Internationalisierung des Renminbi

Herausforderung für Chinas Finanzsektor


Bachelorarbeit, 2011
39 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie
2.1 Die unmögliche Dreiheit
2.2 Grassman’s Law

3. Status Quo der Internationalisierung des US-Dollars und des japanischen Yens
3.1. US-Dollar
3.2 Japanischer Yen

4. Bedingungen für eine Internationalisierung des chinesischen RMB
4.1. Wechselkurs
4.2. Binnennachfrage
4.3. Bankensystem
4.4. Kapitalmarkt

5. Entwicklung einer voranschreitenden Internationalisierung
5.1. Hong Kong als Prüfstein
5.2. Zukünftige Entwicklung
5.2.1. Liberalisierung
5.2.2. Regionalisierung
5.2.3. Globalisierung

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Matrix der internationalen Währungsnutzung

Abbildung 2: Die unmögliche Dreiheit

Abbildung 3: Währungswahl für Auslandsgeschäfte in Schweden

Abbildung 4: Internationaler Markt für festverzinsliche Wertpapiere

Abbildung 5: Reformbemühungen zur Internationalisierung des Yen

Abbildung 6: Rolle der Währungen im internationalen Vergleich

Abbildung 7: Derzeitige Rolle des RMB

Abbildung 8: Vor- und Nachteile der Internationalisierung des RMB

Abbildung 9: Vergleich zur Dollarisierung

Abbildung 10: Korrelation zwischen Marktkapitalisierung und Anteil als Reservewährung

Abbildung 11: Ergebnisse des Einheitswurzeltests

Abbildung 12: Ergebnisse der Regressionsanalyse (R)

Abbildung 13: Ergebnisse der Regressionsanalyse (eq)

Abbildung 14: Anteil der Aktientransaktionen am BIP

Abbildung 15: Substitution des RMB durch Chinesen

Abbildung 16: Anleihenauflage in RMB in Hong Kong

Abbildung 17: Zusammenfassung der Stufen zur Internationalisierung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Schlägt man heutzutage die Zeitungen auf und blickt in den Finanz- und Politikteil, so wird eines deutlich: Das derzeitige internationale Wirtschaftssystem steht unter Druck. Der US-Dollar verliert an Boden und die amerikanische Regierung gibt neue Staatsanleihen im Wert von 600 Milliarden Dollar aus.[1] In Europa wird der EuroRettungsschirm nach beinahe jedem Treffen der Wirtschaftspolitiker vergrößert.[2] Die Ausgabe von spanischen und portugiesischen Staatsanleihen wird zitternd erwartet und China[3] garantiert eine kräftige Abnahme.[4]

Nicht zum ersten Mal zeigt sich das Reich der Mitte als Stabilitätshelfer der Weltwirt- schaft. Bereits während der Asienkrise von 1997/98 zeigte Peking, da es sich dem Wäh- rungsabwertungstrend der asiatischen Region nicht anschloss, dass es eine verantwor- tungsbewusste Haltung einnahm.[5] So sehr sich Peking gerne als Entwicklungsland dar- stellt, wissen die Politiker in Fernost sehr gut um die Wirkung ihrer nationalen Wirt- schaftspolitik.

China steht seit diesem Jahr weltweit an zweiter Stelle, was die Größe der Wirtschaft gemessen am Brutto-Inlands-Produkt angeht.[6] Mit dieser wachsenden Bedeutung für die restliche Welt ergibt sich auch eine gesteigerte Verantwortung. China hat die weltweit höchsten Devisenreserven von ca. 3,04 Billionen US-Dollar.[7] Bei solch großem Einfluss und dem hohen Grad der Integration Chinas in der Weltwirtschaft steht die chinesische Währung Renminbi (RMB) noch sehr isoliert da. Durch zahlreiche Beschränkungen ist der RMB nicht kapitalkonvertibel. Formal entspricht China dem Kapitel VIII des Inter- nationalen Währungsfonds (IWF) mit der formalen Handelskonvertibilität des RMB. So ist es wünschenswert, auch den RMB weiter zu internationalisieren und ihm somit den, gemessen an Chinas wirtschaftlichen Kennzahlen, angemessenen Wert in der Weltwirt- schaft einzuräumen. Bisher scheut man eine Flexibilisierung des Wechselkurses aus Angst, dem für Chinas Brutto-Inlands-Produkt (BIP) so bedeutenden Exportsektor zu schwächen. Die vorliegende Arbeit soll die nötigen Veränderungen und Herausforde- rungen, die durch eine Internationalisierung des „Volksgeldes“ eminent würden, be- schreiben.

Die Rolle, die eine Währung international spielt, „focuses on the use of currencies outside their issuing area”.[8] Generell wird bei der Verwendung einer Währung in eine private und eine offizielle Seite unterschieden. Die nachfolgende Matrix zeigt die diversen Bedeutungen, die einer Währung im Allgemeinen zukommen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Matrix der internationalen Währungsnutzung

(Quelle: Entnommen aus: Thimann 2008: S. 7)

Generell entstehen einem Land durch die Internationalisierung seiner Währung monetä- re, aber auch nicht in Geld auszudrückende Vorteile: Die Zunahme der Anzahl von Emittenten und Investoren, sinkende Kreditkosten, steigende Nettoerlöse der Notenban- ken durch Seigniorage[9] und mehr Geschäftsmöglichkeiten für inländische Banken und Institutionen. Die Rechnungserstellung in Eigenwährung reduziert ebenso das Wechsel- kursrisiko und schirmt die Binnenwirtschaft gegenüber hoher Volatilität der Wechsel- kurse ab. Auf nicht monetärer Seite generiert eine Internationalisierung mögliche Macht- und Prestigegewinne. [10]

Im Theorieteil wird das „unmögliche Dreieck“ und „Grassman’s Law“ erläutert und nachfolgend auf spezifische Teilbereiche der Wirtschaftspolitik angewendet werden. Es soll die Frage geklärt werden, ob eine Verschiebung des weltwirtschaftlichen Gleich gewichts zu Gunsten des asiatischen, im Speziellen des chinesischen Wirtschaftsraumes zu einer Evolution des RMB hin zu einer internationalen Währung führt. Hierfür wird in Kapitel drei der Status Quo der Internationalisierung des US-Dollars und des japani- schen Yens aufgezeigt und im folgenden Kapitel vier mit den Bedingungen für eine Internationalisierung des RMB verglichen. Schließen wird der Autor in einem Ausblick für die weitere Entwicklung des RMB hierfür wird der Fokus auf Hong Kong als „Prüf- stein“ der chinesischen Währungspolitik gelegt.[11] Die zukünftige Entwicklung wird in den drei Phasen der Liberalisierung, Regionalisierung und der Globalisierung des RMB veranschaulicht. Schließen wird die vorliegende Arbeit mit dem Fazit.

2. Theorie

Die Voraussetzungen für eine Internationalisierung einer Währung gehen in erster Linie von der Binnenwirtschaft aus. So zeigt sich eine enge Korrelation zwischen dem Zustand des Kapitalmarktes, der makroökonomischen Wirtschaftspolitik und der relativen Größe des Währungsraumes gemessen an verschiedenen Indikatoren. Zunächst geht der Autor auf das unmögliche Dreieck der Geldpolitik ein und vertieft die Rolle einer internationalen Währung anhand von Grassman’s Law.

2.1 Die unmögliche Dreiheit

Als erste theoretische Grundlage wird die unmögliche Dreiheit eingeführt, welche für die „Fragestellung geeigneter internationaler Währungsordnungen die Ziele nationaler geldpolitischer Autonomie, freien Kapitalverkehrs und stabiler Wechselkurse gemein- sam diskutiert“.[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Die unmögliche Dreiheit

(Quelle: Entnommen aus: Frenkel, Menkhoff 2000: S. 12)

Das Modell ist dahingehend geeignet, da es die „konkurrierenden Zielkonflikte“[13] herausstellt, weil sich immer nur zwei der drei Ziele gemeinsam erreichen lassen. Die möglichen Währungsordnungen gestalten sich wie nachfolgend beschrieben.

Eine Währungsordnung kann einen freien Kapitalverkehr und stabile Wechselkurse beinhalten. Zur Stabilisierung des Wechselkurses muss aber die geldpolitische Autonomie aufgegeben werden.[14]

Eine zweite mögliche Konstellation wäre eine Wahl von stabilen Wechselkursen und geldpolitischer Autonomie, dies geht jedoch zu Lasten des Kapitalverkehrs, der reguliert werden muss, um die beiden anderen Ziele nicht zu gefährden.[15]

Eine Bevorzugung von freiem Kapitalverkehr und geldpolitischer Unabhängigkeit führt zu dem Ergebnis, dass der Wechselkurs destabilisiert wird und sich auf einem unerwünschten Niveau befindet.[16]

Eine unabhängige Geldpolitik ist typischerweise die erste Verteidigungslinie gegen externe Schocks, aber unter der Bedingung, dass China seinen Wechselkurs beeinflusst, kann dies nur eine sehr untergeordnete Rolle spielen.[17]

2.2 Grassman’s Law

Der Schwede Sven Grassman analysierte in seinem Artikel von 1973 die weitläufige Meinung, dass der US-Dollar aufgrund seiner besonderen Eigenschaften als „Weltwäh- rung“ verwendet wird. Er diskutiert, ob es nicht lediglich der Größe der amerikanischen Volkswirtschaft geschuldet ist, dass der Dollar weltweit so häufig verwendet wird. Vielmehr stellt Grassman die Tatsache in den Vordergrund, dass bei Transaktionen entweder die Währung des Käufers oder aber die des Verkäufers als Zahlungsmittel verwendet wird. Der „Greenback“ wird gemessen an der wirtschaftlichen Größe der Vereinigten Staaten nur geringfügig häufiger als Transaktionswährung genutzt, als man dies vermuten würde. Die Annahme der dominierenden Rolle des Dollars als internatio- nale Währung rührt von der fehlenden Unterscheidung zwischen Interbankentransaktio- nen und Transaktionen zwischen Konzernen und Privatpersonen her.[18]

Um die These, dass internationale Geschäfte zu einem Großteil jeweils in des Käufers oder des Verkäufers Währung getätigt werden zu untermauern, zeigt folgende Abbildung die Währungswahl für Auslandstransaktionen in Schweden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Währungswahl für Auslandsgeschäfte in Schweden

(Quelle: Entnommen aus: Grassman 1973: S. 106)

Grassman analysiert ebenso den deutschen wie den dänischen Markt und stellt fest, dass die Ergebnisse übertragbar sind. Weiterhin konstatiert Grassman, dass in den Fällen, in denen eine Drittwährung als Vehikel Währung gewählt wird, dies zu 75% der US- Dollar ist. Dieses Ergebnis lässt sich unter anderem daher erklären, dass amerikanische Banken seit jeher den internationalen Handel finanzieren und diese Geschäfte vornehmlich in Dollar abwickeln. [19]

Der chinesische RMB sieht sich also nicht einer unüberwindbaren Dominanz des Dollars gegenüber und könnte daher in Zukunft, wenn die Regierung die Kapitalkonvertibilität einführt und man den Feststellungen Grassmans glaubt, weltweit in vielen Transaktionen als Währung gewählt werden.

Weiterführende Arbeiten, die sich mit dem sogenannten „Grassman’s Law“ beschäfti- gen, vertiefen die Ergebnisse des schwedischen Nationalökonomen und stellen drei Eckpunkte des Gesetzes wie folgt auf: (1) Im Handel zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern spielt die Währung der ersteren eine entscheidende Rolle. (2) Beim bilateralen Handel zwischen Industrienationen spielt die Größe einer Volkswirt- schaft eine bestimmende Rolle. (3) Beim Commodity-Trading wird der US-Dollar auf Grund der Homogenität der gehandelten Güter genutzt, um Informationsasymmetrien den Preis betreffend auszuschalten.[20]

3. Status Quo der Internationalisierung des US-Dollars und des japanischen Yens

Bevor die zukünftigen Anforderungen für eine Internationalisierung des RMB vorge- stellt werden, wird zunächst die jetzige Situation des US-Dollars, des japanischen Yens analysiert. Nachfolgend werden einzelne Teilbereiche der Wirtschaftspolitik näher be- trachtet, denn eine isolierte Betrachtung macht nach Aussagen von Prasad keinen Sinn:

“ Many of the reforms are interrelated and trying to implement them in isolation is not an effec- tive way to proceed. Stable macroeconomic policies and a well-developed and efficient financial sector are essential ingredients for balanced and sustainable growth, but these two intermediate objectives would be helped by effective monetary policy and further capital account liberaliza- tion, which in turn require a flexible exchange rate. Ignoring these linkages — for instance, by trying to push forward with banking reforms while holding monetary policy hostage to an ex change rate objective — makes an already difficult reform process even harder. ” [21]

Die engen kausalen Zusammenhänge zwischen den Einzelbereichen der Wirtschaftspo- litik und ihr gegenseitiges Einwirken aufeinander, gestalten eine Schwerpunktanalyse sehr schwierig. Der Autor wird, um den Rahmen dieser Arbeit nicht zu sprengen, die jeweiligen Wirkungsketten identifizieren und mit Hilfe der im Theorieteil gelegten Grundlagen bewerten.

3.1. US-Dollar

Um einführend die Rolle, die eine Währung auf internationaler Ebene spielt, quantifizieren zu können, wählt der Autor den Anteil der jeweiligen Währung am weltweiten Handel mit festverzinslichen Wertpapieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Internationaler Markt für festverzinsliche Wertpapiere

(Quelle: Entnommen aus: Thimann 2008: S. 8)

Mitte 2007 wurden 44.1 % (Abbildung 4) der Geschäfte im Bereich der festverzinsli- chen Wertpapiere in US-Dollar abgewickelt. Anhand dieses Ergebnisses lässt sich die enorme Bedeutung des US-Dollars für die Weltwirtschaft aufzeigen. Traditionell gilt der US-Dollar als stabile und verlässliche Währung, die von vielen Ländern als Basis ihrer Devisenreserven genutzt wird. Die Bindung der eigenen Landeswährung an den Dollar (Dollar Peg) in vielen asiatischen und südamerikanischen Ländern zeigt die Funktion des Dollars als Währungsanker.[22] Da diese Messmethode jedoch immer wie- der kritisiert wurde hat Thimann einen neuen Indikator, basierend auf Größe und Struk- tur der Volkswirtschaften, entwickelt. Dieser Index erlaubt eine detailliertere Einord- nung einer Währung in den globalen Wirtschaftskontext. Thimanns Ergebnis zeigt die Abbildung sechs.

Die amerikanische Politik hat keine offizielle Position zur Rolle des Dollars als Leitwährung, aber aus Erklärungen und Stellungnahmen lässt sich ableiten, dass diese Rolle durchaus erwünscht ist. So ergeben sich hieraus vielfältige Betätigungsfelder für das US-amerikanische Finanzsystem wie zum Beispiel die Emission von Anleihen in einer weltweit akzeptierten Währung.[23]

Diese dominierende Rolle des US-Dollars ruft gerade nach der internationalen Finanz- krise, die ihren Ursprung in den Vereinigten Staaten hatte, immer mehr Kritik hervor. Weltweit fordern die Kritiker eine nötige Währungsdiversifikation, um die Abhängig- keit von geldpolitischen Entscheidungen der amerikanischen Zentralbank zu reduzie- ren.[24]

3.2 Japanischer Yen

Seit Mitte der 1980er Jahre versucht Japan unter Führung des Finanzministeriums die Verwendung des Yens zu fördern, um den unter der anhaltenden Stagnation der Wirt- schaft leidenden Finanzinstituten neue Geschäftsfelder zu eröffnen.[25] In Abbildung 4 wird ersichtlich, dass der Yen im Vergleich zur Größe der japanischen Wirtschaft eine kleine Rolle spielt, auf ihn entfallen nur 5.3 % der abgewickelten Wertpapiergeschäfte. Seit Japan dies erkannte, tagte in regelmäßigen Abständen die „Study Group for the Promotion of the Internationalisation of the Yen”.[26] Im Fokus stehen dabei eine weitere Öffnung des Finanzmarktes, die Stärkung von dessen Infrastruktur und die explizite Ausgestaltung der staatlichen Regulierung.[27]

Den Veröffentlichungen der Study Group folgend, gestaltet es sich schwer, den Yen international attraktiver zu machen. Die meisten Wirtschaftsakteure im asiatischen Raum haben ihre Transaktionen auf den US-Dollar ausgerichtet, sie befürchten Kosten- steigerungen bei einem Umstieg auf den Yen als Handelswährung.[28] Bereits im Jahre 2003 ließ die Regierung von dieser gezielten Förderung ab und etablierte eine „laissez- faire attitude toward yen internationalization“.[29] Die eingeleiteten Reformbemühungen sind folgend tabellarisch dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Reformbemühungen zur Internationalisierung des Yen

(Quelle: Entnommen aus: Takagi 2009: S. 18)

Gerade nach der kürzlichen Herabstufung von Japans Kreditwürdigkeit durch die Ratin- gagentur Standard & Poor’s von „AA“ auf „AA-“ auf Grund der steigenden Staatsver- schuldung ist das Ansehen des Yens als internationale Währung geschwächt worden.[30] Die verheerende Umweltkatastrophe durch das Erbeben und den darauf folgenden Tsunami dürfte die japanischen Staatsfinanzen weiter belasten. Laut Zeitungsmeldun gen plant die japanische Regierung einen Sonderetat von 33 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete.[31] Um die Betrachtung des gegenwärtigen Status-Quo abzuschließen, sind in folgender Tabelle Währungen anhand ihrer strukturellen Gegebenheiten und der Offenheit der Kapitalbilanz dargestellt.

[...]


[1] o.V. 2011: FED sollte Bondkäufe überprüfen, in: reuters.de

[2] Mussler 2011: Höhere Belastung aus Euro-Krisenfonds, in: FAZ

[3] Im Folgenden ist mit China stets die “Volksrepublik China” gemeint.

[4] Vogel 2011: Von der Geldmacht zur Weltmacht, in: Handelsblatt

[5] Xu 2009: S. 3

[6] o.V. 2011: Chinas Außenhandel boomt, in reuters.de

[7] o.V. 2011: Chinas Devisenreserven bei drei Billionen Dollar, in: Handelsblatt

[8] Thimann 2008: S. 9

[9] Nettoerträge der Notenbank durch Bereitstellung von Zentralbankgeld

[10] Thimann 2008: S. 32

[11] Stier et al. 2010: S. 127

[12] Frenkel, Menkhoff 2000: S. 12

[13] Frenkel, Menkhoff 2000: S. 11

[14] Ebd.: S. 12

[15] Ebd.: S. 13

[16] Ebd.: S. 13

[17] Prasad 2008: S. 78

[18] Grassman 1973: S. 105 ff.

[19] Ebd.: S. 110

[20] Xu 2009: S. 5

[21] Prasad 2008: S. 78

[22] Xu 2009: S. 18

[23] Thimann 2008: S .33

[24] Gao; Yu 2009: S.2

[25] Ito et al. 1998: S. 1 ff.

[26] Finanzministerium Japan o.J.: S. 1 ff.

[27] Thimann 2008: S .33

[28] Finanzministerium Japan o.J.: S. 1 ff.

[29] Takagi 2009: S. 1

[30] o.V. 2011: Euro zum Dollar kaum verändert - Yen etwas erholt, in: dowjones.de

[31] o.V. 2001: Nach Bebenkatastrophe: Japan schnürt Milliarden-Sonderetat, in handelblatt.com

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Internationalisierung des Renminbi
Untertitel
Herausforderung für Chinas Finanzsektor
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
39
Katalognummer
V171566
ISBN (eBook)
9783640911325
ISBN (Buch)
9783640909728
Dateigröße
1057 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internationalisierung, renminbi, herausforderung, chinas, finanzsektor, China, Wechselkurs, RMB
Arbeit zitieren
Georg Körnig (Autor), 2011, Internationalisierung des Renminbi, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171566

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