Maximilian I. von Bayern - Retter des Katholizismus?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

39 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

I. Einleitung

II. Vor dem Dreißigjährigen Krieg
II.1. Erziehung
II.2. Studium
II.3. Übernahme Bayerns und seine Reformen
II.4. Vollzug der Reichsacht über Donauwörth – Union und Liga
II.5. Friedrich V. von der Pfalz´ Bemühungen Maximilian I von Bayern die Kurwürde zu übertragen

III. Während des Dreißigjährigen Krieges
III.1. Der Münchner Vertrag und der Sieg über die böhmischen Aufständischen 17 bis
III.2. Die versprochene Kurwürde
III.3. Die Absetzung Wallensteins
III.4. Maximilians I. von Bayerns aufkeimender Wunsch nach Frieden

IV. Der Westfälische Friede und seine Beschlüsse für Bayern
IV.1. Allgemeine Regelungen und Beschlüsse
IV.2. Die Pfalzfrage
IV.3. Lösung der Konfessionsstreitigkeiten und weitere Ergebnisse 34 bis

V. Fazit

VI. Quellenverzeichnis

VII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Kontext des Westfälischen Friedens von 1648 und dem vorangehenden Dreißigjährigen Krieg, möchte ich in meiner Seminararbeit der Frage nachgehen, ob Maximilian I. von Bayern in diesem Zusammenhang als Retter des Katholizismus angesehen werden darf.

Im Laufe meiner Betrachtungen möchte ich dabei zwischen seinem Herzogtum Bayern und dem gesamten heiligen römischen Reich deutscher Nationen differenzieren. Vor allem die ersten drei Schwerpunkte, also Erziehung, Studium und die Übernahme Bayerns und seine Reformen, sollen Bezüge zu den Rekatholisierungsbestrebungen Maximilians I. und ihrer Umsetzung in Bayern enthalten. Die dann folgenden Unterpunkte, die ich ebenfalls vor dem Dreißigjährigen Krieg zugeordnet habe, sollen Maximilian I. bereits in seinen, die territorialen Grenzen überschreitenden, Absichten zeigen. Sie stellen zugleich die beginnende Verschränkung seiner konfessionellen mit den politischen Interessen dar. Die sich anschließend in den von mir gesetzten Schwerpunkten während des Dreißigjährigen Krieges sowohl am Münchner Vertrag als auch an der versprochenen Kurwürde, insbesondere auch an der Absetzung Wallensteins und schließlich am aufkeimenden Wunsch nach Frieden, erkennen lassen. Abschließend möchte ich noch der Frage nachgehen, inwiefern sich Maximilians Streben und seine im ersten Punkt angeführte katholische Erziehung auf die Resultate im Westfälischen Frieden niederschlugen. Dafür will ich zuvorderst allgemeine Regeln und Beschlüsse ausführen, um dann explizit auf die Pfalzfrage eingehen zu können und darauf, wie die Lösung der Konfessionsstreitigkeiten und weitere Ergebnisse ausfielen.

Als aktiver Gestalter des Westfälischen Friedens und zuvor des Dreißigjährigen Krieges, hinterließ Maximilian I. von Bayern den Historikern genügend Grundlage zur Diskussion und Arbeit, sodass ich unter anderem auf die Wartburghefte des Evangelischen Bundes, aber auch auf Aufsätze und Schriftenreihen von Maximilian Lanzinner und Gerhard Immler zurückgreifen kann.

II. Vor dem Dreißigjährigen Krieg

I.1. Erziehung

Betrachtet man das Bild, dass eine Generation später vom Evangelischen Bund von Maximilian I. von Bayern gezeichnet wurde und bei denen er überschwänglich als „ Maximilian der Kahtolische[1] angepriesen wurde. Fragt man sich nach einer geradezu auffordernden und zugleich erklärenden Aussage wie dieser:

Schau dir, lieber Leser, den Mann auf dem Bilde S. 3[2] an, das einer Reiterstatue auf dem Wittelsbacher Platze in München entnommen ist! Stolz in eiserner Rüstung und Haltung blickt der Reiter um sich. Denn er ist der Mann, welcher in der schweren Zeit des 30jährigen Krieges – regierte er doch 53 Jahre und mehr – ganz Österreich für die katholische Kirche mit Waffen wiedererobert hat und im Deutschen Reich die Zahl der Katholiken von 1/8 auf 1/3 hinaufbrachte, ja ohne den es im alten heiligen römischen Deutschen Reich bald gar keine Katholiken mehr gegeben hätte[3],

wie es Maximilian gelang diesen Beinamen zu erwerben und welche Umstände dazu führten, dass er sich der oben erwähnten Lobeshymne würdig erwies.

Maximilian wurde als Sohn Renata von Lothringens und Wilhelm V. von Bayern am 17.April 1573 geboren[4] und im Sinne der streng katholischen Wittelsbacher schon bald der Obhut eines Jesuitenpriesters übergeben. „[I] m Hasse gegen alle Ketzerei[5] lehnte sich die im jungen Maximilian keimende Auffassung von Religion und ihrer Ausübung immer stärker an das Vorbild seines Großvaters[6] an. Herzog Albrecht V. von Bayern war es nämlich, der ihm bereits 1564 mit Hilfe von ersten Sanktionen und öffentlichen Prozessen gegen die neugläubigen Adligen und der ersten durch ein Religionsmandat geregelten Anweisungen, den Weg für seine späteren Reformen ebnete. Vor allem aber der 1570 auf seinen Beschluss hin eingerichtete Geistliche Rat, ermöglichte es den Jesuiten weiter Fuß zu fassen und letztlich auch die Ausbildung des jungen Maximilians in Angriff zu nehmen.[7]

Im Einzelnen sah die Erziehung so aus, den neuen Glauben unter allen Umständen von dem jungen und geistreichen[8] Maximilian fernzuhalten. Er erhielt dafür eine umfassende Bildung in den Sprachen Französisch, Spanisch und Italienisch, also in den Sprachen der Ländern, in denen der Katholizismus stark verwurzelt war. In diesen Sprachen entwickelte er sich Zeit seines Lebens fortwährend weiter und fügte ihnen weitere Sprachen hinzu. Auch in den Künsten, wie dem Orgelspiel, der Malerei und der Drechslerei, die er als Verwirklichung seines Glaubens betrachtete und im Sinne des Katholizismus einsetzen konnte, zeichnete er sich aus. Lesen durfte er bis zu seinem 11. Lebensjahr jedoch nur die christlich-lateinischen Schriftsteller. Um den schädlichen Einflüssen, die die Jesuiten in den klassischen Schriften verborgen sahen, zu entgehen.

Schon in diesen frühen Jahren seines Lebens setzte er sich für den Kampf gegen die Ketzerei und die Verbreitung des alten Glaubens als Vorsteher des von den Jesuiten unterstützten marianischen Sodalitäten[9] ein.[10]

Nachdem die männlichen Adligen, insbesondere die künftigen Erben in der Frühen Neuzeit, auch eine intensive Ausbildung in der Kampfkunst jener Zeit genossen, ist es nicht verwunderlich, wenn sich Maximilian auch in dieser Hinsicht auszeichnete und mit den Worten: „ Stolz und in eiserner Rüstung und Haltung[11] beschrieben wird. Denn das Ringen um den rechten Glauben, war Maximilian gewillt auch mit Waffengewalt gegen die Ketzer zu gewinnen, wie er dem Papst bereits in seinen Jugendjahren gelobte[12].

II.2. Studium

Mit den Jugendjahren Maximilians und ab seinem 14. Lebensjahr kamen zu der starken Prägung durch Konfession und Kirche die Einflüsse des politischen Denkens und Handelns hinzu. Die Universität in Ingolstadt, ein von Jesuiten gegründetes Kolleg, bot dem Jugendlichen Maximilian nicht nur die weitere Vertiefung seiner Glaubensgrundsätze und Erfahrungen mit dem Katholizismus, sie eröffnete ihm, wenn auch nur zu kleinen Teilen, durch die Vorlesungen des Juristen Fidlers, die Welt der Klassiker. Natürlich blieb es dabei nicht aus, die Schriften antiker Größen, wie Cicero, Xenophone und Tacitus im Sinne der „ Lehren vom Staat zu einem rein katholischen Selbstherrscher[13] auszulegen und zu interpretieren. Nicht umsonst spricht der Evangelische Bund in seinen Wartburgheften die Errungenschaften der Jesuiten an. Denen es gelang, gezielt die Fürstensöhne und den Adelsnachwuchs zu erziehen und so zu beeinflussen, um damit die Mächtigen jener Zeit zu lenken, die wiederum das Wohl ihres Volkes in den Händen hielten. Die Ingolstädter Universität diente jedoch nicht nur als Schmiede für den künftigen Wort- und Schwertführer, und den später oft als „Retter des Katholizismus“ gepriesenen Maximilian. Auch sein späterer Schwager Ferdinand II. hatte an diesem Jesuiten-Kolleg gemeinsam mit Maximilian studiert. Als potenzieller Kaiser und König des protestantisch gesinnten Böhmens, war er laut der Aussage des Evangelischen Bundes für den Jesuitenorden in doppelter Hinsicht interessant, denn sie meinten:

Mit Vorliebe haben die Jesuiten von jeher einflußreiche Personen und besonders evangelische Fürsten in den Schoß der römischen Kirche zurückzuführen gesucht. Dieses Umschleichen der Throne hängt aufs engste zusammen mit der jesuitischen Methode, die Seelen nicht durch die Macht, nicht durch die religiöse Wahrheit zu gewinnen, sondern sie durch äußeren Druck oder allerlei weltliche Vorteile zu ködern. Zu Hilfe kam ihnen dabei die Rechtslage nach dem Augsburger Religionsfrieden von 1555, wonach die Untertanen eines Landesherrn auch dessen Bekenntnis anzunehmen hatten. Man suchte die Mächtigen und Fürsten zu 'bekehren', um dann mühelos das Volk ihnen nachzuziehen.[14]

Maximilian war während seiner Studienjahre also nicht nur in seinem Glauben, dem Katholizismus bestärkt worden, sondern lernte ihn, nach dem Vorbild der Jesuiten, als politisches Mittel kennen, dessen Gebrauch für ihn persönlich ein enormer Machtfaktor bedeuten konnte. In ihm mochte sich im Verlauf seines Studiums ein unbändiger Drang und gar Radikalismus entwickelt haben, sich für den Glauben seiner Vorväter und seines Hauses, ja letztlich für die gesamte Basis seiner Macht, einzusetzen.

Im Anschluss an die vertiefenden Lehren an der Universität zu Ingolstadt übte er sich zwei Jahre praktisch in der Kunst des Regierens, wobei der begabte Maximilian, dem Vater schon ernst zunehmende Ratschläge hinsichtlich der religions-politischen Verfahrensweisen erteilte.[15]

Die in der Frühen Neuzeit für alle Söhne von Stand obligatorische Auslandsreise begann Maximilian mit einer Visite beim Kaiser, wobei er über Prag reiste. Er endete seine Bildungsfahrt in Rom beim Heiligen Stuhl. Dort kam es dann zu der wahrscheinlich denkwürdigsten Zusammenkunft in Maximilians Leben. Das Treffen mit dem Papst mochte möglicherweise zu dem Bild geführt haben, das später so zahlreich in der Literatur und unter den Historikern gezeichnet wurde. Denn zum einen muss der Papst in dem jungen Maximilian bereits das diplomatische Geschick, die militärisch-strategischen Fähigkeiten als auch den erzkatholischen Geist entdeckt haben, der in Maximilian wohnte, als er ihm „ den geweihten Hut und Degen[16] zum Schutz und zur Verteidigung der katholischen Kirche voraus sandte. Zum anderen muss sich auch Maximilian selbst bereits als auserkoren und berufen empfunden haben, den Katholizismus nach allen seinen Kräften zu verteidigen, als er im Petersdom den Eid ablegte, seine Waffen „ stets für die katholische Kirche bereit zu halten.[17]

II.3. Übernahme Bayerns und seine Reformen

Nach Maximilians Rückkehr im Jahre 1598, übernahm er die Regierungsgeschäfte seines Vaters und übte mit der Abdankung Wilhelms V. alle herrschaftliche Gewalt im Herzogtum Bayern aus[18]. Jetzt den Titel Maximilian I. von Bayern führend, ging er einen der Hauptschwerpunkte der bayrischen Politik – die Religion – an.

Denn Bayern als vormals rein katholisches Territorium war längst von der Reformation ergriffen. Seit 1550 hatten sich die evangelischen Lehren in den bayrischen Gebieten sowohl im einfachen Volk als auch unter dem Adel verbreitet. Doch im Gegensatz zu den habsburgischen Erblanden, wo der neue Glaube sich aufgrund der militärischen Auseinandersetzung mit den Türken und den selbstbewussten Adligen, die ihn auf ihren Gütern praktizierten, durchzusetzen vermochte, gab es in den bayrischen Landen ernste Bestrebungen zur Rekatholisierung des Landes. Besonders hilfreich waren bei diesem Unternehmen die Verschränkung von geistlicher und weltlicher Macht. Da die Bischöfe und Reichsprälaten neben ihrem geistlichen Amt auch als politische Mächte fungierten, die weiterhin zur Stabilisierung der Kirche beitragen konnten.[19]

In der Hauptsache ist es jedoch den Jesuiten zu verdanken, dass die Rekatholisierung vorangetrieben wurde und die bayrischen Herzöge so unablässig den Kampf gegen die Ketzerei aufrecht erhielten. Die Societas Jesu, wie der Jesuitenorden auch genannt wurde, war seit 1550 in den bayrischen Landen tätig. Herzog Albrecht V. von Bayern verließ sich bereits auf den Rat jesuitischer Priester, als er sich an die Rückführung seines Landes und dessen Untertanen in den Schoß der katholischen Kirche heran wagte. Seine Reformbestrebungen, wie der Entschluss das Tridentinische Bekenntnis durchzusetzen und unter allen Umständen der Ketzerei im Lande Abhilfe zu schaffen, blieb schließlich erfolglos. Trotzdem er mit Rom und dem Papst kooperierte und somit sogar seine Geltung auf den Klerus in seinem eigenen Territorium erwirken konnte, wie unter anderem das erste bayrische Religionsmandat verdeutlicht. In diesem

verwarf er die Lehre Luthers und die evangelische Gottesdienstpraxis und verbot es den Pfarrern, irgendwelche Änderungen in Gottesdienst oder Lehre vorzu-nehmen oder zu dulden.[20]

Albrecht V. beschnitt damit den Klerus und versuchte ihn zu disziplinieren. Maximilian I. von Bayern beließ es nicht nur bei dem Versuch und der bloßen Vorschrift. Er nahm sich seinen Großvater zum Vorbild und setzte seine Ideen von der Verbesserung der Geistlichkeit in die Tat um und „ zensierte die priesterliche und die bischöfliche Amtsführung[21]. Eine päpstliche Bulle vom November 1521[22] hatte den Herzögen das Recht zugestanden, in ihrem Lande liegende Klöster zu visitieren. Mit Hilfe des 1570 ins Leben gerufenen Geistlichen Rats sollten insbesondere die Mängel in der Geistlichkeit abgeschafft werden. Mit ihm verbunden war aber auch eine intensive „ Bekehrungsarbeit mit nachdrücklichen Disziplinierungs-maßnahmen[23], die gestützt von der Gesellschaft Jesu fähige Priester in die Städte und Dörfer bringen sollte. Das Visitationsrecht in Verbindung mit dem Geistlichen Rat führte zu zahlreichen Verhören über die konfessionelle Tauglichkeit sowohl von Priestern als auch von den Untertanen. Bespitzelung wurde bereits bei Albrecht V. „ zur neuen Ratspflicht[24] und auch mit Maximilian I. von Bayern wurde das Überwachungssystem so fortgeführt, dass man von ihm erzählte, dass „ hoch und nieder[...] einander ausspionieren[mussten]; wer nicht denunzierte, wurde bestraft, wer es tat, belohnt.[25] Selbst die Schulordnung von 1569[26] diente dem Kampf gegen die Ausbreitung der Reformation. Sie wurde von Albrecht V. als „ ein fast lückenloses System der Ausspähung[27] angelegt. Denn akribisch wurden hier festgehalten, welches Kind zur Beichte gehe, welche Eltern es versäumten, es dort hin zu schicken, und wer dafür verantwortlich war, wenn dies nicht angezeigt oder bestraft wurde. Die Gesellschaft Jesu legte an dieser Stelle fest was, wie , wann und wo gelehrt wurde. Ebenso wie sie bei der Bücherzensur durch ihren Einfluss im Geistlichen Rat und bei der letztlichen Auswahl der erlaubten Bücher entscheidende Mitsprache hatten.

Im Gegensatz zu seinem Großvater und Vater wollte Maximilian den Schulausbau nicht weiter fördern, sondern einschränken und gegangene Fortschritte rückgängig machen. Für Maximilian I. von Bayern war es zwar weiterhin wichtig den Priestern eine gute Ausbildung zukommen zu lassen und auch dem Adel und Teilen des Besitzbürgertums gestand er dieses Recht zu. Er sah jedoch in den höheren Schulen auf dem Land die Gefahr verborgen, dass zum einen ihre Rechtgläubigkeit nur schwer zu überwachen sei und zum anderen dem Gewerbe dadurch die jungen Arbeiter entrissen würden.[28]

Maximilian I. von Bayern schränkte das Schulwesen von den drei Schultypen mit ambitionierten Schulen, deutschen Schulen und jesuitischen Instituten radikal ein und ließ nur noch die jesuitischen Institute und die deutschen Schulen auf den Märkten in der Stadt zu. Die Dörfer sollten ohne Schulen auskommen und Kinder generell nur noch bis zum 12 Jahr den Unterricht besuchen. Karl-Ludwig Ay[29] stellt die These auf, dass Maximilian sich absichtlich bemühte, „ sein Volk dumm zu halten, um die Seelen – und die eigene Herrschaft – dauerhaft vor Gefahr zu retten.[30] Inwiefern das mit der eigenen Bildung Maximilians I. von Bayern zusammengeht ist fraglich. Auch er wurde ja stets von den “schändlichen“ Einflüssen der neuen Lehren Luthers und anderer Reformierter ferngehalten, jedoch nicht von der Bildung an sich. Aber die Gefahr von gebildeten Untertanen, die seine Herrschaft bzw. die Religion hinterfragen, die doch die Basis seiner Herrschaft bildet, mochte ihm doch zu groß erschienen sein. Deswegen geht Maximilian I. von Bayern im Unterschied zu seinen Vorgängern auch nicht nur mit Verboten, Mandaten und bloßen Regelungen zu Werke, sondern nennt seinem Volke auch die konkreten Mittel und Strafen, sollten sie sich dessen widersetzten.

[...]


[1] Lippert, F., Berlin 1913, S. 1.

[2] Siehe ebd., S. 3.

[3] Ebd., S. 1.

[4] Vgl. Ebd., S. 4.

[5] Ebd., S. 4.

[6] Vgl. Ay, K.-L., Regensburg 1988, siehe Stammtafel am Ende

[7] Vgl. Lanzinner, M., Stuttgart 2001, S. 104.

[8] Vgl. Lippert, F., Berlin 1913, S. 1.

[9] Marianische Sodalitäten/ Bruderschaften sind Vereine, in denen die katholische Frömmigkeit, besonders die Verehrung der Maria und der Wille, die Ketzerei zu bekämpfen, gepflegt wird .

[10] Vgl. Lippert, F., Berlin 1913, S. 4.

[11] Ebd., S. 1.

[12] Vgl. ebd., S. 5.

[13] Lippert, F., Berlin 1913, S. 5.

[14] Uhlemann, J., Berlin 1913, S. 1.

[15] Vgl. Lippert, F., Berlin 1913, S. 5.

[16] Lippert, F., Berlin 1913, S. 5.

[17] Ebd., S. 5.

[18] Vgl. Ay, K.-L., Regensburg 1988, S. 206.

[19] Vgl. Lanzinner, M., Stuttgart 2001, S. 201-203/ Ay, K.-L., Regensburg 1988, S. 86.

[20] Ay, K.-L., Regensburg 1988, S. 195-196.

[21] Ebd., S. 198.

[22] Ebd., S. 196.

[23] Ebd., S. 197.

[24] Ay, K.-L., Regensburg 1988, S. 200.

[25] Lippert, F., Berlin 1913, S. 6.

[26] Ay, K.-L., Regensburg 1988, S. 201.

[27] Ebd., S. 201.

[28] Ay, K.-L.,Regensburg 1988, S. 199-206.

[29] Ebd.

[30] Ebd., S. 205.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Maximilian I. von Bayern - Retter des Katholizismus?
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Hauptseminar Westfälischer Friede
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
39
Katalognummer
V172069
ISBN (eBook)
9783640918256
ISBN (Buch)
9783640918126
Dateigröße
611 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hätte ich die Seitenzahl gekürzt, wäre ich auf eine 1 gekommen. Inhaltlich war alles in Ordnung.
Schlagworte
Reformen Bayerns, Reichsacht über Donauwörth, Union, Liga, Kurwürde, Pfalzfrage, Westfälische Friede, Münchner Vertrag, Absetzung Wallensteins, Konfessionsstreitigkeiten, Friedrich V. von der Pfalz, Jesuiten, Kaiser Ferdinand, Der Dreißigjährige Krieg
Arbeit zitieren
Pia-Loreen Kramm (Autor), 2011, Maximilian I. von Bayern - Retter des Katholizismus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172069

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