at-Tariq - Die Suche nach dem Vater als Symbol für den mystischen Pfad

Eine textimmanente Analyse


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001
28 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Handlungsverlauf

3. Der 'mystische Weg'
3.1. Die Stationen des 'Weges'
3.1.1. Alexandria
3.1.1.1. Der Tod der Mutter
3.1.1.2. Die Suche beginnt
3.1.2. Kairo
3.1.2.1. Ankunft im Hotel Kairo
3.1.2.2. Karima und Ilhäm
3.1.2.3. DerVater
3.2. Der 'Weg' als 'Sackgasse'?

Literatur

1. Einleitung

Der Roman at-Tariq von Nagib Mahfüz wurde 1964 veröffentlicht.1 Nachdem Nagib Mahfüz 1988 den Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, wurde sein Werk auch in Deutschland durch Übersetzungen seiner Romane und Kurzgeschichten aus dem Arabischen bekannt. Die deutsche Erstausgabe von at-Tariq erschien 1991 unter dem Titel Die Spur2.

Obwohl sein Gesamtwerk durch die Verleihung des Nobelpreises weltweit auch in der nichtarabischsprachigen Öffentlichkeit Aufmerksamkeit erregte und damit zur literarisch-kritischen Auseinandersetzung anregte, wurde dem Roman at-Tariq in diesem Kontext bislang nur am Rande Beachtung geschenkt. Die Gründe dafür können nur spekulativer Art sein.

Nachdem Mahfüz sein später umstrittenes Werk Awlädhärati-nä 1959 in Fortsetzungen in der Zeitschrift al-Ahräm veröffentlicht hatte, begann er in den sechziger Jahren, eine für ihn neue Romanform zu veröffentlichen.3 Die Romane jenes Jahrzehnts bieten verstärkt eine Innenansicht des/der Protagonisten. Das Geschehen wird allein durch die Sicht des Individuums reflektiert. Erzähltechniken wie Dialog, innerer Monolog und Bewusstseinsstrom werden verstärkt eingesetzt. Auch der Schauplatz hat sich verschoben. Waren Mahfüz' Gesellschaftsromane der fünfziger Jahre in den Vierteln der Kairiner Altstadt angesiedelt, so wird nun die „Heimatlosigkeit" oder die „Nichtsesshaftigkeit" der Figuren der neuen Schaffensperiode bestimmend.4

Der erste Roman dieser Periode, al-Liss wa-l-kiläb, wurde 1961 veröffentlicht (dt. 1980; engl. 1984). Darauf folgten as-Summän wa-l-harif(1962; engl. 1985), at-Tariq (1964; engl. 1987; dt. 1991), as-Sahhäd (1965; engl. 1986), Tartara fawqa n-Nil (1966; dt. 1982) und Miramär (1967; engl. 1978; dt. 1989). Neben dem Thema der Politik, das für Nagib Mahfüz nach eigener Aussage stets in seinen Werken eine große Rolle spielt,5 rückt das Thema der Religion als individuelle menschliche Erfahrung in den Mittelpunkt.

Dies ist in besonderem Maße in at-Tariq der Fall. Zwar kann man in dem Roman durchaus Anspielungen auf politische Entwicklungen in Ägypten festmachen, dennoch gewinnt das individuelle Streben nach einer metaphysischen Wahrheit an Bedeutung. In at-Tariq wird der sozio-politische Kontext damit zwar nicht völlig aufgegeben, doch ist eine metaphysische Deutung durchaus naheliegend.6

In at-Tariq wird die Suche des jungen Säbir nach seinem Vater, der ihm physische und psychische Sicherheit garantieren könnte, symbolisch zur Suche nach einer metaphysischen Wahrheit. Damit wird im Roman nicht nur ein individuelles Schicksal, sondern letztlich das Streben des Menschen nach Gott oder einem höheren Sinn im Leben beschrieben. Schon der Titel at-Tariq weist auf eine metaphysische Bedeutung hin, nämlich auf den „mystischen Weg", den sufischen tariqa.7

Davon ausgehend, dass es sich bei dem Roman um eine Anspielung auf sufische Ideen handelt, soll die Suche des Protagonisten metaphysisch gedeutet werden. Interessant wird dabei die Erzählhaltung, die dem Roman zugrunde liegt. Wie bewertet der Erzähler das Geschehen?

Anhand dieser beiden Aspekte sollen die Suche des jungen Säbir nach seinem Vater und die Figuren, die ihm auf seinem Weg begegnen, untersucht werden.

2. Handlungsverlauf

Im Mittelpunkt der Handlung steht die Figur des jungen Mannes Säbir und die Suche nach seinem Vater, den er nie kennen gelernt hat und auf dessen Existenz nur ein altes Foto und die Heiratsurkunde seiner Mutter hinweisen. Diese Suche nach dem Vater steht für den Protagonisten Säbir zugleich für die Suche nach Anerkennung, Freiheit und Sicherheit (al-karäma,al-hurnya, as-saläm )8.

Seine Suche beginnt in seiner Heimatstadt Alexandria und führt ihn nach Kairo: den Hauptschauplatz der Handlung.

Die Erzählung setzt mit der Beerdigung der Mutter des Protagonisten ein. Als Bordellwirtin verdiente sie ihr Geld, mit dem sie ihrem Sohn möglichst fern ihres Gewerbes ein angenehmes Leben ermöglicht hatte. Nach ihrem Tod jedoch scheint für Säbir der Weg in das gleiche Gewerbe vorgezeichnet, da er nie einen Beruf erlernt hat. Aber vor ihrem Tod vertraut die Mutter Säbir ein lange gehütetes Geheimnis an: der totgeglaubte Vater lebt wahrscheinlich und ist darüber hinaus ein angesehener und reicher Mann. Und da dies für den Protagonisten scheinbar die einzige Möglichkeit ist, das Milieu seiner Mutter hinter sich zu lassen, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater Sayyid Sayyid ar-Rahimi. Als jedoch sein Suchen in der Heimatstadt erfolglos bleibt, entschließt er sich, nach Kairo zu reisen.

In Kairo angekommen, mietet er ein Zimmer in einem billigen Hotel. Voller Hoffnung setzt Säbir seine Suche fort. In Kairo macht er die Bekanntschaft von zwei sehr unterschiedlichen jungen Frauen, die ihn beide faszinieren und zwischen denen er sich hin und her gerissen fühlt: Karlma, die junge, aufregende und geheimnisvolle Frau des Hotelbesitzers und Ilhäm, die selbstbewusste und dennoch sehr gefühlsbetonte Mitarbeiterin in einer Zeitungsredaktion.

Doch nach anfänglichem Optimismus zerschlägt sich seine Hoffnung auf Erfolg der Suche zunehmend. Selbst die Annonce in der Zeitung bleibt erfolglos. Die Hoffnung auf den Vater rückt immer stärker in den Hintergrund und gleichzeitig wird Säbirs Verlangen nach Karima immer größer. Ilhäm versucht zwar, ihn im Fortsetzen der Suche zu bekräftigen, aber Säbir bringt es nicht fertig, ihr die Wahrheit über seine Vergangenheit und den eigentlichen Beweggrund seiner Suche zu sagen.

Karima erscheint eines nachts unerwartet in Säbirs Zimmer und gibt sich ihm hin. Von da an ersetzt die Liebesbeziehung zu Karima die Suche nach dem Vater. Aber auch die platonische Beziehung zu Ilhäm erhält er aufrecht. Er gesteht ihr sogar seine Liebe, doch lügt sie in allem Sonstigen weiter an. Ilhäm versucht ihn dazu zu überreden, in Kairo eine Arbeit zu suchen und ganz neu anzufangen.

Aber Säbirs Liebe zu Karima ist bereits zur Besessenheit geworden. Nach dem Tod ihres Mannes, des Hotelbesitzers würden ihr sein Vermögen und das Hotel gehören. Doch der denkt nicht ans Sterben. So wird zwischen Karima und Säbir ein tödlicher Plan geboren. Dieser Plan würde - so glaubt Säbir - die Existenz oder die Nichtexistenz des gesuchten Vaters gleichgültig machen.

Der Mord wird von Karima geplant und von Säbir ausgeführt. Er erschlägt den Hotelbesitzer nachts in seinem Bett, flieht über das Dach und entledigt sich auf dem Nil seiner Mordwaffe.

Nach der Tat will Säbir Ilhäm endlich Lebewohl sagen. Er gesteht ihr seine finanzielle Notsituation ein und klärt sie darüber auf, dass ar-Rahimi sein Vater ist, von dem er sich die Hoffnung auf ein besseres Leben versprochen hatte. Wider Erwarten ist Ilhäm nicht beeindruckt und steht weiter zu ihm. Dies bleibt auch so, als sie nach und nach von Säbir über seine Vergangenheit und Mutter erfährt.

Im Hotel findet das Verhör der Polizei statt und Säbir wird als möglicher Täter verdächtigt. Völlig unerwartet tut sich durch Ilhäm - die nichts von Säbirs Tat ahnt - ein Ausweg auf, indem sie ihm genügend Geld verschaffen könnte, um ein neues Leben zu beginnen. Doch für Säbir kommt diese Hilfe zu spät.

Im Gegenteil spitzt sich für ihn die Lage im Hotel weiter zu. Durch ein Gespräch mit dem Hotelangestellten werden bei Säbir Zweifel an der Aufrichtigkeit Karimas hervorgerufen. Sie soll ihn nur benutzt haben. Sie habe jemanden gebraucht, der den Mord ausführt, damit sie und ihr früherer Mann und jetziger Liebhaber an das Geld gelangen konnten. In rasender Wut sucht Säbir Karima auf und erwürgt sie. Säbir wird festgenommen und es wird offensichtlich, dass ihm von der Polizei eine Falle gestellt worden war.

So endet der Protagonist im Gefängnis und wird schließlich zum Tode verurteilt. Ilhäm, die nun die ganze Geschichte erfahren hat, steht weiter zu ihm, schickt sogar einen Anwalt, um ihm zu helfen. Durch ihn erfährt Säbir schließlich Näheres über den gesuchten Sayyid Sayyid ar-Rahimi. Doch Hoffnung auf Hilfe von seiner Seite gibt es keine mehr. Die einzige Hoffnung des Anwalts bleibt, für Säbir die Strafe in lebenslängliche Haft umzuwandeln.

3. Der 'mystische Weg'

Als gut zwanzig Jahre nach dem Erscheinen des Originals at-Tariq ins Englische übersetzt wurde, wählte man für die Übersetzung des Titels The Search.9 Damit wurde in der englischen Ausgabe der Inhalt des Buches bereits im Titel knapp umrissen. Den eigentlichen Titel des Buches berührt dies Übersetzung jedoch nur tangential. Auch die deutsche Übersetzung von Doris Kilias gab den arabischen Titel nicht genau wieder, obwohl mit dem Titel Die Spur eine Verknüpfung des inhaltlichen Aspektes der Suche und der eigentlichen Übersetzung mit Weg bzw. Pfadversucht wird.

Tatsächlich ist der Titel des arabischen Originals nicht leicht wiederzugeben. Wäre zwar Weg oder Pfad eine genaue Übersetzung des Wortsinns, so würde die Assoziation, die das arabische Wort tariq hervorruft, verloren gehen.

So bemerkt Hartmut Fähndrich in bezug auf at-Tariq, dass er „ bereits im Titel eine Anspielung auf den mystischen Weg trägt".10 Und der Artikel TARRIKA in der Encyclopsdia of lslam11 gibt Aufschluss über diese Anspielung:

(The Süfis) ... were careful first to relate the term to ist most concrete sense: That of 'way' or 'path'. In this context tarika is synonymous with tank, and the Süfis often use either term indiscriminately [...] In Muslim mysticism, the tarika thus denotes the way which guides man fTom the manifest Law (Sharfa) to the divine Reality (Hakika), i.e. to God Himself (al-Hakk).

Auch der Protagonist befindet sich auf einem „Pfad". Für ihn ist es die Suche nach seinem Vater, der ihm materielle Sicherheit garantieren könnte. Seine Suche ist aber zugleich auch eine Anspielung auf den „mystischen Pfad". Doch nicht nur der Titel enthält diese Symbolik. Das Thema des Sufismus zieht sich durch das gesamte Werk und es ist interessant, sich diese Anspielungen genauer anzusehen.

3.1. Die Stationen des 'Weges'

Die Suche des Protagonisten lässt sich in zwei Hauptstationen gliedern. Sein Leben in Alexandria und sein Leben in Kairo. Alexandria ist verhältnismäßig kurz Handlungsschauplatz. Schon im zweiten der insgesamt 17 Kapitel wird beschrieben, wie Säbir sich nach Kairo begibt.

3.1.1. Alexandria

Nach dem Tod der Mutter, befindet Säbir sich in einer materiellen Notsituation. Bisher hat er nie für seinen Lebensunterhalt selbst sorgen müssen und hat nie einen Beruf erlernt. Die Heimatstadt ist dem Protagonisten jetzt kein Schutz mehr. In dem Bekanntenkreis seiner Mutter sieht er seine „Feinde" (acdä'), denn diese möchten ihn als Zuhälter, Strichjungen o.ä. sehen. Damit wird die Suche nach dem Vater doppelt dringend. Einerseits um seine materielle Not zu lindern, andererseits um seinen „Feinden", also dem Milieu der Mutter, zu entkommen.

3.1.1.1. Der Tod der Mutter

Thema des ersten Kapitels ist zunächst die Beerdigung der Mutter. Säbirs düstere Stimmung und sein Wunsch sich ebenfalls in das Grab zu stürzen, unterstreichen die Thematik des Todes.12 Die Jahreszeit wird erwähnt: es ist Herbst.13 Neben das Thema Tod tritt das des Geldes., bzw. des Vermögens (mäl). So denkt Säbir zu Hause nach der Beerdigung über seine Situation nach:

''inna-hü wahidun bi-lä mälin wa läcamalin wa lä 'ahlin14

Erwar allein, ohne Vermögen, ohne Arbeit undohne Verwandte.15

In einer Rückschau auf den Vorabend der Beerdigung erfährt der Leser Näheres über die Mutter, BasimacUmrän, die als gebrochene Frau aus fünfjähriger Haft entlassen wird, nachdem man ihr gesamtes Vermögen konfisziert hat. In einem Gespräch mit ihrem Sohn wird ihr Gefängnisaufenthalt und das Gerichtsverfahren erwähnt. Auchjetzt dreht sich das Gespräch wiederholt um Geld.16 Darüber hinaus wird nun auch mehrmals Säbirs Gewaltbereitschaft undjähzorniges Wesen thematisiert.17

Nach der Schilderung der scheinbar ausweglosen Situation rückt im zweiten Teil des ersten Kapitels der Vater und die Suche nach ihm in den Mittelpunkt. Gleichzeitig keimt damit auch die Hoffnung auf eine Lösung, einen Ausweg, auf. Die vorherige Thematik wird aber nicht völlig verdrängt. So bleiben Tod und Geld weiterhin zentrale Themen des Kapitels, wie im folgenden Abschnitt deutlich wird, in dem Mutter und Sohn über ar-Rahimi sprechen:

- 'ummi mä macnä hädäkulli-hi ?
-macnä-hu 'anni ''uwaggihu-ka 'ilä l-mahragi l-wahidi min wartati-ka
- lacalla-hü qad mäta
- wa lacalla-hü hayyun -[...]'
- wa-lakinna-ka lan tata'akkada min wugüdi-hi 'illabi-l-bahti,wa-huwa hayruncala 'ayyihälin min baqä'i-ka bi-lämälin wa lä 'amalin18
- Mutter, was bedeutet das alles?
- Es bedeutet, dass ich dir den einzigenAusweg aus deinerschwierigenLage zeige.
- Vielleicht ist er schon tot
- Vielleicht lebt er (noch). -[...]
-Aber du wirst keine Sicherheit über sein Vorhandensein erlangen,solange du ihn nicht suchst Und das ist aufjeden Fall besser, als dass du ohne Geld und Hoffnung bleibst.

Mit dem Tod der Mutter am folgenden Morgen wird die Rückschau auf den Vorabend geschlossen. Damit ist die schwache Hoffnung auf den Vater, die BasimacUmrän vor ihrem Tod bei Säbir wachgerufen hat, thematisch von Beerdigung, Tod und Trauer gerahmt.

Auf stilistischer Ebene werden die zentralen Themen des ersten Kapitels unterstützt. Hartmut Fähndrich stellt für Nagib Mahfüz' Romane der sechziger Jahre fest, dass der auktoriale Erzähler fast völlig verschwindet.19 In at-Tariq tritt der Erzähler hinter die Hauptfigur zurück und so erfährt der Leser das Geschehen ausschließlich aus Säbirs Perspektive. Dieses personale Erzählverhalten wird überwiegend in der Er-Form, in inneren Monologen wiederholt in der Du-Form, realisiert. Die Innensicht wird vor allem durch erlebte Rede, aber auch durch innere Monologe und Träume des Protagonisten hervorgehoben. Dadurch rückt die Hauptfigur deutlich in den Mittelpunkt des Geschehens. Der Leser kann so nicht nur die Handlungen des Protagonisten verfolgen, sondern erfährt auch unmittelbar von dessen Absichten, seinen Ängsten, Befürchtungen, Hoffnungen, seinen Wahrnehmungen und Gefühlen.20

[...]


1 Bezuggenommen wird in der Hausarbeit auffolgende Ausgabe: Mahfüz, Nagib: at-Tariq, Kairo: Maktabat Misr, o. J.

2 Erschienen im Unionsverlag Zürich. Übersetzt von Doris Kilias.

3 Vgl. Milson, Menahem: Najib Mahfuz. The Novelist Philosopher ofCairo, 2. Aufl., Jerusalem: Magnes Press 1999, S.115

4 Vgl. al-Gitäni, Gamäl: Nagib Mahfüzyatadakkar, 3. Aufl., Kairo: Mu'assasat 'Ahbär al-yawm 1987, S. 117

5 Vgl. al-Gitani, Gamal: NagibMahfuzyatadakkar, 3. Aufl., Kairo: Mu'assasat 'Ahbar al-yawm 1987, S. 117

6 Vgl. el-Enany, Rasheed: Naguib Mahfouz. The pursuite of meaning. A critical Study, London: Routledge 1993, S. 106; El-Enany tendiertzu der Ansicht, dassder sozio-politischeKontexthiervöllig gegen einen metaphysischen eingetauscht wird. Dies darf man jedoch für einen voreiligen Schluss halten, da derRoman durchaus auch einesozialkritische wiepolitischeDeutungzulässt. Milson (NovelistPhilosopher) nennt denArtikel von Dawära,Fu'äd: at-Tariq. 'Awwalu-hücahrwa 'ähiru-hü garima. IN: al-Magalla. 91. 1964 (Juli). Vgl. ebenso el-Alim, MahmoudAmin: The Search. IN: M. M. Enany: Naguib Mahfouz. Nobel 1988. Egyptian Perspectives. A Collection ofCritical Essays, Kairo 1989, S. 177-184, S. 177

7 Vgl. Fähndrich, Hartmut: Nagib Machfus, München: edition text und kritik 1991, S.113 und ebenso Peled, Mattityahu: Religion, My own. The Literary works ofNajib Mahfüz, New Brunswick u. London: Transaction Books 1983, S. 219

8at-Tariq, Kap. 1, S. 16

9 Erschienen im Verlag AUC Press Kairo. Ubersetzt von Mohamed Islam.

10 Fähndrich, S. 113. Vgl. ebenso Peled, S. 219

11 TARIKA, N. Kaptein, IN: EI12, S. 243-257, folgendes Zitat aufS. 243f

13 at-Tariq, Kap. 1, S. 5: wa-hamma bi-l-inhina'i fawqa l-qabri wa-lakinnayadansaddat caladiriti-hiwasawtan qala: - tadakkarrabba-ka

14 at-Tariq, Kap. 1, S. 6: lafaha-huhawa'unmuncismmifbiqunbi-'anfasil-hanf

15 at-Tariq, Kap. 1, S. 7

16 Übersetzungen von mir.

17 at-Tariq, Kap. 1, S. 10: al-wäqfu 'annal-hukümatasädarat-kasä atansädarat 'amwäli

18 at-Tariq, Kap. 1, S. 12

19 Vgl. Fähndrich, S. 114

20 Vgl. Fähndrich, S. 114

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
at-Tariq - Die Suche nach dem Vater als Symbol für den mystischen Pfad
Untertitel
Eine textimmanente Analyse
Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn  (Orientalisches Seminar)
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
28
Katalognummer
V172329
ISBN (eBook)
9783640922567
ISBN (Buch)
9783640922819
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
suche, vater, symbol, pfad, eine, analyse
Arbeit zitieren
MA Melanie Berg (Autor), 2001, at-Tariq - Die Suche nach dem Vater als Symbol für den mystischen Pfad , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172329

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