Die Wandlung des Familienbildes in den 1970er Jahren in der Kinderliteratur am Beispiel von Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig"


Seminararbeit, 2010
27 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Das Familienbild in historischer und kultureller Perspektive
1.1 Die Familienkonzeption der ersten Hälfte des 20. Jhds.
1.2 Die Familienkonzeption der zweiten Hälfte des 20. Jhds.

2. Die Darstellung von Familie in der Kinder und Jugendliteratur
2.1. Das ‚heileWelt’ Kinderbuch
2.2 Das konfliktbetonte Kinderbuch

3. Die Familienkonzeption in ‚Wir pfeifen auf den Gurkenkönig’
3.1 Die Familie Hogelmann vor dem Eintreffen des Gurkenkönigs
3.2 Familie Hogelmann und der KumiOri Gurkenkönig

Fazit

Quellen und Literaturverzeichnis

Einleitung

„ Literatur ist nicht nur ein Spiegel der Gesellschaft, sondern Literatur ist und macht Gesellschaft. “ 1

In der Wissenschaft gelten Bücher als wichtiges Sozialisationselement von Kindern. So orientiert sich die Mehrzahl der Themen, die in der Kinder- und Jugendliteratur (KJL) behandelt wird, an der Lebenswirklichkeit der kindlichen und jugendlichen Rezipienten und kann sich dadurch nicht nur positiv auf die Lesemotivation und das Leseverhalten der Kinder und Jugendlichen auswirken, sondern bietet ihnen zugleich eine Identifikations- und Nachahmungsbasis an.

Ein durch die Jahre hinweg konstant gebliebenes Basisthema der KJL ist, spätestens seit dem Jahr 1902, in dem die schwedische Pädagogin Ellen Key ihr Werk ‚Jahrhundert des Kindes’ veröffentlichte und damit eine Trendwende innerhalb der Pädagogik und der Auffassung von Kindheit einleitete, das Thema Familie.

Dabei ist die Vorstellung von Familie keineswegs innerhalb der Jahrhunderte konstant geblieben, sondern unterlag beständigen Transformationsprozessen, die vor allem durch wirtschaftliche, politische und kulturelle Veränderungen hervorgerufen wurden. Herrschte bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges über die Jahrhunderte hinweg ein relativ stabiles Familiengefüge mit klar verteilten Rollen vor, wandelt sich diese Rollenverteilung erstmalig durch die lange Frontabwesenheit der Männer in den 1930er Jahren. Liegt nun die Vermutung nahe, dass mit Beendigung des Zweiten Weltkrieges und der Rückkehr der Ehemänner die alte Rollenverteilung zurückkehrte und die Organisation der Familie entsprechend traditioneller Modelle weiter tradiert würde, täuscht dies. Stattdessen zeichnen sich in der traditionellen Rollenzuschreibung seit den 1950er immer mehr Brüche ab, die in den 1970er Jahren vor dem Hintergrund der 68er Revolution ihren vorläufigen Höhepunkt erreichten. Die Auswirkungen des Generationskonflikts und die heftige Kritik an autoritären Strukturen, bisher geltenden Erziehungsidealen sowie der Umgang mit der deutschen Geschichte, spiegelten sich auch in der Literatur, die, wie im eingangs erwähnten Zitat als Subsystem der Gesellschaft agiert, wider.

Wie der gesellschaftliche Wandel von Familie und Familienorganisation seit den 1950er Jahren in der KJL aufgegriffen und verarbeitet wurde, soll Thema dieser Arbeit sein. Ziel ist es dabei, den Wandel in der Darstellung von Familie und familialer Kindheit exemplarisch in der Kinderbuchliteratur nachzuzeichnen. Dazu soll anhand eines Werkes von Christine Nöstlinger aus dem Jahre 1977 analysiert werden, wie die zeitgenössische Autorin den Übergang von den kritisierten ‚Heile-Welt-Erzählungen’ zu konfliktbetonten Darstellungen gestaltet und dabei der Frage nachgegangen werden, inwieweit Nöstlinger auf Elemente der ‚Heilen-Welt-Schemata’ zurückgreift, diese aber weiterverarbeitet und um konfliktreiche Situationen erweitert, um den kindlichen Lesern somit bei der Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Wirklichkeit eine Hilfestellung zu geben.

Das erste Kapitel der vorliegenden Arbeit geht dafür zunächst auf das Familienbild in historischer und kultureller Perspektive ein. Betrachtet wird dazu die Familienkonzeption der ersten Hälfte des 20. Jhds. bis zur 68er Revolution sowie die Vorstellung von Familie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach den einschneidenden Veränderungen der 68er Revolution. Im zweiten Kapitel der Arbeit soll die Darstellung von Familie und familialer Kindheit in der KJL näher betrachtet werden. Dabei wird der Wandel von dem ‚Heile-Welt’ -Kinderbuch des frühen 20. Jhds. bis zum konfliktbetonten Kinderbuch der 1970er Jahre nachgezeichnet, bevor im dritten Kapitel der Arbeit die Familienkonzeption eines zeitgenössischen Werkes von Christine Nöstlinger unter der oben genannten Fragestellungen analysiert wird.

1. Das Familienbild in historischer und kultureller Perspektive

1.1 Die Familienkonzeption der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Die Struktur der Familie, wie wir sie heute kennen, ist das Ergebnis von langwierigen, durch die verschiedenen Epochen hinweg beständigen Wandlungs- und Transformationsprozessen. Eine einschneidende Zäsur erlebte die seit dem 19. Jahrhundert relativ stabile Familienkonzeption nach dem Zweiten Weltkrieg und in den später folgenden Protestbewegungen der 68er Revolution. Um die unterschiedlichen Vorstellungen von Familie in den jeweiligen Epochen deutlich zu machen, soll in diesem Abschnitt zunächst auf die Familienkonzeption der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingegangen, bevor im nächsten Unterkapitel Familienstrukturen nach 1968 betrachtet werden. Da es den Umfang dieser Hausarbeit bei weitem übersteigen würde, sämtliche Familienkonzeptionen seit dem Mittelalter oder der frühen Neuzeit mit zu berücksichtigen, beschränkt sich diese Analyse im Folgenden auf den Beginn des 20. Jahrhunderts und bedient sich nur einiger Rückgriffe auf Basisdefinitionen von Familie, die bereits in früheren Zeiträumen geprägt wurden.

Laut dem Soziologen Robert Hettlage hat die Funktionseinheit der Familie seit jeher folgende vier Aufgaben zu erfüllen: Primär dient sie zur Fortpflanzung und bietet damit zugleich den Raum, in dem Kinder aufgezogen und sozialisiert werden sollen. Darüber hinaus stellt sie einerseits eine Wirtschaftseinheit dar und sorgt andererseits für das körperliche und vor allem seelische Wohlbefinden ihrer Mitglieder.2

Daraus ergibt sich ein Referenzmodell von Familie, welches bis in die 1960er Jahre im deutschen Sprachraum die Norm bildete. Es handelt sich hierbei um das Ideal der bürgerlichen Kleinfamilie, dessen Hauptelemente „die Liebe innerhalb der Ehe, eine strikte Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau und die aufmerksame Sorge um die Kinder, ihre Gesundheit und Erziehung“3 bilden. Dieses Idealbild zeichnet sich durch eine anschauliche Wohnung aus, deren Instandhaltung von einer eifrigen Hausfrau gewährleistet wird und in der neben ihrem Ehemann und den gut erzogenen Kindern höchstens noch die Großeltern leben. Personen, die nicht der Familie zugehörig sind, wie beispielsweise Bedienstete, wohnen nicht mehr mit der Familie zusammen. Im Vergleich zu den Haushaltsgemeinschaften des 18. und 19. Jahrhunderts, in denen selbst Knechte und Mägde bzw. später Industriearbeiter zur Familie zählten, ist die bürgerliche Kleinfamilie des frühen 20. Jahrhunderts eine weitaus intimere Gemeinschaft. Eine wesentliche Begründung für diesen Wandel sieht der Soziologe Rüdiger Peuckert in einer Verbesserung der ökonomischen Zustände durch große Reallohnsteigerungen im Zuge des Wirtschaftswunders, welche für Familien eine Verbesserung des allgemeinen Lebensstandards mit sich brachte und eine Trennung von Wohn- und Arbeitsstätte zuließ. Die damit einhergehende Aufspaltung der Gesellschaft in eine öffentliche und private Sphäre entspricht ebenfalls einer neuen Rollenzuschreibung. So wird der Mann in der öffentlichen Sphäre und die Frau in der häuslichen Sphäre verortet.4 Während der Wandel von der Groß- zur Kleinfamilie das bürgerliche Familienideal zwar ganz klar von vorherigen Definitionen abgrenzt, gibt es dennoch Überschneidungen in der Struktur der Familie: So wurde diese sowohl im 19. als auch im frühen 20. Jahrhundert patriarchal organisiert. Bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war es selbstverständlich für das Bürgertum, dass der Mann außerhalb der Familie einer Beschäftigung nachging, um die Existenz der Familie zu sichern, während die Frau zu Hause blieb und sich um die Erziehung und das Wohl der Kinder kümmerte. Dem Mann kam durch seine Ernährerrolle die übergeordnete Stellung in der Familienhierachie zu, die ihm ein Recht auf absoluten Gehorsam von seinen Kindern und seiner Frau legitimierte. Die hier aufgezeigte Familienkonzeption wurde auch seitens des Staates und der Kirche im deutschsprachigen Raum vertreten. Während die Kirche diese Familienhierachie mit Hinweis auf eine „natürliche Ordnung und als gottgewollt“5 förderte, weisen z.B. Familiengesetzte in Österreich die gleiche Tendenz auf.

Betrachtet man das Familienrecht Österreichs, findet man im Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch (ABGB) von 1811 einen Artikel zur Organisation der Familie, in dem die Frau zwar als selbstständiges und freies Individuum akzeptiert wird, sich aber innerhalb einer Ehe dem Mann unterzuordnen habe. So heißt in dem ABGB §91:

‚„Der Mann ist das Haupt der Familie. In dieser Eigenschaft steht im vorzüglich das Recht zu, das Hauswesen zu leiten. […] In zweifelhaften Fällen […] [hat sich die Ehefrau allerdings ihrem Mann unterzuordnen], weil für den Mann aus den gewöhnlichen Naturanlagen und der üblichen Erziehungsart die Vermuthung [!] einer reiferen und tieferen Beurtheilung [!] streitet, […] nachzugeben und den Mann als das Haupt der Familie zu betrachten.“’6

Dass dieser Paragraph des österreichischen Gesetzbuches erst im Zuge einer unfassenden Rechtsreform im Jahre 1975 aufgehoben wurde, zeigt, wie deutlich der Staat zu einer Familienkonzeption Stellung nahm und diese über lange Zeit konservierte und förderte. Doch auch die Familien selbst sorgten für eine Tradierung dieser Familienkonzeption. So wurden die Jungen stets zu tugendhaften, kräftigen Männern erzogen und auf ein Leben als Familienernährer vorbereitet, während man in der Erziehung der Mädchen den Fokus auf die Haushaltsführung, das Kinderkriegen und -erziehen legte.

Brüchig wurde dieses Familienideal mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Durch die Frontabwesenheit der Ehemänner nahm die Frau jetzt die Rolle der Familienernährerin ein. Zwangsweise musste sie sich einen Arbeitsplatz suchen, um so die Existenz der Familie zu sichern. Das Aufgabenfeld der Ehefrau erweiterte sich massiv und sorgte für eine Veränderung des lange tradierten Rollenbildes. Bei der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg trafen die Ehemänner auf selbstbewusste, emanzipierte und überwiegend berufstätige Frauen, die wesentlich selbstständiger geworden und nicht mehr auf ihren Ehemann angewiesen waren. Und auch die Kinder hatten Probleme damit, dem zurückgekehrten Vater wieder die Autorität zuzugestehen, die er vor Kriegsausbruch in der Familie hatte. Schließlich hatte seine vorherige Autorität sich durch seine Rolle als Familienernährer legitimiert, und diese war nun durch die Berufstätigkeit der Frau hinfällig geworden.

Es kam zu immensen Konflikten innerhalb der Familien, doch durch „massive[…] Ideologisierung [gelang zunächst] die Wiederherstellung väterlicher Autorität im Sinne eines bürgerlichen Tugendkatalogs und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung in den 50er Jahren […] [,] und die Frau [wurde] an ihre Rolle als Hausfrau und Mutter zurückgebunden […].“7

Doch der Prozess der Emanzipierung der Frau ließ sich nicht aufhalten, und viele Frauen waren nicht mehr bereit, sich in ein Abhängigkeitsverhältnis zu ihrem Mann zu begeben und strebten durch eine Berufstätigkeit mehr Selbständigkeit an. Die Konsequenzen, die sich daraus für die Familienkonzeption ergaben, werden im nächsten Abschnitt betrachtet.

1.2 Die Familienkonzeption in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Eine tiefe Zäsur erlebte das zuvor beschriebene Familienideal in den 1960er und 1970er Jahren. In Folge gesellschaftlicher Differenzierungsprozesse etablierte sich ein anhaltender Diskurs über das bürgerliche Familienideal zwischen den verschiedenen Generationen. Während die ältere Generation an der patriarchal strukturierten Familienform festhielt und sich weiterhin für „traditionelle gesellschaftliche Normen [einsetzte], die bis dahin die Persönlichkeitsentwicklung des Einzelnen durch Sanktionen und Tabus geregelt hatte“8, bewerteten feministische sowie Jugend- und Studentenbewegungen die Struktur der bürgerlichen Familie als „autoritär, repressiv und von der übrigen Gesellschaft abgeschottet.“9 Besondere Kritik erfuhr dabei die Rollenvorstellung der Frau, die sich allein auf den Haushalt und das Wohlergehen von Mann und Kindern zu konzentrieren hatte. Den Wandlungsprozess, dem die Familie seit 1968 unterlegen war, bezeichnet Peuckert in Anlehnung an den Soziologen Hartmann Tyrell als „Deinstitutionalsierung des bürgerlichen Familienmusters“10, welches sich in vielen Bereichen abzeichnete.

Besondere Legitimationseinbußen erfuhr dabei die Institution der Ehe, die als Ergebnis der 68er Revolution fortan nicht mehr die einzig wählbare, akzeptierte Lebensgemeinschaft war.11 Während zu Beginn der 1960er Jahre noch neun von zehn Frauen und Männern12 eine Ehegemeinschaft als notwendige Institution betrachteten, befanden in einer erneuten Umfrage im Jahre 2002 nur noch 54%13 der befragten Erwachsenen eine Ehe für angebracht, sofern man in einer dauerhaften Partnerschaft lebt. Darüber hinaus sei es laut Peuckert vor allem der Staat, der eine Deinstitutionalisierung des bürgerlichen Familienmusters vorantreibe, indem er sich einerseits als Sanktionsinstanz aus dem Bereich der Familie zurückzieht und andererseits den Ehepartnern gleichwertige Rechte zusichert. Während sich deutsche Familiengesetze der 1960er Jahre, ähnlich wie in Österreich, noch ganz an dem bürgerlichen Familienideal orientierten und dementsprechend dem Ehemann bzw. Vater die alleinige Entscheidungsgewalt über alle Familienbelange inklusive der Kinderbetreuung zusprachen, zog sich der Staat in den 1970ern zunehmend aus der Organisation von Familienstrukturen zurück und definierte lediglich noch einen äußeren rechtlichen Rahmen, der eine Egalisierung der Ehepartner nach sich zog. Nach dem 1. Eherechtsreformgesetz von 1976 haben die Ehepartner nun ihren Haushalt im gemeinsamen Einverständnis zu führen und beide Partner sind fortan berechtigt, einem Beruf nachzugehen. Auch Scheidungshürden wurden herabgesetzt, und von der Norm abweichende Beziehungsmuster und Formen des Zusammenlebens, wie bspw. nicht durch eine Ehe verbundene Lebenspartnerschaften mit oder ohne Kinder, wurden durch den Staat und die Gesellschaft zumindest offiziell akzeptiert. Nicht traditionelle Formen des Zusammenlebens, die in den 1930er Jahren noch zu einer Ächtung und Ausgrenzung aus der Gesellschaft geführt hätten, breiteten sich in den 1970er und 1980er Jahren immer weiter aus14.

[...]


1 http://books.google.de/books?id=iYVhJ_7YeFYC&pg=PA170&dq=Literatur+als+Spiegel+der+Gesellschaft&hl =de&ei=MkkoTYjlMIfDswba9ZCqAg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CDkQ6AEwAjgK #v=onepage&q=Literatur%20als%20Spiegel%20der%20Gesellschaft&f=false, Zugriff: 08.01.2011.

2 Vgl: Vavra, Elisabeth: Gedankensplitter zu einem Ausstellungsthema. In: Vavra, Elisabeth: Familie- Ideal und Realität. Horn, 1993. S.1-4. Hier: S.1.

3 Bürki, Gisela: Wenn Kinderbuch- Väter sprechen… Eine gesprächslinguistische Analyse zum Vaterbild im Kinderroman (1945-2000). Tübingen, 2004. S.61.

4 Vgl. Peuckert, Rüdiger: Familienformen im sozialen Wandel. 5. Auflage. Stuttgart, 2004. S.24.

5 Bürki, Gisela: Wenn Kinderbuch- Väter sprechen… Eine gesprächslinguistische Analyse zum Vaterbild im Kinderroman (1945-2000). Tübingen, 2004. S.61.

6 Ehmer, Josef: Die Geschichte der Familie: Wandel der Ideale- Vielfalt der Wirklichkeit. In: Vavra, Elisabeth: Familie- Ideal und Realität. Horn, 1993. S.5-21. Hier: S.13.

7 Bürki, Gisela: Wenn Kinderbuch- Väter sprechen… Eine gesprächslinguistische Analyse zum Vaterbild im Kinderroman (1945-2000). Tübingen, 2004. S.62.

8 Bürki, Gisela: Wenn Kinderbuch- Väter sprechen… Eine gesprächslinguistische Analyse zum Vaterbild im Kinderroman (1945-2000). Tübingen, 2004. S.62.

9 Ehmer, Josef: Die Geschichte der Familie: Wandel der Ideale- Vielfalt der Wirklichkeit. In: Vavra, Elisabeth: Familie- Ideal und Realität. Horn, 1993. S.5-21. Hier: S.17.

10 Peuckert, Rüdiger: Familienformen im sozialen Wandel. 5. Auflage. Stuttgart, 2004. S.37.

11 Vgl. Ebd.

12 Vgl. Ebd.

13 Vgl. Ebd. S.38.

14 Vgl. Ebd. S.37f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Wandlung des Familienbildes in den 1970er Jahren in der Kinderliteratur am Beispiel von Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig"
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V172436
ISBN (eBook)
9783640922758
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kinderliteratur, Christine Nöstlinger, Wir pfeifen auf den Gurkenkönig, Familienbild Literatur
Arbeit zitieren
Marie Stern (Autor), 2010, Die Wandlung des Familienbildes in den 1970er Jahren in der Kinderliteratur am Beispiel von Christine Nöstlingers "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/172436

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