"Ello" im dominikanischen Spanisch

Expletives Pronomen oder Diskursmarker?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

31 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Distribution expletiver Pronomen
2.1 Nicht-Null-Subjekt-Sprachen
2.2 Null-Subjekt-Sprachen
2.2.1 Standardspanisch
2.2.2 Varietäten des Spanischen

3 „Ello“ im dominikanischen Spanisch

4 „Ello“ als Expletiva - Die Studie von Toribio (2000)
4.1 Darstellung der Daten
4.2 Das Minimalist Program nach Chomsky
4.3 Ergebnisse

5 „Ello“ als Diskursmarker - Die Studie von Hinzelin & Kaiser (20006)
5.1 Informantenbefragung in der Dominikanischen Republik
5.2 Der Status von „Ello“
5.3 Ergebnisse

6 Zusammenfassung und Diskussion

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

„Ello subsiste como elemento mecanizado en determinados esquernas de construcción, pero ya no es sujeto, ni siquiera sujeto impersonal: de su función pronominal sólo le queda el lugar en la oración, pero su papel se reduce ahora a dar énfasis. Subsiste como fósil lingüístico” (Henríquez Ureña (1939: 223).

Das Spanische verfügt über ein von der maskulinen Form verschiedenes, neutrales Subjektpronomen ello. Ziel dieser Arbeit ist es, den Gebrauch von ello im gesprochenen Spanisch der Dominikanischen Republik zu beschreiben und zu analysieren. Dabei soll der Frage nachgegangen werden, ob es sich bei ello um ein Expletivum oder einen Diskursmarker handelt. Dafür ist es zunächst wichtig zu wissen, welchen Status ello im Standardspanisch hat. Die spanischen Personalpronomen werden durch die grammatischen Kategorien Person, Numerus, Genus und Kasus modifiziert. Durchgängig ausgeprägt ist dabei der Kasus sowie der Person- und Numerusbezug.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Personalpronomen im Standardspanisch[1]

Im Zentrum dieser Arbeit steht das neutrale Personalpronomen ello (rechte Seite), welches im heutigen Standardspanisch wenn überhaupt nur noch in der Schriftsprache vorkommt. Wie bereits durch das obige Zitat von Henríquez Ureña deutlich wird, kann ello nur noch als linguistisches Fossil betrachtet werden. Umso erstaunlicher ist es, dass dieses Pronomen ello in der Varietät des dominikanischen Spanisch gesund munter zu sein scheint. Neben seinem relativ häufigen Auftreten kommt hinzu, dass es teilweise in Verwendungsweisen zu finden ist, die es im Standardspanisch nicht gibt und offensichtlich auch noch nie gegeben hat.

Um dieses Phänomen genauer zu untersuchen gliedert sich die vorliegende Arbeit in fünf Abschnitte. Im folgenden Abschnitt wird die Distribution expletiver Pronomen genauer betrachtet. Dabei ist es wichtig, eine Unterscheidung von Null-Subjekt- und Nicht-Null-Subjekt-Sprachen zu machen. Abschnitt drei widmet sich ausführlich dem Auftreten und der Verwendung von ello im dominikanischen Spanisch. Um seine grammatikalische Verwendung genau bestimmen zu kennen, werden diesbezüglich zwei Ansätze vorgestellt. Zunächst die Studie von Toribio, welche ello als Expletivum analysiert und die These vertritt, dass im dominikanischen Spanisch zwei grammatikalische Systeme miteinander konkurrieren. Im fünften Absatz wird die Untersuchung von Hinzelin & Kaiser analysiert, in deren Kontext ello als Diskursmarker betrachtet wird. Abschließend werden beide Ansätze miteinander verglichen und die Ergebnisse zusammengeführt.

2 Die Distribution expletiver Pronomen

Expletive Pronomen gelten für Linguisten als interessante Sonderform der Personalpronomen. Ihre Besonderheit besteht darin, dass sie semantisch leer und referenzlos sind. Es handelt sich bei ihnen um Elemente, die keine semantisch-pragmatische Funktion haben und die als Subjektpronomen in bestimmten Typen unpersönlicher Konstruktionen auftreten (Kaiser 2003:258). Im Deutschen sind dies beispielweise Konstruktionen mit Wetterverben (es schneit), in Existenzsätzen (es gibt…) oder nach einigen Verben, die Befinden (es bedrückt mich) oder Wahrnehmung (es stinkt hier) ausdrücken. Doch nicht in allen Sprachen können expletive Pronomina verwendet werden. Dies ist nur in Nicht-Null-Subjekt-Sprachen (wie etwa dem Deutschen) möglich. In der Gruppe der Null-Subjekt-Sprachen (z.B. Standardspanisch) ist die Verwendung von Expletiva ungrammatisch und daher verboten. Dieser Unterschied soll im Folgenden genauer betrachtet werden.

2.1 Nicht-Null-Subjekt-Sprachen

In Nicht-Null-Subjekt-Sprachen (non-pro-drop) können leere Subjekte in der Regel weder lizensiert noch identifiziert werden. Daraus folgt nach Kaiser, „dass in diesen Sprachen Subjektspronomina unabhängig davon, ob sie fokussiert oder betont sind, stets realisiert weder. Somit dürfen in diesen Sprachen […] weder thematische noch expletive Subjektspronomina ausgelassen werden (2003:258). Dies wird im Folgenden anhand von Beispielen aus dem Französischen veranschaulicht:[2]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine häufig angenommene Korrelation zwischen Nicht-Null-Subjekt-Sprachen und obligatorischer Realisierung der Expletivpronomina ist nach Meinung von Kaiser nicht vollständig gegeben, da diesbezüglich zahlreiche Abweichungen zu beobachten sind. In den oben angeführten Beispielen des Französischen ist beispielsweise nur in (2) die Auslassung des Expletivums vollständig ausgeschlossen. Konstruktionen mit paraître oder falloir sind im umgangssprachlichen Französisch sowohl mit als auch ohne Expletivum möglich.

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Die Auslassung des Expletivums sei dann sogar obligatorisch, wenn das Verb in Unakkusativkonstruktionen im Infinitiv auftrete, da dessen Realisierung als akkusativisches Subjekt ausgeschlossen sei. Dies gilt in diesem Fall dann sogar in Konstruktionen mit Wetterverben.

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Ähnliche Beobachtungen zur Auslassung lexikalischer Expletivpronomina finden sich auch im Deutschen (Kaiser 2003:260). Im Deutschen gilt generell, dass in satzinitialer Position das Expletivum niemals ausgelassen werden kann.

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In denjenigen Fällen, in denen die satzinitiale Position im Deutschen durch eine andere Konstituente besetzt ist, hängt die Realisierung des Expletivums jedoch von der Art der unpersönlichen Konstruktion ab. Bei Wetterverben muss das Expletivum stets auftreten, in Unakkusativ- oder Passivkonstruktionen darf es, wie im Französischen, hingegen nicht realisiert werden.

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Diese Beobachtungen machen deutlich, dass in den Nicht-Null-Subjekt-Sprachen die Auslassung eines Expletivpronomens mitnichten vollkommen ausgeschlossen ist. „Vielmehr zeigt sich, dass in bestimmten Konstruktionen die Auslassung möglich und bisweilen sogar obligatorisch, während sie in anderen Konstruktionen hingegen ausgeschlossen ist“ (Kaiser 2003:261).

2.2 Null-Subjekt-Sprachen

„Null-Subjekt-Sprachen (pro-drop) sind bekanntlich dadurch gekennzeichnet, dass das Subjektspronomen ausgelassen werden kann und i.d.R. nur dann lexikalisch realisiert wird, wenn es aus semantisch-pragmatischen Gründen hervorgehoben wird“ (Kaiser 2003:258). Folglich können Expletivpronomina überhaupt nicht realisiert werden. Dieses Phänomen wird in der generativen Grammatik dadurch erklärt, dass Sprachen dem Avoid Pronoun-Prinzip nach Chomsky unterliegen. Demnach kann ein (Subjekt-)Pronomen nur dann lexikalisch realisiert werden, wenn es nicht möglich ist, dieses auszulassen. In Null-Subjekt-Sprachen kann ein Subjektpronomen nur dann lexikalisch realisiert werden, wenn es fokussiert oder betont ist. Diese grammatikalische Gegebenheit wird im Folgenden am Standardspanisch dargestellt.

2.2.1 Standardspanisch

Das Standardspanisch der iberischen Halbinsel zählt zu den Null-Subjekt-Sprachen. Subjektpronomen der 3. Person leiten sich im Spanischen von den lateinischen Demonstrativpronomen ab, was bereits einen grammatikalischen und pragmatischen Wechsel darstellt und einen Verlust der deiktischen Stärke beinhaltet. Im Standardspanischen existieren die folgenden (neutralen) Demonstrativa und Personalpronomen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Das System der (neutralen) Demonstrativa sowie des neutralen 'Personal'pronomens im Standardspanisch[3]

Dem Avoid Pronoun-Prinzip folgend, werden Subjektpronomen ausgelassen und nur dann realisiert, wenn sie aus semantisch-pragmatischen Gründen fokussiert oder betont werden. Expletivpronomen werden folglich auch hier überhaupt nicht realisiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In einer Null-Subjekt-Sprache wird in unpersönlichen Ausdrücken kein overtes Subjekt realisiert. In traditionellen Arbeiten und Grammatiken wird diese Tatsache durch die besonderen Eigenschaften erklärt, welche die Subjektpronomina in Null-Subjekt-Sprachen besitzen (Hinzelin/Kaiser 2006:12). Eine Verwendung des Subjektpronomens ist im Standardspanischen nur dann erlaubt, wenn es zur Hervorhebung (14) oder zu Vermeidung möglicher Ambiguitäten dient. Aus dieser Definition geht hervor, „dass es für semantisch leere und referenzlose Pronomina keine Kontexte gibt, in denen sie verwendet werden können, da sie weder die Möglichkeit besitzen, Emphase auszudrücken, noch über Referenzeigenschaften zur Desambiguierung verfügen“ (Hinzelin/Kaiser 2006:13). Schlussfolgernd sollten in einer Null-Subjekt-Sprache wie dem Standardspanischen expletive Pronomen obligatorisch ausgeschlossen sein.

Das Spanische besitzt ein von der maskulinen Form verschiedenes, neutrales (Subjekts-) Pronomen ello (Beispiel 15-16), welches im Wörterbuch von Moliner (1992:1068) wie folgt definiert wird: ello (sin plural). Pronombre neutro de tercera persona. Equivale a « eso » y es el pronombre personal más usado por ser el que representa una acción, estado, etc., y, por tanto, el que representa una oración como sujeto de otra, único caso en que, en español, es necesario repetir el sujeto: ‘No me es simpático; ello no obsta para que le reciba cortésmente’. [...]

Zum Gebrauch dieses Pronomens gibt es bisher nur eine einzige ausführliche Untersuchung von Pedro Henríquez Ureña, die bereits 1939 erschienen ist (Hinzelin/Kaiser 2006: 7). Seitdem hat sich kein Linguist mehr eingehend mit diesem Thema befasst. Henríquez Ureña untersucht in seinem Aufsatz die diachrone und dialektale Variation in der Verwendung von ello und geht dabei vor allem auf das zu beobachtende Verschwinden von ello aus der gesprochenen Sprache ein:

Después de largos siglos de usarse sin interrupción, desde los comienzos del idioma, ello ha comenzado a desparecer de la lengua hablada. Empieza a sonar arcaico. El habla tiende a sustituirlo, y en parte lo ha sustiuído ya, con eso, o con sustantivos como el caso o la cosa: « el caso es que... », « la cosa es que... », donde antes sonaba « ello es que... ». (1939:209).

Diese Aussage scheint jedoch nicht für andere Varietäten des Spanischen zu gelten.

2.2.2 Varietäten des Spanischen

Die in Abschnitt 2.1 beschriebene Variation der Realisierung von Expletivpronomina beschränkt sich nicht nur auf die Gruppe der Nicht-Null-Subjekt-Sprachen. Auch in der Gruppe der romanischen Null-Subjekt-Sprachen gibt es einige Varietäten, die von den allgemein gültigen Standardvarietäten dadurch abweichen, dass sie die Realisierung lexikalischer Expletiva erlauben. Im Standardspanischen und den anderen iberoromanischen Sprachen existieren die folgenden (neutralen) Demonstrativa und Personalpronomen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 3: Das System der (neutralen) Demonstrativa sowie des neutralen 'Personal'pronomens im den iberoromanischen Sprachen[4]

Die beiden Varietäten, in denen die Realisierung der Expletiva bisher am häufigsten beobachtet wurde, sind die des galicischen Portugiesisch und des Spanischen der Dominikanischen Republik (welches in Abschnitt 3 noch genauer betrachtet wird). Dies belegen mehrere Beispiele in der Literatur (siehe Kaiser 2003:261).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ähnliche Belege gibt es auch für weitere Varietäten anderer romanischer Nul-Subjekt-Sprachen, vor allem für Dialekte des iberischen Spanischen, des Katalanischen und des Italienischen. „Außerdem lässt sich auch in diachronischer Hinsicht das Auftreten lexikalischer Expletivpronomina in romanischen Null-Subjekt-Sprachen nachweisen“ (Kaiser 2003:261).[5]

Die Beispiele der romanischen Null-Subjekt-Sprachen machen deutlich, dass das von Chomsky angenommene Avoid Pronoun-Prinzip nicht geeignet ist, um „die Distribution lexikalischer und nicht-lexikalischer Expletivpronomina adäquat zu erfassen und dass dieses Prinzip möglicherweise vollkommen aufgegeben werden muss“ (Kaiser 2003:262). Demgegenüber zeigen die Daten jedoch auch, dass die Ausnahmen von diesem Prinzip lediglich auf einige Varietäten beschränkt sind. Für die standardsprachlichen Varietäten, wie das in Abschnitt 2.2.1 beschriebene iberische Spanisch, scheint das Prinzip weiterhin gültig zu sein. Die Erklärung dieser Variation innerhalb der romanischen Null-Subjekt-Sprachen hinsichtlich der Realisierung von lexikalischen Expletiva erweist sich jedoch als schwierig.[6] Es ist jedoch wichtig festzuhalten, dass es in einigen Varietäten der romanischen Null-Subjekt-Sprachen lexikalische Expletiva gibt, was als Evidenz dafür gilt, dass diese Sprachen in allen Konstruktionen über eine Subjektposition verfügen. Zur genaueren Betrachtung dieses Phänomens soll im Folgenden die Varietät des dominikanischen Spanisch im Hinblick auf die Verwendung von Expletivpronomen untersucht werden.

3 „Ello“ im dominikanischen Spanisch

Im Vergleich zum Standardspanisch gibt es eine Besonderheit des dominikanischen Spanisch, welche es mit allen anderen Varietäten des karibischen Spanisch gemeinsam hat. „Diese Besonderheit besteht darin, dass aufgrund eines Schwunds der Auslautkonsonanten das Flexionsparadigma des Verbs im karibischen Spanisch wesentlich geringer ausgeprägt ist als im Standardspanisch“ (Hinzelin/Kaiser 2006:28).

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Tabelle 4: Verbalflexion im Spanischen (nach Toribio 1993:87; 1996:417-418)[7]

Der Schwund der Auslautkonsonanten hat zur Folge, dass die Verbalflexion des karibischen Spanisch im Allgemeinen und des dominikanischen Spanisch im Besonderen nicht als morphologisch „reich“ angesehen werden kann. Folglich werden im dominikanischen Spanisch die Subjektpronomina, und vor allem die der 1. und 2. Person, wesentlich häufiger gebraucht als im Standardspanisch.

Für das Standardspanisch wurde deutlich, dass das Pronomen ello weitgehend aus der gesprochenen Sprache verschwunden ist. Allerdings gilt diese Aussage nicht für das umgangssprachliche dominikanische Spanisch, worauf auch schon Henríquez Ureña (1939, 1940) hingewiesen hat. Demnach handelt es sich im dominikanischen Spanisch um den Gebrauch dieses als „linguistisches Fossil“ betrachteten Pronomens, welches gesund und munter ist und eine weite diatopische Verbreitung aufweist. Hinzu kommt, dass ello teilweise in Verwendungsweisen zu finden ist, wie es sie im Standardspanisch nicht gibt und anscheinend auch nie gegeben hat

(Hinzelin/Kaiser 2006:8). Henríquez Ureña (1940: Verwendungsweisen von ello im dominikanischen Spanisch:

- als unpersönliches Subjekt („sujeto impersonal“):

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1] Quelle: Berschin et al. (2005:190).

[2] Die Beispiele stammen von Kaiser 2003:258f.

[3] Quelle: Hinzelin 2010, eigene Bearbeitung.

[4] Quelle: Hinzelin 2007:2. Kursiv: Formen, die hauptsächlich im Valencianischen, fett: die im Principat und auf dem Balearen gebraucht werden.

[5] Zahlreiche Belege hierfür finden sich vor allem für das Alt- und Mittelfranzösische. Die ersten Belege stammen aus Texten des 11. Jahrhunderts und ihre Häufigkeit nimmt im Laufe der Entwicklung des Französischen zu.

[6] Dies liegt vor allem daran, dass die bisher vorliegenden Daten eher sporadischer Natur sind und kaum empirisch überprüft wurden.

[7] Quelle: Hinzelin/Kaiser 2006:28. 10

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
"Ello" im dominikanischen Spanisch
Untertitel
Expletives Pronomen oder Diskursmarker?
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für Romanische Sprachen und Literaturen)
Veranstaltung
Pronominalkonstruktionen im Spanischen und Portugiesischen
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V171550
ISBN (eBook)
9783640911219
ISBN (Buch)
9783640909209
Dateigröße
2025 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
ello, spanisch, expletives, pronomen, diskursmarker
Arbeit zitieren
Julia Leib (Autor), 2010, "Ello" im dominikanischen Spanisch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171550

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