Mikroökonomie - Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz


Essay, 2008
46 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abstract

Abbildungsverzeichnis

1 Grundlagen
1.1 Hinleitung zur Thematik
1.2 Wesen und Formen von Märkten
1.3 Konzentration
1.4 Vollkommene Konkurrenz
1.5 Unvollkommene Konkurrenz

2 Marktmacht und Marktversagen
2.1 Externalitäten
2.2 Öffentliche Güter

3 Monopol
3.1 Marktform im Monopol
3.2 Ursachen von Monopolen
3.3 Preisabsatzfunktion im Monopol
3.4 Wohlfahrtsverlust im Monopol
3.5 Preisdifferenzierung und Effizienz im Monopol

4 Oligopol
4.1 Marktform im Oligopol
4.2 Oligopolistischer Mengenwettbewerb
4.3 Oligopolistischer Preiswettbewerb
4.4 Einflussfaktoren im Oligopol

5 Monopolistische Konkurrenz
5.1 Marktform der monopolistischen Konkurrenz
5.2 Monopolistische Konkurrenz nach Hotelling
5.3 Monopolisitische Konkurrenz nach Chamberlin

6 Interventionsstrategie

Literaturverzeichnis

Kurzfassung

Der Wettbewerbskapitalismus, als idealtypisches Wirtschaftssystem gehört seit Beginn des 20. Jahrhundert unwiederbringlich der Vergangenheit an. Der Wettbewerb der großen Volkswirtschaften wird von relativ wenigen, marktmächtigen Großunternehmen geprägt. In diesem Stadium der Konzentration und Zentralisation der Unternehmensmacht folgt die Bestimmung von Preisen und Mengen nicht mehr den Gesetzmäßigkeiten, die in einer Situation vollkommener Konkurrenz herrscht.[1] Um daher ein realistisches Bild des Wettbewerbs zu erhalten, widmet sich die vorliegende Studienarbeit, dem Modell der unvollständigen Konkurrenz.

Abstract

The competition-capitalism as a characteristic ideal economic system belongs since the beginning of the 20th century to the past. Ever since the competition of the biggest economies is affected by relatively few and market powerfully companies. In this new position state of concentration and centralisation the determination of prices and quantity doesn’t match the regularities of the perfect competition. Therefore target of this paper is, to create a realistic picture of the imperfect competition.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Marktformenschema

Abbildung 2: Marktstrukturen

Abbildung 3: Verteilung der absoluten Konzentration

Abbildung 4: Pareto-Effizienz im Marktgleichgewicht

Abbildung 5: Negative externe Effekte

Abbildung 6: Gütermatrix

Abbildung 7: Natürliches Monopol

Abbildung 8: Gewinnmaximierung im Monopol

Abbildung 9: Wohlfahrtsverluste im Monopol

Abbildung 10: Oligopolistischer Mengenwettbewerb

Abbildung 11: Gewinnmatrix im oligopolistischen Preiswettbewerb

Abbildung 12: Geknickte Nachfragekurve

Abbildung 13: Hotelling Model Fall 1

Abbildung 14: Hotelling Model Fall 2

Abbildung 15: Monopolistischer Wettbewerb vor Konkurrenz

Abbildung 16: Monopolistischer Wettbewerb nach Konkurrenz

1 Grundlagen

1.1 Hinleitung zur Thematik

Bis in das 20. Jahrhundert hielt die Modellvorstellung der vollständigen Konkurrenz inne. Hierbei wurde von vollständig rational handelnden Individuen (homo oeconomicus) ohne persönliche oder räumliche Präferenzen ausgegangen, die auf atomistischen Märkten mit vollkommener Transparenz handeln. Ferner würden nach dieser Theorie Unternehmen mit unendlicher Reaktionsgeschwindigkeit lediglich als Mengenanpasser und Preisnehmer in einer Nullgewinnbedingung existieren können. Die mathematische Beschreibung dieses Marktgeschehens sollte man später als neoklassisches Modell bezeichnen.

Doch bald kamen Ökonomen wie Joan Robinson (1903 – 1983) und Edward Chamberlin (1899 – 1967) Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines solchen Modells auf. Die ökonomische Theorie bemühte sich daher, wieder ein realistisches Bild des Wettbewerbs zu erhalten – den unvollständigen Wettbewerb[2].

So wurde im laufe der Zeit auch das Monopol mit anderen Augen gesehen. Josef Schumpeter (1883 – 1950) wies darauf hin, dass jeder Erfinder eines neuen Produktes zunächst eine Monopolstellung genießen muss, da genau hierin der Anreiz liegt, Innovationen auf den Markt zu bringen. Die Anschließende Abfolge aus Innovation und Imitation, führt dazu, alte Produkte vom Markt zu verdrängen. Schumpeter nennt dies auch anschaulich einen Prozess der „schöpferischen Zerstörung“[3]

Ungeachtet der Theorie von Schumpeter ist der freie Wettbewerb auf Märkten nach wie vor der wichtigste Faktor zur Bildung volkswirtschaftlich optimaler Preise und Ausbringungsmengen. Die vorliegende Arbeit wird sich daher um die Analyse der verschiedenen Marktformen kümmern, insbesondere um die der unvollständigen Konkurrenz.

1.2 Wesen und Formen von Märkten

Das Verhalten von Unternehmen hängt nicht nur von seinen Zielen, sondern auch von der Struktur der Märkte ab, auf denen es sich bewegt. Zur Erklärung des Preisbildungsprozesses unterscheidet man daher zwischen verschiedenen Marktformen die in Verbindung mit bestimmten Strukturmerkmalen gebracht werden. Das wichtigste Merkmal betrifft die Anzahl und Größe der Marktteilnehmer auf beiden Marktseiten[4]. Stackelberg (1905 – 1946)[5] hat auf dieser Unterscheidung aufbauend erstmals ein Marktformenschema entworfen. Nach der Besetzung der beiden Marktseiten, Angebots- und Nachfrageseite, können somit Neun grundlegende Marktformen unterschieden werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Marktformenschema

Bei dem dargestellten Marktformenschema wird angenommen, dass die Marktteilnehmer auf derselben Marktseite annähernd gleich groß (Marktanteil) sind. Somit ergibt sich die Symmetrieannahme:

- einer – groß
- wenige – mittel
- viele – klein

Diese Annahme muss jedoch nicht zwangsläufig gelten. So können neben einem großen Anbieter mehrere kleine Teilnehmer existieren (Teilmonopol) oder neben einem mittleren Anbieter mehrere kleine Anbieter (Teiloligopol). Analog können auch auf der Nachfragerseite Mischformen entstehen, man spricht dann vom Teilmonopson oder Teiloligopson. Wird eine solche Asymmetrie der Größenverteilung unterstellt, so entsteht ein Marktformenschema von 5 x 5 = 25 Marktformen[6].

Neben diesen quantitativen Merkmalen, gibt es auch eine Reihe weiterer Kriterien, die für den Preisbildungsprozess von Bedeutung sind[7]:

- Fristigkeit der auf den Märkten befindlichen Marktteilnehmer
- Qualitative Merkmale, d.h. sachlich, persönlich oder zeitliche Präferenzen (Homogenität der Güter)
- Grad der Markttransparenz
- Markteintrittsbarrieren
- Anpassungsfähigkeit und Anpassungsgeschwindigkeit der Märkte und ihrer Teilnehmer
- Verteilung der Marktteile unter den Marktteilnehmern (Konzentrationsgrad)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Marktstrukturen

1.3 Konzentration

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts gab es in den meisten wichtigen Industriezentren noch keine gewerblichen Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit. Seit dieser Zeit wandelte sich dieses Bild jedoch drastisch. Durch internes Wachstum und Fusionen mit ehemals unabhängigen Unternehmen, bestritten im Jahr 1900 schon zwei Drittel der industriellen Produktion große Kapitalgesellschaften[8].

Somit gelang es wenigen Marktteilnehmern eine gewisse Marktmacht auf sich zu „konzentrieren“ die somit in die Lage versetzt wurden, das Marktgeschehen signifikant zu beeinflussen.

Zu unterscheiden ist hierbei prinzipiell zwischen der absoluten und der relativen Konzentration.

Die absolute Konzentration erfasst die Zahl der im Markt befindlichen Unternehmen, unabhängig von ihrer relativen Größe. Als übliche Maßgröße wird meist der Konzentrationskoeffizient CR (concentration ratio) herangezogen. Somit kann der Marktanteil der jeweils größten Unternehmen eines Marktes berechnet werden.

Herkömmlicherweise werden zur Berechnung die jeweils 3, 6 oder 10 größten Unternehmen herangezogen. Ein Konzentrationskoeffizient von beispielsweise CR-6 = 90 bedeutet, dass die 6 größten Unternehmen des Marktes 90 Prozent des Umsatzes vereinnahmen.[9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 Verteilung der absoluten Konzentration

Die relative Konzentration stellt dagegen die Größe der Markteilnehmer in Bezug zu einander um somit die Unterschiedlichkeit, ihre Disparität zu erhalten. Für die Berechnung der relativen Konzentration wird häufig der Gini-Koeffizient[10] verwendet, dessen Ermittlung u.a. mit Hilfe der Lorenzkurve[11] möglich ist.

Eine ebenfalls in der Literatur übliche Maßzahl zur Bestimmung der Konzentration ist der Herfindahl Index (HHI) . Beim Herfindahl-Index wird im Unterschied zum Konzentrationskoeffizient größeren Unternehmen ein größeres Gewicht bei gemessen. Der HHI ist somit ein Maß für die absolute und die relative Konzentration.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

relative Konzentration absolute Konzentration

Wie sehr weichen die Anteile Wie viele Unternehmen von der Gleichverteilung ab? teilen sich den Markt?

Indizes von H < 0,10 deuten auf eine moderate Marktkonzentration hin. Werte über H > 0,18 lassen dagegen auf eine starke Konzentration schließen. Während beim Konzentrationskoeffizienten kein Aufschluss über die Wettbewerbssituation gegeben wird, zeigt der Herfindahl-Index so genannte Quasimonopole auf. Ein Wert von H = 1 weist auf ein Monopol hin[12].

Zu Unternehmenskonzentrationen kann es abgesehen von ausscheidenden oder neu gründenden Unternehmen auf dem Markt, auf zwei Arten kommen[13]:

- Internes Wachstum Durch die Umsatzerweiterung eines bestehenden Unternehmens über dem Branchendurchschnitt.
- Externes Wachstum

Durch einen Zusammenschluss bestehender Unternehmen, Fusionen, Kartelle, Konzernbildung und kooperatives Marktverhalten.

Externe Unternehmensverbindungen stehen im Mittelpunkt wettbewerbspolitischer Aktivitäten und Analysen, da sie häufiger als ein internes Wachstum zu beobachten sind und meist einen größeren Einfluss auf den Wettbewerb haben.

1.4 Vollkommene Konkurrenz

Liegt die Kombination viele Anbieter und ein vollkommener Markt vor, spricht man vom Modell der vollkommenen Konkurrenz. Beispiele für Märkte mit einer vollkommenen Konkurrenz sind in der heutigen Wirtschaft eher nicht vorzufinden. Somit ist die Relevanz dieser Marktform eher von theoretischer Natur. Der Vorteil des Modells der vollkommenen Konkurrenz liegt jedoch im Referenzpunkt für den Vergleich anderer Marktformen insbesondere dem des Monopols. Nur so können die Folgen von Marktunvollkommenheiten und Marktversagen sowie wirtschaftspolitische Eingriffe in die freie Marktpreisbildung aufgezeigt werden.

Für das vorliegen eines vollkommenen Marktes wird vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen gleichzeitig erfüllt werden müssen[14]:

- Freier Marktzutritt
- Homogenität der Güter
- Markttransparenz
- Unendliche Anpassungsgeschwindigkeit

Die erste Bedingung setzt voraus, dass keine Markteintrittsbarrieren für potenzielle Markteilnehmer bestehen. Ein Marktzutritt sowie –austritt ist daher jederzeit möglich.

Des Weiteren wird unterstellt, dass alle gehandelten Güter homogen sind. Hierunter wird verstanden, dass die Güter sachlich gleichartig, keine persönlichen Präferenzen vorliegen, Lieferungen und Zahlungsziele sich zeitlich entsprechen und sich alle Marktteilnehmer räumlich am gleichen Ort befinden (Punktmarkt).

Unter Markttransparenz wird verstanden, dass alle Marktteilnehmer auch über die entsprechende Information verfügen, um gemäß ihren Zielen zu handeln. Die vierte Annahme stellt schließlich sicher, dass die Reaktionsgeschwindigkeit aller Akteure auf Veränderungen des Marktes ohne etwaige Verzögerungen von statten geht.

Sofern all diese Bedingungen gleichzeitig vorliegen, kann es auf einem Markt nur einen Preis geben. Eine Preiserhöhung führt im vollständigen Wettbewerb dazu, dass die Konsumenten das Produkt bei einem anderen Anbieter zu einem niedrigeren Preis erwerben würden. Bei einer Preissenkung würde das betroffene Unternehmen unter seinen Grenzkosten produzieren und somit lediglich Verluste generieren.

Dies wird auch als Allokationseffizienz oder Nullgewinnbedingung bezeichnet, da es keine Möglichkeit gibt, durch eine Um- oder Neuorganisation der Produktion irgendeinen Marktteilnehmer besser zu stellen ohne nicht mindestens einen anderen Marktteilnehmer schlechter zu stellen. Durch gegenseitiges Unterbieten kommt es zum Marktgleichgewicht, in dem die Grenzkosten gleich dem Preis sind. Zur Erreichung der Allokationseffizienz bei vollkommener Konkurrenz gilt daher[15]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4 Pareto-Effizienz im Marktgleichgewicht [16]

Der maximale Nachfragepreis A liegt meist deutlich über den durch Angebot und Nachfrage zustande kommenden Marktpreis p*.[17] Daher ist für alle Konsumenten, die bereit gewesen wären, einen höheren Preis als p* zu bezahlen, die Konsumentenrente KR, die Fläche unterhalb der Nachfragekurve und über dem Marktpreis, vom Ursprung bis zur Menge q1. Die Produzentenrente PR ergibt sich aus der Fläche unterhalb des Marktpreises und über den Kosten. Die Größe beider Renten hängt von der Höhe des Marktpreises ab, wobei gilt, dass die Konsumentenrente steigt, wenn der Marktpreis fällt und umgekehrt.

1.5 Unvollkommene Konkurrenz

Joan Robinson (1903 – 1983) und Edward Chamberlin (1899 – 1967) entwarfen 1933 unabhängig von einander das Modell der so genannten unvollständigen Konkurrenz. In diesem Modell wird berücksichtigt, dass jeder Anbieter einen gewissen Preisspielraum hat, auch wenn mehrere Konkurrenten gleichzeitig am Markt agieren.[18]

Im Speziellen tritt Unvollkommenheit der Konkurrenz immer dann auf, wenn ein oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllt sind:

- Ist ein Marktzutritt auch langfristig nicht oder nur unter großen Eintrittsbarrieren möglich, besteht ein beschränkter Marktzutritt. Hier unterliegen die beteiligten Wirtschaftssubjekte am Marktgeschehen bestimmten Vorraussetzungen wie beispielsweise Befähigungsnachweise oder staatliche Konzessionen. Im Falle von Patentrechten werden potentielle Konkurrenten sogar gänzlich ausgeschlossen[19].
- Bestehen sachliche, persönliche, räumliche oder zeitliche Präferenzen für bestimmte Anbieter, Nachfrager oder Güter wird die Annahme der vollständigen Konkurrenz ebenfalls aufgelöst.
- Existieren auf Anbieter- oder Nachfragerseite nur ein oder wenige Marktteilnehmer oder haben im Falle von vielen Marktteilnehmern ein oder wenige Marktteilnehmer eine hohe Marktmacht so kann durch Variation der Ausbringungs- bzw. Nachfragemenge der Marktpreis signifikant beeinflusst werden.
- Der letzte Punkt besteht in der Transparenz des Marktes. Verfügen die Marktteilnehmer über ungenügende Information, wo die günstigsten Preise gehandelt werden, tritt ebenfalls der Fall der unvollständigen Konkurrenz auf.

Neben diesen Punkten, die zur unvollkommenen Konkurrenz führen, entsteht Marktunvollkommenheit auch durch das Auftreten von Externalitäten und öffentlichen Gütern, die im nachfolgenden Kapitel näher diskutiert werden.

2 Marktmacht und Marktversagen

2.1 Externalitäten

Keynes „unsichtbare Hand“ bringt den Markt gewöhnlich dazu, die Ressourcen effizient zu nutzen. Ungeachtet dessen, gibt es einige Gründe dafür, dass es zu keiner optimalen Faktorallokation kommt. Marktwirtschaftliche Systeme gewährleisten aber nur unter bestimmten Voraussetzungen eine paretooptimale Faktorallokation. Treten auf einem Markt negative externe Effekte auf, versagt dieser und ist somit unvollkommen.

Unter externe Effekte, bezeichnet man hierbei die Wirkung einer Handlung auf die Wohlfahrt eines unbeteiligten Dritten[20].

Generell wird zwischen positiven und negativen externen Effekten unterschieden. Positive externe Effekte liegen immer dann vor, wenn die Produktion oder der Konsum positive Nebenwirkungen auf andere Wirtschaftssubjekte haben. Bei negativen externen Effekten werden unbeteiligte Dritte wiederum durch die Nebenwirkungen der Handlungen eines Wirtschaftssubjektes geschädigt.

[...]


[1] Vgl. Hunt E.K., Sherman H.J. (1993), S. 221

[2] Vgl. van Suntum U. (2005), S. 11 f.

[3] Vgl ebenda, S. 12 f.

[4] Vgl. Engelkamp P., Sell F. L. (2005), S. 72

[5] Vgl. von Stackelberg H. (1948), S. 231 - 240

[6] Vgl. Demmler H. (1995), S. 159

[7] Vgl. Brösse U. (1998), S. 239 f.

[8] Vgl. Hunt E.K., Sherman H. J. (1993), S. 222

[9] Baßler U., Heinrich J. et.al. (2006), S. 196 f.

[10] Der Gini-Index ist ein statistisches Maß, zur Darstellung von Ungleichverteilungen

[11] Die Lorenzkurve dient zur grafischen Darstellung von statistischen Verteilungen

[12] www.finanz-lexikon.de, (03. Februar 2008)

[13] Vgl. Baßler U., Heinrich J. et.al. (2006), S. 196 f.

[14] Vgl. Edling H. (2006), S. 57 f.

[15] P als Preis, MU als Grenznutzen und MC als Grenzkosten

[16] Vgl. Engelkamp P., Sell F. L. (2005), S. 84

[17] Vgl. Ebenda, S. 83 f.

[18] Vgl. van Suntum U. (2005), S. 12

[19] Vgl. Engelkamp P., Sell F. L. (2005), S. 74

[20] Vgl. Mankiw N.G. (2001) S. 574

Ende der Leseprobe aus 46 Seiten

Details

Titel
Mikroökonomie - Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz
Hochschule
Ekonomická univerzita v Bratislave
Autor
Jahr
2008
Seiten
46
Katalognummer
V171861
ISBN (eBook)
9783640914784
ISBN (Buch)
9783640914692
Dateigröße
649 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wurde im Rahmen meiner Dissertation erstellt.
Schlagworte
Marktmacht, Marktversagen, Monopol, Externalitäten, Preisabsatzfunktion, Wohlfahrtsverlust, Preisdifferenzierung, Oligopol, Mengenwettbewerb, Preiswettbewerb, Monopolistische Konkurrenz, Marktformen, Hotelling, Chamberlin, Interventionsstrategie
Arbeit zitieren
Phillip Mayer (Autor), 2008, Mikroökonomie - Die Analyse der unvollkommenen Konkurrenz , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171861

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