Kritische Bewertung des Zusatzbeitrags aus Sicht der Krankenkassen


Hausarbeit, 2011
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1.Einleitung

2.Skizzierung der gesetzlichen Krankenversicherung
2.1.Wesentliche Merkmale der GKV
2.2.Wichtige Probleme durch technische 3 und demographische Änderungen
2.3.Der Zusatzbeitrag als Reformansatz

3.Kritische Würdigung der Auswirkungen des Zusatzbeitrags
3.1. Einnahmesteigerungen als Kalkül der Krankenkassen
3.2. Abwanderungen von Kunden aufgrund des Zusatzbeitrags
3.3. Technisch-organisatorischer Aufwand aufgrund der Einführung 8 des Zusatzbeitrags
3.4. Empirische Anhaltspunkte zu den Auswirkungen des Zusatz- 9 beitrags

4. Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die demographische Entwicklung in Deutschland von 2000-2100

Abbildung 2: Standardisierte Leistungsausgaben der GKV

Abbildung 3: Medizinisch-technische Großgeräte und Sondereinrichtung

Abbildung 4: Mitgliederstatistik der gesetzlichen Krankenversicherungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Einführung eines Zusatzbeitrags für die gesetzliche Krankenversicherung ist eine der zentralen Neuregelungen der jüngeren Reformen im deutschen Gesundheitswesen. Seine Einführung hat zahlreiche Implikationen sowohl für das Gesundheitssystem insgesamt, als auch für die gesetzlichen Krankenkassen und ihre Mitglieder. Im Folgenden gilt es, die Auswirkungen aus Sicht der Kranken­versicherungen zunächst theoretisch zu analysieren, um im weiteren anhand verfügbarer empirischer Eindrücke Anhaltspunkte für die Bestätigung der hergeleiteten Ergebnisse zu finden. Ziel ist es, herauszufinden, ob und ggf. wann sich eine Einführung des Zusatzbeitrags für eine gesetzliche Krankenversicherung rentiert.

Im zweiten Kapitel werden zunächst die Grundlagen der Betrachtung gelegt. Im Kapitel 2.1 erfolgt die Darstellung der Funktionsprinzipien der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Davon ausgehend werden in Kapitel 2.2 der demographische Wandel und der medizinisch-technische Fortschritt als Einflüsse gekennzeichnet, welche sowohl die Einkommens- als auch die Ausgabenseite des Systems massiv unter Druck setzen. Kapitel 2.3. stellt anschließend den Zusatzbeitrag als Reformansatz vor, mit dem versucht wird, über einen Wettbewerbsmechanismus für einen Ausgleich dieser Einflüsse zu sorgen.

Im dritten Kapitel werden die Auswirkungen der Einführung eines Zusatzbeitrags analysiert. Dabei geht es darum, Wirkmechanismen und deren Abschätzung seitens der Geschäftsleitungen einiger durch den Zusatzbeitrag betroffener Krankenkassen nachzuvollziehen. Kapitel 3.1 betrachtet dabei die Einnahmesituation der Versicherungen, 3.2 die Auswirkungen auf die Mitgliederzahlen und 3.3 den technisch-organisatorischen Zusatzaufwand als Folge der Zusatzbeitragserhebung. Kapitel 3.4 geht über die Kalkulation der Krankenkassen hinaus und zieht empirische Belege für die vorangehend angestellten Betrachtungen teilweise aus den Erfahrungen nach der Einführung des Zusatzbeitrags hinzu.

Schlussendlich erfolgt in Kapitel 4 die Zusammenfassung der Erkenntnisse und ein Ansatz, die Frage nach dem Nutzen des Zusatzbeitrags für die Krankenversicherungen zu beantworten.

2. Skizzierung der gesetzlichen Krankenversicherung

2.1. Wesentliche Merkmale der GKV

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist eine der fünf Säulen der Sozialversicherung.[1] Sie ist eine Solidargemeinschaft, die aus Beiträgen und Bundeszuschüssen finanziert wird. Die Beitragzahlungen werden geleistet von Arbeitnehmern und Arbeitgebern für sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, der Deutschen Rentenversicherung für Rentner, der Agentur für Arbeit für Arbeitssuchende mit Arbeitslosengeld-I-Bezug und den Kommunen für Arbeitssuchende mit Arbeitlsosengeld-II-Bezug.[2] Die Beiträge richten sich in der Regel nach den beitragspflichtigen Einnahmen der Mitglieder.[3]

Während in der Vergangenheit diese Beitragszahlungen direkt an die vom Versicherten zu wählende Krankenkasse entrichtet wurden, bezieht diese seit 2009 ein zentral verwalteter Gesundheitsfonds.[4] Dieser bedeutet des weiteren für die Krankenkassen, dass der Beitragssatz vom Gesetzgeber festgelegt wird . Der allgemeine Beitragssatz beträgt im Jahr 2011 15,5 %.[5] Der Gesundheitsfonds ist ein Sondervermögen, das vom Bundesversicherungsamt, der Aufsichtsbehörde für die gesetzlichen Krankenkassen, verwaltet wird. Dorthin fließen die Beitragseinnahmen der GKV sowie Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt.

Die Krankenkassen erhalten Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds zur Finanzierung ihrer Ausgaben. Die Zuweisungen sind dabei bestimmt für die Deckung von Pflichtleistungen der Krankenkassen, Satzungs- und Mehrleistungen, Aufwendungen zur Entwicklung und Durchführung von Behandlungsprogrammen sowie für die Verwaltungskostendeckung. Jede Krankenkasse erhält zuerst eine Grundpauschale pro Versicherten in Höhe der durchschnittlichen Ausgaben in der Krankenversicherung. Eine Krankenkasse mit besonders vielen älteren und kranken Versicherten käme mit dieser Zuweisung allerdings nicht aus. Im Gegensatz zu einer Versicherung mit überdurchschnittlich vielen jungen und gesunden Versicherten, die durch die Zuweisung vergleichsweise zu viel Geld erhielte. Deshalb wird über bereits früher bestehende Ausgleichsmechanismen für Alter, Geschlecht, Erwerbsminderung u.ä. hinaus ein System eingeführt, um diese strukturellen Vor- und Nachteile auszugleichen. Anhand einer Liste von 80 ausgewählten Krankheiten werden für gesunde Versicherte Abschläge auf die Zuweisungen berechnet, während Versicherte, die an einer dieser Krankheiten leiden, entsprechende Zuschläge auf die Grundpauschale des Fonds an die Krankenkasse bewirken. Dieser Mechanismus gleicht die hohen Aufwendungen, die einer Krankenkasse z.B. bei Krebserkrankungen von Versicherten entstehen, aus.[6] [7]

Kann eine gesetzliche Krankenversicherung ihren Finanzierungsbedarf aus den Zuweisungen des Gesundheitsfonds nicht decken, so sieht der Gesetzgeber die Möglichkeit zur Erhebung eines Zusatzbeitrags von den Versicherten vor. Analog dazu können Krankenkassen deren Zuweisungen den Finanzbedarf überschreiten, diesen Überschuss als Prämie an die Mitglieder auszahlen. Dabei haben die Krankenkassen zu beachten, dass sie selber über eine ausreichende Finanzreserve verfügen.[8] Eine nähere Beschreibung des Zusatzbeitrags erfolgt im übernächsten Kapitel.

2.2 Wichtige Probleme durch technische und demographische Änderungen

Die finanzielle Tragbarkeit des deutschen Gesundheitssystems ist gegenwärtig und in noch weit stärkerem Maß auch zukünftig Belastungen ausgesetzt. Diese entstammen vor Allem zwei gewichtigen Entwicklungstendenzen: der Verschiebung der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung, sowie den aus dem technischen Fortschritt resultierenden weitergehenden medizinischen Möglichkeiten. Das Statistische Bundesamt hat in einer Bevölkerungsvorausberechnung festgestellt, dass im Jahr 2050 das Durchschnittsalter der Bevölkerung bei ungefähr 50 Jahren liegen wird. 32 % der Einwohner werden dann 65 Jahre und älter sein.[9] In Folge steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenraten wird in den kommenden Jahrzehnten die Anzahl jüngerer Menschen unter 40 erheblich abnehmen.

Abbildung 1: Die demographische Entwicklung in Deutschland von 2000-2100[10]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch das zunehmende durchschnittliche Alter der Bevölkerung treten z.B. mehr schwerwiegendere chronische Erkrankungen auf. Dadurch erhöhen sich die Ausgaben im Gesundheitswesen stark. Die 2. Abbildung zeigt, dass die Gesundheitskosten bei Versicherten im Alter deutlich ansteigen. So lagen z.B. die Kosten pro Versichertem in der GKV 2004 bei einem 20-jährigen noch unter 1000 Euro jährlich, bei einem 60-jährigen schon bei ca. 2000 Euro und bei einem 80-jährigen bei im Durchschnitt fast 5000 Euro. Das ist bei der Finanzierung der Krankenkassen ein weiterer Aspekt von sehr großer Bedeutung. Das durchschnittliche Alter der Versicherten kann so, bei der Überlegung, ob ein Zusatzbeitrag eingeführt wird oder nicht, eine wichtige Rolle spielen.

Abbildung 2: Standardisierte Leistungsausgaben der GKV [11]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein zweiter Effekt der Alterung der Gesellschaft ist neben steigenden durchschnittlichen Ausgaben auch das Sinken der Einnahmen durch einen Rückgang der erwerbstätigen Beitragszahler. Zwar leistet auch z.B. die Rentenversicherung Zahlungen an die GKV. Renten liegen aber unter den zuvor bezogenen Gehältern und führen daher zu geringeren Beiträgen.

Der zweite wichtigen Aspekt bei der Problematik der steigenden Gesundheitskosten ist der medizinisch-technische Fortschritt. Dieser Fortschritt führt in zunehmendem Maß dazu, dass bisher nicht zu behandelnde Erkrankungen heilbar werden, bzw. die Beeinträchtigung der Lebensumstände unheilbar Kranker gemildert wird. Dies geht bis zur vollständigen Aufhebung früher bestehender Beschränkungen bei der Behandlung von Patienten. Das Angebot der medizinisch-technischen Innovationen in Menge, Qualität und Vielfalt ist enorm angewachsen. Die Diagnose und Therapie von Krankheiten konnten erheblich verbessert werden.[12] Diese verbesserten medizinischen Methoden stellen allerdings für die Krankenversicherungen erhebliche Mehrausgaben dar, die zusätzlichen Finanzierungsbedarf hervorrufen.

Henke et.al. erfassen als Ursache der Kostensteigerungen teilweise verzerrte Anreizwirkungen innerhalb des Gesundheitssystems: „Ein theoretischer Grund für den Nachteil des medizinisch-technischen Fortschritts im Vergleich zum allgemeinen technischen Fortschritt kann darin gesehen werden, dass aus der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung ökonomische Anreize zur übermäßigen Produktion von kostenverursachenden im Vergleich zu kostensparenden Innovationen resultieren, woraus folgt, dass sich der medizinisch-technische Fortschritt in der Regel auch nicht durch seine eigenen Effizienzsteigerungen finanzieren kann.“[13]

Durch diese Innovationen haben die Krankenkassen einen erheblichen Mehraufwand zu leisten. Anschaulich wird der Mehraufwand durch weiter fortschreitende Technisierung in der folgenden Übersicht, welche die Bestände medizinischer Großgeräte in Kliniken und deren Veränderung binnen Jahresfrist erfasst.

Abbildung 3: Medizinisch-technische Großgeräte und Sondereinrichtung [14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.3 Der Zusatzbeitrag als Reformansatz

Der Gesetzgeber hat im fünften Sozialgesetzbuch im § 242 festgelegt, dass die Krankenkassen einen kassenindividuellen Zusatzbeitrag erheben können. Diese Möglichkeit besteht, wenn der Finanzbedarf der Krankenkassen durch die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht gedeckt werden. Die gesetzlichen Versicherungen legen in ihrer Satzung die Höhe des einkommensunabhängigen Zusatzbeitrags fest.[15] Bei der Festlegung des Zusatzbeitrags ist zu beachten, dass 1% der beitragspflichtigen Einnahmen eines Versicherten nicht überschritten werden dürfen. Diese Begrenzung wird als Überforderungsklausel bezeichnet. Die Überforderungsklausel kommt nicht in Betracht, solange der Zusatzbeitrag die Höhe von 8 € nicht überschreitet.

Für die Erhebung des Zusatzbeitrages gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Zum einem kann der Zusatzbeitrag pauschal festgelegt werden, zum anderen ist eine prozentuale Erhebung aus dem beitragspflichtigem Einkommen möglich. Den Zusatzbeitrag zahlen grundsätzlich alle Mitglieder einer Krankenkasse. Es gibt jedoch bestimmte Personenkreise, die von dieser Regelung auszunehmen sind. Bezieher von Entgeltersatzleistungen zahlen keinen Zusatzbeitrag, solange keine weiteren beitragspflichtigen Einnahmen erzielt werden. Darüber hinaus sind behinderte Menschen, die in anerkannten Werkstätten oder Blindenwerkstätten beschäftigte sind, sowie Auszubildende, die im Rahmen eines Berufsausbildungsvertrags nach dem Berufsbildungsgesetzt in einer außerbetrieblichen Einrichtung ausgebildet werden oder weniger als 325 € Ausbildungsvergütung erhalten, befreit. Versicherte, die ein freiwilliges soziales oder ökologischen Jahr leisten und Wehr- oder Zivildienstleistende sind von dem Zusatzbeitrag ebenfalls befreit.[16]

In 2011 hat der Gesetzgeber zusätzlich den Sozialausgleich beschlossen.[17] Hierbei wird überprüft ob der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2% des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens eines Versicherten übersteigt. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag ist eine Rechengröße, die auf den Grundlagen der wirtschaftlichen Entwicklung und der Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherungen beruht. Dieser durchschnittliche Zusatzbeitrag soll den Finanzbedarf der Krankenkassen wiederspiegeln, der nicht durch die Beitragszahlungen und Bundeszuschüsse gedeckt ist. Dieser Betrag wird von dem Bundesministerium für Gesundheit in Absprache mit dem Ministerium für Finanzen für das Folgejahr festgelegt. Dieser durchschnittliche Zusatzbeitrag bildet die Berechnungsgrundlage für den Sozialausgleich. Übersteigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag 2% des beitragspflichtigen Einkommens, wird diese Differenz ausgeglichen. Der Arbeitgeber und der Rentenversicherungsträger sind für die Auszahlung der Differenz zuständig, in dem der Überforderungsbetrag mit den Krankenversicherungsbeiträgen verrechnet wird.[18]

Der Zusatzbeitrag ist in so fern auch ein Wettbewerbsinstrument zwischen den gesetzlichen Krankenkassen, da er von den Mitgliedern direkt an die Versicherer zu zahlen ist.

3. Kritische Würdigung der Auswirkungen des Zusatz­beitrags

3.1. Einnahmesteigerungen als Kalkül der Krankenkassen

Der Gesetzgeber führte den Gesundheitsfonds ein, mit dem Wissen, dass die Zuweisungen die Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht decken. Zuerst konnten die Krankenkassen die Defizite mit ihren Rücklagen ausgleichen. Aber mit der Zeit haben Krankenkassen, mit geringen Rücklagen und mit Bedacht auf einen soliden Haushalt, keine andere Möglichkeit zum Haushaltsausgleich, einen Zusatzbeitrag einzuführen. Der Gesundheits­wissen­schaftler Professor Günter Neubauer vom Münchener Institut für Gesundheitsökonomik sagte dazu: „Zusatzbeiträge sind eine gesetzlich verankerte und politisch gewollte Säule zur Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. 2010 wird es eine Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds von vier Milliarden Euro geben. Die durch den Gesetzgeber angelegte Finanzarchitektur des Fonds hat zur Konsequenz, dass die meisten Krankenkassen im Laufe des Jahres 2010 Zusatzbeiträge nicht vermeiden können.“[19]

Die Zusatzbeiträge sind demnach ein Instrument zum Erhalt weiterer Beitragseinnahmen für die Krankenkassen. Durch diesen Zusatzbeitrag sollen die Defizite gedeckt werden und gleichzeitig noch Rücklagen für Zeiten, in denen konjunkturbedingt niedrigere Beiträge erhoben werden, gebildet werden. Bei der Entscheidung über eine Einführung des Zusatzbeitrags, sind jedoch verschiedene Charakteristika der gesetzlich vorgegebenen Ausgestaltung insbesondere der Erhebung zu bedenken. Da dieser direkt von den Mitgliedern per Überweisung oder Einzug an die Krankenkassen zu bezahlen ist und nicht über den Arbeitgeber oder den Rentenversicherungsträger eingezogen wird, ist dieser für den Versicherten sehr präsent als Zusatzbelastung wahrzunehmen. Die weitere Vertiefung dieses Aspektes wird im nachfolgenden Abschnitt zu behandeln sein.

[...]


[1] Die Sozialversicherung in Deutschland umfasst darüber hinaus die gesetzliche Rentenversicherung, die Arbeitslosenversicherung, die Pflegeversicherung und die Unfallversicherung.

[2] Die hier beschriebenen Beitragszahler entrichten Zahlungen auf Grundlage von Pflichtversicherungsverhältnissen. Außerdem werden Zahlungen von freiwillig gesetzlich Versicherten, z.B. Selbstständigen, empfangen.

[3] Vgl. BMG (2011a)

[4] Vgl. BMG (2011b)

[5] Vgl. BMG (2011a)

[6] vgl. Bundesversicherungsamt (2008)

[7] vgl. BMG (2011c)

[8] vgl. BMG (2011b)

[9] vgl. Böhm et al (2009)

[10] vgl. Birg (2003), S. 105, nach: Henke et al. (2007), S. 5

[11] vgl. Bundesversicherungsamt, nach: Henke et al. (2007), S. 6

[12] vgl. Akmaz (2008), S. 11.

[13] Henke et.al. (2007), 13.

[14] vgl. Bölt et.al. (2008), S. 1234.

[15] vgl. BMG (2011d)

[16] vgl. BMG (2011f)

[17] vgl. BMG (2011e)

[18] Bsp Überforderungsbetrag: durchschnittlicher Zusatzbeitrag 18 €; beitragspflichtige Einnahmen: 700 €, davon 2% 14 € à 4 € werden ausgeglichen

[19] DAK (2010)

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Kritische Bewertung des Zusatzbeitrags aus Sicht der Krankenkassen
Hochschule
Private Fachhochschule Göttingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V172125
ISBN (eBook)
9783640918904
ISBN (Buch)
9783640918690
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zusatzbeitrag, Krankenkasse, Gesundheitssystem, Finanzierung, Krankenkassen, demographischer Wandel, medizinisch-technischer Fortschritt, Gesundheitspolitik, Gesundheitsfonds, GKV, empirisch, Analyse, Bewertung, Krankenversicherung, gesetzlich, Gesundheitsreform, Gesundheitsministerium, Risikostrukturausgleich, RSA, Mitgliederverluste, ökonomisch, Gesundheitsökonomie
Arbeit zitieren
Carolin Ahrens (Autor), 2011, Kritische Bewertung des Zusatzbeitrags aus Sicht der Krankenkassen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172125

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Kritische Bewertung des Zusatzbeitrags aus Sicht der Krankenkassen


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden