Die juristischen Aspekte des Paulusprozesses (Apg 21,18 – 28,31)


Examensarbeit, 2008

50 Seiten, Note: 9,00


Leseprobe


Gliederung

Literaturverzeichnis

A. Einleitung

B. Inskription der Textstelle
I. Die Apostelgeschichte als Quelle
II. Der Autor der Apostelgeschichte

C. Paulus

D. Der Präfekt Judäas als Oberster Richter

E. Das vorgeworfene Delikt: Crimen Maiestatis

F. Das römische Strafprozessrecht im Prinzipat
I. Coercitio, cognitio und accusatio
II. Von der Republik zur Kaiserzeit
III. Verfahren in den Provinzen
IV. Das Verfahren im Paulusprozess

G. Der Prozessverlauf
I. Gefangennahme
II. Befragung durch das Synedrium
III. Überführung nach Cäsarea
IV. Einleitung des Verfahrens
1) Feststellung der Parteirollen
2) Anzeige gegen Paulus
3) Voruntersuchung
4) Konstituierung des Gerichts
5) Festsetzung des Verhandlungstermins
V. Die erste Verhandlung
1) Eröffnung des Beweisverfahren
2) Einleitender Vortrag der klagenden Partei
3) Verteidigung des Angeklagten
4) Beweislegung
5) Ansetzung eines erneuten Beweisverfahren
VI. Zweite Verhandlung und Findung des Urteils
1) Aufruf der Parteien
2) Einleitender Vortrag des Klägers
3) Die Verteidigung des Angeklagten
4) Die Beweislegung
5) Die Inanspruchnahme zusätzlicher Rechtsmittel
6) Beratung und Abstimmung
7) Fällung und Verkündung des Urteils
VII. Die Vorführung des Paulus vor Agrippa
1) Aufruf der Parteien
2) Der einleitende Vortrag des Klägers
3) Die Verteidigung des Angeklagten
4) Die Beweislegung
5) Die erneute Vertagung
VIII. Der Paulusprozess als Akkusationsverfahren
IX. Vergleich des Paulusprozess mit dem Jesusprozess

H. Das römische Bürgerrecht im Prinzipat
I. Die gesellschaftliche Einteilung nach dem Personenrecht
II. Erwerb des römischen Bürgerrechts
1) Durch Geburt
2) Durch Verleihung
3) Durch Kauf
4) Durch Freilassung
III. Verlust des römischen Bürgerrechts
IV. Inhalt des Bürgerrechts
1) Überblick über Rechte und Pflichten
2) Rechte im Strafverfahren
a) Prügelstrafe des Paulus
b) Haft und Fesselung des Paulus
3) Das Recht der Provokation
V. Die Möglichkeit der Doppelbürgerschaft
VI. Öffentlicher Nachweis der Zivität

I. Paulus und das römische Bürgerrecht
I. Die Befunde der Apostelgeschichte zur Civität des Apostels
1) Apg 16,37 f
2) Apg 22,25-29 und 23,27
3) Apg 25,11; 26,31 f. und 28,19
II. Das vermeintliche Provokationsrecht des Paulus
III. Ursprung des paulinischen Bürgerrechts
IV. Die Rechtslage der Juden im Prinzipat
V. Der römische Name Paulus
VI. Umgang der römischen Beamten mit Paulus
VII. Der soziale Status der Familie des Paulus
VIII. Die Einstellung von Paulus zum römischen Bürgerrecht

J. Zusammenfassung und Wertung der Diskussion
I. Neueres Schrifttum
II. Die Verfahrensart als Hinweis
III. Die Verlegung des Prozesses nach Rom
IV. Bewertung der Historizität des römischen Bürgerrechts

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten

Details

Titel
Die juristischen Aspekte des Paulusprozesses (Apg 21,18 – 28,31)
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Rechtsgeschichte)
Veranstaltung
„Die Passion Christi – ein rechtshistorisches Ereignis?“
Note
9,00
Autor
Jahr
2008
Seiten
50
Katalognummer
V172213
ISBN (eBook)
9783640920211
ISBN (Buch)
9783656057451
Dateigröße
653 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Paulus, Apostelgeschichte, Prozess, Römisches Recht, Prozessrecht, Römische Rechtsgeschichte, Wissenschaftliche Hausarbeit, Rechtsgeschichte, Jesus
Arbeit zitieren
Corinna Holz (Autor:in), 2008, Die juristischen Aspekte des Paulusprozesses (Apg 21,18 – 28,31) , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172213

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