich in Kontroll-, Zeit- sowie Erhe- bungsdimension. Die Frage, ob experimentell oder nicht-experimentell vorgegangen werden soll, ist Gegenstand der Kontrolldimension, während die anderen Dimensio- nen nach Längs- oder Querschnittdesign (Zeit) sowie Primär- oder Sekundäranalyse (Erhebung) unterscheiden. SCHEUFELE und ENGELMANN raten dazu, sich zunächst für eine Erhebungs- und Zeitdimension zu entscheiden und sich letztlich der Kontrolldi- mension zu widmen (vgl. BROSIUS et al., 2009; SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009).

Abhängig von der jeweiligen Forschungsfrage lassen sich also Befragung, Beobach- tung und Inhaltsanalyse wahlweise als Experiment oder Nicht-Experiment umsetzen. ZIMMERMANN definiert Experiment als eine „wiederholbare Beobachtung unter kon- trollierten Bedingungen, wobei eine (oder mehrere) unabhängige Variable(n) derartig manipuliert wird (werden), daß eine Überprüfungsmöglichkeit der zugrundeliegenden Hypothese […] gegeben ist“ (ZIMMERMANN, 1972, 37). Diese Definition bindet das Experiment implizit an die Methode der Beobachtung. Interessanterweise reflektiert aber ZIMMERMANN selbst die auf WUNDT zurückgehende Anschauung, das Experi- ment sei eine Beobachtung, kritisch und wirft ihr Ungenauigkeit vor. Eine konkretere Beschreibung liegt von COOK und CAMPBELL vor, die unter Experiment „any experimenter-controlled or naturally occurring event (a ‘treatment’) which intervenes in the lives of respondents and whose probable consequences can be empirically assessed.“ (COOK & CAMPBELL, 1976, 224), verstehen. Die charakteristische Operationalisierung von Ursache und Wirkung in unabhängige (Ursache) und abhängige Variable(n) (Wirkung) stellt dabei eine der fünf Grundbedingungen bei ATTESLANDER dar. Eine nicht unwesentliche Rolle spielen auch sog. Dritt- oder Störvariablen, auf die später noch zurückzukommen sein wird (vgl. ATTESLANDER, 2008; COOK & CAMPBELL, 1976; ZIMMERMANN, 1972).

Der größte Vorteil des experimentellen Designs liegt darin, dass wissenschaftliche Experimente Untersuchungsanordnungen sind, „mit denen Kausalzusammenhänge überprüft werden“ (BROSIUS et al., 2009, 209) können3. Nach ESCHWEILER et al. stel- len sie die „strengste Form der Überprüfung kausaler Hypothesen dar“ (ESCHWEILER et al., 2007, 1). Das Ziel experimenteller Designs kann folglich darin gesehen werden, „Bedingungen herzustellen, die eine kausale Interpretation der empirischen Befunde erlauben.“ (WALDMANN, 2002, 18). Auch wenn MICHAEL HÄDER sie als „Krone der Erkenntnis“ (HÄDER, 2010, 340) bezeichnet, soll an dieser Stelle betont werden, „dass man mit Hilfe von Experimenten nicht automatisch zu richtigen Erkenntnissen kommt“ (WALDMANN, 2002, 17), da natürlich auch der theoretische Hintergrund eine wesentliche Rolle spielt. Gelegentlich liest man, das Experiment sei der Königsweg der Sozialforschung (z. B. bei IMHOF, 2009 und SEIPEL & RIEKER, 2003). Dies ist inso- fern inkorrekt, da die Qualität von Design und Methode stets von der Forschungsfra- ge abhängt und man demnach eine Fülle an verschiedenen Königswegen in der Lite- ratur findet4. Eine wesentliche Bedingung des Kausalitätsschlusses stellt eine Ver- gleichsgruppe dar, weswegen die einfachste Form des Experiments mindestens zwei Gruppen (Experimental- und Kontrollgruppe) vorsieht. „Bis auf die Variation der unabhängigen Variablen müssen sich Kontroll- und Experimentalgruppe in ihren sonstigen Merkmalen vollständig gleichen.“ (BROSIUS et al., 2009, 209), konstatieren BROSIUS et al. Während die Experimentalgruppe einen Stimulus, auch Treatment ge- nannt, erhält, bleibt dieser der Kontrollgruppe verwährt. Eventuelle Differenzen in der nachgeschalteten Messung lassen sich auf diese Weise eindeutig auf das Treat- ment zurückführen. Kausalität setzt im Allgemeinen drei Merkmale voraus: Zum ei- nen muss ein Zusammenhang zwischen X und Y bestehen, zum zweiten muss X zeit- lich vor Y liegen und zum dritten muss der Ausschluss der bereits erwähnten Drittva- riablen sichergestellt werden. Um den Kausalitätsschluss beim Experiment zu ge- währleisten bedarf es zweier Bedingungen: Manipulation und Kontrolle. Ersteres meint nach BROSIUS et al. die systematische Variation mindestens einer unabhängigen Variablen, wogegen sich Kontrolle auf das nach Möglichkeit vollständige Ausschal- ten von Störvariablen bezieht. Sind Störvariablen unmittelbar an die unabhängige Variable gekoppelt, spricht man von Konfundierungen. Da unter diesen Umständen nicht mehr nachvollziehbar ist, welche Ursache den eventuellen Veränderungen der abhängigen Variable zugrunde liegen, gilt es, mögliche Konfundierungen zu erken- nen und zu kontrollieren. Konfundierungen, die innerhalb der Stichprobe auftreten, lassen sich durch die Methode des Randomisierens umgehen. Dabei werden die Pro- banden zufällig auf die verschiedenen Gruppen aufgeteilt, wodurch sich konfundie- rende Merkmale ebenfalls gleichmäßig verteilen und somit nicht weiter ins Gewicht fallen (vgl. BROSIUS et al., 2009; SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009).

Bei der Untersuchung komplexerer Fragestellungen mit mehreren unabhängigen Va- riablen (sog. multifaktorielle Designs), stößt man schnell an die Grenzen der Durch- führbarkeit. Bei einem Versuch mit drei Variablen à drei Ausprägungen entstünden 27 Gruppen, die nur schwerlich mit genügend Probanden zu füllen sein dürften. Durch Messwiederholungen im Rahmen eines Lateinischen Quadrats werden für den gleichen Versuch nur neun Gruppen benötigt. Dieses und weitere Designs verlangen allerdings spezielle Voraussetzungen. Ausführliche Darstellungen zur den verschie denen Versuchsanordnungen finden sich bei BROSIUS et al., SCHEUFELE & ENGEL MANN sowie bei ZIMMERMANN (vgl. BROSIUS et al., 2009; SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009; ZIMMERMANN, 1972).

Auch wenn das experimentelle Design viele Vorteile bietet, sind seine Einsatzmöglichkeiten begrenzt. Wie SCHNELL et al. anmerken, lassen „sich viele sozialwissenschaftlich relevante Merkmale nicht gezielt und kontrolliert in ihren Ausprägungen verändern (SCHNELL et al., 2008, 229). Strebt man des Weiteren nach Ergebnissen, die für eine größere Gruppe als repräsentativ gelten sollen, verbieten sich Experimente schon allein aus forschungsökonomischen Gründen. Ergeben sich Situationen, bei denen die Variation der unabhängigen Variablen nicht durch den Wissenschaftler veranlasst wurde, kann nach SCHNELL et al. von einem natürlichen Experiment gesprochen werden. Erfolgt die Verteilung der Probanden auf Experimental- und Kontrollgruppe durch Selbstselektion der Teilnehmer, handelt es sich um ein quasi-experimentelles Design5 (vgl. SCHNELL et al., 2008; ZIMMERMANN, 1972).

2.2 Rein oder raus? Labor- und Feldexperiment

Zunächst sollte angemerkt werden, „dass die Bezeichnungen ‚Feld‘ und ‚Labor‘ die Extreme eines Kontinuums von Untersuchungen“ (BORTZ & DÖRING, 2006, 58) darstellen, weswegen beide Varianten hier nur prototypisch behandelt werden. Die Differenzierung zwischen Labor- und Feldexperiment wird in der Forschungslite- ratur nicht einheitlich vollzogen. Nach BROSIUS et al. zeichnet sich das Laborexperi- ment „in erster Linie durch die Manipulation der unabhängigen Variablen und eine starke Kontrolle der Versuchssituation aus“ (BROSIUS et al., 2009, 227). SCHEUFELE und ENGELMANN meinen gar, die Kontrolle der Drittvariablen sei hier perfekt. Auf die „vereinfachten, ‚reinen‘ Bedingungen“ (ATTESLANDER, 2008, 168) des Laborversuchs weist ATTESLANDER hin und deutet damit zwei wichtige Merkmale an, die auch ESCHWEILER et al. ansprechen: Es handelt sich um stark künstliche Bedingungen und die Versuchspersonen wissen meist um ihre Teilnahme an einem Experiment. SCHULZ folgert, um ein Laborexperiment handle es sich, „wenn die Versuchspersonen […] in eine neue, meist künstlich geschaffene - experimentelle - soziale Situation eingeführt werden“ (SCHULZ, 1970 nach SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009, 106). Im alltäglichen Verständnis wird der Begriff Experiment - vermutlich in Anlehnung an die Naturwis senschaften - meist automatisch mit einer Laborsituation assoziiert, weswegen man beim Laborexperiment auch vom klassischen Experiment spricht (vgl. ATTESLANDER, 2008; BROSIUS et al., 2009; SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009).

Eine Definition des Feldexperiments gestaltet sich dagegen schwieriger. Als Feldexperimente bezeichnet ATTESLANDER jene Versuche, „bei denen der zu untersuchende Gegenstand nicht aus seiner natürlichen Umgebung herausgelöst wird.“ (ATTESLANDER, 2008, 168). Etwas analytischer äußert sich FRED KERLINGER, wenn er von „a research study in a realistic situation in which […] independent variables are manipulated by the experimenter under as carefully controlled conditions as the situation will permit.“ (KERLINGER, 1986, 369) spricht. COOK und CAMPBELL verwenden die Perspektive der Probanden zur Unterscheidung. Es handle sich beim „Feld“ folglich um „any setting which respondents do not perceive to have been set up for the primary purpose of cunducting research.” (COOK & CAMPBELL, 1976, 224). DIEKMANN verwehrt sich von vornherein einer Definition, indem er Feldexperimente „nur“ als quasi-experimentelle Designs versteht. Den Unterschied zum echten Experiment sieht er - in Übereinstimmung mit der o. g. Charakteristik - im fehlenden Randomisieren der Teilnehmer. ZIMMERMANN macht den Unterschied zur Laborsituation in erster Linie an einem anderen Milieu fest, in dem der Versuch stattfindet, und hält im Vergleich zu DIEKMANN ein - wenn auch begrenztes - Randomisieren der Probanden für grundsätzlich möglich. Eine weitere wichtige Differenzierung besteht darin, dass Feldexperimente, wie schon in der Definition von COOK und CAMPBELL erwähnt, nicht-reaktiv sein können. Wenn sich die Probanden über ihre Teilnahme nicht bewusst sind, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, „natürliches“ Verhalten zu erfassen. Ein bekanntes Beispiel für eine nicht-reaktive Variante des Feldexperiments nennt HÄDER mit der sog. Lost-letter-technique. Hierbei werden adressierte Briefe scheinbar verloren, um aus der Rücklaufquote Aussagen über Einstellungen zum Adressaten abzuleiten (vgl. ATTESLANDER, 2008; COOK & CAMPBELL, 1976; DIEKMANN nach SCHEUFELE & ENGELMANN, 2009; HÄDER, 2010; KERLINGER, 1986; ZIMMERMANN, 1972).

[...]


1 Ab und an findet sich der Begriff mit negativen Konnotationen. Wenn beispielsweise von „herumexperimentieren“ gesprochen wird oder „keine Experimente“ im Sinne von Maßnahmen mit unvorhersehbarem Ausgang unternommen werden sollen.

2 Der Begriff gestaltet sich so weit reichend, dass mitunter sogar ganze politische und / oder gesell- schaftliche Phänomene als Experiment bezeichnet werden. Beispielsweise wird in der Medienbericht- erstattung gelegentlich sogar die Gründung der DDR oder die Einführung des Sozialismus als Experi- ment charakterisiert. Spiegel online bezeichnete die Einführung der ersten ausschließlich für das iPad konzipierten Zeitung The Daily ebenso als Experiment (vgl. HÄDER, 2010; REIßMANN, 2011).

3 Kausale Zusammenhänge lassen sich nicht nur mit Experimenten sondern beispielsweise auch durch Panel-Befragungen ableiten. Allerdings ist hierfür wesentlich mehr Zeit und Aufwand einzuplanen. Des Weiteren eignet sich eine Befragung (wie auch das experimentelle Design) nur für bestimmte Forschungsfragen.

4 Für RENÉ KÖNIG ist beispielsweise das narrative Interview der Königsweg (vgl. HÄDER, 2010).

5 Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn die Kontrollgruppe aus Rauchern, die Experimentalgruppe dagegen aus Nichtrauchern bestünde. Die Entscheidung, zu rauchen bzw. es nicht zu tun, liegt einzig und allein bei den Probanden und nicht in der Macht des Forschers. Auch wenn die Probanden aufgrund ihrer Selbstauskunft in verschiedene Gruppen aufgeteilt werden (z. B. Viel- und Wenigfernseher), handelt es sich um quasi-experimentelle Designs.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Gilt oder gilt nicht - Zur Validität des Laborexperiments
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V171513
ISBN (eBook)
9783640910977
ISBN (Buch)
9783640909223
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Experiment, Laborexperiment, Validität, Gültigkeit, experimentelles Design, Feldexperiment, Generalisierbarkeit, Experimentaldesign
Arbeit zitieren
Nico Dietrich (Autor), 2011, Gilt oder gilt nicht - Zur Validität des Laborexperiments, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171513

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